Krieg gegen die Ukraine: Vorfälle im Baltikum durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöst



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— Генеральний штаб ЗСУ (@GeneralStaffUA) March 10, 2026

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Der Generalstab in Kyjiw bezeichnete die Fabrik als "kritisch bedeutendes Glied" in der Produktionskette russischer Präzisionswaffen. Die dort hergestellten Elektrobauteile würden unter anderem in den russischen ballistischen Raketen vom Typ Iskander verbaut. Die Raketen spielen eine Schlüsselrolle bei den russischen Angriffen auf das ukrainische Energienetz.

Auch das exilrussische Medium Meduza berichtet, dass Produkte der Fabrik im russischen Rüstungssektor eingesetzt würden. Demnach ist die Fabrik bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnenangriffe gewesen. Das Unternehmen, dem die Fabrik gehört, bezeichnet sich auf seiner Website als "einen der größten Hersteller von Mikroelektronik" in Russland.

Brjansks Gouverneur Alexander Bogomas hatte zuvor einen Raketenangriff auf die Stadt bestätigt. Demnach sollen sechs Menschen getötet und 37 verletzt worden sein. Es ist unklar, ob es sich um Mitarbeiter der Fabrik handelt. Allerdings schlugen offenbar nicht alle eingesetzten Marschflugkörper direkt in der Fabrik ein: Ein Video zeigt den Einschlag eines mutmaßlichen Flugkörpers und eine Explosion auf offener Straße in Brjansk. 

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht erstmals Kyjiw

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kyjiw eingetroffen. Die CDU-Politikerin will dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln. Außerdem ist geplant, dass sich Klöckner über Herausforderungen der Energieversorgung und Fähigkeiten in der Drohnenabwehr informiert. Am Bahnsteig in der ukrainischen Hauptstadt empfing sie der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk.

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Aus Sicherheitsgründen war die Reise mit dem Nachtzug vorab nicht angekündigt worden. Es wird erwartet, dass Klöckner als erste Vertreterin Deutschlands eine Rede im Parlament, der Werchowna Rada, halten wird. Geplant ist zudem ein Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj.

"Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren", sagte Klöckner. Für sie sei es "eine große Ehre und eine sehr berührende Geste", im ukrainischen Parlament sprechen zu dürfen. 

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Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor dem Hintergrund steigender Ölpreise infolge des Irankriegs davor gewarnt, Sanktionen gegen russisches Öl aufzuheben. "Dies ist nicht der Moment, um Sanktionen gegen Russland zu lockern", schrieb die CDU-Politikerin nach einem Telefonat mit Vertretern der G7-Staaten auf X. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, "wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt". Das wäre "absolut ungerecht".

Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen". 

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Die USA haben vor wenigen Tagen Zölle gegen Indien, die mit den indischen Käufen russischen Öls begründet waren, ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump kündigte an, auch weitere Sanktionen in Verbindung mit russischen Energieexporten womöglich lockern zu wollen. Damit will die US-Regierung den Anstieg der globalen Ölpreise begrenzen.

Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.

Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:

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Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor

Ukrainische Truppen haben im Süden und Südosten von Kostjantyniwka Gelände zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge sind ukrainische Truppen bei Berestok und Iwanopillja vorgerückt.

In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit

Die ukrainische Regierung will ihren Partnerländern Daten, die bei Einsätzen ihrer Drohnen gesammelt wurden, zur Verfügung stellen. Damit könnten die Unterstützerstaaten der Ukraine KI-Software trainieren, die sie bei der Entwicklung eigener Drohnen einsetzten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow mit. 

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"Die Ukraine öffnet Schlachtfelddaten für das Training von KI-Modellen für autonome Systeme – als erstes (Land) weltweit", schrieb Fedorow auf X. "Millionen" aufgenommene Kampfsequenzen aus Tausenden von Missionen stünden den Partnerstaaten der Ukraine nun zur Verfügung. 

Es handle sich um eine "Win-win-Situation": Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien "mithilfe einzigartiger Daten" verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer "Fähigkeiten an der Front". 

