Irankrieg: UN warnen vor Massenvertreibungen im Libanon


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


auf X appelliert, die "inakzeptablen Angriffe" gegen Länder der Region "unverzüglich einzustellen". Zuvor hatte Macron mit Peseschkian telefoniert.

Er habe Peseschkian davor gewarnt, sein Land ebenfalls ins Visier zu nehmen, schreibt Macron. Frankreich handele ausschließlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron schreibt von einer "unkontrollierten Eskalation" des Krieges, die die gesamte Region in Chaos stürze. Opfer sei die Zivilbevölkerung – im Iran und überall in der Region.

Irans Regierung äußerte sich nach dem Telefonat ebenfalls und nannte wie Macron die Lage in der Straße von Hormus als ein Thema. Macron forderte, die Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. 

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Ölpreise steigen an Asiens Börsen weiter

In Asien sind die Ölpreise mit deutlichen Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte ​sich ⁠im frühen asiatischen ​Handel um 2,76 Dollar oder 2,7 Prozent ‌auf ⁠105,90 Dollar ​je Fass. Am Freitag hatte der Kontrakt bereits 2,68 ​Dollar zugelegt. Der Preis für US-Leichtöl der Sorte WTI kletterte um 2,29 Dollar oder 2,3 Prozent auf 101,00 Dollar. In der vorangegangenen ⁠Sitzung hatte ​WTI fast drei Dollar gewonnen.
Angesichts des ‌seit zweieinhalb Wochen ‌andauernden Kriegs der USA und ​Israels gegen den Iran fürchten Anleger Schäden an der ​Ölinfrastruktur und eine anhaltende Blockade der Straße von Hormus. 

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EU-Staaten beraten sich über Straße von Hormus

Bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel sollen nach Angaben der Außenbeauftragten Kaja Kallas Möglichkeiten zur Öffnung der Straße von Hormus beraten werden.

"Es liegt in unserem Interesse, die Straße von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europäischer Seite aus tun können", sagte Kallas vor dem anstehenden Treffen. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntagabend die Nato-Verbündeten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten auf der Strecke aufgefordert.

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EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade mit Abkommen lösen

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas will die iranische Blockade der Straße von Hormus mit einer Vereinbarung nach dem Vorbild des Ukraine-Getreide-Abkommens beenden. Sie habe mit UN-Generalsekretär António Guterres darüber gesprochen, ob sich die Initiative vom Schwarzen Meer auf die Golfregion übertragen lasse, ⁠sagte Kallas vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel.

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Ziel sei es, den Transport von Öl und Gas ⁠durch die Straße von Hormus wieder zu ermöglichen, sagte Kallas. Die Meerenge ist wegen des Krieges zwischen dem Iran und den USA und Israel faktisch gesperrt. ⁠Iranische Streitkräfte greifen ​dort Schiffe an, was ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung abschneidet.

Kallas warnte, die Blockade gefährde nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die Produktion von Düngemitteln. "Sollte es in diesem Jahr an Düngemitteln mangeln, wird es im nächsten Jahr zu Nahrungsmittelknappheit kommen", sagte sie.

Neben dem Abkommen nach dem Ukraine-Modell diskutieren die Minister auch eine militärische Option. Dabei geht es um eine mögliche Ausweitung des Mandats des EU-Marine-Einsatzes Aspides, die bislang Handelsschiffe im Roten Meer schützt. 

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Wadephul fordert mehr Informationen zu Kriegszielen von Israel und USA

Außenminister Johann Wadephul hat die USA und Israel zu mehr "Klarheit" über ihr weiteres Vorgehen gegen den Iran aufgefordert. "Wichtig wird zunächst sein, dass die USA und Israel sich dazu verhalten, wann sie die militärischen Ziele ihres Einsatzes als erreicht betrachten", sagte der CDU-Politiker vor Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. Hierzu erwarte er Antworten. 

