Krieg gegen die Ukraine: Dnipropetrowsk soll so gut wie vollwertig unter ukrainischer Kontrolle sein



in der auf sozialen Medien veröffentlichten Ansprache. "Das sagt sehr viel über unseren Widerstand aus, darüber, wie die Ukrainer in all der Zeit gekämpft haben."

Russlands Staatschef sei seinen Kriegszielen auch nach vier Jahren nicht näher gekommen, sagte Selenskyj weiter: "Er hat das ukrainische Volk nicht gebrochen. Er hat ‌diesen Krieg ​nicht gewonnen. Wir haben die Ukraine ⁠bewahrt ​und werden ‌alles tun, um Frieden zu erreichen ‌und Gerechtigkeit zu ​gewährleisten."

"Millionen Ukrainer" hätten am 24. Februar 2022 "eine Wahl getroffen", sagte der Staatschef weiter – weil es "keine andere Ukraine gibt, und das ist unser Zuhause." 

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Der Präsident hielt die Ansprache im Regierungsbunker in der Hauptstadt. "Wir haben bisher noch nie dieses (Gebäude) gezeigt", sagte er in dem Video, in dem er durch die leeren Gänge des Komplexes läuft. Dort sei ein Großteil der Regierungsarbeit in den ersten Kriegstagen geleistet worden.

Selenskyj erinnerte dabei an den Abwehrkampf der Truppen in der ersten Kriegsphase, sowie an Überzeugungsarbeit, die das Land international habe leisten müssen, um militärische, finanzielle und humanitäre Unterstützung zu erhalten: "Die Ukraine hat die Unterstützung aufgebaut, die uns ermöglicht hat, durchzuhalten: Als wir den ersten Tag des Krieges durchgestanden haben. Den längsten Tag unseres Lebens. Und dann noch einen. Und noch einen."

Selenskyj verwies auch auf die erfolgreiche Verteidigung der Hauptstadt, die mit dem russischen Abzug aus dem Umland Kyjiws Ende März 2022 endete: 

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Mit Blick auf die aktuellen russischen Angriffe auf das ukrainische Energienetz sagte Selenskyj weiter: "Bis zum Frühling ist es nur noch eine Woche. Wir gehen gerade durch den härtesten Winter der Geschichte." Es sei "der Verdienst von jedem von euch", dass das Land auch das durchstehen werde.

Der vierte Jahrestag der russischen Invasion fällt in eine Phase, in der Unklarheit über die Aussichten für ein Kriegsende herrscht: Mehrere Verhandlungsrunden zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA haben zuvor zu keinen öffentlich bekannten Ergebnissen geführt.

Während die Ukraine auf Druck der US-Regierung von vielen ihrer ursprünglichen Forderungen Abstand nahm, hält Russlands Staatschef Wladimir Putin weiterhin an seinen Bedingungen für ein Ende der Kämpfe fest, darunter ein Abzug der Ukraine aus der Region Donezk und der Ausschluss einer künftigen Stationierung westlicher Friedenstruppen in dem Land. Mehrere hochrangige russische Regierungsvertreter haben zudem zuletzt Forderungen nach einem Austausch der Regierung in Kyjiw erneuert. 

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Macron spricht von "dreifachem Versagen" Russlands

Emmanuel Macron hat den Krieg gegen die Ukraine anlässlich des vierten Jahrestags der russischen Invasion als "dreifaches Versagen" für den Angreifer bezeichnet. Russland habe in "militärischer, wirtschaftlicher und strategischer" Hinsicht Misserfolge erlitten, schrieb Frankreichs Präsident auf Französisch, Ukrainisch und Englisch auf X.

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Macron verwies etwa darauf, dass die Nato, die Russland habe schwächen wollen, durch den Angriffskrieg gestärkt worden sei. In der Ukraine habe Russland seit der Stabilisierung der Frontlinie im Herbst 2022 lediglich ein Prozent des Landesgebiets erobern können – trotz bis zu 1,2 Millionen getöteten und verletzten russischen Soldaten.

Weil die Ukraine "die erste Verteidigungslinie unseres Kontinents" sei, gebe es "keine Rechtfertigung" dafür, den von der EU beabsichtigten 90-Milliarden-Kredit zur Finanzierung des Abwehrkampfs zu verzögern, schrieb Macron weiter. Zuletzt hatte Ungarn die Freigabe dazu verweigert. 

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Selenskyj drängt auf Freigabe von EU-Kreditpaket

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf die Verabschiedung des milliardenschweren Kreditpakets der EU für die Ukraine gepocht. In Form von Darlehen soll das Land eigentlich bis 2027 bis zu 90 Milliarden Euro erhalten. Allerdings blockiert Ungarn das Vorhaben.

Selenskyj bezeichnete das Paket in einer Videoansprache vor dem Europäischen Parlament als "eine echte finanzielle Garantie für unsere Sicherheit und unsere Widerstandsfähigkeit". Es müsse umgesetzt werden. "Ich danke allen, die daran arbeiten, dies möglich zu machen", sagte er.

Geplant war eigentlich, am heutigen vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine im EU-Parlament den Weg für die Finanzhilfen freizumachen. Ungarn weigert sich aber, weil das Land derzeit über die durch die Ukraine führende Druschba-Pipeline kein russisches Öl mehr bekommt. Wegen Ungarns Veto wird die EU deshalb wohl erstmal nur ein 100 Millionen Euro schweres Nothilfe-Paket für die Energiesicherheit der Ukraine ankündigen.

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G7-Staaten bekräftigen Unterstützung für die Ukraine

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Die G7-Staaten haben der Ukraine ihre anhaltende Unterstützung im Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgesprochen. Auch der von US-Präsident Donald Trump angestoßene Friedensprozess und die Bemühungen um direkte Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien sollten weiter unterstützt werden. Europa und den Partnerländern käme dabei eine führende Rolle zu. Den Text unterzeichneten Deutschland, die USA, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Japan.

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UN-Vollversammlung beschließt Unterstützer-Resolution bei 51 Enthaltungen

Die UN-Vollversammlung hat am vierten Jahrestag nach Beginn des russischen Angriffskrieges eine Resolution zur Unterstützung der Ukraine verabschiedet. 107 Länder stimmten in New York für den Text, der das Recht der Ukraine auf "Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integrität innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen" bekräftigt. Zwölf Staaten sprachen sich gegen die Resolution aus. 51 enthielten sich – darunter die USA.