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Fedorow ist erst seit Januar Verteidigungsminister. Zuvor hatte er als Digitalminister die Modernisierung in ukrainischen Unternehmen und Behörden vorangetrieben und unter anderem den US-Milliardär Elon Musk davon überzeugt, der Ukraine den Zugang zu seinem Satelliten-Internetdienst Starlink zu ermöglichen.

Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.

Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.

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Selenskyj ist zu Beratungen mit Macron in Paris

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben seines Sprechers bereits zu Gesprächen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris eingetroffen. Die beiden Staatschefs wollen nach Angaben des französischen Präsidialamts darüber beraten, wie der Druck auf Russland erhöht werden kann, seinen Angriffskrieg auf die Ukraine zu beenden. Dafür wollen sie demnach unter anderem über die Bekämpfung der sogenannten russischen Schattenflotte sprechen – veraltete und unter fremder Flagge fahrende Schiffe, mit denen Russland die internationalen Sanktionen umgeht. Zudem wollen sie die weitere Unterstützung der Ukraine besprechen.

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Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen ab

US-Präsident Donald Trump sieht keine Notwendigkeit dafür, die von der Ukraine angebotene Hilfe bei der Verteidigung gegen iranische Drohnen anzunehmen. "Wir brauchen ihre Hilfe bei der Abwehr von Drohnen nicht", sagte Trump dem US-Sender Fox News. "Wir wissen mehr als alle anderen über Drohnen. Wir haben die besten Drohnen der Welt."

Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein. 

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Nach Angaben aus Kyjiw sind ukrainische Teams inzwischen in mehreren Golfstaaten angekommen. Mehrere internationale Medien berichteten zudem, dass die Golfstaaten mit der Ukraine über einen möglichen Kauf von Abwehrdrohnen verhandelten, die das Land selbst entwickelt hat und die beim Abschuss russischer Angriffsdrohnen effektiv sein sollen.

Das US-Portal Axios berichtete zuletzt
, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet. 

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Zahl der Toten steigt nach russischen Angriffen in der Region Kyjiw

Nach Angaben der ukrainischen Polizei greifen die russischen Streitkräfte die Region Kyjiw weiterhin an. Demnach sind bei den Angriffen mit Drohnen und Raketen mindestens vier Menschen gestorben. Zehn weitere wurden verletzt. 

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Trump verteidigt Erlaubnis für Ölkäufe aus Russland

US-Präsident Donald Trump hat die Lockerung von US-Sanktionen gegen Russland wegen der sich zuspitzenden Ölkrise infolge des Irankriegs gerechtfertigt. "Ich will Öl für die Welt haben", sagte Trump dem Sender NBC News auf die Frage, warum er die Kaufbeschränkung für russisches Erdöl temporär aufgehoben habe.

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Selenskyj fordert Einhaltung der Russlandsanktionen

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Einhaltung der Sanktionen gegen Russland gefordert. Allein in der vergangenen Woche habe Russland 1.770 Kampfdrohnen sowie 86 Raketen und Marschflugkörper gegen die Ukraine eingesetzt, schrieb er auf Telegram. "Jede dieser Raketen beinhaltet mindestens 60 ausländische Bauteile, die Russland unter Umgehung der Sanktionen erhält." Das Schema der Sanktionsumgehung sei bekannt und müsse beendet werden, forderte er.

Selenskyj erinnerte in dem Zusammenhang auch an den Krieg im Nahen Osten, in dem der Iran die Angriffe der USA und Israels unter anderem mit Drohnenattacken gegen eine Reihe von Ländern im Nahen Osten beantwortet. Da die Welt nicht genügend Ressourcen habe, um eine Flugabwehr für Europa und den Nahen Osten auf die Beine zu stellen, sei es umso wichtiger, den Russen die Möglichkeit zu nehmen, Raketen in ihren Fabriken herzustellen, schrieb er.