Erst dann könne man damit beginnen, eine Sicherheitsarchitektur für die gesamte Region zu definieren, auch mit den Anrainerstaaten, sagte Wadephul. Das werde dann auch erfordern, mit dem Iran ins Gespräch zu kommen.

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Friedrich Merz schließt deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus aus

Kanzler Friedrich Merz unterstreicht angesichts einer Aufforderung von US-Präsident Donald Trump, dass sich Deutschland nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen wird. Der CDU-Politiker sagte auf einer Pressekonferenz in Berlin: "Uns fehlt das gemäß dem Grundgesetz erforderliche Mandat der Vereinten Nationen, der Europäischen Union oder der Nato. Es war daher von Anfang an klar, dass dieser Krieg keine Angelegenheit der Nato ist.“

"Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel haben uns ​vor diesem Krieg auch nicht konsultiert. Zu Iran hat es eine gemeinsame Entscheidung über das Ob nie gegeben", sagte Merz weiter. Deshalb stelle sich auch nicht die Frage, wie sich Deutschland hier militärisch einbringen werde, sagte der Kanzler. "Wir werden es nicht tun."

Der Kanzler warnte zudem vor den Folgen einer Bodenoffensive Israels im Libanon: Eine solche Offensive würde die "hoch angespannte humanitäre Lage und das dramatische Fluchtgeschehen weiter verschärfen", sagte Merz. "Deshalb fordern wir unsere israelischen Freunde eindringlich auf: Schlagt diesen Weg nicht ein. Es wäre ein Fehler."

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

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Trump kritisiert fehlende Hilfe bei Schutz der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat seinen Aufruf an die internationale Gemeinschaft wiederholt, bei der Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu helfen. Zugleich kritisierte er Länder, die seinem Aufruf nicht enthusiastisch gefolgt seien.

"Einige sind sehr begeistert davon, andere nicht", sagte Trump. "Einige sind Länder, denen wir seit vielen, vielen Jahren helfen. Wir haben sie vor schrecklichen äußeren Einflüssen geschützt, und sie waren nicht besonders begeistert. Und der Grad der Begeisterung ist mir wichtig“, sagte Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus.

Schon früher hatte er gefordert, dass mehr Länder bei der Überwachung der strategisch wichtigen Meerenge helfen, damit der Handel trotz der Drohungen des Iran wieder anlaufen könne. Mehrere Verbündete der USA teilten jedoch mit, sie hätten keine unmittelbaren Pläne, Schiffe zu entsenden, um die Straße von Hormus wieder befahrbar zu machen. Auch Deutschland wird sich nicht beteiligen.

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Fünf westliche Staaten warnen vor israelischer Bodenoffensive im Libanon

Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien haben in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen der israelischen Angriffe auf den Libanon gewarnt. Die humanitäre Lage im Libanon, einschließlich der Massenvertreibung, sei bereits äußerst alarmierend, heißt es in der Erklärung. Eine "signifikante" israelische Bodenoffensive "gilt es abzuwenden", heißt es außerdem. Eine groß angelegte Bodenoffensive werde verheerende humanitäre Folgen haben und könne zu einem langwierigen Konflikt führen. Die fünf Staaten rufen deshalb gemeinsam zu konstruktiven Gesprächen zwischen libanesischen und israelischen Vertretern auf, um eine nachhaltige politische Lösung zu erringen.

Mehr Informationen dazu lesen Sie hier:

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Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach China

US-Präsident Donald Trump hat seine geplante Chinareise wegen des Kriegs im Iran verschoben. Er habe die chinesische Regierung um einen Aufschub von etwa einem Monat gebeten, sagte Trump. Ursprünglich wollte er vom 31. März bis zum 2. April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen. Die chinesische Regierung hatte die Reise bislang nicht bestätigt.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USA

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat Berichte über jüngst ausgetauschte Nachrichten mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen. Sein letzter Kontakt mit Witkoff habe vor dem Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran stattgefunden, teilte der Minister mit. "Jegliche gegenteilige Behauptung scheint einzig und allein darauf abzuzielen, Ölhändler und die Öffentlichkeit irrezuführen", schrieb Araghtschi.

