Irankrieg: USA erwägen laut Berichten Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. "Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen", sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, "die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben".

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

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Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA

Der Vorschlag soll Sanktionserleichterungen, eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und IAEA-Kontrollen umfassen: Die USA hatten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe im Krieg geschickt. Nun hat der Iran nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seine Antwort übermittelt.

Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.

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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

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Huthi-Anführer droht mit Eingreifen in Irankrieg 

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat gedroht, in den derzeitigen Krieg einzugreifen. "Sollte sich der Konflikt auch nur ansatzweise so entwickeln, dass eine militärische Reaktion erforderlich wird, werden wir unverzüglich eingreifen (…), so wie wir es bereits in früheren Phasen getan haben", teilte Huthi-Anführer Abdul Malik al-Huthi mit. 

Die Huthis sind wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Hisbollah im Libanon Teil der iranischen sogenannten "Achse des Widerstands". Deren erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.

Nach Beginn des durch den Hamas-Angriff auf Israel ausgelösten Gaza-Krieges am 7. Oktober 2023 hatten die Huthis Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. Zudem attackierten sie immer wieder Schiffe, die angeblich mit Israel in Verbindung standen. 

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Wadephul fordert enge Abstimmung mit den USA

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat zu einer engen Abstimmung mit den USA aufgerufen. "Für die Bundesregierung ist es von großer Bedeutung, dass wir genau wissen, was unsere amerikanischen Partner beabsichtigen", sagte Wadephul beim G7-Außenministertreffen in Cernay-la-Ville bei Paris. Seine kanadische Amtskollegin Anita Anand rief zu einer gemeinsamen Anstrengung für eine Deeskalation auf.

Die Bundesregierung erwarte, "dass wir eine abgestimmte Politik formulieren", sagte Wadephul. Er sei zuversichtlich, dass mit Blick auf den Iran-Krieg eine "gemeinsame Position" mit den USA definiert werden könne. Kurz vor dem Beginn des G7-Treffens war Wadephul mit seinem französischen Kollegen Jean-Noël Barrot und seiner britischen Kollegin Yvette Cooper zusammengekommen. Auch in diesem Kreis bestehe Konsens, dass mit den USA eine gemeinsame Position entwickelt werden müsse, sagte der Bundesaußenminister.

Wadephul sprach bei dem G7-Treffen von "Anzeichen" dafür, dass die USA direkt mit dem Iran sprächen. Dies sei "ermutigend und begrüßenswert". Der Minister bekräftigte die deutsche Ablehnung, wegen der steigenden Öl- und Gaspreise infolge des Iran-Kriegs die Sanktionen gegen Russland zu lockern. 

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EU-Außenbeauftragte wirft Russland Unterstützung bei Angriffen auf US-Ziele vor

Der Iran erhält nach Aussage der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas umfassende Hilfe Russlands bei Angriffen auf US-Ziele. "Wir sehen, dass Russland dem Iran mit Geheimdienstinformationen hilft, um Amerikaner ins Visier zu nehmen und zu töten", sagte Kallas beim G7-Außenministertreffen in Frankreich. Russland unterstütze den Iran zudem mit Drohnen, damit dieser Nachbarländer und US-Militärstützpunkte angreifen könne.

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Kallas sieht einen engen Zusammenhang zwischen den Kriegen im Nahen Osten und der Ukraine. Wenn die USA wollten, dass der Irankrieg aufhöre und Iran keine US-Ziele mehr angreife, "dann sollten sie auch Druck auf Russland ausüben, damit es dabei nicht helfen kann", sagte Kallas.

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Mann bei Hisbollah-Angriff in Nordisrael getötet 

Bei einem Raketenangriff der libanesischen Terrormiliz Hisbollah ist in der Küstenstadt Naharija in Israel ein Mann getötet worden. Zudem habe es 14 Verletzte gegeben, darunter einen Schwerverletzten, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit.

