Krieg gegen den Iran: Israel startet neue Angriffe aufwärts Teheran – und aufwärts Ziele im Libanon



Tötung von Ajatollah Ali Chamenei soll ein Trio um den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian die Führung im Land übernehmen. Neben Peseschkian seien Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats mit der Aufgabe betraut worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Es berief sich dabei auf einen Berater Chameneis, Mohammed Mochber. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete darüber.

Das Trio solle die Aufgaben Chameneis übernehmen, bis der sogenannte Expertenrat, ein Gremium aus 88 einflussreichen Geistlichen, einen Nachfolger benennt. Laut der Verfassung muss der Expertenrat umgehend einen neuen Führer bestimmen und vorstellen, sagte Mochber. Wer Chamenei nachfolgen könnte, ist unklar. 

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Staatsmedien bestätigen Tod von Ali Chamenei

Ali Chamenei, der geistige Führer des Iran, ist tot. Das meldeten das Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna übereinstimmend. Die Todesursache nannten sie zunächst nicht.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

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Iran-Angriffe treffen weltweiten Flugverkehr

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Der militärische Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran verursacht die schwerste Störung im globalen Flugverkehr seit Jahren. Zahlreiche Länder im Nahen Osten haben ihren Luftraum gesperrt, darunter der Iran, der Irak, Kuwait, ‌Israel und ⁠Bahrain. Fluggesellschaften in Europa und im ​Nahen Osten kündigten weitreichende Streichungen an.

Wichtige Flughäfen, darunter das weltgrößte internationale Drehkreuz Dubai, das mehr als 1.000 Flüge pro Tag abwickelt, sind geschlossen. Der Flughafen Dubai wurde zudem bei einem mutmaßlichen Raketenangriff beschädigt. Auch die internationalen Flughäfen von Abu Dhabi und ​Kuwait sind betroffen.

"Passagiere und Fluggesellschaften können ‌davon ausgehen, dass der Luftraum für ‌eine ganze Weile gesperrt bleiben wird", sagte Eric Schouten, Leiter der Luftfahrtsicherheitsberatung ​Dyami.   

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Explosionen in mehreren Städten der Golfregion

Erneut sind mehrere Städte in der Golfregion von Explosionen erschüttert worden. In Bahrains Hauptstadt Manama waren Detonationen zu hören, wie die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend berichten. Auf Social Media verbreiteten sich Bilder eines getroffenen und beschädigten Hotels. Sie ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.
Auch über der katarischen Hauptstadt Doha steigt laut AFP dichter schwarzer Rauch auf. Al-Dschasira meldet mehrere Explosionen am Himmel über der Metropole.

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Generalstabschef der iranischen Streitkräfte bei Angriffen getötet 

Abdolrahim Mussawi, der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, ist nach Angaben des iranischen Fernsehens bei Angriffen auf den Iran getötet worden.

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Zudem heißt es, auch Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh sei getötet worden.

Der Iran hatte zuvor den Tod des Anführers der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, bestätigt. Er sei ebenso wie der Vorsitzende des nationalen Verteidigungsrats, Ali Schamchani, am Samstag bei den US-israelischen Luftangriffen auf Teheran getötet worden. Schamchani war einer der wichtigsten Berater des ebenfalls getöteten Ajatollahs.

Wie das Staatsfernsehen berichtet, wurden die Verantwortlichen "während einer Sitzung des Verteidigungsrates" getötet. Weitere Namen würden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, hieß es.

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Das war die Nacht

Iranische Staatsmedien haben die Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei bestätigt und eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an.

Bereits in der Nacht attackierte der Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe zahlreiche Ziele in der Region. Mehrere Golfstaaten, darunter Dubai und Bahrain, meldeten Einschläge und Tote oder Verletzte. Der Flugverkehr ist durch die Eskalation des Konflikts schwer beeinträchtigt.

Den ganzen Überblick finden Sie hier:

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Israel greift weitere Ziele in Teheran an

Die israelische Armee greift nach eigenen Angaben erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Angriffe zielten auf "das Herz Teherans", hieß es in einer Erklärung. Das Militär habe am Samstag den Weg nach Teheran freigemacht, hieß es.

Mehrere Nachrichtenagenturen berichten von Detonationen in der Stadt. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, eine Explosion habe sich in einem Viertel ereignet, in dem sich die Zentralen der iranischen Polizei und des iranischen Staatsfernsehens befinden.

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Das israelische Militär gibt an, die Mehrheit der Flugabwehrsysteme im Westen und Zentrum des Iran ausgeschaltet zu haben. Ziel sei es zudem, die iranischen Boden-Boden- und Boden-Luft-Raketen zu treffen.

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Aliresa Arafi in den iranischen Führungsrat berufen 

Der Geistliche Aliresa Arafi wird der iranischen Nachrichtenagentur Isna zufolge in den Führungsrat des Landes berufen. Das Gremium nehme die Aufgaben des Obersten Führers wahr, bis der Expertenrat einen Nachfolger gewählt habe.

Arafi bilde zusammen mit Präsident Massud Peseschkian und Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei die vorübergehende Staatsspitze. Nach Aussage von Peseschkian hat der Rat inzwischen seine Arbeit aufgenommen. Die Streitkräfte des Iran würden die Angreifer "aller Hoffnung berauben", kündigte er an.