Zuvor hatte das Portal Axios unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle berichtet, dass zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen angeblich ein direkter Kommunikationskanal reaktiviert worden sein soll.

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Schah-Sohn Pahlavi gründet Komitee für Übergangsjustiz

Der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Das Komitee sei "mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt", schrieb der 65-jährige Reza Pahlavi im Onlinedienst X. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi habe "zugestimmt, dieses Komitee zu leiten", fügte er hinzu.

Neben der 78-jährigen Ebadi sollen Pahlavi zufolge der Schriftsteller Iradsch Mesdaghi sowie Leyla Bahmany und Afschin Ellian Teil des Komitees werden. Sie verträten "vier Generationen iranischer Experten", teilte der Schah-Sohn mit.

Pahlavi hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. In jüngster Zeit hatte er US-Präsident Donald Trump wiederholt aufgefordert, im Iran einzuschreiten. Die iranische Opposition ist gespalten, Teile davon kritisieren Pahlavi wegen seiner Unterstützung für Israel. Zudem distanzierte Pahlavi sich nie von der autokratischen Herrschaft seines Vaters.

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Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen. Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.

Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. "Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.

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Libanesische Staatsagentur bestätigt israelische Angriffe

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt, berichtete NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe zudem ein Wohngebäude in dem Gebiet Doha Aramun attackiert.

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Die Nacht im Überblick 

Israel hat in der Nacht erneut Angriffe auf den Libanon und den Iran geflogen, zuvor hatte das israelische Militär wegen Beschuss mehrfach Luftalarm gemeldet. Trotz eindringlicher Warnungen mehrerer Regierungen vor einer Bodenoffensive im Libanon mobilisiert Israel weitere Reservisten. In der Golfregion wurden in der Nacht mehrere Angriffe gemeldet, unter anderem auf einen Tanker vor der Küste des Emirats Fudschaira.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Nacht: 

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Toter bei Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate

Bei den Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate ist ein pakistanischer Staatsbürger in Abu Dhabi durch die Trümmerteile einer abgefangenen ballistischen Rakete gestorben. Das teilten die zuständigen Behörden mit. Zudem traf den zweiten Tag in Folge eine Drohne eine Ölanlage im Hafen Fudschaira.

Wie das Medienbüro von Abu Dhabi mitteilte, verursachte ein weiterer Drohnenangriff ein Feuer auf dem Schah-Gasfeld südwestlich der Stadt. Zeitweise wurde der Luftraum über den Emiraten geschlossen.

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Israel meldet Tod des Chefs der iranischen Basidsch-Truppen

Der Kommandeur der iranischen Basidsch-Milizen, Gholamresa Soleimani, ist bei einem israelischen Angriff am Montag getötet worden. Das teilte das israelische Militär nun mit. Der Iran bestätigte das zunächst nicht. Die Basidsch-Milizen gehören zur iranischen Revolutionsgarde und sind eingesetzt worden, um die innenpolitischen Proteste im Land niederzuschlagen. 

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Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen 

Die irakische Regierung versucht eigenen Angaben zufolge, die Straße von Hormus zumindest für einige Öltanker zu öffnen. Es gebe entsprechende Gespräche mit der iranischen Führung, teilte der irakische Ölminister Hayan Abdul-Ghani der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge mit.

Der Irak arbeitet demnach zudem daran, die Exporte über die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline in die Türkei wieder in Betrieb zu nehmen, um die Lieferunterbrechungen auszugleichen. Innerhalb einer Woche solle die Pipeline bereit sein, sagte der Minister. Die Pipeline hat demnach zufolge eine Kapazität von 200.000 bis 250.000 Barrel pro Tag.

