Irankrieg: UN-Blauhelmsoldat wohnhaft bei Explosion im Südlibanon getötet



teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. "Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen", sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, "die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben".

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

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Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

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Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA

Der Vorschlag soll Sanktionserleichterungen, eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und IAEA-Kontrollen umfassen: Die USA hatten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe im Krieg geschickt. Nun hat der Iran nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seine Antwort übermittelt.

Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.

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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

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Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

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Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben

Hacker mit Verbindungen zum Iran haben sich nach eigenen Angaben ​Zugang zum E-Mail-Account des FBI-Direktors Kash Patel verschafft. Die Sender CBS und CNN berichteten, die Gruppe Handala habe private Fotos und Dokumente von Patel im Internet veröffentlicht. Auf ihrer Website teilt die Hackergruppe Handala Hack Team mit, der Chef der US-Bundespolizei werde "nun seinen Namen auf der Liste der erfolgreich gehackten Opfer finden“.

Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.

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Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump für sein Verhalten im Irankrieg kritisiert. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."

Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.

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Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran aus

Steve Witkoff, der Sondergesandte der US-Regierung, hat Verhandlungen mit dem Iran in den nächsten Tagen in Aussicht gestellt. "Wir denken, dass es in dieser Woche Treffen geben wird", sagte er, ohne nähere Details zu nennen. In der zurückliegenden Woche hatte US-Präsident Donald Trump mehrfach über nach seinen Angaben laufende Gespräche mit der iranischen Führung berichtet. Der Iran dementierte dies stets.

Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor, über den mehrere Medien zuvor berichtet hatten. "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Mit dem Plan soll demnach unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden. 

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Trump warnt Nato-Partner vor Konsequenzen

US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Nato-Partner im Zusammenhang mit dem Irankrieg erneut kritisiert. "Sie waren einfach nicht da", sagte Trump mit Blick auf die Weigerung der Nato-Verbündeten, sich an einem militärischen Einsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen. "Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?"

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Israel meldet erstmals Beschuss aus dem Jemen 

Zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs hat der Jemen israelischen Angaben zufolge eine Rakete auf Israel abgefeuert. Wie die israelische Armee mitteilte, wurde ein Angriff "aus dem Jemen in Richtung der israelischen Gebiete" beobachtet. Die Luftabwehr sei im Einsatz, Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet. Erst am Freitag hatte die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz mit einem Eingreifen ihrer Kämpfer in den Irankrieg gedroht. 

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Thailand meldet Einigung mit Iran auf Durchfahrt von Öltankern

Thailändische Öltanker dürfen nach Angaben von Regierungschef Anutin Charnvirakul die Straße von Hormus durchqueren. Darauf habe man sich mit dem Iran geeinigt, sagte Charnvirakul vor Journalisten in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Durch diesen Schritt könne die Sorge über Ölimporte und steigende Treibstoffpreise gemindert werden. 

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Huthi-Miliz bestätigt Angriff auf Israel

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen hat bestätigt, erstmals seit Beginn des Irankriegs Raketen auf Israel gefeuert zu haben. Die israelische Armee hatte zuvor einen Angriff aus dem Jemen gemeldet.

Die Miliz begründet ihren Angriff mit den fortlaufenden Attacken auf die Infrastruktur im Iran, dem Irak, den palästinensischen Gebieten und dem Libanon. Ein Ende der Angriffe werde es erst geben, wenn die "Aggression" auf allen Fronten ende, sagte die Miliz.

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Weitere Angriffe auf Teheran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht. 

In Israel wurde derweil über neue Raketenangriffe aus dem Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es Raketenalarm.

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Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommen

Einen Monat nach Beginn der Angriffe auf den Iran hat eine US-Marineinfanterie-Eingreiftruppe den Nahen Osten erreicht. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli sei angekommen, meldete das U.S. Central Command, das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. An Bord befinden sich demnach etwa 2.500 US-Marines, die wie die Tripoli normalerweise in Japan stationiert sind. Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.

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Laut dem Central Command befinden sich auch Transport- und Kampfflugzeuge sowie Mittel für amphibische Angriffe an Bord des Schiffs. Auf dem Weg sind auch die USS Boxer und zwei weitere Schiffe, die im kalifornischen San Diego ablegten und eine weitere Eingreiftruppe in die Region bringen sollen.

