Irankrieg: Israel weitet Zerstörung ziviler Infrastruktur im Libanon aus



britische Außenministerin Yvette Cooper mit ihrem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi telefoniert und dabei das britische Vorgehen in der Golfregion als defensiv bezeichnet. Araghtschi warf Großbritannien in dem Gespräch eine Mitverantwortung an den israelischen und US-Angriffen auf den Iran vor. 

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US-Regierung lockert Sanktionen für iranisches Öl auf Schiffen

Der Iran darf bis zum 19. April Öl, das bereits auf Tankern verladen wurde, ausliefern und verkaufen. Das teilte das US-Finanzministerium mit. Mit diesem Schritt sollen die Rohstoffpreise eingedämmt werden, die wegen der Blockade der Straße von Hormus durch die iranische Revolutionsgarde in die Höhe geschnellt waren.

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Israel meldet neue Raketenangriffe aus dem Iran

Der Iran hat nach israelischen Angaben Israel erneut mit Raketen angegriffen. Die Abwehrsysteme seien im Einsatz, "um die Bedrohung abzufangen", schrieb das israelische Militär auf Telegram.

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Israel greift Ziele in Teheran und Beirut an

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben wieder Ziele in Teheran attackiert. Die Armee greife "Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran" an, teilte das israelische Militär mit. Demnach waren zuvor iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden.
 
Zudem gab Israel bekannt, erneut Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon anzugreifen. Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut würden beschossen. Zuvor hatte es eine Evakuierungsaufforderung für sieben im Süden von Beirut gelegene Vororte gegeben.  

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Putin sichert dem Iran den Beistand Russlands zu

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den iranischen Staats- und Regierungschefs zum Neujahrs- und Frühlingsfest Nowruz gratuliert. Dabei sagte er, Russland bleibe ein treuer Freund und verlässlicher Partner des Irans. 

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Iranische Medien melden Angriffe auf Atomanlage Natans 

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Die USA und Israel haben iranischen Staatsmedien zufolge die wichtige Atomanlage Natans im Zentrum des Landes in der Provinz Isfahan angegriffen. Die rund 250 Kilometer südlich von Teheran gelegene Einrichtung sei am Samstagmorgen Ziel US-israelischer Luftangriffe geworden, erklärte die iranische Atomenergiebehörde laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. In dem Gebiet sei "kein Austritt radioaktiven Materials gemeldet" worden.

Die Atomanlage war bereits in der ersten Woche des aktuellen Krieges der USA und Israels gegen den Iran, der am 28. Februar begonnen hat, getroffen worden. Wie Satellitenbildern zu entnehmen war, wurden dabei offenbar mehrere Gebäude beschädigt.

Die schwer gesicherte Atomfabrik ist die bekannteste iranische Anlage, ihre Existenz wurde 2002 enthüllt. Sie besteht aus einer oberirdischen und einer unterirdischen Anlage zur Urananreicherung mit insgesamt fast 70 Kaskaden, in denen Zentrifugen hintereinander geschaltet sind. Insgesamt gibt es mehr als 10.000 Einzelzentrifugen.

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Israelischer Verteidigungsminister droht mit Zunahme der Angriffe

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Iran mit einem erheblichen Anstieg der Angriffe in den kommenden Tagen gedroht. Die Angriffe Israels und der USA gegen die iranische Regierung und die für Teheran wichtige Infrastruktur würden deutlich zunehmen, sagte Katz in einer Video-Stellungnahme.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump davon gesprochen, dass er darüber nachdenke, die Militäreinsätze im Nahen Osten zurückzufahren.

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US-Militär will mehr als 8.000 Ziele im Iran angegriffen haben 

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben mehr als 8.000 Ziele angegriffen. Darunter befänden sich auch 130 iranische Schiffe, sagte der Befehlshaber des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten, Brad Cooper. "Dies ist die größte Zerschlagung einer Marine innerhalb eines Zeitraums von drei Wochen seit dem Zweiten Weltkrieg", sagte er.

