Irankrieg: USA rechnen noch mit vier solange bis sechs Wochen Krieg



in einer Mitteilung. Angegriffen würden Ziele in der Hauptstadt Teheran sowie in Isfahan, teilte die Armee mit.

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Trump verlangt von Iran "bedingungslose Kapitulation"

US-Präsident Donald Trump schließt eine Einigung mit dem Iran aus. Es werde keinen Deal geben, außer einer "bedingungslosen Kapitulation“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Nach dieser Kapitulation und der "Auswahl eines großartigen und akzeptablen Anführers" würden die USA und ihre Verbündeten und Partner "unermüdlich daran arbeiten, den Iran vom Rande der Zerstörung zurückzuholen“. Daraus solle Iran auch wirtschaftlich gestärkt hervorgehen. Der Iran solle "great again" werden, schrieb Trump.

Zuvor hatte der US-Präsident der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt, er wolle an der Auswahl des nächsten iranischen Staatschefs beteiligt werden.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema:

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Hisbollah will Angriffe gegen Israel fortsetzen und lehnt Waffenruhe ab

Inmitten stetiger Angriffe Israels hat die Hisbollah im Libanon erneut ihre Kampfbereitschaft betont. "Wir werden die Waffen nicht niederlegen und das Schlachtfeld nicht verlassen", hieß es in einer jüngsten Erklärung. "Unser Gelöbnis gilt dem reinen Blut des Märtyrers Imam Ali Chamenei", teilte die schiitische Organisation mit.

Zuvor hatte das israelische Militär erneut mehrmals im Libanon angegriffen, primär in den als Dahieh bekannten Vororten der Hauptstadt Beirut. Dort kommt es seit der Nacht immer wieder zu Luftangriffen des israelischen Militärs. Zuvor wurden fast die kompletten Beiruter Vororte zu möglichen Angriffszielen erklärt. Zehntausende Menschen mussten aus den dicht besiedelten Wohngebieten flüchten. 

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Ukrainische Drohnen für den Golf?

Der Iran bombardiert Israel und die US-Verbündeten im Golf nicht nur mit Raketen, sondern auch mit Hunderten Drohnen – denselben Drohnen, mit denen Russland seit Jahren die Ukraine attackiert. Sie sind zu billig, um von teuren Flugabwehrraketen bekämpft zu werden. Das ukrainische Militär setzt daher mit zunehmendem Erfolg auf noch billigere, kleine Abfangdrohnen aus Eigenproduktion.

Geht es nach dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sollen auch die USA und die Golfstaaten diese Drohnen bald einsetzen können, um sich gegen die Angriffe des Iran zu wehren. Mehreren Berichten zufolge laufen darüber bereits Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, der USA, Katars und der Emirate. Die Ukraine hofft, im Gegenzug Flugabwehrwaffen zu erhalten, die sie nicht selbst herstellen kann. Und versucht damit auch, nicht mehr als Bittsteller wahrgenommen zu werden. Sondern als Partner.

Mehr dazu können Sie im aktuellen Ukraine-Wochenrückblick lesen:

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Weitere Charterflüge bringen US-Bürger aus Nahem Osten zurück

Die US-Regierung hat ihre Rückholaktionen für im Nahen Osten gestrandete US-Amerikaner intensiviert. Das Außenministerium in Washington sprach in einem Social-Media-Beitrag von weiteren Fliegern, die dafür eingesetzt würden, darunter eine Maschine mit dem Logo des American-Football-Teams New England Patriots, wie Fotos zeigten.

Der Eigentümer des Klubs, Robert Kraft, ist ein Freund und Unterstützer von US-Präsident Donald Trump. Sein Football-Franchise habe jedoch nicht für den Flug bezahlt, hieß es. Dafür sei das Außenministerium aufgekommen. Donald Trump schrieb in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social, dass die USA Tausende von Menschen aus verschiedenen Ländern im Nahen Osten evakuieren. "Dies geschieht still, aber reibungslos", schrieb Trump, ohne weitere Details zu nennen.

Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran sind fast 24.000 US-Bürger aus dem Nahen Osten in ihre Heimat zurückgekehrt, teilte das Außenministerium mit. Der Großteil der US-Bürger organisierte die Rückreise mit kommerziellen Flügen selbst.

