Krieg gegen die Ukraine: Mehrere Verletzte nachdem russischen Drohnenangriffen in Lwiw



teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium angegeben, die Ukraine habe ihrerseits 200 russische Gefangene übergeben.

In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt. 

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Der von den USA initiierte trilaterale Verhandlungsprozess unter US-Vermittlung, der seit Ende Januar in Abu Dhabi und in Genf stattfindet, stockt derzeit. Ein Anfang März erwartetes Treffen in Abu Dhabi verschiebt sich nach ukrainischen Angaben wegen des Irankriegs. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. 

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USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl

Wegen der angespannten Lage auf dem Ölmarkt könnten die USA weitere Sanktionen gegen den Handel mit russischem Öl lockern. Das sagte US-Finanzminister Scott Bessent dem Sender Fox News. Es befänden sich Hunderte Millionen Barrel sanktioniertes Rohöl auf See, sagte ​Bessent. Eine Aufhebung der ⁠Sanktionen könnte das Ölangebot erweitern. "Wir prüfen das", fügte ​er hinzu.

Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem ‌Hintergrund ⁠des Irankriegs ist der Preis für US-Öl ​der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.

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Mindestens acht Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen 

Russland hat die Ukraine mit einer neuen Angriffswelle überzogen. Nach offiziellen ukrainischen Angaben wurden dabei mindestens acht Menschen getötet. Den Behörden zufolge wurden in der ostukrainischen Großstadt Charkiw sieben Menschen getötet, darunter ein 13-jähriges Mädchen und ein Junge. Rettungskräfte bargen ihre Leichen aus den Trümmern eines Wohnblocks.

15 weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.

In der gesamten Ukraine wurde vergangene Nacht Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen.

Der ukrainische ‌Präsident ⁠Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten ​seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit ​480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram. 

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Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen

Ukrainische Experten für Drohnenabwehr sollen nächste Woche in den Nahen Osten reisen, um die USA und die Golfstaaten zu beraten. Das kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, wie die ukrainische Onlinezeitung Ukrajinska Prawda und der Sender CNN unter Berufung auf die ukrainische Nachrichtenagentur Unian berichteten.

"Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.

Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde.
"Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: "Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.

Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:

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Die Region Dnipropetrowsk soll wieder fast vollständig unter ukrainischer Kontrolle sein

Seit mehreren Wochen versuchen ukrainische Truppen im Südosten des Landes, das russische Militär zurückzudrängen. Für eine Region wurden jetzt konkrete Erfolge gemeldet. Die Ukraine sieht das Gebiet Dnipropetrowsk nach Gegenangriffen schon bald wieder komplett unter eigener Kontrolle. Drei kleinere Siedlungen seien noch in russischer Hand und zwei weitere müssten überprüft werden, sagte der in Kyjiws Generalstab arbeitende General Olexander Komarenko in einem Interview der Nachrichtenagentur RBK Ukraine. "Es wurde mehr Territorium befreit als verloren“, sagte Komarenko. Mehr als 400 Quadratkilometer wurden zurückerobert. Die Gesamtlage sei weiter "schwierig, aber kontrollierbar“.

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Türkei will laut Selenskyj nächste Runde der Friedensgespräche ausrichten

Die türkische Regierung hat sich nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereit erklärt, Gastgeber der nächsten Runde der trilateralen Friedensgespräche zu sein. Das teilte Selenskyj nach einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf seinen Social-Media-Kanälen mit. "Wir schätzen diese Initiative und hoffen, dass sie Ergebnisse bringen kann", schrieb Selenskyj.

Die Fortsetzung der Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA war zuletzt wegen des Irankriegs auf Initiative der USA verschoben worden. In der vergangenen Woche waren Gespräche in Abu Dhabi geplant gewesen.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff sagte in einem Interview mit CNBC, dass die trilateralen Gespräche "vermutlich irgendwann in der nächsten Woche" fortgesetzt würden.

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Ukraine veröffentlicht Video von Raketenangriff auf Elektronikfabrik

Das ukrainische Militär hat ein Video veröffentlicht, das den zuvor von Präsident Wolodymyr Selenskyj gemeldeten Angriff auf eine der russischen Rüstungsindustrie zugehörige Elektronikfabrik in der grenznahen Großstadt Brjansk zeigt. Zugleich bestätigte der ukrainische Generalstab, dass der Angriff mit Storm-Shadow-Marschflugkörpern aus britischer Produktion ausgeführt worden sei. Zuvor hatten russische und ukrainische Militärblogger darüber berichtet.

Das von einer Drohne aufgenommene Video zeigt in kurzer Abfolge mehrere schwere Explosionen am Gebäude der Fabrik Kremnij El in Brjansk, wo nach ukrainischen Angaben Kontrollsysteme für russische Raketen hergestellt werden. Die Treffer am Fabrikgebäude sind auf dem Video gut erkennbar. Auffällig ist zudem, dass eine ukrainische Drohne für die Aufnahme des Videos bis nach Brjansk, 100 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze, gelangen konnte. 

