Angriffe gen den Iran: Irans Armeechef Mussawi im Rahmen Angriffen getötet



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— Christiaan Triebert (@trbrtc) February 28, 2026

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Iran hat zweite Raketenwelle auf Israel gefeuert

Die israelische Armee und die iranischen Streitkräfte berichten übereinstimmend von einer zweiten Welle ballistischer Raketen, die vom Iran auf Israel abgefeuert worden sind. In Israel hat der Zivilschutz die Bürger angewiesen, bis auf Weiteres in Schutzräumen zu bleiben. Israels Raketenabwehr identifiziere Bedrohungen und fange diese ab, teilte das Militär mit.

Iranische Streitkräfte sprachen im staatlichen Rundfunk von ballistischen Raketen, die auf die "besetzten Gebiete“ gefeuert worden seien. Gemeint ist damit israelisches Staatsgebiet, das der Iran nicht offiziell anerkennt. Außerdem seien Dutzende Kampfdrohnen in Richtung Israel geschickt worden. "Diese Operation wird bis zur vollständigen Bestrafung der aggressiven Feinde fortgesetzt werden", hieß es in der Mitteilung.

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Irans Oberster Führer Chamenei laut Außenminister am Leben 

Nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi sind alle hochrangigen Vertreter des Iran am Leben. Auch der Oberste Führer, Ayatollah Ali Chamenei, lebe – "so weit ich weiß" –, sagte Araghtschi in einem Interview mit dem US-Sender NBC. Laut einem israelischen Militärangehörigen hingegen wurden mehrere hochrangige Iraner getötet.

„Drei Orte, an denen Versammlungen des iranischen Terrorregimes stattfanden, wurden gleichzeitig angegriffen, und mehrere hochrangige Personen, die für die Führung der Kampagne und die Regierung des Regimes unverzichtbar sind, wurden ausgeschaltet", sagte der israelische Militärvertreter.

Araghtschi erteilte den Hoffnungen von US-Präsident Donald Trump auf einen Sturz der Regierung eine Absage. Dies sei eine "unmögliche Mission", sagte Araghtschi. Zurzeit liefen keine Gespräche mit den USA. Der Iran sei aber an einer Deeskalation interessiert. Voraussetzung für neue Verhandlungen sei ein Ende der Angriffe.

Araghtschi verurteilte die Attacken Israels und der USA als illegal. Irans Gegenangriffe seien ein legitimer Akt der Selbstverteidigung. Die Islamische Republik benötige keine Hilfe von außen, um sich zu beschützen. Über iranische Verluste sagte Araghtschi: "Wir haben vielleicht ein paar Kommandeure verloren, aber das ist kein so großes Problem."

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Britische Flugzeuge laut Starmer im Nahen Osten "am Himmel“

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mitgeteilt, dass britische Flugzeuge "heute am Himmel“ im Nahen Osten seien. Sie seien Teil "koordinierter regionaler Verteidigungsoperationen zum Schutz unserer Bevölkerung, unserer Interessen und unserer Werte“. Zuvor hatten mehrere Medien unter Berufung auf Regierungskreise in London berichtet, Großbritannien ​habe sich nicht an den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen beteiligt.

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Starmer sagte, Großbritannien verfüge über eine Reihe von "Verteidigungsfähigkeiten" in der Region, die kürzlich verstärkt worden seien. "Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir eine weitere Eskalation verhindern und zu einem diplomatischen Prozess zurückkehren", sagt er und fügt hinzu, dass er "Frieden und Sicherheit sowie den Schutz des Lebens der Zivilbevölkerung" sehen möchte.

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Dreiköpfiger Rat soll Iran vorübergehend leiten

Nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei soll ein Trio um den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian die Führung im Land übernehmen. Neben Peseschkian seien Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats mit der Aufgabe betraut worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Es berief sich dabei auf einen Berater Chameneis, Mohammed Mochber. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete darüber.

Das Trio solle die Aufgaben Chameneis übernehmen, bis der sogenannte Expertenrat, ein Gremium aus 88 einflussreichen Geistlichen, einen Nachfolger benennt. Laut der Verfassung muss der Expertenrat umgehend einen neuen Führer bestimmen und vorstellen, sagte Mochber. Wer Chamenei nachfolgen könnte, ist unklar. 