Cooper sprach davon, dass die USA den freien Warenverkehr durch die Straße von Hormus ermöglichen wollen. Anfang der Woche habe das US-Militär mehrere 5.000-Pfund-Bomben auf eine unterirdische Anlage an der iranischen Küste abgeworfen und diese zerstört. Die Anlage sei vom Iran genutzt worden, um etwa Raketenwerfer und andere Ausrüstung zu lagern, die eine "erhebliche Gefahr" für die internationale Schifffahrt dargestellt hätten.

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Hisbollah meldet "direkte Kämpfe" mit israelischen Truppen im Südlibanon

Die proiranische Hisbollah hat Zusammenstöße zwischen der Miliz und israelischen Truppen in zwei Grenzorten im Südlibanon gemeldet. Im Ort Chiam habe es vier Stunden lang "direkte Kämpfe" zwischen den Kämpfern der Miliz und der israelischen Armee gegeben, teilte die Hisbollah mit. Dabei seien "leichte und mittelschwere Waffen" sowie Raketengeschosse zum Einsatz gekommen.
Nach Angaben der Hisbollah kam es zudem zu Kämpfen im südlibanesischen Nakura, wo sich das Hauptquartier der UN-Friedensmission im Libanon (Unifil) befindet.

Die Hisbollah feuert immer wieder Raketen und Drohnen auf israelisches Staatsgebiet. Israel beschießt immer wieder Hisbollah-Ziele im Libanon und rückte inzwischen auch mit Bodentruppen auf libanesisches Territorium im Grenzgebiet vor.

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Britische Militärbasis auf Zypern soll nicht für Irankrieg genutzt werden

Die britische Regierung wird ihre Militärbasis auf Zypern nicht für Angriffe im Iran nutzen. Das teilte ein zyprischer Regierungssprecher mit. Den Angaben zufolge haben sich der britische Premierminister Keir Starmer und Zyperns Präsident Nikos Christodoulides telefonisch geeinigt. Die britische Regierung habe diese Entscheidung aus Sicherheitsgründen getroffen.

Eine Drohne des iranischen Modells Schahed war am 2. März auf einem Stützpunkt der britischen Luftwaffe im Süden von Zypern detoniert. Weitere Drohnen wurden abgefangen.

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Mehrere Verletzte bei weiterem Einschlag in Israel

Bei weiteren iranischen Angriffen auf Israel sind in der Wüstenstadt Arad rund 30 Menschen verletzt worden. Dem Rettungsdienst Magen David Adom zufolge sind die Verletzungen verschieden schwer. Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von schweren Zerstörungen. Es gebe auch Vermisste
Vonseiten der israelischen Armee hieß es, die Such- und Rettungskräfte des israelischen Heimatfrontkommandos seien auf dem Weg zu den Einschlagstellen im Süden Israels. Arad liegt rund 50 Kilometer nördlich von der südlichen Wüstenstadt Dimona, in der zuvor mehr als 50 Menschen bei einem iranischen Raketenangriff verletzt worden waren. 

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Emirate melden iranische Drohnen- und Raketenangriffe

Die Vereinigten Arabischen Emirate berichten erneut über Angriffe mit Drohnen und Raketen. Die Luftabwehr habe auf Bedrohungen aus dem Iran reagiert, teilten die Behörden mit. Explosionen im nördlichen Emirat Ra’s al-Chaima waren demnach auf Abfangmanöver zurückzuführen.

Der Iran hatte die Emirate zuvor davor gewarnt, Angriffe von ihrem Territorium aus auf die beiden strategisch wichtigen iranischen Inseln Abu Musa und Große Tunb nahe der Straße von Hormus zuzulassen. Die iranische Armee drohte in dem Fall mit "schweren Angriffen" auf Ra’s al-Chaima, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.