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⚡️Ракетами Storm Shadow уражено завод "Кремній Ел" / ⚡️⚡️Storm Shadow missiles strike the "Kremniy El" factory
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— Генеральний штаб ЗСУ (@GeneralStaffUA) March 10, 2026

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Der Generalstab in Kyjiw bezeichnete die Fabrik als "kritisch bedeutendes Glied" in der Produktionskette russischer Präzisionswaffen. Die dort hergestellten Elektrobauteile würden unter anderem in den russischen ballistischen Raketen vom Typ Iskander verbaut. Die Raketen spielen eine Schlüsselrolle bei den russischen Angriffen auf das ukrainische Energienetz.

Auch das exilrussische Medium Meduza berichtet, dass Produkte der Fabrik im russischen Rüstungssektor eingesetzt würden. Demnach ist die Fabrik bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnenangriffe gewesen. Das Unternehmen, dem die Fabrik gehört, bezeichnet sich auf seiner Website als "einen der größten Hersteller von Mikroelektronik" in Russland.

Brjansks Gouverneur Alexander Bogomas hatte zuvor einen Raketenangriff auf die Stadt bestätigt. Demnach sollen sechs Menschen getötet und 37 verletzt worden sein. Es ist unklar, ob es sich um Mitarbeiter der Fabrik handelt. Allerdings schlugen offenbar nicht alle eingesetzten Marschflugkörper direkt in der Fabrik ein: Ein Video zeigt den Einschlag eines mutmaßlichen Flugkörpers und eine Explosion auf offener Straße in Brjansk. 

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht erstmals Kyjiw

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kyjiw eingetroffen. Die CDU-Politikerin will dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln. Außerdem ist geplant, dass sich Klöckner über Herausforderungen der Energieversorgung und Fähigkeiten in der Drohnenabwehr informiert. Am Bahnsteig in der ukrainischen Hauptstadt empfing sie der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk.

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Aus Sicherheitsgründen war die Reise mit dem Nachtzug vorab nicht angekündigt worden. Es wird erwartet, dass Klöckner als erste Vertreterin Deutschlands eine Rede im Parlament, der Werchowna Rada, halten wird. Geplant ist zudem ein Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj.

"Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren", sagte Klöckner. Für sie sei es "eine große Ehre und eine sehr berührende Geste", im ukrainischen Parlament sprechen zu dürfen. 

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Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor dem Hintergrund steigender Ölpreise infolge des Irankriegs davor gewarnt, Sanktionen gegen russisches Öl aufzuheben. "Dies ist nicht der Moment, um Sanktionen gegen Russland zu lockern", schrieb die CDU-Politikerin nach einem Telefonat mit Vertretern der G7-Staaten auf X. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, "wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt". Das wäre "absolut ungerecht".

Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen". 

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Die USA haben vor wenigen Tagen Zölle gegen Indien, die mit den indischen Käufen russischen Öls begründet waren, ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump kündigte an, auch weitere Sanktionen in Verbindung mit russischen Energieexporten womöglich lockern zu wollen. Damit will die US-Regierung den Anstieg der globalen Ölpreise begrenzen.

Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.

Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:

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Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor

Ukrainische Truppen haben im Süden und Südosten von Kostjantyniwka Gelände zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge sind ukrainische Truppen bei Berestok und Iwanopillja vorgerückt.

In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.

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Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit

Die ukrainische Regierung will ihren Partnerländern Daten, die bei Einsätzen ihrer Drohnen gesammelt wurden, zur Verfügung stellen. Damit könnten die Unterstützerstaaten der Ukraine KI-Software trainieren, die sie bei der Entwicklung eigener Drohnen einsetzten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow mit. 

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"Die Ukraine öffnet Schlachtfelddaten für das Training von KI-Modellen für autonome Systeme – als erstes (Land) weltweit", schrieb Fedorow auf X. "Millionen" aufgenommene Kampfsequenzen aus Tausenden von Missionen stünden den Partnerstaaten der Ukraine nun zur Verfügung. 

Es handle sich um eine "Win-win-Situation": Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien "mithilfe einzigartiger Daten" verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer "Fähigkeiten an der Front". 

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Fedorow ist erst seit Januar Verteidigungsminister. Zuvor hatte er als Digitalminister die Modernisierung in ukrainischen Unternehmen und Behörden vorangetrieben und unter anderem den US-Milliardär Elon Musk davon überzeugt, der Ukraine den Zugang zu seinem Satelliten-Internetdienst Starlink zu ermöglichen.

Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.

Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.

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Selenskyj ist zu Beratungen mit Macron in Paris

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben seines Sprechers bereits zu Gesprächen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris eingetroffen. Die beiden Staatschefs wollen nach Angaben des französischen Präsidialamts darüber beraten, wie der Druck auf Russland erhöht werden kann, seinen Angriffskrieg auf die Ukraine zu beenden. Dafür wollen sie demnach unter anderem über die Bekämpfung der sogenannten russischen Schattenflotte sprechen – veraltete und unter fremder Flagge fahrende Schiffe, mit denen Russland die internationalen Sanktionen umgeht. Zudem wollen sie die weitere Unterstützung der Ukraine besprechen.

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Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen ab

US-Präsident Donald Trump sieht keine Notwendigkeit dafür, die von der Ukraine angebotene Hilfe bei der Verteidigung gegen iranische Drohnen anzunehmen. "Wir brauchen ihre Hilfe bei der Abwehr von Drohnen nicht", sagte Trump dem US-Sender Fox News. "Wir wissen mehr als alle anderen über Drohnen. Wir haben die besten Drohnen der Welt."

Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein. 

