Irankrieg: Guterres macht Franzosen Arnault zum Gesandten pro Krieg in Nahost


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Irak meldet Tote und Verletzte nach Luftangriffen

Der Irak hat einen Luftangriff auf eine Einrichtung der schiitischen Volksmobilisierungskräfte des Irak gemeldet. In der Nähe eines medizinischen Zentrums der Armee im Westen von Anbar wurden sieben irakische Soldaten getötet und 13 weitere verletzt, teilten Sicherheitsquellen und das Verteidigungsministerium mit.

Das Ministerium erklärte, der Angriff habe sich gegen 9 Uhr Ortszeit ereignet und eine Militärklinik und eine nahegelegene Pioniertruppe getroffen. Rettungskräfte suchten den Standort weiterhin nach möglichen weiteren Opfern ab.

Das Ministerium verurteilte den Angriff als "offensichtlichen und schwerwiegenden Verstoß“ gegen internationale Gesetze und Normen, die Angriffe auf medizinische Einrichtungen und Personal verbieten. Es bezeichnete den Angriff zudem als gefährliche Eskalation und forderte, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wer für den Angriff verantwortlich sein soll, äußerte das Ministerium nicht. 

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Iran hat laut Berichten 15-Punkte-Plan der USA erhalten 

Der Iran hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AP den 15-Punkte-Plan der USA für eine Waffenruhe im Krieg erhalten. Die Agentur bezog sich auf Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen. Pakistan hat sich als Gastgeber von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran angeboten.

Der Vorschlag umfasse Sanktionserleichterungen, eine Zusammenarbeit bei einem Atomprogramm zu zivilen Zwecken, eine Einschränkung des derzeitigen iranischen Atomprogramms und eine Beobachtung durch die Internationale Atomenergiebehörde IAEA, sagten pakistanische Quellen der Nachrichtenagentur AP. Zudem betreffe der Plan auch Beschränkungen mit Blick auf Raketen und den Zugang für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus. 

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Iran warnt USA vor Einsatz von Bodentruppen

Der Iran hat die USA davor gewarnt, das Land mit Bodentruppen anzugreifen. "Wir beobachten alle Bewegungen der USA in der Region genau, insbesondere Truppenverlegungen", schrieb der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. "Stellt unsere Entschlossenheit, unser Land zu verteidigen, nicht auf die Probe."

Zuvor hatten die USA laut Medienberichten die Verlegung Tausender Soldaten einer Luftlandedivision in den Nahen Osten angeordnet. Nach Informationen der Plattform Axios erwog US-Präsident Donald Trump, die iranische Ölinsel Charg zu besetzen.

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Russischer Atomkonzern zieht Mitarbeiter von iranischem AKW ab

Die Lage am iranischen Atomkraftwerk Buschehr am Persischen Golf spitzt sich nach russischen Angaben entlang eines "Worst-Case-Szenarios" zu. Bis sie sich stabilisiere, werde die Zahl der Mitarbeiter in dem AKW auf ein Minimum reduziert, teilt der Chef des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, mit.

Rosatom begann den Angaben nach mit der dritten Phase der Evakuierung: Eine Mitarbeitergruppe sei dabei, das Gebiet auf dem Landweg in Richtung der iranisch-armenischen Grenze zu verlassen. Zwei weitere ‌Gruppen würden ⁠demnächst aufbrechen.

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Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hatte mitgeteilt, dass sie vom Iran über den Einschlag eines Geschosses auf dem Kraftwerksgelände ​informiert worden sei. Dem Rosatom-Chef Lichatschow zufolge ereignete sich der Einschlag gestern Abend gegen 19.00 Uhr (MEZ) ⁠in der Nähe eines Reaktorblocks. Es sei niemand zu Schaden ​gekommen. 

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Iran schießt Raketen nach eigenen Angaben in Richtung von US-Flugzeugträger 

Der Iran hat nach Angaben des iranischen Militärs Raketen in Richtung des US-Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln abgefeuert. Der Flugzeugträger sei dadurch gezwungen worden, seine Position zu ändern, zitierte das Staatsfernsehen aus einer Mitteilung des Militärs. Marinekommandant Schahram Irani drohte mit weiteren Angriffen, sollten sich Schiffe in Reichweite der iranischen Streitkräfte befinden.

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Libanon meldet mehr als 40 getötete Sanitäter

Seit Anfang März sind im Libanon nach Behördenangaben 42 Sanitäter bei israelischen Angriffen getötet worden. Zuletzt am Montag seien zwei Sanitäter bei einem israelischen Angriff auf ihr Motorrad getroffen und getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Sowohl die Hisbollah als auch die mit ihr verbündete Amal-Bewegung haben eigene medizinische Dienste. Insbesondere deren Mitarbeiter werden bei den Angriffen getroffen. Das israelische Militär wirft der Hisbollah vor, Krankenwagen und andere medizinische Einrichtungen für militärische Zwecke zu nutzen. 

