Irankrieg: Mindestens 80 Tote nebst US-Angriff hinaus iranisches Kriegsschiff



künftige Führung des Irans geäußert. Vielleicht sei jemand aus den eigenen Reihen Teherans die beste Lösung, sagte Trump. Doch seien jene, die aus Sicht der USA in Betracht gekommen seien, bereits tot. Reza Pahlavi, der im Exil lebenden Sohn des 1979 gestürzten Schahs Mohammed Reza Pahlavi, sei für seine Regierung keine Option. 
Nach dem Tod des Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei sei das denkbar schlechteste Szenario eine Person, "die genauso schlecht wie die vorherige Person ist", sagte Trump. "Das könnte passieren. Wir wollen nicht, dass das passiert." Die Angriffe auf den Iran würden fortgesetzt, sagte er außerdem. Attacken im großen Stil seien in Vorbereitung. 

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Macron warnt vor Eskalation und schickt Flugzeugträger ins Mittelmeer

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat vor einer weiteren Eskalation im Irankrieg gewarnt. Der anhaltende Konflikt in der gesamten Region habe Konsequenzen für die Sicherheit und den Frieden im Nahen Osten. Die militärischen Aktionen Israels und der Vereinigten Staaten könne Frankreich nicht gutheißen, sagte Macron. Mit Blick auf eine mögliche Bodenoffensive des israelischen Militärs im Iran warnte er, eine solche wäre ein "strategischer Fehler", der zu einer "gefährlichen Eskalation" des Krieges führen könne.

In seiner Ansprache an die Nation sagte Macron zudem, er habe den Flugzeugträger Charles de Gaulle samt Bordgeschwader und Begleitfregatten ins Mittelmeer entsenden lassen. Zudem verwies er auf Verteidigungsvereinbarungen mit Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten und kündigte an, "Solidarität" mit den regionalen Partnern zu zeigen.

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USA erwägen Militäreskorte für Schiffe in Straße von Hormus

Die Trump-Regierung diskutiert derzeit, Öl- und Gastanker, welche die Straße von Hormus passieren, militärisch schützen zu lassen. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die US-Marine werde "wenn nötig" damit beginnen, Tanker durch die Meerenge zu eskortieren. Er habe zudem die zuständige Behörde für Entwicklungsfinanzierung DFC angewiesen, Risikoversicherungen und Garantien für den gesamten Seehandel in der Region anzubieten. Die USA würden um jeden Preis den freien Fluss von Energie für den Rest der Welt sicherstellen, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.

Der Irak hat infolge der andauernden Blockade der Straße von Hormus seine Ölproduktion um fast 1,5 Millionen Barrel pro Tag gedrosselt, wie zwei Vertreter der Branche mitteilten. Da das Land derzeit nicht durch die Straße von Hormus exportieren kann und Lagerraum für das Öl langsam knapp werde, könnten bald bis zu drei Millionen Barrel pro Tag weniger gefördert werden. Indien und China sind mit rund 3,33 Millionen Barrel pro Tag die größten Abnehmer für irakisches Öl, Europa importiert täglich rund 560.000 Barrel Öl von dem Land.

Infolge der Blockade der Straße von Hormus ist der Preis für ein Barrel Öl inzwischen um rund zehn US-Dollar im Vergleich zur Vorwoche gestiegen. Die Meerenge ist inzwischen den vierten Tag in Folge für den Schiffstransport geschlossen.

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Drohne trifft Parkplatz neben US-Konsulat in Dubai

Nach Angaben von US-Außenminister Marco Rubio hat eine Drohne einen Parkplatz neben dem US-Konsulat in Dubai getroffen. Das Medienbüro Dubais hatte vorher mitgeteilt, dass es einen "Vorfall mit einer Drohne" gegeben habe. Verletzte habe es nicht gegeben.

Videos zeigten eine Explosion und kurz darauf einen Brand. Die US-Botschaft im Land hatte zuvor bereits dazu aufgerufen, wegen der Gefahr durch iranische Drohnen keineswegs zur Botschaft oder dem Konsulat zu kommen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Angriffen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Das Außenministerium teilte mit, das Land behalte sich das Recht auf Selbstverteidigung vor. Gegenwärtig werde die defensive Ausrichtung gegenüber den iranischen Attacken jedoch beibehalten.

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Iran reagiert erneut mit Angriffen auf Israel

Innerhalb von 30 Minuten hat der Iran Israel erneut in zwei massiven Wellen angegriffen. Es wurden herabfallende Trümmerteile von Geschossen im Raum Tel Aviv gemeldet, teilte die israelische Polizei mit. Polizisten und Bombenentschärfungsexperten seien im Einsatz, um die betroffenen Gebiete zu sichern und abzusperren. Eine Frau wurde laut Rettungskräften von den Trümmerteilen leicht verletzt.

Wenige Minuten später meldete die israelische Armee eine zweite Raketenwelle aus dem Iran. Im Großraum Tel Aviv und im Zentrum Israels heulten die Luftalarmsirenen. In Jerusalem wurden AFP-Reportern zufolge anschließend Explosionen wahrgenommen.

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Israel fliegt weitere Angriffe auf Ziele im Iran

Das israelische Militär hat erneut Luftangriffe auf den Iran gestartet. Nach israelischen Angaben sollen mit der erneuten Offensive Militäranlagen und iranische Infrastruktur getroffen werden. Zuvor hatte der Iran seinerseits Angriffe auf Israel geflogen und in mehreren Landesteilen den Luftalarm ausgelöst. 

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Katar meldet zwei iranische Raketenangriffe – US-Stützpunkt getroffen

Der Iran hat nach Angaben der katarischen Regierung zwei Raketen auf Katar abgefeuert. Die Luftabwehrsysteme hätten eine der Raketen erfolgreich abgefangen, teilte das Verteidigungsministerium in Doha mit. Eine zweite ballistische Rakete traf demnach den US-Militärstützpunkt Al-Udeid, Opfer habe es keine gegeben.

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Diese Rückholaktionen sind geplant

Hunderttausende Menschen sind im Nahen Osten gestrandet, weil der Flug- und Schiffsverkehr an ihrem Aufenthaltsort stark eingeschränkt oder ganz eingestellt wurde. Neben Reiseunternehmen bemühen sich auch Staaten, ihre Bürger zurückzuholen:
  • Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere heute starten. Ein erster Flug sei von Maskat, der Hauptstadt des Oman, nach Deutschland geplant, sagte Außenminister Johann Wadephul. "Wir müssen schauen, wen wir dort mitnehmen können." Die Lufthansa gab an, der Flug werde in der Nacht auf Donnerstag stattfinden. Die Maschine hat laut Lufthansa Plätze für 279 Passagiere. Gestern kamen bereits Linienmaschinen in Deutschland an.
  • Auch Großbritannien organisiert eine Rückholung seiner Staatsbürger aus dem Oman. Man arbeite mit Fluggesellschaften an zusätzlichen Kapazitäten ab Maskat, sagt Außenministerin Yvette Cooper. Vorrang ​hätten besonders schutzbedürftige Personen. Ein von der Regierung ⁠gecharterter Flug soll heute Abend starten. Zudem plane British Airways für morgen einen weiteren Flug. Das Außenministerium warnt britische ‌Staatsbürger ⁠jedoch davor, ohne direkte Aufforderung ​zum Flughafen zu fahren. In den Golfstaaten haben sich nach Angaben der Ministerin 130.000 Briten registriert.
  • Die US-Regierung will ebenfalls Charterflüge bereitstellen, um ihre Bürger auszufliegen. US-Vertreter hätten bei der Organisation von Flügen aus Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geholfen und "werden weiterhin zusätzliche Kapazitäten sichern, sofern die Sicherheitslage dies zulässt", teilte das US-Außenministerium mit. Seit Kriegsbeginn seien bereits mehr als 9.000 US-Bürger sicher aus dem Nahen Osten ausgereist, davon mehr als 300 aus Israel. 
  • Auch Australien will Staatsbürger ausfliegen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind derzeit rund 24.000 Australier gestrandet. Heute soll ein erster geplanter Linienflug von Dubai nach Sydney abheben, wie Außenministerin Penny Wong mitteilte. Aufgrund der hohen Zahl der Betroffenen sei dies eine "konsularische Krise", die jede bisherige Erfahrung Australiens bei Weitem übertreffe, sagte sie.  
  • Frankreich hat bereits die ersten Staatsbürger zurückgeholt. Am frühen Morgen landete eine Maschine von Air France, die im Oman gestartet war, in Paris, wie französische Medien berichten. An Bord waren Familien mit kleineren Kindern, schwangere Frauen und kranke Menschen. Insgesamt sollen rund 400.000 Franzosen im Nahen Osten leben, dazu kommen etwa 25.000 Reisende.