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Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat am Samstagabend Israel zum zweiten Mal in Folge angegriffen. Eine Drohne sei über der südisraelischen Stadt Eilat und ein Marschflugkörper vor Erreichen Israels abgefangen worden, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf das israelische Militär.

Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden.

Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus "einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen" bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.

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Pakistans Außenminister kündigt US-iranische Gespräche an  

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat baldige Gespräche zwischen dem Iran und den USA über den Krieg im Nahen Osten angekündigt. Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor.

Die Gespräche würden in den "kommenden Tagen" stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen: 

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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 

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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." 

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Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

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Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

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Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

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Israel meldet Angriff auf wichtige Raketenfabrik im Iran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine Produktionsstätte für Raketenbauteile im Iran angegriffen. Die Luftwaffe habe in Teheran eine zentrale Anlage getroffen, die für die Herstellung wichtiger Bestandteile ballistischer Raketen genutzt werde, die auf den Staat Israel abgefeuert werden könnten, hieß es in einer Erklärung. Nach israelischen Angaben wurden auch Einrichtungen ins Visier genommen, die mit Triebwerken für Raketen, Drohnenproduktion, Luftabwehrsystemen und Raketenlagern in Verbindung stehen. Die Anlage gilt als einer von nur zwei Standorten dieser Art im Iran.

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Israel kündigt weiteres Vordringen des Militärs in den Südlibanon an

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Militär nach eigenen Angaben angewiesen, die sogenannte Pufferzone im Libanon weiter auszudehnen. Dabei handelt es sich um ein von Israel kontrolliertes Gebiet im Südlibanon entlang der Grenze zu Israel. Netanjahu begründete das weitere Vordringen in den Libanon mit einer Verbesserung der Sicherheitslage an der nördlichen Grenze Israels. Die Bedrohung durch die Hisbollah und der Abschuss von Raketen aus diesem Gebiet sollten verhindert werden.

Nach libanesischen Angaben rückt die israelische Armee mit Bodentruppen immer weiter im südlichen Libanon vor. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa vor wenigen Tagen. Viele Libanesen befürchten eine groß angelegte Bodeninvasion Israels mit anschließender Besatzung im Süden.

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Gesundheitsministerium meldet über 1.200 Tote im Libanon

In dem erneut aufgeflammten Konflikt zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah im Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums seit dem 2. März mehr als 1.200 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien 52 Beschäftigte des Gesundheitswesens. Mehr als 3.500 weitere Menschen wurden demnach verletzt.

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Kuwait wirft Iran Destabilisierung der Region vor

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Nach Angriffen auf kuwaitische Soldaten hat Kuwaits Außenminister, Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah, von einer Destabilisierung der gesamten Region durch den Iran gesprochen. Was die Region erlebe, sei ein "systematisches Muster des Untergrabens der regionalen Stabilität, angeführt vom Iran", sagte Al-Sabah. Die Islamische Republik würde dazu "Chaos und Terrorismus als Instrumente der Einflussnahme" einsetzen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Kuna den Minister.

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Pakistan sichert Saudi-Arabien Unterstützung zu

Bei dem Außenministertreffen zum Irankrieg in Islamabad hat der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif Saudi-Arabien Rückendeckung zugesagt. Der Regierungschef versicherte dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan nach Angaben seines Büros, dass Pakistan stets an der Seite Saudi-Arabiens stehen werde. Demnach lobte Sharif die "bemerkenswerte Zurückhaltung Saudi-Arabiens in der aktuellen Krise" und sprach mit Faisal bin Farhan über die pakistanischen Vermittlungsbemühungen im US-israelischen Krieg gegen den Iran. 

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Mehrere Menschen bei iranischem Angriff auf Südisrael verletzt

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Nahe der Stadt Be’er Scheva im Süden Israels sind bei einem neuen iranischen Raketenangriff mehrere Menschen verletzt worden. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete elf Verletzte durch von Druckwellen umhergeschleuderte Gegenstände. Außerhalb der Wüstenstadt brach nach dem Angriff außerdem ein großer Brand in einer Chemiefabrik aus. Das israelische Umweltministerium gab nach Untersuchungen eine Entwarnung, bei dem Brand seien keine für die Bevölkerung gefährlichen Stoffe ausgetreten.