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Nach Angaben aus Kyjiw sind ukrainische Teams inzwischen in mehreren Golfstaaten angekommen. Mehrere internationale Medien berichteten zudem, dass die Golfstaaten mit der Ukraine über einen möglichen Kauf von Abwehrdrohnen verhandelten, die das Land selbst entwickelt hat und die beim Abschuss russischer Angriffsdrohnen effektiv sein sollen.

Das US-Portal Axios berichtete zuletzt
, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet. 

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Zahl der Toten steigt nach russischen Angriffen in der Region Kyjiw

Nach Angaben der ukrainischen Polizei greifen die russischen Streitkräfte die Region Kyjiw weiterhin an. Demnach sind bei den Angriffen mit Drohnen und Raketen mindestens vier Menschen gestorben. Zehn weitere wurden verletzt. 

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Trump verteidigt Erlaubnis für Ölkäufe aus Russland

US-Präsident Donald Trump hat die Lockerung von US-Sanktionen gegen Russland wegen der sich zuspitzenden Ölkrise infolge des Irankriegs gerechtfertigt. "Ich will Öl für die Welt haben", sagte Trump dem Sender NBC News auf die Frage, warum er die Kaufbeschränkung für russisches Erdöl temporär aufgehoben habe.

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Selenskyj fordert Einhaltung der Russlandsanktionen

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Einhaltung der Sanktionen gegen Russland gefordert. Allein in der vergangenen Woche habe Russland 1.770 Kampfdrohnen sowie 86 Raketen und Marschflugkörper gegen die Ukraine eingesetzt, schrieb er auf Telegram. "Jede dieser Raketen beinhaltet mindestens 60 ausländische Bauteile, die Russland unter Umgehung der Sanktionen erhält." Das Schema der Sanktionsumgehung sei bekannt und müsse beendet werden, forderte er.

Selenskyj erinnerte in dem Zusammenhang auch an den Krieg im Nahen Osten, in dem der Iran die Angriffe der USA und Israels unter anderem mit Drohnenattacken gegen eine Reihe von Ländern im Nahen Osten beantwortet. Da die Welt nicht genügend Ressourcen habe, um eine Flugabwehr für Europa und den Nahen Osten auf die Beine zu stellen, sei es umso wichtiger, den Russen die Möglichkeit zu nehmen, Raketen in ihren Fabriken herzustellen, schrieb er.

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Russland rückt bei Kostjantyniwka vor, die Ukraine bei Jampil

Die russischen Streitkräfte haben Gelände im Osten der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild. Russische Einheiten sind demnach nordwestlich von Stupotschki vorgerückt. Ukrainische Truppen halten hingegen in einem südlichen Vorort der Stadt ihre Stellungen.
Ebenfalls in der Region Donezk sind ukrainische Truppen südöstlich von Lyman entlang einer Straße bis in den Süden von Jampil vorgedrungen, wie das ISW berichtet.
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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben der Ukraine eine anhaltende Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesichert. Auf eine Einigung zur Freigabe des 90 Milliarden Euro umfassenden Kredits konnten sich die EU-Staaten jedoch nicht verständigen. Wie die im Dezember zugesagten EU-Mittel für die Ukraine trotz des Widerstands des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ausgezahlt werden sollen, bleibt offen. Die EU blicke "erwartungsvoll" auf eine erste Auszahlung "bis Anfang April", hieß es in einer Erklärung, ohne den Finanzierungsweg zu benennen.

Orbán kündigte an, dass er ‌seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden ‌Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte ​Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben ​sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht ​gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.

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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nach der Blockade eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine gedroht, Stromlieferungen in das Land zu unterbrechen. "Wir haben auch noch andere Instrumente", sagte Orbán in Brüssel. "Vierzig Prozent der ukrainischen Elektrizitätsversorgung läuft über Ungarn, das haben wir noch nicht angerührt."

Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."

Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.

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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten

Die Kämpfe an der Front im Osten der Ukraine haben sich nach Angaben des ukrainischen Generalstabs in den vergangenen Tagen verstärkt. Das ukrainische Militär teilte mit, dass zuletzt innerhalb von 24 Stunden 1.240 russische Soldaten verletzt oder getötet worden seien. Es habe 161 einzelne Gefechte gegeben. Die Kämpfe sollen hauptsächlich um die Stadt Pokrowsk stattgefunden haben.

Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.

Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.

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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland

Unterhändler der Ukraine und der USA sind in den USA zusammengekommen, um weitere Dreiergespräche mit Russland über eine Beendigung des Ukrainekriegs vorzubereiten. Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte, fand ein erstes Treffen statt – laut ukrainischen Medien im US-Bundesstaat Florida.

Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".

Der US-Delegation gehörten demnach der Sondergesandte Steve Witkoff sowie der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, an. Die Ukraine wurde vom ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umerow und von Selenskyjs Berater Kyrylo Budanow vertreten. Witkoff sprach im Anschluss im Onlinedienst X von einem "konstruktiven" Treffen. 
Eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA hatte zuletzt Mitte Februar in Genf stattgefunden. Diese brachte allerdings keine konkreten Ergebnisse. 

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Selenskyj fordert US-Bemühungen für Kriegsende

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert trotz des Irankriegs weitere diplomatische Bemühungen der USA zur Beendigung des russischen Angriffskriegs. 