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Hisbollah im Libanon feuert weitere Raketen auf Israel ab

Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz hat eigenen Angaben zufolge den israelischen Marinestützpunkt in Haifa im Norden Israels mit Raketen angegriffen. Die Miliz teilte mit, sie habe den Stützpunkt als Reaktion auf israelische Angriffe auf libanesische Dörfer und südliche Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut mit einer "Salve hochwertiger Raketen" attackiert. Die israelische Armee erklärte, mehrere anfliegende Geschosse seien entdeckt und die meisten davon abgeschossen worden.

Später berichtete ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP in Beirut von einer lauten Explosion. Die vom Iran finanzierte Miliz war in der Nacht zum Montag in den Krieg eingestiegen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen.

Nach Angaben der libanesischen Regierung wurden dabei mindestens 50 Menschen getötet und mehr als 330 verletzt. Wie viele davon Zivilisten waren, ist unklar. Es sollen jedoch unter den Toten auch Kinder sein. Auch Funktionäre der militant-islamistischen Hisbollah sowie der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) seien getötet worden.

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Israel greift weitere Militäranlagen im Iran an

Die israelische Armee hat erneut Militäranlagen im Iran unter Beschuss genommen. Die "breit angelegte Angriffswelle" habe unter anderem Abschussrampen und Luftabwehrsystemen gegolten, teilte das israelische Militär mit. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete von Explosionen in der Hauptstadt Teheran.

Der Iran feuerte seinerseits Raketen auf Israel, wie die israelischen Streitkräfte mitteilten. Sie wurden erfolgreich abgefangen, wie die Zeitung Times of Israel berichtete. Verletzt wurde demnach niemand.

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Die Ereignisse der Nacht im Überblick 

  • Israel hat Luftangriffe auf den Iran gestartet. Zuvor war eine Frau bei Tel Aviv nach iranischen Angriffen durch Trümmerteile verletzt worden.
  • Auch den Libanon hat Israel nach Angriffen der Hisbollah attackiert. Nach offiziellen libanesischen Angaben wurden mindestens sechs Menschen getötet.
  • Die USA wollen nach eigenen Angaben alle iranischen Schiffe in der Golfregion zerstört haben. 
  • Die Bundesregierung will heute ihre Rückholaktion für gestrandete Deutsche starten. Auch die USA, Australien und Großbritannien planen die Ausreise ihrer Bürger aus der Region. 
  • Friedrich Merz hat einen Plan für die Zukunft des Iran gefordert. Bei den USA sehe er bisher "keine ausformulierte Strategie", sagte er. 
  • Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sich nach einem von US-Präsident Donald Trump angedrohten Handelsstopp verteidigt.
  • Außenminister Marco Rubio gab an, dass die USA den Iran nicht wegen Israel angegriffen hätten – sondern aus eigenen Interessen.  
  • In Katar wurden zehn mutmaßliche Spione gefasst, die angeblich für die Revolutionsgarde Informationen sammelten. Bei einem Angriff im Land wurde ein US-Militärstützpunkt getroffen. 
  • Zwei kuwaitische Soldaten wurden durch iranische Angriffe getötet. 
  • Die Internationale Atomenergie-Organisation hat erneut Zugang zu iranischen Atomanlagen gefordert. 
Lesen Sie hier unseren Überblick zu den Ereignissen der Nacht: 

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Iran griff Golfstaaten mit Hunderten Raketen und Drohnen an

Seit Beginn des Irankriegs am Samstag hat das iranische Militär auch benachbarte arabische Staaten am Persischen Golf mit zahlreichen Raketen und Drohnen sowie mit Marschflugkörpern angegriffen. Die meisten davon konnten abgefangen werden.

Die Verteidigungsministerien mehrerer Länder veröffentlichten gestern Abend genaue Zahlen:

  • Die Vereinigten Arabischen Emirate geben an, mit insgesamt 186 ballistischen Raketen angegriffen worden zu sein, wobei der Großteil abgefangen worden sei. Lediglich eine sei auf dem Gebiet der Emirate eingeschlagen. Zudem habe der Iran das Land mit 812 Drohnen angegriffen, 755 seien abgefangen worden.
  • Bahrain zählte 73 iranische Raketen sowie 91 Drohnen, die alle zerstört worden seien.
  • Das Verteidigungsministerium von Kuwait sprach von 178 ballistischen Raketen und 384 Drohnen, die abgefangen worden seien.
  • Katar zählte bis einschließlich gestern 101 ballistische Raketen aus dem Iran, von denen 98 abgefangen worden seien, sowie drei abgewehrte Marschflugkörper. Von 39 Drohnen konnten demnach 24 abgefangen werden. Zudem sprach das Verteidigungsministerium von zwei iranischen Bombern der sowjetischen Bauart Suchoi Su-24. Diese seien ebenfalls abgefangen worden.
  • Aus Saudi-Arabien und dem Oman liegen bislang keine Zahlen vor.

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Dobrindt sieht Sicherheitslage in Deutschland stabil

Der Krieg im Iran hat nach Einschätzung des Bundesinnenministers die Sicherheitslage in Deutschland kaum beeinflusst. Die Lage habe sich nicht wesentlich verändert, sagte Alexander Dobrindt (CSU) der ARD. Deutschland sei weiterhin einer "abstrakten Gefährdung" ausgesetzt, den Behörden seien aber keine konkreten Anschlagspläne bekannt.

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USA ziehen Teil ihres Konsularpersonals aus Pakistan ab

Die US-Konsulate in den pakistanischen Millionenstädten Lahore und Karatschi reduzieren ihr Personal vorerst auf eine Notbesetzung. Alle anderen Mitarbeitenden sollen auf Anordnung des US-Außenministeriums mit ihren Familien Pakistan aus Sicherheitsgründen verlassen. Am Status der Botschaft in der Hauptstadt Islamabad soll sich nichts ändern. Zuvor hatten die USA ihr Botschaftspersonal in mehreren Golfstaaten und in Zypern reduziert.