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Der Überblick am Nachmittag

  • Die USA und Israel attackieren den Iran weiter. Die Bombardierungen sollen US-Präsident Donald Trump zufolge weitergehen, bis es "Frieden im gesamten Nahen Osten" gebe.
  • Im iranischen Staatsfernsehen wurde der Tod von Irans obersten Religionsführer, Ajatollah Ali Chamenei, bestätigt. Irans Elitekampftruppe – die Revolutionsgarde – hat Vergeltung angekündigt. China und Russland verurteilten die Tötung Chameneis.
  • Auch die Tode des Chefs der Revolutionsgarde, Mohammed Pakpur, und des Generalstabschefs der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, wurden bestätigt.
  • Ein Führungsrat soll den Iran vorübergehend führen. Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats sind mit der Aufgabe betraut worden, nachdem viele bisherige Führungspersonen bei den Angriffen getötet wurden. Auch der Geistliche Alireza Arafi wurde berufen.
  • Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat sich erneut als Übergangsführer des Iran ins Spiel gebracht und iranische Sicherheitskräfte zur Rebellion aufgerufen. US-Präsident Donald Trump spricht von "guten Kandidaten" für eine künftige Führung, ohne Namen zu nennen.
  • Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben Berichte über einen Raketenangriff auf eine Schule im Süden des Iran, bei dem 108 Mädchen getötet worden sein sollen.
  • Die Krise droht bereits, den internationalen Handel zu beeinträchtigen: Vor der Einfahrt in die Straße von Hormus stauen sich Frachtschiffe und Tanker, um auf eine sichere Durchfahrt zu warten. In mindestens zwei Fällen wurden Schiffe in der Meeresstraße beschossen.
  • Bei iranischen Gegenangriffen wurden in Israel mindestens sechs Menschen getötet, zahlreiche weitere wurden verletzt. Iranische Staatsmedien berichten zudem von neuen Angriffswellen auch auf US-Militärbasen.
  • Bei Protesten vor dem US-Konsulat im pakistanischen Karatschi wurden mehrere Demonstranten getötet. Vor mehreren diplomatischen Vertretungen der USA in der Region ist es zu Ausschreitungen gekommen.
  • Der globale Flugverkehr ist durch die Angriffe auf den Iran schwer gestört. Wichtige Flughäfen sind geschlossen, etliche Fluggesellschaften haben Flüge in den Nahen Osten gestrichen – darunter auch die Lufthansa.
  • Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnt vor möglicher Gewalt gegen Juden in Deutschland nach den Angriffen. Ebenso könne es zu Anschlägen iranischer Kräfte in ganz Europa kommen.

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Merz bezweifelt Wirksamkeit von Luftangriffen, um politischen Wandel zu erzwingen 

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die aktuelle Lage im Krieg gegen den Iran als "Dilemma" bezeichnet. Zugleich erklärte er, die USA und Israel verfolgten mit ihrem Vorgehen das Ziel, einen seit Jahren andauernden Konflikt zu beenden.

Merz will bei seinem Besuch in Washington am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump über den Krieg gegen den Iran beraten. Deutschland teile die Sorgen der USA und Israels über das iranische Atom- und Raketenprogramm, sagte Merz. Zugleich äußerte sich der Kanzler zum möglichen Ende der iranischen Führung. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz.

Zugleich äußerte sich der Kanzler zurückhaltend zur Wirksamkeit militärischer Mittel. Ob Luftangriffe von außen einen politischen Wandel im Inneren des Iran herbeiführen könnten, sei ungewiss.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Netanjahu will Angriffe auf Teheran ausweiten 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der militärischen Angriffe auf Teheran angekündigt. Die israelische Armee greife bereits mit "zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen verstärken.

Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel "wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, "unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.

Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: "Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun. 

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Trump kündigt Gespräche mit iranischer Führung an

US-Präsident Donald Trump wird mit der iranischen Führung sprechen.

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"Sie hätten es früher tun sollen", sagt er der Zeitschrift Atlantic. "Sie haben ​zu lange gewartet."

Dem Sender Fox News sagte Trump, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran 48 Führungspersonen getötet worden seien: "Niemand kann den Erfolg glauben, den wir haben, 48 Anführer sind auf einen Schlag weg."

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Wadephuhl macht Gestrandeten wenig Hoffnung

Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen. "Dazu sind wir nicht in der Lage", sagte Johann Wadephul in einem Interview mit der Bild-Zeitung und verwies darauf, dass die Lufträume in der Region für zivile Flugzeuge ​gesperrt seien. Stattdessen versuche das Auswärtige Amt, die Betroffenen mit den notwendigen Informationen zu versorgen. Alle deutschen Auslandsvertretungen seien geöffnet.

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Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe

Die israelisch-amerikanischen Angriffe haben laut US-Präsident Donald Trump neun Schiffe der iranischen Marine versenkt. "Ich wurde soeben darüber informiert, dass wir neun iranische Marineschiffe zerstört und versenkt haben, einige davon relativ groß und wichtig", schrieb der US-Präsident in den sozialen Medien. Bei einem weiteren Angriff sei zudem das iranische Marinehauptquartier weitgehend zerstört worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

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Partei dementiert Tötung von Ahmadinedschad 

Der frühere iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna gemeldet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. Welche der beiden Angaben richtig ist, konnte zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

"Dolate Bahar gibt hiermit bekannt, dass die Berichte über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinedschad bei den amerikanisch-israelischen Angriffen falsch sind", hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Partei. 

Die Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte zudem eine Mitteilung Ahmadinedschads zum Tode des obersten geistlichen Führers im Iran, Ajatollah Ali Chamenei.

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Israel aktiviert 100.000 zusätzliche Reservisten

Ein israelischer Militärsprecher hat Einzelheiten zu den Angriffen auf den Iran erläutert. Brigadegeneral Effie Defrin sagte auf einer Pressekonferenz, 100 Kampfflugzeuge hätten heute gleichzeitig Regierungsziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Zu den Zielen gehörten demnach Gebäude der iranischen Luftwaffe, des Raketenkommandos und der Sicherheitskräfte, die im Januar gewaltsam gegen Regierungsgegner vorgegangen waren.

Der Sprecher teilte außerdem mit, dass Israel zusätzlich 100.000 Reservisten zur Verstärkung der israelischen Grenzen aktiviert habe. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der libanesischen Hisbollah-Miliz, die sich bisher nicht in den Krieg eingeschaltet hat. "Wir behalten die Hisbollah genau im Auge", sagte er.

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Der Überblick am Abend

  • Am Abend sollen mehrere Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hören gewesen sein. Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde bombardiert.
  • US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der iranischen Führung angekündigt. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden."
  • Nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar soll der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna berichtet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. 
  • Israel hat 100.000 zusätzliche Reservisten aktiviert. Sie sollen die israelischen Grenzen absichern, teilte ein israelischer Militärsprecher mit.
  • US-Präsident Donald Trump hat die Zerstörung von neun Schiffen der iranischen Marine verkündet. Laut seinen Angaben soll auch das iranische Marinehauptquartier größtenteils zerstört worden sein.
  • Das US-Militär hat iranische Angaben bestritten, dass der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln bei einer Attacke getroffen worden sei.
  • Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen.

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Angriffe auf Feldlager der Bundeswehr im Irak und in Jordanien

Der Iran hat Militärbasen im Irak und in Jordanien angegriffen, in denen auch die Bundeswehr stationiert ist. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Wie der Spiegel schreibt, wurde eine multinationale Militärbasis im Nordirak seit Samstagmorgen angegriffen. Laut der Bild-Zeitung bekannte die proiranische irakische Miliz Saraya Awliya al-Dam sich zu dem Angriff in der Nähe des Flughafens Erbil.