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Iran reagiert offen auf spanische Anfragen zur Straße von Hormus

Nach Anfragen Spaniens zur Straße von Hormus hat der Iran ein mögliches Entgegenkommen signalisiert. Der Iran sei für jede Anfrage der spanischen Regierung zur Straße von Hormus offen, da sich das Land "dem Völkerrecht verpflichtet" fühle, teilte die iranische Botschaft in Spanien auf X mit. Laut einem entsprechenden Schreiben erlaubt es das iranische Außenministerium "nicht-feindlichen Schiffen", die Meerenge nach Rücksprache mit den Behörden zu passieren. Die spanische Regierung hatte die Angriffe der USA und Israels auf den Iran kurz nach ihrem Beginn als rücksichtslos und illegal verurteilt.

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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

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Iran weist US-Ultimatum zurück

Der Iran wird sich nach Angaben von Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf nicht nach einem Ultimatum durch US-Präsident Donald Trump richten. "Niemand kann dem Iran und den Iranern ein Ultimatum stellen", schrieb Ghalibaf auf der Plattform X. Der Iran werde die Kampfhandlungen fortsetzen "bis der Sieg vollständig errungen und der Teufelskreis von ‚Krieg-Waffenstillstand-Krieg‘ durchbrochen" sei.

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Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon 

Das israelische Militär braucht nach eigenen Angaben "zusätzliche Einsatzkräfte" gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die israelische Armee sei derzeit "an mehreren Fronten" eingesetzt, sagte Militärsprecher Effie Defrin, darunter neben dem Libanon auch das Westjordanland, der Gazastreifen und Syrien. Daher benötigten die israelischen Streitkräfte "mehr Kampftruppen".

Unterdessen meldete die israelische Armee den Tod eines 21-jährigen Soldaten. Am Morgen hatte sie bereits den Tod eines anderen, ebenfalls 21 Jahre alten Soldaten verkündet. Damit kamen Militärangaben zufolge bei den kürzlich begonnenen israelischen Bodeneinsätzen im Süden des Nachbarlandes vier Soldaten ums Leben.

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Märkten drohen laut UN-Ökonom schwere Folgen durch Krieg im Iran 

Nach Ansicht eines Ökonomen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen könnte ein lang anhaltender Krieg im Iran gravierende Konsequenzen für die Märkte haben. Máximo Torero erklärte, dass die Märkte die Auswirkungen des Krieges verkraften könnten, sollte der Konflikt innerhalb der nächsten zwei Wochen beendet werden. Dauert er jedoch drei bis sechs Monate an, werde dies nicht nur die Ernährungssicherheit und den Energiesektor beeinträchtigen, sondern auch andere Bereiche, da die Preise weiter steigen würden.

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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

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Thailändisches Frachtschiff soll vor Iran auf Grund gelaufen sein

Ein unter thailändischer Flagge fahrendes Frachtschiff ​ist nach Angaben der ⁠iranischen Nachrichtenagentur Tasnim vor der Insel ​Keschm auf Grund gelaufen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Die Mayuree Naree war Anfang des ‌Monats ⁠in der Straße ​von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen worden. Thailändischen Angaben zufolge hatte die ​omanische Marine 20 Besatzungsmitglieder gerettet, nachdem eine Explosion im Heck des Frachters ein Feuer im Maschinenraum ausgelöst hatte.

