Sisyphusarbeit im Krieg: Wie Ukrainer ihre Trafostationen ermutigen – immer wieder

In der Stahlbetondecke klafft ein Loch, die Wellblechplatten des Vordachs hängen in Fetzen herab, und die Wände, die noch stehen, sind rußgeschwärzt. Mittendrin steht Dmytro Hryhoriew und kann es nicht fassen. Der 56 Jahre alte Mann ist in Odessa Regionalchef des Energieunternehmens DTEK und sieht die Trümmer seiner Arbeit.

Source: faz.net