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Russland rückt bei Kostjantyniwka vor, die Ukraine bei Jampil

Die russischen Streitkräfte haben Gelände im Osten der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild. Russische Einheiten sind demnach nordwestlich von Stupotschki vorgerückt. Ukrainische Truppen halten hingegen in einem südlichen Vorort der Stadt ihre Stellungen.
Ebenfalls in der Region Donezk sind ukrainische Truppen südöstlich von Lyman entlang einer Straße bis in den Süden von Jampil vorgedrungen, wie das ISW berichtet.
Mehr dazu erfahren Sie hier:

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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben der Ukraine eine anhaltende Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesichert. Auf eine Einigung zur Freigabe des 90 Milliarden Euro umfassenden Kredits konnten sich die EU-Staaten jedoch nicht verständigen. Wie die im Dezember zugesagten EU-Mittel für die Ukraine trotz des Widerstands des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ausgezahlt werden sollen, bleibt offen. Die EU blicke "erwartungsvoll" auf eine erste Auszahlung "bis Anfang April", hieß es in einer Erklärung, ohne den Finanzierungsweg zu benennen.

Orbán kündigte an, dass er ‌seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden ‌Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte ​Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben ​sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht ​gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.

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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nach der Blockade eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine gedroht, Stromlieferungen in das Land zu unterbrechen. "Wir haben auch noch andere Instrumente", sagte Orbán in Brüssel. "Vierzig Prozent der ukrainischen Elektrizitätsversorgung läuft über Ungarn, das haben wir noch nicht angerührt."

Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."

Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.

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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten

Die Kämpfe an der Front im Osten der Ukraine haben sich nach Angaben des ukrainischen Generalstabs in den vergangenen Tagen verstärkt. Das ukrainische Militär teilte mit, dass zuletzt innerhalb von 24 Stunden 1.240 russische Soldaten verletzt oder getötet worden seien. Es habe 161 einzelne Gefechte gegeben. Die Kämpfe sollen hauptsächlich um die Stadt Pokrowsk stattgefunden haben.

Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.

Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.

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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland

Unterhändler der Ukraine und der USA sind in den USA zusammengekommen, um weitere Dreiergespräche mit Russland über eine Beendigung des Ukrainekriegs vorzubereiten. Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte, fand ein erstes Treffen statt – laut ukrainischen Medien im US-Bundesstaat Florida.

Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".

Der US-Delegation gehörten demnach der Sondergesandte Steve Witkoff sowie der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, an. Die Ukraine wurde vom ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umerow und von Selenskyjs Berater Kyrylo Budanow vertreten. Witkoff sprach im Anschluss im Onlinedienst X von einem "konstruktiven" Treffen. 
Eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA hatte zuletzt Mitte Februar in Genf stattgefunden. Diese brachte allerdings keine konkreten Ergebnisse. 

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Rettungsdienste melden einen Toten nach russischem Angriff in Odessa

Ein russischer Angriff in der südukrainischen Region Odessa in der Ukraine hat nach Rettungsdienstangaben eine Person getötet und eine weitere verletzt. Demnach wurde außerdem ein Wohnhaus beschädigt und ein Brand ausgelöst, der wiederum Schäden an sechs weiteren Gebäuden in der Nähe verursachte.

Das teilten die Rettungsdienste über Telegram mit und veröffentlichten Fotos von Feuerwehrleuten, die die Flammen in einem teilweise zerstörten Gebäude bekämpften. Das Feuer sei mittlerweile gelöscht worden.

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Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem unmittelbar bevorstehenden russischen Großangriff auf sein Land gewarnt. Ukrainische Geheimdienstinformationen deuteten darauf hin, dass Russland einen solchen vorbereite, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die Bevölkerung solle auf Luftalarm achten, entsprechende Befehle an die Flugabwehr seien bereits erteilt worden. Russland äußerte sich dazu bisher nicht, unabhängige Quellen bestätigten die Angaben ebenfalls noch nicht.

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Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen

Bei russischen Angriffen sind in der Ukraine mindestens drei Menschen getötet worden. In der ostukrainischen Region Poltawa gab es nach Angaben der Armeeverwaltung zwei Tote.

Ein weiterer Mensch wurde in der südukrainischen Region Saporischschja bei einem "massiven kombinierten Raketen- und Drohnenangriff" getötet, wie Regionalgouverneur Iwan Fedorow mitteilte. Sechs Wohngebäude, zwei Wohnhäuser, ein Einkaufsladen, eine industrielle Infrastruktureinrichtung und weitere Gebäude seien bei dem Angriff beschädigt worden.

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In fast der gesamten Ukraine galt nach Angaben von ukrainischen Behörden wegen russischer Angriffe Raketenalarm. Ausgenommen war lediglich die Region Odessa. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt vor einem möglichen "massiven Schlag" der russischen Streitkräfte gewarnt.