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UN-Menschenrechtsrat kritisiert Angriffe des Iran auf seine Nachbarländer

Der UN-Menschenrechtsrat hat die iranischen Angriffe auf dessen Nachbarländer bei einer Dringlichkeitsdebatte in Genf verurteilt. In einer vorgelegten Resolution wurden Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien als Geschädigte namentlich genannt. Der Iran lehnte die Resolution ab. Weil er aber keine Abstimmung verlangte, wurde die Resolution im Konsens angenommen.

Auf Antrag des Iran, Chinas und Kubas findet in Genf am Freitag eine weitere Dringlichkeitsdebatte im Zusammenhang mit dem Irankrieg statt. Dabei soll es um Angriffe auf Schuleinrichtungen und um die Menschenrechte von Kindern in bewaffneten Konflikten gehen.

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Golfstaaten warnen vor "existenzieller Bedrohung" ihrer Infrastruktur

Die arabischen Golfstaaten sehen sich durch die iranischen Angriffe auf ihre Infrastruktur bedroht. "Es besteht eine existenzielle Bedrohung für die internationale und regionale Sicherheit. Dieses aggressive Vorgehen untergräbt das Völkerrecht und die Souveränität", sagte Kuwaits Botschafter Nasser Abdullah al-Hajen vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf.

Andere Golfstaaten sagten, die Handlungen des Iran zielten darauf ab, Terror zu verbreiten. Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate, Jamal Jama al-Muscharakh, verurteilte den "Versuch des Iran, die internationale Ordnung durch rücksichtsloses expansionistisches Vorgehen zu destabilisieren".

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte vor dem Rat, das iranische Vorgehen könne Kriegsverbrechen darstellen, wenn es vorsätzlich sei. "Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur müssen ein Ende haben", sagte Türk.

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Raketenteile aus dem Iran im Libanon abgestürzt

Im Libanon sind nach Militärangaben Teile einer iranischen Rakete abgestürzt. Laut der libanesischen Armee müsse das eigentliche Ziel außerhalb des libanesischen Territoriums gelegen haben, da die Rakete in großer Höhe explodiert sei. Mögliche Ursachen könnten eine technische Fehlfunktion oder der Abschuss durch eine Abfangrakete gewesen sein. 

Der Absturz der Raketenteile ereignete sich bereits am Dienstag. In der Folge waren Explosionen nahe der US-Botschaft unweit der Hauptstadt Beirut zu hören. Bei der Küstenstadt Jounieh schlugen Trümmer ein. Auch das israelische Militär teilte mit, dass eine iranische Rakete auf libanesisches Territorium gestürzt sei. Der Iran äußerte sich bisher nicht.

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Iran lehnt laut Staatsfernsehen US-Vorschlag für Waffenruhe ab

Der Iran hat einem Bericht des staatlichen Fernsehens nach einen US-Vorschlag für eine Waffenruhe abgelehnt. Der englischsprachige Kanal des Staatsfernsehens zitierte eine anonyme Quelle mit der Aussage, der Iran habe den 15 Punkte umfassenden Plan zurückgewiesen. Zuvor war aus pakistanischen Regierungskreisen verlautet, der Vorschlag sei dem Iran übergeben worden.

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Johann Wadephul rät Iran zu Verhandlungen mit den USA

Außenminister Johann Wadephul hat dem Iran zu Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Kriegs im Nahen Osten geraten. Bei einem Treffen mit seinem tunesischen Kollegen Mohamed Ali Nafti in Berlin begrüßte der CDU-Politiker Trumps Entscheidung, das Ultimatum gegenüber dem Iran aufzuschieben und Verhandlungen anzustreben.

Deutschland stehe bereit, einen Beitrag zu leisten. Wie dieser aussehen könnte, sagte der Minister nicht. Bei einer Golf-Reise hatte Wadephul bereits Vermittlungshilfe angeboten. "Ich möchte das aber auf das Engste abstimmen mit unseren amerikanischen Partnern", sagte er nun. Zu einem entsprechenden Treffen mit dem US-Amtskollegen Marco Rubio habe er sich vor dem G7-Treffen am Freitag verabredet.

Zudem sagte Wadephul, bei den jetzt offensichtlich in Pakistan stattfindenden Gesprächen gehe Sorgfalt vor Geschwindigkeit. Das G7-Treffen werde einen guten Eindruck davon geben können, "wo wir stehen und welche Möglichkeiten es gibt".

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Ägypten unterstützt Verhandlungen und bietet sich als Gastgeber an

Ägypten hat sich als Austragungsort für jegliche Gespräche zum Iran angeboten, solange ​sie der Deeskalation dienten. Man unterstütze die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, Verhandlungen mit dem Iran aufzunehmen, sagte der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty. Zur ablehnenden Reaktion des Iran auf den US-Plan sagte er: "Wir müssen unsere Bemühungen fortsetzen, es kommt ganz auf Diplomatie und Verhandlungen an."