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US-Regierungsberater meldet erste Schiffsbewegungen an Straße von Hormus 

Nach Angaben des Wirtschaftsberaters der US-Regierung, Kevin Hassett, fahren wieder erste Schiffe durch die Straße von Hormus. "Man sieht bereits, dass Tanker langsam durch die Meerenge drängen", sagte Hassett in einem Interview mit dem Sender CNBC. "Ich denke, das ist ein Zeichen dafür, wie wenig dem Iran noch bleibt", sagte Hassett. Er rechne damit, dass der Krieg in Kürze vorbei sein werde. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. 

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Detonationen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, waren im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.

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Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu töten

Das israelische Militär hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge versucht, den Chef des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, zu töten. Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten.

Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.

Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.

Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.

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Fünf Verletzte bei Angriffen im Südlibanon

Bei einem israelischen Angriff im Südlibanon sind nach Armeeangaben fünf Soldaten der libanesischen Streitkräfte verletzt worden. Zwei von ihnen davon schwer, teilte die libanesische Armee mit. Sie seien in einem Auto und auf einem Motorrad in der Gegend bei Nabatija unterwegs gewesen. Das israelische Militär teilte auf Nachfrage mit, den Fall zu prüfen.
Die libanesische Armee ist im Krieg zwischen der proiranischen Hisbollah und dem israelischen Militär keine aktive Kriegspartei und verhält sich neutral. 

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Kaja Kallas weist US-Forderungen nach Militäreinsatz in Straße von Hormus zurück

Im Konflikt um die Straße von Hormus hat sich die EU-Außenbeauftrage Kaja Kallas für einen diplomatischen Weg ausgesprochen. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagte Kallas: "Niemand ist bereit, ​seine Leute in der Straße von Hormus in Gefahr zu ⁠bringen." Dennoch müsse eine Lösung gefunden werden, um Engpässe mit Lebensmitteln, Dünger und Energie zu verhindern.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israel meldet Tod von Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani 

Der iranische Generalsekretär des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ist bei einem gezielten israelischen Luftangriff in der Nacht in Teheran getötet worden. Das teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz nach Angaben seines Büros mit. Eine Bestätigung vom Iran gab es zunächst nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Drohnenangriff verursacht Feuer in Öllager in den Emiraten 

Nach einem Drohnenangriff ist in einem Öllager in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Brand ausgebrochen. Verletzte habe es bei dem Angriff auf das Emirat Fudschaira aber nicht gegeben, meldet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. Kurz zuvor hatte das Militär der Vereinigten Arabischen Emirate den Luftraum über dem Land geschlossen und damit eigenen Angaben zufolge auf eine Bedrohung durch Drohnen und Raketen aus dem Iran reagiert. Von wo aus Drohnen das Öllager trafen, ist noch unklar.

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Vereinte Nationen berichten von Massenvertreibung im Libanon

Hunderttausende Menschen im Libanon haben den Vereinten Nationen zufolge nach der Ausweitung des Krieges in ihrem Land durch die israelische Armee ihre Häuser verlassen müssen. "Die Vertreibung nimmt unglaublich schnell zu", sagt der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Imran Riza. Viele Vertriebene hätten nur ihre Kleider mitnehmen können.

Nach Angaben der libanesischen Regierung ist fast ein Fünftel der Bevölkerung auf der Flucht vor israelischen Angriffen und einer möglichen Bodenoffensive. Seit Anfang März tötete die israelische Armee demnach bislang über 800 Menschen.

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Schriftliche Notiz Laridschanis veröffentlicht

Auf dem X-Account des iranischen Generalsekretärs des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ist eine handschriftliche Notiz veröffentlicht worden. Darin gedenkt Laridschani der bei einem US-Angriff getöteten Seeleute, die im Laufe des Dienstags beigesetzt werden sollen. "Ihr Andenken wird für immer im Herzen der iranischen Nation weiterleben, und ihr Martyrium wird für viele Jahre das Fundament der Armee der Islamischen Republik in der Struktur der Streitkräfte bilden", schreibt er.