"Es ist klar, dass der Schwerpunkt der amerikanischen Seite derzeit auf der Situation rund um den Iran und in dieser Region liegt, aber auch der Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, muss beendet werden", sagte Selenskyj.

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EU-Rüstungskommissar fordert massive Investitionen in Luftverteidigung

Die EU muss ihre Produktion zur Raketenabwehr nach Ansicht von EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius "massiv hochfahren". Er sorge sich als Konsequenz des Irankrieges um die europäische Luftverteidigung, dies gelte insbesondere auch für die Ukraine, sagte Kubilius der Augsburger Allgemeinen. "Wir reden von den Patriotsystemen, die die Ukrainer dringend brauchen, die gerade aber am Golf sehr gefragt sind", sagte er. Es werde dauern, bis die entstandene Lücke geschlossen ist.

Die EU müsse über gemeinsame Raketenabwehrsysteme nachdenken, sagte Kubilius. Die europäische Verteidigungsindustrie könne dabei mit der Ukraine zusammenarbeiten. Die Ukraine suche nach Partnern in Europa. "Sie sind sehr schnell und innovativ in der Entwicklung geworden." Auch bei der möglichen Bedrohung durch Russland müsse Europa vom Beispiel Ukraine lernen. "Sollten wir 2029 oder 2030 eine russische Aggression erleben, treffen wir auf eine kampferprobte Armee, die stärker ist als 2022 und in der Lage ist, Millionen von Drohnen einzusetzen." Der EU-Kommissar forderte die Mitgliedsstaaten auf, rasch die Milliardenhilfe für die Ukraine freizugeben.

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Drohnenangriffe sollen russischen Hafen nahe Finnland beschädigt haben

Der russische Hafen Primorsk nahe der Grenze zu Finnland ist nach Angaben des Gouverneurs der nordwestrussischen Region Leningrad bei Drohnenangriffen getroffen worden. Ein Treibstofftank sei beschädigt worden, schrieb Regionalgouverneur Alexander Drosdenko auf Telegram. Der dadurch entstandene Brand werde derzeit gelöscht. Das Hafenpersonal wurde demnach in Sicherheit gebracht.

Die russische Luftabwehr will nach eigenen Angaben mehr als 50 Drohnen über der Region Leningrad zerstört haben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Die Region ist kein häufiges Ziel von Angriffen im Konflikt mit der Ukraine.

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Ukraine erobert Gelände in Kostjantyniwka zurück

Die ukrainische Armee ist in der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka vorgerückt. Das meldet das US-amerikanische Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Demnach sind die Truppen im Osten der Stadt an einer Schnellstraße vorgerückt.

In der Region Saporischschja greifen ukrainische und russische Streitkräfte rund um die Stadt Huljajpole an. Bislang ist an diesem Frontabschnitt jedoch keine der beiden Seiten vorgerückt.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Ukraine legt offenbar russische Ölraffinerie lahm

Die russische Ölraffinerie Saratow steht Insidern zufolge seit einem ukrainischen Drohnenangriff am Samstag still. Die Rohöldestillationsanlage mit einer Kapazität von 20.000 Tonnen pro Tag sei außer Betrieb, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Das ukrainische ​Militär gab an, die Anlage des Rosneft-Konzerns getroffen zu ⁠haben. Die Angaben waren bisher nicht unabhängig prüfbar.

Der Gouverneur von Saratow, Roman Bussargin, sprach von ​Treffern an der zivilen Infrastruktur, nannte jedoch keine Details. Der Betreiber Rosneft äußert sich zunächst nicht dazu. An der internationalen Rohstoffbörse ‌in ⁠St. Petersburg gibt es jedoch aktuell keine Angebote ​für Ölprodukte aus der Raffinerie. Saratow steht für 2,2 Prozent der gesamten russischen Ölverarbeitung.

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Drohne stürzt nahe belarussischer Grenze in Litauen ab 

Im Südosten Litauens ist dem Verteidigungsministerium zufolge ein unbekanntes Flugobjekt in den litauischen Luftraum geflogen und nahe dem Lavysas-See abgestürzt. Der Vorfall im Bezirk Varena nahe der Grenze zu Belarus werde untersucht, teilte das litauische Verteidigungsministerium mit. Bei dem Objekt soll es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Drohne handeln.

Nach Angaben der Behörden sind Trümmerteile am Absturzort sichtbar. Polizei und Feuerwehr seien am Absturzort, ein Hubschrauber der Luftwaffe werde zur Luftüberwachung eingesetzt. Für die Anwohner bestehe keine Gefahr, hieß es in der Mitteilung. Die Regierungschefin Inga Ruginienė berief für Dienstag eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Das an Litauen grenzende Belarus ist ein enger Verbündeter Russlands.

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Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem unmittelbar bevorstehenden russischen Großangriff auf sein Land gewarnt. Ukrainische Geheimdienstinformationen deuteten darauf hin, dass Russland einen solchen vorbereite, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die Bevölkerung solle auf Luftalarm achten, entsprechende Befehle an die Flugabwehr seien bereits erteilt worden. Russland äußerte sich dazu bisher nicht, unabhängige Quellen bestätigten die Angaben ebenfalls noch nicht.

