Irankrieg: Israel droht Libanon mit Gebietseinnahmen



Straße von Hormus werden sonst fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn hat der Iran dort mehrfach Öltanker angegriffen. 

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Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Ziel der Attacken sei die Infrastruktur der proiranischen Islamisten in den als Dahija bekannten Vororten im Süden der Hauptstadt Beirut, teilte das Militär mit. Der Bezirk gilt als Hochburg der schiitischen Hisbollah. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei hatte die Hisbollah nach einer längeren Kampfpause vor gut einer Woche wieder damit begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern. 

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Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende

Außenminister Johann Wadephul geht nicht davon aus, dass der Irankrieg bald endet. Zu dieser Einschätzung sei er nach einem Treffen mit seinem israelischen Kollegen Gideon Sa’ar in Israel und nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio gekommen, sagte Wadephul in den ARD-Tagesthemen. Es gehe Israel und den USA darum, das Arsenal des Iran zu zerstören.

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Wadephul hob hervor, dass auch die territoriale Integrität des Iran gewahrt werden müsse. Es sei wichtig, "dass es dort kein Chaos gibt in diesem Land", sagte er. Das würde niemandem nutzen. Auch eine Ausweitung des Konfliktes müsse unbedingt vermieden werden. Das scheine auch im Interesse vieler Golfstaaten zu sein, sagte Wadephul.

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Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen ab

Saudi-Arabien hat Raketen und Drohnen in der Nähe wichtiger Stützpunkte abgefangen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass sechs ballistische Raketen abgefangen und zerstört worden seien, die auf die Prinz-Sultan-Luftwaffenbasis abgezielt hätten – ein wichtiger von den USA und Saudi-Arabien gemeinsam betriebener Militärstützpunkt im Osten des Landes. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass zwei Drohnen über Hafar al-Batin, einer bedeutenden Stadt im Osten Saudi-Arabiens, abgefangen und zerstört worden seien.

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IEA schlägt laut Bericht bisher größte Freigabe von Notfallölvorräten vor

Angesichts der gestiegenen Energiepreise im Zuge des Irankrieges hat die Internationale Energieagentur (IEA) dem Wall Street Journal zufolge die größte Freigabe von Notfallölvorräten in ihrer Geschichte vorgeschlagen. Die Freigabe würde die 182 Millionen Barrel übertreffen, die die IEA-Mitgliedsstaaten 2022 nach der russischen Invasion der Ukraine auf den Markt gebracht hatten, berichtete die US-Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Beamte.

Der Vorschlag sei gestern bei einer Sondersitzung der 32 IEA-Mitglieder unterbreitet worden, berichtete das Wall Street Journal. Eine Entscheidung werde für heute erwartet.

Die IEA und auch die EU verpflichten ihre Mitglieder, ständig Ölbestände vorzuhalten, die mindestens 90 Tagen ihrer Nettoimporte entsprechen. Seit Gründung der IEA 1974 gab es fünf koordinierte Freigaben: vor dem zweiten Golfkrieg 1991, nach den Hurrikans Katrina und Rita 2005, während des Bürgerkriegs in Libyen 2011 und zweimal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022.

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US-Armee zerstört 16 iranische Minenlegerschiffe

Die USA melden die Zerstörung von 16 Minenlegerschiffen aus dem Iran. Die Schiffe seien nahe der für die weltweite Schifffahrt bedeutsamen Straße von Hormus getroffen worden, meldete das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom im Onlinedienst X. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump von zehn zerstörten Schiffen gesprochen.

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Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Nahe einer Luftwaffenbasis wurden Saudi-Arabien zufolge sechs Raketen zerstört. Zwei Drohnen wurden über Hafar al-Batin im Osten abgefangen.
  • Aus Teheran wurden schwere Angriffe gemeldet, das Regime hatte sich zuvor gegen eine Waffenruhe ausgesprochen.
  • Der Preis für Öl ist erneut gestiegen. Die Internationale Energieagentur erwägt eine große Freigabe von Notfallvorräten an Öl, entschieden werden soll heute. 
  • Die USA haben nach eigenen Angaben 16 Minenlegerschiffe in der Straße von Hormus getroffen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den Iran gewarnt, dort Minen zu legen.
  • Israels Premierminister Benjamin Netanjahu rief die Iraner auf X zum Sturz ihres Regimes auf. Anschließend drohte Irans Führung Demonstranten.
  • In Bahrain und im Irak wurden US-Militärstützpunkte attackiert, eine Drohne traf nahe Bagdads Flughafen eine diplomatische Einrichtung. Auch in Kuwait soll ein US-Stützpunkt getroffen worden sein. 
  • Im Libanon wurden laut offiziellen Angaben bereits 760.000 Menschen durch israelische Angriffe vertrieben. 

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Bundesregierung verlegt Personal des Generalkonsulats im Irak

Angesichts der Gefahrenlage im Nahen Osten hat Außenminister Johann Wadephul weitere Schritte zum Schutz des Generalkonsulats im Irak angeordnet. Wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr, wurde das Personal des Generalkonsulats in Erbil vorübergehend aus dem Irak verlegt. Die Erreichbarkeit des Konsulats sei aber weiterhin gewährleistet.

Das Personal der Botschaft in Bagdad war schon am Montag außer Landes gebracht worden. Am Samstag hatte das Auswärtige Amt bereits die Mitarbeiter der deutschen Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran nach erneut schweren Angriffen der USA und Israels vorübergehend im Ausland in Sicherheit gebracht.

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Chamenei soll trotz mutmaßlicher Verletzungen wohlauf sein

Der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, soll trotz mutmaßlicher Verletzungen am Leben sein. "Ich habe Freunde mit Verbindungen gefragt. Sie sagten mir, dass er Gott sei Dank wohlauf ist", postete Jussef Peseschkian, der Sohn des iranischen Präsidenten, auf dem Onlinedienst Telegram. Peseschkian ist auch Berater der iranischen Regierung.

Der 56-jährige Modschtaba Chamenei war am Sonntag zum Obersten Führer des Iran ernannt worden. Berichten zufolge wurde er bei den US-israelischen Angriffen auf Teheran am 28. Februar verletzt, bei denen sein Vater Ali Chamenei getötet worden war. 

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Im staatlichen iranischen Fernsehen war er als "verwundeter Veteran des Ramadan-Krieges" bezeichnet worden. Details über das Ausmaß seiner Verletzungen wurden jedoch nicht genannt. Seit dem US-israelischen Angriff zu Beginn des Irankrieges ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich aufgetreten.

Israel geht einem hochrangigen Insider zufolge davon aus, dass Modschtaba Chamenei ​bei einem der Angriffe leicht verletzt ⁠wurde. Zu dieser Erkenntnis komme der israelische ​Geheimdienst, sagte der Insider Reuters. Deshalb erscheine Chamenei nicht in der Öffentlichkeit.

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G7 will Schiffe in Straße von Hormus begleiten lassen

Die G7-Staaten wollen Öltanker und Frachtschiffe in der Straße von Hormus von Kriegsschiffen begleiten lassen. Um solche Eskorten zu gewährleisten, sei die Koordination mehrerer Marinen und eine mehrwöchige Vorarbeit nötig, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach einer von ihm geleiteten Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten zu den wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs.

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"Die Voraussetzungen dafür sind derzeit nicht gegeben. Die Meerenge ist ein Kriegsschauplatz, aber diese Arbeit muss organisiert werden. Das haben wir vorgeschlagen, parallel dazu eine Zusammenarbeit mit Reedereien, Transportunternehmen und Versicherern." Zu den G7-Staaten gehören Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Italien. Der Iran sperrte die Straße von Hormus nach dem Angriff von Israel und den USA.