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Israels Armee fliegt erneut Angriffe auf den Iran

Die israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine neue Serie von schweren Angriffen auf den Iran gestartet. Es soll sich um die bislang zehnte Angriffswelle seit Kriegsbeginn handeln. Iranische Medien hatten am Morgen von heftigen Explosionen in der Hauptstadt Teheran berichtet.

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Ali Chameneis Sohn und möglicher Nachfolger hat Angriffe wohl überlebt

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Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten iranischen Führers Ali Chamenei, hat die israelischen und US-amerikanischen Angriffe der vergangenen Tage offenbar überlebt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf zwei nicht weiter benannte iranische Quellen. Modschtaba Chamenei gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge seines Vaters als oberster politischer und religiöser Führer der Islamischen Republik.

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Flugzeug mit Rückkehrern soll am Donnerstagmorgen in Frankfurt landen

Der erste Rückholflug im Auftrag der Bundesregierung soll nach Angaben der Lufthansa am frühen Donnerstagmorgen in Frankfurt landen. Das Flugzeug vom Typ Airbus A340-300 soll demnach gegen Mitternacht in Omans Hauptstadt Maskat starten.

Für den Flug sollen Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge besonders verwundbare Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Weitere Flüge seien in den kommenden Tagen geplant. Wegen des Irankriegs und zahlreicher Flugausfälle sitzen in der Region weiterhin Zehntausende Menschen fest.

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Iranisches Kriegsschiff vor Küste Sri Lankas gesunken, 140 Vermisste

Vor der Südküste Sri Lankas ist ein iranisches Kriegsschiff gesunken. Wie sri-lankische Behörden mitteilten, wurden 32 Menschen gerettet und zudem mehrere Leichen aus dem Wasser geborgen. Laut Vijitha Herath, dem Außenminister Sri Lankas, handelt es sich bei dem betroffenen Kriegsschiff um die Iris Dena, eine der jüngsten Fregatten der iranischen Marine. Der sri-lankische Verteidigungsminister Sampath Thuyakontha sagte der BBC, infolge des Zwischenfalls würden derzeit rund 140 Personen vermisst. Die Besatzung des Zerstörers soll insgesamt rund 180 Personen umfasst haben.

Laut Buddhika Sampath, Sprecher der Marine Sri Lankas, befand sich das Schiff zwar außerhalb der sri-lankischen Gewässer, als es einen Notruf absetzte, jedoch innerhalb des Such- und Rettungsgebiets des Landes. "Deshalb mussten wir gemäß unseren internationalen Verpflichtungen reagieren." Als Rettungskräfte am Ort des Zwischenfalls eintrafen, war das Schiff laut dem Sprecher bereits nicht mehr zu sehen, jedoch Ölflecken auf der Wasseroberfläche sowie schwimmende Rettungsinseln.

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Über die mögliche Ursache des Zwischenfalls war zuvor in unterschiedlichen Medien spekuliert worden. Örtliche Medien berichteten von einer Explosion. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Verweis auf Quellen in der sri-lankischen Marine, das iranische Schiff sei von einem U-Boot angegriffen worden.

Diese Berichte wies der Sprecher der sri-lankischen Marine als "unwahr" zurück, die Ursache für den Untergang des Schiffes sei unbekannt. Sri Lankas Marine habe in der Nähe des gesunkenen Schiffes keine anderen Schiffe oder Flugzeuge gesichtet. Aktuell liege der Fokus auf dem Rettungseinsatz, sagte der Sprecher. "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch mehr Menschen retten können, und werden die Einsätze fortsetzen." Die Hintergründe des Zwischenfalls würden später ermittelt.

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Türkei meldet Abschuss mutmaßlich iranischer Rakete durch Nato

Die Luft- und Raketenabwehrsysteme der Nato haben nach Angaben der Türkei eine mutmaßlich iranische ballistische Rakete zerstört. Das teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Demnach war die Rakete aus dem Iran abgefeuert worden und überflog Syrien und den Irak, bevor sie in den türkischen Luftraum eingedrungen sei. Trümmer der Rakete seien im Bezirk Dörtyol in der Provinz Hatay im Südosten der Türkei niedergegangen. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden.

Die Türkei behalte sich das Recht vor, auf feindselige Handlungen gegen sie zu reagieren, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit. Zugleich rief es alle Parteien auf, den Konflikt nicht weiter zu eskalieren. Der türkische Außenminister Hakan ​Fidan legte wegen des Zwischenfalls mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat Protest ein.

Nato-Sprecherin Allison ⁠Hart sagte, das Bündnis verurteile die Angriffe des Iran auf die Türkei. Während der Iran seine "wahllosen" Angriffe in der gesamten Region fortsetze, stehe die Nato fest an der Seite aller Bündnispartner, einschließlich der Türkei. "Unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft bleibt in allen Bereichen stark, auch im Bereich der Luft- und Raketenabwehr", sagte Hart.

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Iran greift Stellungen kurdischer Gruppen im Irak an

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge Stellungen kurdischer Gruppen im Irak mit Raketen angegriffen. In der autonomen kurdischen Region im Nordirak seien am Mittwochmorgen Hauptquartiere mehrerer Gruppen attackiert worden, berichteten staatliche Medien unter Berufung auf die Revolutionsgarde. Die Gruppen wurden dabei als "separatistisch" bezeichnet.

Gestern hatte das Wall Street Journal berichtet, US-Präsident Donald Trump habe mit Kurdenführern im Irak telefoniert und über die weiteren Schritte im Krieg gegen den Iran gesprochen. Trump soll demnach erwägen, die irakischen Kurden bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Die Kurden in der autonomen Region im Irak haben zahlreiche Kämpfer an der Grenze zum benachbarten Iran stationiert.

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Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus 

Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat. "Wir verurteilen, dass der Iran die Türkei ins Visier nimmt", teilte Nato-Sprecherin Allison Hart mit.

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USA greifen iranisches Kriegsschiff an

Nach Angaben von Verteidigungsminister Pete Hegseth haben die USA ein iranisches Kriegsschiff in internationalen Gewässern mit einem Torpedo zerstört. Der Torpedo sei von einem US-U-Boot abgefeuert worden, sagte Hegseth.

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Bei einer Pressekonferenz sagte Hegseth, der nächtliche Angriff sei der erste dieser Art auf einen Feind seit dem Zweiten Weltkrieg gewesen. "Ein amerikanisches U-Boot versenkte ein iranisches Kriegsschiff, das sich in internationalen Gewässern in Sicherheit wähnte", sagte Hegseth. "Stattdessen wurde es von einem Torpedo versenkt."

Hegseth nannte den Namen des Schiffes nicht. Aber nur kurz zuvor war ein iranisches Kriegsschiff, die Fregatte Iris Dena, vor der Küste Sri Lankas gesunken, wie die Marine des südasiatischen Inselstaats mitteilte.

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USA kündigen Ausweitung der Angriffe auf den Iran an

Die USA wollen ihre Angriffe auf den Iran verstärken. Künftig sollen nicht nur Grenzregionen, sondern auch Ziele im Landesinneren des Irans angegriffen werden, teilte US-Generalstabschef Dan Caine mit.

Er begründet dies damit, dass der Iran inzwischen weniger Raketen und Drohnen einsetzt. Weiterhin sollen auch die Infrastruktur des Landes und die iranische Marine angegriffen werden.