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Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen. Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. 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Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T03:10:22.000Z","dateModified":"2026-03-27T03:54:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel und Iran melden Angriffe","articleBody":"Israel und Iran melden AngriffeDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. 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Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.Die Mayuree Naree war Anfang des ‌Monats ⁠in der Straße ​von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen worden. 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Aufnahmen von AFP TV zeigten am frühen Freitagmorgen Rauch, der aus den südlichen Vororten aufstieg, die als Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz gelten. Libanesische Medien wie L’Orient-Le Jour meldeten israelische Angriffe. Die israelische Armee hatte im Vorfeld weder eine Warnung ausgesprochen noch zur Evakuierung aufgerufen. Die normalerweise dicht besiedelten Viertel haben sich seit Ausbruch der Kämpfe weitgehend geleert. 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Máximo Torero erklärte, dass die Märkte die Auswirkungen des Krieges verkraften könnten, sollte der Konflikt innerhalb der nächsten zwei Wochen beendet werden. Dauert er jedoch drei bis sechs Monate an, werde dies nicht nur die Ernährungssicherheit und den Energiesektor beeinträchtigen, sondern auch andere Bereiche, da die Preise weiter steigen würden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T01:03:05.000Z","dateModified":"2026-03-27T01:14:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump kritisiert Deutschland für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran","articleBody":"Trump kritisiert Deutschland für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den IranUS-Präsident Donald Trump hat Deutschland wegen fehlender Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus gescholten. Die Aussage von deutscher Seite – "Das ist nicht unser Krieg" – habe er als "unangemessen" empfunden, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung. Seine Reaktion auf die jüngst von verschiedenen deutschen Spitzenpolitikern sinngemäß getätigte Aussage sei: "Nun, die Ukraine ist nicht unser Krieg."Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei seinem Besuch in Norwegen gesagt: "Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden." Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte: "Es ist nicht unser Krieg." Und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): "Ich sage sehr klar: Das ist nicht unser Krieg."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T22:50:09.000Z","dateModified":"2026-03-26T23:13:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon ","articleBody":"Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon Das israelische Militär braucht nach eigenen Angaben "zusätzliche Einsatzkräfte" gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die israelische Armee sei derzeit "an mehreren Fronten" eingesetzt, sagte Militärsprecher Effie Defrin, darunter neben dem Libanon auch das Westjordanland, der Gazastreifen und Syrien. Daher benötigten die israelischen Streitkräfte "mehr Kampftruppen".Unterdessen meldete die israelische Armee den Tod eines 21-jährigen Soldaten. Am Morgen hatte sie bereits den Tod eines anderen, ebenfalls 21 Jahre alten Soldaten verkündet. Damit kamen Militärangaben zufolge bei den kürzlich begonnenen israelischen Bodeneinsätzen im Süden des Nachbarlandes vier Soldaten ums Leben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T21:53:28.000Z","dateModified":"2026-03-26T23:09:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April","articleBody":"Trump verlängert Ultimatum bis Anfang AprilUS-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T20:34:58.000Z","dateModified":"2026-03-26T23:07:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran weist US-Ultimatum zurück","articleBody":"Iran weist US-Ultimatum zurückDer Iran wird sich nach Angaben von Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf nicht nach einem Ultimatum durch US-Präsident Donald Trump richten. "Niemand kann dem Iran und den Iranern ein Ultimatum stellen", schrieb Ghalibaf auf der Plattform X. Der Iran werde die Kampfhandlungen fortsetzen "bis der Sieg vollständig errungen und der Teufelskreis