Frankreich hat bereits drei große Kriegsschiffe in die Region verlegt, und auch Italien, Großbritannien und die Niederlande schickten Marineschiffe Richtung Mittelmeer. Einen Schutz von Handelsschiffen durch Marineeinheiten gibt es bereits seit 2024 im Roten Meer. Dort bedroht die mit Israel verfeindete und vom Iran unterstützte Huthi-Miliz die Schifffahrt in der Region. 

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Trump will US-Ölreserve "ein bisschen" freigeben

Nach Deutschland wollen auch die USA Teile ihrer strategischen Ölreserven freigeben. Das sagte Präsident Donald Trump einem Lokalsender in Cincinnati im Bundesstaat Ohio. Der US-Ölvorrat werde "ein bisschen reduziert", wodurch die Preise etwas sinken würden. Das Ausmaß der demnach geplanten Freigabe bezifferte Trump nicht.

Die Ankündigung Trumps kommt, kurz nachdem die USA, Deutschland und die anderen Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) die bislang größte Freigabe ihrer Notfallreserven beschlossen haben.

Insgesamt 400 Millionen Barrel Öl will die IEA aus den Notfallreserven ihrer Mitgliedsländer auf den Markt bringen. Fatih Birol, Chef der IEA, begründete die Entscheidung damit, dass die Ölmärkte global seien und deshalb auch die Reaktion auf große Störungen global erfolgen müsse. Die strategische Ölreserve der USA umfasst insgesamt etwa 400 Millionen Barrel. 

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Trump hält Krieg für "gewonnen" – Katz widerspricht

US-Präsident Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran für gewonnen erklärt. "Man sagt nicht gerne zu früh, dass man gewonnen hat. Wir haben gewonnen", sagte er bei einem Auftritt im Bundesstaat Kentucky. "In der ersten Stunde war es vorbei." Die USA würden jedoch weiterkämpfen, um den Auftrag zu Ende zu führen. "Wir wollen nicht ​alle zwei Jahre zurückkommen müssen." Ähnlich hatte sich Trump zuvor in einem Telefoninterview mit dem Nachrichtenportal Axios geäußert.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erteilte Hoffnungen auf ein rasches Ende dagegen eine Absage. "Diese Operation wird ohne jegliche zeitliche Begrenzung fortgesetzt, solange es nötig ist, bis wir alle Ziele erreicht haben und der Kampf entschieden ist", sagte er laut seinem Büro bei einer Besprechung mit der Armeeführung. Der israelische Armeesprecher Effie Defrin sagte zudem, dass das israelische Militär noch eine umfangreiche Liste an Zielen habe. Die Armee sei außerdem bereit, den Einsatz im Iran so lange wie nötig fortzusetzen.

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Iranische Medien melden mehrere Tote nach Drohnenangriffen auf Sicherheitskräfte

Bei israelischen Drohnenangriffen auf Teheran sind nach Angaben iranischer Medien Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet worden. Die Drohnen seien über mehrere Stadtteile im Süden und im Norden der iranischen Hauptstadt geflogen, meldete die Nachrichtenagentur Fars. Es seien "mehrere Mitglieder der Sicherheitskräfte und der an Kontrollpunkten stationierten Basidsch-Miliz" getötet worden. Es ist das erste Mal seit dem Beginn des Irankrieges, dass Drohnenangriffe in Teheran gemeldet wurden.

Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP hörte eine Drohne im Norden der iranischen Hauptstadt. Demnach waren mehrere Detonationen zu hören. Es war zunächst unklar, womit sie in Verbindung standen.

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USA geben 172 Millionen Barrel Öl aus strategischer Reserve frei

Die USA werden 172 Millionen Barrel Öl aus ihrer strategischen Erdölreserve freigeben. Dies sei Teil der Bemühungen der Internationalen Energieagentur (IEA), angesichts des Irankriegs stark gestiegene Ölpreise zu bekämpfen, teilte US-Energieminister Chris Wright mit. Der Minister sagte, die Freigabe solle kommende Woche beginnen und bei den geplanten Abgaberaten etwa 120 Tage dauern. Zudem sagte er, die USA würden innerhalb des nächsten Jahres rund 200 Millionen Barrel wieder auffüllen.

Zuvor hatte die IEA einer Rekordfreigabe strategischer Ölreserven zugestimmt. Die in Paris ansässige Energieagentur gab die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl aus den Reserven ihrer Mitgliedsländer bekannt – die größte Freigabe in der Geschichte der IEA.

An den Ölmärkten zeichnete sich dennoch keine Entspannung ab. Sorgen vor einer dauerhaften Blockade der Straße von Hormus hielten die Preise auf dem höchsten Niveau seit Jahren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Nacht über 93 US-Dollar und damit knapp ein Prozent mehr als am Vortag.

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Bahrain, Emirate und Saudi-Arabien melden neue Angriffe

In mehreren Ländern am Persischen Golf hat es erneut Angriffe durch Drohnen und Raketen gegeben, für die der Iran verantwortlich gemacht wird. 

  • In Bahrain wurde nach Angaben der Regierung ein Treibstofflager angegriffen. Der Angriff erfolgte demnach im Bezirk Muharraq, wo auch der internationale Flughafen des Inselstaats liegt. Es blieb zunächst unklar, ob die Kerosindepots des Flughafens am Rand der Hauptstadt Manama getroffen wurden. Der Angriff löste einen Großbrand aus.

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  • Die Vereinigten Arabischen Emirate gaben am frühen Morgen bekannt, die Luftabwehr bekämpfe eine Bedrohung durch Raketen. In Dubai stürzte zudem eine Drohne auf ein Wohngebäude. Ein dadurch ausgelöster Brand wurde laut Behörden unter Kontrolle gebracht, niemand wurde verletzt.
  • Saudi-Arabien meldete in der Nacht, dass im Osten des Landes 18 Drohnen abgefangen und zerstört worden seien. Zudem fing die Armee nach Regierungsangaben eine Drohne nahe des Botschaftsviertels in der Hauptstadt Riad ab.

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Die Nacht im Überblick

Bei israelischen Drohnenangriffen auf Teheran sind nach Angaben iranischer Staatsmedien Mitglieder der Basidsch-Miliz getötet worden. Nach Angaben des israelischen Militärs hat die proiranische Hisbollah-Miliz Nordisrael mit Raketen angegriffen. In mehreren Ländern am Persischen Golf hat es erneut Angriffe durch Drohnen und Raketen gegeben, für die der Iran verantwortlich gemacht wird.

Mehr dazu lesen Sie im Iran-Überblick:

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Vom Iran unterstützte Milizen melden Tote nach Angriff im Irak

Im Irak hat es offenbar einen amerikanisch-israelischen Luftangriff auf mit dem Iran verbündete Milizen gegeben. Laut örtlichen Medien wurden bei dem Angriff in der irakischen Provinz Anbar im Westen des Landes 27 Kämpfer der sogenannten Volksmobilisierungskräfte (PMF) getötet sowie mehr als 60 verletzt. Das Hauptquartier der Milizen sowie mehrere Fahrzeuge seien zerstört worden. Weder die irakische Regierung in Bagdad noch die USA oder Israel äußerten sich bislang zu den Angaben.

Die PMF – arabisch Al-Haschd asch-Schabi – sind ein Verbund mehrerer überwiegend schiitischer Milizen. Teil der außenpolitischen Strategie des iranischen Regimes ist es, im Nahen Osten Terrororganisationen und Milizen zu unterstützen – sogenannte Proxys.

