Irankrieg: USA melden Angriff aufwärts iranische Ölexportinsel Charg



sagte Trump dem US-Sender Fox News. "Wir wissen mehr als alle anderen über Drohnen. Wir haben die besten Drohnen der Welt."

Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein. 

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Nach Angaben aus Kyjiw sind ukrainische Teams inzwischen in mehreren Golfstaaten angekommen. Mehrere internationale Medien berichteten zudem, dass die Golfstaaten mit der Ukraine über einen möglichen Kauf von Abwehrdrohnen verhandelten, die das Land selbst entwickelt hat und die beim Abschuss russischer Angriffsdrohnen effektiv sein sollen.

Das US-Portal Axios berichtete zuletzt
, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet. 

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Kanada beteiligt sich mit 23,6 Millionen Barrel an Ölfreigabe

Kanada steuert zur geplanten Ölfreigabe der Internationalen Energieagentur (IEA) 23,6 Millionen Barrel bei. Dies kündigte Energieminister Tim Hodgson an. Die Menge werde von der ​heimischen Industrie gefördert. Die IEA hatte am Mittwoch als Reaktion auf den Preisanstieg infolge des Krieges der USA und Israels gegen den Iran die Freigabe von insgesamt 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven beschlossen. Kanada selbst verfügt über keine derartigen Reserven. Das Freigeben von Reserven soll dem Preisanstieg entgegenwirken, indem es das Angebot an verfügbarem Öl erhöht.

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Dubai meldet Einschläge von zwei iranischen Drohnen

In Dubai sind nach Angaben der Behörden zwei iranische Drohnen eingeschlagen. In einer Mitteilung der Regierung ist von einem "kleineren Drohnenvorfall" im Stadtteil al-Badaa die Rede. Verletzte habe es nicht gegeben.

Später sei eine weitere Drohne abgefangen worden, deren Splitter die Fassade eines Gebäudes an der zwölfspurigen Hauptverkehrsachse im Zentrum der Stadt getroffen hätten. Auch bei diesem Vorfall habe es keine Verletzten gegeben. Die Behörden hatten am Morgen Raketenwarnungen herausgegeben, Warnungen vor Drohnenangriffen hatte es im Vorfeld nicht gegeben.

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Zahl der Vertriebenen im Iran liegt laut UN-Schätzung bei mehr als drei Millionen

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Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR wurden im Iran seit Beginn des Krieges mehr als drei Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. Vorläufigen Schätzungen zufolge seien zwischen 600.000 und einer Million iranische Haushalte vorübergehend vertrieben worden. Das entspreche bis zu 3,2 Millionen Menschen, schreibt das UNHCR.

Die meisten Menschen sind demnach aus Teheran und anderen Städten in den Norden des Landes sowie in ländliche Gebiete geflohen, um dort Sicherheit zu suchen. Angesichts des andauernden Konflikts ist laut dem Hilfswerk davon auszugehen, dass die Zahl der Vertriebenen weiter steigen wird.

Betroffen seien auch Familien, die bereits zuvor geflüchtet waren und im Iran Schutz gefunden hatten, etwa aus Afghanistan. Diese seien besonders schutzbedürftig.

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Israel greift erneut Hisbollah-Ziele in Beirut an

Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf den Libanon gestartet. Ziel sei die Hauptstadt Beirut. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters zeigen, dass bei einem Luftangriff ein Haus im Zentrum der Stadt zweimal beschossen wurde. Das von Israel attackierte Gebäude liegt rund einen Kilometer vom Sitz der libanesischen Regierung entfernt.

Kurze Zeit nach dem Angriff rief das israelische Militär auch zur Räumung eines Gebäudes im benachbarten Wohnquartier Sokak al-Blat auf. Dort befindet sich eine Filiale des Finanzinstituts der vom Iran unterstützten Terrormiliz Hisbollah. 

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Zuvor hatte Israel angekündigt, als Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah seine Angriffe auf der Miliz zugehörige Ziele auszuweiten. Auch die Evakuierungszone im Süden des Landes, deren Einwohner von Israel dazu aufgefordert wurden, das Gebiet zu verlassen, wurde nahezu verdoppelt und umfasst nun etwa zehn Prozent des libanesischen Staatsgebiets.

Nach Beginn des Irankriegs hat sich die Hisbollah an den iranischen Angriffen auf Israel beteiligt und begründet das mit Rache für die Tötung des iranischen obersten Führers Ali Chamenei. Bei den israelischen Angriffen im Libanon starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut 687 Menschen. Den Regierungsangaben zufolge wurden mehr als 750.000 Menschen durch die Kämpfe vertrieben.

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Rund 8.000 Menschen mit EU-Unterstützung aus dem Nahen Osten zurückgebracht

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Mithilfe der EU haben seit Beginn des Irankriegs mehr als 8.000 Reisende aus der Region in ihre Heimatländer zurückkehren können. Auf Bitte von Mitgliedsstaaten seien mehr als 70 Flüge koordiniert worden, teilte die EU-Kommission mit. Den Angaben zufolge charterte die Kommission selbst zwei Flugzeuge und flog dabei 303 Personen aus Saudi-Arabien und dem Oman nach Polen aus.

Insgesamt hätten 23 Länder EU-Unterstützung für Sonderflüge angefordert, Deutschland sei nicht darunter gewesen. Die Bundesregierung hat selbst Sonderflüge organisiert und nach Angaben des Auswärtigen Amts von gestern mehr als 1.100 Deutsche ausfliegen können.

Dabei ließ die Bundesregierung besonders Schutzbedürftige ausfliegen, etwa Schwangere, Kranke und Kinder. Für die restlichen Reisenden boten mehrere Airlines wenige Tage nach Kriegsbeginn eigenständig wieder Flüge an. 

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Johann Wadephul fordert diplomatische Lösung für Straße von Hormus

Außenminister Johann Wadephul hat sich für eine diplomatische Lösung der Situation in der strategisch wichtigen Straße von Hormus ausgesprochen. Während seines Besuchs in der Türkei sagte er: "Eine verlässliche und nachhaltige Lösung kann nur auf diplomatischem Wege erreicht werden, und deshalb bin ich der Meinung, dass wir unsere gemeinsamen Interessen aus der Golfregion, aber auch hier in der Nachbarschaft bündeln sollten.“

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"Gemeinsam müssen wir einen Ausweg aus diesem Krieg finden und gleichzeitig eine erste Vorstellung davon entwickeln, wie eine zukünftige Sicherheitsarchitektur für die Region aussehen könnte“, sagte Wadephul während einer Pressekonferenz mit seinem türkischen Amtskollegen.