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Roter Halbmond meldet weitreichende Schäden durch Angriffe im Iran

Bei israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 100.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in Teheran seien rund 40.000 Wohn- und Geschäftseinheiten betroffen, zudem etwa 600 Schulen und fast 300 Gesundheitszentren. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht überprüfen.

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US-Universitäten in der Golfregion setzen Präsenzunterricht aus

Die American University in der libanesischen Hauptstadt Beirut hat den Präsenzunterricht für zwei Tage ausgesetzt. Präsident Fadlo Khuri sprach von einer Vorsichtsmaßnahme, konkrete Drohungen gebe es nicht. Die Lehrveranstaltungen fänden online statt. In Jordanien ergriff die American University in Madaba ähnliche Maßnahmen.

Der Iran hatte mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universitäten in der Golfregion gedroht, nachdem Universitäten in der Hauptstadt Teheran nach iranischen Angaben bei amerikanisch-israelischen Luftangriffen getroffen worden sein sollen. Dabei seien Gebäude beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.

Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

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Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

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Iranische Führung veröffentlicht Botschaft von Modschtaba Chamenei

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich mit einer weiteren Botschaft an die Bevölkerung gewandt – auch diesmal schriftlich. Er danke darin den Iranern für ihre Unterstützung im Krieg gegen die USA und Israel, berichteten Staatsmedien. Weiteres wurde nicht bekannt.

Seit seiner Ernennung trat Modschtaba Chamenei bislang nicht öffentlich auf und gab nur wenige schriftliche Erklärungen ab. Deshalb wird über seinen Gesundheitszustand spekuliert. Laut Staatsfernsehen erholt er sich von den Folgen des Luftangriffs, bei dem sein Vater am 28. Februar getötet wurde. Die iranischen Staatsmedien veröffentlichen regelmäßig Aufnahmen des 56-Jährigen – es ist jedoch unklar, ob es sich um aktuelle Bilder handelt.

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UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als "ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte", teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

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Israel wehrt Drohnenangriff aus dem Jemen ab

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben einen erneuten Luftangriff der Huthi-Miliz im Jemen abgewehrt. Zwei Drohnen seien abgefangen worden, teilte die Armee mit. Zuvor hatte es im Raum der Hafenstadt Eilat im Süden Israels Luftalarm gegeben. 

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IAEA bestätigt Schäden an Schwerwasserreaktor im Iran

Der iranische Forschungsreaktor Chondab ist nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) durch Beschuss stark beschädigt worden. Der Schwerwasserreaktor, der früher Arak genannt wurde, sei nicht mehr betriebsfähig, schrieb die Organisation mit Sitz in Wien auf X. Sie berief sich dabei auf Satellitenbilder und eigene Kenntnisse der Einrichtung. Die Anlage enthalte kein deklariertes Nuklearmaterial. Der Iran hatte den Beschuss des Reaktors am Freitag gemeldet. 

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Israelisches Parlament billigt Haushalt

Das israelische Parlament hat in der Nacht den stark auf Verteidigung ausgelegten Haushalt für dieses Jahr verabschiedet. Im Etat sind zusätzliche Militärausgaben von 32 Milliarden Schekel vorgesehen – umgerechnet etwa ‌8,8 Milliarden Euro. Insgesamt umfasst der Haushalt 699 Milliarden Schekel.

Die Einigung erfolgte in letzter Minute. Wäre der Haushalt nicht zustande gekommen, hätte es Neuwahlen geben müssen. Regulär stehen in Israel Ende Oktober Wahlen an.

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Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Israelisches Parlament billigt Haushalt

Das israelische Parlament hat in der Nacht den stark auf Verteidigung ausgelegten Haushalt für dieses Jahr verabschiedet. Im Etat sind zusätzliche Militärausgaben von 32 Milliarden Schekel vorgesehen – umgerechnet etwa ‌8,8 Milliarden Euro. Insgesamt umfasst der Haushalt 699 Milliarden Schekel.