Die Vereinigten Staaten hatten zuvor ein separates Votum über einzelne Bestandteile der Resolution verlangt. Die US-Vertreter wollten, dass die Passage zur territorialen Integrität der Ukraine und ein Absatz, in dem ein "allgemeiner, gerechter und dauerhafter" sowie völkerrechtskonformer Frieden gefordert wird, gesondert zur Abstimmung gestellt werden. Die US-Forderung erhielt keine Mehrheit.

Die USA unterstützten die Forderung nach einer sofortigen Waffenruhe, sagte die stellvertretende US-Botschafterin bei der UN, Tammy Bruce. Die Resolution enthalte in ihrer Gesamtheit jedoch Passagen, "die die laufenden Verhandlungen stören könnten, anstatt alle diplomatischen Kanäle zur Eröffnung eines Weges zu einem dauerhaften Frieden zu unterstützen". 

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Selenskyj plant Gipfeltreffen von Ukraine, Russland und USA

Bei den trilateralen Verhandlungen für einen Frieden im Ukrainekrieg soll es bald zu einem Treffen der Staatschefs kommen. Das sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump.

Die geplanten Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA im März sollen den Weg für ein Spitzentreffen ebnen, sagte Selenskyj. Der US-Präsident unterstütze diese Idee. "Dies ist der einzige Weg, um alle komplexen und sensiblen Fragen zu ‌klären ⁠und den Krieg endlich zu ​beenden", schrieb Selenskyj auf der Plattform X.

Bislang haben nur Unterhändler über Wege zu einem Kriegsende gesprochen. Laut Selenskyj ⁠hat sich Trump mit diesen Abläufen einverstanden gezeigt.

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ISW sieht Industriestadt Pokrowsk erstmals als komplett besetzt an

Das Institute for the Study of War (ISW) hat die lange umkämpfte Stadt Pokrowsk in seinem aktuellen Lagebericht erstmals als vollständig eingenommen bewertet. Das ISW begründet seine Einschätzung damit, dass seit Ende Januar keine ukrainischen Soldaten mehr in der Stadt gefilmt worden seien. Das Umland der Stadt ist demnach jedoch weiterhin umkämpft. So zeigen geolokalisierte Aufnahmen, dass ukrainische Kräfte zuletzt nördlich der Stadt, bei der Ortschaft Bilyske, vorgerückt sind. 
Russlands Armee kam unterdessen östlich von Kostjantyniwka voran. Ein renommierter ukrainischer Militärbeobachter berichtet, dass die Angreifer bis ins Zentrum des Vororts Illiniwka gekommen seien, sich dort aufgrund von Gegenangriffen bisher aber nicht festsetzen konnten. 
Mehr dazu lesen Sie hier:  

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Russland greift Energieinfrastruktur der Ukraine an

Russland hat die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut mit Drohen und Raketen angegriffen. In der Nacht zum Donnerstag seien rund 420 Drohnen und 39 Raketen gezählt worden, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. 

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Unter anderem hätten die russischen Streitkräfte Gasinfrastrukturen in der Region Poltawa und Umspannwerke in den Regionen Kyjiw und Dnipro attackiert, sagte der Präsident weiter. Dutzende Menschen, darunter Kinder, seien verletzt worden. In acht ukrainischen Regionen seien Schäden registriert worden. 

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Ukraine und USA stimmen Positionen für nächstes Treffen mit Russland ab

Vertreter der Ukraine und der USA treffen sich heute in Genf, um weitere trilaterale Gespräche mit Russland vorzubereiten. Ein bilaterales Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und mit Jared Kushner habe begonnen, teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit.

Die Ukraine wolle vor den nächsten trilateralen Gesprächen mit Russland im März ihre Positionen mit den USA "synchronisieren". Der russische Präsident Wolodymyr Selenskyj telefonierte im Vorfeld des Treffens nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump. 

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte unterdessen mit Blick auf die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Ukrainekrieges, Moskau sei nicht in Eile. "Haben Sie von uns irgendetwas über Fristen gehört? Wir haben keine Fristen", sagte Lawrow staatlichen Medien.

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Neuer Milliardenkredit für die Ukraine genehmigt

Der Internationale Währungsfonds (IWF) bewilligt der Ukraine einen neuen Kredit in Höhe von 8,1 Milliarden Dollar. Laut IWF soll er vier Jahre laufen, und 1,5 Milliarden Dollar davon können sofort ausgezahlt werden. Der erweiterte Kredit sei ​Teil eines internationalen Unterstützungspakets für die Ukraine in ⁠Höhe ​von ‌136,5 Milliarden Dollar, teilte das Institut mit. 

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Ukraine schießt Drohne nahe rumänischer Grenze ab

Die Ukraine hat während eines russischen Angriffs auf die ukrainische Hafeninfrastruktur eine Drohne nahe der Grenze zu Rumänien abgeschossen. Das teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit. In einer Stellungnahme erklärte es, dass Kampfflugzeuge den Angriff überwacht hätten. Die Drohne sei 100 Meter vom rumänischen Dorf Chilia Veche entfernt abgeschossen worden.

Bereits am vergangenen Donnerstag seien rumänische Kampfflugzeuge gestartet, als eine Drohne während eines russischen Angriffs auf die ukrainische Infrastruktur in der Nähe der Grenze in den rumänischen Luftraum eindrang, teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit. Außerdem sei am Anfang dieser Woche eine Drohne in den rumänischen Luftraum eingedrungen, hieß es weiter.

Rumänien ist Mitglied der Europäischen Union und der Nato. Es hat eine 650 km lange Landgrenze zur Ukraine. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine haben Drohnen wiederholt den rumänischen Luftraum verletzt, und Teile von Drohnen sind auf rumänischem Territorium gelandet. Rumänien verfügt über Gesetze, die es erlauben, Drohnen in Friedenszeiten abzuschießen, wenn Leben oder Eigentum gefährdet sind. Jedoch hat Rumänien bisher davon keinen Gebrauch gemacht.

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Gegenangriffe im Süden, Marschflugkörper tief in Russland

In den vergangenen Wochen hat es zahlreiche Medienberichte über ukrainische Geländegewinne in Saporischschja gegeben. Vereinzelt war gar von den "größten Rückeroberungen seit 2023" die Rede. Diese Erfolgsmeldungen sind übertrieben: Die Attacken finden in der sogenannten grauen Zone statt, in der keine der beiden Kriegsparteien wirkliche Kontrolle über das Gebiet hat. Und dennoch sind sie nicht unbedeutend, da sie Russlands Vormarsch in einem für die Ukraine gefährlichen Frontabschnitt stoppen.