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Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Nahen Osten

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Israel und in den Iran. Zudem gelten aktualisierte Reisewarnungen für folgende Länder: Palästinensische Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen. Zusätzlich werden Deutsche aufgefordert, den Libanon zu verlassen.

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Iran ruft Bürger per SMS zum Verlassen von Teheran auf 

Auch Reporter der Nachrichtenagentur AFP haben sie erhalten: Behörden in Teheran verschicken offenbar SMS, in denen sie die Bürger zum Verlassen der iranischen Hauptstadt aufrufen: "Angesichts der gemeinsamen Einsätze der USA und des zionistischen Regimes gegen Teheran und andere Großstädte sollten Sie, wenn möglich und Ruhe bewahrend, andere Städte ansteuern", heißt es demnach in der SMS. 

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Israelischer Generalstabschef spricht von Angriffen auf Hunderte Ziele

Nach Angaben des israelischen Generalstabschefs setzen Israel und der Iran die gegenseitigen Angriffe auch am Abend fort. "In diesem Moment greifen israelische Luftwaffenpiloten unter erheblichem persönlichem Risiko und in Abstimmung mit US-amerikanischen Angriffen Hunderte Ziele im Iran an", sagte Ejal Samir einer Mitteilung zufolge. Rund 200 Kampfjets seien eingesetzt worden, verlautete eine weitere Mitteilung des Militärs. Es handele sich um den größten Einsatz dieser Art in der Geschichte der israelischen Luftwaffe.

Demnach seien Luftverteidigungssysteme sowie die Marine im Einsatz, um Israels Luftraum und Küsten vor Raketenangriffen und Bedrohungen aus der Luft und vom Meer zu schützen. "Unsere Bodentruppen sind entlang der Grenzen positioniert, um jeden Versuch, in israelisches Gebiet einzudringen, zu vereiteln und abzuwehren", sagte Samir.

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Frankreich war laut Macron im Vorhinein nicht über Angriffe informiert

Die israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind ohne vorheriges Wissen oder eine Beteiligung Frankreichs gestartet worden. Das sagte der französische Präsident Emmanuel Macron bei einem Treffen des Nationalen Verteidigungs- und Sicherheitsrates in Paris. Die Diplomatie müsse wieder die Oberhand gewinnen, sagte Macron. 

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Hunderte Tote und Verletzte im Iran

Iranische Medien haben erste Opferzahlen genannt. Demnach wurden bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf 24 Provinzen 201 Menschen getötet und weitere 747 verletzt. Die Medien berufen sich auf Zahlen des Iranischen Roten Halbmonds.

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Trump geht von Tod Chameneis aus 

Donald Trump hält die Berichte über den Tod von Ali Chamenei, dem geistlichen Führer des Iran, für glaubhaft. Das erklärte er am Samstag in einem Interview mit NBC News. "Wir denken, dass das korrekt ist", sagte der US-Präsident dem Sender.

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Israelische Armee meldet Tod von zentralen iranischen Militärvertretern

Bei den Luftangriffen im Iran sind nach israelischen Angaben mehrere führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet worden. Unter den Toten soll laut israelischem Militär der Generalsekretär des Verteidigungsrates, Ali Schamchani, sein. Israel hatte bereits während des Zwölftagekriegs im vergangenen Jahr versucht, Schamchani zu töten.

Insgesamt nennt das israelische Militär sieben hochrangige Militärvertreter, die bei den Angriffen getötet worden seien. Aufgelistet wird der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, sowie Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh.

Auch Mohammed Shirazi, Leiter des Militärbüros von Ali Chamenei, und Salah Asadi, Chef des Nachrichtendienstes in der iranischen militärischen Notfallzentrale, sollen demnach unter den Toten sein. Laut israelischem Militär wurden außerdem der Präsident der iranischen Forschungs- und Entwicklungsorganisation SPND, Hossein Jabal-Amelian, sowie sein Vorgänger Reza Mozafari‑Nia getötet.
 
Von iranischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung für die Berichte.