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Dubai meldet Einschläge von zwei iranischen Drohnen

In Dubai sind nach Angaben der Behörden zwei iranische Drohnen eingeschlagen. In einer Mitteilung der Regierung ist von einem "kleineren Drohnenvorfall" im Stadtteil al-Badaa die Rede. Verletzte habe es nicht gegeben.

Später sei eine weitere Drohne abgefangen worden, deren Splitter die Fassade eines Gebäudes an der zwölfspurigen Hauptverkehrsachse im Zentrum der Stadt getroffen hätten. Auch bei diesem Vorfall habe es keine Verletzten gegeben. Die Behörden hatten am Morgen Raketenwarnungen herausgegeben, Warnungen vor Drohnenangriffen hatte es im Vorfeld nicht gegeben.

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Zahl der Vertriebenen im Iran liegt laut UN-Schätzung bei mehr als drei Millionen

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Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR wurden im Iran seit Beginn des Krieges mehr als drei Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. Vorläufigen Schätzungen zufolge seien zwischen 600.000 und einer Million iranische Haushalte vorübergehend vertrieben worden. Das entspreche bis zu 3,2 Millionen Menschen, schreibt das UNHCR.

Die meisten Menschen sind demnach aus Teheran und anderen Städten in den Norden des Landes sowie in ländliche Gebiete geflohen, um dort Sicherheit zu suchen. Angesichts des andauernden Konflikts ist laut dem Hilfswerk davon auszugehen, dass die Zahl der Vertriebenen weiter steigen wird.

Betroffen seien auch Familien, die bereits zuvor geflüchtet waren und im Iran Schutz gefunden hatten, etwa aus Afghanistan. Diese seien besonders schutzbedürftig.

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Israel greift erneut Hisbollah-Ziele in Beirut an

Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf den Libanon gestartet. Ziel sei die Hauptstadt Beirut. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters zeigen, dass bei einem Luftangriff ein Haus im Zentrum der Stadt zweimal beschossen wurde. Das von Israel attackierte Gebäude liegt rund einen Kilometer vom Sitz der libanesischen Regierung entfernt.

Kurze Zeit nach dem Angriff rief das israelische Militär auch zur Räumung eines Gebäudes im benachbarten Wohnquartier Sokak al-Blat auf. Dort befindet sich eine Filiale des Finanzinstituts der vom Iran unterstützten Terrormiliz Hisbollah. 

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Zuvor hatte Israel angekündigt, als Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah seine Angriffe auf der Miliz zugehörige Ziele auszuweiten. Auch die Evakuierungszone im Süden des Landes, deren Einwohner von Israel dazu aufgefordert wurden, das Gebiet zu verlassen, wurde nahezu verdoppelt und umfasst nun etwa zehn Prozent des libanesischen Staatsgebiets.

Nach Beginn des Irankriegs hat sich die Hisbollah an den iranischen Angriffen auf Israel beteiligt und begründet das mit Rache für die Tötung des iranischen obersten Führers Ali Chamenei. Bei den israelischen Angriffen im Libanon starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut 687 Menschen. Den Regierungsangaben zufolge wurden mehr als 750.000 Menschen durch die Kämpfe vertrieben.

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Rund 8.000 Menschen mit EU-Unterstützung aus dem Nahen Osten zurückgebracht

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Mithilfe der EU haben seit Beginn des Irankriegs mehr als 8.000 Reisende aus der Region in ihre Heimatländer zurückkehren können. Auf Bitte von Mitgliedsstaaten seien mehr als 70 Flüge koordiniert worden, teilte die EU-Kommission mit. Den Angaben zufolge charterte die Kommission selbst zwei Flugzeuge und flog dabei 303 Personen aus Saudi-Arabien und dem Oman nach Polen aus.

Insgesamt hätten 23 Länder EU-Unterstützung für Sonderflüge angefordert, Deutschland sei nicht darunter gewesen. Die Bundesregierung hat selbst Sonderflüge organisiert und nach Angaben des Auswärtigen Amts von gestern mehr als 1.100 Deutsche ausfliegen können.

Dabei ließ die Bundesregierung besonders Schutzbedürftige ausfliegen, etwa Schwangere, Kranke und Kinder. Für die restlichen Reisenden boten mehrere Airlines wenige Tage nach Kriegsbeginn eigenständig wieder Flüge an. 

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Johann Wadephul fordert diplomatische Lösung für Straße von Hormus

Außenminister Johann Wadephul hat sich für eine diplomatische Lösung der Situation in der strategisch wichtigen Straße von Hormus ausgesprochen. Während seines Besuchs in der Türkei sagte er: "Eine verlässliche und nachhaltige Lösung kann nur auf diplomatischem Wege erreicht werden, und deshalb bin ich der Meinung, dass wir unsere gemeinsamen Interessen aus der Golfregion, aber auch hier in der Nachbarschaft bündeln sollten.“

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"Gemeinsam müssen wir einen Ausweg aus diesem Krieg finden und gleichzeitig eine erste Vorstellung davon entwickeln, wie eine zukünftige Sicherheitsarchitektur für die Region aussehen könnte“, sagte Wadephul während einer Pressekonferenz mit seinem türkischen Amtskollegen.

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Modschtaba Chamenei fordert Rache für im Krieg Getötete

Der neue oberste Führer des Iran hat sich erstmals zu Wort gemeldet. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Rede drohte Modschtaba Chamenei den USA und Israel mit Rache. Zudem kündigte er weitere Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten an, sofern die dortigen US-Militärstützpunkte nicht geschlossen werden.

Die für die Schifffahrt und den Export von Öl wichtige Straße von Hormus soll nach dem Willen Chameneis geschlossen bleiben. Die Meerenge solle als Druckmittel gegen Israel und die USA genutzt werden.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema:

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Israel weitet Evakuierungsaufforderung für den Libanon aus

Das israelische Militär hat die Zone im Süden des Libanon deutlich ausgeweitet, deren Bewohner dazu aufgefordert werden, sich in Sicherheit zu bringen. Ein Sprecher der israelischen Armee veröffentlichte eine entsprechende Mitteilung auf X. Auf einer beigefügten Karte ist erkennbar, dass sich die Evakuierungszone beinahe verdoppelt hat und nun etwa ein Zehntel des libanesischen Staatsgebiets umfasst.

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Israel beabsichtige nicht, den Einwohnern des Gebiets "Schaden zuzufügen", teilte der Sprecher mit. "Terroristische Aktivitäten" der im Libanon ansässigen, mit dem Iran verbündeten Miliz Hisbollah würden Israel jedoch zu einem härteren Vorgehen zwingen. Zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz angekündigt, dass die Angriffe auf die Hisbollah wegen jüngster Raketenattacken der Miliz ausgeweitet würden.

Die Hisbollah hatte gestern Abend mehr als 100 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel bombardierte daraufhin nach eigenen Angaben Hisbollah-Ziele in Beirut. Die libanesische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass durch die Angriffe bereits mehr als 750.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden seien, etwa ein Achtel der Bevölkerung des Landes. 

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Trump bewertet hohen Ölpreis positiv

US-Präsident Donald Trump sieht in den deutlich gestiegenen Ölpreisen einen Vorteil für die USA. "Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand der größte Ölproduzent der Welt. Wenn also die Ölpreise steigen, verdienen wir viel Geld", schrieb er auf seiner Plattform. Im Wahlkampf hatte Trump damit geworben, die Energiepreise im Land zu senken. Infolge des Irankriegs ist Benzin in den USA zunächst aber deutlich teurer geworden.