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Modschtaba Chamenei fordert Rache für im Krieg Getötete

Der neue oberste Führer des Iran hat sich erstmals zu Wort gemeldet. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Rede drohte Modschtaba Chamenei den USA und Israel mit Rache. Zudem kündigte er weitere Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten an, sofern die dortigen US-Militärstützpunkte nicht geschlossen werden.

Die für die Schifffahrt und den Export von Öl wichtige Straße von Hormus soll nach dem Willen Chameneis geschlossen bleiben. Die Meerenge solle als Druckmittel gegen Israel und die USA genutzt werden.

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Israel weitet Evakuierungsaufforderung für den Libanon aus

Das israelische Militär hat die Zone im Süden des Libanon deutlich ausgeweitet, deren Bewohner dazu aufgefordert werden, sich in Sicherheit zu bringen. Ein Sprecher der israelischen Armee veröffentlichte eine entsprechende Mitteilung auf X. Auf einer beigefügten Karte ist erkennbar, dass sich die Evakuierungszone beinahe verdoppelt hat und nun etwa ein Zehntel des libanesischen Staatsgebiets umfasst.

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Israel beabsichtige nicht, den Einwohnern des Gebiets "Schaden zuzufügen", teilte der Sprecher mit. "Terroristische Aktivitäten" der im Libanon ansässigen, mit dem Iran verbündeten Miliz Hisbollah würden Israel jedoch zu einem härteren Vorgehen zwingen. Zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz angekündigt, dass die Angriffe auf die Hisbollah wegen jüngster Raketenattacken der Miliz ausgeweitet würden.

Die Hisbollah hatte gestern Abend mehr als 100 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel bombardierte daraufhin nach eigenen Angaben Hisbollah-Ziele in Beirut. Die libanesische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass durch die Angriffe bereits mehr als 750.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden seien, etwa ein Achtel der Bevölkerung des Landes. 

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Israels Verteidigungsminister droht Libanon mit Gebietseinnahme 

Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Libanon mit einer Ausweitung des dortigen Militäreinsatzes und mit der Einnahme von Gebieten gedroht. Das sagte Katz nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit hochrangigen Armee- und Geheimdienstvertretern.

Sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern, werde Israels Armee "das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen", sagte der Verteidigungsminister. Er habe diese Warnung dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun überbracht. 

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Katz haben die Armee den Angaben zufolge bereits angewiesen, sich auf "eine Ausweitung ihrer Aktivitäten im Libanon vorzubereiten". Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz sollte eigentlich gemäß einer Waffenruhenvereinbarung entwaffnet werden. Dies ist bislang nicht gelungen. 

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Iran droht mit Ausweitung der Angriffe auf Ölanlagen in Golfregion 

Der Iran hat gedroht, seine Angriffe auf Ölanlagen in Golfstaaten stark auszuweiten, sollte seine eigene Energieinfrastruktur von den USA und Israel attackiert werden. "Wir werden das Öl und Gas der Region in Brand setzen, wenn es nur den leichtesten Angriff auf die Energieinfrastruktur und die Häfen des Iran gibt", sagte ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos der iranischen Armee.

Die iranische Revolutionsgarde hatte bereits am Mittwoch Vergeltungsschläge für Angriffe auf iranische Häfen angekündigt. Sollte eine entsprechende US-Drohung umgesetzt werden, wäre nach Worten ihres Sprechers kein Hafen oder Wirtschaftszentrum im Persischen Golf sicher.

Der Iran hat bereits Ölanlagen in der Region angegriffen und auch Frachtschiffe in der Straße von Hormus attackiert, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssiggases transportiert wird.

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US-Tankflugzeug im Irak abgestürzt

Im Westen des Irak ist nach Angaben des US-Militärs ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt. Rettungskräfte seien im Einsatz, teilt das zuständige Regionalkommando Centcom mit. An dem Vorfall sei ein weiteres Flugzeug beteiligt gewesen, das jedoch sicher gelandet sei. Das Tankflugzeug sei nicht beschossen worden.

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Die iranische Armee behauptete in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung, eine mit Teheran verbündete Gruppe im Irak habe das Flugzeug mit einer Rakete abgeschossen. Die Agentur Reuters berichtete, die Islamische Widerstandsbewegung im Irak, eine Dachorganisation von bewaffneten Gruppen, die vom Iran unterstützt werden, habe sich zum Abschuss des Tankflugzeugs im Westen bekannt. In einer Stellungnahme der Gruppe hieß es, sie habe das Flugzeug "zur Verteidigung der Souveränität und des Luftraums unseres Landes" abgeschossen.

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USA erlauben vorübergehend Verkauf von russischem Öl

Die US-Regierung erlaubt vorübergehend den Verkauf von russischem Erdöl. Das US-Finanzministerium erteilte am Donnerstag eine Lizenz, die den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten, die vor dem 12. März um 0.01 Uhr auf Schiffe verladen wurden, bis zum 11. April erlaubt. Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die 30-tägige Sonderlizenz als einen Schritt zur Stabilisierung der globalen Energiemärkte. Bessent schrieb in einer Stellungnahme auf X, diese temporäre Maßnahme verschaffe der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil.

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Unesco besorgt über Schäden am Kulturerbe

Bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind mindestens vier kulturelle und historische Stätten beschädigt worden, darunter Paläste und eine antike Moschee. Bei der UN-Kulturorganisation Unesco wächst die Sorge über die Auswirkungen des Krieges auf geschützte Stätten, die sowohl für die iranische Identität als auch die Weltgeschichte wichtig sind. Der Iran und der Libanon haben sich inzwischen mit der Bitte an die Unesco gewandt, ihrer Liste des Welterbes weitere Stätten hinzuzufügen. 