Die israelische Armee hatte zuvor mitgeteilt, Laridschani bei einem Luftangriff gezielt getötet zu haben, eine Bestätigung des Iran steht noch aus.

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Offenbar Luftalarm und Explosionen nahe Jerusalem

Nach einem Raketenalarm soll es in der Nähe von Jerusalem zu Detonationen gekommen sein. Das berichten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP. Demnach seien Explosionen zu hören gewesen, nachdem im Norden Israels Sirenen wegen eines iranischen Angriffs ertönt seien. Die israelische Armee meldete, vom Iran aus seien Raketen Richtung Israel abgefeuert worden. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um die Geschosse anzufangen.

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Iranischer Geheimdienst nimmt mehr als 50 Menschen fest 

Der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarde hat 55 Menschen im Süden des Iran festgenommen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim mitteilt, wird ihnen die Zusammenarbeit mit den USA und Israel vorgeworfen. In einer landesweiten Aktion habe das iranische Geheimdienstministerium außerdem Hunderte Empfangsgeräte für den US-Satellitendienst Starlink, mit dem sich Internetsperren umgehen lassen, beschlagnahmt

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Iran dementiert Behandlung Chameneis in Russland

Der iranische Botschafter in Russland hat der Nachricht widersprochen, Modschtaba Chamenei, das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik, befinde sich in Russland zur medizinischen Behandlung. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Chamenei war in der vergangenen Woche bei einem Angriff auf den Iran leicht verletzt worden.