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Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen 

Russische Angriffe auf ​die Energieinfrastruktur in der ⁠Ukraine wirken sich auf ​die benachbarte Republik Moldau aus. Die wichtigste Stromverbindung ‌zwischen ⁠dem Land und ​Europa sei gekappt, teilte Präsidentin Maia Sandu auf X mit. "Es gibt alternative ​Routen, aber die Lage bleibt fragil. Russland allein ist dafür verantwortlich."

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Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an

Die Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu "neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bocMSSWj2dC54fTyLGXV","oembed_json":"{"_id":"https://www.youtube.com/watch?v=Z2Rmo9IFGUw","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.youtube.com/watch?v=Z2Rmo9IFGUw","html":"

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Ukrainische Vorstöße in den Regionen Donezk und Charkiw

Ukrainische Streitkräfte sind östlich der Stadt Slowjansk in der Region Donezk vorgedrungen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Auch im Bericht wird der Vorstoß ukrainischer Truppen im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw gemeldet; dort seien russische Truppen nach Angaben eines ukrainischen Militärbeobachters deutlich unterbesetzt.

Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive. Dies entnimmt das Institut einer Intensivierung der russischen Angriffe auf Stellungen im ukrainischen "Festungsgürtel“, vor allem mit Gleitbomben und Drohnen.

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Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung

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Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA hat das Atomkraftwerk Saporischschja den Kontakt zu seiner 750-Kilovolt-Hauptstromleitung verloren. Damit laufe die Stromversorgung des Kraftwerks derzeit über die einzige Ersatzleitung. Die IAEA teilte mit, dass man Verhandlungen mit Russland und der Ukraine über eine lokale Waffenruhe initiiere, um eine Reparatur der beschädigten Leitung zu ermöglichen.

Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben. 

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Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw 

In der westukrainischen Stadt Lwiw sind mehrere Menschen durch russische Drohnenangriffen verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden.

Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.

Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.

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Ukraine meldet binnen 24 Stunden Beschuss von fast 1.000 Drohnen

Russland hat die Ukraine nach ukrainischen Angaben innerhalb von 24 Stunden mit hunderten Drohnen angegriffen – einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn. Mindestens acht Menschen wurden der Ukraine zufolge getötet. Zudem wurde das von der Unesco geschützte historische Stadtzentrum von Lwiw im Westen des Landes getroffen, wie Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mitteilte.

Der ukrainischen Luftwaffe zufolge feuerte Russland 550 Drohnen tagsüber ab. In der Nacht zuvor waren es demnach bereits 392 gewesen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals Tagesangriffe in einem solchen Ausmaß gegeben hat", sagte Luftwaffen-Sprecher Jurij Ignat der Nachrichtenagentur AFP. 

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland "absolute Verkommenheit" vor. "Das Ausmaß dieses Angriffs macht überdeutlich, dass Russland nicht die Absicht hat, diesen Krieg tatsächlich zu beenden", fuhr er fort. Die Ukraine werde auf jeden Angriff reagieren.

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Russland meldet nach Drohnenangriff Feuer in Ostseehafen

Im russischen Ostseehafen in Ust-Luga am Finnischen Meerbusen ist nach russischen Angaben nach einem Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Der Brand werde bekämpft, schrieb der Gouverneur von Leningrad, Alexander Drosdenko, auf Telegram. Der Hafen sei ein Umschlagplatz für russische Exporte, darunter Düngemittel, Öl und Kohle.

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"Schwere Schäden" an russischer Energieinfrastruktur

In der südwestrussischen Grenzregion Belgorod hat ein ukrainischer Raketenangriff die Strom- und Wasserversorgung getroffen. "Es wurden schwere Schäden an Energieinfrastrukturanlagen verursacht", erklärte der Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow im Onlinedienst X. Es gebe Störungen bei der Versorgung.

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Lettland meldet Drohne im Luftraum

Das lettische Militär hat das Eindringen einer Drohne in den Luftraum des Landes gemeldet. Die Drohne sei aus Russland gekommen und dann abgestürzt. Weitere Details nannte das Militär nicht. 