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Die Unesco bestätigte Schäden am Teheraner Golestanpalast, errichtet zwischen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Beschädigt sind demnach auch zwei Stätten in Isfahan: der Palast Tschehel Sotun aus dem 17. Jahrhundert und die Dschame-Moschee, die älteste Freitagsmoschee des Landes.

Weiterhin verifizierte die Unesco Schäden an Gebäuden nahe dem Chorramabad-Tal im Westen des Irans. Dort befinden sich fünf prähistorische Höhlen und ein Felsunterstand, die Hinweise auf menschliche Besiedlung aus der Zeit um 63.000 v. Chr. liefern.

Schäden gibt es den Angaben zufolge auch in Israels Weißer Stadt in Tel Aviv, einer Gruppe von mehreren Tausend Häusern im Bauhausstil, sowie in Tyrus im Libanon, wo sich antike Ruinen befinden.

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Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Im Westen des Irak ist ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt.
  • Die USA erlauben für einen Zeitraum von 30 Tagen den Kauf von russischem Öl.
  • Im Irak ist ein französischer Armeeangehöriger nach einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der Erbil-Region gestorben. Mehrere Soldaten wurden verletzt.
  • Israels Armee flog erneut Angriffe im Libanon; ein Mensch starb im Südwesten Beiruts durch einen Angriff. 
  • Der Iran hat Israel mit Raketen angegriffen und mit der Ausweitung von Angriffen auf Ölanlagen in den Golfstaaten gedroht.
  • Saudi-Arabien hat zahlreiche Drohnen abgefangen, in Dubai lösten Trümmer abgefangener Geschosse ein Feuer aus.

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Israel startet erneut Angriffswelle auf Teheran

Das israelische Militär hat eine groß angelegte Angriffswelle in ganz Teheran gestartet. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets über der Stadt Karadsch westlich der ​Hauptstadt. Auch in Teheran sind mehrere Explosionen gemeldet worden. Bei den Luftangriffen werde die Infrastruktur "des iranischen Terrorregimes in Teheran" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee mit.

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Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender Angriffe

In der iranischen Hauptstadt Teheran sind erneut Tausende regierungstreue Menschen zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Straßen gegangen. Die Kundgebungen fanden trotz der US-israelischen Luftangriffe anlässlich des sogenannten Al‑Kuds‑Tags statt, den der frühere Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 eingeführt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die "Befreiung Jerusalems".

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Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte zuvor auf X die Bevölkerung dazu aufgerufen, trotz des Kriegs an der Großdemonstration teilzunehmen. 

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Russland hält weitere Lockerungen der Ölsanktionen für unvermeidlich

Der Leiter des russischen Anlagefonds und Verhandler im Ukrainekrieg, Kirill Dmitrijew, hat eine weitere Lockerung ‌der ⁠Restriktionen angesichts der wachsenden Energiekrise als unvermeidlich bezeichnet. Sie werde trotz des Widerstands der EU kommen, sagte er.

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Zugleich zeigte er sich zufrieden mit den bisherigen Schritten: "Die USA erkennen faktisch das Offensichtliche an: Ohne russisches Öl kann der globale Energiemarkt nicht stabil bleiben", schrieb er bei Telegramm. Die bisherige Ausnahmegenehmigung der USA für den ​Kauf von sanktioniertem russischem Öl betrifft ⁠demnach bereits 100 ​Millionen Barrel. Die USA hatten eine 30-tägige Ausnahmeregelung erlassen, nach der Öl in Tankern auf See verkauft werden darf. US-Finanzminister Scott Bessent hatte dies mit der Stabilisierung der Energiemärkte begründet. 

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Erneut iranische Rakete in Richtung Türkei abgeschossen

Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der Türkei eine dritte iranische Rakete abgefangen. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Die Türkei habe den Iran um eine Stellungnahme ersucht.

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

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Kanzler Merz lehnt deutsche Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht keinen Anlass für eine deutsche Beteiligung an der militärischen Sicherung von Handelsschiffen in der Straße von Hormus. 

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"Im Augenblick gibt es aus meiner Sicht deswegen auch keine Veranlassung, über eine militärische Absicherung der Seewege nachzudenken", sagte der Kanzler auf die Frage, ob Deutschland sich an der Sicherung der Straße von Hormus für die Schifffahrt beteiligen könnte. Alle Bemühungen Deutschlands seien darauf ausgerichtet, den Krieg zu beenden. "Und genau darüber sprechen wir sowohl mit der amerikanischen Regierung als auch mit der israelischen Regierung", sagte Merz bei einem Besuch in Norwegen.

Auch der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sagte, es gebe keine Pläne für einen Militäreinsatz. Die Idee einer internationalen Operation wird vor allem vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verfolgt. Er hatte nach einer Schalte der G7-Staats- und Regierungschefs davon gesprochen, dass die Staatengruppe eine solche Mission zur Eskortierung von Öltankern und Frachtschiffen durch Kriegsschiffe vorbereiten wolle. 

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Trump will Öltanker in der Straße von Hormus gegebenenfalls eskortieren lassen

US-Präsident Donald Trump zieht weiter eine militärische Eskorte von Öltankern in der Straße von Hormus in Betracht. Wenn nötig, werde man das machen, sagte Trump in einem Interview bei Fox News. Er hoffe aber auf militärische Fortschritte in dem Krieg. Man werde den Iran "in der nächsten Woche sehr hart treffen", sagte Trump.

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USA setzen Belohnung auf iranische Führung aus

Das US-Außenministerium hat Belohnungen in Millionenhöhe für Hinweise auf mehrere hochrangige Regimevertreter ausgesetzt. Ein für die Ausschreibung von Belohnungen zuständiges Büro des US-Außenministeriums hat in einer auf X veröffentlichten Mitteilung bis zu zehn Millionen Dollar für Informationen unter anderem über den neuen obersten Führer Irans, Modschtaba Chamenei, in Aussicht gestellt.

Zu weiteren Regimevertretern, auf welche die Belohnung ausgesetzt wurde, gehören unter anderem Aschgar Hijazi, der stellvertretende Leiter von Chameneis Büro, sowie Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats. 

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Vier der insgesamt zehn genannten Zielpersonen werden in der Mitteilung weder mit Namen noch mit Foto dargestellt, sondern lediglich mit ihren jeweiligen Positionen – was den Anschein erweckt, dass die Identität der Funktionäre, welche die Positionen besetzen, den USA nicht bekannt ist.

