Irankrieg: Israel droht Huthi-Miliz mit Vergeltung



teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. "Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen", sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, "die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben".

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

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Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

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Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA

Der Vorschlag soll Sanktionserleichterungen, eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und IAEA-Kontrollen umfassen: Die USA hatten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe im Krieg geschickt. Nun hat der Iran nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seine Antwort übermittelt.

Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.

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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

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Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

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Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben

Hacker mit Verbindungen zum Iran haben sich nach eigenen Angaben ​Zugang zum E-Mail-Account des FBI-Direktors Kash Patel verschafft. Die Sender CBS und CNN berichteten, die Gruppe Handala habe private Fotos und Dokumente von Patel im Internet veröffentlicht. Auf ihrer Website teilt die Hackergruppe Handala Hack Team mit, der Chef der US-Bundespolizei werde "nun seinen Namen auf der Liste der erfolgreich gehackten Opfer finden“.

Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.

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Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump für sein Verhalten im Irankrieg kritisiert. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."

Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.

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Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran aus

Steve Witkoff, der Sondergesandte der US-Regierung, hat Verhandlungen mit dem Iran in den nächsten Tagen in Aussicht gestellt. "Wir denken, dass es in dieser Woche Treffen geben wird", sagte er, ohne nähere Details zu nennen. In der zurückliegenden Woche hatte US-Präsident Donald Trump mehrfach über nach seinen Angaben laufende Gespräche mit der iranischen Führung berichtet. Der Iran dementierte dies stets.

Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor, über den mehrere Medien zuvor berichtet hatten. "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Mit dem Plan soll demnach unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden. 

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Trump warnt Nato-Partner vor Konsequenzen

US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Nato-Partner im Zusammenhang mit dem Irankrieg erneut kritisiert. "Sie waren einfach nicht da", sagte Trump mit Blick auf die Weigerung der Nato-Verbündeten, sich an einem militärischen Einsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen. "Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?"

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Israel meldet erstmals Beschuss aus dem Jemen 

Zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs hat der Jemen israelischen Angaben zufolge eine Rakete auf Israel abgefeuert. Wie die israelische Armee mitteilte, wurde ein Angriff "aus dem Jemen in Richtung der israelischen Gebiete" beobachtet. Die Luftabwehr sei im Einsatz, Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet. Erst am Freitag hatte die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz mit einem Eingreifen ihrer Kämpfer in den Irankrieg gedroht. 

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Thailand meldet Einigung mit Iran auf Durchfahrt von Öltankern

Thailändische Öltanker dürfen nach Angaben von Regierungschef Anutin Charnvirakul die Straße von Hormus durchqueren. Darauf habe man sich mit dem Iran geeinigt, sagte Charnvirakul vor Journalisten in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Durch diesen Schritt könne die Sorge über Ölimporte und steigende Treibstoffpreise gemindert werden. 

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Huthi-Miliz bestätigt Angriff auf Israel

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen hat bestätigt, erstmals seit Beginn des Irankriegs Raketen auf Israel gefeuert zu haben. Die israelische Armee hatte zuvor einen Angriff aus dem Jemen gemeldet.

Die Miliz begründet ihren Angriff mit den fortlaufenden Attacken auf die Infrastruktur im Iran, dem Irak, den palästinensischen Gebieten und dem Libanon. Ein Ende der Angriffe werde es erst geben, wenn die "Aggression" auf allen Fronten ende, sagte die Miliz.

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Weitere Angriffe auf Teheran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht. 

In Israel wurde derweil über neue Raketenangriffe aus dem Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es Raketenalarm.

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Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommen

Einen Monat nach Beginn der Angriffe auf den Iran hat eine US-Marineinfanterie-Eingreiftruppe den Nahen Osten erreicht. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli sei angekommen, meldete das U.S. Central Command, das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. An Bord befinden sich demnach etwa 2.500 US-Marines, die wie die Tripoli normalerweise in Japan stationiert sind. Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.

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Laut dem Central Command befinden sich auch Transport- und Kampfflugzeuge sowie Mittel für amphibische Angriffe an Bord des Schiffs. Auf dem Weg sind auch die USS Boxer und zwei weitere Schiffe, die im kalifornischen San Diego ablegten und eine weitere Eingreiftruppe in die Region bringen sollen.