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Angriffe sollen Trump zufolge andauern

Die Bombardierungen im Iran sollen Donald Trump zufolge weitergehen. Das schrieb der US-Präsident auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Demnach sollen sie die gesamte Woche ohne Unterbrechung fortgesetzt werden "oder so lange wie nötig, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und sogar auf ​der ganzen Welt zu erreichen". Viele Angehörige der Revolutionsgarden, der Armee und der Polizei im Iran wollten nicht mehr kämpfen, schrieb Trump außerdem.

Er hoffe, die Revolutionsgarde und die Polizei würden nun friedlich mit den "iranischen Patrioten" zusammenarbeiten, um dem Land wieder die Bedeutung zu geben, die es verdiene. Damit solle man bald beginnen, schrieb Trump. Der Iran sei an nur einem Tag sehr stark zerstört worden.

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Donald Trump meldet Tod von Ali Chamenei

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US-Präsident Donald Trump hat den Tod von Ali Chamenei auf sozialen Netzwerken gemeldet. "Chamenei, einer der bösesten Menschen der Geschichte, ist tot", schrieb er. Dies sei die größte Chance für das iranische Volk, sich das Land zurückzuholen, teilte er mit.

Zuvor hatten israelische Medien Chameneis Tod bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran gemeldet, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von vielen Hinweisen dafür. Aus dem Iran lag dafür zunächst keine offizielle Bestätigung vor.

Chamenei habe sich den hoch spezialisierten Geheimdiensten nicht entziehen können, schrieb Trump und verwies auf eine enge Zusammenarbeit mit Israel.

Der Tod des Staatsoberhaupts und Religionsführers könnte erhebliche Folgen für das politische System des Iran haben. Proteste gegen das islamische Herrschaftssystem hatte er wiederholt blutig niederschlagen lassen.

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Vier Verletzte nach "Vorfall" am Flughafen Dubai

Bei einem mutmaßlichen Raketenangriff am internationalen Flughafen von Dubai sind vier Flughafenmitarbeiter verletzt worden. Bei einem "Vorfall" in einer der Wartehallen habe es geringe Schäden gegeben, meldete das Medienbüro der Metropole auf X. Rettungskräfte hätten die Situation rasch unter Kontrolle gebracht. Dabei seien vier Mitarbeiter leicht verletzt worden.

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Die meisten Terminals des Flughafens, der zu den wichtigsten Knotenpunkten für Flugreisende im Nahen Osten zählt, seien vorab bereits geräumt worden. Passagiere hätten sich in der Wartehalle nicht mehr aufgehalten.

Der Iran hatte zuvor auch Raketen auf Dubai gefeuert. Möglich ist, dass der Schaden durch eine iranische Rakete oder herabfallende Raketentrümmer entstand.

Auch an einem Luxushotel in Dubai ist es zu einem Brand gekommen. Das Feuer an der Fassade des Hotels Burj al Arab, ein mehr als 300 Meter hoher Wolkenkratzer, sei schnell unter Kontrolle gebracht worden, teilte das Medienbüro von Dubai mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Ob das Feuer durch eine iranische Rakete ausgelöst wurde, ist bislang nicht bekannt.

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Irans nationaler Sicherheitschef droht mit "unvergesslicher Lektion"

Irans Gegenangriffe zielen nach Regierungsangaben aus Teheran vor allem auf israelische Militärstützpunkte und das Verteidigungsministerium. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Laridschani, drohte auf X, sein Land werde Israel und den USA für die gemeinsamen Luftangriffe "eine unvergessliche Lektion erteilen". 

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Marco Rubio plant G7-Krisentelefonat

US-Außenminister Marco Rubio will noch am Samstag US-Zeit mit Regierungsvertretern der sogenannten Gruppe der sieben (G7) über die Lage im Iran telefonieren. Das berichten der Sender CNN und die New York Times mit Verweis auf einen US-Regierungsbeamten. 

Zur G7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, die USA und die EU.

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US-Kriegsminister Hegseth lobt "komplexesten Lufteinsatz der Geschichte"

Der US-Kriegsminister Pete Hegseth hat den Angriff auf den Iran als  "tödlichsten, komplexesten und präzisesten Lufteinsatz der Geschichte" bezeichnet. Der Iran habe seine Chance bekommen, einen Deal zu schließen, sie aber nicht genutzt, schreibt Hegseth auf X. "Jetzt leiden sie unter den Folgen." 