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Iran meldet schwere Explosionen in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung in Teheran

Das iranische Staatsfernsehen hat eine schwere Explosion im Zentrum der Hauptstadt Teheran gemeldet. Demnach kam es in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung auf dem Ferdowsi-Platz in der Nähe der Universität Teheran zu einer Detonation. Dabei wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens eine Frau getötet. An der Kundgebung nahmen auch mehrere Vertreter der iranischen Führung teil – darunter Präsident Massud Peseschkian und Sicherheitschef Ali Laridschani.

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Der Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei gab auf dem Platz gerade ein Interview, als die Detonation zu hören war. Leibwächter umringten ihn und Edschei rief mit erhobener Faust, der Iran werde sich "unter diesen Raketen niemals zurückziehen".

Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Zuvor hatte die israelische Armee eine neue Welle von Luftangriffen auf Ziele in der iranischen Hauptstadt angekündigt und zur Evakuierung von zwei Gebieten in der Nähe des Veranstaltungsortes aufgerufen.

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Keine Überlebenden nach Absturz von US-Tankflugzeug

Bei dem Absturz des US-Tankflugzeugs im Westen des Irak sind nach neuen Angaben des US-Zentralkommandos Centcom alle sechs Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Umstände des Vorfalls werden weiter untersucht, hieß es in einer Mitteilung.

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All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed Deceased

TAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…

— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 13, 2026

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Merz sieht weiter keinen Plan für Ende des Kriegs

Bundeskanzler Friedrich Merz hat von den USA und Israel eine Strategie für eine Beendigung des Kriegs mit dem Iran angemahnt. Mit jedem Kriegstag stellten sich mehr Fragen als Antworten gegeben würden, sagte der CDU-Vorsitzende im norwegischen Bardufoss in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Regierungschefs von Norwegen und Kanada, Jonas Gahr Støre und Mark Carney. "Vor allem wird immer deutlicher: Es braucht einen überzeugenden Plan. Es braucht eine Strategie, wie dieser Krieg zu einem Ende geführt werden soll."

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Der Kanzler versicherte zugleich, dass die Bundesregierung wichtige Ziele der Vereinigten Staaten und Israels teile. Der Iran dürfe Israel und andere Nachbarn nicht weiter bedrohen, er müsse sein Nuklearprogramm und sein ballistisches Raketenprogramm beenden, forderte Merz. Und der Iran müsse aufhören, im eigenen Land und über die Region hinaus Terror zu unterstützen. 

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Israels Rolle im Krieg gegen den Iran

Wie lange der Irankrieg noch andauert, ist unklar. US-Präsident Trump tätigt dazu immer wieder widersprüchliche Aussagen. Meine Kollegin Steffi Hentschke, die für die ZEIT aus Tel Aviv berichtet, arbeitet in ihrer Analyse heraus, welche Rolle die israelische Regierung für den weiteren Kriegsverlauf spielt – und welche Ziele sie verfolgt. "Gemessen an den Aussagen aus Israel könnte der Krieg gegen den Iran länger dauern −, selbst wenn Trump ihn zeitnah einmal mehr für beendet erklären sollte", schreibt sie. 

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Mann im Iran wegen Starlink-Verkauf festgenommen

Im Iran ist ein Mann festgenommen worden, weil er in mehreren Provinzen des Landes Zugänge zum Satelliten-Netzwerk Starlink verkauft haben soll. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf die Polizei in der südiranischen Provinz Fars. Der Zeitpunkt der Festnahme wurde nicht bekannt gegeben.

Seit Beginn des Krieges gilt im Iran eine Internetsperre. Bereits im Januar hatten die Behörden das Netz während der Proteste gegen die Regierung 18 Tage lang abgeschaltet. Auch Starlink-Terminals wurden damals gezielt gestört. Der Kauf, Verkauf, Transport und die Nutzung von Systemen wie Starlink ist im Iran strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis.

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Libanon: Mehr als 100 Kinder bei israelischen Angriffen getötet

Seit Beginn der Ausweitung des Irankriegs auf den Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 773 Menschen in dem Land durch israelische Angriffe getötet worden. Demnach befinden sich unter den Getöteten mehr als 100 Kinder und 62 Frauen. Knapp 1.900 Menschen seien verletzt worden. UN-Generalsekretär António Guterres, der zu Gesprächen nach Beirut gereist ist, sprach von rund 850.000 Binnenvertriebenen.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, dies sei "nur der Anfang" und drohte der libanesischen Regierung, sie werde einen zunehmend hohen Preis zahlen, weil die Hisbollah staatliche Infrastruktur nutze. Als Reaktion auf den Angriff auf den Iran hatte die Hisbollah Israel in der Nacht zum 2. März nach einer längeren Waffenruhe mit Raketen beschossen. Israel reagiert mit Luftangriffen und schickte Bodentruppen in den Südlibanon, die weitere Gebiete besetzten.

Ministerpräsident Nawaf Salam wies die israelischen Drohungen zurück und sagte, die libanesische Armee habe mehr als 500 Hisbollah-Stellungen aufgelöst. Zugleich kritisierte er die Hisbollah dafür, das Land in den Krieg hineingezogen zu haben. "Es gibt keine Rechtfertigung dafür, eine ganze Nation als Geisel zu nehmen." Ähnlich äußerte sich Präsident Joseph Aoun: Israel habe bislang nicht auf seinen Vorschlag reagiert, die Angriffe einzustellen, während die libanesische Armee Hisbollah-Stellungen im Süden übernehme.

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Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate

Die strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus.

Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. 

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Iran weist Trumps Behauptungen über zerstörte Streitkräfte zurück

Der Iran hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump über den Zustand der iranischen Marine zurückgewiesen.

Trump hatte auf seiner Onlineplattform geschrieben, die iranische Marine sei verschwunden, die Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet.

Mohammed Akbarsadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarde, entgegnete laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna: "Warum treffen Irans Raketen und Drohnen dann in regelmäßigen Abständen ihre vorgesehenen Ziele?" Weiter sagte er: 

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Die Revolutionsgarde hat die Straße von Hormus faktisch gesperrt. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölexport. 

