KI-Startups feiern ihren ARR gen Linkedin – welches sagt ein Finanzprofessor dazu?

Die KI-Prinzen Deutschlands: Tobias Siwonia, Marius Meiners und Daniel Drabo (Peec AI), Lennard Schmidt (Langdock) und Malte Kosub und Stefan Ostwald (Parloa)..

Die KI-Prinzen Deutschlands: Tobias Siwonia, Marius Meiners und Daniel Drabo (Peec AI), Lennard Schmidt (Langdock) und Malte Kosub und Stefan Ostwald (Parloa)..
Peec AI/ Langdock/ Parloa / Collage: Dominik Schmitt/Gründerszene

In der Startup-Bubble kommt man an diesen drei Buchstaben nicht vorbei: ARR – der Annual Recurring Revenue, der jährlich wiederkehrende Umsatz. KI-Startups feiern sich regelmäßig für ihre neuen Werte – manche kleben ihren ARR sogar auf eine Litfaßsäule (Marius Meiners von Peec AI, du bist gemeint), andere wie Langdock-Gründer Lennard Schmidt klatschen damit im gefühlten Minutentakt ihr LinkedIn voll. Solche Zahlen sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit – und oft auch für hohe Bewertungen. Doch wie aussagekräftig ist der ARR wirklich?

Source: businessinsider.de