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Staatsmedien bestätigen Tod von Ali Chamenei

Ali Chamenei, der geistige Führer des Iran, ist tot. Das meldeten das Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna übereinstimmend. Die Todesursache nannten sie zunächst nicht.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

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Iran-Angriffe treffen weltweiten Flugverkehr

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Der militärische Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran verursacht die schwerste Störung im globalen Flugverkehr seit Jahren. Zahlreiche Länder im Nahen Osten haben ihren Luftraum gesperrt, darunter der Iran, der Irak, Kuwait, ‌Israel und ⁠Bahrain. Fluggesellschaften in Europa und im ​Nahen Osten kündigten weitreichende Streichungen an.

Wichtige Flughäfen, darunter das weltgrößte internationale Drehkreuz Dubai, das mehr als 1.000 Flüge pro Tag abwickelt, sind geschlossen. Der Flughafen Dubai wurde zudem bei einem mutmaßlichen Raketenangriff beschädigt. Auch die internationalen Flughäfen von Abu Dhabi und ​Kuwait sind betroffen.

"Passagiere und Fluggesellschaften können ‌davon ausgehen, dass der Luftraum für ‌eine ganze Weile gesperrt bleiben wird", sagte Eric Schouten, Leiter der Luftfahrtsicherheitsberatung ​Dyami.   

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Trump spricht von "guten Kandidaten" für künftige Iranspitze

US-Präsident Donald Trump sieht nach eigenen Angaben "einige gute Kandidaten" für die künftige Führung des Iran. Auf die Frage, ob es jemanden im Iran gebe, den er gerne an der Spitze des Landes sehen würde, sagte Trump dem Sender CBS News in einem Telefoninterview: "Ja, ich denke schon. Es gibt einige gute Kandidaten."

Trump wurde auch gefragt, wer nach seiner Einschätzung nach Chameneis Tod das Sagen im Iran habe. Der US-Präsident antwortete demnach: "Ich weiß genau, wer, aber ich kann es Ihnen nicht sagen."

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Dubai von neuen Explosionen getroffen

Iranische Luftangriffe treffen weiterhin die Emirate. In Dubai ereigneten sich am frühen Morgen laut einer CNN-Reporterin neue Explosionen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Das Verteidigungsministerium in Abu Dhabi berichtet von 137 Raketen und 209 Drohnen im Luftraum. Die meisten davon seien zerstört oder abgefangen worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Ein Zivilist sei in einem Wohngebiet durch herunterfallende Raketenteile getötet worden, meldeten die Behörden in Abu Dhabi. Trümmerteile hatten auch ein Luxushotel und mutmaßlich den Flughafen in Dubai getroffen. 

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Irans Staatsmedien berichten von erneuter Angriffswelle auf Israel und US-Militärbasen

Die iranische Revolutionsgarde führt offenbar eine sechste Angriffswelle durch. Das berichtet Al-Dschasira und beruft sich dabei auf iranische Staatsmedien. Die Streitkräfte hätten "umfangreiche Raketen- und Drohnenangriffe” auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region gestartet, heißt es.

Angegriffen worden seien 27 US-Stützpunkte sowie der israelische Luftwaffenstützpunkt Tel Nof und das Kommandozentrum der israelischen Armee im Stadtteil HaKirya in Tel Aviv. Auch einen großen Militärindustriekomplex in Tel Aviv habe man ins Visier genommen.

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Trump droht Iran mit Angriffen von "nie da gewesener Gewalt"

Angesichts neuer iranischer Angriffe auf Israel sowie auf etliche US-Militärstützpunkte im Nahen Osten hat der US-Präsident mit Vergeltungsschlägen gedroht.

"Der Iran hat gerade mitgeteilt, dass er heute sehr hart zuschlagen wird, härter als jemals zuvor", schrieb Donald Trump auf seiner Onlineplattform. "Das sollten sie aber besser nicht tun, denn wenn sie es tun, werden wir sie mit einer nie da gewesenen Gewalt schlagen!"

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Tausende regimetreue Iraner trauern um Chamenei

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Neben Berichten über Jubel und Freude im Iran nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei haben sich auch Tausende zu seinen Ehren in Teheran versammelt. Die größtenteils schwarz gekleideten Menschen schwenkten iranische Flaggen und hielten Fotos von Chamenei hoch, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP von vor Ort berichteten.