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USA setzen von der Ukraine getestete Drohnen im Nahen Osten ein

Das US-Militär hat Abfangdrohnen zum Kampf gegen iranische Angriffsdrohnen in den Nahen Osten verlegt, die bereits in der Ukraine eingesetzt worden sind. Das sagte Dan Driscoll, Chef des Heeresamtes innerhalb des US-Verteidigungsministeriums, dem Portal Bloomberg.

Demnach hat die US-Armee 10.000 Abfangdrohnen des Typs Merops innerhalb der ersten fünf Kriegstage in den Nahen Osten verlegt. Die Drohnen seien von Project Eagle entwickelt worden, einem US-Unternehmen, in das dem Bericht zufolge unter anderem der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt involviert ist. Ab 2024 seien Merops-Drohnen auch in der Ukraine eingesetzt worden.

Die Ukraine hatte den USA und mehreren Golfstaaten kurz nach Beginn des Irankriegs von ihr selbst entwickelte Abfangdrohnen angeboten. Nach mehreren Medienberichten führen US-Verteidigungsbeamte und Vertreter von Golfstaaten Verhandlungen mit der Ukraine über den möglichen Kauf solcher Drohnen. US-Präsident Donald Trump hat das Angebot für solche Drohnen heute allerdings öffentlich abgelehnt: Die USA hätten selbst "die besten Drohnen", sagte er dem Sender Fox News. 

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USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen Osten

Die USA verstärken zahlreichen übereinstimmenden Berichten zufolge erneut ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden.

Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegsführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.

Die New York Times berichtete ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtete über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.

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Bei den entsandten Soldaten handelt es sich den Berichten zufolge um Mitglieder einer sogenannten Marine Expeditionary Unit: spezialisierte Verbände, die neben amphibischen Landungen auch für die Absicherung von Botschaften, die Rettung von Zivilpersonen und Katastrophenhilfe ausgebildet sind. Laut dem Nachrichtenportal Axios werden die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte zusätzlich durch mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge des Typs F-35 verstärkt.

Die Aufstockung geht nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten gegenüber Axios auf eine Anfrage des für die Region zuständigen Regionalkommandos Centcom zurück. Es gehe darum, im Krieg gegen den Iran mehr militärische Optionen verfügbar zu haben.

Demnach wären die Soldaten auch in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen. Ob es dazu kommt, wird bereits seit Tagen diskutiert. US-Präsident Donald Trump hat eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausgeschlossen.

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UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus

Tom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – "und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren", sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.

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Libanon spricht von zwölf getöteten Mitarbeitern eines Krankenhauses

Mindestens zwölf Menschen, die zum medizinischen Personal eines Krankenhauses gehören, sollen bei einem israelischen Angriff getötet worden sein. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Der Angriff habe sich in Burdsch Kalauija im Süden des Libanons ereignet. Das Gesundheitsministerium teilte mit, es handele sich um vorläufige Zahlen, weil weiter nach Vermissten gesucht werde. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Trump meldet Angriff auf iranische Insel Charg

US-Truppen haben nach Angaben von Präsident Donald Trump militärische Ziele auf der iranischen Insel Charg getroffen, die als wichtigstes Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf gilt. Die Ziele seien ausgelöscht worden, schrieb Trump auf der Online-Plattform Truth Social. Er warnte, dass als nächstes die dortige Ölinfrastruktur ins Visier geraten könnte.

"Vor wenigen Augenblicken hat das Zentralkommando der Vereinigten Staaten auf meinen Befehl hin einen der mächtigsten Bombenangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens ausgeführt und jedes militärische Ziel auf Irans Kronjuwel, der Insel Charg, vollständig ausgelöscht", schrieb Trump mit Blick auf das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. "Aus Gründen des Anstands habe ich mich entschieden, die Ölinfrastruktur auf der Insel nicht zu zerstören. Sollte jedoch Iran oder irgendjemand sonst versuchen, die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu behindern, werde ich diese Entscheidung umgehend überdenken."

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Mehrere Gebiete in Katar wegen iranischer Angriffe evakuiert

Angesichts der anhaltenden iranischen Angriffe auf die Golfstaaten sind in Katar mehrere Gebiete evakuiert worden. Als "vorübergehende Vorsichtsmaßnahme" würden "mehrere wichtige Gebiete evakuiert, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, bis die Gefahr vorüber ist", teilte Katars Innenministerium mit. Im zentralen Stadtteil Muscheireb in der Hauptstadt Doha erhielten einige Anwohner telefonische Warnungen mit der Aufforderung, "das Gebiet unverzüglich zu verlassen und sich vorsorglich an den nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben".

Katars Verteidigungsminister meldete, einen Raketenangriff abgewehrt zu haben. In Doha waren Augenzeugen zufolge Explosionen zu hören. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Einsatz von Abfangjägern über dem Stadtzentrum von Doha.