Der Iran kontrolliert die beiden Golfinseln seit 1971, sie werden aber seit Jahrzehnten auch von den Vereinigten Arabischen Emiraten beansprucht. Der Iran wirft den Golfstaaten vor, US-Streitkräften Angriffe von ihrem Territorium aus zu erlauben. Die Golfstaaten haben diese Anschuldigungen mehrfach zurückgewiesen.

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Saudi-Arabien weist iranischen Militärattaché aus

Saudi-Arabien hat den iranischen Militärattaché und drei weitere Mitarbeiter der iranischen Botschaft wegen wiederholter iranischer Angriffe zur Persona non grata erklärt. Das teilte das Außenministerium in Riad mit. Sie wurden demnach angewiesen, Saudi-Arabien innerhalb einer Frist von 24 Stunden zu verlassen.

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Irans Staatsmedien melden mehr als 1.500 Kriegstote

Im Krieg der USA und Israels gegen den Iran sind iranischen Staatsmedien zufolge bislang mehr als 1.500 Menschen getötet worden. Der Staatssender berief sich auf das iranische Gesundheitsministerium. In Israel sind Behördenangaben zufolge 15 Menschen durch iranische Raketenangriffe ums Leben gekommen, vier weitere wurden im besetzten Westjordanland getötet.

Seit Beginn des Kriegs, der am 28. Februar mit Angriffen der USA und Israels auf Ziele im Iran begann, wurden mindestens 13 Angehörige der US-Streitkräfte getötet, ebenso mehrere Zivilisten in den Golfstaaten. Durch israelische Angriffe auf Ziele der Hisbollah kamen laut der libanesischen Regierung bisher mehr als 1.000 Menschen ums Leben, mehr als eine Million wurde vertrieben. Auch zivile Einrichtungen der Hisbollah sind ins Visier genommen worden.

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Israel meldet mehr als 90 Verletzte bei Raketeneinschlägen im Süden

Infolge iranischer Raketenangriffe auf Israel sind in der Nähe der Atomanlage Dimona im Süden des Landes mehr als 90 Menschen verletzt worden. Die israelische Armee teilte mit, in der Stadt Dimona habe es einen "direkten Raketeneinschlag in ein Gebäude" gegeben. Der Rettungsdienst versorgte nach eigenen Angaben 33 Verletzte in Dimona und 59 Verletzte in der nahe gelegenen Stadt Arad.

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The IAEA is aware of reports of an incident in the city of Dimona, Israel, involving a missile impact and has not received any indication of damage to the nuclear research center Negev.

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— IAEA – International Atomic Energy Agency ⚛️ (@iaeaorg) March 21, 2026

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Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) rief nach den Angriffen zu "maximaler militärischer Zurückhaltung" auf. Sie habe Kenntnis von einem Raketeneinschlag in der israelischen Stadt Dimona, sehe aber "keine Hinweise auf Schäden am Kernforschungszentrum Negev", teilte die IAEA auf X mit. In der Region seien keine erhöhten Strahlenwerte festgestellt worden.

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Trump setzt Iran Ultimatum für Öffnung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Das Vereinigte Kampfkommando der iranischen Streitkräfte reagierte auf Trumps Ultimatum mit einer Vergeltungsdrohung. Im Fall eines Angriffs auf iranische Energieanlagen würden sämtliche Energieanlagen ⁠der USA in der Region ins ​Visier genommen, berichten iranische Medien.

Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist ein wichtiger Transportweg für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas. Die Regierung in Teheran hat infolge der US-israelischen Angriffe im Iran mehrfach gedroht, dort passierende Schiffe anzugreifen. Der Schiffsverkehr in der Meerenge ist seit Kriegsbeginn vor drei Wochen praktisch zum Erliegen gekommen.

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Unbekanntes Geschoss trifft Schiff vor den Emiraten

Ein Schiff vor der Küste ​der Vereinigten Arabischen Emirate ist von einem Geschoss getroffen worden. Das teilte die britische Seefahrtsbehörde UKMTO mit. Der Vorfall ereignete sich demnach 15 Seemeilen (rund ‌28 Kilometer) ⁠nördlich des ​Emirats Schardscha. Die gesamte Besatzung sei unversehrt.