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"Man sieht bereits, dass Tanker langsam durch die Meerenge drängen", sagte Hassett in einem Interview mit dem Sender CNBC. "Ich denke, das ist ein Zeichen dafür, wie wenig dem Iran noch bleibt", sagte Hassett. Er rechne damit, dass der Krieg in Kürze vorbei sein werde. 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Demnach seien Explosionen zu hören gewesen, nachdem im Norden Israels Sirenen wegen eines iranischen Angriffs ertönt seien. Die israelische Armee meldete, vom Iran aus seien Raketen Richtung Israel abgefeuert worden. 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"Ihr Andenken wird für immer im Herzen der iranischen Nation weiterleben, und ihr Martyrium wird für viele Jahre das Fundament der Armee der Islamischen Republik in der Struktur der Streitkräfte bilden", schreibt er.Die israelische Armee hatte zuvor mitgeteilt, Laridschani bei einem Luftangriff gezielt getötet zu haben, eine Bestätigung des Iran steht noch aus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T10:53:39.000Z","dateModified":"2026-03-17T10:53:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Vereinte Nationen berichten von Massenvertreibung im Libanon","articleBody":"Vereinte Nationen berichten von Massenvertreibung im LibanonHunderttausende Menschen im Libanon haben den Vereinten Nationen zufolge nach der Ausweitung des Krieges in ihrem Land durch die israelische Armee ihre Häuser verlassen müssen. "Die Vertreibung nimmt unglaublich schnell zu", sagt der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Imran Riza. Viele Vertriebene hätten nur ihre Kleider mitnehmen können.Nach Angaben der libanesischen Regierung ist fast ein Fünftel der Bevölkerung auf der Flucht vor israelischen Angriffen und einer möglichen Bodenoffensive. Seit Anfang März tötete die israelische Armee demnach bislang über 800 Menschen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T10:45:30.000Z","dateModified":"2026-03-17T10:51:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drohnenangriff verursacht Feuer in Öllager in den Emiraten ","articleBody":"Drohnenangriff verursacht Feuer in Öllager in den Emiraten Nach einem Drohnenangriff ist in einem Öllager in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Brand ausgebrochen. Verletzte habe es bei dem Angriff auf das Emirat Fudschaira aber nicht gegeben, meldet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. Kurz zuvor hatte das Militär der Vereinigten Arabischen Emirate den Luftraum über dem Land geschlossen und damit eigenen Angaben zufolge auf eine Bedrohung durch Drohnen und Raketen aus dem Iran reagiert. Von wo aus Drohnen das Öllager trafen, ist noch unklar.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T10:41:34.000Z","dateModified":"2026-03-17T10:41:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Tod von Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani ","articleBody":"Israel meldet Tod von Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani Der iranische Generalsekretär des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ist bei einem gezielten israelischen Luftangriff in der Nacht in Teheran getötet worden. 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Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T10:19:25.000Z","dateModified":"2026-03-17T10:38:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irans-sicherheitschef-laridschani-bei-israelischen-angriffen-getoetet","headline":"Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen getötet","description":"Laut Israels Verteidigungsminister Katz ist der einflussreiche Sicherheitschef des Iran, Ali Laridschani, tot. 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Das israelische Militär teilte auf Nachfrage mit, den Fall zu prüfen.Die libanesische Armee ist im Krieg zwischen der proiranischen Hisbollah und dem israelischen Militär keine aktive Kriegspartei und verhält sich neutral. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T10:08:17.000Z","dateModified":"2026-03-17T10:37:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sybille Klormann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kaja Kallas weist US-Forderungen nach Militäreinsatz in Straße von Hormus zurück","articleBody":"Kaja Kallas weist US-Forderungen nach Militäreinsatz in Straße von Hormus zurückIm Konflikt um die Straße von Hormus hat sich die EU-Außenbeauftrage Kaja Kallas für einen diplomatischen Weg ausgesprochen. 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Dennoch müsse eine Lösung gefunden werden, um Engpässe mit Lebensmitteln, Dünger und Energie zu verhindern.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T10:07:36.000Z","dateModified":"2026-03-17T10:13:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-strasse-von-hormus-militaer-diplomatie-eu-kaja-kallas","headline":"EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen","description":"Kaja Kallas hat erneut Forderungen des US-Präsidenten abgewiesen, Kriegsschiffe zum Schutz der Straße von Hormus zu entsenden. Die EU setze auf eine diplomatische Lösung.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Tod des Chefs der iranischen Basidsch-Truppen","articleBody":"Israel meldet Tod des Chefs der iranischen Basidsch-TruppenDer Kommandeur der iranischen Basidsch-Milizen, Gholamresa Soleimani, ist bei einem israelischen Angriff am Montag getötet worden. Das teilte das israelische Militär nun mit. Der Iran bestätigte das zunächst nicht. Die Basidsch-Milizen gehören zur iranischen Revolutionsgarde und sind eingesetzt worden, um die innenpolitischen Proteste im Land niederzuschlagen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T09:50:56.000Z","dateModified":"2026-03-17T10:08:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu töten","articleBody":"Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu tötenDas israelische Militär hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge versucht, den Chef des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, zu töten. Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten. Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T08:48:03.000Z","dateModified":"2026-03-17T08:59:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_692/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobPzurf2uzB6Cvm5jPp/mobQ8fi26UknRgmeLW53.jpeg","caption":"Ali Laridschani","creditText":"AP/dpa","uploadDate":"2026-03-17T08:56:24.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_324/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobPzurf2uzB6Cvm5jPp/mobQ8fi26UknRgmeLW53.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Detonationen in Teheran","articleBody":"Detonationen in TeheranDie iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, waren im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T08:09:48.000Z","dateModified":"2026-03-17T08:55:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sybille Klormann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen  ","articleBody":"Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen Die irakische Regierung versucht eigenen Angaben zufolge, die Straße von Hormus zumindest für einige Öltanker zu öffnen. Es gebe entsprechende Gespräche mit der iranischen Führung, teilte der irakische Ölminister Hayan Abdul-Ghani der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge mit. Der Irak arbeitet demnach zudem daran, die Exporte über die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline in die Türkei wieder in Betrieb zu nehmen, um die Lieferunterbrechungen auszugleichen. Innerhalb einer Woche solle die Pipeline bereit sein, sagte der Minister. 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Das teilten die zuständigen Behörden mit. Zudem traf den zweiten Tag in Folge eine Drohne eine Ölanlage im Hafen Fudschaira. Wie das Medienbüro von Abu Dhabi mitteilte, verursachte ein weiterer Drohnenangriff ein Feuer auf dem Schah-Gasfeld südwestlich der Stadt. 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Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