von ‚Krieg-Waffenstillstand-Krieg‘ durchbrochen" sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T19:25:00.000Z","dateModified":"2026-03-26T23:07:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul fordert enge Abstimmung mit den USA","articleBody":"Wadephul fordert enge Abstimmung mit den USAAußenminister Johann Wadephul (CDU) hat zu einer engen Abstimmung mit den USA aufgerufen. "Für die Bundesregierung ist es von großer Bedeutung, dass wir genau wissen, was unsere amerikanischen Partner beabsichtigen", sagte Wadephul beim G7-Außenministertreffen in Cernay-la-Ville bei Paris. Seine kanadische Amtskollegin Anita Anand rief zu einer gemeinsamen Anstrengung für eine Deeskalation auf.Die Bundesregierung erwarte, "dass wir eine abgestimmte Politik formulieren", sagte Wadephul. Er sei zuversichtlich, dass mit Blick auf den Iran-Krieg eine "gemeinsame Position" mit den USA definiert werden könne. Kurz vor dem Beginn des G7-Treffens war Wadephul mit seinem französischen Kollegen Jean-Noël Barrot und seiner britischen Kollegin Yvette Cooper zusammengekommen. Auch in diesem Kreis bestehe Konsens, dass mit den USA eine gemeinsame Position entwickelt werden müsse, sagte der Bundesaußenminister.Wadephul sprach bei dem G7-Treffen von "Anzeichen" dafür, dass die USA direkt mit dem Iran sprächen. Dies sei "ermutigend und begrüßenswert". Der Minister bekräftigte die deutsche Ablehnung, wegen der steigenden Öl- und Gaspreise infolge des Iran-Kriegs die Sanktionen gegen Russland zu lockern. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T18:57:16.000Z","dateModified":"2026-03-26T19:30:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran reagiert offen auf spanische Anfragen zur Straße von Hormus","articleBody":"Iran reagiert offen auf spanische Anfragen zur Straße von HormusNach Anfragen Spaniens zur Straße von Hormus hat der Iran ein mögliches Entgegenkommen signalisiert. Der Iran sei für jede Anfrage der spanischen Regierung zur Straße von Hormus offen, da sich das Land "dem Völkerrecht verpflichtet" fühle, teilte die iranische Botschaft in Spanien auf X mit. Laut einem entsprechenden Schreiben erlaubt es das iranische Außenministerium "nicht-feindlichen Schiffen", die Meerenge nach Rücksprache mit den Behörden zu passieren. Die spanische Regierung hatte die Angriffe der USA und Israels auf den Iran kurz nach ihrem Beginn als rücksichtslos und illegal verurteilt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T17:15:36.000Z","dateModified":"2026-03-26T18:32:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mann bei Hisbollah-Angriff in Nordisrael getötet ","articleBody":"Mann bei Hisbollah-Angriff in Nordisrael getötet Bei einem Raketenangriff der libanesischen Terrormiliz Hisbollah ist in der Küstenstadt Naharija in Israel ein Mann getötet worden. Zudem habe es 14 Verletzte gegeben, darunter einen Schwerverletzten, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T17:00:51.000Z","dateModified":"2026-03-26T17:00:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Außenbeauftragte wirft Russland Unterstützung bei Angriffen auf US-Ziele vor","articleBody":"EU-Außenbeauftragte wirft Russland Unterstützung bei Angriffen auf US-Ziele vorDer Iran erhält nach Aussage der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas umfassende Hilfe Russlands bei Angriffen auf US-Ziele. "Wir sehen, dass Russland dem Iran mit Geheimdienstinformationen hilft, um Amerikaner ins Visier zu nehmen und zu töten", sagte Kallas beim G7-Außenministertreffen in Frankreich. 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"Sollte sich der Konflikt auch nur ansatzweise so entwickeln, dass eine militärische Reaktion erforderlich wird, werden wir unverzüglich eingreifen (…), so wie wir es bereits in früheren Phasen getan haben", teilte Huthi-Anführer Abdul Malik al-Huthi mit. Die Huthis sind wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Hisbollah im Libanon Teil der iranischen sogenannten "Achse des Widerstands". Deren erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.Nach Beginn des durch den Hamas-Angriff auf Israel ausgelösten Gaza-Krieges am 7. Oktober 2023 hatten die Huthis Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. 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Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. 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Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen. Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.","video":[]}"}“>