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Revolutionsgarde kündigt an, Straße von Hormus geschlossen zu halten

Die Islamische Revolutionsgarde will weiterhin keine Schifffahrt in der Straße von Hormus erlauben. "Wir werden dem Aggressorfeind die schwersten Schläge zufügen, indem wir die Strategie der ​Schließung der Straße von Hormus beibehalten", schrieb der Kommandeur der Marineeinheit der Revolutionsgarde auf X.

Er reagiert damit auf die im Fernsehen verlesene Stellungnahme des obersten Führers Modschtaba Chamenei. Dieser hatte in seiner ersten Botschaft als neues iranisches Oberhaupt angekündigt, die für den Ölexport aus den Golfstaaten wichtige Meerenge als Druckmittel zu nutzen.

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Trump rät Iran von Teilnahme an der Fußball-WM ab

Aus Sicherheitsgründen empfiehlt US-Präsident Donald Trump dem Iran, auf eine Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft im Sommer zu verzichten. Die iranische Mannschaft sei zwar willkommen, "aber ich halte es wirklich nicht für angemessen, dass sie kommen, für ihr eigenes Leben und ihre Sicherheit", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Kurz nach Beginn des Irankriegs hatte Trump noch gesagt, dass es ihm "wirklich egal" sei, ob der Iran teilnehme.

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Die WM findet ab Juni in den USA, Mexiko und Kanada statt. Alle iranischen Gruppenspiele sollen in den USA stattfinden. Im Achtelfinale könnte der Iran auf die USA treffen.

Der iranische Sportminister Ahmad Donjamali hatte eine WM-Teilnahme seines Landes angesichts der Eskalation im Nahen Osten bereits infrage gestellt. "Da diese korrupte Regierung unseren Führer ermordet hat, haben wir unter allen Umständen keine Bedingungen, um an der Weltmeisterschaft teilzunehmen", sagte er in einem TV-Interview.

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US-Soldaten bei Drohnenangriff auf Stützpunkt im Irak verletzt

Bei einem Drohnenangriff auf einen Militärstützpunkt im Irak sollen dem britischen Militär zufolge mehrere US-Soldaten verletzt worden sein. Im Stützpunkt in der halbautonomen kurdischen Region Erbil seien Militärangehörige aus Großbritannien und der USA untergebracht, sagte Guy Foden, ein Angehöriger des britischen Militärs.
Der britische Generalleutnant Nick Perry meldete, dass es bei dem Angriff keine britischen Opfer gegeben habe. Die Verletzungen der Amerikaner seien nicht besonders schwer, sagte Perry. 

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TotalEnergies setzt Ölförderung im Nahen Osten teils aus

Der französische Ölkonzern TotalEnergies hat mitgeteilt, dass man die Produktion in Katar, im Irak und vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) eingestellt habe oder sie aktuell eingestellt werde. Das entspreche rund 15 Prozent der Gesamtförderung des Konzerns. Die Produktion auf dem Festland der UAE sei nicht betroffen.

Der gestiegene Ölpreis dürfte den Ausfall mehr als ausgleichen. So reiche ein Anstieg des Preises für Öl der Sorte Brent um acht US-Dollar je Barrel aus, um den Finanzmittelfluss des operativen Geschäfts aus dem Irak, Katar und Offshore UAE auf Basis von 60 Dollar je Barrel auszugleichen. Brent-Öl kostete am Donnerstagabend zuletzt gut 97 Dollar je Barrel. Ende Februar, vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran, hatte der Preis bei rund 73 Dollar gelegen.

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Rückholung der deutschen Urlauber aus Golfregion fast abgeschlossen

Die meisten deutschen Reisenden, die aufgrund des Irankrieges in Golfstaaten festsaßen, sind nach Deutschland zurückgekehrt. Das teilte der Deutsche Reiseverband (DRV) mit.
Bis auf wenige Ausnahmen seien alle Gäste von Reiseveranstaltern sicher ​aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ⁠und anderen Golfstaaten ausgeflogen worden. In den vergangenen Tagen habe man mehrere zehntausend Urlauberinnen und Urlauber mit regulären ​Linienflügen und Sondermaschinen zurückgebracht, sagte der DRV.

Auch das Auswärtigen Amt hatte Evakuierungsflüge für vulnerable Gruppen organisiert. Der Reiseverband wies darauf hin, dass ‌die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für die ​Region weiterhin gelten.

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Katar halbiert Arbeitskraft an Infrastruktur-Projekt für Erdgasförderung

Qatar Energy hat die Arbeit an einem massiven Bauprojekt zur Erdölförderung um mehr als 50 Prozent zurückgefahren. Das berichtete Reuters mit Verweis auf Unternehmenskreise. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken wegen des anhaltenden Irankriegs.

Katar ist der weltweit zweitgrößte Exporteur von Erdgas. Mit dem Projekt North Field Expansion will das staatliche Unternehmen Qatar Energy bis 2027 die Förderkapazität für Erdgas weiter erhöhen.

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Libanon-Einsatz wird laut Israels Armeechef "nicht kurz sein"

Nach den Worten von Generalstabschef Eyal Zamir bereitet sich das israelische Militär auf eine längere militärische Auseinandersetzung mit der libanesischen Hisbollah-Miliz vor. "Dieser Einsatz wird nicht kurz sein", sagte Zamir nach einer Lageeinschätzung im Norden Israels.
Zudem kündigte er an, zusätzliche Truppen an die israelisch-libanesische Grenze zu verlegen.

Die Hisbollah habe mit ihren Angriffen auf israelische Ziele einen schweren Fehler begangen und werde "weiterhin einen hohen Preis dafür zahlen", sagte der Generalstabschef weiter. 
Vor kurzem hatte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit einer Ausweitung des Einsatzes im Libanon gedroht. 

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Zwei Wissenschaftler bei Angriff nahe Universität im Libanon getötet 

Bei einem israelischen Drohnenangriff im Umfeld einer Universität südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut sind offenbar zwei Wissenschaftler getötet worden. Libanons Präsident Joseph Aoun verurteilte den Angriff und behauptete, dieser habe sich gegen den Campus der Universität gerichtet. Dies sei ein Verbrechen und ein Verstoß gegen internationale Gesetze und Normen, die Angriffe auf Bildungseinrichtungen und Zivilisten untersagten.

Nach libanesischen Angaben handelt es sich bei den Toten um den Direktor der Fakultät der Wissenschaften, Hussein Bassi, und den Professor Mortada Srour. Die Libanesische Universität ist die einzige staatliche Universität des Landes.

Der betroffene Campus am Rand der südlichen Vororte Beiruts liegt in einem Gebiet, das als Hochburg der Hisbollah-Miliz gilt. Ob die Universität auch das Ziel des Angriffs war, blieb zunächst unklar. Israel hatte in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, die Gegend zu evakuieren.

Der Drohnenangriff ist Teil der von Israel angekündigten Ausweitung des Militäreinsatzes im Libanon. Bei Angriffen auf ein Wohngebiet südlich von Beirut wurden laut dem libanesischen Gesundheitsministerium fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt. Im Zentrum von Beirut wurde ein Gebäude durch israelische Angriffe zerstört

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Israels Verteidigungsminister droht Libanon mit Gebietseinnahme 

Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Libanon mit einer Ausweitung des dortigen Militäreinsatzes und mit der Einnahme von Gebieten gedroht. Das sagte Katz nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit hochrangigen Armee- und Geheimdienstvertretern. Sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern, werde Israels Armee "das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen", sagte der Verteidigungsminister. Er habe diese Warnung dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun überbracht. 