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UN-Generalsekretär ernennt persönlichen Gesandten für Konflikt im Nahen Osten

UN-Generalsekretär António Gueterres hat den französischen Diplomaten Jean Arnault zu seinem persönlichen Gesandten für den Konflikt im Nahen Osten ernannt. Der Konflikt sei außer Kontrolle geraten, sagte Gueterres vor Pressevertretern und warnte vor einer größeren Eskalationsstufe. Gueterres sagte, er stehe in engem Kontakt mit vielen Akteuren in der Region und auf der Welt. Es gebe einige Initiativen für Dialog und Frieden.

Guterres forderte die USA und Israel, deren gemeinsame Angriffe im vergangenen Monat den Krieg gegen den Iran auslösten, auf, die Kämpfe zu beenden. "Das menschliche Leid wächst, die Zahl der zivilen Opfer steigt, und die globalen wirtschaftlichen Folgen werden immer verheerender", sagte er. Guterres fügte hinzu: "Meine Botschaft an den Iran lautet: Hören Sie auf, Ihre Nachbarn anzugreifen." 

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Der Konflikt sei außer Kontrolle geraten, sagte Gueterres vor Pressevertretern und warnte vor einer größeren Eskalationsstufe. Gueterres sagte, er stehe in engem Kontakt mit vielen Akteuren in der Region und auf der Welt. Es gebe einige Initiativen für Dialog und Frieden.Guterres forderte die USA und Israel, deren gemeinsame Angriffe im vergangenen Monat den Krieg gegen den Iran auslösten, auf, die Kämpfe zu beenden. "Das menschliche Leid wächst, die Zahl der zivilen Opfer steigt, und die globalen wirtschaftlichen Folgen werden immer verheerender", sagte er. 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Bei einem Treffen mit seinem tunesischen Kollegen Mohamed Ali Nafti in Berlin begrüßte der CDU-Politiker Trumps Entscheidung, das Ultimatum gegenüber dem Iran aufzuschieben und Verhandlungen anzustreben. Deutschland stehe bereit, einen Beitrag zu leisten. Wie dieser aussehen könnte, sagte der Minister nicht. Bei einer Golf-Reise hatte Wadephul bereits Vermittlungshilfe angeboten. "Ich möchte das aber auf das Engste abstimmen mit unseren amerikanischen Partnern", sagte er nun. Zu einem entsprechenden Treffen mit dem US-Amtskollegen Marco Rubio habe er sich vor dem G7-Treffen am Freitag verabredet.Zudem sagte Wadephul, bei den jetzt offensichtlich in Pakistan stattfindenden Gesprächen gehe Sorgfalt vor Geschwindigkeit. 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Man unterstütze die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, Verhandlungen mit dem Iran aufzunehmen, sagte der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty. Zur ablehnenden Reaktion des Iran auf den US-Plan sagte er: "Wir müssen unsere Bemühungen fortsetzen, es kommt ganz auf Diplomatie und Verhandlungen an."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T15:18:55.000Z","dateModified":"2026-03-25T15:29:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Menschenrechtsrat kritisiert Angriffe des Iran auf seine Nachbarländer","articleBody":"UN-Menschenrechtsrat kritisiert Angriffe des Iran auf seine NachbarländerDer UN-Menschenrechtsrat hat die iranischen Angriffe auf dessen Nachbarländer bei einer Dringlichkeitsdebatte in Genf verurteilt. In einer vorgelegten Resolution wurden Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien als Geschädigte namentlich genannt. Der Iran lehnte die Resolution ab. Weil er aber keine Abstimmung verlangte, wurde die Resolution im Konsens angenommen. Auf Antrag des Iran, Chinas und Kubas findet in Genf am Freitag eine weitere Dringlichkeitsdebatte im Zusammenhang mit dem Irankrieg statt. Dabei soll es um Angriffe auf Schuleinrichtungen und um die Menschenrechte von Kindern in bewaffneten Konflikten gehen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T15:09:23.000Z","dateModified":"2026-03-25T15:46:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocUbSZvZFo23nNZ0vee/mocVNVhs4rcw4tki8f28.jpeg","caption":"Rauchwolken in der Nähe des internationalen Flughafens in Kuwait nach einem Drohnenangriff.","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-25T15:46:20.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocUbSZvZFo23nNZ0vee/mocVNVhs4rcw4tki8f28.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran lehnt laut Staatsfernsehen US-Vorschlag für Waffenruhe ab","articleBody":"Iran lehnt laut Staatsfernsehen US-Vorschlag für Waffenruhe abDer Iran hat einem Bericht des staatlichen Fernsehens nach einen US-Vorschlag für eine Waffenruhe abgelehnt. Der englischsprachige Kanal des Staatsfernsehens zitierte eine anonyme Quelle mit der Aussage, der Iran habe den 15 Punkte umfassenden Plan zurückgewiesen. Zuvor war aus pakistanischen Regierungskreisen verlautet, der Vorschlag sei dem Iran übergeben worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T14:49:18.000Z","dateModified":"2026-03-25T14:53:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Raketenteile aus dem Iran im