Mehr als 1.000 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze hat die Ukraine derweil erstmals erfolgreich ihren "Flamingo" genannten Marschflugkörper eingesetzt. Der Angriff galt einer Fabrik, in der Russland ballistische Raketen herstellt – und belegt mehrere bislang angezweifelte Angaben der Ukraine über ihre neue Waffe.

Mehr zu den wichtigsten Ereignissen der Woche lesen Sie im Wochenrückblick:

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Russland setzte laut Selenskyj 19.000 Drohnen binnen drei Monaten ein

In den drei Wintermonaten hat Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj fast 19.000 Kampfdrohnen, mehr als 14.500 Gleitbomben und über 700 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt. Die meisten der Drohnen waren vom ursprünglich iranischen Bautyp Schahed, den die iranische Führung derzeit im Nahen Osten einsetzt, schrieb Selenskyj. Er warf Russland vor, nicht einmal versucht zu haben, die winterlichen Angriffe auf kritische Infrastruktur zu rechtfertigen.

Die Nachrichtenagentur AFP meldete unter Berufung auf eine eigene Auswertung, dass Russland im Februar so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine gestartet hat wie seit drei Jahren nicht mehr. Ziel sei vor allem die Energieinfrastruktur gewesen. In der Ukraine hatte es bei deutlichen Minusgraden zuletzt teils wochenlange Strom- und Heizungsausfälle gegeben. 

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Selenskyj erklärt schwierigen Kriegswinter für überstanden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Ende des vierten Kriegswinters begrüßt. "Heute ist der Tag, an dem jeder von uns mit Fug und Recht sagen kann: Wir haben diesen Winter überstanden, den schwierigsten seit Beginn des Krieges", sagte Selenskyj in seiner Videoansprache am ersten Tag des meteorologischen Frühlings. 

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Der Winter galt als besonders hart, mit Temperaturen von teils bis zu minus 20 Grad. Infolge der russischen Angriffe auf Energieanlagen wurde wiederholt die Versorgung mit Wasser, Storm und Wärme unterbrochen.

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Russland rückt östlich von Kostjantyniwka vor

In der Region Donezk haben russische Streitkräfte Gelände im Osten der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Der Hinweis auf den Vorstoß in der Region Donezk basiert auf geolokalisierten Aufnahmen.

Ukrainische Truppen sind derweil östlich der Bergbaustadt Dobropillja vorgedrungen. Laut ISW konnten sie bis ins Zentrum der Siedlung Nowyj Donbas vorstoßen, die östlich der Stadt liegt. Ukrainische Drohnen trafen auch mehrere russische Militärziele im besetzten Teil der Region Donezk sowie auf der besetzten Krim.

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Ölterminal in Südrussland nach Drohnenangriff in Brand

In der südrussischen Region Krasnodar ist nach russischen Angaben nach einem Drohnenangriff in einem Ölterminal ein Feuer ausgebrochen. Das teilte die Einsatzzentrale ​der Region auf Telegram mit. Demnach bekämpfen 91 Feuerwehrleute den Brand ⁠in Armavir. Niemand sei verletzt worden. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.

Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall. In der Vergangenheit hatten ukrainische Streitkräfte mehrfach russische Ölanlagen angegriffen, um so eigenen Angaben zufolge die Handlungsfähigkeit Russlands ​in dessen Angriffskrieg einzuschränken.

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Russland klagt vor EU-Gericht wegen eingefrorenen Staatsvermögens

Die russische Zentralbank geht juristisch gegen die unbefristete Sperrung von Russlands Staatsvermögen vor. Sie habe Klage beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg eingereicht, teilte die Behörde mit. Die Klage richte sich gegen einen Beschluss aus dem Dezember 2025, das Geld auf unbestimmte Zeit einzufrieren.

Die Maßnahme sei mit "schwerwiegenden Verfahrensverstößen" vorgenommen worden, begründete die Zentralbank ihre Klage. So bestehe ein Verstoß darin, dass die Entscheidung von einer Mehrheit der EU-Staaten und nicht, wie vom EU-Recht gefordert, einstimmig beschlossen worden sei.

In der EU sind seit der russischen Invasion in die Ukraine 2022 Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro eingefroren. Bis vergangenen Dezember musste die Sperre regelmäßig verlängert werden, was unter anderem Ungarns Regierung immer wieder infrage gestellt hatte. Das im Dezember beschlossene Dokument zur unbefristeten Sperrung schließt russische Klagen vor EU-Gerichten aus. 

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Ein Großteil der eingefrorenen Mittel lagert bei der Finanzgesellschaft Euroclear in Belgien. Russlands Zentralbank hatte Euroclear bereits im Dezember verklagt und knapp 200 Milliarden Euro Schadensersatz gefordert. Damit reagierte sie auf die damaligen Versuche, das eingefrorene Geld für die Unterstützung der Ukraine zu verwenden. Diese wurden allerdings nicht umgesetzt, sondern die Blockade der Mittel lediglich entfristet.

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Ukrainische Armee erobert erstmals seit Jahren mehr Territorium zurück als sie verliert

In den letzten zwei Wochen des Februars konnten die ukrainischen Streitkräfte mehr Gelände zurückerobern, als sie im gleichen Zeitraum verloren geben mussten. Wie das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht meldet, war dies zuletzt vor knapp drei Jahren gelungen. Zwischen dem 14. und 27. Februar eroberten ukrainische Kräfte demnach etwa 90 Kilometer netto zurück.

Zugleich rückten ukrainische Kräfte bei dem Dorf Nowopawliwka an der Grenze zwischen den Regionen Dnipropetrowsk und Donezk vor. Weiter nördlich in der Region Donezk kam es zu einem russischen Vorstoß in der Siedlung Drobyschewe nordwestlich der Stadt Lyman.

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Putin empfängt heute ungarischen Außenminister in Moskau

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó wird heute in Moskau erwartet. Bei einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin soll es um Öllieferungen gehen. Das gab Putin-Sprecher Dmitri Peskow bei einer Pressekonferenz bekannt. Käufer russischen Öls würden von der Ukraine erpresst, sagte er und beschuldigte Kyjiw, die Druschba-Pipeline, durch die normalerweise russisches Öl über ukrainisches Territorium nach Ungarn und in die Slowakei geleitet wird, "absichtlich" zu blockieren.

Zwischen Ungarn und der Ukraine gibt es Streit über unterbrochene Öllieferungen. Die Druschba-Pipeline war nach ukrainischen Angaben Ende Januar bei russischen Angriffen beschädigt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei, die engsten Verbündeten Russlands in Europa, werfen der Ukraine vor, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verzögern. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. Ihren Angaben zufolge verzögert sich die Reparatur der Pipeline, weil neue Angriffe drohen. 