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Katz haben die Armee den Angaben zufolge bereits angewiesen, sich auf "eine Ausweitung ihrer Aktivitäten im Libanon vorzubereiten". Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz sollte eigentlich gemäß einer Waffenruhenvereinbarung entwaffnet werden. Dies ist bislang nicht gelungen. 

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Mehrere Atomwissenschaftler im Iran getötet 

Bei den israelischen Angriffen auf den Iran sind nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mehrere iranische Atomwissenschaftler getötet worden. Es habe sich unter anderem um Experten gehandelt, die an der Entwicklung von Atomwaffen beteiligt gewesen seien, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz.

Bereits während des israelisch-iranischen Zwölftagekriegs im vergangenen Jahr hatte Israel gezielt iranische Atomwissenschaftler getötet. 

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Iranischer Diplomat äußert sich zu Modschtaba Chameneis Gesundheitszustand

Der neue Oberste Führer im Iran, Ajatollah Modschtaba Chamenei, hat durch den israelisch-amerikanischen Luftangriff, der seinen Vater tötete, nach Angaben eines iranischen Botschafters nur leichte Verletzungen erlitten. "Es handelt sich nicht um eine schwere Verletzung, und er erholt sich", sagte Mir Massud Hosseinian, Irans Botschafter in Tunesien, der Nachrichtenagentur AP.

Chamenei war bei seiner ersten Stellungnahme als Oberster Führer nicht vor die Kamera getreten. Das hatte Spekulationen über seinen Gesundheitszustand genährt. Nach israelischen Geheimdiensteinschätzungen wurde er verwundet, als sein Vater Ali Chamenei zu Beginn des Krieges getötet wurde. Von iranischer Seite gab es dazu kaum Informationen. 