Libanon abgestürzt","articleBody":"Raketenteile aus dem Iran im Libanon abgestürztIm Libanon sind nach Militärangaben Teile einer iranischen Rakete abgestürzt. Laut der libanesischen Armee müsse das eigentliche Ziel außerhalb des libanesischen Territoriums gelegen haben, da die Rakete in großer Höhe explodiert sei. Mögliche Ursachen könnten eine technische Fehlfunktion oder der Abschuss durch eine Abfangrakete gewesen sein. Der Absturz der Raketenteile ereignete sich bereits am Dienstag. In der Folge waren Explosionen nahe der US-Botschaft unweit der Hauptstadt Beirut zu hören. Bei der Küstenstadt Jounieh schlugen Trümmer ein. Auch das israelische Militär teilte mit, dass eine iranische Rakete auf libanesisches Territorium gestürzt sei. Der Iran äußerte sich bisher nicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T14:07:27.000Z","dateModified":"2026-03-25T14:59:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Golfstaaten warnen vor "existenzieller Bedrohung" ihrer Infrastruktur","articleBody":"Golfstaaten warnen vor "existenzieller Bedrohung" ihrer InfrastrukturDie arabischen Golfstaaten sehen sich durch die iranischen Angriffe auf ihre Infrastruktur bedroht. "Es besteht eine existenzielle Bedrohung für die internationale und regionale Sicherheit. Dieses aggressive Vorgehen untergräbt das Völkerrecht und die Souveränität", sagte Kuwaits Botschafter Nasser Abdullah al-Hajen vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Andere Golfstaaten sagten, die Handlungen des Iran zielten darauf ab, Terror zu verbreiten. Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate, Jamal Jama al-Muscharakh, verurteilte den "Versuch des Iran, die internationale Ordnung durch rücksichtsloses expansionistisches Vorgehen zu destabilisieren".UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte vor dem Rat, das iranische Vorgehen könne Kriegsverbrechen darstellen, wenn es vorsätzlich sei. "Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur müssen ein Ende haben", sagte Türk.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T13:41:15.000Z","dateModified":"2026-03-25T14:08:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EZB-Chefin warnt vor steigender Inflation","articleBody":"EZB-Chefin warnt vor steigender InflationChristine Lagarde, Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), hat vor raschen Preissteigerungen bei europäischen Unternehmen als Reaktion auf den Irankrieg gewarnt. Dabei zog sie Parallelen zum Energiepreisschock nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine. Die Inflation, die nach der russischen Invasion zweistellige Werte erreichte, habe in der Wirtschaft Eindruck hinterlassen. Unternehmen könnten nun schneller dazu verleitet sein, die Preise zu erhöhen, sagte sie. Die große Frage sei, wie lange der Ölpreis hoch bleiben werde, sagte Lagarde weiter. Bei einer Konferenz in Frankfurt sagte Lagarde auch, dass die EZB bei einer weiter steigenden Inflation entschlossen handeln werde. "Unser Ziel, mittelfristig ​eine Inflation von zwei Prozent zu erreichen, ist bedingungslos", sagte die EZB-Chefin. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T12:16:16.000Z","dateModified":"2026-03-25T12:25:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet mehr als 40 getötete Sanitäter","articleBody":"Libanon meldet mehr als 40 getötete SanitäterSeit Anfang März sind im Libanon nach Behördenangaben 42 Sanitäter bei israelischen Angriffen getötet worden. Zuletzt am Montag seien zwei Sanitäter bei einem israelischen Angriff auf ihr Motorrad getroffen und getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.Sowohl die Hisbollah als auch die mit ihr verbündete Amal-Bewegung haben eigene medizinische Dienste. Insbesondere deren Mitarbeiter werden bei den Angriffen getroffen. Das israelische Militär wirft der Hisbollah vor, Krankenwagen und andere medizinische Einrichtungen für militärische Zwecke zu nutzen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T12:05:31.000Z","dateModified":"2026-03-25T12:21:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocU3E443K5b4jmCNL1h/mocUHTRd4rcw4tkiZ7Yr.jpeg","caption":"Menschen im Libanon trauern um getötete Sanitäter.","creditText":"Yara Nard/Reuters","uploadDate":"2026-03-25T12:21:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocU3E443K5b4jmCNL1h/mocUHTRd4rcw4tkiZ7Yr.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran schießt Raketen nach eigenen Angaben in Richtung von US-Flugzeugträger ","articleBody":"Iran schießt Raketen nach eigenen Angaben in Richtung von US-Flugzeugträger Der Iran hat nach Angaben des iranischen Militärs Raketen in Richtung des US-Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln abgefeuert. Der Flugzeugträger sei dadurch gezwungen worden, seine Position zu ändern, zitierte das Staatsfernsehen aus einer Mitteilung des Militärs. Marinekommandant Schahram Irani drohte mit weiteren Angriffen, sollten sich Schiffe in Reichweite der iranischen Streitkräfte befinden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T11:32:03.000Z","dateModified":"2026-03-25T14:12:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocTpKgF3K5b4jmCNL1e/mocUJqz14rcw4tkiZ7Yw.jpeg","caption":"Der US-Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" musste nach iranischen Raketenangriffen seine Position ändern.","creditText":"U.S. Navy/Handout/Reuters","uploadDate":"2026-03-25T12:25:30.