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Hunderttausende im Libanon auf der Flucht 

Laut Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz haben bereits Hunderttausende Menschen im Libanon ihre Häuser aufgrund der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz verlassen müssen. Das teilte Haschem Osseiran, IKRK-Sprecher für den Nahen Osten, mit. Das israelische Militär flog am Donnerstagabend und am Freitagmorgen mindestens elf Luftangriffe auf die südlichen Vororte von Beirut.
Bei Angriffen in Tyros im Südlibanon ist nahe den zum Unesco-Welterbe gehörenden römischen Ruinen laut AFP mindestens ein Mensch getötet worden. Die Zahl der Toten ist im Libanon auf insgesamt mindestens 217 gestiegen. 798 Menschen seien verletzt worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Es war zunächst unklar, bei wie vielen der Opfer es sich um Zivilisten handelt. 

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Netanjahu droht mit intensivierten Angriffen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der Angriffe seines Landes in Aussicht gestellt. Zudem sei Israel auf dem Weg, all seine Missionen zu vollenden, sagte Netanjahu bei einem Besuch der Stadt Be’er Scheva. Weitere Details zu möglichen nächsten Schritten nannte er allerdings nicht. Die USA und Israel hatten zu Beginn ihres Angriffskriegs gegen den Iran zunächst öffentlich keine eindeutigen Kriegsziele definiert.

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Israel wirft dem Iran Einsatz von Streubomben vor

Israel hat dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Seit Beginn der iranischen Angriffe auf Israel habe der Iran "zahlreiche Male" Streubomben eingesetzt, sagte der israelische Armeesprecher Nadav Schoschani. Der Einsatz solcher Munition gegen Zivilisten sei ein Kriegsverbrechen, betonte er. Streubomben sind international geächtete Waffen, weder Israel noch der Iran gehören jedoch zu den mehr als 100 Unterzeichnern der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus abgefeuert werden. Kurz vor dem Einschlag werden in der Luft Dutzende oder Hunderte kleinere Sprengkörper über großer Fläche freigesetzt. Bereits am Mittwoch hatte die israelische Polizei Hinweise auf Streumunition gemeldet. Videomaterial der Nachrichtenagentur AFP von Donnerstagabend zeigte einen Angriff, bei dem ein Schwarm Geschosse über dem Zentrum Israels niederging. Ein Militärexperte, der das AFP-Material analysierte, identifizierte die Geschosse als Teile einer Streubombe.

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IEA-Chef sieht keine weltweite Ölknappheit

Der Anstieg der Ölpreise infolge des Irankriegs ist nach Einschätzung des Chefs der Internationalen Energieagentur (IEA) nicht auf eine grundsätzliche Ölknappheit zurückzuführen. IEA-Chef Fatih Birol beschrieb die Logistik als Problem. Derzeit passieren aus Sorge vor Angriffen des Iran kaum noch Schiffe die Straße von Hormus. Diese gilt als wichtiger Seeweg für Öl- und Gastransporte. Birol warnte die EU-Länder davor, angesichts der steigenden Preise wieder verstärkt auf Lieferungen aus Russland zu setzen.

Kuwait hat nach einer Recherche des Wall Street Journal seine Lagerkapazitäten für Rohöl ausgeschöpft und fährt die Produktion teilweise zurück. Eine weitere Begrenzung der Produktions- und Raffineriekapazitäten werde diskutiert.

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USA werfen Iran Beschuss von Wohngebieten in Bahrain vor

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Nach Angaben des für die Region zuständigen US-Zentralkommandos Centcom hat der Iran am Donnerstagabend sieben Drohnen auf bewohnte Gebiete in Bahrain abgefeuert. Das iranische Regime habe insgesamt zwölf Länder in der Region angegriffen, teilte der Centcom-Kommandeur Brad Cooper mit. Diese Angriffe auf "unschuldige Menschen" in der Region seien "inakzeptabel" und würden "nicht unbeantwortet bleiben".

Unabhängige Prüfungen der vorgeworfenen Angriffe waren nicht in allen Fällen möglich. Das iranische Militär bekannte sich jedoch zu mehreren Attacken auf Länder der Region, in denen US-amerikanische und israelische Einrichtungen die Ziele seien.