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Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Der Angriff habe sich in Burdsch Kalauija im Süden des Libanons ereignet. Das Gesundheitsministerium teilte mit, es handele sich um vorläufige Zahlen, weil weiter nach Vermissten gesucht werde. 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Die Menge werde von der ​heimischen Industrie gefördert. Die IEA hatte am Mittwoch als Reaktion auf den Preisanstieg infolge des Krieges der USA und Israels gegen den Iran die Freigabe von insgesamt 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven beschlossen. Kanada selbst verfügt über keine derartigen Reserven. 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Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegsführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.Die New York Times berichtete ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. 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Das sagte Dan Driscoll, Chef des Heeresamtes innerhalb des US-Verteidigungsministeriums, dem Portal Bloomberg.Demnach hat die US-Armee 10.000 Abfangdrohnen des Typs Merops innerhalb der ersten fünf Kriegstage in den Nahen Osten verlegt. Die Drohnen seien von Project Eagle entwickelt worden, einem US-Unternehmen, in das dem Bericht zufolge unter anderem der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt involviert ist. Ab 2024 seien Merops-Drohnen auch in der Ukraine eingesetzt worden. Die Ukraine hatte den USA und mehreren Golfstaaten kurz nach Beginn des Irankriegs von ihr selbst entwickelte Abfangdrohnen angeboten. Nach mehreren Medienberichten führen US-Verteidigungsbeamte und Vertreter von Golfstaaten Verhandlungen mit der Ukraine über den möglichen Kauf solcher Drohnen. US-Präsident Donald Trump hat das Angebot für solche Drohnen heute allerdings öffentlich abgelehnt: Die USA hätten selbst "die besten Drohnen", sagte er dem Sender Fox News. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T20:32:54.000Z","dateModified":"2026-03-13T23:15:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran weist Trumps Behauptungen über zerstörte Streitkräfte zurück","articleBody":"Iran weist Trumps Behauptungen über zerstörte Streitkräfte zurückDer Iran hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump über den Zustand der iranischen Marine zurückgewiesen. Trump hatte auf seiner Onlineplattform geschrieben, die iranische Marine sei verschwunden, die Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet.Mohammed Akbarsadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarde, entgegnete laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna: "Warum treffen Irans Raketen und Drohnen dann in regelmäßigen Abständen ihre vorgesehenen Ziele?" Weiter sagte er: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T19:59:48.000Z","dateModified":"2026-03-13T23:15:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate","articleBody":"Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier MonateDie strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus. Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T19:14:29.000Z","dateModified":"2026-03-13T19:40:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoavjn7kcDZHtkAVAVsz/moaw18Sc5enQ5SR97U8d.jpeg","caption":"Golfstaaten wie Katar sind bei der Wasserversorgung auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen.","creditText":"Karim Jaafar/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-13T19:40:30.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoavjn7kcDZHtkAVAVsz/moaw18Sc5enQ5SR97U8d.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon: Mehr als 100 Kinder bei israelischen Angriffen getötet","articleBody":"Libanon: Mehr als 100 Kinder bei israelischen Angriffen getötetSeit Beginn der Ausweitung des Irankriegs auf den Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 773 Menschen in dem Land durch israelische Angriffe getötet worden. Demnach befinden sich unter den Getöteten mehr als 100 Kinder und 62 Frauen. Knapp 1.900 Menschen seien verletzt worden. UN-Generalsekretär António Guterres, der zu Gesprächen nach Beirut gereist ist, sprach von rund 850.000 Binnenvertriebenen.Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, dies sei "nur der Anfang" und drohte der libanesischen Regierung, sie werde einen zunehmend hohen Preis zahlen, weil die Hisbollah staatliche Infrastruktur nutze. Als Reaktion auf den Angriff auf den Iran hatte die Hisbollah Israel in der Nacht zum 2. März nach einer längeren Waffenruhe mit Raketen beschossen. Israel reagiert mit Luftangriffen und schickte Bodentruppen in den Südlibanon, die weitere Gebiete besetzten.Ministerpräsident Nawaf Salam wies die israelischen Drohungen zurück und sagte, die libanesische Armee habe mehr als 500 Hisbollah-Stellungen aufgelöst. Zugleich kritisierte er die Hisbollah dafür, das Land in den Krieg hineingezogen zu haben. 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Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf die Polizei in der südiranischen Provinz Fars. Der Zeitpunkt der Festnahme wurde nicht bekannt gegeben.Seit Beginn des Krieges gilt im Iran eine Internetsperre. Bereits im Januar hatten die Behörden das Netz während der Proteste gegen die Regierung 18 Tage lang abgeschaltet. Auch Starlink-Terminals wurden damals gezielt gestört. Der Kauf, Verkauf, Transport und die Nutzung von Systemen wie Starlink ist im Iran strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T18:38:26.000Z","dateModified":"2026-03-13T19:12:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Rolle im Krieg gegen den Iran","articleBody":"Israels Rolle im Krieg gegen den IranWie lange der Irankrieg noch andauert, ist unklar. US-Präsident Trump tätigt dazu immer wieder widersprüchliche Aussagen. Meine Kollegin Steffi Hentschke, die für die ZEIT aus Tel Aviv berichtet, arbeitet in ihrer Analyse heraus, welche Rolle die israelische Regierung für den weiteren Kriegsverlauf spielt – und welche Ziele sie verfolgt. "Gemessen an den Aussagen aus Israel könnte der Krieg gegen den Iran länger dauern −, selbst wenn Trump ihn zeitnah einmal mehr für beendet erklären sollte", schreibt sie.  Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T18:23:42.000Z","dateModified":"2026-03-13T19:13:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ziele-israel-iran-libanon-krieg-benjamin-netanjahu","headline":"Israel weiß genau, was es will","description":"Wann der Krieg gegen den Iran endet, entscheidet der US-Präsident. 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Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. 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Mathias Peer
Mathias Peer

Mehrere Gebiete in Katar wegen iranischer Angriffe evakuiert

Angesichts der anhaltenden iranischen Angriffe auf die Golfstaaten sind in Katar mehrere Gebiete evakuiert worden. Als „vorübergehende Vorsichtsmaßnahme“ würden „mehrere wichtige Gebiete evakuiert, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, bis die Gefahr vorüber ist“, teilte Katars Innenministerium mit. Im zentralen Stadtteil Muscheireb in der Hauptstadt Doha erhielten einige Anwohner telefonische Warnungen mit der Aufforderung, „das Gebiet unverzüglich zu verlassen und sich vorsorglich an den nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben„.

Katars Verteidigungsminister meldete, einen Raketenangriff abgewehrt zu haben. In Doha waren Augenzeugen zufolge Explosionen zu hören. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Einsatz von Abfangjägern über dem Stadtzentrum von Doha.

Mathias Peer
Mathias Peer

Trump meldet Angriff auf iranische Insel Charg

US-Truppen haben nach Angaben von Präsident Donald Trump militärische Ziele auf der iranischen Insel Charg getroffen, die als wichtigstes Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf gilt. Die Ziele seien ausgelöscht worden, schrieb Trump auf der Online-Plattform Truth Social. Er warnte, dass als nächstes die dortige Ölinfrastruktur ins Visier geraten könnte.