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Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat am Samstagabend Israel zum zweiten Mal in Folge angegriffen. Eine Drohne sei über der südisraelischen Stadt Eilat und ein Marschflugkörper vor Erreichen Israels abgefangen worden, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf das israelische Militär.

Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden.

Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus "einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen" bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.

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Angriff auf Residenz des Präsidenten der irakischen Kurdenregion

In der kurdischen Autonomieregion im Nordirak ist die Residenz des Präsidenten Nechirvan Barsani angegriffen worden. Barsani sagte dem kurdischen Medienportal Rudaw, der Angriff stelle "eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak" dar. Demnach wurden mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe in der Region Kurdistan registriert.

Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.

Tommy Pigott, stellvertretender Sprecher des US-Außenministeriums, machte die "Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak" für die "verabscheuungswürdigen Terroranschläge" verantwortlich. Er sprach von einem "direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Iraks".

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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 

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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Oman verurteilt Angriffe auf sein Staatsgebiet

Nach einem Drohnenangriff auf einen Hafen im Oman hat sich noch niemand zu der Attacke bekannt. Das teilte das 
omanische Außenministerium mit. Die Behörden untersuchten die "Ursprünge und Motive", hieß es.

Bei einer Drohnenattacke auf den Hafen von Salalah war ein Arbeiter verletzt worden. 

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USA und Israel greifen offenbar Hafen nahe Straße von Hormus an

Nach Angaben iranischer Staatsmedien haben Israel und die USA einen Hafen in der Nähe der Straße von Hormus attakiert. Bei dem Angriff auf den Kai des Hafens von Bandar Chamir seien fünf Menschen getötet und vier weitere Menschen verletzt worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna.
In Irans Hauptstadt Teheran gab es derweil wiederholt Explosionen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Im Osten der Stadt stieg demnach Rauch auf.

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Erneut israelische Angriffe auf Teheran

Die israelische Armee hat erneut Luftangriffe auf den Iran ausgeführt. Es sei eine "zusätzliche Angriffswelle" auf die "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" in Teheran und weiteren iranischen Gebieten abgeschlossen worden, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP hatte zuvor von mehreren Explosionen in der iranischen Hauptstadt berichtet.

Die israelische Armee teilte außerdem mit, dass der Iran Raketen in Richtung des israelischen Staatsgebiets abgefeuert habe. Die Abwehrsysteme sind demnach im Einsatz, das Heimatfrontkommando habe Sicherheitshinweise an Mobiltelefone in den betroffenen Gebieten geschickt. Wer eine Warnmeldung erhalten habe, solle einen Schutzraum aufsuchen und dort bis auf Weiteres bleiben. 

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Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." 

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Syrien meldet Abwehr von irakischem Angriff auf US-Stützpunkt 

Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben einen Drohnenangriff aus dem Irak auf einen der letzten US-Stützpunkte in Syrien abgewehrt. "Heute wurde die US-Militärbasis in Kasrak mit vier Drohnen angegriffen, die von irakischem Territorium aus gestartet worden waren", schrieb Vize-Verteidigungsminister Sipan Hamo auf X. Verletzte gab es demnach keine.

Bereits am Samstag hatte die syrische Armee mitgeteilt, einen Angriff aus dem Irak auf den Stützpunkt Al-Tanf abgewehrt zu haben, wo bis Februar US-Soldaten stationiert waren. Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf den Iran haben proiranische Gruppen vom Irak aus wiederholt US-Einrichtungen attackiert.

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Büro von katarischem Nachrichtensender in Teheran beschädigt

Bei einem israelischen Raketenangriff auf Teheran ist ein Büro des katarischen Nachrichtensenders Alaraby beschädigt worden. Eine israelische Rakete habe das Gebäude getroffen, in dem sich die Redaktionsräume befinden, teilte der Sender auf X mit. Dabei sei "erheblicher Schaden" entstanden, die Live-Berichterstattung sei unterbrochen worden. Aufnahmen aus dem Inneren des Gebäudes zeigten zerbrochene Scheiben, Glas und Trümmerteile.