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Ukrainische Truppen rücken in den Regionen Donezk und Saporischschja vor

Ukrainische Soldaten haben in der Region Donezk die Siedlung Minkiwka in der Nähe der Stadt Kostjantyniwka zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen deuten auch auf weitere ukrainische Vorstöße in der Region hin, etwa östlich der Stadt Slowjansk innerhalb der Siedlung Sakitne.

Einen weiteren ukrainischen Vorstoß gab es in der Region Saporischschja, wo ukrainische Soldaten im Dorf Prymorske westlich der Stadt Orichiw vorrückten. Ein ukrainischer Angriff auf die von Russland besetzte Krim, bei dem ein russischer Raketenwerfer zerstört wurde, verringerte laut ISW das Ausmaß der russischen Angriffe auf ukrainische Städte am 23. und 24. März, bei denen mehr als 1.000 Raketen und Drohnen eingesetzt wurden.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland

Eine offenbar aus Russland kommende Drohne hat nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ein Kraftwerk in dem Nato-Mitgliedstaat getroffen. Die estnischen Behörden machten keine Angaben dazu, ob es sich um eine aus Russland abgefeuerte Drohne handelte oder die Drohne lediglich zuvor den russischen Luftraum durchquert hatte. Den Angaben zufolge drang die Drohne "aus dem russischen Luftraum in den estnischen Luftraum ein" und traf "den Schornstein des Kraftwerks Auvere". Insgesamt sei niemand verletzt worden, teilte der Geheimdienst ISS mit. Auch Schäden an dem Kraftwerk gab es den Angaben zufolge nicht.

Die Vorfälle ereigneten sich zeitgleich mit einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Ust-Luga nahe der estnischen Grenze. Während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine waren im Luftraum europäischer Nato-Staaten immer wieder Drohnen an Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichtet worden. 

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Ungarn will Gaslieferungen an die Ukraine vorerst einstellen

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat den schrittweisen Stopp der Gaslieferungen an die Ukraine angekündigt. Ungarn werde die Gaslieferungen an die Ukraine so lange einstellen, bis die Öllieferung durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werde, teilte Orbán in einem Video auf Facebook mit. "Wir stellen die Gaslieferungen von Ungarn in die Ukraine schrittweise ein und werden das verbleibende Gas hier in Ungarn speichern“, sagte Orbán. 

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Lettlands Verteidigungsminister bricht Ukrainebesuch wegen Drohnenvorfalls ab

Nach dem Absturz einer Drohne in Lettland hat der Verteidigungsminister des Landes, Andris Sprūds, seine Rückkehr nach Lettland auf der Plattform X angekündigt. "Aufgrund des Drohnenvorfalls unterbreche ich meinen Arbeitsbesuch in der Ukraine und kehre nach Lettland zurück", schrieb Sprūds.

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Vorfälle in Estland und Lettland durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöst

Die Luftraumverletzungen in Estland und Lettland sind nach Angaben der dortigen Regierungen auf verirrte ukrainische Drohnen zurückzuführen. Das lettische Militär teilte mit, dass Trümmerteile einer Drohne analysiert worden seien und diese der Ukraine zugeordnet werden könne.

Die Drohnen seien Teil eines ⁠größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland gewesen, hieß es. Eine davon prallte gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Estland, während die andere in Lettland abstürzte.

Die Ukraine hatte in der Nacht den russischen Ostseehafen Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Dieser liegt nahe der Grenze zu Estland.