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Sri Lanka meldet mindestens 80 Tote bei US-Angriff

Bei dem Angriff eines US-U-Boots auf ein iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean sind nach Angaben Sri Lankas mindestens 80 Menschen getötet worden. Das teilte der stellvertretende Außenminister des Landes im lokalen Fernsehen mit.

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Das iranische Schiff soll laut Nachrichtenagentur Reuters an einer Marineübung teilgenommen haben, die vom 18. bis 25. Februar in der Bucht von Bengalen stattfand.

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Iran droht Israel mit weltweiten Angriffen auf Botschaften

Der Iran hat gedroht, israelische Botschaften überall auf der Welt anzugreifen, falls Israel die iranische Vertretung in Beirut attackiert. Ein Sprecher der iranischen Streitkräfte bestätigte dies laut Medienberichten. In Beirut hat die Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbunden ist, vor allem im Süden der Stadt wichtige Stützpunkte.

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Bessent: US-Marine kann für sichere Tanker-Passage sorgen

US-Finanzminister Scott Bessent hat vor der Presse verkündet, dass die Ölmärkte trotz des Krieges im Iran gut versorgt seien. "Es befinden sich Hunderte Millionen Barrel auf dem Wasser fernab des Golfs", sagt Bessent dem Sender ​CNBC. Die US-Regierung plane zudem eine Reihe weiterer Ankündigungen. Sollte es nötig sein, werde die US-Marine für eine sichere Passage von Öltankern durch die Straße von Hormus sorgen.

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Bundesregierung plant weitere Evakuierungsflüge für deutsche Reisende

Die Bundesregierung organisiert weitere Flüge, um deutsche Reisende aus dem Nahen Osten nach Deutschland zurückzuholen. Man arbeite "auf Hochtouren gemeinsam mit der Reisebranche daran, zusätzliche Ausreisemöglichkeiten zu schaffen“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes.

Ein erster Evakuierungsflug soll am Abend von Maskat, der Hauptstadt des Oman, nach Frankfurt starten. Weitere Flüge sind bereits geplant. So sollen noch heute weitere Maschinen aus Dubai und Abu Dhabi Richtung Deutschland starten. Zunächst sollen vor allem ältere Menschen, Kranke, Schwangere, Kinder und besonders schwache Reisende nach Deutschland gebracht werden.

Aktuell befinden sich offenbar mehr Deutsche in der Krisenregion als bisher angenommen. Rund 30.000 Personen haben sich laut einem Medienbericht bereits in die Krisenvorsorgeliste eingetragen. Die tatsächliche Zahl dürfte laut Auswärtigem Amt deutlich höher liegen.

Neben Deutschland bemühen sich auch andere europäische Länder, ihre festsitzenden Bürger in Sicherheit zu bringen. Die Schweiz hat keine Transportflugzeuge für Evakuierungen und setzt auf Hilfe durch die Lufthansa-Tochter Swiss. Die hat außerplanmäßig für morgen einen kommerziellen Flug aus Maskat im Oman nach Zürich organisiert.

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China schickt Sondergesandten in den Nahen Osten

China plant, einen Sondergesandten in den Nahen Osten zu schicken, um bei dem eskalierenden Konflikt zu vermitteln. Das sagte Außenminister Wang Yi in Gesprächen mit seinen Kollegen aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie das chinesische Außenministerium berichtete.

Wang lobte Saudi-Arabien dafür, dass das Land bisher zurückhaltend reagiert und Konflikte friedlich lösen möchte. Gleichzeitig mahnte Wang in einem Gespräch mit dem Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, dass Zivilisten auf keinen Fall gefährdet werden dürfen. Auch nicht militärische Ziele, zum Beispiel Einrichtungen im Energiebereich, sollten nicht angegriffen werden. 

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Röwekamp hält Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus für denkbar 

Thomas Röwekamp (CDU) kann sich eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Sicherung der Straße von Hormus vorstellen. Diese sei aber "nur auf der Grundlage einer internationalen Mission" möglich und bedürfe der Abstimmung mit den europäischen Partnern, sagte der Vorsitzende des Bundeswehr-Verteidigungsausschusses im Sender Welt TV.

Röwekamp hält die Forderung, dass die Straße von Hormus für den zivilen Schiffsverkehr freigehalten werden müsse, für "nachvollziehbar und begründet", da die Freiheit der Meere ein international anerkanntes Recht sei. Er sehe Deutschland dazu in der Lage, die Freiheit der Seewege und des Handels auch international absichern zu können.

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EU sieht keine Engpässe bei Öl- und Gasversorgung

Die EU-Kommission hält die Versorgung mit Öl und Gas trotz des Krieges im Iran nicht für akut gefährdet. Die Speicherstände lägen stabil bei rund 30 Prozent, sagte eine EU-Beamtin der Nachrichtenagentur dpa. In den vergangenen Tagen habe es keine auffälligen Entnahmen gegeben. Da die USA der wichtigste LNG-Lieferant für Europa sei, sei die Versorgung der EU mit Flüssiggas nicht von der Lage im Nahen Osten abhängig.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Irankrieg könnte Israel umgerechnet gut 2,5 Milliarden Euro pro Woche kosten

Laut israelischem Finanzministerium könnte der Krieg gegen den Iran das Land wöchentlich mehr als neun ​Milliarden Schekel (umgerechnet 2,5 Milliarden Euro) kosten. Grundlage dieser Schätzung sind die ​derzeit geltenden Beschränkungen durch den Zivilschutz. Diese sehen ‌unter ⁠anderem Einschränkungen im Berufsleben, ​Schulschließungen, das Verbot von Versammlungen und die Mobilisierung von Reservisten vor. 
Das Ministerium ​hat den Zivilschutz gebeten, von der aktuell "roten" zu einer "orangen" Warnstufe überzugehen, die weniger einschneidend wäre. In diesem Szenario würde sich der wirtschaftliche Schaden auf 4,3 Milliarden Schekel (umgerechnet 1,2 Milliarden Euro) pro Woche belaufen.

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USA wollen iranischen Luftraum binnen einer Woche kontrollieren

Die US- und israelischen Luftstreitkräfte wollen innerhalb der kommenden Woche die Kontrolle über den iranischen Luftraum übernehmen. Das sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz, berichtete CNN. Demnach sollen Raketen- und Verteidigungsanlagen des iranischen Militärs zerstört und gezielt iranische Militärführer ins Visier genommen werden.
US-Generalstabschef Dan Caine sagte, dass die Lufthoheit über die südliche Grenze der iranischen Küste bereits gesichert sei. Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) plant demnach nun, von großangelegten Angriffen auf gezielte Präzisionsschläge mit Fernkampfwaffen umzuschalten.

Die US-Operation gegen den Iran stehe nach vier Tagen noch in den Anfängen und werde nun beschleunigt, sagte Hegseth. "Wie Präsident Trump gesagt hat: Es kommen noch größere Angriffsserien“, sagte Hegseth. "Wir fangen gerade erst an. Wir beschleunigen, wir verlangsamen nicht.“

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Iran greift offenbar iranisch-kurdische Gruppen im Irak an

Der Iran soll iranisch-kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen haben. Die irakische Partei der Freiheit Kurdistans (PAK), eine Partei iranischer Kurden, meldete einen Angriff mit Raketen und Drohnen, bei dem es Tote und Verletzte gegeben habe. Schon vor einigen Tagen hatte ein PAK-Sprecher dem Nachrichtensender Alhurra von iranischen Drohnenangriffen auf Büros von Kurdenparteien im Irak berichtet.