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Papst Leo XIV. ruft zum Frieden auf

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Bei seiner Messe zum Palmsonntag hat Papst Leo XIV. für ein Ende der Kriege in der Welt geworben. Vor 40.000 Menschen im Vatikan sagte der Papst, dass sich Kriege nicht durch den christlichen Glauben rechtfertigen ließen. "Legt die Waffen nieder, denkt daran, dass ihr Brüder und Schwestern seid“, sagte der Papst.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

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Saudi-Arabien meldet zehn abgefangene Drohnen

Nach eigenen Angaben hat Saudi-Arabien mehrere Drohnenangriffe abgewehrt. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden seien.

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Golfstaaten melden weiterhin iranische Angriffe 

Die Vereinigten Arabischen Emirate und weitere regionale Nachbarn am Golf stehen weiter unter Beschuss durch den Iran. Das Verteidigungsministerium der VAE teilte am Sonntag mit, die emiratische Luftabwehr reagiere auf weitere Raketen- und Drohnenattacken. Sie habe binnen 24 Stunden 16 Raketen und 42 Drohnen abgefangen.

Seit Beginn des Kriegs vor vier Wochen haben die VAE mehr als 410 Raketen, 1.900 Drohnen und 15 Marschflugkörper aus dem Iran abgewehrt. Bisher wurden elf Menschen getötet und rund 180 verletzt.

In Bahrain und Kuwait ertönten heute erneut Warnsirenen wegen der laufenden Angriffe, mit denen der Iran auf Militärschläge der USA und Israels reagiert. 

Auch Saudi-Arabien wehrt weiterhin iranische Angriffe ab. In der Nacht und am frühen Morgen seien zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit.

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Bahrain verhängt Nachtfahrverbot für Schiffe

Angesichts fortdauernder Angriffe des Iran hat Bahrain ein nächtliches Fahrverbot für Schiffe verhängt. Das Verbot gelte von 18.00 Uhr abends bis 4.00 Uhr morgens, verlautete eine Erklärung des Innenministeriums. So solle "die Sicherheit für die Seeleute angesichts der iranischen Aggression" erhöht werden.

Der Iran reagiert auf Angriffe aus den USA und Israel auch mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Einrichtungen in der Region und auf mehrere Golfstaaten. In Bahrain waren gestern zwei Mitarbeiter eines Aluminiumwerks bei Luftangriffen verletzt worden. 

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Israelische Polizei verwehrt Vertretern der katholischen Kirche Zutritt zur Grabeskirche

Zwei hohe Vertreter der katholischen Kirche wurden von der israelischen Polizei am Zutritt zur Grabeskirche gehindert. Bei den Personen handelt es sich unter anderem um Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der Lateinische Patriarch in Jerusalem und der höchste Vertreter der katholischen Kirche im Heiligen Land. Das Lateinische Patriarchat sprach von einem "schwerwiegenden Präzedenzfall", Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni nannte den Vorfall eine "Beleidigung".

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Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