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Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene aus

Mehrere Hundert Kriegsgefangene können in ihre Heimat zurückkehren. Russland habe 200 ukrainische Kriegsgefangene freigelassen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium angegeben, die Ukraine habe ihrerseits 200 russische Gefangene übergeben.

In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt. 

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Der von den USA initiierte trilaterale Verhandlungsprozess unter US-Vermittlung, der seit Ende Januar in Abu Dhabi und in Genf stattfindet, stockt derzeit. Ein Anfang März erwartetes Treffen in Abu Dhabi verschiebt sich nach ukrainischen Angaben wegen des Irankriegs. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. 

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USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl

Wegen der angespannten Lage auf dem Ölmarkt könnten die USA weitere Sanktionen gegen den Handel mit russischem Öl lockern. Das sagte US-Finanzminister Scott Bessent dem Sender Fox News. Es befänden sich Hunderte Millionen Barrel sanktioniertes Rohöl auf See, sagte ​Bessent. Eine Aufhebung der ⁠Sanktionen könnte das Ölangebot erweitern. "Wir prüfen das", fügte ​er hinzu.

Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem ‌Hintergrund ⁠des Irankriegs ist der Preis für US-Öl ​der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.

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Mindestens acht Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen 

Russland hat die Ukraine mit einer neuen Angriffswelle überzogen. Nach offiziellen ukrainischen Angaben wurden dabei mindestens acht Menschen getötet. Den Behörden zufolge wurden in der ostukrainischen Großstadt Charkiw sieben Menschen getötet, darunter ein 13-jähriges Mädchen und ein Junge. Rettungskräfte bargen ihre Leichen aus den Trümmern eines Wohnblocks.

15 weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.

In der gesamten Ukraine wurde vergangene Nacht Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen.

Der ukrainische ‌Präsident ⁠Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten ​seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit ​480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram. 

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Ukraine spricht von neuartiger russischer Waffe

Bei einem Angriff auf Charkiw gestern hat Russland nach ukrainischen Angaben einen neuartigen Marschflugkörper eingesetzt. Der Flugkörper vom Typ Isdelije-30 habe ein fünfstöckiges Wohngebäude getroffen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Zahl der Toten sei inzwischen auf mindestens zehn gestiegen. Etliche weitere Menschen seien verletzt worden.
Die Isdelije-30 ist ukrainischen Berichten zufolge eine Waffe, die langsamer als der Schall fliegt. Sie hat eine Reichweite von 1.500 Kilometern und ist mit einem neuen Satellitennavigationssystem ausgestattet, das weniger anfällig für Störsender ist. Russland setzt sie seit Kurzem in der Ukraine ein.

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Ukrainische Truppen greifen russischen Kommandopunkt bei Borowa an

Die ukrainischen Streitkräfte haben zuletzt Gebiete nordöstlich von Borowa in der Region Charkiw befreit. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor.

Laut der ukrainischen Militärführung griffen ukrainische Soldaten vorletzte Nacht unter anderem einen russischen Kommando- und Beobachtungspunkt im besetzten Kruhljakiwka an. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach auch Kämpfe im ukrainisch kontrollierten Nachbarort Sahrysowe. 

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Ukraine und Russland sprechen von gegenseitigen Angriffen

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Die Ukraine hat im russischen Gebiet Belgorod erneut Energieanlagen und im Gebiet Krasnodar ein Öldepot angegriffen. In Belgorod berichtete Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow von schweren Schäden an der Energieinfrastruktur und Stromausfällen. Es gebe auch Probleme bei der Wasser- und Wärmeversorgung. In Armawir im Gebiet Krasnodar brach in einem Öllager nach einem Drohnenangriff ein Feuer auf einer Fläche von 700 Quadratmetern aus. Es gebe keine Verletzten. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Flugabwehr 72 ukrainische Drohnen abgeschossen habe.

Die Ukraine meldete ebenfalls neue russische Angriffe mit zwei Raketen vom Typ Iskander und 117 Drohnen. Laut Behörden traf eine Drohne auch einen mit bis zu 200 Passagieren besetzten Zug auf der Strecke Kiew-Sumy. Niemand sei dabei verletzt worden.

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Ukraine meldet mindestens elf Getötete

Bei neuen massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens elf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Nach ukrainischen Angaben wurden in der zweitgrößten Stadt Charkiw neun Menschen getötet. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der Region Sumy an der Grenze zu Russland wurde ein Mann in seinem Auto bei einem Drohnenangriff getötet. In der gesamten Ukraine wurde wegen der Angriffe mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen Luftalarm ausgelöst.

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj feuerte die russische Armee 29 Raketen und 480 Drohnen auf die Ukraine ab. Die Angriffe hätten sich auch gegen die Energieinfrastruktur und Bahnanlagen in der Ukraine gerichtet. 

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Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen

Ukrainische Experten für Drohnenabwehr sollen nächste Woche in den Nahen Osten reisen, um die USA und die Golfstaaten zu beraten. Das kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, wie die ukrainische Onlinezeitung Ukrajinska Prawda und der Sender CNN unter Berufung auf die ukrainische Nachrichtenagentur Unian berichteten.

"Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.

Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde.
"Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: "Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.

Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:

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Russisches Munitionslager in Donezk offenbar zerstört

Bei erneuten Angriffen auf die besetzte ostukrainische Stadt Donezk haben ukrainische Truppen wohl ein Munitionslager zerstört. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Aufnahmen zeigen demnach mehrere heftige Explosionen nach den Angriffen. Unabhängig verifizieren ließen sich die Berichte nicht.

Unterdessen hat Russland Teile einer Marineinfanterie-Einheit aus den umkämpften Gebieten um Pokrowsk und Dobropillja in den Süden der Ukraine verlegt. Damit reagiert Russland wohl auf die Befreiung großer Gebiete bei Huljajpole durch ukrainische Truppen in den vergangenen Wochen. Die Soldaten der sogenannten Pazifikflotte sind eigentlich nicht für den Kampf im Landesinneren ausgebildet, auch bei Pokrowsk waren sie schon fachfremd eingesetzt.

Mehr dazu lesen Sie hier:  

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Von der Leyen bekräftigt Unterstützung der Ukraine

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine die Unterstützung der EU versichert. Diese gelte unabhängig davon, was anderswo passiere, sagte sie. Zudem werde die EU die Ukraine weiterhin auch finanziell unterstützen. 