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Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen deuten auch auf weitere ukrainische Vorstöße in der Region hin, etwa östlich der Stadt Slowjansk innerhalb der Siedlung Sakitne. Einen weiteren ukrainischen Vorstoß gab es in der Region Saporischschja, wo ukrainische Soldaten im Dorf Prymorske westlich der Stadt Orichiw vorrückten. Ein ukrainischer Angriff auf die von Russland besetzte Krim, bei dem ein russischer Raketenwerfer zerstört wurde, verringerte laut ISW das Ausmaß der russischen Angriffe auf ukrainische Städte am 23. und 24. 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Weitere Details nannte das Militär nicht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T06:58:45.000Z","dateModified":"2026-03-25T13:00:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Rettungsdienste melden einen Toten nach russischem Angriff in Odessa","articleBody":"Rettungsdienste melden einen Toten nach russischem Angriff in OdessaEin russischer Angriff in der südukrainischen Region Odessa in der Ukraine hat nach Rettungsdienstangaben eine Person getötet und eine weitere verletzt. 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Mindestens acht Menschen wurden der Ukraine zufolge getötet. Zudem wurde das von der Unesco geschützte historische Stadtzentrum von Lwiw im Westen des Landes getroffen, wie Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mitteilte. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge feuerte Russland 550 Drohnen tagsüber ab. In der Nacht zuvor waren es demnach bereits 392 gewesen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals Tagesangriffe in einem solchen Ausmaß gegeben hat", sagte Luftwaffen-Sprecher Jurij Ignat der Nachrichtenagentur AFP. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T19:29:21.000Z","dateModified":"2026-03-24T19:43:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocNHTooRdpt5gCRL3GX/mocP1FdqRdpt5gCRL3Gj.jpeg","caption":"Die westukrainische Stadt Lwiw ist von russischen Drohnen attackiert worden","creditText":"Mykola Tys/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-24T19:43:06.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocNHTooRdpt5gCRL3GX/mocP1FdqRdpt5gCRL3Gj.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw ","articleBody":"Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw In der westukrainischen Stadt Lwiw sind mehrere Menschen durch russische Drohnenangriffen verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden. Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden. Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. 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Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Auch im Bericht wird der Vorstoß ukrainischer Truppen im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw gemeldet; dort seien russische Truppen nach Angaben eines ukrainischen Militärbeobachters deutlich unterbesetzt. Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive. Dies entnimmt das Institut einer Intensivierung der russischen Angriffe auf Stellungen im ukrainischen "Festungsgürtel“, vor allem mit Gleitbomben und Drohnen.Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T08:48:30.000Z","dateModified":"2026-03-24T09:05:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Kräfte stoßen bei Slowjansk vor","description":"Östlich der Stadt Slowjansk in der Region Donezk sind ukrainische Kräfte vorgerückt. Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an","articleBody":"Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen anDie Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu "neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T07:42:37.000Z","dateModified":"2026-03-24T14:47:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=Z2Rmo9IFGUw","headline":"Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an","description":"Die Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu "neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Poltava region/Handout/Reuters; Stringer/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #ukrainekrieg #diezeit","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen ","articleBody":"Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen Russische Angriffe auf ​die Energieinfrastruktur in der ⁠Ukraine wirken sich auf ​die benachbarte Republik Moldau aus. Die wichtigste Stromverbindung ‌zwischen ⁠dem Land und ​Europa sei gekappt, teilte Präsidentin Maia Sandu auf X mit. "Es gibt alternative ​Routen, aber die Lage bleibt fragil. Russland allein ist dafür verantwortlich."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T07:18:13.000Z","dateModified":"2026-03-24T07:30:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-25T13:12:50.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocUSP657HG954gN0acb/mocUZpaC7HG954gN0aci.jpeg","caption":"Trümmerteile einer Drohne in Lettland","creditText":"National Armed Forces of Latvia/dpa","uploadDate":"2026-03-25T13:12:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocUSP657HG954gN0acb/mocUZpaC7HG954gN0aci.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Vorfälle in Estland und Lettland durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöstDie Luftraumverletzungen in Estland und Lettland sind nach Angaben der dortigen Regierungen auf verirrte ukrainische Drohnen zurückzuführen. Das lettische Militär teilte mit, dass Trümmerteile einer Drohne analysiert worden seien und diese der Ukraine zugeordnet werden könne. Die Drohnen seien Teil eines ⁠größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland gewesen, hieß es. Eine davon prallte gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Estland, während die andere in Lettland abstürzte.Die Ukraine hatte in der Nacht den russischen Ostseehafen Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Dieser liegt nahe der Grenze zu Estland.","video":[]}"}“>

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Vorfälle in Estland und Lettland durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöst

Die Luftraumverletzungen in Estland und Lettland sind nach Angaben der dortigen Regierungen auf verirrte ukrainische Drohnen zurückzuführen. Das lettische Militär teilte mit, dass Trümmerteile einer Drohne analysiert worden seien und diese der Ukraine zugeordnet werden könne.