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Ebenfalls seit Samstagmorgen wurde ein Lager der Bundeswehr in Al-Asrak im Osten Jordaniens angegriffen. Die Mehrheit der Soldaten sei während der Angriffe in Schutzräumen gewesen, berichtet die Welt unter Berufung auf einen Bundeswehrsprecher. Demnach wurden keine Angehörigen der Bundeswehr verletzt. Die letzten Angriffe auf beide Standorte fanden laut dem Spiegel am Sonntagabend statt.

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USA melden Angriffe auf 1.000 iranische Ziele

Das US-Militär hat mitgeteilt, dass es bislang mehr als 1.000 iranische Ziele angegriffen habe. In einem Informationsblatt listet das Zentralkommando verschiedene Ziele auf, darunter Kommando- und Kontrollzentren der Revolutionsgarde, Standorte von Luftabwehrsystemen und ballistischen Raketen, Schiffe und U-Boote der iranischen Marine, Standorte für Schiffsabwehrraketen und Orte militärischer Kommunikation.

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Angriffe könnten Trump zufolge vier Wochen andauern 

Die Angriffe auf den Iran könnten nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump bis zu vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass der Krieg sich über etwa vier Wochen erstrecken würde, sagte Trump der britischen Zeitung Daily Mail in einem Telefoninterview. 

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Der Iran sei ein großes Land. Am Samstag hatte der US-Präsident gesagt, die Angriffe würden so lange fortgesetzt werden, bis man Frieden erreicht habe.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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USA dürfen britische Militäranlagen nutzen

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat den USA die Nutzung von britischen Militäranlagen im Krieg gegen den Iran erlaubt. Man habe einem entsprechenden Antrag der USA zugestimmt, um zu verhindern, dass der Iran "unschuldige Zivilisten tötet, britische Leben gefährdet und Länder trifft, die nicht in den Konflikt verwickelt sind", schrieb Starmer auf sozialen Netzwerken. 

Die Erlaubnis sei zeitlich begrenzt, hieß es. Großbritannien, das nicht Teil der jüngsten Angriffen auf den Iran war, werde sich zudem "nicht an Offensivmaßnahmen beteiligen", sagte Starmer. 

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Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Teheran

Die israelische Luftwaffe setzt ihre Attacken gegen Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran fort. Es sei eine neue umfangreiche Angriffswelle gegen das "iranische Terrorregime im Herzen von Teheran" begonnen worden, teilte das Militär in der Nacht ohne weitere Details mit. Die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Tel Aviv und Teheran beträgt Luftlinie rund 1.600 Kilometer.

Der am Samstag mit den verbündeten USA gestartete Einsatz gegen den Erzfeind Iran ist nach Armeeangaben der bisher größte in Israels Geschichte.

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Israel meldet Luftangriffe aus dem Libanon

Israel ist nach Angaben des Militärs aus dem Libanon beschossen worden. In der Nacht heulten in mehreren Gebieten im Norden Israels die Sirenen, nachdem Geschosse aus dem Nachbarland abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit. Um was für eine Art von Geschossen es sich handelt und von wo und von wem sie gestartet wurden, war zunächst nicht bekannt.

Nach den Angriffen durch Israel und die USA hat die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon dem Iran ihre Solidarität zugesagt. Die Hisbollah wird vom Iran unterstützt. Obwohl sie im jüngsten Krieg gegen Israel sehr geschwächt wurde, soll sie militärisch noch immer stark sein. 

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US-Regierung informiert Abgeordnete über Angriffe auf den Iran

Die US-Regierung ‌hat den ⁠Kongress über ihre ​Militärschläge gegen den Iran informiert. Am Sonntag ​seien zunächst Mitarbeiter von Sicherheitsausschüssen im Senat und im Repräsentantenhaus über den Angriff unterrichtet worden, teilte Regierungssprecher Dylan Johnson ‌mit. Für ‌Dienstag sei eine umfassende Unterrichtung ​aller Abgeordneten und Senatoren durch Außenminister ​Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth geplant.

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Russland holt Staatsbürger aus dem Iran 

Die russische Regierung hat nach eigenen Angaben damit begonnen, ihre Staatsbürger aus ⁠dem Iran in Sicherheit zu bringen. Etwa 500 ​Russen würden über Aserbaidschan aus dem Land gebracht, teilte ‌die ⁠russische Botschaft in ​Baku mit. Das russische Außenministerium hatte seinen Staatsbürgern nach den Militärschlägen ​der USA und Israels empfohlen, in sichere Gegenden im Iran und in Israel zu fahren oder die Länder zu verlassen. 

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Zahl an EU-Bürgern im Iran wohl im niedrigen vierstelligen Bereich 

Derzeit sollen sich laut einer Schätzung noch ein paar Tausend EU-Bürgerinnen und -Bürger im Iran aufhalten. Das sagte eine ranghohe EU-Beamtin der Nachrichtenagentur dpa. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen. Deutlich mehr Menschen mit Staatsangehörigkeit eines EU-Staates sollen den Angaben zufolge unfreiwillig in Ländern rund um den Iran festsitzen, weil ihre Flüge wegen Luftraumsperrungen gestrichen wurden, hieß es. 

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Ölpreise steigen deutlich 

Die Ölpreise haben nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April verteuerte sich in den ersten Handelsminuten um 14 Prozent und kostete mit 82,37 Dollar so viel wie seit Januar 2025 nicht mehr. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte prozentual ebenfalls zweistellig zu. Nach den zunächst zweistelligen Zuwächsen zum Handelsbeginn gaben die Ölpreise bis 0.30 Uhr wieder nach, lagen aber immer noch mit rund neun Prozent im Plus.

Der Iran hatte nach Angriffen der USA und Israels auch den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt, eine der wichtigsten Schifffahrtslinien, die für den weltweiten Energiehandel entscheidend ist. Etwa ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge. Jede Störung kann die Energiepreise steigen lassen und die internationalen Märkte verunsichern. Die Staaten des Ölkartells Opec+ hatten am Sonntag beschlossen, die Tagesproduktion zu erhöhen, um Engpässe und zu starke Preisanstiege zu verhindern.

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In Australien reagierten am Montag nach Börsenöffnung die Aktien der Fluggesellschaft Qantas Airways auf den Anstieg des Ölpreises und fielen um mehr als zehn Prozent auf den niedrigsten Stand seit zehn Monaten. Auch die Aktien anderer Fluglinien in der Region brachen ein.