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Ukraine signalisiert Gesprächsbereitschaft "in jedem Moment und in jedem Format"

Nachdem sich eine weitere Verhandlungsrunde wegen des Irankriegs verzögert hatte, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut seine Bereitschaft für ein Treffen betont. "Der Schwerpunkt der Partner und die ganze Aufmerksamkeit" liege derzeit auf der Lage im Iran, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. "Doch ist die Ukraine bereit zu Treffen in jedem Moment und in jedem Format", schrieb Selenskyj.

Die Verschiebung der letzten Verhandlungsrunde zu einer Friedenslösung in der Ukraine sei auf Vorschlag der US-amerikanischen Seite erfolgt. In der vergangenen Woche waren geplante Gespräche zwischen Russland und der Ukraine mit US-Vermittlung in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgrund der Sicherheitslage verschoben worden. Presseberichte über ein mögliches Treffen in Istanbul am Mittwoch hatte das ukrainische Präsidentenbüro zuvor dementiert.

Russland nutze die Situation im Nahen Osten zu seinen Gunsten aus, schrieb Selenskyj außerdem. Putin versuche, eine "zweite Front gegen die Ukraine und den ganzen Westen" zu errichten.

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Verletzte nach russischen Angriffen auf Charkiw und Dnipro

Eine russische Drohne ist in ​der ukrainischen Großstadt Charkiw in der Nähe eines Hochhauses eingeschlagen. Sechs Menschen wurden verletzt, ⁠darunter ​ein Kleinkind, ‌teilte Bürgermeister Ihor ‌Terechow mit. Die ​Drohne zerschmetterte Fensterscheiben und setzte ​Autos in Brand. Bei einem separaten ‌russischen Beschuss der ​südöstlichen Stadt Dnipro wurden ⁠nach ​Angaben ‌von Gouverneur Oleksandr Hanscha sieben ‌Menschen verletzt. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

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EU-Sanktionsbeauftragter sieht russische Wirtschaft kurz vor dem Kollaps

Der EU-Sanktionsbeauftragte David O’Sullivan geht davon aus, dass die russische Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht. Zwar könnten Sanktionen allein den russischen Krieg gegen die Ukraine nicht stoppen, "ich bin mir jedoch absolut sicher, dass vier Jahre Sanktionen erhebliche Auswirkungen hatten", sagte O’Sullivan dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. "Die russische Wirtschaft befindet sich in einem verheerenden Zustand. Alle Wirtschaftsindikatoren blinken rot", fügte er hinzu.
Er verwies auf die Rezession, große Probleme mit den öffentlichen Finanzen, mit der Inflation und mit sehr hohen Zinsen. Russland stehe kurz vor einer Finanzkrise. "Natürlich kann ein Diktator, der entschlossen ist, den Krieg um jeden Preis fortzusetzen, genau das auch tun", sagte O’Sullivan. Irgendwann werde die Situation aber unhaltbar. Man wisse nur nicht genau, wann dieser Moment komme.

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Ukraine rückt bei Huljajpole und Kostjantyniwka vor

Die ukrainische Armee hat in der Region Donezk Gelände bei Kostjantyniwka zurückerobert, in der Region Saporischschja ist sie bei Huljajpole vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild von der Front. Daraus geht ebenfalls hervor, dass die ukrainischen Einheiten die russischen Angreifer aus mehreren Dörfern südlich der Stadt Saporischschja vertrieben haben.
Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

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Pistorius besorgt weitere Patriot-Raketen für Ukraine

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat einem Medienbericht zufolge 30 zusätzliche Patriot-Flugabwehrraketen von Partnern für die Ukraine organisiert. Diese sollen zusammen mit 5 weiteren Raketen vom Typ PAC-3 aus Bundeswehrbeständen in die Ukraine geliefert werden, berichtete der Spiegel.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte der Deutschen Presse-Agentur, es sei gelungen, weitere PAC-3 bereitzustellen, die der Ukraine zur Abwehr der anhaltenden russischen Luftangriffe mit dem Luftverteidigungssystem Patriot zur Verfügung gestellt werden können.

Im Februar hatte Pistorius nach Beratungen am Rande eines Nato-Treffens in Brüssel gesagt, Deutschland werde fünf weitere Lenkflugkörper liefern, wenn andere Unterstützerstaaten zusammen insgesamt 30 spendeten. 

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Mehrere Tote nach russischem Bombenangriff auf Slowjansk 

Im Zentrum der ostukrainischen Stadt Slowjansk sind mindestens vier Menschen durch russische Gleitbomben getötet worden. Weitere 16 seien verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung, Wadym Ljach, mit. Insgesamt seien drei russische Bomben eingeschlagen.

Ljach zufolge wurden zudem sechs Wohnhäuser und zehn Autos beschädigt. 

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Die Region Dnipropetrowsk soll wieder fast vollständig unter ukrainischer Kontrolle sein

Seit mehreren Wochen versuchen ukrainische Truppen im Südosten des Landes, das russische Militär zurückzudrängen. Für eine Region wurden jetzt konkrete Erfolge gemeldet. Die Ukraine sieht das Gebiet Dnipropetrowsk nach Gegenangriffen schon bald wieder komplett unter eigener Kontrolle. Drei kleinere Siedlungen seien noch in russischer Hand und zwei weitere müssten überprüft werden, sagte der in Kyjiws Generalstab arbeitende General Olexander Komarenko in einem Interview der Nachrichtenagentur RBK Ukraine. "Es wurde mehr Territorium befreit als verloren“, sagte Komarenko. Mehr als 400 Quadratkilometer wurden zurückerobert. Die Gesamtlage sei weiter "schwierig, aber kontrollierbar“.