„Vor wenigen Augenblicken hat das Zentralkommando der Vereinigten Staaten auf meinen Befehl hin einen der mächtigsten Bombenangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens ausgeführt und jedes militärische Ziel auf Irans Kronjuwel, der Insel Charg, vollständig ausgelöscht“, schrieb Trump mit Blick auf das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. „Aus Gründen des Anstands habe ich mich entschieden, die Ölinfrastruktur auf der Insel nicht zu zerstören. Sollte jedoch Iran oder irgendjemand sonst versuchen, die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu behindern, werde ich diese Entscheidung umgehend überdenken.“

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Libanon spricht von zwölf getöteten Mitarbeitern eines Krankenhauses

Mindestens zwölf Menschen, die zum medizinischen Personal eines Krankenhauses gehören, sollen bei einem israelischen Angriff getötet worden sein. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Der Angriff habe sich in Burdsch Kalauija im Süden des Libanons ereignet. Das Gesundheitsministerium teilte mit, es handele sich um vorläufige Zahlen, weil weiter nach Vermissten gesucht werde. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus

Tom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – „und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren“, sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Kanada beteiligt sich mit 23,6 Millionen Barrel an Ölfreigabe

Kanada steuert zur geplanten Ölfreigabe der Internationalen Energieagentur (IEA) 23,6 Millionen Barrel bei. Dies kündigte Energieminister Tim Hodgson an. Die Menge werde von der ​heimischen Industrie gefördert. Die IEA hatte am Mittwoch als Reaktion auf den Preisanstieg infolge des Krieges der USA und Israels gegen den Iran die Freigabe von insgesamt 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven beschlossen. Kanada selbst verfügt über keine derartigen Reserven. Das Freigeben von Reserven soll dem Preisanstieg entgegenwirken, indem es das Angebot an verfügbarem Öl erhöht.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen Osten

Die USA verstärken zahlreichen übereinstimmenden Berichten zufolge erneut ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden.

Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegsführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.

Die New York Times berichtete ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtete über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.

Amphibisches Angriffsschiff "USS Tripoli" im September 2022 in Singapur
Amphibisches Angriffsschiff „USS Tripoli“ im September 2022 in Singapur. Edgar Su/Reuters
Bei den entsandten Soldaten handelt es sich den Berichten zufolge um Mitglieder einer sogenannten Marine Expeditionary Unit: spezialisierte Verbände, die neben amphibischen Landungen auch für die Absicherung von Botschaften, die Rettung von Zivilpersonen und Katastrophenhilfe ausgebildet sind. Laut dem Nachrichtenportal Axios werden die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte zusätzlich durch mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge des Typs F-35 verstärkt.

Die Aufstockung geht nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten gegenüber Axios auf eine Anfrage des für die Region zuständigen Regionalkommandos Centcom zurück. Es gehe darum, im Krieg gegen den Iran mehr militärische Optionen verfügbar zu haben.

Demnach wären die Soldaten auch in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen. Ob es dazu kommt, wird bereits seit Tagen diskutiert. US-Präsident Donald Trump hat eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausgeschlossen.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

USA setzen von der Ukraine getestete Drohnen im Nahen Osten ein

Das US-Militär hat Abfangdrohnen zum Kampf gegen iranische Angriffsdrohnen in den Nahen Osten verlegt, die bereits in der Ukraine eingesetzt worden sind. Das sagte Dan Driscoll, Chef des Heeresamtes innerhalb des US-Verteidigungsministeriums, dem Portal Bloomberg.

Demnach hat die US-Armee 10.000 Abfangdrohnen des Typs Merops innerhalb der ersten fünf Kriegstage in den Nahen Osten verlegt. Die Drohnen seien von Project Eagle entwickelt worden, einem US-Unternehmen, in das dem Bericht zufolge unter anderem der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt involviert ist. Ab 2024 seien Merops-Drohnen auch in der Ukraine eingesetzt worden.

Die Ukraine hatte den USA und mehreren Golfstaaten kurz nach Beginn des Irankriegs von ihr selbst entwickelte Abfangdrohnen angeboten. Nach mehreren Medienberichten führen US-Verteidigungsbeamte und Vertreter von Golfstaaten Verhandlungen mit der Ukraine über den möglichen Kauf solcher Drohnen. US-Präsident Donald Trump hat das Angebot für solche Drohnen heute allerdings öffentlich abgelehnt: Die USA hätten selbst „die besten Drohnen“, sagte er dem Sender Fox News. 

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Iran weist Trumps Behauptungen über zerstörte Streitkräfte zurück

Der Iran hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump über den Zustand der iranischen Marine zurückgewiesen.

Trump hatte auf seiner Onlineplattform geschrieben, die iranische Marine sei verschwunden, die Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet.

Mohammed Akbarsadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarde, entgegnete laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna: „Warum treffen Irans Raketen und Drohnen dann in regelmäßigen Abständen ihre vorgesehenen Ziele?“ Weiter sagte er: 

„Dann sei die Frage erlaubt, warum die Straße von Hormus immer noch geschlossen ist und kein Tanker sie durchqueren kann.“

Mohammed Akbarsadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarde

Die Revolutionsgarde hat die Straße von Hormus faktisch gesperrt. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölexport. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate

Die strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus.

Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. 
Golfstaaten wie Katar sind bei der Wasserversorgung auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen.
Golfstaaten wie Katar sind bei der Wasserversorgung auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen. Karim Jaafar/AFP/Getty Images

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Libanon: Mehr als 100 Kinder bei israelischen Angriffen getötet

Seit Beginn der Ausweitung des Irankriegs auf den Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 773 Menschen in dem Land durch israelische Angriffe getötet worden. Demnach befinden sich unter den Getöteten mehr als 100 Kinder und 62 Frauen. Knapp 1.900 Menschen seien verletzt worden. UN-Generalsekretär António Guterres, der zu Gesprächen nach Beirut gereist ist, sprach von rund 850.000 Binnenvertriebenen.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, dies sei „nur der Anfang“ und drohte der libanesischen Regierung, sie werde einen zunehmend hohen Preis zahlen, weil die Hisbollah staatliche Infrastruktur nutze. Als Reaktion auf den Angriff auf den Iran hatte die Hisbollah Israel in der Nacht zum 2. März nach einer längeren Waffenruhe mit Raketen beschossen. Israel reagiert mit Luftangriffen und schickte Bodentruppen in den Südlibanon, die weitere Gebiete besetzten.