Irans Revolutionsgarde (IRGC) stuft viele dieser Gruppen im Irak als "Terrorgruppen" ein. Auch die kurdische Minderheit im Iran wird Menschenrechtlern zufolge systematisch unterdrückt und verfolgt. Die IRGC hat in den vergangenen Jahren immer wieder kurdische Ziele im Irak angegriffen. 

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USA wollen Angriff auf Mädchenschule mit 160 Toten untersuchen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat nach Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran eine Untersuchung angekündigt. Zugleich kritisierte er die Berichterstattung darüber. Alles laufe erfolgreich und zielgerichtet ab, "aber wenn ein paar Drohnen durchkommen oder tragische Dinge passieren, ist das eine Schlagzeile auf Seite eins", sagte er vor der Presse. Weitere Details nannte er nicht, sagte jedoch noch: "Wir greifen natürlich niemals zivile Ziele an."

Berichten zufolge wurden am Samstag mehr als 160 Menschen beim Angriff auf eine Schule getötet, die meisten davon Kinder. Die Schule liegt nahe einer Anlage der Revolutionsgarde; internationale Medien fanden bislang jedoch keine Hinweise auf eine militärische Nutzung des Schulgebäudes. 

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Alle Bundeswehrsoldaten im Nahen Osten sind laut Boris Pistorius wohlauf

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat in der Aktuellen Stunde im Bundestag den Schutz der deutschen Bürger sowie Soldatinnen und Soldaten in der Region zur obersten Priorität erklärt. Der 65-Jährige sagte, dass derzeit alle deutschen Soldatinnen und Soldaten in der Region nach den iranischen Gegenangriffen wohlauf seien. Die Lage im Nahen Osten sei jedoch hochdynamisch und gefährlich, sagte er und warnte:

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Zugleich schloss der Verteidigungsminister eine Beteiligung am Irankrieg aus: "Deutschland ist nicht Kriegspartei", sagte Pistorius. "Deutschland wird sich an diesem Krieg nicht beteiligen."

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Die UN erwarten neue Fluchtbewegungen in Nahost

Laut UN-Angaben fliehen sowohl im Iran als auch im Libanon viele Menschen vor den Kampfhandlungen. Die meisten Flüchtenden sind Binnenflüchtende, fliehen also im Innern der jeweiligen Länder.

Die libanesische Regierung sprach mit Stand vom Dienstag von 58.000 Vertriebenen in 320 Sammelunterkünften. Es werde mit einem Anstieg gerechnet. Die Gesamtzahl der Flüchtenden im Libanon, die Schutz vor israelischen Luftangriffen suchen, sei nach UN-Angaben nicht bekannt.

Allein aus Teheran, der Hauptstadt des Irans, flüchteten schätzungsweise in den ersten beiden Tagen nach Beginn der Angriffe rund 100.000 Menschen. Etwa 1.000 bis 2.000 Fahrzeuge verließen täglich die Hauptstadt.

Neue Fluchtbewegungen könnten laut Flüchtlingshilfswerk UNHCR auch die Aufnahmegemeinschaften unter Druck setzen. Neben den Binnenvertriebenen flohen etwa dreimal so viele Syrer und Libanesen wie üblich aus dem Libanon Richtung Syrien.

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Zahl iranischer Raketen und Drohnen nimmt laut USA stark ab

Die Zahl der vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen hat nach US-Angaben seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich abgenommen. "Die abgefeuerten ballistischen Raketen des Iran sind im Vergleich zum ersten Kampftag um 86 Prozent zurückgegangen, mit einem Rückgang um 23 Prozent allein in den vergangenen 24 Stunden", sagte US-Generalstabschef Dan Caine am Mittwoch im Pentagon. Die Zahl der eingesetzten Drohnen sei um 73 Prozent zurückgegangen.

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Seit Kriegsbeginn habe der Iran mehr als 500 ballistische Raketen und über 2000 Drohnen eingesetzt, sagte Caine. Sorgen um die Waffenbestände der USA und ihrer Verbündeten seien dagegen unbegründet. Kriegsminister Pete Hegseth sagte, der Unterschied zwischen "ihren Möglichkeiten zu schießen und unseren Möglichkeiten zu verteidigen" werde "jeden Tag größer und größer".

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Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an

Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge für wegen des Krieges in Nahost gestrandete Deutsche an. An diesem Donnerstag und Freitag werde jeweils ein weiterer Charterflug in Omans Hauptstadt Maskat nach Frankfurt starten, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande eines Besuches in der polnischen Hauptstadt Warschau.

Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.