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Für eine Region wurden jetzt konkrete Erfolge gemeldet. Die Ukraine sieht das Gebiet Dnipropetrowsk nach Gegenangriffen schon bald wieder komplett unter eigener Kontrolle. Drei kleinere Siedlungen seien noch in russischer Hand und zwei weitere müssten überprüft werden, sagte der in Kyjiws Generalstab arbeitende General Olexander Komarenko in einem Interview der Nachrichtenagentur RBK Ukraine. "Es wurde mehr Territorium befreit als verloren“, sagte Komarenko. Mehr als 400 Quadratkilometer wurden zurückerobert. 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Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte der Deutschen Presse-Agentur, es sei gelungen, weitere PAC-3 bereitzustellen, die der Ukraine zur Abwehr der anhaltenden russischen Luftangriffe mit dem Luftverteidigungssystem Patriot zur Verfügung gestellt werden können.Im Februar hatte Pistorius nach Beratungen am Rande eines Nato-Treffens in Brüssel gesagt, Deutschland werde fünf weitere Lenkflugkörper liefern, wenn andere Unterstützerstaaten zusammen insgesamt 30 spendeten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T09:51:17.000Z","dateModified":"2026-03-10T10:11:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaUtnrzRdpt5gCREKfn/moaV5hTk4rY33H3fASGR.jpeg","caption":"Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Flugabwehrstellung vom Typ Patriot im Januar 2025","creditText":"Kay Nietfeld/dpa","uploadDate":"2026-03-10T10:11:30.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaUtnrzRdpt5gCREKfn/moaV5hTk4rY33H3fASGR.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine rückt bei Huljajpole und Kostjantyniwka vor","articleBody":"Ukraine rückt bei Huljajpole und Kostjantyniwka vorDie ukrainische Armee hat in der Region Donezk Gelände bei Kostjantyniwka zurückerobert, in der Region Saporischschja ist sie bei Huljajpole vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild von der Front. 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"Natürlich kann ein Diktator, der entschlossen ist, den Krieg um jeden Preis fortzusetzen, genau das auch tun", sagte O’Sullivan. Irgendwann werde die Situation aber unhaltbar. Man wisse nur nicht genau, wann dieser Moment komme.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T04:19:40.000Z","dateModified":"2026-03-10T04:57:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verletzte nach russischen Angriffen auf Charkiw und Dnipro","articleBody":"Verletzte nach russischen Angriffen auf Charkiw und DniproEine russische Drohne ist in ​der ukrainischen Großstadt Charkiw in der Nähe eines Hochhauses eingeschlagen. Sechs Menschen wurden verletzt, ⁠darunter ​ein Kleinkind, ‌teilte Bürgermeister Ihor ‌Terechow mit. 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"Der Schwerpunkt der Partner und die ganze Aufmerksamkeit" liege derzeit auf der Lage im Iran, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. "Doch ist die Ukraine bereit zu Treffen in jedem Moment und in jedem Format", schrieb Selenskyj.Die Verschiebung der letzten Verhandlungsrunde zu einer Friedenslösung in der Ukraine sei auf Vorschlag der US-amerikanischen Seite erfolgt. In der vergangenen Woche waren geplante Gespräche zwischen Russland und der Ukraine mit US-Vermittlung in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgrund der Sicherheitslage verschoben worden. Presseberichte über ein mögliches Treffen in Istanbul am Mittwoch hatte das ukrainische Präsidentenbüro zuvor dementiert.Russland nutze die Situation im Nahen Osten zu seinen Gunsten aus, schrieb Selenskyj außerdem. Putin versuche, eine "zweite Front gegen die Ukraine und den ganzen Westen" zu errichten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T20:06:51.000Z","dateModified":"2026-03-09T23:05:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Von der Leyen bekräftigt Unterstützung der Ukraine","articleBody":"Von der Leyen bekräftigt Unterstützung der UkraineEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine die Unterstützung der EU versichert. Diese gelte unabhängig davon, was anderswo passiere, sagte sie. Zudem werde die EU die Ukraine weiterhin auch finanziell unterstützen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T09:36:00.000Z","dateModified":"2026-03-09T10:18:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russisches Munitionslager in Donezk offenbar zerstört","articleBody":"Russisches Munitionslager in Donezk offenbar zerstörtBei erneuten Angriffen auf die besetzte ostukrainische Stadt Donezk haben ukrainische Truppen wohl ein Munitionslager zerstört. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Aufnahmen zeigen demnach mehrere heftige Explosionen nach den Angriffen. Unabhängig verifizieren ließen sich die Berichte nicht. Unterdessen hat Russland Teile einer Marineinfanterie-Einheit aus den umkämpften Gebieten um Pokrowsk und Dobropillja in den Süden der Ukraine verlegt. Damit reagiert Russland wohl auf die Befreiung großer Gebiete bei Huljajpole durch ukrainische Truppen in den vergangenen Wochen. Die Soldaten der sogenannten Pazifikflotte sind eigentlich nicht für den Kampf im Landesinneren ausgebildet, auch bei Pokrowsk waren sie schon fachfremd eingesetzt. Mehr dazu lesen Sie hier:  ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T08:11:28.000Z","dateModified":"2026-03-09T09:00:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Russland schickt Marinesoldaten ins ländliche Saporischschja","description":"Das russische Militär hat auf seine Verluste reagiert und eine fachfremde Einheit nach Huljajpole geschickt. Die Ukraine zerstörte ein Munitionslager im besetzten Donezk.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen","articleBody":"Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffenUkrainische Experten für Drohnenabwehr sollen nächste Woche in den Nahen Osten reisen, um die USA und die Golfstaaten zu beraten. Das kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, wie die ukrainische Onlinezeitung Ukrajinska Prawda und der Sender CNN unter Berufung auf die ukrainische Nachrichtenagentur Unian berichteten. "Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde. "Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: "Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-08T14:37:54.000Z","dateModified":"2026-03-08T15:49:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jan Wendt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche","headline":"Ein Versuch, Partner zu werden","description":"Mit Abfangdrohnen will die Ukraine den Golfstaaten bei der Abwehr iranischer Angriffe helfen. Doch der zentrale Adressat des Angebots ist skeptisch. Der Wochenrückblick","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet mindestens elf Getötete","articleBody":"Ukraine meldet mindestens elf GetöteteBei neuen massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens elf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Nach ukrainischen Angaben wurden in der zweitgrößten Stadt Charkiw neun Menschen getötet. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der Region Sumy an der Grenze zu Russland wurde ein Mann in seinem Auto bei einem Drohnenangriff getötet. In der gesamten Ukraine wurde wegen der Angriffe mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen Luftalarm ausgelöst.Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj feuerte die russische Armee 29 Raketen und 480 Drohnen auf die Ukraine ab. 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Der Flugkörper vom Typ Isdelije-30 habe ein fünfstöckiges Wohngebäude getroffen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Zahl der Toten sei inzwischen auf mindestens zehn gestiegen. Etliche weitere Menschen seien verletzt worden.Die Isdelije-30 ist ukrainischen Berichten zufolge eine Waffe, die langsamer als der Schall fliegt. Sie hat eine Reichweite von 1.500 Kilometern und ist mit einem neuen Satellitennavigationssystem ausgestattet, das weniger anfällig für Störsender ist. 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Demnach bekämpfen 91 Feuerwehrleute den Brand ⁠in Armavir. Niemand sei verletzt worden. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig bestätigt werden. Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall. In der Vergangenheit hatten ukrainische Streitkräfte mehrfach russische Ölanlagen angegriffen, um so eigenen Angaben zufolge die Handlungsfähigkeit Russlands ​in dessen Angriffskrieg einzuschränken.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T22:28:58.000Z","dateModified":"2026-03-07T23:13:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-10T12:27:02.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_689/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaV16hPRdpt5gCRVtUt/moaVnztJRdpt5gCRVtVA.jpeg","caption":"Russische Raketen haben mehrere Wohnhäuser in Slowjansk getroffen","creditText":"General Prosecutor’s Office/Reuters","uploadDate":"2026-03-10T12:26:59.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_323/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaV16hPRdpt5gCRVtUt/moaVnztJRdpt5gCRVtVA.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Mehrere Tote nach russischem Bombenangriff auf Slowjansk Im Zentrum der ostukrainischen Stadt Slowjansk sind mindestens vier Menschen durch russische Gleitbomben getötet worden. 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Maxim Nägele
Maxim Nägele