Bisher unbestätigte Berichte iranischer Staatsmedien kündigten am Freitagabend zudem neue Attacken auf US-Streitkräfte in Bahrain an.

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Merz verteidigt seinen Kurs während Trump-Besuch

Bundeskanzler Friedrich Merz hat seinen Auftritt beim Besuch des Weißen Hauses Anfang der Woche verteidigt. Der CDU-Politiker reagierte damit auf Vorwürfe, dass er zu freundlich gewesen sei. "Wenn da die Kameras laufen, dann werde ich nicht anfangen, mit dem amerikanischen Präsidenten zu streiten", sagte Merz. Er betonte die gemeinsamen Werte mit den USA und erklärte, dass man bei der Verteidigung Europas "auf Zeit auf die Amerikaner angewiesen" bleibe. 

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UN-Chef fordert Ende des Iran-Kriegs

Der UN-Generalsekretär fordert ein sofortiges Ende des Kriegs im Iran und eine Rückkehr zu "ernsthaften Verhandlungen". In einem Post auf dem Kurznachrichtendienst X bezeichnete António Guterres die Angriffe als rechtswidrig und als "große Gefahr für die Weltwirtschaft". Er fürchte: "Die Situation könnte außer Kontrolle geraten"

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USA gehen von vier bis sechs weiteren Wochen Krieg aus

Die Vereinigten Staaten gehen von einem Erreichen all ihrer Kriegsziele innerhalb von vier bis sechs Wochen aus. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Erst nach Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran hatten die USA ihre Ziele darin definiert, die Atomanlagen, die Marine sowie das Raketenarsenal des Iran zu zerstören sowie ihm die Fähigkeit zu nehmen, Gruppen in der Region zu unterstützen.

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Leavitt sagte zudem, die USA seien im Begriff, den iranischen Luftraum vollständig zu kontrollieren. Weitere Details nannte sie nicht. Bereits vergangenen Mittwoch hatte die Sprecherin gesagt, die USA erwarteten "die vollständige und totale Kontrolle über den iranischen Luftraum innerhalb der nächsten Stunden".

Des Weiteren widersprach Leavitt Berichten, nach denen die Luftverteidigung US-amerikanischer Stützpunkte und Verbündeter durch anhaltende iranische Gegenangriffe überlastet werden könnte. Das US-Militär verfüge über ausreichende Munitionsbestände für den Krieg. In dieser Angelegenheit sollten sich US-Präsident ​Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.

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Frankreich verlegt Hubschrauberträger in Krisenregion

Angesichts des Iran-Kriegs verlegt Frankreich neben dem Flugzeugträger Charles de Gaulle auch den Hubschrauberträger Tonnerre Richtung Mittelmeer. Dieser solle die von Paris bereits entsandten militärischen Kräfte verstärken, teilte der Generalstab der Streitkräfte mit. "Ein amphibischer Hubschrauberträger wird im Mittelmeer eingesetzt, um die französischen Streitkräfte im Rahmen der Krise im Nahen und Mittleren Osten zu ergänzen", sagte eine Sprecherin und bestätigte Informationen der Zeitung Le Marin. Mit dem Flugzeugträger, der am Wochenende in der Region erwartet wird, befinden sich dann drei der größten französischen Kriegsschiffe in der Konfliktregion

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Russland liefert Iran laut Medienberichten Informationen über US-Militär

Russland liefert dem Iran übereinstimmenden Medienberichten zufolge Informationen über US-Streitkräfte und mögliche Ziele im Nahen Osten. Das berichteten der US-Sender CNN, die Washington Post und die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf Personen, die mit US-Geheimdienstberichten vertraut seien. Es handle sich bei den Informationen um umfassende Standortangaben und Bewegungsdaten von amerikanischen Truppen, Schiffen und Flugzeugen.

Offiziell ist Russland nicht am Krieg beteiligt und militärischer Beistand nicht zu erwarten. Allerdings liefert Russland Waffen in den Iran. Zugleich will der russische Präsident Wladimir Putin die für Moskau wichtigen Beziehungen zu den Golfstaaten Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht belasten.