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Die libanesische Regierung sprach mit Stand vom Dienstag von 58.000 Vertriebenen in 320 Sammelunterkünften. Es werde mit einem Anstieg gerechnet. Die Gesamtzahl der Flüchtenden im Libanon, die Schutz vor israelischen Luftangriffen suchen, sei nach UN-Angaben nicht bekannt. Allein aus Teheran, der Hauptstadt des Irans, flüchteten schätzungsweise in den ersten beiden Tagen nach Beginn der Angriffe rund 100.000 Menschen. Etwa 1.000 bis 2.000 Fahrzeuge verließen täglich die Hauptstadt.Neue Fluchtbewegungen könnten laut Flüchtlingshilfswerk UNHCR auch die Aufnahmegemeinschaften unter Druck setzen. Neben den Binnenvertriebenen flohen etwa dreimal so viele Syrer und Libanesen wie üblich aus dem Libanon Richtung Syrien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T16:30:52.000Z","dateModified":"2026-03-04T16:49:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an","articleBody":"Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge anDie Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge für wegen des Krieges in Nahost gestrandete Deutsche an. An diesem Donnerstag und Freitag werde jeweils ein weiterer Charterflug in Omans Hauptstadt Maskat nach Frankfurt starten, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande eines Besuches in der polnischen Hauptstadt Warschau. Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T16:22:18.000Z","dateModified":"2026-03-04T16:42:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Alle Bundeswehrsoldaten im Nahen Osten sind laut Boris Pistorius wohlauf","articleBody":"Alle Bundeswehrsoldaten im Nahen Osten sind laut Boris Pistorius wohlaufVerteidigungsminister Boris Pistorius hat in der Aktuellen Stunde im Bundestag den Schutz der deutschen Bürger sowie Soldatinnen und Soldaten in der Region zur obersten Priorität erklärt. Der 65-Jährige sagte, dass derzeit alle deutschen Soldatinnen und Soldaten in der Region nach den iranischen Gegenangriffen wohlauf seien. Die Lage im Nahen Osten sei jedoch hochdynamisch und gefährlich, sagte er und warnte:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T16:07:27.000Z","dateModified":"2026-03-04T16:50:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_645/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZj4LvERBRT3BdP3pEk/moZjPTGe4ruD3HmWN4YD.jpeg","caption":"Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius (SPD) auf dem Weg zur Plenarsitzung im Deutschen Bundestag.","creditText":"Bernd von Jutrczenka/dpa","uploadDate":"2026-03-04T16:50:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_302/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZj4LvERBRT3BdP3pEk/moZjPTGe4ruD3HmWN4YD.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA wollen Angriff auf Mädchenschule mit 160 Toten untersuchen","articleBody":"USA wollen Angriff auf Mädchenschule mit 160 Toten untersuchenUS-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat nach Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran eine Untersuchung angekündigt. Zugleich kritisierte er die Berichterstattung darüber. Alles laufe erfolgreich und zielgerichtet ab, "aber wenn ein paar Drohnen durchkommen oder tragische Dinge passieren, ist das eine Schlagzeile auf Seite eins", sagte er vor der Presse. Weitere Details nannte er nicht, sagte jedoch noch: "Wir greifen natürlich niemals zivile Ziele an." Berichten zufolge wurden am Samstag mehr als 160 Menschen beim Angriff auf eine Schule getötet, die meisten davon Kinder. Die Schule liegt nahe einer Anlage der Revolutionsgarde; internationale Medien fanden bislang jedoch keine Hinweise auf eine militärische Nutzung des Schulgebäudes. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T15:52:55.000Z","dateModified":"2026-03-04T16:15:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Röwekamp hält Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus für denkbar ","articleBody":"Röwekamp hält Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus für denkbar Thomas Röwekamp (CDU) kann sich eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Sicherung der Straße von Hormus vorstellen. Diese sei aber "nur auf der Grundlage einer internationalen Mission" möglich und bedürfe der Abstimmung mit den europäischen Partnern, sagte der Vorsitzende des Bundeswehr-Verteidigungsausschusses im Sender Welt TV.Röwekamp hält die Forderung, dass die Straße von Hormus für den zivilen Schiffsverkehr freigehalten werden müsse, für "nachvollziehbar und begründet", da die Freiheit der Meere ein international anerkanntes Recht sei. Er sehe Deutschland dazu in der Lage, die Freiheit der Seewege und des Handels auch international absichern zu können.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T15:51:22.000Z","dateModified":"2026-03-04T16:07:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA wollen iranischen Luftraum binnen einer Woche kontrollieren","articleBody":"USA wollen iranischen Luftraum binnen einer Woche kontrollierenDie US- und israelischen Luftstreitkräfte wollen innerhalb der kommenden Woche die Kontrolle über den iranischen Luftraum übernehmen. Das sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz, berichtete CNN. Demnach sollen Raketen- und Verteidigungsanlagen des iranischen Militärs zerstört und gezielt iranische Militärführer ins Visier genommen werden.US-Generalstabschef Dan Caine sagte, dass die Lufthoheit über die südliche Grenze der iranischen Küste bereits gesichert sei. Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) plant demnach nun, von großangelegten Angriffen auf gezielte Präzisionsschläge mit Fernkampfwaffen umzuschalten.Die US-Operation gegen den Iran stehe nach vier Tagen noch in den Anfängen und werde nun beschleunigt, sagte Hegseth. "Wie Präsident Trump gesagt hat: Es kommen noch größere Angriffsserien“, sagte Hegseth. "Wir fangen gerade erst an. Wir beschleunigen, wir verlangsamen nicht.“","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T15:28:24.000Z","dateModified":"2026-03-04T16:48:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_671/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZitxBY65tB35FbKck4/moZjNQkj4ruD3HmWN4Y8.jpeg","caption":"Verteidigungsminister Pete Hegseth während einer Pressekonferenz im Pentagon am Mittwoch","creditText":"Konstantin Toropin/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-04T16:48:18.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_314/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZitxBY65tB35FbKck4/moZjNQkj4ruD3HmWN4Y8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran greift offenbar iranisch-kurdische Gruppen im Irak an","articleBody":"Iran greift offenbar iranisch-kurdische Gruppen im Irak anDer Iran soll iranisch-kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen haben. Die irakische Partei der Freiheit Kurdistans (PAK), eine Partei iranischer Kurden, meldete einen Angriff mit Raketen und Drohnen, bei dem es Tote und Verletzte gegeben habe. Schon vor einigen Tagen hatte ein PAK-Sprecher dem Nachrichtensender Alhurra von iranischen Drohnenangriffen auf Büros von Kurdenparteien im Irak berichtet.Irans Revolutionsgarde (IRGC) stuft viele dieser Gruppen im Irak als "Terrorgruppen" ein. Auch die kurdische Minderheit im Iran wird Menschenrechtlern zufolge systematisch unterdrückt und verfolgt. 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Grundlage dieser Schätzung sind die ​derzeit geltenden Beschränkungen durch den Zivilschutz. Diese sehen ‌unter ⁠anderem Einschränkungen im Berufsleben, ​Schulschließungen, das Verbot von Versammlungen und die Mobilisierung von Reservisten vor. Das Ministerium ​hat den Zivilschutz gebeten, von der aktuell "roten" zu einer "orangen" Warnstufe überzugehen, die weniger einschneidend wäre. In diesem Szenario würde sich der wirtschaftliche Schaden auf 4,3 Milliarden Schekel (umgerechnet 1,2 Milliarden Euro) pro Woche belaufen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T15:23:39.000Z","dateModified":"2026-03-04T16:12:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"China schickt Sondergesandten in den Nahen Osten","articleBody":"China schickt Sondergesandten in den Nahen OstenChina plant, einen Sondergesandten in den Nahen Osten zu schicken, um bei dem eskalierenden Konflikt zu vermitteln. Das sagte Außenminister Wang Yi in Gesprächen mit seinen Kollegen aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie das chinesische Außenministerium berichtete.Wang lobte Saudi-Arabien dafür, dass das Land bisher zurückhaltend reagiert und Konflikte friedlich lösen möchte. Gleichzeitig mahnte Wang in einem Gespräch mit dem Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, dass Zivilisten auf keinen Fall gefährdet werden dürfen. 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In den vergangenen Tagen habe es keine auffälligen Entnahmen gegeben. Da die USA der wichtigste LNG-Lieferant für Europa sei, sei die Versorgung der EU mit Flüssiggas nicht von der Lage im Nahen Osten abhängig. Mehr dazu können Sie hier lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T15:14:17.000Z","dateModified":"2026-03-04T15:14:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/europaeische-union-gasversorgung-iran-usa-israel-krieg-strasse-hormus","headline":"EU sieht Öl- und Gasversorgung vorerst gesichert","description":"Die Europäische Kommission sieht keine akuten Engpässe bei der Versorgung mit Öl und Gas. Kurzfristig sei wegen des Irankriegs vor allem mit höheren Ölpreisen zu rechnen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesregierung plant weitere Evakuierungsflüge für deutsche Reisende","articleBody":"Bundesregierung plant weitere Evakuierungsflüge für deutsche ReisendeDie Bundesregierung organisiert weitere Flüge, um deutsche Reisende aus dem Nahen Osten nach Deutschland zurückzuholen. Man arbeite "auf Hochtouren gemeinsam mit der Reisebranche daran, zusätzliche Ausreisemöglichkeiten zu schaffen“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes.Ein erster Evakuierungsflug soll am Abend von Maskat, der Hauptstadt des Oman, nach Frankfurt starten. Weitere Flüge sind bereits geplant. So sollen noch heute weitere Maschinen aus Dubai und Abu Dhabi Richtung Deutschland starten. Zunächst sollen vor allem ältere Menschen, Kranke, Schwangere, Kinder und besonders schwache Reisende nach Deutschland gebracht werden. Aktuell befinden sich offenbar mehr Deutsche in der Krisenregion als bisher angenommen. Rund 30.000 Personen haben sich laut einem Medienbericht bereits in die Krisenvorsorgeliste eingetragen. Die tatsächliche Zahl dürfte laut Auswärtigem Amt deutlich höher liegen.Neben Deutschland bemühen sich auch andere europäische Länder, ihre festsitzenden Bürger in Sicherheit zu bringen. Die Schweiz hat keine Transportflugzeuge für Evakuierungen und setzt auf Hilfe durch die Lufthansa-Tochter Swiss. Die hat außerplanmäßig für morgen einen kommerziellen Flug aus Maskat im Oman nach Zürich organisiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T14:45:59.000Z","dateModified":"2026-03-04T14:45:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bessent: US-Marine kann für sichere Tanker-Passage sorgen","articleBody":"Bessent: US-Marine kann für sichere Tanker-Passage sorgenUS-Finanzminister Scott Bessent hat vor der Presse verkündet, dass die Ölmärkte trotz des Krieges im Iran gut versorgt seien. "Es befinden sich Hunderte Millionen Barrel auf dem Wasser fernab des Golfs", sagt Bessent dem Sender ​CNBC. Die US-Regierung plane zudem eine Reihe weiterer Ankündigungen. 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Jakob Pontius
Jakob Pontius