Die Drohnen seien Teil eines ⁠größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland gewesen, hieß es. Eine davon prallte gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Estland, während die andere in Lettland abstürzte.

Die Ukraine hatte in der Nacht den russischen Ostseehafen Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Dieser liegt nahe der Grenze zu Estland.

Trümmerteile einer Drohne in Lettland
Trümmerteile einer Drohne in Lettland. National Armed Forces of Latvia/dpa

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Lettlands Verteidigungsminister bricht Ukrainebesuch wegen Drohnenvorfalls ab

Nach dem Absturz einer Drohne in Lettland hat der Verteidigungsminister des Landes, Andris Sprūds, seine Rückkehr nach Lettland auf der Plattform X angekündigt. „Aufgrund des Drohnenvorfalls unterbreche ich meinen Arbeitsbesuch in der Ukraine und kehre nach Lettland zurück“, schrieb Sprūds.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Ungarn will Gaslieferungen an die Ukraine vorerst einstellen

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat den schrittweisen Stopp der Gaslieferungen an die Ukraine angekündigt. Ungarn werde die Gaslieferungen an die Ukraine so lange einstellen, bis die Öllieferung durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werde, teilte Orbán in einem Video auf Facebook mit. „Wir stellen die Gaslieferungen von Ungarn in die Ukraine schrittweise ein und werden das verbleibende Gas hier in Ungarn speichern“, sagte Orbán. 

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland

Eine offenbar aus Russland kommende Drohne hat nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ein Kraftwerk in dem Nato-Mitgliedstaat getroffen. Die estnischen Behörden machten keine Angaben dazu, ob es sich um eine aus Russland abgefeuerte Drohne handelte oder die Drohne lediglich zuvor den russischen Luftraum durchquert hatte. Den Angaben zufolge drang die Drohne „aus dem russischen Luftraum in den estnischen Luftraum ein“ und traf „den Schornstein des Kraftwerks Auvere“. Insgesamt sei niemand verletzt worden, teilte der Geheimdienst ISS mit. Auch Schäden an dem Kraftwerk gab es den Angaben zufolge nicht.

Die Vorfälle ereigneten sich zeitgleich mit einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Ust-Luga nahe der estnischen Grenze. Während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine waren im Luftraum europäischer Nato-Staaten immer wieder Drohnen an Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichtet worden. 

Das Kraftwerk Auvere in Estland
Das Kraftwerk Auvere in Estland. Ints Kalnins/Reuters

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Ukrainische Truppen rücken in den Regionen Donezk und Saporischschja vor

Ukrainische Soldaten haben in der Region Donezk die Siedlung Minkiwka in der Nähe der Stadt Kostjantyniwka zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen deuten auch auf weitere ukrainische Vorstöße in der Region hin, etwa östlich der Stadt Slowjansk innerhalb der Siedlung Sakitne.

Einen weiteren ukrainischen Vorstoß gab es in der Region Saporischschja, wo ukrainische Soldaten im Dorf Prymorske westlich der Stadt Orichiw vorrückten. Ein ukrainischer Angriff auf die von Russland besetzte Krim, bei dem ein russischer Raketenwerfer zerstört wurde, verringerte laut ISW das Ausmaß der russischen Angriffe auf ukrainische Städte am 23. und 24. März, bei denen mehr als 1.000 Raketen und Drohnen eingesetzt wurden.

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Sophia Reddig
Sophia Reddig

Lettland meldet Drohne im Luftraum

Das lettische Militär hat das Eindringen einer Drohne in den Luftraum des Landes gemeldet. Die Drohne sei aus Russland gekommen und dann abgestürzt. Weitere Details nannte das Militär nicht. 

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Rettungsdienste melden einen Toten nach russischem Angriff in Odessa

Ein russischer Angriff in der südukrainischen Region Odessa in der Ukraine hat nach Rettungsdienstangaben eine Person getötet und eine weitere verletzt. Demnach wurde außerdem ein Wohnhaus beschädigt und ein Brand ausgelöst, der wiederum Schäden an sechs weiteren Gebäuden in der Nähe verursachte.