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Israel untersucht Versagen der Luftabwehr nach iranischem Angriff

Die ​israelische Armee prüft, warum ihre Luftabwehr bei ​iranischen Raketenangriffen nicht wie vorgesehen funktioniert hat. Bei Attacken auf den ‌Süden ⁠des Landes ​wurden mehrere Menschen verletzt, darunter auch Kinder. Die Abwehrsysteme hätten zwar ausgelöst, die Raketen jedoch ​nicht gestoppt, erklärte der ⁠israelische Militärsprecher Effie Defrin auf X. "Wir werden den Vorfall untersuchen und ‌daraus ⁠lernen", kündigte ​der Brigadegeneral an.

Nach dem Beschuss des Ortes Arad sprach Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu von einem "sehr schwierigen Abend im Kampf um unsere Zukunft". Die iranische Revolutionsgarde teilte mit, sie hätte "militärische Einrichtungen" im Süden Israels ins Visier genommen.

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Saudi-Arabien meldet Raketenangriff auf Riad

Das saudische Verteidigungsministerium meldet den Beschuss der Hauptstadt Riad mit drei Raketen. Eine davon wurde abgefangen, teilte die Behörde mit. Die ​beiden anderen schlugen demnach in unbewohntem Gebiet ⁠ein.

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Explosionen in Jerusalem nach neuem iranischen Raketenangriff

Nach einem neuen Raketenangriff aus dem Iran auf Israel hat es in Jerusalem mehrere Detonationen gegeben. Die Explosionen waren zu hören, nachdem die israelische Armee vor aus dem Iran kommenden Raketen mit Kurs auf das Zentrum Israels gewarnt hatte, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom gab es zunächst keine Berichte über Opfer.

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Japan will sich nach Waffenstillstand an Minenräumung beteiligen 

Japan könnte sich laut Außenminister Toshimitsu Motegi an einer Minenräumung in der Straße von Hormus engagieren. Voraussetzung sei jedoch ein Waffenstillstand in dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, sagte Motegi. Japan importiert rund 90 Prozent seiner Öle über die Meere, die zurzeit weitgehend geschlossen sind. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi gedrängt, ‌sich ⁠stärker für die Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute ​zu engagieren.

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Iran will einzelne Schiffe durch Hormus passieren lassen

Der iranische Vertreter bei der UN-Seeschifffahrtsorganisation sagte, dass die Straße von Hormus für alle Schiffe offen bleibe, die nicht mit "Irans Feinden“ in Verbindung stünden. Für diese Schiffe sei die Durchfahrt durch die Meerenge laut Ali Mousavi in Abstimmung mit Teheran möglich. Mousavi warf den USA und Israel laut der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Mehr vor, schuld an der aktuellen Situation in der Straße von Hormus zu sein.

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Israel lässt Häuser und Brücken im Libanon zerstören

Israels Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben das Militär angewiesen, libanesische Häuser in Ortschaften an der Grenze zu Israel schneller abzureißen. So sollten israelische Gemeinden geschützt werden. Das ließ Katz mitteilen. Das Militär sei angewiesen, umgehend alle Brücken über den libanesischen Fluss Litani zu zerstören, sie würden für "terroristische Aktivitäten“ genutzt.