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Irans Parlamentssprecher sieht "rote Linie" überschritten

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Der Sprecher des iranischen Parlaments, Mohammed Baker Kalibaf, hat im staatlichen Fernsehen eine Drohung an US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu ausgesprochen: Eine "rote Linie" sei überschritten, dafür würden die USA und Israel bezahlen.

Der Iran hätte sich auf mehrere Szenarien vorbereitet, darunter auch den Tod Chameneis, sagte Kalibaf. Der Iran werde den Weg des geistlichen Führers nach dessen Tod fortsetzen.

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Explosionen in mehreren Städten der Golfregion

Erneut sind mehrere Städte in der Golfregion von Explosionen erschüttert worden. In Bahrains Hauptstadt Manama waren Detonationen zu hören, wie die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend berichten. Auf Social Media verbreiteten sich Bilder eines getroffenen und beschädigten Hotels. Sie ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.
Auch über der katarischen Hauptstadt Doha steigt laut AFP dichter schwarzer Rauch auf. Al-Dschasira meldet mehrere Explosionen am Himmel über der Metropole.

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Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates im Iran droht USA

Einer der wichtigsten verbliebenen Entscheidungsträger im Iran hat den USA mit Vergeltung gedroht. "Die Amerikaner haben dem iranischen Volk ins Herz gestochen, und wir werden ihnen ins Herz stechen", sagte Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates. "Sie müssen wissen, dass sie nicht einfach zuschlagen und dann verschwinden können.“

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Laridschani sagte, der Iran habe den Führern in der Region versichert, dass man keinen Krieg mit ihnen wolle, aber weiterhin US-Militärstützpunkte in Ländern des Nahen Osten angreifen werde. "Es muss ein für alle Mal klargestellt werden, dass die Amerikaner die iranische Nation nicht schikanieren können“, sagte der Politiker.

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Chamenei laut Israels Verteidigungsminister bei erstem Angriff getötet

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die Tötung des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, als Akt der "Gerechtigkeit" gelobt.

Chamenei sei "zusammen mit hochrangigen Mitgliedern der iranischen Terrorfestung" während des ersten Angriffs der Militäroperation getötet worden, schrieb Katz in Onlinediensten. "Gerechtigkeit ist geschehen, und die Achse des Bösen hat einen schweren Schlag erlitten."

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Israels Armee gibt nach Raketenbeschuss wieder Entwarnung

Israels Armee hat nach gemeldeten Raketenangriffen des Iran wieder Entwarnung gegeben. Die Menschen in allen Teilen des Landes dürften die Schutzräume wieder verlassen, sollten sich aber weiter in der Nähe aufhalten, teilte das Militär mit. Zuvor waren Luftabwehrsysteme im Einsatz gewesen, um die Angriffe abzufangen.

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Generalstabschef der iranischen Streitkräfte bei Angriffen getötet 

Abdolrahim Mussawi, der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, ist nach Angaben des iranischen Fernsehens bei Angriffen auf den Iran getötet worden.

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Der Iran hat zuvor den Tod des Anführers der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, bestätigt. Er sei ebenso wie der Vorsitzende des nationalen Verteidigungsrats, Ali Schamchani, am Samstag bei den US-israelischen Luftangriffen auf Teheran getötet worden. Schamchani war einer der wichtigsten Berater des ebenfalls getöteten Ajatollahs.

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Abgefangene Rakete löst Brand in Doha aus

In Katars Hauptstadt Doha haben "herabfallende Splitter" nach einer Raketenabwehr ein Feuer ausgelöst. Die Zivilschutzbehörde des Landes wurde daraufhin entsandt, teilte das katarische Innenministerium auf X mit. Der Brand sei in einem Industriegebiet am Rande der Stadt ausgebrochen, Verletzte wurden keine gemeldet. Zuvor hatte es Berichte über mehrere Explosionen über Doha gegeben.

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Das war die Nacht

Der Iran hat die Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei offiziell bestätigt und eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an.

Bereits in der Nacht attackierte der Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe zahlreiche Ziele in der Region. Mehrere Golfstaaten, darunter Dubai und Bahrain, meldeten Einschläge und Tote oder Verletzte. Der Flugverkehr ist durch die Eskalation des Konflikts schwer beeinträchtigt.