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Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. 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Das Verteidigungsministerium der VAE teilte am Sonntag mit, die emiratische Luftabwehr reagiere auf weitere Raketen- und Drohnenattacken. Sie habe binnen 24 Stunden 16 Raketen und 42 Drohnen abgefangen. Seit Beginn des Kriegs vor vier Wochen haben die VAE mehr als 410 Raketen, 1.900 Drohnen und 15 Marschflugkörper aus dem Iran abgewehrt. Bisher wurden elf Menschen getötet und rund 180 verletzt. In Bahrain und Kuwait ertönten heute erneut Warnsirenen wegen der laufenden Angriffe, mit denen der Iran auf Militärschläge der USA und Israels reagiert. Auch Saudi-Arabien wehrt weiterhin iranische Angriffe ab. In der Nacht und am frühen Morgen seien zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T13:16:20.000Z","dateModified":"2026-03-29T13:52:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lissy Kleer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Saudi-Arabien meldet zehn abgefangene Drohnen","articleBody":"Saudi-Arabien meldet zehn abgefangene DrohnenNach eigenen Angaben hat Saudi-Arabien mehrere Drohnenangriffe abgewehrt. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T11:05:27.000Z","dateModified":"2026-03-29T11:05:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen","articleBody":"Israel warnt Huthi-Miliz vor GegenangriffenNachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren. Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T11:02:54.000Z","dateModified":"2026-03-29T14:31:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Papst Leo XIV. ruft zum Frieden auf","articleBody":"Papst Leo XIV. ruft zum Frieden auf","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T10:56:58.000Z","dateModified":"2026-03-29T11:50:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocycGtE4rY33H3fLFs8/moczg3Qw4rY33H3fLFsK.jpeg","caption":"Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz zur Palmsonntagsmesse","creditText":"Tiziana Fabi/AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-03-29T11:50:47.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocycGtE4rY33H3fLFs8/moczg3Qw4rY33H3fLFsK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/papst-leo-palmsonntag-irankrieg-frieden-gxe","headline":"Papst beginnt Osterfeierlichkeiten mit Friedensappell","description":""Denkt daran, dass ihr Brüder und Schwestern seid": Den Auftakt seiner ersten Karwoche als Papst hat Leo XIV. dazu genutzt, zur Beendigung aller Kriege aufzurufen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion","articleBody":"Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor BodeninvasionDer iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T10:26:26.000Z","dateModified":"2026-03-29T10:27:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Büro von katarischem Nachrichtensender in Teheran beschädigt","articleBody":"Büro von katarischem Nachrichtensender in Teheran beschädigtBei einem israelischen Raketenangriff auf Teheran ist ein Büro des katarischen Nachrichtensenders Alaraby beschädigt worden. Eine israelische Rakete habe das Gebäude getroffen, in dem sich die Redaktionsräume befinden, teilte der Sender auf X mit. Dabei sei "erheblicher Schaden" entstanden, die Live-Berichterstattung sei unterbrochen worden. Aufnahmen aus dem Inneren des Gebäudes zeigten zerbrochene Scheiben, Glas und Trümmerteile.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T08:23:10.000Z","dateModified":"2026-03-29T08:27:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lissy Kleer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Syrien meldet Abwehr von irakischem Angriff auf US-Stützpunkt ","articleBody":"Syrien meldet Abwehr von irakischem Angriff auf US-Stützpunkt Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben einen Drohnenangriff aus dem Irak auf einen der letzten US-Stützpunkte in Syrien abgewehrt. "Heute wurde die US-Militärbasis in Kasrak mit vier Drohnen angegriffen, die von irakischem Territorium aus gestartet worden waren", schrieb Vize-Verteidigungsminister Sipan Hamo auf X. Verletzte gab es demnach keine.Bereits am Samstag hatte die syrische Armee mitgeteilt, einen Angriff aus dem Irak auf den Stützpunkt Al-Tanf abgewehrt zu haben, wo bis Februar US-Soldaten stationiert waren. Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf den Iran haben proiranische Gruppen vom Irak aus wiederholt US-Einrichtungen attackiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T07:52:54.000Z","dateModified":"2026-03-29T08:00:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lissy Kleer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erneut israelische Angriffe auf Teheran","articleBody":"Erneut israelische Angriffe auf TeheranDie israelische Armee hat erneut Luftangriffe auf den Iran ausgeführt. Es sei eine "zusätzliche Angriffswelle" auf die "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" in Teheran und weiteren iranischen Gebieten abgeschlossen worden, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP hatte zuvor von mehreren Explosionen in der iranischen Hauptstadt berichtet. Die israelische Armee teilte außerdem mit, dass der Iran Raketen in Richtung des israelischen Staatsgebiets abgefeuert habe. Die Abwehrsysteme sind demnach im Einsatz, das Heimatfrontkommando habe Sicherheitshinweise an Mobiltelefone in den betroffenen Gebieten geschickt. Wer eine Warnmeldung erhalten habe, solle einen Schutzraum aufsuchen und dort bis auf Weiteres bleiben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T07:33:51.000Z","dateModified":"2026-03-29T08:29:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_558/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocxzoP97Wqm2xsnZ8eW/mocyc3Cj4rY33H3fLFs6.jpeg","caption":"Ein zerstörtes Gebäude in Teheran nach israelischen Angriffen","creditText":"Iranian Red Crescent Society/Reuters","uploadDate":"2026-03-29T08:29:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_261/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocxzoP97Wqm2xsnZ8eW/mocyc3Cj4rY33H3fLFs6.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA und Israel greifen offenbar Hafen nahe Straße von Hormus an","articleBody":"USA und Israel greifen offenbar Hafen nahe Straße von Hormus anNach Angaben iranischer Staatsmedien haben Israel und die USA einen Hafen in der Nähe der Straße von Hormus attakiert. Bei dem Angriff auf den Kai des Hafens von Bandar Chamir seien fünf Menschen getötet und vier weitere Menschen verletzt worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna.In Irans Hauptstadt Teheran gab es derweil wiederholt Explosionen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. 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Lissy Kleer
Lissy Kleer

Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

Tom-Luca Freund
Tom-Luca Freund

Israelische Polizei verwehrt Vertretern der katholischen Kirche Zutritt zur Grabeskirche

Zwei hohe Vertreter der katholischen Kirche wurden von der israelischen Polizei am Zutritt zur Grabeskirche gehindert. Bei den Personen handelt es sich unter anderem um Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der Lateinische Patriarch in Jerusalem und der höchste Vertreter der katholischen Kirche im Heiligen Land. Das Lateinische Patriarchat sprach von einem „schwerwiegenden Präzedenzfall“, Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni nannte den Vorfall eine „Beleidigung“.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Lissy Kleer
Lissy Kleer

Bahrain verhängt Nachtfahrverbot für Schiffe

Angesichts fortdauernder Angriffe des Iran hat Bahrain ein nächtliches Fahrverbot für Schiffe verhängt. Das Verbot gelte von 18.00 Uhr abends bis 4.00 Uhr morgens, verlautete eine Erklärung des Innenministeriums. So solle „die Sicherheit für die Seeleute angesichts der iranischen Aggression“ erhöht werden.

Der Iran reagiert auf Angriffe aus den USA und Israel auch mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Einrichtungen in der Region und auf mehrere Golfstaaten. In Bahrain waren gestern zwei Mitarbeiter eines Aluminiumwerks bei Luftangriffen verletzt worden. 

Lissy Kleer
Lissy Kleer

Golfstaaten melden weiterhin iranische Angriffe 

Die Vereinigten Arabischen Emirate und weitere regionale Nachbarn am Golf stehen weiter unter Beschuss durch den Iran. Das Verteidigungsministerium der VAE teilte am Sonntag mit, die emiratische Luftabwehr reagiere auf weitere Raketen- und Drohnenattacken. Sie habe binnen 24 Stunden 16 Raketen und 42 Drohnen abgefangen.

Seit Beginn des Kriegs vor vier Wochen haben die VAE mehr als 410 Raketen, 1.900 Drohnen und 15 Marschflugkörper aus dem Iran abgewehrt. Bisher wurden elf Menschen getötet und rund 180 verletzt.

In Bahrain und Kuwait ertönten heute erneut Warnsirenen wegen der laufenden Angriffe, mit denen der Iran auf Militärschläge der USA und Israels reagiert. 

Auch Saudi-Arabien wehrt weiterhin iranische Angriffe ab. In der Nacht und am frühen Morgen seien zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit.

Celine Fink
Celine Fink

Saudi-Arabien meldet zehn abgefangene Drohnen

Nach eigenen Angaben hat Saudi-Arabien mehrere Drohnenangriffe abgewehrt. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden seien.

Celine Fink
Celine Fink

Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

Tom-Luca Freund
Tom-Luca Freund

Papst Leo XIV. ruft zum Frieden auf

Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz zur Palmsonntagsmesse
Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz zur Palmsonntagsmesse. Tiziana Fabi/AFP via Getty Images
Bei seiner Messe zum Palmsonntag hat Papst Leo XIV. für ein Ende der Kriege in der Welt geworben. Vor 40.000 Menschen im Vatikan sagte der Papst, dass sich Kriege nicht durch den christlichen Glauben rechtfertigen ließen. „Legt die Waffen nieder, denkt daran, dass ihr Brüder und Schwestern seid“, sagte der Papst.

