Ukrainische Drohnen: Drohnenabwehr: Mit ukrainischem Knowhow gegen den Iran

Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre Produkte exportieren. Etwa 100 Firmen stellen in dem Land aktuell Produkte her, um feindliche russische Drohnen abzufangen. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran ist das ukrainische Wissen über Drohnenbau gefragter denn je. Denn die Golfstaaten und auch die Kriegsparteien USA und Israel sind an den relativ billigen Waffen sehr interessiert. Sie wollen mit ihnen iranische Shahed-Drohnen abwehren. Zwischen 1.500 und 2.000 Dollar kostet eine Drohne den ukrainischen Staat. Im Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.

Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist bemerkenswert, weil die Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Auch bei den anderen Kommunal- und Landtagswahlen in diesem Jahr stand die AfD weniger im Fokus der Aufmerksamkeit. Stattdessen fand die politische Mitte zum Wettbewerb untereinander zurück. Lenz Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien der Partei identifiziert. So setze die AfD zunehmend auf starke Gefühle, nutze kulturelle Symbole für sich und gehe an die Orte, an denen andere politische Parteien fehlten. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.

Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

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