Den ganzen Überblick finden Sie hier:

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USA erhöhen Reisewarnstufe für Bahrain

Das US-Außenministerium warnt US-Bürger davor, nach Bahrain zu reisen. "Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran am 28. Februar besteht eine anhaltende Gefahr von Drohnen- und Raketenangriffen aus dem Iran sowie erhebliche Störungen des kommerziellen Flugverkehrs“, heißt es in der aktualisierten Reisewarnung.

Zudem gestatte die Regierung in Washington ihren Mitarbeitern "aufgrund von Sicherheitsrisiken" die Ausreise aus dem Land. In Bahrain befindet sich eine US-Basis, dort ist ein Teil der US-Marine stationiert.

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"Die Amerikaner haben dem iranischen Volk ins Herz gestochen, und wir werden ihnen ins Herz stechen", sagte Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates. 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In Bahrains Hauptstadt Manama waren Detonationen zu hören, wie die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend berichten. Auf Social Media verbreiteten sich Bilder eines getroffenen und beschädigten Hotels. Sie ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.Auch über der katarischen Hauptstadt Doha steigt laut AFP dichter schwarzer Rauch auf. Al-Dschasira meldet mehrere Explosionen am Himmel über der Metropole.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T06:03:45.000Z","dateModified":"2026-03-01T07:02:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZH3fCc6eGw4moe9UxH/moZHEDkV6UknRgme0YJL.jpeg","caption":"Der Hafen von Jebel Ali, Dubai","creditText":"Fadel Senna/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-01T06:37:00.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZH3fCc6eGw4moe9UxH/moZHEDkV6UknRgme0YJL.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Parlamentssprecher sieht "rote Linie" überschritten","articleBody":"Irans Parlamentssprecher sieht "rote Linie" überschritten","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T05:43:17.000Z","dateModified":"2026-03-01T07:20:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sybille Klormann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZGw9GV6UknRgme0YHw/moZHTz8T6eGw4moe9Uy8.jpeg","caption":"Der iranische Parlamentssprecher Mohammed Baker Kalibaf","creditText":"Majid Asgaripour/WANA/Reuters","uploadDate":"2026-03-01T07:20:30.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZGw9GV6UknRgme0YHw/moZHTz8T6eGw4moe9Uy8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump droht Iran mit Angriffen von "nie da gewesener Gewalt"","articleBody":"Trump droht Iran mit Angriffen von "nie da gewesener Gewalt"Angesichts neuer iranischer Angriffe auf Israel sowie auf etliche US-Militärstützpunkte im Nahen Osten hat der US-Präsident mit Vergeltungsschlägen gedroht. "Der Iran hat gerade mitgeteilt, dass er heute sehr hart zuschlagen wird, härter als jemals zuvor", schrieb Donald Trump auf seiner Onlineplattform. 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Neben Peseschkian seien Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats mit der Aufgabe betraut worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Es berief sich dabei auf einen Berater Chameneis, Mohammed Mochber. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete darüber. Das Trio solle die Aufgaben Chameneis übernehmen, bis der sogenannte Expertenrat, ein Gremium aus 88 einflussreichen Geistlichen, einen Nachfolger benennt. Laut der Verfassung muss der Expertenrat umgehend einen neuen Führer bestimmen und vorstellen, sagte Mochber. 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Sarah Vojta
Sarah Vojta

USA erhöhen Reisewarnstufe für Bahrain

Das US-Außenministerium warnt US-Bürger davor, nach Bahrain zu reisen. „Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran am 28. Februar besteht eine anhaltende Gefahr von Drohnen- und Raketenangriffen aus dem Iran sowie erhebliche Störungen des kommerziellen Flugverkehrs“, heißt es in der aktualisierten Reisewarnung.