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Israel fliegt Angriffe auf Ziele im Libanon

Das israelische Militär hat den Libanon angegriffen. Dies bestätigte ein Sprecher der Zeitung Times of Israel. Demnach hat die israelische Armee im gesamten Land mehrere Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah-Miliz verübt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters waren unter anderem in der Hauptstadt Beirut Explosionen zu hören.

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Verteidigungsministerium in London bestätigt Drohnen-Vorfall in Zypern

Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern ist in der Nacht von einer Drohne getroffen worden. Das Verteidigungsministerium in London lbestätigte den Vorfall nahe der Hafenstadt Limassol. Es sei niemand verletzt worden, zum Schutz der Truppen in der Region seien Maßnahmen ergriffen worden. Eine Bestätigung der Behörden der EU-Inselrepublik lag zunächst nicht vor. Wer die Drohne abgefeuert hatte, ist bisher nicht bekannt.

Das Vereinigte Königreich beteiligt sich nach eigenen Angaben im Nahen Osten an einem defensiven Militäreinsatz gegen den Iran. Verteidigungsminister John Healey zufolge schießen britische Flugzeuge Drohnen und Raketen ab, wenn sie diese sehen. Die Einheiten starten demnach auch in Bahrain und auf Zypern. Großbritannien unterhält auf Zypern zwei Stützpunkte.

Das Nachrichtenportal Cyprus Mail berichtete von einer "kleinen Drohne" auf dem Flugfeld des Stützpunktes Akrotiri und von "geringem Sachschaden". Angehörige der Basis seien angewiesen worden, an Ort und Stelle zu bleiben. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu weiteren Einschlägen komme. 

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Zu dem Vorfall hatte es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben: Zyperns Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis hatte Berichte zurückgewiesen, nach denen iranische Raketen in Richtung der Mittelmeerinsel abgefeuert worden seien. Verteidigungsminister Healey warnte unterdessen vor der Gefahr "zunehmend wahlloser iranischer Vergeltungsangriffe" und sagte dem britischen Sender Sky News, zwei iranische Raketen in Richtung Zypern abgefeuert worden.

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Vereinigte Arabische Emirate melden Abwehr Hunderter Drohnen und Raketen

Das Militär der Vereinigten Arabischen Emirate hat nach eigenen Angaben inzwischen 152 ballistische Raketen und 506 Drohnen aus dem Iran abgefangen. Das teilte das Verteidigungsministerium mit. Zudem seien 35 Drohnen abgestürzt, 13 Raketen seien ins Wasser gefallen. Auch seien zwei Marschflugkörper abgefangen und zerstört worden.

Bahrain hat nach eigenen Angaben seit Beginn der Angriffe auf das Land 61 Raketen und 34 Drohnen abgefangen. Die "wahllosen und abscheulichen" Angriffe zielten auf zivile Einrichtungen und Privatbesitz ab und verstießen gegen das Völkerrecht, teilte das Militär mit. 

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Hisbollah bekennt sich zu Angriffen auf Israel

Die Hisbollah-Miliz hat Angriffe auf Israel in der Nacht für sich reklamiert. Man habe die Schläge als Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Führers ‌Ajatollah ⁠Ali Chamenei ausgeführt, teilte die proiranische Gruppe mit.

Die Miliz hatte ​sich nach der Tötung Chameneis durch israelisch-amerikanische Luftangriffe auf Teheran anfangs solidarisch mit dem Iran erklärt, eine direkte Beteiligung an den Kämpfen jedoch zunächst offengelassen. Es ist der erste Angriff der Miliz auf Israel seit 2024.

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Raketentrümmer stürzen auf Schiff in Bahrain

In Bahrain sind Trümmer einer von der Luftabwehr abgefangenen Rakete auf ein Schiff gestürzt und haben ein Feuer ausgelöst. Dabei wurde ein aus Asien stammender Arbeiter getötet, zwei weitere wurden schwer verletzt, wie das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf auf der Plattform X mitteilte. Der Brand in einem Hafengebiet nahe der Hauptstadt Manama sei inzwischen gelöscht worden.

Der Iran greift im Rahmen seiner Gegenangriffe US-Verbündete und amerikanische Stellungen in der Region an. Bahrain ist unter anderem der Hauptsitz der US-Marine im Nahen Osten. Dort ist die sogenannte Fünfte Flotte der Marine beheimatet. Am Samstag war bei einem iranischen Drohnenangriff auf den internationalen Flughafen in Bahrain Sachschaden entstanden.

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Australien will sich nicht am Krieg beteiligen

Die australische Regierung schließt eine militärische Beteiligung am Krieg mit dem Iran aus. Man habe sich nicht an den bisherigen Schlägen beteiligt und sehe auch künftig keine Beteiligung vor, sagte Außenministerin Penny Wong. Die Regierung bemühe ​sich um die Ausreise von rund 115.000 Australiern ⁠aus der Region. Der australische Verteidigungsminister Richard Marles sagte, die Regierung habe Maßnahmen für die Sicherheit von etwa ‌100 australischen ⁠Soldatinnen und Soldaten ​auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Minhad in der Nähe von Dubai ergriffen.

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Angriffe galten laut Israel ranghohen Hisbollah-Mitgliedern

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihren Angriffen im Libanon wichtige Mitglieder der Hisbollah-Miliz anvisiert. In Beirut sowie im ​Südlibanon sollen je ein zentrales Mitglied angegriffen worden sein, wie das israelische Militär mitteilte. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht dazu. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Bevölkerung in Katar soll zu Hause bleiben

Das katarische Innenministerium hat die Bevölkerung aufgerufen, angesichts der Lage in der Region zu Hause zu bleiben. In einem Beitrag in sozialen Medien forderte das Ministerium die Menschen auf, nur in "absoluten Notfällen" nach draußen zu gehen und sich von Fenstern und offenen Bereichen fernzuhalten.

Der Iran hatte nach den US-israelischen Luftangriffen Raketenangriffe auf US-Stützpunkte in der Region sowie auf zivile Infrastrukturen verübt, darunter Flughäfen, Hotels und in einigen Fällen auch Wohngebäude. Dazu gehörte auch Katar, das die größte US-Militärbasis im Nahen Osten beherbergt.

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Israelische Armee fordert Evakuierung von Dörfern im Libanon

Das israelische Militär hat die Bevölkerung in fast 50 Dörfern im Libanon aufgefordert, die Orte zu verlassen. Die Armee rief Zivilisten im Osten und Süden des Nachbarlandes auf, ihre Häuser zu verlassen und sich mindestens einen Kilometer von den Dörfern entfernt in offene Gebiete zu bewegen.