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocTpKgF3K5b4jmCNL1e/mocUJqz14rcw4tkiZ7Yw.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russischer Atomkonzern zieht Mitarbeiter von iranischem AKW ab","articleBody":"Russischer Atomkonzern zieht Mitarbeiter von iranischem AKW abDie Lage am iranischen Atomkraftwerk Buschehr am Persischen Golf spitzt sich nach russischen Angaben entlang eines "Worst-Case-Szenarios" zu. Bis sie sich stabilisiere, werde die Zahl der Mitarbeiter in dem AKW auf ein Minimum reduziert, teilt der Chef des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, mit.Rosatom begann den Angaben nach mit der dritten Phase der Evakuierung: Eine Mitarbeitergruppe sei dabei, das Gebiet auf dem Landweg in Richtung der iranisch-armenischen Grenze zu verlassen. 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"Wir beobachten alle Bewegungen der USA in der Region genau, insbesondere Truppenverlegungen", schrieb der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. "Stellt unsere Entschlossenheit, unser Land zu verteidigen, nicht auf die Probe."Zuvor hatten die USA laut Medienberichten die Verlegung Tausender Soldaten einer Luftlandedivision in den Nahen Osten angeordnet. Nach Informationen der Plattform Axios erwog US-Präsident Donald Trump, die iranische Ölinsel Charg zu besetzen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T10:11:49.000Z","dateModified":"2026-03-25T10:20:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran hat laut Berichten 15-Punkte-Plan der USA erhalten ","articleBody":"Iran hat laut Berichten 15-Punkte-Plan der USA erhalten Der Iran hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AP den 15-Punkte-Plan der USA für eine Waffenruhe im Krieg erhalten. Die Agentur bezog sich auf Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen. Pakistan hat sich als Gastgeber von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran angeboten. Der Vorschlag umfasse Sanktionserleichterungen, eine Zusammenarbeit bei einem Atomprogramm zu zivilen Zwecken, eine Einschränkung des derzeitigen iranischen Atomprogramms und eine Beobachtung durch die Internationale Atomenergiebehörde IAEA, sagten pakistanische Quellen der Nachrichtenagentur AP. 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In der Nähe eines medizinischen Zentrums der Armee im Westen von Anbar wurden sieben irakische Soldaten getötet und 13 weitere verletzt, teilten Sicherheitsquellen und das Verteidigungsministerium mit. Das Ministerium erklärte, der Angriff habe sich gegen 9 Uhr Ortszeit ereignet und eine Militärklinik und eine nahegelegene Pioniertruppe getroffen. Rettungskräfte suchten den Standort weiterhin nach möglichen weiteren Opfern ab.Das Ministerium verurteilte den Angriff als "offensichtlichen und schwerwiegenden Verstoß“ gegen internationale Gesetze und Normen, die Angriffe auf medizinische Einrichtungen und Personal verbieten. Es bezeichnete den Angriff zudem als gefährliche Eskalation und forderte, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. 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Inzwischen zeichnet das iranische Regime jedoch zunehmend das Bild einer Verschiebung: "In Teheran wächst die Überzeugung, aus diesem Krieg sogar politisch gestärkt hervorgehen zu können", schreibt mein ZEIT-Kollege Omid Razaee in seinem Text.Das iranische Staatsfernsehen verbreite die Auslegung, die USA stünden zunehmend unter Druck und seien nun gezwungen, den Iran als zentralen Akteur einzubeziehen. Das neue iranische Narrativ: Im Hinblick auf die Weltwirtschaft und seine eigenen Wähler habe Trump mehr zu verlieren als das iranische Regime, für das schon das pure Überleben ein Sieg wäre. 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Der Konflikt sei außer Kontrolle geraten, sagte Gueterres vor Pressevertretern und warnte vor einer größeren Eskalationsstufe. Gueterres sagte, er stehe in engem Kontakt mit vielen Akteuren in der Region und auf der Welt. Es gebe einige Initiativen für Dialog und Frieden.Guterres forderte die USA und Israel, deren gemeinsame Angriffe im vergangenen Monat den Krieg gegen den Iran auslösten, auf, die Kämpfe zu beenden. "Das menschliche Leid wächst, die Zahl der zivilen Opfer steigt, und die globalen wirtschaftlichen Folgen werden immer verheerender", sagte er. Guterres fügte hinzu: "Meine Botschaft an den Iran lautet: Hören Sie auf, Ihre Nachbarn anzugreifen." ","video":[]}"}“>

