Irankrieg: Pakistan bietet sich wie Vermittler zwischen USA und Iran an
- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Pakistan will zwischen Iran und USA vermitteln
US-Außenminister Rubio reist für Irantreffen der G7 nach Paris
Das Treffen wird von Frankreich ausgerichtet, das derzeit den G7-Vorsitz hat. Auch der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) wird erwartet.
Indische Tanker passieren Straße von Hormus
Katar vermittelt nicht direkt zwischen USA und Iran
Das Land stehe in engem Kontakt mit der US-Regierung, um eine Deeskalation zu erreichen und einen Ausweg aus der Krise zu finden. Er fügt hinzu, Katar habe seit Jahren gesagt, eine ungebremste Eskalation in der Region werde nicht nur zu einer Ausweitung des Konflikts führen, „sondern zu einem umfassenden Krieg, der uns alle erfasst. Und genau da sind wir jetzt.“
Mehr als 82.000 zivile Einrichtungen im Iran beschädigt
Hisbollah kündigt Widerstand gegen Pläne Israels an
Iranische Militärführung schließt Kapitulation aus
Lufthansa setzt wegen Irankriegs weiter Verbindungen aus
Libanon weist iranischen Botschafter aus
Als Begründung wurden Verstöße des Iran gegen diplomatische Normen und etablierte Gepflogenheiten zwischen den beiden Ländern genannt. Zudem ruft das Ministerium seinen eigenen Botschafter im Iran zu Konsultationen in den Libanon zurück.
Der Iran ist einer der wichtigsten Unterstützer der Hisbollah-Miliz, gegen die Israel im Libanon Krieg führt. Die israelische Regierung hat den Libanon wiederholt aufgefordert, die Hisbollah zu entwaffnen.
Neuer iranischer Sicherheitschef ernannt
Wadephul sieht in Gesprächen zwischen USA und Iran einen „Wendepunkt“ im Krieg
Israels Verteidigungsminister droht mit Zerstörung des Südlibanon
Beim Vorgehen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz will Israel laut Katz außerdem im Südlibanon die Kontrolle über das Gebiet bis zum Fluss Litani übernehmen. Der Fluss spielt seit Jahren eine wichtige Rolle bei den Bemühungen Israels, die libanesische Hisbollah-Miliz zurückzudrängen.
Katz hatte der libanesischen Regierung vorgeworfen, ihr Versprechen einer Entwaffnung der Hisbollah-Miliz nicht gehalten zu haben. Nun teilte er mit, fünf Brücken über den Litani seien gesprengt worden. Nach der Sprengung werde das israelische Militär „die restlichen Brücken und die Sicherheitszone bis zum Litani kontrollieren“. Hunderttausende Bewohner, die aus dem Südlibanon vertrieben wurden, dürften nicht in das libanesische Gebiet südlich des Flusses zurückkehren – bis die Sicherheit für die Bewohner im Norden Israels „garantiert“ sei.
Iran nimmt laut Medienberichten 446 Menschen fest
Iranische Medien berichten über Angriffe auf Energieinfrastruktur
An der Grenze zum Irak im Südwesten wurde den Angaben nach außerdem eine Erdgas-Pipeline im Kraftwerk Chorramschar angegriffen. Gestern hatte US-Präsident Donald Trump unter Verweis auf laufende Gespräche angekündigt, vorerst keine Kraftwerke angreifen zu wollen.
Iran meldet Festnahmen von mehreren „Söldnern“
Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.