Nach Angaben des Militärs stehen mögliche Vergeltungsangriffe bevor, nachdem die militant-islamistische Hisbollah Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Der Angriff der Hisbollah erfolgte als Reaktion auf den Tod des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei.

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Das Verteidigungsministerium in London lbestätigte den Vorfall nahe der Hafenstadt Limassol. Es sei niemand verletzt worden, zum Schutz der Truppen in der Region seien Maßnahmen ergriffen worden. Eine Bestätigung der Behörden der EU-Inselrepublik lag zunächst nicht vor. Wer die Drohne abgefeuert hatte, ist bisher nicht bekannt. Das Vereinigte Königreich beteiligt sich nach eigenen Angaben im Nahen Osten an einem defensiven Militäreinsatz gegen den Iran. Verteidigungsminister John Healey zufolge schießen britische Flugzeuge Drohnen und Raketen ab, wenn sie diese sehen. Die Einheiten starten demnach auch in Bahrain und auf Zypern. Großbritannien unterhält auf Zypern zwei Stützpunkte.Das Nachrichtenportal Cyprus Mail berichtete von einer "kleinen Drohne" auf dem Flugfeld des Stützpunktes Akrotiri und von "geringem Sachschaden". Angehörige der Basis seien angewiesen worden, an Ort und Stelle zu bleiben. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu weiteren Einschlägen komme. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T02:33:01.000Z","dateModified":"2026-03-02T02:33:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_693/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNz7cq5XBL6xqWDVYB/moZPZt3x5XBL6xqWDVYE.jpeg","caption":"Großbritanniens Verteidigungsminister John Healey","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-03-02T02:33:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_325/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNz7cq5XBL6xqWDVYB/moZPZt3x5XBL6xqWDVYE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriffe galten laut Israel ranghohen Hisbollah-Mitgliedern","articleBody":"Angriffe galten laut Israel ranghohen Hisbollah-MitgliedernDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihren Angriffen im Libanon wichtige Mitglieder der Hisbollah-Miliz anvisiert. In Beirut sowie im ​Südlibanon sollen je ein zentrales Mitglied angegriffen worden sein, wie das israelische Militär mitteilte. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht dazu. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T02:30:03.000Z","dateModified":"2026-03-02T02:31:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bevölkerung in Katar soll zu Hause bleiben","articleBody":"Bevölkerung in Katar soll zu Hause bleibenDas katarische Innenministerium hat die Bevölkerung aufgerufen, angesichts der Lage in der Region zu Hause zu bleiben. In einem Beitrag in sozialen Medien forderte das Ministerium die Menschen auf, nur in "absoluten Notfällen" nach draußen zu gehen und sich von Fenstern und offenen Bereichen fernzuhalten.Der Iran hatte nach den US-israelischen Luftangriffen Raketenangriffe auf US-Stützpunkte in der Region sowie auf zivile Infrastrukturen verübt, darunter Flughäfen, Hotels und in einigen Fällen auch Wohngebäude. 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Die Regierung bemühe ​sich um die Ausreise von rund 115.000 Australiern ⁠aus der Region. Der australische Verteidigungsminister Richard Marles sagte, die Regierung habe Maßnahmen für die Sicherheit von etwa ‌100 australischen ⁠Soldatinnen und Soldaten ​auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Minhad in der Nähe von Dubai ergriffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T01:31:45.000Z","dateModified":"2026-03-02T02:16:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Raketentrümmer stürzen auf Schiff in Bahrain","articleBody":"Raketentrümmer stürzen auf Schiff in BahrainIn Bahrain sind Trümmer einer von der Luftabwehr abgefangenen Rakete auf ein Schiff gestürzt und haben ein Feuer ausgelöst. Dabei wurde ein aus Asien stammender Arbeiter getötet, zwei weitere wurden schwer verletzt, wie das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf auf der Plattform X mitteilte. Der Brand in einem Hafengebiet nahe der Hauptstadt Manama sei inzwischen gelöscht worden.Der Iran greift im Rahmen seiner Gegenangriffe US-Verbündete und amerikanische Stellungen in der Region an. Bahrain ist unter anderem der Hauptsitz der US-Marine im Nahen Osten. Dort ist die sogenannte Fünfte Flotte der Marine beheimatet. Am Samstag war bei einem iranischen Drohnenangriff auf den internationalen Flughafen in Bahrain Sachschaden entstanden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T01:25:22.000Z","dateModified":"2026-03-02T02:25:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah bekennt sich zu Angriffen auf Israel","articleBody":"Hisbollah bekennt sich zu Angriffen auf IsraelDie Hisbollah-Miliz hat Angriffe auf Israel in der Nacht für sich reklamiert. Man habe die Schläge als Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Führers ‌Ajatollah ⁠Ali Chamenei ausgeführt, teilte die proiranische Gruppe mit. Die Miliz hatte ​sich nach der Tötung Chameneis durch israelisch-amerikanische Luftangriffe auf Teheran anfangs solidarisch mit dem Iran erklärt, eine direkte Beteiligung an den Kämpfen jedoch zunächst offengelassen. 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Zudem seien 35 Drohnen abgestürzt, 13 Raketen seien ins Wasser gefallen. Auch seien zwei Marschflugkörper abgefangen und zerstört worden. Bahrain hat nach eigenen Angaben seit Beginn der Angriffe auf das Land 61 Raketen und 34 Drohnen abgefangen. Die "wahllosen und abscheulichen" Angriffe zielten auf zivile Einrichtungen und Privatbesitz ab und verstießen gegen das Völkerrecht, teilte das Militär mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T01:06:52.000Z","dateModified":"2026-03-02T02:43:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel fliegt Angriffe auf Ziele im Libanon","articleBody":"Israel fliegt Angriffe auf Ziele im LibanonDas israelische Militär hat den Libanon angegriffen. Dies bestätigte ein Sprecher der Zeitung Times of Israel. Demnach hat die israelische Armee im gesamten Land mehrere Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah-Miliz verübt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters waren unter anderem in der Hauptstadt Beirut Explosionen zu hören.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T01:01:18.000Z","dateModified":"2026-03-02T01:51:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-greift-ziele-der-hisbollah-im-libanon-an","headline":"Israel greift Ziele im Libanon an","description":"Die israelische Armee meldet Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah im Libanon. Zuvor hatte die Miliz als Reaktion auf den Tod von Ali Chamenei das Nachbarland angegriffen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreise steigen deutlich ","articleBody":"Ölpreise steigen deutlich Die Ölpreise haben nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April verteuerte sich in den ersten Handelsminuten um 14 Prozent und kostete mit 82,37 Dollar so viel wie seit Januar 2025 nicht mehr. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte prozentual ebenfalls zweistellig zu. Nach den zunächst zweistelligen Zuwächsen zum Handelsbeginn gaben die Ölpreise bis 0.30 Uhr wieder nach, lagen aber immer noch mit rund neun Prozent im Plus.Der Iran hatte nach Angriffen der USA und Israels auch den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt, eine der wichtigsten Schifffahrtslinien, die für den weltweiten Energiehandel entscheidend ist. Etwa ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge. Jede Störung kann die Energiepreise steigen lassen und die internationalen Märkte verunsichern. Die Staaten des Ölkartells Opec+ hatten am Sonntag beschlossen, die Tagesproduktion zu erhöhen, um Engpässe und zu starke Preisanstiege zu verhindern.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T00:34:07.000Z","dateModified":"2026-03-02T00:55:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Teheran","articleBody":"Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf TeheranDie israelische Luftwaffe setzt ihre Attacken gegen Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran fort. Es sei eine neue umfangreiche Angriffswelle gegen das "iranische Terrorregime im Herzen von Teheran" begonnen worden, teilte das Militär in der Nacht ohne weitere Details mit. Die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Tel Aviv und Teheran beträgt Luftlinie rund 1.600 Kilometer. Der am Samstag mit den verbündeten USA gestartete Einsatz gegen den Erzfeind Iran ist nach Armeeangaben der bisher größte in Israels Geschichte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T00:20:48.000Z","dateModified":"2026-03-02T00:54:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahl an EU-Bürgern im Iran wohl im niedrigen vierstelligen Bereich ","articleBody":"Zahl an EU-Bürgern im Iran wohl im niedrigen vierstelligen Bereich Derzeit sollen sich laut einer Schätzung noch ein paar Tausend EU-Bürgerinnen und -Bürger im Iran aufhalten. Das sagte eine ranghohe EU-Beamtin der Nachrichtenagentur dpa. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen. Deutlich mehr Menschen mit Staatsangehörigkeit eines EU-Staates sollen den Angaben zufolge unfreiwillig in Ländern rund um den Iran festsitzen, weil ihre Flüge wegen Luftraumsperrungen gestrichen wurden, hieß es. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T23:55:43.000Z","dateModified":"2026-03-02T00:54:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNhvNGRUrv57kZ0o4d/moZNpjSbRUrv57kZ0o4v.jpeg","caption":"Eine Rauchwolke über Teheran","creditText":"Vahid Salemi/AP","uploadDate":"2026-03-02T00:10:45.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNhvNGRUrv57kZ0o4d/moZNpjSbRUrv57kZ0o4v.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland holt Staatsbürger aus dem Iran ","articleBody":"Russland holt Staatsbürger aus dem Iran Die russische Regierung hat nach eigenen Angaben damit begonnen, ihre Staatsbürger aus ⁠dem Iran in Sicherheit zu bringen. Etwa 500 ​Russen würden über Aserbaidschan aus dem Land gebracht, teilte ‌die ⁠russische Botschaft in ​Baku mit. Das russische Außenministerium hatte seinen Staatsbürgern nach den Militärschlägen ​der USA und Israels empfohlen, in sichere Gegenden im Iran und in Israel zu fahren oder die Länder zu verlassen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T23:53:20.000Z","dateModified":"2026-03-02T00:53:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Moses Fendel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNgyAT76cD75hiSN4E/moZNqiLxRUrv57kZ0o56.jpeg","caption":"Die Regierung von Wladimir Putin organisiert die Ausreise von russischen Bürgern aus dem Iran.","creditText":"Mikhail Metzel/AP","uploadDate":"2026-03-02T00:14:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNgyAT76cD75hiSN4E/moZNqiLxRUrv57kZ0o56.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Regierung informiert Abgeordnete über Angriffe auf den Iran","articleBody":"US-Regierung informiert Abgeordnete über Angriffe auf den IranDie US-Regierung ‌hat den ⁠Kongress über ihre ​Militärschläge gegen den Iran informiert. Am Sonntag ​seien zunächst Mitarbeiter von Sicherheitsausschüssen im Senat und im Repräsentantenhaus über den Angriff unterrichtet worden, teilte Regierungssprecher Dylan Johnson ‌mit. Für ‌Dienstag sei eine umfassende Unterrichtung ​aller Abgeordneten und Senatoren durch Außenminister ​Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth geplant.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T23:45:18.000Z","dateModified":"2026-03-02T00:12:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Moses Fendel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNeHdu76cD75hiSN49/moZNq3ETRUrv57kZ0o51.jpeg","caption":"US-Außenminister Marco Rubio und US-Verteidigunsminister Pete Hegseth wollen den US-Kongress über die Lage im Iran informieren.","creditText":"Alex Brandon/AP","uploadDate":"2026-03-02T00:12:33.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNeHdu76cD75hiSN49/moZNq3ETRUrv57kZ0o51.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Luftangriffe aus dem Libanon","articleBody":"Israel meldet Luftangriffe aus dem LibanonIsrael ist nach Angaben des Militärs aus dem Libanon beschossen worden. In der Nacht heulten in mehreren Gebieten im Norden Israels die Sirenen, nachdem Geschosse aus dem Nachbarland abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit. Um was für eine Art von Geschossen es sich handelt und von wo und von wem sie gestartet wurden, war zunächst nicht bekannt.Nach den Angriffen durch Israel und die USA hat die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon dem Iran ihre Solidarität zugesagt. Die Hisbollah wird vom Iran unterstützt. Obwohl sie im jüngsten Krieg gegen Israel sehr geschwächt wurde, soll sie militärisch noch immer stark sein. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T23:36:35.000Z","dateModified":"2026-03-02T00:15:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Moses Fendel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNVbJA76cD75hiSN44/moZNr3WJRUrv57kZ0o5B.jpeg","caption":"Das israelische Luftabwehrsystem hat Raketen aus dem Libanon abgewehrt.","creditText":"Majdi Mohammed/AP","uploadDate":"2026-03-02T00:15:24.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZNVbJA76cD75hiSN44/moZNr3WJRUrv57kZ0o5B.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-02T02:43:19.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Israelische Armee fordert Evakuierung von Dörfern im LibanonDas israelische Militär hat die Bevölkerung in fast 50 Dörfern im Libanon aufgefordert, die Orte zu verlassen. Die Armee rief Zivilisten im Osten und Süden des Nachbarlandes auf, ihre Häuser zu verlassen und sich mindestens einen Kilometer von den Dörfern entfernt in offene Gebiete zu bewegen. Nach Angaben des Militärs stehen mögliche Vergeltungsangriffe bevor, nachdem die militant-islamistische Hisbollah Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Der Angriff der Hisbollah erfolgte als Reaktion auf den Tod des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei.","video":[]}"}“>