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Ukraine wirft Russland militärische Zusammenarbeit mit Belarus vor

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj offenbar mit dem Bau von vier Bodenstationen für Langstreckendrohnen in Belarus begonnen. Diese könnten für Angriffe auf die Ukraine genutzt werden, warnte der ukrainische Präsident unter Berufung auf seinen Militärgeheimdienst. Das belarussische Außenministerium äußerte sich nicht. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Ukraine will russische Drohnenfabriken angreifen

Die Ukraine ​hat russische Fabriken für Drohnen als legitime militärische Ziele bezeichnet. Die Ukraine ‌greife bereits russische Drohnenfabriken an, ​könnte jedoch mit neuen Waffen und Ressourcen effektiver sein, sagte der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk im Sicherheitsrat. Er rief dazu auf, der Ukraine entsprechende Waffen zu liefern und sein Land bei der eigenen Produktion von Langstreckenraketen zu unterstützen.

Russland nutzt die ⁠aus ​iranischen Entwürfen entwickelten Schahed-Drohnen seit ‌Beginn seiner groß angelegten Invasion im Februar 2022 gegen die ‌Ukraine. Melnyk warf Russland vor, modernisierte Versionen der Drohnen an den Iran zu liefern, damit dieser Golfstaaten und US-Streitkräfte in der Region angreifen könnte.

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Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen

Bei russischen Angriffen sind in der Ukraine mindestens drei Menschen getötet worden. In der ostukrainischen Region Poltawa gab es nach Angaben der Armeeverwaltung zwei Tote.

Ein weiterer Mensch wurde in der südukrainischen Region Saporischschja bei einem "massiven kombinierten Raketen- und Drohnenangriff" getötet, wie Regionalgouverneur Iwan Fedorow mitteilte. Sechs Wohngebäude, zwei Wohnhäuser, ein Einkaufsladen, eine industrielle Infrastruktureinrichtung und weitere Gebäude seien bei dem Angriff beschädigt worden.

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In fast der gesamten Ukraine galt nach Angaben von ukrainischen Behörden wegen russischer Angriffe Raketenalarm. Ausgenommen war lediglich die Region Odessa. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt vor einem möglichen "massiven Schlag" der russischen Streitkräfte gewarnt.

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Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen 

Russische Angriffe auf ​die Energieinfrastruktur in der ⁠Ukraine wirken sich auf ​die benachbarte Republik Moldau aus. Die wichtigste Stromverbindung ‌zwischen ⁠dem Land und ​Europa sei gekappt, teilte Präsidentin Maia Sandu auf X mit. "Es gibt alternative ​Routen, aber die Lage bleibt fragil. Russland allein ist dafür verantwortlich."

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Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an

Die Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu "neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=Z2Rmo9IFGUw","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an","description":"Die Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu "neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Poltava region/Handout/Reuters; Stringer/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #ukrainekrieg #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/Z2Rmo9IFGUw/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=Z2Rmo9IFGUw"}],"created_at":1774338157,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eocKAcFBtrgJ34UK6fCW","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c2406d","updated_at":1774363642,"updated_by":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":160176},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocKVqHa26oC4ySf9u14","text":"

Ukrainische Vorstöße in den Regionen Donezk und Charkiw

Ukrainische Streitkräfte sind östlich der Stadt Slowjansk in der Region Donezk vorgedrungen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Auch im Bericht wird der Vorstoß ukrainischer Truppen im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw gemeldet; dort seien russische Truppen nach Angaben eines ukrainischen Militärbeobachters deutlich unterbesetzt.

Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive. Dies entnimmt das Institut einer Intensivierung der russischen Angriffe auf Stellungen im ukrainischen "Festungsgürtel“, vor allem mit Gleitbomben und Drohnen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung

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Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA hat das Atomkraftwerk Saporischschja den Kontakt zu seiner 750-Kilovolt-Hauptstromleitung verloren. Damit laufe die Stromversorgung des Kraftwerks derzeit über die einzige Ersatzleitung. Die IAEA teilte mit, dass man Verhandlungen mit Russland und der Ukraine über eine lokale Waffenruhe initiiere, um eine Reparatur der beschädigten Leitung zu ermöglichen.

Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben. 

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Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw 

In der westukrainischen Stadt Lwiw sind mehrere Menschen durch russische Drohnenangriffen verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden.

Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.

Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.

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Russia is attacking a crowded city center in broad daylight. Just minutes ago, Russian-Iranian drones struck the city of Lviv, seriously injuring two people.

One of the targets was the 17th-century St. Andrew’s Church, part of the UNESCO World Heritage site.