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Das sagte Katz nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit hochrangigen Armee- und Geheimdienstvertretern. Sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern, werde Israels Armee "das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen", sagte der Verteidigungsminister. Er habe diese Warnung dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun überbracht. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Katz haben die Armee den Angaben zufolge bereits angewiesen, sich auf "eine Ausweitung ihrer Aktivitäten im Libanon vorzubereiten". Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz sollte eigentlich gemäß einer Waffenruhenvereinbarung entwaffnet werden. Dies ist bislang nicht gelungen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T20:04:04.000Z","dateModified":"2026-03-12T20:29:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaoNjoARdpt5gCRE62V/moaod6tzRdpt5gCRE62h.jpeg","caption":"Panzer an Israels Grenze zum Nachbarstaat Libanon","creditText":"Shir Torem/Reuters","uploadDate":"2026-03-12T20:28:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaoNjoARdpt5gCRE62V/moaod6tzRdpt5gCRE62h.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zwei Wissenschaftler bei Angriff nahe Universität im Libanon getötet ","articleBody":"Zwei Wissenschaftler bei Angriff nahe Universität im Libanon getötet Bei einem israelischen Drohnenangriff im Umfeld einer Universität südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut sind offenbar zwei Wissenschaftler getötet worden. Libanons Präsident Joseph Aoun verurteilte den Angriff und behauptete, dieser habe sich gegen den Campus der Universität gerichtet. Dies sei ein Verbrechen und ein Verstoß gegen internationale Gesetze und Normen, die Angriffe auf Bildungseinrichtungen und Zivilisten untersagten. Nach libanesischen Angaben handelt es sich bei den Toten um den Direktor der Fakultät der Wissenschaften, Hussein Bassi, und den Professor Mortada Srour. Die Libanesische Universität ist die einzige staatliche Universität des Landes. Der betroffene Campus am Rand der südlichen Vororte Beiruts liegt in einem Gebiet, das als Hochburg der Hisbollah-Miliz gilt. Ob die Universität auch das Ziel des Angriffs war, blieb zunächst unklar. Israel hatte in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, die Gegend zu evakuieren. Der Drohnenangriff ist Teil der von Israel angekündigten Ausweitung des Militäreinsatzes im Libanon. Bei Angriffen auf ein Wohngebiet südlich von Beirut wurden laut dem libanesischen Gesundheitsministerium fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt. Im Zentrum von Beirut wurde ein Gebäude durch israelische Angriffe zerstört. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T19:19:34.000Z","dateModified":"2026-03-12T19:49:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon-Einsatz wird laut Israels Armeechef "nicht kurz sein"","articleBody":"Libanon-Einsatz wird laut Israels Armeechef "nicht kurz sein"Nach den Worten von Generalstabschef Eyal Zamir bereitet sich das israelische Militär auf eine längere militärische Auseinandersetzung mit der libanesischen Hisbollah-Miliz vor. "Dieser Einsatz wird nicht kurz sein", sagte Zamir nach einer Lageeinschätzung im Norden Israels.Zudem kündigte er an, zusätzliche Truppen an die israelisch-libanesische Grenze zu verlegen.Die Hisbollah habe mit ihren Angriffen auf israelische Ziele einen schweren Fehler begangen und werde "weiterhin einen hohen Preis dafür zahlen", sagte der Generalstabschef weiter. Vor kurzem hatte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit einer Ausweitung des Einsatzes im Libanon gedroht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T18:37:43.000Z","dateModified":"2026-03-12T18:49:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoao1ZDURdpt5gCR8s73/moao5EDbRdpt5gCR8s79.jpeg","caption":"Der israelische Generalstabschefs Eyal Zamir (rechts) bei einem Besuch von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (mittig) in Begleitung des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz (links)","creditText":"Maayan Toaf/Israel Gpo/dpa","uploadDate":"2026-03-12T18:47:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoao1ZDURdpt5gCR8s73/moao5EDbRdpt5gCR8s79.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Katar halbiert Arbeitskraft an Infrastruktur-Projekt für Erdgasförderung","articleBody":"Katar halbiert Arbeitskraft an Infrastruktur-Projekt für ErdgasförderungQatar Energy hat die Arbeit an einem massiven Bauprojekt zur Erdölförderung um mehr als 50 Prozent zurückgefahren. Das berichtete Reuters mit Verweis auf Unternehmenskreise. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken wegen des anhaltenden Irankriegs. Katar ist der weltweit zweitgrößte Exporteur von Erdgas. Mit dem Projekt North Field Expansion will das staatliche Unternehmen Qatar Energy bis 2027 die Förderkapazität für Erdgas weiter erhöhen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T18:31:37.000Z","dateModified":"2026-03-12T19:26:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoanqRWLRdpt5gCR8s6z/moaoHhW4Rdpt5gCR8s7N.jpeg","caption":"Anlagen des staatlichen Unternehmens Qatar Energy südlich der katarischen Hauptstadt Doha","creditText":"Getty Images","uploadDate":"2026-03-12T19:26:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoanqRWLRdpt5gCR8s6z/moaoHhW4Rdpt5gCR8s7N.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"TotalEnergies setzt Ölförderung im Nahen Osten teils aus","articleBody":"TotalEnergies setzt Ölförderung im Nahen Osten teils ausDer französische Ölkonzern TotalEnergies hat mitgeteilt, dass man die Produktion in Katar, im Irak und vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) eingestellt habe oder sie aktuell eingestellt werde. Das entspreche rund 15 Prozent der Gesamtförderung des Konzerns. Die Produktion auf dem Festland der UAE sei nicht betroffen.Der gestiegene Ölpreis dürfte den Ausfall mehr als ausgleichen. So reiche ein Anstieg des Preises für Öl der Sorte Brent um acht US-Dollar je Barrel aus, um den Finanzmittelfluss des operativen Geschäfts aus dem Irak, Katar und Offshore UAE auf Basis von 60 Dollar je Barrel auszugleichen. Brent-Öl kostete am Donnerstagabend zuletzt gut 97 Dollar je Barrel. Ende Februar, vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran, hatte der Preis bei rund 73 Dollar gelegen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T17:58:29.000Z","dateModified":"2026-03-12T18:37:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Rückholung der deutschen Urlauber aus Golfregion fast abgeschlossen","articleBody":"Rückholung der deutschen Urlauber aus Golfregion fast abgeschlossenDie meisten deutschen Reisenden, die aufgrund des Irankrieges in Golfstaaten festsaßen, sind nach Deutschland zurückgekehrt. Das teilte der Deutsche Reiseverband (DRV) mit. Bis auf wenige Ausnahmen seien alle Gäste von Reiseveranstaltern sicher ​aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ⁠und anderen Golfstaaten ausgeflogen worden. In den vergangenen Tagen habe man mehrere zehntausend Urlauberinnen und Urlauber mit regulären ​Linienflügen und Sondermaschinen zurückgebracht, sagte der DRV. Auch das Auswärtigen Amt hatte Evakuierungsflüge für vulnerable Gruppen organisiert. Der Reiseverband wies darauf hin, dass ‌die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für die ​Region weiterhin gelten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T17:48:13.000Z","dateModified":"2026-03-12T17:57:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Soldaten bei Drohnenangriff auf Stützpunkt im Irak verletzt","articleBody":"US-Soldaten bei Drohnenangriff auf Stützpunkt im Irak verletztBei einem Drohnenangriff auf einen Militärstützpunkt im Irak sollen dem britischen Militär zufolge mehrere US-Soldaten verletzt worden sein. Im Stützpunkt in der halbautonomen kurdischen Region Erbil seien Militärangehörige aus Großbritannien und der USA untergebracht, sagte Guy Foden, ein Angehöriger des britischen Militärs. Der britische Generalleutnant Nick Perry meldete, dass es bei dem Angriff keine britischen Opfer gegeben habe. Die Verletzungen der Amerikaner seien nicht besonders schwer, sagte Perry. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T17:21:14.000Z","dateModified":"2026-03-12T17:27:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel greift erneut Hisbollah-Ziele in Beirut an","articleBody":"Israel greift erneut Hisbollah-Ziele in Beirut anDas israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf den Libanon gestartet. Ziel sei die Hauptstadt Beirut. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters zeigen, dass bei einem Luftangriff ein Haus im Zentrum der Stadt zweimal beschossen wurde. Das von Israel attackierte Gebäude liegt rund einen Kilometer vom Sitz der libanesischen Regierung entfernt. Kurze Zeit nach dem Angriff rief das israelische Militär auch zur Räumung eines Gebäudes im benachbarten Wohnquartier Sokak al-Blat auf. Dort befindet sich eine Filiale des Finanzinstituts der vom Iran unterstützten Terrormiliz Hisbollah. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T16:16:01.000Z","dateModified":"2026-03-12T16:55:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoake8PHZFo23nNZDm2L/moanMzU4ZFo23nNZDm2u.jpeg","caption":"Blick auf Beirut nach einem Angriff Israels","creditText":"Claudia Greco/Reuters","uploadDate":"2026-03-12T16:31:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoake8PHZFo23nNZDm2L/moanMzU4ZFo23nNZDm2u.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump rät Iran von Teilnahme an der Fußball-WM ab","articleBody":"Trump rät Iran von Teilnahme an der Fußball-WM abAus Sicherheitsgründen empfiehlt US-Präsident Donald Trump dem Iran, auf eine Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft im Sommer zu verzichten. Die iranische Mannschaft sei zwar willkommen, "aber ich halte es wirklich nicht für angemessen, dass sie kommen, für ihr eigenes Leben und ihre Sicherheit", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Kurz nach Beginn des Irankriegs hatte Trump noch gesagt, dass es ihm "wirklich egal" sei, ob der Iran teilnehme.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T16:13:23.000Z","dateModified":"2026-03-12T16:34:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoanDBAq7HG954gN52LC/moanNorzZFo23nNZDm31.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz im Hotel Trump National Doral","creditText":"Roberto Schmidt/Getty Images","uploadDate":"2026-03-12T16:34:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoanDBAq7HG954gN52LC/moanNorzZFo23nNZDm31.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Revolutionsgarde kündigt an, Straße von Hormus geschlossen zu halten","articleBody":"Revolutionsgarde kündigt an, Straße von Hormus geschlossen zu haltenDie Islamische Revolutionsgarde will weiterhin keine Schifffahrt in der Straße von Hormus erlauben. "Wir werden dem Aggressorfeind die schwersten Schläge zufügen, indem wir die Strategie der ​Schließung der Straße von Hormus beibehalten", schrieb der Kommandeur der Marineeinheit der Revolutionsgarde auf X. Er reagiert damit auf die im Fernsehen verlesene Stellungnahme des obersten Führers Modschtaba Chamenei. Dieser hatte in seiner ersten Botschaft als neues iranisches Oberhaupt angekündigt, die für den Ölexport aus den Golfstaaten wichtige Meerenge als Druckmittel zu nutzen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T15:08:40.000Z","dateModified":"2026-03-12T16:37:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoamoKP93MXm7L2AL44c/moanPd6HZFo23nNZDm36.jpeg","caption":"Ein Tanker liegt im Hafen eines Sultans","creditText":"Benoit Tessier/Reuters","uploadDate":"2026-03-12T16:37:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoamoKP93MXm7L2AL44c/moanPd6HZFo23nNZDm36.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Modschtaba Chamenei fordert Rache für im Krieg Getötete","articleBody":"Modschtaba Chamenei fordert Rache für im Krieg GetöteteDer neue oberste Führer des Iran hat sich erstmals zu Wort gemeldet. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Rede drohte Modschtaba Chamenei den USA und Israel mit Rache. Zudem kündigte er weitere Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten an, sofern die dortigen US-Militärstützpunkte nicht geschlossen werden.Die für die Schifffahrt und den Export von Öl wichtige Straße von Hormus soll nach dem Willen Chameneis geschlossen bleiben. Die Meerenge solle als Druckmittel gegen Israel und die USA genutzt werden.Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T14:43:13.000Z","dateModified":"2026-03-12T14:50:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/2026-03/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft","headline":"Oberster Führer Irans will Straße von Hormus als Druckmittel einsetzen","description":"Erstmals seit der Ernennung zum iranischen Oberhaupt hat sich Modschtaba Chamenei zu Wort gemeldet. Er fordert Rache für die Kriegsopfer und kündigt weitere Angriffe an.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump bewertet hohen Ölpreis positiv","articleBody":"Trump bewertet hohen Ölpreis positivUS-Präsident Donald Trump sieht in den deutlich gestiegenen Ölpreisen einen Vorteil für die USA. "Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand der größte Ölproduzent der Welt. Wenn also die Ölpreise steigen, verdienen wir viel Geld", schrieb er auf seiner Plattform. Im Wahlkampf hatte Trump damit geworben, die Energiepreise im Land zu senken. Infolge des Irankriegs ist Benzin in den USA zunächst aber deutlich teurer geworden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T14:30:12.000Z","dateModified":"2026-03-12T14:45:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel weitet Evakuierungsaufforderung für den Libanon aus","articleBody":"Israel weitet Evakuierungsaufforderung für den Libanon ausDas israelische Militär hat die Zone im Süden des Libanon deutlich ausgeweitet, deren Bewohner dazu aufgefordert werden, sich in Sicherheit zu bringen. Ein Sprecher der israelischen Armee veröffentlichte eine entsprechende Mitteilung auf X. Auf einer beigefügten Karte ist erkennbar, dass sich die Evakuierungszone beinahe verdoppelt hat und nun etwa ein Zehntel des libanesischen Staatsgebiets umfasst. 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"Es handelt sich nicht um eine schwere Verletzung, und er erholt sich", sagte Mir Massud Hosseinian, Irans Botschafter in Tunesien, der Nachrichtenagentur AP.Chamenei war bei seiner ersten Stellungnahme als Oberster Führer nicht vor die Kamera getreten. Das hatte Spekulationen über seinen Gesundheitszustand genährt. Nach israelischen Geheimdiensteinschätzungen wurde er verwundet, als sein Vater Ali Chamenei zu Beginn des Krieges getötet wurde. Von iranischer Seite gab es dazu kaum Informationen. ","video":[]}"}“>