Die Einigung erfolgte in letzter Minute. Wäre der Haushalt nicht zustande gekommen, hätte es Neuwahlen geben müssen. Regulär stehen in Israel Ende Oktober Wahlen an.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

IAEA bestätigt Schäden an Schwerwasserreaktor im Iran

Der iranische Forschungsreaktor Chondab ist nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) durch Beschuss stark beschädigt worden. Der Schwerwasserreaktor, der früher Arak genannt wurde, sei nicht mehr betriebsfähig, schrieb die Organisation mit Sitz in Wien auf X. Sie berief sich dabei auf Satellitenbilder und eigene Kenntnisse der Einrichtung. Die Anlage enthalte kein deklariertes Nuklearmaterial. Der Iran hatte den Beschuss des Reaktors am Freitag gemeldet. 

Eva Casper
Eva Casper

Israel wehrt Drohnenangriff aus dem Jemen ab

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben einen erneuten Luftangriff der Huthi-Miliz im Jemen abgewehrt. Zwei Drohnen seien abgefangen worden, teilte die Armee mit. Zuvor hatte es im Raum der Hafenstadt Eilat im Süden Israels Luftalarm gegeben. 

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als „ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte„, teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

Eva Casper
Eva Casper

US-Universitäten in der Golfregion setzen Präsenzunterricht aus

Die American University in der libanesischen Hauptstadt Beirut hat den Präsenzunterricht für zwei Tage ausgesetzt. Präsident Fadlo Khuri sprach von einer Vorsichtsmaßnahme, konkrete Drohungen gebe es nicht. Die Lehrveranstaltungen fänden online statt. In Jordanien ergriff die American University in Madaba ähnliche Maßnahmen.

Der Iran hatte mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universitäten in der Golfregion gedroht, nachdem Universitäten in der Hauptstadt Teheran nach iranischen Angaben bei amerikanisch-israelischen Luftangriffen getroffen worden sein sollen. Dabei seien Gebäude beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.

Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Iranische Führung veröffentlicht Botschaft von Modschtaba Chamenei

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich mit einer weiteren Botschaft an die Bevölkerung gewandt – auch diesmal schriftlich. Er danke darin den Iranern für ihre Unterstützung im Krieg gegen die USA und Israel, berichteten Staatsmedien. Weiteres wurde nicht bekannt.

Seit seiner Ernennung trat Modschtaba Chamenei bislang nicht öffentlich auf und gab nur wenige schriftliche Erklärungen ab. Deshalb wird über seinen Gesundheitszustand spekuliert. Laut Staatsfernsehen erholt er sich von den Folgen des Luftangriffs, bei dem sein Vater am 28. Februar getötet wurde. Die iranischen Staatsmedien veröffentlichen regelmäßig Aufnahmen des 56-Jährigen – es ist jedoch unklar, ob es sich um aktuelle Bilder handelt.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

Verena Harzer
Verena Harzer

Roter Halbmond meldet weitreichende Schäden durch Angriffe im Iran

Bei israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 100.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in Teheran seien rund 40.000 Wohn- und Geschäftseinheiten betroffen, zudem etwa 600 Schulen und fast 300 Gesundheitszentren. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht überprüfen.

Annika Benzing
Annika Benzing

Pakistans Außenminister kündigt US-iranische Gespräche an  

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat baldige Gespräche zwischen dem Iran und den USA über den Krieg im Nahen Osten angekündigt. Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor.