US-Regierungsberater meldet erste Schiffsbewegungen an Straße von Hormus 

Nach Angaben des Wirtschaftsberaters der US-Regierung, Kevin Hassett, fahren wieder erste Schiffe durch die Straße von Hormus. „Man sieht bereits, dass Tanker langsam durch die Meerenge drängen“, sagte Hassett in einem Interview mit dem Sender CNBC. „Ich denke, das ist ein Zeichen dafür, wie wenig dem Iran noch bleibt“, sagte Hassett. Er rechne damit, dass der Krieg in Kürze vorbei sein werde. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. 

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Iranischer Geheimdienst nimmt mehr als 50 Menschen fest 

Der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarde hat 55 Menschen im Süden des Iran festgenommen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim mitteilt, wird ihnen die Zusammenarbeit mit den USA und Israel vorgeworfen. In einer landesweiten Aktion habe das iranische Geheimdienstministerium außerdem Hunderte Empfangsgeräte für den US-Satellitendienst Starlink, mit dem sich Internetsperren umgehen lassen, beschlagnahmt

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Iran dementiert Behandlung Chameneis in Russland

Der iranische Botschafter in Russland hat der Nachricht widersprochen, Modschtaba Chamenei, das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik, befinde sich in Russland zur medizinischen Behandlung. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Chamenei war in der vergangenen Woche bei einem Angriff auf den Iran leicht verletzt worden.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Offenbar Luftalarm und Explosionen nahe Jerusalem

Nach einem Raketenalarm soll es in der Nähe von Jerusalem zu Detonationen gekommen sein. Das berichten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP. Demnach seien Explosionen zu hören gewesen, nachdem im Norden Israels Sirenen wegen eines iranischen Angriffs ertönt seien. Die israelische Armee meldete, vom Iran aus seien Raketen Richtung Israel abgefeuert worden. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um die Geschosse anzufangen.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Schriftliche Notiz Laridschanis veröffentlicht

Auf dem X-Account des iranischen Generalsekretärs des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ist eine handschriftliche Notiz veröffentlicht worden. Darin gedenkt Laridschani der bei einem US-Angriff getöteten Seeleute, die im Laufe des Dienstags beigesetzt werden sollen. „Ihr Andenken wird für immer im Herzen der iranischen Nation weiterleben, und ihr Martyrium wird für viele Jahre das Fundament der Armee der Islamischen Republik in der Struktur der Streitkräfte bilden“, schreibt er.

Die israelische Armee hatte zuvor mitgeteilt, Laridschani bei einem Luftangriff gezielt getötet zu haben, eine Bestätigung des Iran steht noch aus.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Vereinte Nationen berichten von Massenvertreibung im Libanon

Hunderttausende Menschen im Libanon haben den Vereinten Nationen zufolge nach der Ausweitung des Krieges in ihrem Land durch die israelische Armee ihre Häuser verlassen müssen. „Die Vertreibung nimmt unglaublich schnell zu„, sagt der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Imran Riza. Viele Vertriebene hätten nur ihre Kleider mitnehmen können.

Nach Angaben der libanesischen Regierung ist fast ein Fünftel der Bevölkerung auf der Flucht vor israelischen Angriffen und einer möglichen Bodenoffensive. Seit Anfang März tötete die israelische Armee demnach bislang über 800 Menschen.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Drohnenangriff verursacht Feuer in Öllager in den Emiraten 

Nach einem Drohnenangriff ist in einem Öllager in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Brand ausgebrochen. Verletzte habe es bei dem Angriff auf das Emirat Fudschaira aber nicht gegeben, meldet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. Kurz zuvor hatte das Militär der Vereinigten Arabischen Emirate den Luftraum über dem Land geschlossen und damit eigenen Angaben zufolge auf eine Bedrohung durch Drohnen und Raketen aus dem Iran reagiert. Von wo aus Drohnen das Öllager trafen, ist noch unklar.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Israel meldet Tod von Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani 

Der iranische Generalsekretär des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ist bei einem gezielten israelischen Luftangriff in der Nacht in Teheran getötet worden. Das teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz nach Angaben seines Büros mit. Eine Bestätigung vom Iran gab es zunächst nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Sybille Klormann
Sybille Klormann

Fünf Verletzte bei Angriffen im Südlibanon

Bei einem israelischen Angriff im Südlibanon sind nach Armeeangaben fünf Soldaten der libanesischen Streitkräfte verletzt worden. Zwei von ihnen davon schwer, teilte die libanesische Armee mit. Sie seien in einem Auto und auf einem Motorrad in der Gegend bei Nabatija unterwegs gewesen. Das israelische Militär teilte auf Nachfrage mit, den Fall zu prüfen.
Die libanesische Armee ist im Krieg zwischen der proiranischen Hisbollah und dem israelischen Militär keine aktive Kriegspartei und verhält sich neutral. 

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Kaja Kallas weist US-Forderungen nach Militäreinsatz in Straße von Hormus zurück

Im Konflikt um die Straße von Hormus hat sich die EU-Außenbeauftrage Kaja Kallas für einen diplomatischen Weg ausgesprochen. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagte Kallas: „Niemand ist bereit, ​seine Leute in der Straße von Hormus in Gefahr zu ⁠bringen.“ Dennoch müsse eine Lösung gefunden werden, um Engpässe mit Lebensmitteln, Dünger und Energie zu verhindern.

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Marie N’gouan
Marie N'gouan

Israel meldet Tod des Chefs der iranischen Basidsch-Truppen

Der Kommandeur der iranischen Basidsch-Milizen, Gholamresa Soleimani, ist bei einem israelischen Angriff am Montag getötet worden. Das teilte das israelische Militär nun mit. Der Iran bestätigte das zunächst nicht. Die Basidsch-Milizen gehören zur iranischen Revolutionsgarde und sind eingesetzt worden, um die innenpolitischen Proteste im Land niederzuschlagen. 

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu töten

Das israelische Militär hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge versucht, den Chef des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, zu töten. Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten.

Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.

Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.

Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.

Ali Laridschani
Ali Laridschani. AP/dpa

Sybille Klormann
Sybille Klormann

Detonationen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, waren im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen 

Die irakische Regierung versucht eigenen Angaben zufolge, die Straße von Hormus zumindest für einige Öltanker zu öffnen. Es gebe entsprechende Gespräche mit der iranischen Führung, teilte der irakische Ölminister Hayan Abdul-Ghani der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge mit.

Der Irak arbeitet demnach zudem daran, die Exporte über die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline in die Türkei wieder in Betrieb zu nehmen, um die Lieferunterbrechungen auszugleichen. Innerhalb einer Woche solle die Pipeline bereit sein, sagte der Minister. Die Pipeline hat demnach zufolge eine Kapazität von 200.000 bis 250.000 Barrel pro Tag.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Toter bei Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate

Bei den Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate ist ein pakistanischer Staatsbürger in Abu Dhabi durch die Trümmerteile einer abgefangenen ballistischen Rakete gestorben. Das teilten die zuständigen Behörden mit. Zudem traf den zweiten Tag in Folge eine Drohne eine Ölanlage im Hafen Fudschaira.

Wie das Medienbüro von Abu Dhabi mitteilte, verursachte ein weiterer Drohnenangriff ein Feuer auf dem Schah-Gasfeld südwestlich der Stadt. Zeitweise wurde der Luftraum über den Emiraten geschlossen.