Zahl iranischer Raketen und Drohnen nimmt laut USA stark ab

Die Zahl der vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen hat nach US-Angaben seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich abgenommen. „Die abgefeuerten ballistischen Raketen des Iran sind im Vergleich zum ersten Kampftag um 86 Prozent zurückgegangen, mit einem Rückgang um 23 Prozent allein in den vergangenen 24 Stunden“, sagte US-Generalstabschef Dan Caine am Mittwoch im Pentagon. Die Zahl der eingesetzten Drohnen sei um 73 Prozent zurückgegangen.
„Wir haben ausreichend Präzisionsmunition für die anstehende Aufgabe, sowohl für den Angriff als auch für die Verteidigung.“

Dan Caine, US-Generalstabschef

Seit Kriegsbeginn habe der Iran mehr als 500 ballistische Raketen und über 2000 Drohnen eingesetzt, sagte Caine. Sorgen um die Waffenbestände der USA und ihrer Verbündeten seien dagegen unbegründet. Kriegsminister Pete Hegseth sagte, der Unterschied zwischen „ihren Möglichkeiten zu schießen und unseren Möglichkeiten zu verteidigen“ werde „jeden Tag größer und größer“.

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Die UN erwarten neue Fluchtbewegungen in Nahost

Laut UN-Angaben fliehen sowohl im Iran als auch im Libanon viele Menschen vor den Kampfhandlungen. Die meisten Flüchtenden sind Binnenflüchtende, fliehen also im Innern der jeweiligen Länder.

Die libanesische Regierung sprach mit Stand vom Dienstag von 58.000 Vertriebenen in 320 Sammelunterkünften. Es werde mit einem Anstieg gerechnet. Die Gesamtzahl der Flüchtenden im Libanon, die Schutz vor israelischen Luftangriffen suchen, sei nach UN-Angaben nicht bekannt.

Allein aus Teheran, der Hauptstadt des Irans, flüchteten schätzungsweise in den ersten beiden Tagen nach Beginn der Angriffe rund 100.000 Menschen. Etwa 1.000 bis 2.000 Fahrzeuge verließen täglich die Hauptstadt.

Neue Fluchtbewegungen könnten laut Flüchtlingshilfswerk UNHCR auch die Aufnahmegemeinschaften unter Druck setzen. Neben den Binnenvertriebenen flohen etwa dreimal so viele Syrer und Libanesen wie üblich aus dem Libanon Richtung Syrien.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an

Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge für wegen des Krieges in Nahost gestrandete Deutsche an. An diesem Donnerstag und Freitag werde jeweils ein weiterer Charterflug in Omans Hauptstadt Maskat nach Frankfurt starten, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande eines Besuches in der polnischen Hauptstadt Warschau.

Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.

Eric Voigt
Eric Voigt

Alle Bundeswehrsoldaten im Nahen Osten sind laut Boris Pistorius wohlauf

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat in der Aktuellen Stunde im Bundestag den Schutz der deutschen Bürger sowie Soldatinnen und Soldaten in der Region zur obersten Priorität erklärt. Der 65-Jährige sagte, dass derzeit alle deutschen Soldatinnen und Soldaten in der Region nach den iranischen Gegenangriffen wohlauf seien. Die Lage im Nahen Osten sei jedoch hochdynamisch und gefährlich, sagte er und warnte:
„Der Nebel dieses Krieges ist noch sehr, sehr dicht und sehr, sehr undurchsichtig. Auf welche Länder er sich auch ausbreiten wird, und wie lange er gehen wird, ist nach wie vor völlig ungewiss.“

Verteidigungsminister Boris Pistorius

Zugleich schloss der Verteidigungsminister eine Beteiligung am Irankrieg aus: „Deutschland ist nicht Kriegspartei“, sagte Pistorius. „Deutschland wird sich an diesem Krieg nicht beteiligen.“
Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius (SPD) auf dem Weg zur Plenarsitzung im Deutschen Bundestag.
Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius (SPD) auf dem Weg zur Plenarsitzung im Deutschen Bundestag. Bernd von Jutrczenka/dpa

Sophia Reddig
Sophia Reddig

USA wollen Angriff auf Mädchenschule mit 160 Toten untersuchen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat nach Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran eine Untersuchung angekündigt. Zugleich kritisierte er die Berichterstattung darüber. Alles laufe erfolgreich und zielgerichtet ab, „aber wenn ein paar Drohnen durchkommen oder tragische Dinge passieren, ist das eine Schlagzeile auf Seite eins„, sagte er vor der Presse. Weitere Details nannte er nicht, sagte jedoch noch: „Wir greifen natürlich niemals zivile Ziele an.“

Berichten zufolge wurden am Samstag mehr als 160 Menschen beim Angriff auf eine Schule getötet, die meisten davon Kinder. Die Schule liegt nahe einer Anlage der Revolutionsgarde; internationale Medien fanden bislang jedoch keine Hinweise auf eine militärische Nutzung des Schulgebäudes. 

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Röwekamp hält Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus für denkbar 

Thomas Röwekamp (CDU) kann sich eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Sicherung der Straße von Hormus vorstellen. Diese sei aber „nur auf der Grundlage einer internationalen Mission“ möglich und bedürfe der Abstimmung mit den europäischen Partnern, sagte der Vorsitzende des Bundeswehr-Verteidigungsausschusses im Sender Welt TV.

Röwekamp hält die Forderung, dass die Straße von Hormus für den zivilen Schiffsverkehr freigehalten werden müsse, für „nachvollziehbar und begründet“, da die Freiheit der Meere ein international anerkanntes Recht sei. Er sehe Deutschland dazu in der Lage, die Freiheit der Seewege und des Handels auch international absichern zu können.

Alena Kammer
Alena Kammer

USA wollen iranischen Luftraum binnen einer Woche kontrollieren

Die US- und israelischen Luftstreitkräfte wollen innerhalb der kommenden Woche die Kontrolle über den iranischen Luftraum übernehmen. Das sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz, berichtete CNN. Demnach sollen Raketen- und Verteidigungsanlagen des iranischen Militärs zerstört und gezielt iranische Militärführer ins Visier genommen werden.
US-Generalstabschef Dan Caine sagte, dass die Lufthoheit über die südliche Grenze der iranischen Küste bereits gesichert sei. Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) plant demnach nun, von großangelegten Angriffen auf gezielte Präzisionsschläge mit Fernkampfwaffen umzuschalten.