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Israelische Armee fordert Evakuierung von Dörfern im Libanon

Das israelische Militär hat die Bevölkerung in fast 50 Dörfern im Libanon aufgefordert, die Orte zu verlassen. Die Armee rief Zivilisten im Osten und Süden des Nachbarlandes auf, ihre Häuser zu verlassen und sich mindestens einen Kilometer von den Dörfern entfernt in offene Gebiete zu bewegen.

Nach Angaben des Militärs stehen mögliche Vergeltungsangriffe bevor, nachdem die militant-islamistische Hisbollah Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Der Angriff der Hisbollah erfolgte als Reaktion auf den Tod des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Verteidigungsministerium in London bestätigt Drohnen-Vorfall in Zypern

Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern ist in der Nacht von einer Drohne getroffen worden. Das Verteidigungsministerium in London lbestätigte den Vorfall nahe der Hafenstadt Limassol. Es sei niemand verletzt worden, zum Schutz der Truppen in der Region seien Maßnahmen ergriffen worden. Eine Bestätigung der Behörden der EU-Inselrepublik lag zunächst nicht vor. Wer die Drohne abgefeuert hatte, ist bisher nicht bekannt.

Das Vereinigte Königreich beteiligt sich nach eigenen Angaben im Nahen Osten an einem defensiven Militäreinsatz gegen den Iran. Verteidigungsminister John Healey zufolge schießen britische Flugzeuge Drohnen und Raketen ab, wenn sie diese sehen. Die Einheiten starten demnach auch in Bahrain und auf Zypern. Großbritannien unterhält auf Zypern zwei Stützpunkte.

Das Nachrichtenportal Cyprus Mail berichtete von einer „kleinen Drohne“ auf dem Flugfeld des Stützpunktes Akrotiri und von „geringem Sachschaden“. Angehörige der Basis seien angewiesen worden, an Ort und Stelle zu bleiben. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu weiteren Einschlägen komme. 

Großbritanniens Verteidigungsminister John Healey
Großbritanniens Verteidigungsminister John Healey. Reuters
Zu dem Vorfall hatte es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben: Zyperns Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis hatte Berichte zurückgewiesen, nach denen iranische Raketen in Richtung der Mittelmeerinsel abgefeuert worden seien. Verteidigungsminister Healey warnte unterdessen vor der Gefahr „zunehmend wahlloser iranischer Vergeltungsangriffe“ und sagte dem britischen Sender Sky News, zwei iranische Raketen in Richtung Zypern abgefeuert worden.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Angriffe galten laut Israel ranghohen Hisbollah-Mitgliedern

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihren Angriffen im Libanon wichtige Mitglieder der Hisbollah-Miliz anvisiert. In Beirut sowie im ​Südlibanon sollen je ein zentrales Mitglied angegriffen worden sein, wie das israelische Militär mitteilte. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht dazu. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Bevölkerung in Katar soll zu Hause bleiben

Das katarische Innenministerium hat die Bevölkerung aufgerufen, angesichts der Lage in der Region zu Hause zu bleiben. In einem Beitrag in sozialen Medien forderte das Ministerium die Menschen auf, nur in „absoluten Notfällen“ nach draußen zu gehen und sich von Fenstern und offenen Bereichen fernzuhalten.

Der Iran hatte nach den US-israelischen Luftangriffen Raketenangriffe auf US-Stützpunkte in der Region sowie auf zivile Infrastrukturen verübt, darunter Flughäfen, Hotels und in einigen Fällen auch Wohngebäude. Dazu gehörte auch Katar, das die größte US-Militärbasis im Nahen Osten beherbergt.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Australien will sich nicht am Krieg beteiligen

Die australische Regierung schließt eine militärische Beteiligung am Krieg mit dem Iran aus. Man habe sich nicht an den bisherigen Schlägen beteiligt und sehe auch künftig keine Beteiligung vor, sagte Außenministerin Penny Wong. Die Regierung bemühe ​sich um die Ausreise von rund 115.000 Australiern ⁠aus der Region. Der australische Verteidigungsminister Richard Marles sagte, die Regierung habe Maßnahmen für die Sicherheit von etwa ‌100 australischen ⁠Soldatinnen und Soldaten ​auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Minhad in der Nähe von Dubai ergriffen.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Raketentrümmer stürzen auf Schiff in Bahrain

In Bahrain sind Trümmer einer von der Luftabwehr abgefangenen Rakete auf ein Schiff gestürzt und haben ein Feuer ausgelöst. Dabei wurde ein aus Asien stammender Arbeiter getötet, zwei weitere wurden schwer verletzt, wie das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf auf der Plattform X mitteilte. Der Brand in einem Hafengebiet nahe der Hauptstadt Manama sei inzwischen gelöscht worden.

Der Iran greift im Rahmen seiner Gegenangriffe US-Verbündete und amerikanische Stellungen in der Region an. Bahrain ist unter anderem der Hauptsitz der US-Marine im Nahen Osten. Dort ist die sogenannte Fünfte Flotte der Marine beheimatet. Am Samstag war bei einem iranischen Drohnenangriff auf den internationalen Flughafen in Bahrain Sachschaden entstanden.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Hisbollah bekennt sich zu Angriffen auf Israel

Die Hisbollah-Miliz hat Angriffe auf Israel in der Nacht für sich reklamiert. Man habe die Schläge als Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Führers ‌Ajatollah ⁠Ali Chamenei ausgeführt, teilte die proiranische Gruppe mit.

