Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie: Sie die Erlaubnis haben offenbar nicht zu Royal Ascot






Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie sind vom diesjährigen Royal Ascot ausgeschlossen – wegen der Epstein-Skandale ihrer Eltern.

Für Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) wird es in diesem Jahr wohl keinen Platz in der königlichen Kutsche geben. Die beiden Töchter von Ex-Prinz Andrew (66) und Sarah Ferguson (66) dürfen beim traditionellen Pferderennen Royal Ascot im Juni nicht dabei sein – und auch nicht an der prestigeträchtigen königlichen Prozession teilnehmen. Das berichtet die „Daily Mail“ unter Berufung auf eine Quelle aus dem Umfeld des Veranstalters.



Der Grund für den Ausschluss: die immer stärker ins Licht der Öffentlichkeit rückenden Verbindungen ihrer Eltern zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019). Ein Insider erklärte gegenüber dem britischen Blatt, dass den Schwestern mitgeteilt worden sei, sie könnten in diesem Jahr nicht teilnehmen. „Beatrice hat es am schwersten getroffen. Sie wurde von all dem völlig überrascht“, sagte der Insider demnach wörtlich.

Laut des britischen Blatts soll der Ausschluss vom prestigeträchtigen Pferderennen Teil einer umfassenderen Entscheidung sein, die Prinzessinnen auf absehbare Zeit von öffentlichen Veranstaltungen fernzuhalten. Thronfolger Prinz William (43) soll laut Informationen der „Daily Mail“ anderen Royals geraten haben, sich „für den Rest des Jahres“ nicht gemeinsam mit Eugenie und Beatrice fotografieren zu lassen.


Andrews historische Festnahme

Andrew Mountbatten-Windsor war an seinem 66. Geburtstag verhaftet worden. Vorgeworfen wird dem jüngeren Bruder von König Charles III. (77), er habe während seiner Zeit als Handelsbeauftragter Großbritanniens sensible Informationen an Epstein weitergereicht. Am Abend des 19. Februar war er aus dem Polizeigewahrsam wieder entlassen worden. Während des Tages hatte es Durchsuchungen in Norfolk und Berkshire gegeben. Die Polizei wurde rund um seine alte und neue Bleibe, der Royal Lodge im Windsor Great Park und Wood Farm auf dem Landsitz Sandringham, gesichtet.

Laut britischen Medien war König Charles III. angeblich nicht darüber unterrichtet worden, dass Andrew festgenommen werden sollte. „Ich habe mit tiefster Besorgnis die Nachricht über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht des Amtsmissbrauchs erfahren“, teilte der König nach der Festnahme in einer Erklärung mit. Charles betonte ausdrücklich, dass das Gesetz seinen Lauf nehmen müsse und der Palast den Ermittlern seine „volle und aufrichtige Unterstützung und Kooperation“ zusichere.

Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, taucht immer wieder in den sogennanten Epstein-Akten auf. Aus den jüngsten Veröffentlichungen des US-Justizministeriums wird das Ausmaß der Beziehung zwischen der 66-Jährigen und dem 2019 verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter deutlich. Demnach bezeichnete sie ihn noch zwei Jahre nach seiner Verurteilung als „Legende“.

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Source: stern.de