Das teilten die Rettungsdienste über Telegram mit und veröffentlichten Fotos von Feuerwehrleuten, die die Flammen in einem teilweise zerstörten Gebäude bekämpften. Das Feuer sei mittlerweile gelöscht worden.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

„Schwere Schäden“ an russischer Energieinfrastruktur

In der südwestrussischen Grenzregion Belgorod hat ein ukrainischer Raketenangriff die Strom- und Wasserversorgung getroffen. „Es wurden schwere Schäden an Energieinfrastrukturanlagen verursacht“, erklärte der Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow im Onlinedienst X. Es gebe Störungen bei der Versorgung.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Russland meldet nach Drohnenangriff Feuer in Ostseehafen

Im russischen Ostseehafen in Ust-Luga am Finnischen Meerbusen ist nach russischen Angaben nach einem Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Der Brand werde bekämpft, schrieb der Gouverneur von Leningrad, Alexander Drosdenko, auf Telegram. Der Hafen sei ein Umschlagplatz für russische Exporte, darunter Düngemittel, Öl und Kohle.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Ukraine meldet binnen 24 Stunden Beschuss von fast 1.000 Drohnen

Russland hat die Ukraine nach ukrainischen Angaben innerhalb von 24 Stunden mit hunderten Drohnen angegriffen – einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn. Mindestens acht Menschen wurden der Ukraine zufolge getötet. Zudem wurde das von der Unesco geschützte historische Stadtzentrum von Lwiw im Westen des Landes getroffen, wie Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mitteilte.

Der ukrainischen Luftwaffe zufolge feuerte Russland 550 Drohnen tagsüber ab. In der Nacht zuvor waren es demnach bereits 392 gewesen. „Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals Tagesangriffe in einem solchen Ausmaß gegeben hat“, sagte Luftwaffen-Sprecher Jurij Ignat der Nachrichtenagentur AFP. 

Die westukrainische Stadt Lwiw ist von russischen Drohnen attackiert worden
Die westukrainische Stadt Lwiw ist von russischen Drohnen attackiert worden. Mykola Tys/AP/dpa
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland „absolute Verkommenheit“ vor. „Das Ausmaß dieses Angriffs macht überdeutlich, dass Russland nicht die Absicht hat, diesen Krieg tatsächlich zu beenden“, fuhr er fort. Die Ukraine werde auf jeden Angriff reagieren.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw 

In der westukrainischen Stadt Lwiw sind mehrere Menschen durch russische Drohnenangriffen verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden.

Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.

Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.

Russlands Drohnen treffen Unesco-Welterbe in Lwiw
#ukraine #putin #diezeit
DIE ZEIT , youtube.com

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung

Block 2 des Kernkraftwerks Saporischschja im Juni 2023
Block 2 des Kernkraftwerks Saporischschja im Juni 2023. Alexander Ermochenko/Reuters
Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA hat das Atomkraftwerk Saporischschja den Kontakt zu seiner 750-Kilovolt-Hauptstromleitung verloren. Damit laufe die Stromversorgung des Kraftwerks derzeit über die einzige Ersatzleitung. Die IAEA teilte mit, dass man Verhandlungen mit Russland und der Ukraine über eine lokale Waffenruhe initiiere, um eine Reparatur der beschädigten Leitung zu ermöglichen.

Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben. 

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Ukrainische Vorstöße in den Regionen Donezk und Charkiw

Ukrainische Streitkräfte sind östlich der Stadt Slowjansk in der Region Donezk vorgedrungen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Auch im Bericht wird der Vorstoß ukrainischer Truppen im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw gemeldet; dort seien russische Truppen nach Angaben eines ukrainischen Militärbeobachters deutlich unterbesetzt.

Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive. Dies entnimmt das Institut einer Intensivierung der russischen Angriffe auf Stellungen im ukrainischen „Festungsgürtel“, vor allem mit Gleitbomben und Drohnen.

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Marla Noss
Marla Noss

Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an

Die Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu „neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen 

Russische Angriffe auf ​die Energieinfrastruktur in der ⁠Ukraine wirken sich auf ​die benachbarte Republik Moldau aus. Die wichtigste Stromverbindung ‌zwischen ⁠dem Land und ​Europa sei gekappt, teilte Präsidentin Maia Sandu auf X mit. „Es gibt alternative ​Routen, aber die Lage bleibt fragil. Russland allein ist dafür verantwortlich.“