Die Gespräche würden in den „kommenden Tagen“ stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen: 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Mehrere Menschen bei iranischem Angriff auf Südisrael verletzt

Eine Chemiefabrik bei Be'er Scheva wurde bei einem Raketenangriff getroffen.
Eine Chemiefabrik bei Be’er Scheva wurde bei einem Raketenangriff getroffen. Ahmad Gharabli/AFP/Getty Images
Nahe der Stadt Be’er Scheva im Süden Israels sind bei einem neuen iranischen Raketenangriff mehrere Menschen verletzt worden. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete elf Verletzte durch von Druckwellen umhergeschleuderte Gegenstände. Außerhalb der Wüstenstadt brach nach dem Angriff außerdem ein großer Brand in einer Chemiefabrik aus. Das israelische Umweltministerium gab nach Untersuchungen eine Entwarnung, bei dem Brand seien keine für die Bevölkerung gefährlichen Stoffe ausgetreten.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Pakistan sichert Saudi-Arabien Unterstützung zu

Bei dem Außenministertreffen zum Irankrieg in Islamabad hat der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif Saudi-Arabien Rückendeckung zugesagt. Der Regierungschef versicherte dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan nach Angaben seines Büros, dass Pakistan stets an der Seite Saudi-Arabiens stehen werde. Demnach lobte Sharif die „bemerkenswerte Zurückhaltung Saudi-Arabiens in der aktuellen Krise“ und sprach mit Faisal bin Farhan über die pakistanischen Vermittlungsbemühungen im US-israelischen Krieg gegen den Iran. 
 Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif hat am Außenministertreffen zum Irankrieg in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad teilgenommen.
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif hat am Außenministertreffen zum Irankrieg in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad teilgenommen. Fayez Nureldine/AFP/Getty Images

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Kuwait wirft Iran Destabilisierung der Region vor

Der kuwaitische Außenminister Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah,
Der kuwaitische Außenminister Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah, Yasser al-Zayyat/AFP/Getty Images
Nach Angriffen auf kuwaitische Soldaten hat Kuwaits Außenminister, Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah, von einer Destabilisierung der gesamten Region durch den Iran gesprochen. Was die Region erlebe, sei ein „systematisches Muster des Untergrabens der regionalen Stabilität, angeführt vom Iran“, sagte Al-Sabah. Die Islamische Republik würde dazu „Chaos und Terrorismus als Instrumente der Einflussnahme“ einsetzen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Kuna den Minister.

Verena Harzer
Verena Harzer

Gesundheitsministerium meldet über 1.200 Tote im Libanon

In dem erneut aufgeflammten Konflikt zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah im Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums seit dem 2. März mehr als 1.200 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien 52 Beschäftigte des Gesundheitswesens. Mehr als 3.500 weitere Menschen wurden demnach verletzt.
Helfer erreichen nach einem israelischen Angriff am 24. März die Stelle des Einschlags.
Helfer erreichen nach einem israelischen Angriff am 24. März die Stelle des Einschlags. . Kawnat Haju/AFP/Getty Images

Verena Harzer
Verena Harzer

Israel kündigt weiteres Vordringen des Militärs in den Südlibanon an

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Militär nach eigenen Angaben angewiesen, die sogenannte Pufferzone im Libanon weiter auszudehnen. Dabei handelt es sich um ein von Israel kontrolliertes Gebiet im Südlibanon entlang der Grenze zu Israel. Netanjahu begründete das weitere Vordringen in den Libanon mit einer Verbesserung der Sicherheitslage an der nördlichen Grenze Israels. Die Bedrohung durch die Hisbollah und der Abschuss von Raketen aus diesem Gebiet sollten verhindert werden.

Nach libanesischen Angaben rückt die israelische Armee mit Bodentruppen immer weiter im südlichen Libanon vor. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa vor wenigen Tagen. Viele Libanesen befürchten eine groß angelegte Bodeninvasion Israels mit anschließender Besatzung im Süden.

Verena Harzer
Verena Harzer

Israel meldet Angriff auf wichtige Raketenfabrik im Iran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine Produktionsstätte für Raketenbauteile im Iran angegriffen. Die Luftwaffe habe in Teheran eine zentrale Anlage getroffen, die für die Herstellung wichtiger Bestandteile ballistischer Raketen genutzt werde, die auf den Staat Israel abgefeuert werden könnten, hieß es in einer Erklärung. Nach israelischen Angaben wurden auch Einrichtungen ins Visier genommen, die mit Triebwerken für Raketen, Drohnenproduktion, Luftabwehrsystemen und Raketenlagern in Verbindung stehen. Die Anlage gilt als einer von nur zwei Standorten dieser Art im Iran.