Mehrere Tote nach russischem Bombenangriff auf Slowjansk 

Im Zentrum der ostukrainischen Stadt Slowjansk sind mindestens vier Menschen durch russische Gleitbomben getötet worden. Weitere 16 seien verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung, Wadym Ljach, mit. Insgesamt seien drei russische Bomben eingeschlagen.

Ljach zufolge wurden zudem sechs Wohnhäuser und zehn Autos beschädigt. 

Russische Raketen haben mehrere Wohnhäuser in Slowjansk getroffen
Russische Raketen haben mehrere Wohnhäuser in Slowjansk getroffen. General Prosecutor’s Office/Reuters

Hella Kemper
Hella Kemper

Die Region Dnipropetrowsk soll wieder fast vollständig unter ukrainischer Kontrolle sein

Seit mehreren Wochen versuchen ukrainische Truppen im Südosten des Landes, das russische Militär zurückzudrängen. Für eine Region wurden jetzt konkrete Erfolge gemeldet. Die Ukraine sieht das Gebiet Dnipropetrowsk nach Gegenangriffen schon bald wieder komplett unter eigener Kontrolle. Drei kleinere Siedlungen seien noch in russischer Hand und zwei weitere müssten überprüft werden, sagte der in Kyjiws Generalstab arbeitende General Olexander Komarenko in einem Interview der Nachrichtenagentur RBK Ukraine. „Es wurde mehr Territorium befreit als verloren“, sagte Komarenko. Mehr als 400 Quadratkilometer wurden zurückerobert. Die Gesamtlage sei weiter „schwierig, aber kontrollierbar“.
Rettungskräfte bergen Verletzte in den Trümmern eines Wohnhauses in Charkiw, das am 7. März von einer russischen Rakete getroffen wurde
Rettungskräfte bergen Verletzte in den Trümmern eines Wohnhauses in Charkiw, das am 7. März von einer russischen Rakete getroffen wurde. Sergey Bobok/AFP/Getty Images

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Pistorius besorgt weitere Patriot-Raketen für Ukraine

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat einem Medienbericht zufolge 30 zusätzliche Patriot-Flugabwehrraketen von Partnern für die Ukraine organisiert. Diese sollen zusammen mit 5 weiteren Raketen vom Typ PAC-3 aus Bundeswehrbeständen in die Ukraine geliefert werden, berichtete der Spiegel.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte der Deutschen Presse-Agentur, es sei gelungen, weitere PAC-3 bereitzustellen, die der Ukraine zur Abwehr der anhaltenden russischen Luftangriffe mit dem Luftverteidigungssystem Patriot zur Verfügung gestellt werden können.

Im Februar hatte Pistorius nach Beratungen am Rande eines Nato-Treffens in Brüssel gesagt, Deutschland werde fünf weitere Lenkflugkörper liefern, wenn andere Unterstützerstaaten zusammen insgesamt 30 spendeten. 
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Flugabwehrstellung vom Typ Patriot im Januar 2025
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Flugabwehrstellung vom Typ Patriot im Januar 2025. Kay Nietfeld/dpa

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ukraine rückt bei Huljajpole und Kostjantyniwka vor

Die ukrainische Armee hat in der Region Donezk Gelände bei Kostjantyniwka zurückerobert, in der Region Saporischschja ist sie bei Huljajpole vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild von der Front. Daraus geht ebenfalls hervor, dass die ukrainischen Einheiten die russischen Angreifer aus mehreren Dörfern südlich der Stadt Saporischschja vertrieben haben.
Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

EU-Sanktionsbeauftragter sieht russische Wirtschaft kurz vor dem Kollaps

Der EU-Sanktionsbeauftragte David O’Sullivan geht davon aus, dass die russische Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht. Zwar könnten Sanktionen allein den russischen Krieg gegen die Ukraine nicht stoppen, „ich bin mir jedoch absolut sicher, dass vier Jahre Sanktionen erhebliche Auswirkungen hatten“, sagte O’Sullivan dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Die russische Wirtschaft befindet sich in einem verheerenden Zustand. Alle Wirtschaftsindikatoren blinken rot“, fügte er hinzu.
Er verwies auf die Rezession, große Probleme mit den öffentlichen Finanzen, mit der Inflation und mit sehr hohen Zinsen. Russland stehe kurz vor einer Finanzkrise. „Natürlich kann ein Diktator, der entschlossen ist, den Krieg um jeden Preis fortzusetzen, genau das auch tun“, sagte O’Sullivan. Irgendwann werde die Situation aber unhaltbar. Man wisse nur nicht genau, wann dieser Moment komme.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Verletzte nach russischen Angriffen auf Charkiw und Dnipro

Eine russische Drohne ist in ​der ukrainischen Großstadt Charkiw in der Nähe eines Hochhauses eingeschlagen. Sechs Menschen wurden verletzt, ⁠darunter ​ein Kleinkind, ‌teilte Bürgermeister Ihor ‌Terechow mit. Die ​Drohne zerschmetterte Fensterscheiben und setzte ​Autos in Brand. Bei einem separaten ‌russischen Beschuss der ​südöstlichen Stadt Dnipro wurden ⁠nach ​Angaben ‌von Gouverneur Oleksandr Hanscha sieben ‌Menschen verletzt. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
Rettungskräfte löschen das Feuer in einem Wohnviertel nach einem russischen Drohnenangriff in Charkiw
Rettungskräfte löschen das Feuer in einem Wohnviertel nach einem russischen Drohnenangriff in Charkiw. Andrii Marienko/AP/dpa

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Ukraine signalisiert Gesprächsbereitschaft „in jedem Moment und in jedem Format“

Nachdem sich eine weitere Verhandlungsrunde wegen des Irankriegs verzögert hatte, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut seine Bereitschaft für ein Treffen betont. „Der Schwerpunkt der Partner und die ganze Aufmerksamkeit“ liege derzeit auf der Lage im Iran, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. „Doch ist die Ukraine bereit zu Treffen in jedem Moment und in jedem Format„, schrieb Selenskyj.