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Iranischer Diplomat äußert sich zu Modschtaba Chameneis Gesundheitszustand

Der neue Oberste Führer im Iran, Ajatollah Modschtaba Chamenei, hat durch den israelisch-amerikanischen Luftangriff, der seinen Vater tötete, nach Angaben eines iranischen Botschafters nur leichte Verletzungen erlitten. „Es handelt sich nicht um eine schwere Verletzung, und er erholt sich„, sagte Mir Massud Hosseinian, Irans Botschafter in Tunesien, der Nachrichtenagentur AP.

Chamenei war bei seiner ersten Stellungnahme als Oberster Führer nicht vor die Kamera getreten. Das hatte Spekulationen über seinen Gesundheitszustand genährt. Nach israelischen Geheimdiensteinschätzungen wurde er verwundet, als sein Vater Ali Chamenei zu Beginn des Krieges getötet wurde. Von iranischer Seite gab es dazu kaum Informationen. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Mehrere Atomwissenschaftler im Iran getötet 

Bei den israelischen Angriffen auf den Iran sind nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mehrere iranische Atomwissenschaftler getötet worden. Es habe sich unter anderem um Experten gehandelt, die an der Entwicklung von Atomwaffen beteiligt gewesen seien, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz.

Bereits während des israelisch-iranischen Zwölftagekriegs im vergangenen Jahr hatte Israel gezielt iranische Atomwissenschaftler getötet. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Israels Verteidigungsminister droht Libanon mit Gebietseinnahme 

Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Libanon mit einer Ausweitung des dortigen Militäreinsatzes und mit der Einnahme von Gebieten gedroht. Das sagte Katz nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit hochrangigen Armee- und Geheimdienstvertretern. Sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern, werde Israels Armee „das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen„, sagte der Verteidigungsminister. Er habe diese Warnung dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun überbracht. 
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Katz haben die Armee den Angaben zufolge bereits angewiesen, sich auf „eine Ausweitung ihrer Aktivitäten im Libanon vorzubereiten“. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz sollte eigentlich gemäß einer Waffenruhenvereinbarung entwaffnet werden. Dies ist bislang nicht gelungen. 
Panzer an Israels Grenze zum Nachbarstaat Libanon
Panzer an Israels Grenze zum Nachbarstaat Libanon. Shir Torem/Reuters

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Zwei Wissenschaftler bei Angriff nahe Universität im Libanon getötet 

Bei einem israelischen Drohnenangriff im Umfeld einer Universität südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut sind offenbar zwei Wissenschaftler getötet worden. Libanons Präsident Joseph Aoun verurteilte den Angriff und behauptete, dieser habe sich gegen den Campus der Universität gerichtet. Dies sei ein Verbrechen und ein Verstoß gegen internationale Gesetze und Normen, die Angriffe auf Bildungseinrichtungen und Zivilisten untersagten.

Nach libanesischen Angaben handelt es sich bei den Toten um den Direktor der Fakultät der Wissenschaften, Hussein Bassi, und den Professor Mortada Srour. Die Libanesische Universität ist die einzige staatliche Universität des Landes.

Der betroffene Campus am Rand der südlichen Vororte Beiruts liegt in einem Gebiet, das als Hochburg der Hisbollah-Miliz gilt. Ob die Universität auch das Ziel des Angriffs war, blieb zunächst unklar. Israel hatte in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, die Gegend zu evakuieren.

Der Drohnenangriff ist Teil der von Israel angekündigten Ausweitung des Militäreinsatzes im Libanon. Bei Angriffen auf ein Wohngebiet südlich von Beirut wurden laut dem libanesischen Gesundheitsministerium fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt. Im Zentrum von Beirut wurde ein Gebäude durch israelische Angriffe zerstört

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Libanon-Einsatz wird laut Israels Armeechef „nicht kurz sein“

Nach den Worten von Generalstabschef Eyal Zamir bereitet sich das israelische Militär auf eine längere militärische Auseinandersetzung mit der libanesischen Hisbollah-Miliz vor. „Dieser Einsatz wird nicht kurz sein“, sagte Zamir nach einer Lageeinschätzung im Norden Israels.
Zudem kündigte er an, zusätzliche Truppen an die israelisch-libanesische Grenze zu verlegen.

Die Hisbollah habe mit ihren Angriffen auf israelische Ziele einen schweren Fehler begangen und werde „weiterhin einen hohen Preis dafür zahlen„, sagte der Generalstabschef weiter. 
Vor kurzem hatte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit einer Ausweitung des Einsatzes im Libanon gedroht. 

Der israelische Generalstabschefs Eyal Zamir (rechts) bei einem Besuch von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (mittig) in Begleitung des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz (links)
Der israelische Generalstabschefs Eyal Zamir (rechts) bei einem Besuch von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (mittig) in Begleitung des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz (links). Maayan Toaf/Israel Gpo/dpa

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Katar halbiert Arbeitskraft an Infrastruktur-Projekt für Erdgasförderung

Qatar Energy hat die Arbeit an einem massiven Bauprojekt zur Erdölförderung um mehr als 50 Prozent zurückgefahren. Das berichtete Reuters mit Verweis auf Unternehmenskreise. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken wegen des anhaltenden Irankriegs.

Katar ist der weltweit zweitgrößte Exporteur von Erdgas. Mit dem Projekt North Field Expansion will das staatliche Unternehmen Qatar Energy bis 2027 die Förderkapazität für Erdgas weiter erhöhen.

Anlagen des staatlichen Unternehmens Qatar Energy südlich der katarischen Hauptstadt Doha
Anlagen des staatlichen Unternehmens Qatar Energy südlich der katarischen Hauptstadt Doha. Getty Images

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

TotalEnergies setzt Ölförderung im Nahen Osten teils aus

Der französische Ölkonzern TotalEnergies hat mitgeteilt, dass man die Produktion in Katar, im Irak und vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) eingestellt habe oder sie aktuell eingestellt werde. Das entspreche rund 15 Prozent der Gesamtförderung des Konzerns. Die Produktion auf dem Festland der UAE sei nicht betroffen.

Der gestiegene Ölpreis dürfte den Ausfall mehr als ausgleichen. So reiche ein Anstieg des Preises für Öl der Sorte Brent um acht US-Dollar je Barrel aus, um den Finanzmittelfluss des operativen Geschäfts aus dem Irak, Katar und Offshore UAE auf Basis von 60 Dollar je Barrel auszugleichen. Brent-Öl kostete am Donnerstagabend zuletzt gut 97 Dollar je Barrel. Ende Februar, vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran, hatte der Preis bei rund 73 Dollar gelegen.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Rückholung der deutschen Urlauber aus Golfregion fast abgeschlossen

Die meisten deutschen Reisenden, die aufgrund des Irankrieges in Golfstaaten festsaßen, sind nach Deutschland zurückgekehrt. Das teilte der Deutsche Reiseverband (DRV) mit.
Bis auf wenige Ausnahmen seien alle Gäste von Reiseveranstaltern sicher ​aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ⁠und anderen Golfstaaten ausgeflogen worden. In den vergangenen Tagen habe man mehrere zehntausend Urlauberinnen und Urlauber mit regulären ​Linienflügen und Sondermaschinen zurückgebracht, sagte der DRV.