Marie N’gouan
Marie N'gouan

UN-Generalsekretär ernennt persönlichen Gesandten für Konflikt im Nahen Osten

UN-Generalsekretär António Gueterres hat den französischen Diplomaten Jean Arnault zu seinem persönlichen Gesandten für den Konflikt im Nahen Osten ernannt. Der Konflikt sei außer Kontrolle geraten, sagte Gueterres vor Pressevertretern und warnte vor einer größeren Eskalationsstufe. Gueterres sagte, er stehe in engem Kontakt mit vielen Akteuren in der Region und auf der Welt. Es gebe einige Initiativen für Dialog und Frieden.

Guterres forderte die USA und Israel, deren gemeinsame Angriffe im vergangenen Monat den Krieg gegen den Iran auslösten, auf, die Kämpfe zu beenden. „Das menschliche Leid wächst, die Zahl der zivilen Opfer steigt, und die globalen wirtschaftlichen Folgen werden immer verheerender“, sagte er. Guterres fügte hinzu: „Meine Botschaft an den Iran lautet: Hören Sie auf, Ihre Nachbarn anzugreifen.“ 

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Johann Wadephul rät Iran zu Verhandlungen mit den USA

Außenminister Johann Wadephul hat dem Iran zu Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Kriegs im Nahen Osten geraten. Bei einem Treffen mit seinem tunesischen Kollegen Mohamed Ali Nafti in Berlin begrüßte der CDU-Politiker Trumps Entscheidung, das Ultimatum gegenüber dem Iran aufzuschieben und Verhandlungen anzustreben.

Deutschland stehe bereit, einen Beitrag zu leisten. Wie dieser aussehen könnte, sagte der Minister nicht. Bei einer Golf-Reise hatte Wadephul bereits Vermittlungshilfe angeboten. „Ich möchte das aber auf das Engste abstimmen mit unseren amerikanischen Partnern“, sagte er nun. Zu einem entsprechenden Treffen mit dem US-Amtskollegen Marco Rubio habe er sich vor dem G7-Treffen am Freitag verabredet.

Zudem sagte Wadephul, bei den jetzt offensichtlich in Pakistan stattfindenden Gesprächen gehe Sorgfalt vor Geschwindigkeit. Das G7-Treffen werde einen guten Eindruck davon geben können, „wo wir stehen und welche Möglichkeiten es gibt“.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Ägypten unterstützt Verhandlungen und bietet sich als Gastgeber an

Ägypten hat sich als Austragungsort für jegliche Gespräche zum Iran angeboten, solange ​sie der Deeskalation dienten. Man unterstütze die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, Verhandlungen mit dem Iran aufzunehmen, sagte der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty. Zur ablehnenden Reaktion des Iran auf den US-Plan sagte er: „Wir müssen unsere Bemühungen fortsetzen, es kommt ganz auf Diplomatie und Verhandlungen an.“

Marie N’gouan
Marie N'gouan

UN-Menschenrechtsrat kritisiert Angriffe des Iran auf seine Nachbarländer

Der UN-Menschenrechtsrat hat die iranischen Angriffe auf dessen Nachbarländer bei einer Dringlichkeitsdebatte in Genf verurteilt. In einer vorgelegten Resolution wurden Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien als Geschädigte namentlich genannt. Der Iran lehnte die Resolution ab. Weil er aber keine Abstimmung verlangte, wurde die Resolution im Konsens angenommen.

Auf Antrag des Iran, Chinas und Kubas findet in Genf am Freitag eine weitere Dringlichkeitsdebatte im Zusammenhang mit dem Irankrieg statt. Dabei soll es um Angriffe auf Schuleinrichtungen und um die Menschenrechte von Kindern in bewaffneten Konflikten gehen.

Rauchwolken in der Nähe des internationalen Flughafens in Kuwait nach einem Drohnenangriff.
Rauchwolken in der Nähe des internationalen Flughafens in Kuwait nach einem Drohnenangriff. AFP/Getty Images

Eric Voigt
Eric Voigt

Iran lehnt laut Staatsfernsehen US-Vorschlag für Waffenruhe ab

Der Iran hat einem Bericht des staatlichen Fernsehens nach einen US-Vorschlag für eine Waffenruhe abgelehnt. Der englischsprachige Kanal des Staatsfernsehens zitierte eine anonyme Quelle mit der Aussage, der Iran habe den 15 Punkte umfassenden Plan zurückgewiesen. Zuvor war aus pakistanischen Regierungskreisen verlautet, der Vorschlag sei dem Iran übergeben worden.