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G7-Staaten veröffentlichen Statement zu Hormus

Die Außenminister der G7-Staaten erklären, sie seien bereit, die notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung der globalen Energieversorgung zu ergreifen. Sie bekräftigen in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Sicherung der Seewege, insbesondere in der Straße von Hormus. "Wir … sprechen unseren Partnern in der Region angesichts der ungerechtfertigten Angriffe der Islamischen Republik Iran und ihrer Stellvertreter unsere Unterstützung aus“, schrieben die Minister von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den Vereinigten Staaten sowie der EU-Außenminister in der Erklärung. "Wir verurteilen die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, einschließlich der Energieinfrastruktur, auf das Schärfste.“

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Pistorius bekräftigt deutsche Zurückhaltung bei Sicherung der Straße von Hormus

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Absicht Deutschlands bekräftigt, sich erst nach Beginn einer Waffenruhe an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Man sei bereit zu helfen, ob bei der Minenräumung "oder was auch immer", "aber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen", sagte er bei einem Besuch in Japan. Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen.

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Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von schweren Zerstörungen. Es gebe auch Vermisste. Vonseiten der israelischen Armee hieß es, die Such- und Rettungskräfte des israelischen Heimatfrontkommandos seien auf dem Weg zu den Einschlagstellen im Süden Israels. 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Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Pistorius bekräftigt deutsche Zurückhaltung bei Sicherung der Straße von Hormus

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Absicht Deutschlands bekräftigt, sich erst nach Beginn einer Waffenruhe an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Man sei bereit zu helfen, ob bei der Minenräumung „oder was auch immer“, „aber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen“, sagte er bei einem Besuch in Japan. Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen.
„Alles andere macht überhaupt keinen Sinn.“

Boris Pistorius, Bundesverteidigungsminister

Hella Kemper
Hella Kemper

G7-Staaten veröffentlichen Statement zu Hormus

Die Außenminister der G7-Staaten erklären, sie seien bereit, die notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung der globalen Energieversorgung zu ergreifen. Sie bekräftigen in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Sicherung der Seewege, insbesondere in der Straße von Hormus. „Wir … sprechen unseren Partnern in der Region angesichts der ungerechtfertigten Angriffe der Islamischen Republik Iran und ihrer Stellvertreter unsere Unterstützung aus“, schrieben die Minister von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den Vereinigten Staaten sowie der EU-Außenminister in der Erklärung. „Wir verurteilen die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, einschließlich der Energieinfrastruktur, auf das Schärfste.“

Anne Jeschke
Anne Jeschke

Israel lässt Häuser und Brücken im Libanon zerstören

Israels Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben das Militär angewiesen, libanesische Häuser in Ortschaften an der Grenze zu Israel schneller abzureißen. So sollten israelische Gemeinden geschützt werden. Das ließ Katz mitteilen. Das Militär sei angewiesen, umgehend alle Brücken über den libanesischen Fluss Litani zu zerstören, sie würden für „terroristische Aktivitäten“ genutzt.
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz.
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz. Nick Paleologos/ SOOC/ AFP / Getty Images

Katharina Benninghoff
Katharina Benninghoff

Iran will einzelne Schiffe durch Hormus passieren lassen

Der iranische Vertreter bei der UN-Seeschifffahrtsorganisation sagte, dass die Straße von Hormus für alle Schiffe offen bleibe, die nicht mit „Irans Feinden“ in Verbindung stünden. Für diese Schiffe sei die Durchfahrt durch die Meerenge laut Ali Mousavi in Abstimmung mit Teheran möglich. Mousavi warf den USA und Israel laut der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Mehr vor, schuld an der aktuellen Situation in der Straße von Hormus zu sein.
Über die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt.
Über die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt. Giuseppe Cacace/ AFP/ Getty Images

Mathias Peer
Mathias Peer

Explosionen in Jerusalem nach neuem iranischen Raketenangriff

Nach einem neuen Raketenangriff aus dem Iran auf Israel hat es in Jerusalem mehrere Detonationen gegeben. Die Explosionen waren zu hören, nachdem die israelische Armee vor aus dem Iran kommenden Raketen mit Kurs auf das Zentrum Israels gewarnt hatte, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom gab es zunächst keine Berichte über Opfer.