Only strength,… pic.twitter.com/YflT60ZEua

— Yulia Svyrydenko (@Svyrydenko_Y) March 24, 2026

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Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden. Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden. Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. 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Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Auch im Bericht wird der Vorstoß ukrainischer Truppen im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw gemeldet; dort seien russische Truppen nach Angaben eines ukrainischen Militärbeobachters deutlich unterbesetzt. Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive. Dies entnimmt das Institut einer Intensivierung der russischen Angriffe auf Stellungen im ukrainischen "Festungsgürtel“, vor allem mit Gleitbomben und Drohnen.Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T08:48:30.000Z","dateModified":"2026-03-24T09:05:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Kräfte stoßen bei Slowjansk vor","description":"Östlich der Stadt Slowjansk in der Region Donezk sind ukrainische Kräfte vorgerückt. 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Weitere Angaben liegen nicht vor.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Poltava region/Handout/Reuters; Stringer/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #ukrainekrieg #diezeit","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen ","articleBody":"Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen Russische Angriffe auf ​die Energieinfrastruktur in der ⁠Ukraine wirken sich auf ​die benachbarte Republik Moldau aus. 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Ein weiterer Mensch wurde in der südukrainischen Region Saporischschja bei einem "massiven kombinierten Raketen- und Drohnenangriff" getötet, wie Regionalgouverneur Iwan Fedorow mitteilte. Sechs Wohngebäude, zwei Wohnhäuser, ein Einkaufsladen, eine industrielle Infrastruktureinrichtung und weitere Gebäude seien bei dem Angriff beschädigt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T04:04:56.000Z","dateModified":"2026-03-24T06:29:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_1313/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocJ1n8j3Qpv49352tJs/mocJd5V6trgJ34UK8BMn.jpeg","caption":"Feuerwehrleute versuchen, ein Haus in Saporischschja zu löschen.","creditText":"Stringer/Reuters","uploadDate":"2026-03-24T05:57:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_615/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocJ1n8j3Qpv49352tJs/mocJd5V6trgJ34UK8BMn.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine will russische Drohnenfabriken angreifen","articleBody":"Ukraine will russische Drohnenfabriken angreifenDie Ukraine ​hat russische Fabriken für Drohnen als legitime militärische Ziele bezeichnet. Die Ukraine ‌greife bereits russische Drohnenfabriken an, ​könnte jedoch mit neuen Waffen und Ressourcen effektiver sein, sagte der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk im Sicherheitsrat. Er rief dazu auf, der Ukraine entsprechende Waffen zu liefern und sein Land bei der eigenen Produktion von Langstreckenraketen zu unterstützen.Russland nutzt die ⁠aus ​iranischen Entwürfen entwickelten Schahed-Drohnen seit ‌Beginn seiner groß angelegten Invasion im Februar 2022 gegen die ‌Ukraine. 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Diese könnten für Angriffe auf die Ukraine genutzt werden, warnte der ukrainische Präsident unter Berufung auf seinen Militärgeheimdienst. Das belarussische Außenministerium äußerte sich nicht. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T21:37:34.000Z","dateModified":"2026-03-23T23:31:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff","articleBody":"Selenskyj warnt vor neuem russischen GroßangriffDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem unmittelbar bevorstehenden russischen Großangriff auf sein Land gewarnt. Ukrainische Geheimdienstinformationen deuteten darauf hin, dass Russland einen solchen vorbereite, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die Bevölkerung solle auf Luftalarm achten, entsprechende Befehle an die Flugabwehr seien bereits erteilt worden. Russland äußerte sich dazu bisher nicht, unabhängige Quellen bestätigten die Angaben ebenfalls noch nicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T19:50:45.000Z","dateModified":"2026-03-24T06:30:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_675/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocFNhxk2uzB6CvmHHRX/mocG7hrFRdpt5gCRL3GP.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj","creditText":"Daniel Mihailescu/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-23T22:04:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_316/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eocFNhxk2uzB6CvmHHRX/mocG7hrFRdpt5gCRL3GP.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drohne stürzt nahe belarussischer Grenze in Litauen ab ","articleBody":"Drohne stürzt nahe belarussischer Grenze in Litauen ab Im Südosten Litauens ist dem Verteidigungsministerium zufolge ein unbekanntes Flugobjekt in den litauischen Luftraum geflogen und nahe dem Lavysas-See abgestürzt. Der Vorfall im Bezirk Varena nahe der Grenze zu Belarus werde untersucht, teilte das litauische Verteidigungsministerium mit. Bei dem Objekt soll es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Drohne handeln.Nach Angaben der Behörden sind Trümmerteile am Absturzort sichtbar. Polizei und Feuerwehr seien am Absturzort, ein Hubschrauber der Luftwaffe werde zur Luftüberwachung eingesetzt. Für die Anwohner bestehe keine Gefahr, hieß es in der Mitteilung. Die Regierungschefin Inga Ruginienė berief für Dienstag eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Das an Litauen grenzende Belarus ist ein enger Verbündeter Russlands.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T17:16:34.000Z","dateModified":"2026-03-23T17:32:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine legt offenbar russische Ölraffinerie lahm","articleBody":"Ukraine legt offenbar russische Ölraffinerie lahmDie russische Ölraffinerie Saratow steht Insidern zufolge seit einem ukrainischen Drohnenangriff am Samstag still. Die Rohöldestillationsanlage mit einer Kapazität von 20.000 Tonnen pro Tag sei außer Betrieb, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Das ukrainische ​Militär gab an, die Anlage des Rosneft-Konzerns getroffen zu ⁠haben. Die Angaben waren bisher nicht unabhängig prüfbar.Der Gouverneur von Saratow, Roman Bussargin, sprach von ​Treffern an der zivilen Infrastruktur, nannte jedoch keine Details. Der Betreiber Rosneft äußert sich zunächst nicht dazu. An der internationalen Rohstoffbörse ‌in ⁠St. Petersburg gibt es jedoch aktuell keine Angebote ​für Ölprodukte aus der Raffinerie. Saratow steht für 2,2 Prozent der gesamten russischen Ölverarbeitung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T17:13:15.000Z","dateModified":"2026-03-23T17:34:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine erobert Gelände in Kostjantyniwka zurück","articleBody":"Ukraine erobert Gelände in Kostjantyniwka zurückDie ukrainische Armee ist in der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka vorgerückt. Das meldet das US-amerikanische Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Demnach sind die Truppen im Osten der Stadt an einer Schnellstraße vorgerückt. In der Region Saporischschja greifen ukrainische und russische Streitkräfte rund um die Stadt Huljajpole an. Bislang ist an diesem Frontabschnitt jedoch keine der beiden Seiten vorgerückt.Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T07:46:19.000Z","dateModified":"2026-03-23T09:54:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Armee dringt in Kostjantyniwka vor","description":"In der Region Donezk sind ukrainische Truppen im Osten von Kostjantyniwka vorgestoßen. 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Susanne Ködel
Susanne Ködel

Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw 

In der westukrainischen Stadt Lwiw sind mehrere Menschen durch russische Drohnenangriffen verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden.

Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.

Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung

Block 2 des Kernkraftwerks Saporischschja im Juni 2023
Block 2 des Kernkraftwerks Saporischschja im Juni 2023. Alexander Ermochenko/Reuters
Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA hat das Atomkraftwerk Saporischschja den Kontakt zu seiner 750-Kilovolt-Hauptstromleitung verloren. Damit laufe die Stromversorgung des Kraftwerks derzeit über die einzige Ersatzleitung. Die IAEA teilte mit, dass man Verhandlungen mit Russland und der Ukraine über eine lokale Waffenruhe initiiere, um eine Reparatur der beschädigten Leitung zu ermöglichen.

Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben. 

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Ukrainische Vorstöße in den Regionen Donezk und Charkiw

Ukrainische Streitkräfte sind östlich der Stadt Slowjansk in der Region Donezk vorgedrungen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Auch im Bericht wird der Vorstoß ukrainischer Truppen im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw gemeldet; dort seien russische Truppen nach Angaben eines ukrainischen Militärbeobachters deutlich unterbesetzt.

Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive. Dies entnimmt das Institut einer Intensivierung der russischen Angriffe auf Stellungen im ukrainischen „Festungsgürtel“, vor allem mit Gleitbomben und Drohnen.

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Marla Noss
Marla Noss

Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an

Die Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu „neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen 

Russische Angriffe auf ​die Energieinfrastruktur in der ⁠Ukraine wirken sich auf ​die benachbarte Republik Moldau aus. Die wichtigste Stromverbindung ‌zwischen ⁠dem Land und ​Europa sei gekappt, teilte Präsidentin Maia Sandu auf X mit. „Es gibt alternative ​Routen, aber die Lage bleibt fragil. Russland allein ist dafür verantwortlich.“

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen

Bei russischen Angriffen sind in der Ukraine mindestens drei Menschen getötet worden. In der ostukrainischen Region Poltawa gab es nach Angaben der Armeeverwaltung zwei Tote. Ein weiterer Mensch wurde in der südukrainischen Region Saporischschja bei einem „massiven kombinierten Raketen- und Drohnenangriff“ getötet, wie Regionalgouverneur Iwan Fedorow mitteilte. Sechs Wohngebäude, zwei Wohnhäuser, ein Einkaufsladen, eine industrielle Infrastruktureinrichtung und weitere Gebäude seien bei dem Angriff beschädigt worden.
Feuerwehrleute versuchen, ein Haus in Saporischschja zu löschen.
Feuerwehrleute versuchen, ein Haus in Saporischschja zu löschen. Stringer/Reuters
In fast der gesamten Ukraine galt nach Angaben von ukrainischen Behörden wegen russischer Angriffe Raketenalarm. Ausgenommen war lediglich die Region Odessa. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt vor einem möglichen „massiven Schlag“ der russischen Streitkräfte gewarnt.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Ukraine will russische Drohnenfabriken angreifen

Die Ukraine ​hat russische Fabriken für Drohnen als legitime militärische Ziele bezeichnet. Die Ukraine ‌greife bereits russische Drohnenfabriken an, ​könnte jedoch mit neuen Waffen und Ressourcen effektiver sein, sagte der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk im Sicherheitsrat. Er rief dazu auf, der Ukraine entsprechende Waffen zu liefern und sein Land bei der eigenen Produktion von Langstreckenraketen zu unterstützen.

Russland nutzt die ⁠aus ​iranischen Entwürfen entwickelten Schahed-Drohnen seit ‌Beginn seiner groß angelegten Invasion im Februar 2022 gegen die ‌Ukraine. Melnyk warf Russland vor, modernisierte Versionen der Drohnen an den Iran zu liefern, damit dieser Golfstaaten und US-Streitkräfte in der Region angreifen könnte.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Ukraine wirft Russland militärische Zusammenarbeit mit Belarus vor

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj offenbar mit dem Bau von vier Bodenstationen für Langstreckendrohnen in Belarus begonnen. Diese könnten für Angriffe auf die Ukraine genutzt werden, warnte der ukrainische Präsident unter Berufung auf seinen Militärgeheimdienst. Das belarussische Außenministerium äußerte sich nicht. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem unmittelbar bevorstehenden russischen Großangriff auf sein Land gewarnt. Ukrainische Geheimdienstinformationen deuteten darauf hin, dass Russland einen solchen vorbereite, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die Bevölkerung solle auf Luftalarm achten, entsprechende Befehle an die Flugabwehr seien bereits erteilt worden. Russland äußerte sich dazu bisher nicht, unabhängige Quellen bestätigten die Angaben ebenfalls noch nicht.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Daniel Mihailescu/AFP/Getty Images

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Drohne stürzt nahe belarussischer Grenze in Litauen ab 

Im Südosten Litauens ist dem Verteidigungsministerium zufolge ein unbekanntes Flugobjekt in den litauischen Luftraum geflogen und nahe dem Lavysas-See abgestürzt. Der Vorfall im Bezirk Varena nahe der Grenze zu Belarus werde untersucht, teilte das litauische Verteidigungsministerium mit. Bei dem Objekt soll es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Drohne handeln.