Zudem gestatte die Regierung in Washington ihren Mitarbeitern „aufgrund von Sicherheitsrisiken“ die Ausreise aus dem Land. In Bahrain befindet sich eine US-Basis, dort ist ein Teil der US-Marine stationiert.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Abgefangene Rakete löst Brand in Doha aus

In Katars Hauptstadt Doha haben „herabfallende Splitter“ nach einer Raketenabwehr ein Feuer ausgelöst. Die Zivilschutzbehörde des Landes wurde daraufhin entsandt, teilte das katarische Innenministerium auf X mit. Der Brand sei in einem Industriegebiet am Rande der Stadt ausgebrochen, Verletzte wurden keine gemeldet. Zuvor hatte es Berichte über mehrere Explosionen über Doha gegeben.

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Das war die Nacht

Der Iran hat die Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei offiziell bestätigt und eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an.

Bereits in der Nacht attackierte der Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe zahlreiche Ziele in der Region. Mehrere Golfstaaten, darunter Dubai und Bahrain, meldeten Einschläge und Tote oder Verletzte. Der Flugverkehr ist durch die Eskalation des Konflikts schwer beeinträchtigt.

Den ganzen Überblick finden Sie hier:

Sybille Klormann
Sybille Klormann

Generalstabschef der iranischen Streitkräfte bei Angriffen getötet 

Abdolrahim Mussawi, der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, ist nach Angaben des iranischen Fernsehens bei Angriffen auf den Iran getötet worden.
Der Iran hat die Tötung von General Abdel Rahim Mussawi bestätigt.
Der Iran hat die Tötung von General Abdel Rahim Mussawi bestätigt. Iranische Armee/WANA/Handout/Reuters
Der Iran hat zuvor den Tod des Anführers der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, bestätigt. Er sei ebenso wie der Vorsitzende des nationalen Verteidigungsrats, Ali Schamchani, am Samstag bei den US-israelischen Luftangriffen auf Teheran getötet worden. Schamchani war einer der wichtigsten Berater des ebenfalls getöteten Ajatollahs.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Israels Armee gibt nach Raketenbeschuss wieder Entwarnung

Israels Armee hat nach gemeldeten Raketenangriffen des Iran wieder Entwarnung gegeben. Die Menschen in allen Teilen des Landes dürften die Schutzräume wieder verlassen, sollten sich aber weiter in der Nähe aufhalten, teilte das Militär mit. Zuvor waren Luftabwehrsysteme im Einsatz gewesen, um die Angriffe abzufangen.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Chamenei laut Israels Verteidigungsminister bei erstem Angriff getötet

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die Tötung des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, als Akt der „Gerechtigkeit“ gelobt.

Chamenei sei „zusammen mit hochrangigen Mitgliedern der iranischen Terrorfestung“ während des ersten Angriffs der Militäroperation getötet worden, schrieb Katz in Onlinediensten. „Gerechtigkeit ist geschehen, und die Achse des Bösen hat einen schweren Schlag erlitten.“

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates im Iran droht USA

Einer der wichtigsten verbliebenen Entscheidungsträger im Iran hat den USA mit Vergeltung gedroht. „Die Amerikaner haben dem iranischen Volk ins Herz gestochen, und wir werden ihnen ins Herz stechen“, sagte Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates. „Sie müssen wissen, dass sie nicht einfach zuschlagen und dann verschwinden können.“
Ali Laridschani (Mitte) hat den USA mit schweren Gegenschlägen gedroht.
Ali Laridschani (Mitte) hat den USA mit schweren Gegenschlägen gedroht. -/AFP/Getty Images
Laridschani sagte, der Iran habe den Führern in der Region versichert, dass man keinen Krieg mit ihnen wolle, aber weiterhin US-Militärstützpunkte in Ländern des Nahen Osten angreifen werde. „Es muss ein für alle Mal klargestellt werden, dass die Amerikaner die iranische Nation nicht schikanieren können“, sagte der Politiker.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Explosionen in mehreren Städten der Golfregion

Erneut sind mehrere Städte in der Golfregion von Explosionen erschüttert worden. In Bahrains Hauptstadt Manama waren Detonationen zu hören, wie die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend berichten. Auf Social Media verbreiteten sich Bilder eines getroffenen und beschädigten Hotels. Sie ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.
Auch über der katarischen Hauptstadt Doha steigt laut AFP dichter schwarzer Rauch auf. Al-Dschasira meldet mehrere Explosionen am Himmel über der Metropole.
Der Hafen von Jebel Ali, Dubai
Der Hafen von Jebel Ali, Dubai. Fadel Senna/AFP/Getty Images

Sybille Klormann
Sybille Klormann

Irans Parlamentssprecher sieht „rote Linie“ überschritten

Der iranische Parlamentssprecher Mohammed Baker Kalibaf
Der iranische Parlamentssprecher Mohammed Baker Kalibaf. Majid Asgaripour/WANA/Reuters
Der Sprecher des iranischen Parlaments, Mohammed Baker Kalibaf, hat im staatlichen Fernsehen eine Drohung an US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu ausgesprochen: Eine „rote Linie“ sei überschritten, dafür würden die USA und Israel bezahlen.