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Großbritannien sieht iranische Führung trotz Krieg weiter intakt

Die militärische Führung im Iran ist laut einer britischen Einschätzung geschwächt, aber weiterhin intakt. Das britische Außenministerium geht davon aus, dass das iranische Regierungssystem zumindest kurzfristig handlungsfähig bleiben kann. In einer Einschätzung teilte das Außenministerium in London mit, dass iranische Raketen- und Drohnenangriffe zwar in geringerem Tempo als in den ersten Kriegstagen stattfänden. Dies sei vor allem auf die Erfolge der USA und Israels bei der Zerstörung iranischer Raketeabschuss- und Luftverteidigungssysteme zurückzuführen. Der Iran verbreitere jedoch die von ihm anvisierten Ziele, wobei der Fokus zunehmend auf Wirtschafts- und Energieanlagen liege.

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Israel greift im Libanon Zentrale der Revolutionsgarden und Hamas-Büro an

Israels Militär hat nach eigenen Angaben eine Kommandozentrale der iranischen Revolutionsgarden in den südlichen Vorstädten Beiruts angegriffen. Diese sei auch von der Hisbollah genutzt worden, ebenso wie drei angegriffene Kommandozentralen der Miliz im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut. Im Süden des Libanons griff das israelische Militär zudem ein angeblich verdeckt betriebenes Büro zur Geldbeschaffung für die Hamas an. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Durch israelische Bombardierungen im nördlichen Nachbarland sind nach libanesischen Angaben bisher insgesamt mindestens 217 Menschen getötet, 798 verletzt und Hunderttausende vertrieben worden. Es ist unklar, bei wie vielen der Opfer es sich um Zivilisten handelt.

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USA stützen Schiffsverkehr im Golf mit 20-Milliarden-Dollar-Versicherung 

Die USA stellen eine Rückversicherung von bis zu 20 Milliarden Dollar für die Schifffahrt in der Golfregion bereit. Die US-Entwicklungsbank DFC erklärte, dass damit das Vertrauen der Reedereien gestärkt werden solle, die Öl und Erdgas transportieren. Das Programm konzentriere sich zunächst auf Fracht-, Kasko- und Maschinenversicherungen für Schiffe. 

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Sie sind zu billig, um von teuren Flugabwehrraketen bekämpft zu werden. Das ukrainische Militär setzt daher mit zunehmendem Erfolg auf noch billigere, kleine Abfangdrohnen aus Eigenproduktion.Geht es nach dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sollen auch die USA und die Golfstaaten diese Drohnen bald einsetzen können, um sich gegen die Angriffe des Iran zu wehren. Mehreren Berichten zufolge laufen darüber bereits Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, der USA, Katars und der Emirate. Die Ukraine hofft, im Gegenzug Flugabwehrwaffen zu erhalten, die sie nicht selbst herstellen kann. Und versucht damit auch, nicht mehr als Bittsteller wahrgenommen zu werden. Sondern als Partner. Mehr dazu können Sie im aktuellen Ukraine-Wochenrückblick lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T19:15:00.000Z","dateModified":"2026-03-06T19:43:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche","headline":"Ein Versuch, Partner zu werden","description":"Mit Abfangdrohnen will die Ukraine den Golfstaaten bei der Abwehr iranischer Angriffe helfen. Doch der zentrale Adressat des Angebots ist skeptisch. 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In einem Post auf dem Kurznachrichtendienst X bezeichnete António Guterres die Angriffe als rechtswidrig und als "große Gefahr für die Weltwirtschaft". Er fürchte: "Die Situation könnte außer Kontrolle geraten"","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T18:32:26.000Z","dateModified":"2026-03-06T18:34:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lena Rückerl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Merz verteidigt seinen Kurs während Trump-Besuch","articleBody":"Merz verteidigt seinen Kurs während Trump-BesuchBundeskanzler Friedrich Merz hat seinen Auftritt beim Besuch des Weißen Hauses Anfang der Woche verteidigt. Der CDU-Politiker reagierte damit auf Vorwürfe, dass er zu freundlich gewesen sei. "Wenn da die Kameras laufen, dann werde ich nicht anfangen, mit dem amerikanischen Präsidenten zu streiten", sagte Merz. 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Das Außenministerium in Washington sprach in einem Social-Media-Beitrag von weiteren Fliegern, die dafür eingesetzt würden, darunter eine Maschine mit dem Logo des American-Football-Teams New England Patriots, wie Fotos zeigten. Der Eigentümer des Klubs, Robert Kraft, ist ein Freund und Unterstützer von US-Präsident Donald Trump. Sein Football-Franchise habe jedoch nicht für den Flug bezahlt, hieß es. Dafür sei das Außenministerium aufgekommen. Donald Trump schrieb in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social, dass die USA Tausende von Menschen aus verschiedenen Ländern im Nahen Osten evakuieren. "Dies geschieht still, aber reibungslos", schrieb Trump, ohne weitere Details zu nennen.Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran sind fast 24.000 US-Bürger aus dem Nahen Osten in ihre Heimat zurückgekehrt, teilte das Außenministerium mit. 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Sie sind zu billig, um von teuren Flugabwehrraketen bekämpft zu werden. Das ukrainische Militär setzt daher mit zunehmendem Erfolg auf noch billigere, kleine Abfangdrohnen aus Eigenproduktion.Geht es nach dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sollen auch die USA und die Golfstaaten diese Drohnen bald einsetzen können, um sich gegen die Angriffe des Iran zu wehren. Mehreren Berichten zufolge laufen darüber bereits Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, der USA, Katars und der Emirate. Die Ukraine hofft, im Gegenzug Flugabwehrwaffen zu erhalten, die sie nicht selbst herstellen kann. Und versucht damit auch, nicht mehr als Bittsteller wahrgenommen zu werden. Sondern als Partner. Mehr dazu können Sie im aktuellen Ukraine-Wochenrückblick lesen:","video":[]}"}“>

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukrainische Drohnen für den Golf?

Der Iran bombardiert Israel und die US-Verbündeten im Golf nicht nur mit Raketen, sondern auch mit Hunderten Drohnen – denselben Drohnen, mit denen Russland seit Jahren die Ukraine attackiert. Sie sind zu billig, um von teuren Flugabwehrraketen bekämpft zu werden. Das ukrainische Militär setzt daher mit zunehmendem Erfolg auf noch billigere, kleine Abfangdrohnen aus Eigenproduktion.

Geht es nach dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sollen auch die USA und die Golfstaaten diese Drohnen bald einsetzen können, um sich gegen die Angriffe des Iran zu wehren. Mehreren Berichten zufolge laufen darüber bereits Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, der USA, Katars und der Emirate. Die Ukraine hofft, im Gegenzug Flugabwehrwaffen zu erhalten, die sie nicht selbst herstellen kann. Und versucht damit auch, nicht mehr als Bittsteller wahrgenommen zu werden. Sondern als Partner.

Mehr dazu können Sie im aktuellen Ukraine-Wochenrückblick lesen:

Lena Rückerl
Lena Rückerl

USA stützen Schiffsverkehr im Golf mit 20-Milliarden-Dollar-Versicherung 

Die USA stellen eine Rückversicherung von bis zu 20 Milliarden Dollar für die Schifffahrt in der Golfregion bereit. Die US-Entwicklungsbank DFC erklärte, dass damit das Vertrauen der Reedereien gestärkt werden solle, die Öl und Erdgas transportieren. Das Programm konzentriere sich zunächst auf Fracht-, Kasko- und Maschinenversicherungen für Schiffe. 

Carl Friedrichs
Carl Friedrichs

Israel greift im Libanon Zentrale der Revolutionsgarden und Hamas-Büro an

Israels Militär hat nach eigenen Angaben eine Kommandozentrale der iranischen Revolutionsgarden in den südlichen Vorstädten Beiruts angegriffen. Diese sei auch von der Hisbollah genutzt worden, ebenso wie drei angegriffene Kommandozentralen der Miliz im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut. Im Süden des Libanons griff das israelische Militär zudem ein angeblich verdeckt betriebenes Büro zur Geldbeschaffung für die Hamas an. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Durch israelische Bombardierungen im nördlichen Nachbarland sind nach libanesischen Angaben bisher insgesamt mindestens 217 Menschen getötet, 798 verletzt und Hunderttausende vertrieben worden. Es ist unklar, bei wie vielen der Opfer es sich um Zivilisten handelt.

Veronika Völlinger
Veronika Völlinger

Großbritannien sieht iranische Führung trotz Krieg weiter intakt

Die militärische Führung im Iran ist laut einer britischen Einschätzung geschwächt, aber weiterhin intakt. Das britische Außenministerium geht davon aus, dass das iranische Regierungssystem zumindest kurzfristig handlungsfähig bleiben kann. In einer Einschätzung teilte das Außenministerium in London mit, dass iranische Raketen- und Drohnenangriffe zwar in geringerem Tempo als in den ersten Kriegstagen stattfänden. Dies sei vor allem auf die Erfolge der USA und Israels bei der Zerstörung iranischer Raketeabschuss- und Luftverteidigungssysteme zurückzuführen. Der Iran verbreitere jedoch die von ihm anvisierten Ziele, wobei der Fokus zunehmend auf Wirtschafts- und Energieanlagen liege.

Lena Rückerl
Lena Rückerl

Russland liefert Iran laut Medienberichten Informationen über US-Militär

Russland liefert dem Iran übereinstimmenden Medienberichten zufolge Informationen über US-Streitkräfte und mögliche Ziele im Nahen Osten. Das berichteten der US-Sender CNN, die Washington Post und die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf Personen, die mit US-Geheimdienstberichten vertraut seien. Es handle sich bei den Informationen um umfassende Standortangaben und Bewegungsdaten von amerikanischen Truppen, Schiffen und Flugzeugen.

Offiziell ist Russland nicht am Krieg beteiligt und militärischer Beistand nicht zu erwarten. Allerdings liefert Russland Waffen in den Iran. Zugleich will der russische Präsident Wladimir Putin die für Moskau wichtigen Beziehungen zu den Golfstaaten Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht belasten.

Carl Friedrichs
Carl Friedrichs

USA gehen von vier bis sechs weiteren Wochen Krieg aus

Die Vereinigten Staaten gehen von einem Erreichen all ihrer Kriegsziele innerhalb von vier bis sechs Wochen aus. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Erst nach Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran hatten die USA ihre Ziele darin definiert, die Atomanlagen, die Marine sowie das Raketenarsenal des Iran zu zerstören sowie ihm die Fähigkeit zu nehmen, Gruppen in der Region zu unterstützen.
Die Sprecherin des US-Präsidialamts spricht vor dem Weißen Haus mit Journalistinnen und Journalisten.
Die Sprecherin des US-Präsidialamts spricht vor dem Weißen Haus mit Journalistinnen und Journalisten. Alex Brandon/AP/dpa
Leavitt sagte zudem, die USA seien im Begriff, den iranischen Luftraum vollständig zu kontrollieren. Weitere Details nannte sie nicht. Bereits vergangenen Mittwoch hatte die Sprecherin gesagt, die USA erwarteten „die vollständige und totale Kontrolle über den iranischen Luftraum innerhalb der nächsten Stunden“.

Des Weiteren widersprach Leavitt Berichten, nach denen die Luftverteidigung US-amerikanischer Stützpunkte und Verbündeter durch anhaltende iranische Gegenangriffe überlastet werden könnte. Das US-Militär verfüge über ausreichende Munitionsbestände für den Krieg. In dieser Angelegenheit sollten sich US-Präsident ​Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.

Veronika Völlinger
Veronika Völlinger

Frankreich verlegt Hubschrauberträger in Krisenregion

Angesichts des Iran-Kriegs verlegt Frankreich neben dem Flugzeugträger Charles de Gaulle auch den Hubschrauberträger Tonnerre Richtung Mittelmeer. Dieser solle die von Paris bereits entsandten militärischen Kräfte verstärken, teilte der Generalstab der Streitkräfte mit. „Ein amphibischer Hubschrauberträger wird im Mittelmeer eingesetzt, um die französischen Streitkräfte im Rahmen der Krise im Nahen und Mittleren Osten zu ergänzen„, sagte eine Sprecherin und bestätigte Informationen der Zeitung Le Marin. Mit dem Flugzeugträger, der am Wochenende in der Region erwartet wird, befinden sich dann drei der größten französischen Kriegsschiffe in der Konfliktregion
Der Hubschraubträger Tonnerre bei einer Militärübung nahe der französischen Küste Anfang Februar
Der Hubschraubträger Tonnerre bei einer Militärübung nahe der französischen Küste Anfang Februar. Manon Cruz/Reuters

Lena Rückerl
Lena Rückerl

UN-Chef fordert Ende des Iran-Kriegs

Der UN-Generalsekretär fordert ein sofortiges Ende des Kriegs im Iran und eine Rückkehr zu „ernsthaften Verhandlungen“. In einem Post auf dem Kurznachrichtendienst X bezeichnete António Guterres die Angriffe als rechtswidrig und als „große Gefahr für die Weltwirtschaft“. Er fürchte: „Die Situation könnte außer Kontrolle geraten“

Lena Rückerl
Lena Rückerl

Merz verteidigt seinen Kurs während Trump-Besuch

Bundeskanzler Friedrich Merz hat seinen Auftritt beim Besuch des Weißen Hauses Anfang der Woche verteidigt. Der CDU-Politiker reagierte damit auf Vorwürfe, dass er zu freundlich gewesen sei. „Wenn da die Kameras laufen, dann werde ich nicht anfangen, mit dem amerikanischen Präsidenten zu streiten“, sagte Merz. Er betonte die gemeinsamen Werte mit den USA und erklärte, dass man bei der Verteidigung Europas „auf Zeit auf die Amerikaner angewiesen“ bleibe. 

Carl Friedrichs
Carl Friedrichs

USA werfen Iran Beschuss von Wohngebieten in Bahrain vor

Rauch über den Bahrain Financial Harbour Towers in der Stadt Manama. In dem Komplex ist unter anderem die israelische Botschaft in Bahrain untergebracht.
Rauch über den Bahrain Financial Harbour Towers in der Stadt Manama. In dem Komplex ist unter anderem die israelische Botschaft in Bahrain untergebracht. Reuters
Nach Angaben des für die Region zuständigen US-Zentralkommandos Centcom hat der Iran am Donnerstagabend sieben Drohnen auf bewohnte Gebiete in Bahrain abgefeuert. Das iranische Regime habe insgesamt zwölf Länder in der Region angegriffen, teilte der Centcom-Kommandeur Brad Cooper mit. Diese Angriffe auf „unschuldige Menschen“ in der Region seien „inakzeptabel“ und würden „nicht unbeantwortet bleiben“.

Unabhängige Prüfungen der vorgeworfenen Angriffe waren nicht in allen Fällen möglich. Das iranische Militär bekannte sich jedoch zu mehreren Attacken auf Länder der Region, in denen US-amerikanische und israelische Einrichtungen die Ziele seien.

Bisher unbestätigte Berichte iranischer Staatsmedien kündigten am Freitagabend zudem neue Attacken auf US-Streitkräfte in Bahrain an.

Lena Rückerl
Lena Rückerl

IEA-Chef sieht keine weltweite Ölknappheit

Der Anstieg der Ölpreise infolge des Irankriegs ist nach Einschätzung des Chefs der Internationalen Energieagentur (IEA) nicht auf eine grundsätzliche Ölknappheit zurückzuführen. IEA-Chef Fatih Birol beschrieb die Logistik als Problem. Derzeit passieren aus Sorge vor Angriffen des Iran kaum noch Schiffe die Straße von Hormus. Diese gilt als wichtiger Seeweg für Öl- und Gastransporte. Birol warnte die EU-Länder davor, angesichts der steigenden Preise wieder verstärkt auf Lieferungen aus Russland zu setzen.

Kuwait hat nach einer Recherche des Wall Street Journal seine Lagerkapazitäten für Rohöl ausgeschöpft und fährt die Produktion teilweise zurück. Eine weitere Begrenzung der Produktions- und Raffineriekapazitäten werde diskutiert.

Carl Friedrichs
Carl Friedrichs

Netanjahu droht mit intensivierten Angriffen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der Angriffe seines Landes in Aussicht gestellt. Zudem sei Israel auf dem Weg, all seine Missionen zu vollenden, sagte Netanjahu bei einem Besuch der Stadt Be’er Scheva. Weitere Details zu möglichen nächsten Schritten nannte er allerdings nicht. Die USA und Israel hatten zu Beginn ihres Angriffskriegs gegen den Iran zunächst öffentlich keine eindeutigen Kriegsziele definiert.

Veronika Völlinger
Veronika Völlinger

Israel wirft dem Iran Einsatz von Streubomben vor

Israel hat dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Seit Beginn der iranischen Angriffe auf Israel habe der Iran „zahlreiche Male“ Streubomben eingesetzt, sagte der israelische Armeesprecher Nadav Schoschani. Der Einsatz solcher Munition gegen Zivilisten sei ein Kriegsverbrechen, betonte er. Streubomben sind international geächtete Waffen, weder Israel noch der Iran gehören jedoch zu den mehr als 100 Unterzeichnern der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus abgefeuert werden. Kurz vor dem Einschlag werden in der Luft Dutzende oder Hunderte kleinere Sprengkörper über großer Fläche freigesetzt. Bereits am Mittwoch hatte die israelische Polizei Hinweise auf Streumunition gemeldet. Videomaterial der Nachrichtenagentur AFP von Donnerstagabend zeigte einen Angriff, bei dem ein Schwarm Geschosse über dem Zentrum Israels niederging. Ein Militärexperte, der das AFP-Material analysierte, identifizierte die Geschosse als Teile einer Streubombe.

Ein iranischer Gegenangriff am 28. Februar verursacht eine Explosion in Tel Aviv. In den vergangenen Tagen soll der Iran auch Streumunition eingesetzt haben.
Ein iranischer Gegenangriff am 28. Februar verursacht eine Explosion in Tel Aviv. In den vergangenen Tagen soll der Iran auch Streumunition eingesetzt haben. Gideon Markowicz/Reuters

Lena Rückerl
Lena Rückerl

Hunderttausende im Libanon auf der Flucht 

Laut Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz haben bereits Hunderttausende Menschen im Libanon ihre Häuser aufgrund der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz verlassen müssen. Das teilte Haschem Osseiran, IKRK-Sprecher für den Nahen Osten, mit. Das israelische Militär flog am Donnerstagabend und am Freitagmorgen mindestens elf Luftangriffe auf die südlichen Vororte von Beirut.
Bei Angriffen in Tyros im Südlibanon ist nahe den zum Unesco-Welterbe gehörenden römischen Ruinen laut AFP mindestens ein Mensch getötet worden. Die Zahl der Toten ist im Libanon auf insgesamt mindestens 217 gestiegen. 798 Menschen seien verletzt worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Es war zunächst unklar, bei wie vielen der Opfer es sich um Zivilisten handelt. 
Vertriebene, die vor israelischen Luftangriffen in Beiruts südlichen Vororten fliehen, schlafen an der Corniche von Beirut.
Vertriebene, die vor israelischen Luftangriffen in Beiruts südlichen Vororten fliehen, schlafen an der Corniche von Beirut. Hussein Malla/AP/dpa

Veronika Völlinger
Veronika Völlinger

Weitere Charterflüge bringen US-Bürger aus Nahem Osten zurück

Die US-Regierung hat ihre Rückholaktionen für im Nahen Osten gestrandete US-Amerikaner intensiviert. Das Außenministerium in Washington sprach in einem Social-Media-Beitrag von weiteren Fliegern, die dafür eingesetzt würden, darunter eine Maschine mit dem Logo des American-Football-Teams New England Patriots, wie Fotos zeigten.

Der Eigentümer des Klubs, Robert Kraft, ist ein Freund und Unterstützer von US-Präsident Donald Trump. Sein Football-Franchise habe jedoch nicht für den Flug bezahlt, hieß es. Dafür sei das Außenministerium aufgekommen. Donald Trump schrieb in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social, dass die USA Tausende von Menschen aus verschiedenen Ländern im Nahen Osten evakuieren. „Dies geschieht still, aber reibungslos“, schrieb Trump, ohne weitere Details zu nennen.

Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran sind fast 24.000 US-Bürger aus dem Nahen Osten in ihre Heimat zurückgekehrt, teilte das Außenministerium mit. Der Großteil der US-Bürger organisierte die Rückreise mit kommerziellen Flügen selbst.