Auch das Auswärtigen Amt hatte Evakuierungsflüge für vulnerable Gruppen organisiert. Der Reiseverband wies darauf hin, dass ‌die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für die ​Region weiterhin gelten.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

US-Soldaten bei Drohnenangriff auf Stützpunkt im Irak verletzt

Bei einem Drohnenangriff auf einen Militärstützpunkt im Irak sollen dem britischen Militär zufolge mehrere US-Soldaten verletzt worden sein. Im Stützpunkt in der halbautonomen kurdischen Region Erbil seien Militärangehörige aus Großbritannien und der USA untergebracht, sagte Guy Foden, ein Angehöriger des britischen Militärs.
Der britische Generalleutnant Nick Perry meldete, dass es bei dem Angriff keine britischen Opfer gegeben habe. Die Verletzungen der Amerikaner seien nicht besonders schwer, sagte Perry. 

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Israel greift erneut Hisbollah-Ziele in Beirut an

Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf den Libanon gestartet. Ziel sei die Hauptstadt Beirut. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters zeigen, dass bei einem Luftangriff ein Haus im Zentrum der Stadt zweimal beschossen wurde. Das von Israel attackierte Gebäude liegt rund einen Kilometer vom Sitz der libanesischen Regierung entfernt.

Kurze Zeit nach dem Angriff rief das israelische Militär auch zur Räumung eines Gebäudes im benachbarten Wohnquartier Sokak al-Blat auf. Dort befindet sich eine Filiale des Finanzinstituts der vom Iran unterstützten Terrormiliz Hisbollah. 

Blick auf Beirut nach einem Angriff Israels
Blick auf Beirut nach einem Angriff Israels. Claudia Greco/Reuters
Zuvor hatte Israel angekündigt, als Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah seine Angriffe auf der Miliz zugehörige Ziele auszuweiten. Auch die Evakuierungszone im Süden des Landes, deren Einwohner von Israel dazu aufgefordert wurden, das Gebiet zu verlassen, wurde nahezu verdoppelt und umfasst nun etwa zehn Prozent des libanesischen Staatsgebiets.

Nach Beginn des Irankriegs hat sich die Hisbollah an den iranischen Angriffen auf Israel beteiligt und begründet das mit Rache für die Tötung des iranischen obersten Führers Ali Chamenei. Bei den israelischen Angriffen im Libanon starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut 687 Menschen. Den Regierungsangaben zufolge wurden mehr als 750.000 Menschen durch die Kämpfe vertrieben.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Trump rät Iran von Teilnahme an der Fußball-WM ab

Aus Sicherheitsgründen empfiehlt US-Präsident Donald Trump dem Iran, auf eine Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft im Sommer zu verzichten. Die iranische Mannschaft sei zwar willkommen, „aber ich halte es wirklich nicht für angemessen, dass sie kommen, für ihr eigenes Leben und ihre Sicherheit“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Kurz nach Beginn des Irankriegs hatte Trump noch gesagt, dass es ihm „wirklich egal“ sei, ob der Iran teilnehme.
US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz im Hotel Trump National Doral
US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz im Hotel Trump National Doral. Roberto Schmidt/Getty Images
Die WM findet ab Juni in den USA, Mexiko und Kanada statt. Alle iranischen Gruppenspiele sollen in den USA stattfinden. Im Achtelfinale könnte der Iran auf die USA treffen.

Der iranische Sportminister Ahmad Donjamali hatte eine WM-Teilnahme seines Landes angesichts der Eskalation im Nahen Osten bereits infrage gestellt. „Da diese korrupte Regierung unseren Führer ermordet hat, haben wir unter allen Umständen keine Bedingungen, um an der Weltmeisterschaft teilzunehmen“, sagte er in einem TV-Interview.

Mathis Gann
Mathis Gann

Revolutionsgarde kündigt an, Straße von Hormus geschlossen zu halten

Die Islamische Revolutionsgarde will weiterhin keine Schifffahrt in der Straße von Hormus erlauben. „Wir werden dem Aggressorfeind die schwersten Schläge zufügen, indem wir die Strategie der ​Schließung der Straße von Hormus beibehalten“, schrieb der Kommandeur der Marineeinheit der Revolutionsgarde auf X.

Er reagiert damit auf die im Fernsehen verlesene Stellungnahme des obersten Führers Modschtaba Chamenei. Dieser hatte in seiner ersten Botschaft als neues iranisches Oberhaupt angekündigt, die für den Ölexport aus den Golfstaaten wichtige Meerenge als Druckmittel zu nutzen.

Ein Tanker liegt im Hafen eines Sultans
Ein Tanker liegt im Hafen eines Sultans. Benoit Tessier/Reuters

Mathis Gann
Mathis Gann

Modschtaba Chamenei fordert Rache für im Krieg Getötete

Der neue oberste Führer des Iran hat sich erstmals zu Wort gemeldet. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Rede drohte Modschtaba Chamenei den USA und Israel mit Rache. Zudem kündigte er weitere Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten an, sofern die dortigen US-Militärstützpunkte nicht geschlossen werden.

Die für die Schifffahrt und den Export von Öl wichtige Straße von Hormus soll nach dem Willen Chameneis geschlossen bleiben. Die Meerenge solle als Druckmittel gegen Israel und die USA genutzt werden.

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Susanne Ködel
Susanne Ködel

Trump bewertet hohen Ölpreis positiv

US-Präsident Donald Trump sieht in den deutlich gestiegenen Ölpreisen einen Vorteil für die USA. „Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand der größte Ölproduzent der Welt. Wenn also die Ölpreise steigen, verdienen wir viel Geld„, schrieb er auf seiner Plattform. Im Wahlkampf hatte Trump damit geworben, die Energiepreise im Land zu senken. Infolge des Irankriegs ist Benzin in den USA zunächst aber deutlich teurer geworden.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Israel weitet Evakuierungsaufforderung für den Libanon aus

Das israelische Militär hat die Zone im Süden des Libanon deutlich ausgeweitet, deren Bewohner dazu aufgefordert werden, sich in Sicherheit zu bringen. Ein Sprecher der israelischen Armee veröffentlichte eine entsprechende Mitteilung auf X. Auf einer beigefügten Karte ist erkennbar, dass sich die Evakuierungszone beinahe verdoppelt hat und nun etwa ein Zehntel des libanesischen Staatsgebiets umfasst.
Ein Vorort von Beirut, Dahija, nach israelischen Luftangriffen
Ein Vorort von Beirut, Dahija, nach israelischen Luftangriffen. AP/dpa
Israel beabsichtige nicht, den Einwohnern des Gebiets „Schaden zuzufügen“, teilte der Sprecher mit. „Terroristische Aktivitäten“ der im Libanon ansässigen, mit dem Iran verbündeten Miliz Hisbollah würden Israel jedoch zu einem härteren Vorgehen zwingen. Zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz angekündigt, dass die Angriffe auf die Hisbollah wegen jüngster Raketenattacken der Miliz ausgeweitet würden.

Die Hisbollah hatte gestern Abend mehr als 100 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel bombardierte daraufhin nach eigenen Angaben Hisbollah-Ziele in Beirut. Die libanesische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass durch die Angriffe bereits mehr als 750.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden seien, etwa ein Achtel der Bevölkerung des Landes.