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der „groß angelegten“ Angriffe sei „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans“ gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Thailändisches Frachtschiff soll vor Iran auf Grund gelaufen sein

Ein unter thailändischer Flagge fahrendes Frachtschiff ​ist nach Angaben der ⁠iranischen Nachrichtenagentur Tasnim vor der Insel ​Keschm auf Grund gelaufen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Die Mayuree Naree war Anfang des ‌Monats ⁠in der Straße ​von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen worden. Thailändischen Angaben zufolge hatte die ​omanische Marine 20 Besatzungsmitglieder gerettet, nachdem eine Explosion im Heck des Frachters ein Feuer im Maschinenraum ausgelöst hatte.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Explosionen im Süden von Beirut

Im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut sind Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge mehrere Explosionen zu hören gewesen. Aufnahmen von AFP TV zeigten am frühen Freitagmorgen Rauch, der aus den südlichen Vororten aufstieg, die als Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz gelten.

Libanesische Medien wie L’Orient-Le Jour meldeten israelische Angriffe. Die israelische Armee hatte im Vorfeld weder eine Warnung ausgesprochen noch zur Evakuierung aufgerufen. Die normalerweise dicht besiedelten Viertel haben sich seit Ausbruch der Kämpfe weitgehend geleert. Es war zunächst unklar, ob es Opfer gab.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Märkten drohen laut UN-Ökonom schwere Folgen durch Krieg im Iran 

Nach Ansicht eines Ökonomen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen könnte ein lang anhaltender Krieg im Iran gravierende Konsequenzen für die Märkte haben. Máximo Torero erklärte, dass die Märkte die Auswirkungen des Krieges verkraften könnten, sollte der Konflikt innerhalb der nächsten zwei Wochen beendet werden. Dauert er jedoch drei bis sechs Monate an, werde dies nicht nur die Ernährungssicherheit und den Energiesektor beeinträchtigen, sondern auch andere Bereiche, da die Preise weiter steigen würden.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Trump kritisiert Deutschland für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran

US-Präsident Donald Trump hat Deutschland wegen fehlender Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus gescholten. Die Aussage von deutscher Seite – „Das ist nicht unser Krieg“ – habe er als „unangemessen“ empfunden, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung. Seine Reaktion auf die jüngst von verschiedenen deutschen Spitzenpolitikern sinngemäß getätigte Aussage sei: „Nun, die Ukraine ist nicht unser Krieg.“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei seinem Besuch in Norwegen gesagt: „Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden.“ Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte: „Es ist nicht unser Krieg.“ Und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Ich sage sehr klar: Das ist nicht unser Krieg.“

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon 

Das israelische Militär braucht nach eigenen Angaben „zusätzliche Einsatzkräfte“ gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die israelische Armee sei derzeit „an mehreren Fronten“ eingesetzt, sagte Militärsprecher Effie Defrin, darunter neben dem Libanon auch das Westjordanland, der Gazastreifen und Syrien. Daher benötigten die israelischen Streitkräfte „mehr Kampftruppen“.

Unterdessen meldete die israelische Armee den Tod eines 21-jährigen Soldaten. Am Morgen hatte sie bereits den Tod eines anderen, ebenfalls 21 Jahre alten Soldaten verkündet. Damit kamen Militärangaben zufolge bei den kürzlich begonnenen israelischen Bodeneinsätzen im Süden des Nachbarlandes vier Soldaten ums Leben.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Iran weist US-Ultimatum zurück

Der Iran wird sich nach Angaben von Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf nicht nach einem Ultimatum durch US-Präsident Donald Trump richten. „Niemand kann dem Iran und den Iranern ein Ultimatum stellen“, schrieb Ghalibaf auf der Plattform X. Der Iran werde die Kampfhandlungen fortsetzen „bis der Sieg vollständig errungen und der Teufelskreis von ‚Krieg-Waffenstillstand-Krieg‘ durchbrochen“ sei.

David Rech
David Rech

Wadephul fordert enge Abstimmung mit den USA

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat zu einer engen Abstimmung mit den USA aufgerufen. „Für die Bundesregierung ist es von großer Bedeutung, dass wir genau wissen, was unsere amerikanischen Partner beabsichtigen“, sagte Wadephul beim G7-Außenministertreffen in Cernay-la-Ville bei Paris. Seine kanadische Amtskollegin Anita Anand rief zu einer gemeinsamen Anstrengung für eine Deeskalation auf.