Die US-Operation gegen den Iran stehe nach vier Tagen noch in den Anfängen und werde nun beschleunigt, sagte Hegseth. „Wie Präsident Trump gesagt hat: Es kommen noch größere Angriffsserien“, sagte Hegseth. „Wir fangen gerade erst an. Wir beschleunigen, wir verlangsamen nicht.“

Verteidigungsminister Pete Hegseth während einer Pressekonferenz im Pentagon am Mittwoch
Verteidigungsminister Pete Hegseth während einer Pressekonferenz im Pentagon am Mittwoch. Konstantin Toropin/AP/dpa

David Rech
David Rech

Iran greift offenbar iranisch-kurdische Gruppen im Irak an

Der Iran soll iranisch-kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen haben. Die irakische Partei der Freiheit Kurdistans (PAK), eine Partei iranischer Kurden, meldete einen Angriff mit Raketen und Drohnen, bei dem es Tote und Verletzte gegeben habe. Schon vor einigen Tagen hatte ein PAK-Sprecher dem Nachrichtensender Alhurra von iranischen Drohnenangriffen auf Büros von Kurdenparteien im Irak berichtet.

Irans Revolutionsgarde (IRGC) stuft viele dieser Gruppen im Irak als „Terrorgruppen“ ein. Auch die kurdische Minderheit im Iran wird Menschenrechtlern zufolge systematisch unterdrückt und verfolgt. Die IRGC hat in den vergangenen Jahren immer wieder kurdische Ziele im Irak angegriffen. 

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Irankrieg könnte Israel umgerechnet gut 2,5 Milliarden Euro pro Woche kosten

Laut israelischem Finanzministerium könnte der Krieg gegen den Iran das Land wöchentlich mehr als neun ​Milliarden Schekel (umgerechnet 2,5 Milliarden Euro) kosten. Grundlage dieser Schätzung sind die ​derzeit geltenden Beschränkungen durch den Zivilschutz. Diese sehen ‌unter ⁠anderem Einschränkungen im Berufsleben, ​Schulschließungen, das Verbot von Versammlungen und die Mobilisierung von Reservisten vor. 
Das Ministerium ​hat den Zivilschutz gebeten, von der aktuell „roten“ zu einer „orangen“ Warnstufe überzugehen, die weniger einschneidend wäre. In diesem Szenario würde sich der wirtschaftliche Schaden auf 4,3 Milliarden Schekel (umgerechnet 1,2 Milliarden Euro) pro Woche belaufen.

Alena Kammer
Alena Kammer

China schickt Sondergesandten in den Nahen Osten

China plant, einen Sondergesandten in den Nahen Osten zu schicken, um bei dem eskalierenden Konflikt zu vermitteln. Das sagte Außenminister Wang Yi in Gesprächen mit seinen Kollegen aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie das chinesische Außenministerium berichtete.

Wang lobte Saudi-Arabien dafür, dass das Land bisher zurückhaltend reagiert und Konflikte friedlich lösen möchte. Gleichzeitig mahnte Wang in einem Gespräch mit dem Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, dass Zivilisten auf keinen Fall gefährdet werden dürfen. Auch nicht militärische Ziele, zum Beispiel Einrichtungen im Energiebereich, sollten nicht angegriffen werden. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

EU sieht keine Engpässe bei Öl- und Gasversorgung

Die EU-Kommission hält die Versorgung mit Öl und Gas trotz des Krieges im Iran nicht für akut gefährdet. Die Speicherstände lägen stabil bei rund 30 Prozent, sagte eine EU-Beamtin der Nachrichtenagentur dpa. In den vergangenen Tagen habe es keine auffälligen Entnahmen gegeben. Da die USA der wichtigste LNG-Lieferant für Europa sei, sei die Versorgung der EU mit Flüssiggas nicht von der Lage im Nahen Osten abhängig.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

Alena Kammer
Alena Kammer

Bundesregierung plant weitere Evakuierungsflüge für deutsche Reisende

Die Bundesregierung organisiert weitere Flüge, um deutsche Reisende aus dem Nahen Osten nach Deutschland zurückzuholen. Man arbeite „auf Hochtouren gemeinsam mit der Reisebranche daran, zusätzliche Ausreisemöglichkeiten zu schaffen“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes.

Ein erster Evakuierungsflug soll am Abend von Maskat, der Hauptstadt des Oman, nach Frankfurt starten. Weitere Flüge sind bereits geplant. So sollen noch heute weitere Maschinen aus Dubai und Abu Dhabi Richtung Deutschland starten. Zunächst sollen vor allem ältere Menschen, Kranke, Schwangere, Kinder und besonders schwache Reisende nach Deutschland gebracht werden.

Aktuell befinden sich offenbar mehr Deutsche in der Krisenregion als bisher angenommen. Rund 30.000 Personen haben sich laut einem Medienbericht bereits in die Krisenvorsorgeliste eingetragen. Die tatsächliche Zahl dürfte laut Auswärtigem Amt deutlich höher liegen.

Neben Deutschland bemühen sich auch andere europäische Länder, ihre festsitzenden Bürger in Sicherheit zu bringen. Die Schweiz hat keine Transportflugzeuge für Evakuierungen und setzt auf Hilfe durch die Lufthansa-Tochter Swiss. Die hat außerplanmäßig für morgen einen kommerziellen Flug aus Maskat im Oman nach Zürich organisiert.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Bessent: US-Marine kann für sichere Tanker-Passage sorgen

US-Finanzminister Scott Bessent hat vor der Presse verkündet, dass die Ölmärkte trotz des Krieges im Iran gut versorgt seien. „Es befinden sich Hunderte Millionen Barrel auf dem Wasser fernab des Golfs„, sagt Bessent dem Sender ​CNBC. Die US-Regierung plane zudem eine Reihe weiterer Ankündigungen. Sollte es nötig sein, werde die US-Marine für eine sichere Passage von Öltankern durch die Straße von Hormus sorgen.
Tanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate
Tanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate. Amr Alfiky/Reuters

Alena Kammer
Alena Kammer

Iran droht Israel mit weltweiten Angriffen auf Botschaften

Der Iran hat gedroht, israelische Botschaften überall auf der Welt anzugreifen, falls Israel die iranische Vertretung in Beirut attackiert. Ein Sprecher der iranischen Streitkräfte bestätigte dies laut Medienberichten. In Beirut hat die Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbunden ist, vor allem im Süden der Stadt wichtige Stützpunkte.
In einem Vorort von Beirut stiegt an der Stelle eines israelischen Luftangriffs Rauch auf
In einem Vorort von Beirut stiegt an der Stelle eines israelischen Luftangriffs Rauch auf. Foto AFP via Getty Images

Alena Kammer
Alena Kammer

Sri Lanka meldet mindestens 80 Tote bei US-Angriff

Bei dem Angriff eines US-U-Boots auf ein iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean sind nach Angaben Sri Lankas mindestens 80 Menschen getötet worden. Das teilte der stellvertretende Außenminister des Landes im lokalen Fernsehen mit.
Der Mediensprecher der sri-lankischen Marine, Commander Buddhika Sampath, spricht während einer Pressekonferenz im Informationsministerium.
Der Mediensprecher der sri-lankischen Marine, Commander Buddhika Sampath, spricht während einer Pressekonferenz im Informationsministerium. Akila Jayawardena/Reuters
Das iranische Schiff soll laut Nachrichtenagentur Reuters an einer Marineübung teilgenommen haben, die vom 18. bis 25. Februar in der Bucht von Bengalen stattfand.