Hella Kemper
Hella Kemper

Japan will sich nach Waffenstillstand an Minenräumung beteiligen 

Japan könnte sich laut Außenminister Toshimitsu Motegi an einer Minenräumung in der Straße von Hormus engagieren. Voraussetzung sei jedoch ein Waffenstillstand in dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, sagte Motegi. Japan importiert rund 90 Prozent seiner Öle über die Meere, die zurzeit weitgehend geschlossen sind. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi gedrängt, ‌sich ⁠stärker für die Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute ​zu engagieren.

Mathias Peer
Mathias Peer

Saudi-Arabien meldet Raketenangriff auf Riad

Das saudische Verteidigungsministerium meldet den Beschuss der Hauptstadt Riad mit drei Raketen. Eine davon wurde abgefangen, teilte die Behörde mit. Die ​beiden anderen schlugen demnach in unbewohntem Gebiet ⁠ein.

Mathias Peer
Mathias Peer

Israel untersucht Versagen der Luftabwehr nach iranischem Angriff

Die ​israelische Armee prüft, warum ihre Luftabwehr bei ​iranischen Raketenangriffen nicht wie vorgesehen funktioniert hat. Bei Attacken auf den ‌Süden ⁠des Landes ​wurden mehrere Menschen verletzt, darunter auch Kinder. Die Abwehrsysteme hätten zwar ausgelöst, die Raketen jedoch ​nicht gestoppt, erklärte der ⁠israelische Militärsprecher Effie Defrin auf X. „Wir werden den Vorfall untersuchen und ‌daraus ⁠lernen“, kündigte ​der Brigadegeneral an.

Nach dem Beschuss des Ortes Arad sprach Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu von einem „sehr schwierigen Abend im Kampf um unsere Zukunft“. Die iranische Revolutionsgarde teilte mit, sie hätte „militärische Einrichtungen“ im Süden Israels ins Visier genommen.

Mathias Peer
Mathias Peer

Unbekanntes Geschoss trifft Schiff vor den Emiraten

Ein Schiff vor der Küste ​der Vereinigten Arabischen Emirate ist von einem Geschoss getroffen worden. Das teilte die britische Seefahrtsbehörde UKMTO mit. Der Vorfall ereignete sich demnach 15 Seemeilen (rund ‌28 Kilometer) ⁠nördlich des ​Emirats Schardscha. Die gesamte Besatzung sei unversehrt.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Trump setzt Iran Ultimatum für Öffnung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und „ohne Drohungen“ öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, „beginnend mit dem größten“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Das Vereinigte Kampfkommando der iranischen Streitkräfte reagierte auf Trumps Ultimatum mit einer Vergeltungsdrohung. Im Fall eines Angriffs auf iranische Energieanlagen würden sämtliche Energieanlagen ⁠der USA in der Region ins ​Visier genommen, berichten iranische Medien.

Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist ein wichtiger Transportweg für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas. Die Regierung in Teheran hat infolge der US-israelischen Angriffe im Iran mehrfach gedroht, dort passierende Schiffe anzugreifen. Der Schiffsverkehr in der Meerenge ist seit Kriegsbeginn vor drei Wochen praktisch zum Erliegen gekommen.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Israel meldet mehr als 90 Verletzte bei Raketeneinschlägen im Süden

Infolge iranischer Raketenangriffe auf Israel sind in der Nähe der Atomanlage Dimona im Süden des Landes mehr als 90 Menschen verletzt worden. Die israelische Armee teilte mit, in der Stadt Dimona habe es einen „direkten Raketeneinschlag in ein Gebäude“ gegeben. Der Rettungsdienst versorgte nach eigenen Angaben 33 Verletzte in Dimona und 59 Verletzte in der nahe gelegenen Stadt Arad.
Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) rief nach den Angriffen zu „maximaler militärischer Zurückhaltung“ auf. Sie habe Kenntnis von einem Raketeneinschlag in der israelischen Stadt Dimona, sehe aber „keine Hinweise auf Schäden am Kernforschungszentrum Negev“, teilte die IAEA auf X mit. In der Region seien keine erhöhten Strahlenwerte festgestellt worden.
Hier lesen Sie mehr dazu:

Mathias Peer
Mathias Peer

Irans Staatsmedien melden mehr als 1.500 Kriegstote

Im Krieg der USA und Israels gegen den Iran sind iranischen Staatsmedien zufolge bislang mehr als 1.500 Menschen getötet worden. Der Staatssender berief sich auf das iranische Gesundheitsministerium. In Israel sind Behördenangaben zufolge 15 Menschen durch iranische Raketenangriffe ums Leben gekommen, vier weitere wurden im besetzten Westjordanland getötet.