Alara Yilmaz
Alara Yilmaz

Raketenteile aus dem Iran im Libanon abgestürzt

Im Libanon sind nach Militärangaben Teile einer iranischen Rakete abgestürzt. Laut der libanesischen Armee müsse das eigentliche Ziel außerhalb des libanesischen Territoriums gelegen haben, da die Rakete in großer Höhe explodiert sei. Mögliche Ursachen könnten eine technische Fehlfunktion oder der Abschuss durch eine Abfangrakete gewesen sein. 

Der Absturz der Raketenteile ereignete sich bereits am Dienstag. In der Folge waren Explosionen nahe der US-Botschaft unweit der Hauptstadt Beirut zu hören. Bei der Küstenstadt Jounieh schlugen Trümmer ein. Auch das israelische Militär teilte mit, dass eine iranische Rakete auf libanesisches Territorium gestürzt sei. Der Iran äußerte sich bisher nicht.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Golfstaaten warnen vor „existenzieller Bedrohung“ ihrer Infrastruktur

Die arabischen Golfstaaten sehen sich durch die iranischen Angriffe auf ihre Infrastruktur bedroht. „Es besteht eine existenzielle Bedrohung für die internationale und regionale Sicherheit. Dieses aggressive Vorgehen untergräbt das Völkerrecht und die Souveränität„, sagte Kuwaits Botschafter Nasser Abdullah al-Hajen vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf.

Andere Golfstaaten sagten, die Handlungen des Iran zielten darauf ab, Terror zu verbreiten. Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate, Jamal Jama al-Muscharakh, verurteilte den „Versuch des Iran, die internationale Ordnung durch rücksichtsloses expansionistisches Vorgehen zu destabilisieren“.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte vor dem Rat, das iranische Vorgehen könne Kriegsverbrechen darstellen, wenn es vorsätzlich sei. „Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur müssen ein Ende haben“, sagte Türk.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

EZB-Chefin warnt vor steigender Inflation

Christine Lagarde, Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), hat vor raschen Preissteigerungen bei europäischen Unternehmen als Reaktion auf den Irankrieg gewarnt. Dabei zog sie Parallelen zum Energiepreisschock nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine. Die Inflation, die nach der russischen Invasion zweistellige Werte erreichte, habe in der Wirtschaft Eindruck hinterlassen. Unternehmen könnten nun schneller dazu verleitet sein, die Preise zu erhöhen, sagte sie. Die große Frage sei, wie lange der Ölpreis hoch bleiben werde, sagte Lagarde weiter.

Bei einer Konferenz in Frankfurt sagte Lagarde auch, dass die EZB bei einer weiter steigenden Inflation entschlossen handeln werde. „Unser Ziel, mittelfristig ​eine Inflation von zwei Prozent zu erreichen, ist bedingungslos“, sagte die EZB-Chefin. 

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Libanon meldet mehr als 40 getötete Sanitäter

Seit Anfang März sind im Libanon nach Behördenangaben 42 Sanitäter bei israelischen Angriffen getötet worden. Zuletzt am Montag seien zwei Sanitäter bei einem israelischen Angriff auf ihr Motorrad getroffen und getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Sowohl die Hisbollah als auch die mit ihr verbündete Amal-Bewegung haben eigene medizinische Dienste. Insbesondere deren Mitarbeiter werden bei den Angriffen getroffen. Das israelische Militär wirft der Hisbollah vor, Krankenwagen und andere medizinische Einrichtungen für militärische Zwecke zu nutzen. 

Menschen im Libanon trauern um getötete Sanitäter.
Menschen im Libanon trauern um getötete Sanitäter. Yara Nard/Reuters

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Iran schießt Raketen nach eigenen Angaben in Richtung von US-Flugzeugträger 

Der Iran hat nach Angaben des iranischen Militärs Raketen in Richtung des US-Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln abgefeuert. Der Flugzeugträger sei dadurch gezwungen worden, seine Position zu ändern, zitierte das Staatsfernsehen aus einer Mitteilung des Militärs. Marinekommandant Schahram Irani drohte mit weiteren Angriffen, sollten sich Schiffe in Reichweite der iranischen Streitkräfte befinden.
Der US-Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" musste nach iranischen Raketenangriffen seine Position ändern.
Der US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ musste nach iranischen Raketenangriffen seine Position ändern. U.S. Navy/Handout/Reuters

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Russischer Atomkonzern zieht Mitarbeiter von iranischem AKW ab

Die Lage am iranischen Atomkraftwerk Buschehr am Persischen Golf spitzt sich nach russischen Angaben entlang eines „Worst-Case-Szenarios“ zu. Bis sie sich stabilisiere, werde die Zahl der Mitarbeiter in dem AKW auf ein Minimum reduziert, teilt der Chef des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, mit.