Die Bundesregierung erwarte, „dass wir eine abgestimmte Politik formulieren“, sagte Wadephul. Er sei zuversichtlich, dass mit Blick auf den Iran-Krieg eine „gemeinsame Position“ mit den USA definiert werden könne. Kurz vor dem Beginn des G7-Treffens war Wadephul mit seinem französischen Kollegen Jean-Noël Barrot und seiner britischen Kollegin Yvette Cooper zusammengekommen. Auch in diesem Kreis bestehe Konsens, dass mit den USA eine gemeinsame Position entwickelt werden müsse, sagte der Bundesaußenminister.

Wadephul sprach bei dem G7-Treffen von „Anzeichen“ dafür, dass die USA direkt mit dem Iran sprächen. Dies sei „ermutigend und begrüßenswert“. Der Minister bekräftigte die deutsche Ablehnung, wegen der steigenden Öl- und Gaspreise infolge des Iran-Kriegs die Sanktionen gegen Russland zu lockern. 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Iran reagiert offen auf spanische Anfragen zur Straße von Hormus

Nach Anfragen Spaniens zur Straße von Hormus hat der Iran ein mögliches Entgegenkommen signalisiert. Der Iran sei für jede Anfrage der spanischen Regierung zur Straße von Hormus offen, da sich das Land „dem Völkerrecht verpflichtet“ fühle, teilte die iranische Botschaft in Spanien auf X mit. Laut einem entsprechenden Schreiben erlaubt es das iranische Außenministerium „nicht-feindlichen Schiffen“, die Meerenge nach Rücksprache mit den Behörden zu passieren. Die spanische Regierung hatte die Angriffe der USA und Israels auf den Iran kurz nach ihrem Beginn als rücksichtslos und illegal verurteilt.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Mann bei Hisbollah-Angriff in Nordisrael getötet 

Bei einem Raketenangriff der libanesischen Terrormiliz Hisbollah ist in der Küstenstadt Naharija in Israel ein Mann getötet worden. Zudem habe es 14 Verletzte gegeben, darunter einen Schwerverletzten, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

EU-Außenbeauftragte wirft Russland Unterstützung bei Angriffen auf US-Ziele vor

Der Iran erhält nach Aussage der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas umfassende Hilfe Russlands bei Angriffen auf US-Ziele. „Wir sehen, dass Russland dem Iran mit Geheimdienstinformationen hilft, um Amerikaner ins Visier zu nehmen und zu töten“, sagte Kallas beim G7-Außenministertreffen in Frankreich. Russland unterstütze den Iran zudem mit Drohnen, damit dieser Nachbarländer und US-Militärstützpunkte angreifen könne.
„Diese Kriege hängen sehr eng miteinander zusammen.“

Kaja Kallas

Kallas sieht einen engen Zusammenhang zwischen den Kriegen im Nahen Osten und der Ukraine. Wenn die USA wollten, dass der Irankrieg aufhöre und Iran keine US-Ziele mehr angreife, „dann sollten sie auch Druck auf Russland ausüben, damit es dabei nicht helfen kann„, sagte Kallas.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Huthi-Anführer droht mit Eingreifen in Irankrieg 

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat gedroht, in den derzeitigen Krieg einzugreifen. „Sollte sich der Konflikt auch nur ansatzweise so entwickeln, dass eine militärische Reaktion erforderlich wird, werden wir unverzüglich eingreifen (…), so wie wir es bereits in früheren Phasen getan haben“, teilte Huthi-Anführer Abdul Malik al-Huthi mit. 

Die Huthis sind wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Hisbollah im Libanon Teil der iranischen sogenannten „Achse des Widerstands“. Deren erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.

Nach Beginn des durch den Hamas-Angriff auf Israel ausgelösten Gaza-Krieges am 7. Oktober 2023 hatten die Huthis Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. Zudem attackierten sie immer wieder Schiffe, die angeblich mit Israel in Verbindung standen. 

David Rech
David Rech

Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe „größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression“. Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten.