Irankrieg: US-Militär darf französische Stützpunkte im Nahen Osten nutzen
Laut Buddhika Sampath, Sprecher der Marine Sri Lankas, befand sich das Schiff zwar außerhalb der sri-lankischen Gewässer, als es einen Notruf absetzte, jedoch innerhalb des Such- und Rettungsgebiets des Landes. "Deshalb mussten wir gemäß unseren internationalen Verpflichtungen reagieren." Als Rettungskräfte am Ort des Zwischenfalls eintrafen, war das Schiff laut dem Sprecher bereits nicht mehr zu sehen, jedoch Ölflecken auf der Wasseroberfläche sowie schwimmende Rettungsinseln.
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Diese Berichte wies der Sprecher der sri-lankischen Marine als "unwahr" zurück, die Ursache für den Untergang des Schiffes sei unbekannt. Sri Lankas Marine habe in der Nähe des gesunkenen Schiffes keine anderen Schiffe oder Flugzeuge gesichtet. Aktuell liege der Fokus auf dem Rettungseinsatz, sagte der Sprecher. "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch mehr Menschen retten können, und werden die Einsätze fortsetzen." Die Hintergründe des Zwischenfalls würden später ermittelt.
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Türkei meldet Abschuss mutmaßlich iranischer Rakete durch Nato
Die Türkei behalte sich das Recht vor, auf feindselige Handlungen gegen sie zu reagieren, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit. Zugleich rief es alle Parteien auf, den Konflikt nicht weiter zu eskalieren. Der türkische Außenminister Hakan Fidan legte wegen des Zwischenfalls mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat Protest ein.
Nato-Sprecherin Allison Hart sagte, das Bündnis verurteile die Angriffe des Iran auf die Türkei. Während der Iran seine "wahllosen" Angriffe in der gesamten Region fortsetze, stehe die Nato fest an der Seite aller Bündnispartner, einschließlich der Türkei. "Unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft bleibt in allen Bereichen stark, auch im Bereich der Luft- und Raketenabwehr", sagte Hart.
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Iran greift Stellungen kurdischer Gruppen im Irak an
Gestern hatte das Wall Street Journal berichtet, US-Präsident Donald Trump habe mit Kurdenführern im Irak telefoniert und über die weiteren Schritte im Krieg gegen den Iran gesprochen. Trump soll demnach erwägen, die irakischen Kurden bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Die Kurden in der autonomen Region im Irak haben zahlreiche Kämpfer an der Grenze zum benachbarten Iran stationiert.
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Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus
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USA greifen iranisches Kriegsschiff an
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Hegseth nannte den Namen des Schiffes nicht. Aber nur kurz zuvor war ein iranisches Kriegsschiff, die Fregatte Iris Dena, vor der Küste Sri Lankas gesunken, wie die Marine des südasiatischen Inselstaats mitteilte.
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USA kündigen Ausweitung der Angriffe auf den Iran an
Er begründet dies damit, dass der Iran inzwischen weniger Raketen und Drohnen einsetzt. Weiterhin sollen auch die Infrastruktur des Landes und die iranische Marine angegriffen werden.
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Zahl iranischer Raketen und Drohnen nimmt laut USA stark ab
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Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an
Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.
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Hisbollah-Chef schließt Kapitulation aus
Kassim wies Vorwürfe zurück, die Hisbollah sei für die aktuelle Eskalation verantwortlich. Die Miliz reagiere auf die "israelisch-amerikanische Aggression", sagte Kassem. "Für uns ist das eine existenzielle Verteidigung." Kassim kritisierte die libanesische Regierung für ihr "sofortiges Verbot" aller militärischen Aktivitäten der Hisbollah – dieses war am Montag verhängt worden.
Es war Kassims erste Rede seit Beginn des Irankriegs am Samstag. Am Montag begann die Hisbollah damit, Ortschaften und Städte im israelischen Grenzgebiet mit Raketen und Drohnen anzugreifen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen auf Hisbollah-Ziele, darunter in den Hochburgen der Miliz im Süden von Beirut und im Südlibanon.
Die Hisbollah wird vom Iran finanziert und ist wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Huthis im Jemen Teil von dessen "Achse des Widerstands". Erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.
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Klingbeil zweifelt an Rechtmäßigkeit des Krieges
Klingbeil rief die USA dazu auf, für eine Rückkehr zur Stabilität in der Region zu sorgen. Er frage sich, welche Strategie Washington verfolge, in den letzten Tagen seien unterschiedliche Ziele genannt worden. Die ganze Region sei inzwischen in Aufruhr, es drohe ein Flächenbrand. Schnell an den Verhandlungstisch zurückzukehren, "das ist eine Verantwortung, die alle in der Region tragen".
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US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von Kurden
US-amerikanische Medien hatten zuvor berichtet, Trump würde erwägen, die Kurden im Irak bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Einem CNN-Bericht zufolge arbeitet konkret der US-Auslandsgeheimdienst CIA daran, kurdische Milizen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung sei dazu in Gesprächen sowohl mit der iranischen Opposition als auch mit Vertretern der Kurden im Irak.
Die Kurden sind eine ethnische Gruppe ohne eigenen Nationalstaat im Nahen Osten. Die schätzungsweise 30 Millionen Kurdinnen und Kurden leben vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat.
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Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA
Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.
Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine "informierte Quelle", dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.
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Erster deutscher Rückholungsflug im Oman gestartet
Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.
An Bord der Lufthansa-Maschine befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golfregion gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Außenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden – wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.
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Israel meldet Angriffe auf Hisbollah nahe Beirut
Die Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Raketenangriffe auf Israel gestartet. Seitdem greift auch Israels Militär in mehreren Teilen des Nachbarlandes wieder vermehrt Ziele im Libanon an.
Bei den jüngsten Angriffen zerstörten die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben mehrere Raketenabschussrampen und eine Drohnenfabrik der Hisbollah im Süden des Landes nahe der Grenze zu Israel. Die Angaben des Militärs ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
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Iran greift kurdische Gruppen im Irak an
US-Medien berichteten zuletzt, US-Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung wies dies zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte allerdings, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region mit Blick auf den US-Stützpunkt im Norden des Irak gesprochen habe.
Die Kurden sind eine ethnische Gruppe mit schätzungsweise 30 Millionen Angehörigen, die vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei leben. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat und wurden lange im Irak wie auch im Iran verfolgt und unterdrückt. Die autonome Kurdenregion im Irak entstand nach dem Sturz von Diktator Saddam Hussein im Jahr 2003.
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Israel sieht "historische Erfolge" – Trump prahlt
Die amerikanisch-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, weil der Iran sein Atomprogramm in "neuen unterirdischen Bunkern" wieder aufgebaut habe, sagte die Sprecherin. Außerdem habe es Anzeichen dafür gegeben, dass der Iran "Israel und amerikanische Truppen im Nahen Osten" habe angreifen wollen.
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Israel startet neue Angriffe auf Teheran
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unterdessen, in Teheran habe es Explosionen gegeben. Iranische Flugabwehrsysteme seien im Einsatz. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur dpa ebenfalls von Explosionen in der iranischen Hauptstadt. Auch in der Großstadt Karadsch, etwa 20 Kilometer westlich Teherans, ist es laut Staatsmedien zu Explosionen gekommen.
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Erster deutscher Evakuierungsflug in Frankfurt gelandet
An Bord des Lufthansa-Airbus vom Typ A340-300 mit der Flugnummer LH345 befanden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie saßen wie Zehntausende weitere Reisende infolge des US-Angriffs auf den Iran und der iranischen Gegenangriffe auf Golfstaaten in der Region fest.
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Iran will US-Tanker im Persischen Golf getroffen haben
Die Revolutionsgarde begründet den Angriff auf den Tanker mit der Kontrolle der Straße von Hormus: In Kriegszeiten stehe die Durchfahrt durch die Meerenge unter Kontrolle der Islamischen Republik.
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Israels Armee ruft Libanesen zur Flucht nach Norden auf
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Israelische Regierung ordnet schnellere Rüstungsproduktion an
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Die israelische Rüstungsindustrie muss nicht nur den Bedarf im Inland decken, sondern hat auch Lieferverpflichtungen für ausländische Streitkräfte. Neben eigener Produktion setzt Israel darum auch weiterhin auf Waffenimporte. So werden seit Kriegsbeginn am Samstag US-Waffensysteme nach Israel geliefert.
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Iranische Drohnen schlagen in aserbaidschanischer Exklave ein
Laut dem aserbaidschanischen Außenministerium fiel eine Drohne auf den internationalen Flughafen in Nachitschewan, der rund zehn Kilometer von der Grenze zum Iran entfernt ist. Eine weitere sei in der Nähe einer Schule gelandet. Das Ministerium verurteilte die Angriffe und forderte eine Erklärung von der iranischen Führung. Man behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der iranische Botschafter sei einbestellt worden.
Nachitschewan ist eine aserbaidschanische Exklave, die von Armenien und dem Iran umschlossen ist.
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Mehr als 100 zivile Ziele im Iran durch Angriffe schwer beschädigt
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna wurden bislang 1.332 Angriffe an 636 Orten registriert. Dabei seien auch Wohngebiete in mehreren Städten getroffen worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.
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Israelische Armee greift Lagerstätte für ballistische Raketen im Iran an
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Wadephul kündigt weitere Evakuierungsflüge an
Zudem nehme der kommerzielle Flugverkehr seinen Betrieb wieder auf, sagte Wadephul in Berlin. Allein heute seien aus Dubai und Abu Dhabi 250 kommerzielle Flüge geplant, davon würden 60 nach Europa fliegen – einige auch nach Deutschland. Zudem kündigt der Minister an, dass heute auch mehr als 500 Passagiere der beiden am Golf gestrandeten deutschen Kreuzfahrtschiffe ausgeflogen würden.
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Israels Armee gibt an, Terrorzelle im Libanon angegriffen zu haben
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Golfstaaten sehen Bürgerkriegsrisiko im Iran
Die EU möchte eine diplomatische Lösung voranbringen. Nur so könne eine Eskalation verhindert werden, sagte Kallas. Auch sei die EU "äußerst besorgt“ über die maritime Sicherheit in der Region und versuche, Seewege wie die Straße von Hormus offenzuhalten.
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"Umstritten ist, wie weit im Voraus sich ein Staat gegen einen drohenden Angriff wehren kann"
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Iranische Fußballerinnen salutieren bei Nationalhymne
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Frankreich erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte
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Der größte französische Militärstützpunkt befindet sich in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Er war am vergangenen Wochenende von einer iranischen Drohne beschädigt worden.
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Türkei meldet Ruhe an Grenze zum Iran
Am Mittwoch hatte ein Luftabwehrsystem der Nato, zu der die Türkei gehört, eine ballistische Rakete abgefangen. Sie soll nach türkischen Angaben vom Iran abgefeuert worden sein.
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Russland: Iran hat nicht um militärische Hilfe gebeten
Im Januar 2025 hatten Russland und der Iran ein Abkommen über eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Nach russischen Angaben sieht die Vereinbarung aber keine militärische Unterstützung vor.
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Spanien kündigt Entsendung von Fregatte nach Zypern an
In der Nacht zum Montag war der Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern von einer unbemannten Drohne iranischer Bauart angegriffen worden. Zyperns Innenminister Nicholas Ioannides sprach in Brüssel von einem "isolierten Vorfall". Zypern bleibe jedoch "wachsam" und ergreife alle erforderlichen Maßnahmen.
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Nato-Chef Rutte sieht keinen Bündnisfall in der Türkei
Der Nato-Chef bezog sich dabei explizit auf einen Zwischenfall von gestern: Eine ballistische Rakete aus dem Iran war nahe dem türkischen Luftraum von der Türkei abgefangen worden. Damit war das Nato-Mitgliedsland zum ersten Mal direkt in den Konflikt involviert, was die Möglichkeit einer größeren Eskalation unter Beteiligung der Nato-Bündnispartner erhöht.
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China schickt Vermittler
Der chinesische Außenminister Wang Yi habe dazu bereits mit seinen Amtskollegen aus dem Iran, Israel, Russland, Frankreich, Oman, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Wang habe in diesen Gesprächen die Einstellung aller militärischen Einsätze und eine Rückkehr zum Dialog und zu Verhandlungen gefordert, um eine weitere Ausweitung des Konflikts zu verhindern, sagte Mao.
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Der Diplomat werde in naher Zukunft aufbrechen und versuchen, aktiv zu einer Deeskalation beizutragen, sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning. Sie betonte, dass die chinesische Regierung bereits seit Beginn der US-israelischen Angriffe versucht, zu vermitteln.Der chinesische Außenminister Wang Yi habe dazu bereits mit seinen Amtskollegen aus dem Iran, Israel, Russland, Frankreich, Oman, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Wang habe in diesen Gesprächen die Einstellung aller militärischen Einsätze und eine Rückkehr zum Dialog und zu Verhandlungen gefordert, um eine weitere Ausweitung des Konflikts zu verhindern, sagte Mao. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T11:43:43.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:43:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland: Iran hat nicht um militärische Hilfe gebeten","articleBody":"Russland: Iran hat nicht um militärische Hilfe gebetenDer Iran hat nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bislang keine militärische Unterstützung Russlands im Krieg gegen Israel und die USA angefordert. Auf die Frage, ob Russland plane, Waffen an den Iran zu liefern, sagte er bei seiner täglichen Pressekonferenz: "Es gab keine Anfragen von iranischer Seite.“ Zugleich ändere sich nichts daran, dass Russland die Angriffe auf den Iran verurteile.Im Januar 2025 hatten Russland und der Iran ein Abkommen über eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Nach russischen Angaben sieht die Vereinbarung aber keine militärische Unterstützung vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T11:27:40.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:38:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Meckler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Spanien kündigt Entsendung von Fregatte nach Zypern an","articleBody":"Spanien kündigt Entsendung von Fregatte nach Zypern anNach einem Drohneneinschlag auf einer britischen Militärbasis auf Zypern will Spanien ein Kriegsschiff in die Region schicken. Das spanische Verteidigungsministerium teilte mit, die Fregatte Cristóbal Colón werde Zypern zum Schutz und zur Luftverteidigung zur Verfügung gestellt und solle "jegliche Evakuierung von Zivilisten" unterstützen. Demnach befindet sich das Schiff derzeit noch in der Ostsee und soll am 10. März zunächst die griechische Insel Kreta erreichen.In der Nacht zum Montag war der Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern von einer unbemannten Drohne iranischer Bauart angegriffen worden. Zyperns Innenminister Nicholas Ioannides sprach in Brüssel von einem "isolierten Vorfall". Zypern bleibe jedoch "wachsam" und ergreife alle erforderlichen Maßnahmen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T11:26:06.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:29:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nato-Chef Rutte sieht keinen Bündnisfall in der Türkei","articleBody":"Nato-Chef Rutte sieht keinen Bündnisfall in der TürkeiLaut Nato-Generalsekretär Mark Rutte steht eine Berufung auf den Artikel fünf, den sogenannten Bündnisfall, im Irankrieg derzeit nicht zur Debatte. "Niemand spricht über Artikel fünf", sagte Rutte der Nachrichtenagentur Reuters. Artikel fünf des Nato-Vertrags legt fest, dass ein Angriff auf eines seiner Mitglieder als ein Angriff auf alle anderen Mitglieder gilt.Der Nato-Chef bezog sich dabei explizit auf einen Zwischenfall von gestern: Eine ballistische Rakete aus dem Iran war nahe dem türkischen Luftraum von der Türkei abgefangen worden. Damit war das Nato-Mitgliedsland zum ersten Mal direkt in den Konflikt involviert, was die Möglichkeit einer größeren Eskalation unter Beteiligung der Nato-Bündnispartner erhöht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T11:25:38.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:34:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Türkei meldet Ruhe an Grenze zum Iran","articleBody":"Türkei meldet Ruhe an Grenze zum IranAn der Grenze zwischen dem Iran und der Türkei herrsche Ruhe, meldete das türkische Verteidigungsministerium heute. Es gebe dort keine ungewöhnlichen Bewegungen oder Ansammlungen von Migrantinnen und Migranten. Im Grenzgebiet würden jedoch "intensive Sicherheitsmaßnahmen" ergriffen. Das türkische Verteidigungsministerium rief alle Parteien im Krieg im Nahen Osten auf, die Kämpfe einzustellen und sich an Verhandlungen zu beteiligen.Am Mittwoch hatte ein Luftabwehrsystem der Nato, zu der die Türkei gehört, eine ballistische Rakete abgefangen. Sie soll nach türkischen Angaben vom Iran abgefeuert worden sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T11:04:55.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:09:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Meckler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Fußballerinnen salutieren bei Nationalhymne","articleBody":"Iranische Fußballerinnen salutieren bei NationalhymneIrans Fußballerinnen haben mit ihrem Verhalten vor einem Spiel gegen Australien während der Fußball-Asienmeisterschaft für Aufsehen gesorgt: Die Spielerinnen sangen die Nationalhymne mit und salutierten. Das Verhalten steht in deutlichem Kontrast zu dem von vor einigen Tagen. Vor dem ersten Turnierspiel gegen Südkorea hatten die iranischen Spielerinnen sowie ihr Trainerstab während der Nationalhymne geschwiegen. Dies wurde von zahlreichen Beobachtern als stiller Protest gegen das iranische Regime gewertet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T10:53:42.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:41:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Frankreich erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte","articleBody":"Frankreich erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T10:51:35.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:21:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_688/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZq1f8iZ25R3ZJLWB7g/moZqGxhZ3MXm7L2A437s.jpeg","caption":"Französische Truppen steigen aus einem Airbus A400.","creditText":"Michel Euler/ap/dpa","uploadDate":"2026-03-05T11:21:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_322/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZq1f8iZ25R3ZJLWB7g/moZqGxhZ3MXm7L2A437s.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Golfstaaten sehen Bürgerkriegsrisiko im Iran","articleBody":"Golfstaaten sehen Bürgerkriegsrisiko im IranVertreter von Ländern im Nahen Osten haben europäischen Politikern mitgeteilt, dass sie über das Risiko eines Bürgerkriegs im Iran besorgt sind. Das sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas im Vorfeld einer Videokonferenz mit den EU-Außenministern und Vertretern des Golf-Kooperationsrats: "Wenn wir mit den Ländern der Region sprechen, sind sie auch besorgt über mögliche Bürgerkriege innerhalb der Führung des Regimes und darüber, was dort vor sich geht“, sagte sie.Die EU möchte eine diplomatische Lösung voranbringen. Nur so könne eine Eskalation verhindert werden, sagte Kallas. Auch sei die EU "äußerst besorgt“ über die maritime Sicherheit in der Region und versuche, Seewege wie die Straße von Hormus offenzuhalten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T10:19:16.000Z","dateModified":"2026-03-05T11:24:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Meckler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":""Umstritten ist, wie weit im Voraus sich ein Staat gegen einen drohenden Angriff wehren kann"","articleBody":""Umstritten ist, wie weit im Voraus sich ein Staat gegen einen drohenden Angriff wehren kann"Die meisten Völkerrechtler bewerten den von den USA und Israel als "Präventivschlag" bezeichneten Krieg gegen den Iran als völkerrechtswidrig. Doch diese Position ist umstritten: Matthias Herdegen, Direktor des Instituts für Völkerrecht an der Universität Bonn, sieht in dem Angriff auf den Iran keinen Völkerrechtsbruch, der beispielsweise mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine vergleichbar ist. Die Charta der Vereinten Nationen räume Staaten das Recht auf Selbstverteidigung ein, sagt Herdegen im Interview mit der ZEIT – auch gegen einen noch bevorstehenden Angriff.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T10:13:23.000Z","dateModified":"2026-03-05T10:21:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/11/matthias-herdegen-voelkerrecht-selbstverteidigung-iran-usa-israel","headline":""Eine legitime kollektive Selbstverteidigung"","description":"Der Völkerrechtsprofessor Matthias Herdegen hält die Militärschläge gegen den Iran für begründbar. 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Daraufhin sei das Gebäude von der israelischen Luftwaffe angegriffen und die Terroristen getötet worden, teilten die Streitkräfte mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T10:02:48.000Z","dateModified":"2026-03-05T10:08:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul kündigt weitere Evakuierungsflüge an ","articleBody":"Wadephul kündigt weitere Evakuierungsflüge an Für weitere deutsche Touristen wird es bald nach Hause gehen: Außenminister Johann Wadephul hat zwei von der Bundesregierung gecharterte Flüge aus den Golfstaaten angekündigt. Die Flüge, die hilfsbedürftigen Deutschen die Rückkehr ermöglichen sollen, sind demnach für heute und morgen geplant.Zudem nehme der kommerzielle Flugverkehr seinen Betrieb wieder auf, sagte Wadephul in Berlin. Allein heute seien aus Dubai und Abu Dhabi 250 kommerzielle Flüge geplant, davon würden 60 nach Europa fliegen – einige auch nach Deutschland. Zudem kündigt der Minister an, dass heute auch mehr als 500 Passagiere der beiden am Golf gestrandeten deutschen Kreuzfahrtschiffe ausgeflogen würden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T09:48:46.000Z","dateModified":"2026-03-05T09:55:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Armee greift Lagerstätte für ballistische Raketen im Iran an","articleBody":"Israelische Armee greift Lagerstätte für ballistische Raketen im Iran anDie israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine Reihe von Angriffen auf das iranische Regime durchgeführt. "Zu den angegriffenen Zielen gehörten eine unterirdische Infrastruktur, die vom iranischen Regime zur Lagerung ballistischer Raketen genutzt wird, sowie Lagerstätten für Raketen, die gegen Flugzeuge eingesetzt werden sollen", teilte die Armee mit. Zudem seien "mehrere Abschussrampen für Langstreckenraketen" angegriffen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T09:28:59.000Z","dateModified":"2026-03-05T09:46:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehr als 100 zivile Ziele im Iran durch Angriffe schwer beschädigt","articleBody":"Mehr als 100 zivile Ziele im Iran durch Angriffe schwer beschädigtSeit Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind mindestens 105 zivile Einrichtungen im Land schwer beschädigt worden. Das teilte die Hilfsorganisation Roter Halbmond mit.Laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna wurden bislang 1.332 Angriffe an 636 Orten registriert. Dabei seien auch Wohngebiete in mehreren Städten getroffen worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T09:19:42.000Z","dateModified":"2026-03-05T09:19:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Drohnen schlagen in aserbaidschanischer Exklave ein","articleBody":"Iranische Drohnen schlagen in aserbaidschanischer Exklave einAserbaidschan wirft dem Iran vor, aserbaidschanisches Territorium angegriffen zu haben. Aus aserbaidschanischen Regierungskreisen hieß es, Drohnen und Raketen aus dem Iran seien in der autonomen Region Nachitschewan eingeschlagen. Bei den Einschlägen sollen demnach auch Menschen verletzt worden sein.Laut dem aserbaidschanischen Außenministerium fiel eine Drohne auf den internationalen Flughafen in Nachitschewan, der rund zehn Kilometer von der Grenze zum Iran entfernt ist. Eine weitere sei in der Nähe einer Schule gelandet. Das Ministerium verurteilte die Angriffe und forderte eine Erklärung von der iranischen Führung. Man behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der iranische Botschafter sei einbestellt worden.Nachitschewan ist eine aserbaidschanische Exklave, die von Armenien und dem Iran umschlossen ist.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T09:05:38.000Z","dateModified":"2026-03-05T09:05:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Regierung ordnet schnellere Rüstungsproduktion an","articleBody":"Israelische Regierung ordnet schnellere Rüstungsproduktion anVor dem Hintergrund des Irankriegs hat das israelische Verteidigungsministerium die großen Rüstungsunternehmen des Landes angewiesen, die Produktion offensiver und defensiver Waffensysteme zu beschleunigen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums. Israel bereitet sich den Angaben zufolge auf anhaltende Kampfhandlungen und eine mögliche Ausweitung auf weitere Fronten vor. 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Der Diplomat werde in naher Zukunft aufbrechen und versuchen, aktiv zu einer Deeskalation beizutragen, sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning. Sie betonte, dass die chinesische Regierung bereits seit Beginn der US-israelischen Angriffe versucht, zu vermitteln.Der chinesische Außenminister Wang Yi habe dazu bereits mit seinen Amtskollegen aus dem Iran, Israel, Russland, Frankreich, Oman, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Wang habe in diesen Gesprächen die Einstellung aller militärischen Einsätze und eine Rückkehr zum Dialog und zu Verhandlungen gefordert, um eine weitere Ausweitung des Konflikts zu verhindern, sagte Mao. ","video":[]}"}“>