Die Miliz hatte ​sich nach der Tötung Chameneis durch israelisch-amerikanische Luftangriffe auf Teheran anfangs solidarisch mit dem Iran erklärt, eine direkte Beteiligung an den Kämpfen jedoch zunächst offengelassen. Es ist der erste Angriff der Miliz auf Israel seit 2024.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Vereinigte Arabische Emirate melden Abwehr Hunderter Drohnen und Raketen

Das Militär der Vereinigten Arabischen Emirate hat nach eigenen Angaben inzwischen 152 ballistische Raketen und 506 Drohnen aus dem Iran abgefangen. Das teilte das Verteidigungsministerium mit. Zudem seien 35 Drohnen abgestürzt, 13 Raketen seien ins Wasser gefallen. Auch seien zwei Marschflugkörper abgefangen und zerstört worden.

Bahrain hat nach eigenen Angaben seit Beginn der Angriffe auf das Land 61 Raketen und 34 Drohnen abgefangen. Die „wahllosen und abscheulichen“ Angriffe zielten auf zivile Einrichtungen und Privatbesitz ab und verstießen gegen das Völkerrecht, teilte das Militär mit. 

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Israel fliegt Angriffe auf Ziele im Libanon

Das israelische Militär hat den Libanon angegriffen. Dies bestätigte ein Sprecher der Zeitung Times of Israel. Demnach hat die israelische Armee im gesamten Land mehrere Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah-Miliz verübt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters waren unter anderem in der Hauptstadt Beirut Explosionen zu hören.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Ölpreise steigen deutlich 

Die Ölpreise haben nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April verteuerte sich in den ersten Handelsminuten um 14 Prozent und kostete mit 82,37 Dollar so viel wie seit Januar 2025 nicht mehr. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte prozentual ebenfalls zweistellig zu. Nach den zunächst zweistelligen Zuwächsen zum Handelsbeginn gaben die Ölpreise bis 0.30 Uhr wieder nach, lagen aber immer noch mit rund neun Prozent im Plus.

Der Iran hatte nach Angriffen der USA und Israels auch den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus eingeschränkt, eine der wichtigsten Schifffahrtslinien, die für den weltweiten Energiehandel entscheidend ist. Etwa ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge. Jede Störung kann die Energiepreise steigen lassen und die internationalen Märkte verunsichern. Die Staaten des Ölkartells Opec+ hatten am Sonntag beschlossen, die Tagesproduktion zu erhöhen, um Engpässe und zu starke Preisanstiege zu verhindern.

In Australien reagierten am Montag nach Börsenöffnung die Aktien der Fluggesellschaft Qantas Airways auf den Anstieg des Ölpreises und fielen um mehr als zehn Prozent auf den niedrigsten Stand seit zehn Monaten. Auch die Aktien anderer Fluglinien in der Region brachen ein.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Teheran

Die israelische Luftwaffe setzt ihre Attacken gegen Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran fort. Es sei eine neue umfangreiche Angriffswelle gegen das „iranische Terrorregime im Herzen von Teheran“ begonnen worden, teilte das Militär in der Nacht ohne weitere Details mit. Die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Tel Aviv und Teheran beträgt Luftlinie rund 1.600 Kilometer.

Der am Samstag mit den verbündeten USA gestartete Einsatz gegen den Erzfeind Iran ist nach Armeeangaben der bisher größte in Israels Geschichte.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Zahl an EU-Bürgern im Iran wohl im niedrigen vierstelligen Bereich 

Derzeit sollen sich laut einer Schätzung noch ein paar Tausend EU-Bürgerinnen und -Bürger im Iran aufhalten. Das sagte eine ranghohe EU-Beamtin der Nachrichtenagentur dpa. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen. Deutlich mehr Menschen mit Staatsangehörigkeit eines EU-Staates sollen den Angaben zufolge unfreiwillig in Ländern rund um den Iran festsitzen, weil ihre Flüge wegen Luftraumsperrungen gestrichen wurden, hieß es. 
Eine Rauchwolke über Teheran
Eine Rauchwolke über Teheran. Vahid Salemi/AP

Moses Fendel
Moses Fendel

Russland holt Staatsbürger aus dem Iran 

Die russische Regierung hat nach eigenen Angaben damit begonnen, ihre Staatsbürger aus ⁠dem Iran in Sicherheit zu bringen. Etwa 500 ​Russen würden über Aserbaidschan aus dem Land gebracht, teilte ‌die ⁠russische Botschaft in ​Baku mit. Das russische Außenministerium hatte seinen Staatsbürgern nach den Militärschlägen ​der USA und Israels empfohlen, in sichere Gegenden im Iran und in Israel zu fahren oder die Länder zu verlassen. 
Die Regierung von Wladimir Putin organisiert die Ausreise von russischen Bürgern aus dem Iran.
Die Regierung von Wladimir Putin organisiert die Ausreise von russischen Bürgern aus dem Iran. Mikhail Metzel/AP

Moses Fendel
Moses Fendel

US-Regierung informiert Abgeordnete über Angriffe auf den Iran

Die US-Regierung ‌hat den ⁠Kongress über ihre ​Militärschläge gegen den Iran informiert. Am Sonntag ​seien zunächst Mitarbeiter von Sicherheitsausschüssen im Senat und im Repräsentantenhaus über den Angriff unterrichtet worden, teilte Regierungssprecher Dylan Johnson ‌mit. Für ‌Dienstag sei eine umfassende Unterrichtung ​aller Abgeordneten und Senatoren durch Außenminister ​Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth geplant.
US-Außenminister Marco Rubio und US-Verteidigunsminister Pete Hegseth wollen den US-Kongress über die Lage im Iran informieren.
US-Außenminister Marco Rubio und US-Verteidigunsminister Pete Hegseth wollen den US-Kongress über die Lage im Iran informieren. Alex Brandon/AP

Moses Fendel
Moses Fendel

Israel meldet Luftangriffe aus dem Libanon

Israel ist nach Angaben des Militärs aus dem Libanon beschossen worden. In der Nacht heulten in mehreren Gebieten im Norden Israels die Sirenen, nachdem Geschosse aus dem Nachbarland abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit. Um was für eine Art von Geschossen es sich handelt und von wo und von wem sie gestartet wurden, war zunächst nicht bekannt.

Nach den Angriffen durch Israel und die USA hat die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon dem Iran ihre Solidarität zugesagt. Die Hisbollah wird vom Iran unterstützt. Obwohl sie im jüngsten Krieg gegen Israel sehr geschwächt wurde, soll sie militärisch noch immer stark sein. 

Das israelische Luftabwehrsystem hat Raketen aus dem Libanon abgewehrt.
Das israelische Luftabwehrsystem hat Raketen aus dem Libanon abgewehrt. Majdi Mohammed/AP