Ministerpräsident Nawaf Salam wies die israelischen Drohungen zurück und sagte, die libanesische Armee habe mehr als 500 Hisbollah-Stellungen aufgelöst. Zugleich kritisierte er die Hisbollah dafür, das Land in den Krieg hineingezogen zu haben. „Es gibt keine Rechtfertigung dafür, eine ganze Nation als Geisel zu nehmen.“ Ähnlich äußerte sich Präsident Joseph Aoun: Israel habe bislang nicht auf seinen Vorschlag reagiert, die Angriffe einzustellen, während die libanesische Armee Hisbollah-Stellungen im Süden übernehme.

Auch den Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut beschießt Israel regelmäßig aus der Luft.
Auch den Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut beschießt Israel regelmäßig aus der Luft. Adri Salido/Getty Images

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Mann im Iran wegen Starlink-Verkauf festgenommen

Im Iran ist ein Mann festgenommen worden, weil er in mehreren Provinzen des Landes Zugänge zum Satelliten-Netzwerk Starlink verkauft haben soll. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf die Polizei in der südiranischen Provinz Fars. Der Zeitpunkt der Festnahme wurde nicht bekannt gegeben.

Seit Beginn des Krieges gilt im Iran eine Internetsperre. Bereits im Januar hatten die Behörden das Netz während der Proteste gegen die Regierung 18 Tage lang abgeschaltet. Auch Starlink-Terminals wurden damals gezielt gestört. Der Kauf, Verkauf, Transport und die Nutzung von Systemen wie Starlink ist im Iran strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Israels Rolle im Krieg gegen den Iran

Wie lange der Irankrieg noch andauert, ist unklar. US-Präsident Trump tätigt dazu immer wieder widersprüchliche Aussagen. Meine Kollegin Steffi Hentschke, die für die ZEIT aus Tel Aviv berichtet, arbeitet in ihrer Analyse heraus, welche Rolle die israelische Regierung für den weiteren Kriegsverlauf spielt – und welche Ziele sie verfolgt. „Gemessen an den Aussagen aus Israel könnte der Krieg gegen den Iran länger dauern −, selbst wenn Trump ihn zeitnah einmal mehr für beendet erklären sollte„, schreibt sie. 

Mehr dazu lesen Sie hier:

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

USA setzen Belohnung auf iranische Führung aus

Das US-Außenministerium hat Belohnungen in Millionenhöhe für Hinweise auf mehrere hochrangige Regimevertreter ausgesetzt. Ein für die Ausschreibung von Belohnungen zuständiges Büro des US-Außenministeriums hat in einer auf X veröffentlichten Mitteilung bis zu zehn Millionen Dollar für Informationen unter anderem über den neuen obersten Führer Irans, Modschtaba Chamenei, in Aussicht gestellt.

Zu weiteren Regimevertretern, auf welche die Belohnung ausgesetzt wurde, gehören unter anderem Aschgar Hijazi, der stellvertretende Leiter von Chameneis Büro, sowie Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats. 

Plakat mit einem Foto von Modschtaba Chamenei bei einer Kundgebung in Teheran am 9. März
Plakat mit einem Foto von Modschtaba Chamenei bei einer Kundgebung in Teheran am 9. März. Shadati/eyevine/Xinhua News Agency/ddp
Vier der insgesamt zehn genannten Zielpersonen werden in der Mitteilung weder mit Namen noch mit Foto dargestellt, sondern lediglich mit ihren jeweiligen Positionen – was den Anschein erweckt, dass die Identität der Funktionäre, welche die Positionen besetzen, den USA nicht bekannt ist.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen ab

US-Präsident Donald Trump sieht keine Notwendigkeit dafür, die von der Ukraine angebotene Hilfe bei der Verteidigung gegen iranische Drohnen anzunehmen. „Wir brauchen ihre Hilfe bei der Abwehr von Drohnen nicht“, sagte Trump dem US-Sender Fox News. „Wir wissen mehr als alle anderen über Drohnen. Wir haben die besten Drohnen der Welt.“

Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein. 

In Kyjiw ausgestellte russische Geran-2-Drohne. Baugleiche Drohnen setzt der Iran bei Angriffen im Golf ein.
In Kyjiw ausgestellte russische Geran-2-Drohne. Baugleiche Drohnen setzt der Iran bei Angriffen im Golf ein. Valentyn Ogirenko/Reuters
Nach Angaben aus Kyjiw sind ukrainische Teams inzwischen in mehreren Golfstaaten angekommen. Mehrere internationale Medien berichteten zudem, dass die Golfstaaten mit der Ukraine über einen möglichen Kauf von Abwehrdrohnen verhandelten, die das Land selbst entwickelt hat und die beim Abschuss russischer Angriffsdrohnen effektiv sein sollen.

Das US-Portal Axios berichtete zuletzt
, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet. 

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Merz sieht weiter keinen Plan für Ende des Kriegs

Bundeskanzler Friedrich Merz hat von den USA und Israel eine Strategie für eine Beendigung des Kriegs mit dem Iran angemahnt. Mit jedem Kriegstag stellten sich mehr Fragen als Antworten gegeben würden, sagte der CDU-Vorsitzende im norwegischen Bardufoss in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Regierungschefs von Norwegen und Kanada, Jonas Gahr Støre und Mark Carney. „Vor allem wird immer deutlicher: Es braucht einen überzeugenden Plan. Es braucht eine Strategie, wie dieser Krieg zu einem Ende geführt werden soll.“
„Wir haben kein Interesse an einem endlosen Krieg.“

Friedrich Merz

Der Kanzler versicherte zugleich, dass die Bundesregierung wichtige Ziele der Vereinigten Staaten und Israels teile. Der Iran dürfe Israel und andere Nachbarn nicht weiter bedrohen, er müsse sein Nuklearprogramm und sein ballistisches Raketenprogramm beenden, forderte Merz. Und der Iran müsse aufhören, im eigenen Land und über die Region hinaus Terror zu unterstützen. 
Bundeskanzler Friedrich Merz bei einem Besuch der Soldaten in Bardufoss im Rahmen der Militärübung "Cold Response"
Bundeskanzler Friedrich Merz bei einem Besuch der Soldaten in Bardufoss im Rahmen der Militärübung „Cold Response“. picture alliance/dpa/NTB | Lise Åserud