Seit Beginn des Kriegs, der am 28. Februar mit Angriffen der USA und Israels auf Ziele im Iran begann, wurden mindestens 13 Angehörige der US-Streitkräfte getötet, ebenso mehrere Zivilisten in den Golfstaaten. Durch israelische Angriffe auf Ziele der Hisbollah kamen laut der libanesischen Regierung bisher mehr als 1.000 Menschen ums Leben, mehr als eine Million wurde vertrieben. Auch zivile Einrichtungen der Hisbollah sind ins Visier genommen worden.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Mehrere Verletzte bei weiterem Einschlag in Israel

Bei weiteren iranischen Angriffen auf Israel sind in der Wüstenstadt Arad rund 30 Menschen verletzt worden. Dem Rettungsdienst Magen David Adom zufolge sind die Verletzungen verschieden schwer. Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von schweren Zerstörungen. Es gebe auch Vermisste
Vonseiten der israelischen Armee hieß es, die Such- und Rettungskräfte des israelischen Heimatfrontkommandos seien auf dem Weg zu den Einschlagstellen im Süden Israels. Arad liegt rund 50 Kilometer nördlich von der südlichen Wüstenstadt Dimona, in der zuvor mehr als 50 Menschen bei einem iranischen Raketenangriff verletzt worden waren. 
Rettungskräfte am Einschlagsort nach einem iranischen Raketenangriff auf Israels Süden. Das Bild wurde von der israelischen Hilfsorganisation Magen David Adom zur Verfügung gestellt.
Rettungskräfte am Einschlagsort nach einem iranischen Raketenangriff auf Israels Süden. Das Bild wurde von der israelischen Hilfsorganisation Magen David Adom zur Verfügung gestellt. picture alliance/dpa/AP | Magen David Adom

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Saudi-Arabien weist iranischen Militärattaché aus

Saudi-Arabien hat den iranischen Militärattaché und drei weitere Mitarbeiter der iranischen Botschaft wegen wiederholter iranischer Angriffe zur Persona non grata erklärt. Das teilte das Außenministerium in Riad mit. Sie wurden demnach angewiesen, Saudi-Arabien innerhalb einer Frist von 24 Stunden zu verlassen.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Emirate melden iranische Drohnen- und Raketenangriffe

Die Vereinigten Arabischen Emirate berichten erneut über Angriffe mit Drohnen und Raketen. Die Luftabwehr habe auf Bedrohungen aus dem Iran reagiert, teilten die Behörden mit. Explosionen im nördlichen Emirat Ra’s al-Chaima waren demnach auf Abfangmanöver zurückzuführen.

Der Iran hatte die Emirate zuvor davor gewarnt, Angriffe von ihrem Territorium aus auf die beiden strategisch wichtigen iranischen Inseln Abu Musa und Große Tunb nahe der Straße von Hormus zuzulassen. Die iranische Armee drohte in dem Fall mit „schweren Angriffen“ auf Ra’s al-Chaima, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.

Der Iran kontrolliert die beiden Golfinseln seit 1971, sie werden aber seit Jahrzehnten auch von den Vereinigten Arabischen Emiraten beansprucht. Der Iran wirft den Golfstaaten vor, US-Streitkräften Angriffe von ihrem Territorium aus zu erlauben. Die Golfstaaten haben diese Anschuldigungen mehrfach zurückgewiesen.