Rosatom begann den Angaben nach mit der dritten Phase der Evakuierung: Eine Mitarbeitergruppe sei dabei, das Gebiet auf dem Landweg in Richtung der iranisch-armenischen Grenze zu verlassen. Zwei weitere ‌Gruppen würden ⁠demnächst aufbrechen.

Das Atomkraftwerk Buschehr im Mai 2025
Das Atomkraftwerk Buschehr im Mai 2025. 2025 Planet Labs PBC/Handout/Reuters
Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hatte mitgeteilt, dass sie vom Iran über den Einschlag eines Geschosses auf dem Kraftwerksgelände ​informiert worden sei. Dem Rosatom-Chef Lichatschow zufolge ereignete sich der Einschlag gestern Abend gegen 19.00 Uhr (MEZ) ⁠in der Nähe eines Reaktorblocks. Es sei niemand zu Schaden ​gekommen. 

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Iran warnt USA vor Einsatz von Bodentruppen

Der Iran hat die USA davor gewarnt, das Land mit Bodentruppen anzugreifen. „Wir beobachten alle Bewegungen der USA in der Region genau, insbesondere Truppenverlegungen„, schrieb der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. „Stellt unsere Entschlossenheit, unser Land zu verteidigen, nicht auf die Probe.“

Zuvor hatten die USA laut Medienberichten die Verlegung Tausender Soldaten einer Luftlandedivision in den Nahen Osten angeordnet. Nach Informationen der Plattform Axios erwog US-Präsident Donald Trump, die iranische Ölinsel Charg zu besetzen.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Iran hat laut Berichten 15-Punkte-Plan der USA erhalten 

Der Iran hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AP den 15-Punkte-Plan der USA für eine Waffenruhe im Krieg erhalten. Die Agentur bezog sich auf Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen. Pakistan hat sich als Gastgeber von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran angeboten.

Der Vorschlag umfasse Sanktionserleichterungen, eine Zusammenarbeit bei einem Atomprogramm zu zivilen Zwecken, eine Einschränkung des derzeitigen iranischen Atomprogramms und eine Beobachtung durch die Internationale Atomenergiebehörde IAEA, sagten pakistanische Quellen der Nachrichtenagentur AP. Zudem betreffe der Plan auch Beschränkungen mit Blick auf Raketen und den Zugang für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus. 

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Irak meldet Tote und Verletzte nach Luftangriffen

Der Irak hat einen Luftangriff auf eine Einrichtung der schiitischen Volksmobilisierungskräfte des Irak gemeldet. In der Nähe eines medizinischen Zentrums der Armee im Westen von Anbar wurden sieben irakische Soldaten getötet und 13 weitere verletzt, teilten Sicherheitsquellen und das Verteidigungsministerium mit.

Das Ministerium erklärte, der Angriff habe sich gegen 9 Uhr Ortszeit ereignet und eine Militärklinik und eine nahegelegene Pioniertruppe getroffen. Rettungskräfte suchten den Standort weiterhin nach möglichen weiteren Opfern ab.

Das Ministerium verurteilte den Angriff als „offensichtlichen und schwerwiegenden Verstoß“ gegen internationale Gesetze und Normen, die Angriffe auf medizinische Einrichtungen und Personal verbieten. Es bezeichnete den Angriff zudem als gefährliche Eskalation und forderte, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wer für den Angriff verantwortlich sein soll, äußerte das Ministerium nicht. 

Bei einem Luftangriff im Irak wurden sieben irakische Soldaten getötet.
Bei einem Luftangriff im Irak wurden sieben irakische Soldaten getötet. Osama Al-Dulaimi/Reuters

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Warum der Iran den Krieg zunehmend als Erfolg auslegt

Seit Beginn des US-israelischen Kriegs gegen den Iran schienen die Schäden für den Iran immens: Hochrangige Militärs und Politiker wurden getötet, laut Menschenrechtsorganisationen zudem mehr als 1.400 Zivilisten, zentrale staatliche und militärische Einrichtungen wurden zerstört. Inzwischen zeichnet das iranische Regime jedoch zunehmend das Bild einer Verschiebung: „In Teheran wächst die Überzeugung, aus diesem Krieg sogar politisch gestärkt hervorgehen zu können“, schreibt mein ZEIT-Kollege Omid Razaee in seinem Text.

Das iranische Staatsfernsehen verbreite die Auslegung, die USA stünden zunehmend unter Druck und seien nun gezwungen, den Iran als zentralen Akteur einzubeziehen. Das neue iranische Narrativ: Im Hinblick auf die Weltwirtschaft und seine eigenen Wähler habe Trump mehr zu verlieren als das iranische Regime, für das schon das pure Überleben ein Sieg wäre.

Die ganze Analyse lesen Sie hier