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Celine Fink
Celine Fink

Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten „in Brand“ zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. „Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen“, sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. „Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen.“ 

Lissy Kleer
Lissy Kleer

Büro von katarischem Nachrichtensender in Teheran beschädigt

Bei einem israelischen Raketenangriff auf Teheran ist ein Büro des katarischen Nachrichtensenders Alaraby beschädigt worden. Eine israelische Rakete habe das Gebäude getroffen, in dem sich die Redaktionsräume befinden, teilte der Sender auf X mit. Dabei sei „erheblicher Schaden“ entstanden, die Live-Berichterstattung sei unterbrochen worden. Aufnahmen aus dem Inneren des Gebäudes zeigten zerbrochene Scheiben, Glas und Trümmerteile.

Lissy Kleer
Lissy Kleer

Syrien meldet Abwehr von irakischem Angriff auf US-Stützpunkt 

Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben einen Drohnenangriff aus dem Irak auf einen der letzten US-Stützpunkte in Syrien abgewehrt. „Heute wurde die US-Militärbasis in Kasrak mit vier Drohnen angegriffen, die von irakischem Territorium aus gestartet worden waren“, schrieb Vize-Verteidigungsminister Sipan Hamo auf X. Verletzte gab es demnach keine.

Bereits am Samstag hatte die syrische Armee mitgeteilt, einen Angriff aus dem Irak auf den Stützpunkt Al-Tanf abgewehrt zu haben, wo bis Februar US-Soldaten stationiert waren. Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf den Iran haben proiranische Gruppen vom Irak aus wiederholt US-Einrichtungen attackiert.

Celine Fink
Celine Fink

Erneut israelische Angriffe auf Teheran

Die israelische Armee hat erneut Luftangriffe auf den Iran ausgeführt. Es sei eine „zusätzliche Angriffswelle“ auf die „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes“ in Teheran und weiteren iranischen Gebieten abgeschlossen worden, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP hatte zuvor von mehreren Explosionen in der iranischen Hauptstadt berichtet.

Die israelische Armee teilte außerdem mit, dass der Iran Raketen in Richtung des israelischen Staatsgebiets abgefeuert habe. Die Abwehrsysteme sind demnach im Einsatz, das Heimatfrontkommando habe Sicherheitshinweise an Mobiltelefone in den betroffenen Gebieten geschickt. Wer eine Warnmeldung erhalten habe, solle einen Schutzraum aufsuchen und dort bis auf Weiteres bleiben. 

Ein zerstörtes Gebäude in Teheran nach israelischen Angriffen
Ein zerstörtes Gebäude in Teheran nach israelischen Angriffen. Iranian Red Crescent Society/Reuters

Celine Fink
Celine Fink

USA und Israel greifen offenbar Hafen nahe Straße von Hormus an

Nach Angaben iranischer Staatsmedien haben Israel und die USA einen Hafen in der Nähe der Straße von Hormus attakiert. Bei dem Angriff auf den Kai des Hafens von Bandar Chamir seien fünf Menschen getötet und vier weitere Menschen verletzt worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna.
In Irans Hauptstadt Teheran gab es derweil wiederholt Explosionen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Im Osten der Stadt stieg demnach Rauch auf.

Celine Fink
Celine Fink

Oman verurteilt Angriffe auf sein Staatsgebiet

Nach einem Drohnenangriff auf einen Hafen im Oman hat sich noch niemand zu der Attacke bekannt. Das teilte das 
omanische Außenministerium mit. Die Behörden untersuchten die „Ursprünge und Motive“, hieß es.

Bei einer Drohnenattacke auf den Hafen von Salalah war ein Arbeiter verletzt worden. 

Celine Fink
Celine Fink

US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 
Die USA werden womöglich Bodentruppen in den Iran schicken.
Die USA werden womöglich Bodentruppen in den Iran schicken. Getty Images/Roberto Schmidt
Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

Celine Fink
Celine Fink

Angriff auf Residenz des Präsidenten der irakischen Kurdenregion

In der kurdischen Autonomieregion im Nordirak ist die Residenz des Präsidenten Nechirvan Barsani angegriffen worden. Barsani sagte dem kurdischen Medienportal Rudaw, der Angriff stelle „eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak“ dar. Demnach wurden mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe in der Region Kurdistan registriert.

Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.

Tommy Pigott, stellvertretender Sprecher des US-Außenministeriums, machte die „Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak“ für die „verabscheuungswürdigen Terroranschläge“ verantwortlich. Er sprach von einem „direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Iraks“.