Nach Angaben der Behörden sind Trümmerteile am Absturzort sichtbar. Polizei und Feuerwehr seien am Absturzort, ein Hubschrauber der Luftwaffe werde zur Luftüberwachung eingesetzt. Für die Anwohner bestehe keine Gefahr, hieß es in der Mitteilung. Die Regierungschefin Inga Ruginienė berief für Dienstag eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Das an Litauen grenzende Belarus ist ein enger Verbündeter Russlands.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Ukraine legt offenbar russische Ölraffinerie lahm

Die russische Ölraffinerie Saratow steht Insidern zufolge seit einem ukrainischen Drohnenangriff am Samstag still. Die Rohöldestillationsanlage mit einer Kapazität von 20.000 Tonnen pro Tag sei außer Betrieb, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Das ukrainische ​Militär gab an, die Anlage des Rosneft-Konzerns getroffen zu ⁠haben. Die Angaben waren bisher nicht unabhängig prüfbar.

Der Gouverneur von Saratow, Roman Bussargin, sprach von ​Treffern an der zivilen Infrastruktur, nannte jedoch keine Details. Der Betreiber Rosneft äußert sich zunächst nicht dazu. An der internationalen Rohstoffbörse ‌in ⁠St. Petersburg gibt es jedoch aktuell keine Angebote ​für Ölprodukte aus der Raffinerie. Saratow steht für 2,2 Prozent der gesamten russischen Ölverarbeitung.

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ukraine erobert Gelände in Kostjantyniwka zurück

Die ukrainische Armee ist in der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka vorgerückt. Das meldet das US-amerikanische Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Demnach sind die Truppen im Osten der Stadt an einer Schnellstraße vorgerückt.

In der Region Saporischschja greifen ukrainische und russische Streitkräfte rund um die Stadt Huljajpole an. Bislang ist an diesem Frontabschnitt jedoch keine der beiden Seiten vorgerückt.

Lesen Sie hier mehr dazu:

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Drohnenangriffe sollen russischen Hafen nahe Finnland beschädigt haben

Der russische Hafen Primorsk nahe der Grenze zu Finnland ist nach Angaben des Gouverneurs der nordwestrussischen Region Leningrad bei Drohnenangriffen getroffen worden. Ein Treibstofftank sei beschädigt worden, schrieb Regionalgouverneur Alexander Drosdenko auf Telegram. Der dadurch entstandene Brand werde derzeit gelöscht. Das Hafenpersonal wurde demnach in Sicherheit gebracht.

Die russische Luftabwehr will nach eigenen Angaben mehr als 50 Drohnen über der Region Leningrad zerstört haben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Die Region ist kein häufiges Ziel von Angriffen im Konflikt mit der Ukraine.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

EU-Rüstungskommissar fordert massive Investitionen in Luftverteidigung

Die EU muss ihre Produktion zur Raketenabwehr nach Ansicht von EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius „massiv hochfahren“. Er sorge sich als Konsequenz des Irankrieges um die europäische Luftverteidigung, dies gelte insbesondere auch für die Ukraine, sagte Kubilius der Augsburger Allgemeinen. „Wir reden von den Patriotsystemen, die die Ukrainer dringend brauchen, die gerade aber am Golf sehr gefragt sind“, sagte er. Es werde dauern, bis die entstandene Lücke geschlossen ist.

Die EU müsse über gemeinsame Raketenabwehrsysteme nachdenken, sagte Kubilius. Die europäische Verteidigungsindustrie könne dabei mit der Ukraine zusammenarbeiten. Die Ukraine suche nach Partnern in Europa. „Sie sind sehr schnell und innovativ in der Entwicklung geworden.“ Auch bei der möglichen Bedrohung durch Russland müsse Europa vom Beispiel Ukraine lernen. „Sollten wir 2029 oder 2030 eine russische Aggression erleben, treffen wir auf eine kampferprobte Armee, die stärker ist als 2022 und in der Lage ist, Millionen von Drohnen einzusetzen.“ Der EU-Kommissar forderte die Mitgliedsstaaten auf, rasch die Milliardenhilfe für die Ukraine freizugeben.

Iven Fenker
Iven Fenker

Selenskyj fordert US-Bemühungen für Kriegsende

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert trotz des Irankriegs weitere diplomatische Bemühungen der USA zur Beendigung des russischen Angriffskriegs. 

„Es ist klar, dass der Schwerpunkt der amerikanischen Seite derzeit auf der Situation rund um den Iran und in dieser Region liegt, aber auch der Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, muss beendet werden“, sagte Selenskyj.