Die Verschiebung der letzten Verhandlungsrunde zu einer Friedenslösung in der Ukraine sei auf Vorschlag der US-amerikanischen Seite erfolgt. In der vergangenen Woche waren geplante Gespräche zwischen Russland und der Ukraine mit US-Vermittlung in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgrund der Sicherheitslage verschoben worden. Presseberichte über ein mögliches Treffen in Istanbul am Mittwoch hatte das ukrainische Präsidentenbüro zuvor dementiert.

Russland nutze die Situation im Nahen Osten zu seinen Gunsten aus, schrieb Selenskyj außerdem. Putin versuche, eine „zweite Front gegen die Ukraine und den ganzen Westen“ zu errichten.

Iven Fenker
Iven Fenker

Von der Leyen bekräftigt Unterstützung der Ukraine

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine die Unterstützung der EU versichert. Diese gelte unabhängig davon, was anderswo passiere, sagte sie. Zudem werde die EU die Ukraine weiterhin auch finanziell unterstützen. 

Christina Felschen
Christina Felschen

Russisches Munitionslager in Donezk offenbar zerstört

Bei erneuten Angriffen auf die besetzte ostukrainische Stadt Donezk haben ukrainische Truppen wohl ein Munitionslager zerstört. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Aufnahmen zeigen demnach mehrere heftige Explosionen nach den Angriffen. Unabhängig verifizieren ließen sich die Berichte nicht.

Unterdessen hat Russland Teile einer Marineinfanterie-Einheit aus den umkämpften Gebieten um Pokrowsk und Dobropillja in den Süden der Ukraine verlegt. Damit reagiert Russland wohl auf die Befreiung großer Gebiete bei Huljajpole durch ukrainische Truppen in den vergangenen Wochen. Die Soldaten der sogenannten Pazifikflotte sind eigentlich nicht für den Kampf im Landesinneren ausgebildet, auch bei Pokrowsk waren sie schon fachfremd eingesetzt.

Mehr dazu lesen Sie hier:  

Jan Wendt
Jan Wendt

Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen

Ukrainische Experten für Drohnenabwehr sollen nächste Woche in den Nahen Osten reisen, um die USA und die Golfstaaten zu beraten. Das kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, wie die ukrainische Onlinezeitung Ukrajinska Prawda und der Sender CNN unter Berufung auf die ukrainische Nachrichtenagentur Unian berichteten.

„Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.

Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde.
„Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: „Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.

Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:

Iven Fenker
Iven Fenker

Ukraine meldet mindestens elf Getötete

Bei neuen massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens elf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Nach ukrainischen Angaben wurden in der zweitgrößten Stadt Charkiw neun Menschen getötet. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der Region Sumy an der Grenze zu Russland wurde ein Mann in seinem Auto bei einem Drohnenangriff getötet. In der gesamten Ukraine wurde wegen der Angriffe mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen Luftalarm ausgelöst.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj feuerte die russische Armee 29 Raketen und 480 Drohnen auf die Ukraine ab. Die Angriffe hätten sich auch gegen die Energieinfrastruktur und Bahnanlagen in der Ukraine gerichtet. 

Iven Fenker
Iven Fenker

Ukraine und Russland sprechen von gegenseitigen Angriffen

Zerstörung nach einem russischen Angriff in Charkiw am 07. März 2026
Zerstörung nach einem russischen Angriff in Charkiw am 07. März 2026. Andrii Marienko/AP/picture alliance
Die Ukraine hat im russischen Gebiet Belgorod erneut Energieanlagen und im Gebiet Krasnodar ein Öldepot angegriffen. In Belgorod berichtete Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow von schweren Schäden an der Energieinfrastruktur und Stromausfällen. Es gebe auch Probleme bei der Wasser- und Wärmeversorgung. In Armawir im Gebiet Krasnodar brach in einem Öllager nach einem Drohnenangriff ein Feuer auf einer Fläche von 700 Quadratmetern aus. Es gebe keine Verletzten. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Flugabwehr 72 ukrainische Drohnen abgeschossen habe.
Die Ukraine meldete ebenfalls neue russische Angriffe mit zwei Raketen vom Typ Iskander und 117 Drohnen. Laut Behörden traf eine Drohne auch einen mit bis zu 200 Passagieren besetzten Zug auf der Strecke Kiew-Sumy. Niemand sei dabei verletzt worden.

Christina Felschen
Christina Felschen

Ukrainische Truppen greifen russischen Kommandopunkt bei Borowa an

Die ukrainischen Streitkräfte haben zuletzt Gebiete nordöstlich von Borowa in der Region Charkiw befreit. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor.

Laut der ukrainischen Militärführung griffen ukrainische Soldaten vorletzte Nacht unter anderem einen russischen Kommando- und Beobachtungspunkt im besetzten Kruhljakiwka an. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach auch Kämpfe im ukrainisch kontrollierten Nachbarort Sahrysowe. 

Mehr dazu lesen Sie hier:  

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Ukraine spricht von neuartiger russischer Waffe

Bei einem Angriff auf Charkiw gestern hat Russland nach ukrainischen Angaben einen neuartigen Marschflugkörper eingesetzt. Der Flugkörper vom Typ Isdelije-30 habe ein fünfstöckiges Wohngebäude getroffen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Zahl der Toten sei inzwischen auf mindestens zehn gestiegen. Etliche weitere Menschen seien verletzt worden.
Die Isdelije-30 ist ukrainischen Berichten zufolge eine Waffe, die langsamer als der Schall fliegt. Sie hat eine Reichweite von 1.500 Kilometern und ist mit einem neuen Satellitennavigationssystem ausgestattet, das weniger anfällig für Störsender ist. Russland setzt sie seit Kurzem in der Ukraine ein.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Ölterminal in Südrussland nach Drohnenangriff in Brand

In der südrussischen Region Krasnodar ist nach russischen Angaben nach einem Drohnenangriff in einem Ölterminal ein Feuer ausgebrochen. Das teilte die Einsatzzentrale ​der Region auf Telegram mit. Demnach bekämpfen 91 Feuerwehrleute den Brand ⁠in Armavir. Niemand sei verletzt worden. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.

Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall. In der Vergangenheit hatten ukrainische Streitkräfte mehrfach russische Ölanlagen angegriffen, um so eigenen Angaben zufolge die Handlungsfähigkeit Russlands ​in dessen Angriffskrieg einzuschränken.