Der Iran hätte sich auf mehrere Szenarien vorbereitet, darunter auch den Tod Chameneis, sagte Kalibaf. Der Iran werde den Weg des geistlichen Führers nach dessen Tod fortsetzen.

Sybille Klormann
Sybille Klormann

Trump droht Iran mit Angriffen von „nie da gewesener Gewalt“

Angesichts neuer iranischer Angriffe auf Israel sowie auf etliche US-Militärstützpunkte im Nahen Osten hat der US-Präsident mit Vergeltungsschlägen gedroht.

„Der Iran hat gerade mitgeteilt, dass er heute sehr hart zuschlagen wird, härter als jemals zuvor“, schrieb Donald Trump auf seiner Onlineplattform. „Das sollten sie aber besser nicht tun, denn wenn sie es tun, werden wir sie mit einer nie da gewesenen Gewalt schlagen!“

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Tausende regimetreue Iraner trauern um Chamenei

In Teheran trauern regimetreue Iraner um Chamenei.
In Teheran trauern regimetreue Iraner um Chamenei. Atta Kenare/AFP/Getty Images
Neben Berichten über Jubel und Freude im Iran nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei haben sich auch Tausende zu seinen Ehren in Teheran versammelt. Die größtenteils schwarz gekleideten Menschen schwenkten iranische Flaggen und hielten Fotos von Chamenei hoch, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP von vor Ort berichteten.
Tausende versammelten sich nach der Verkündung über Chameneis Tod.
Tausende versammelten sich nach der Verkündung über Chameneis Tod. Majid Asgaripour/WANA/Reuters

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Trump spricht von „guten Kandidaten“ für künftige Iranspitze

US-Präsident Donald Trump sieht nach eigenen Angaben „einige gute Kandidaten“ für die künftige Führung des Iran. Auf die Frage, ob es jemanden im Iran gebe, den er gerne an der Spitze des Landes sehen würde, sagte Trump dem Sender CBS News in einem Telefoninterview: „Ja, ich denke schon. Es gibt einige gute Kandidaten.“
Trump wurde auch gefragt, wer nach seiner Einschätzung nach Chameneis Tod das Sagen im Iran habe. Der US-Präsident antwortete demnach: „Ich weiß genau, wer, aber ich kann es Ihnen nicht sagen.“

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Irans Staatsmedien berichten von erneuter Angriffswelle auf Israel und US-Militärbasen

Die iranische Revolutionsgarde führt offenbar eine sechste Angriffswelle durch. Das berichtet Al-Dschasira und beruft sich dabei auf iranische Staatsmedien. Die Streitkräfte hätten „umfangreiche Raketen- und Drohnenangriffe” auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region gestartet, heißt es.

Angegriffen worden seien 27 US-Stützpunkte sowie der israelische Luftwaffenstützpunkt Tel Nof und das Kommandozentrum der israelischen Armee im Stadtteil HaKirya in Tel Aviv. Auch einen großen Militärindustriekomplex in Tel Aviv habe man ins Visier genommen.

In Tel Aviv arbeiten Einsatzkräfte in der Nacht zu Sonntag an einem durch eine Rakete beschädigten Gebäude.
In Tel Aviv arbeiten Einsatzkräfte in der Nacht zu Sonntag an einem durch eine Rakete beschädigten Gebäude. Ronen Zvulun/Reuters

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Dubai von neuen Explosionen getroffen

Iranische Luftangriffe treffen weiterhin die Emirate. In Dubai ereigneten sich am frühen Morgen laut einer CNN-Reporterin neue Explosionen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

Das Verteidigungsministerium in Abu Dhabi berichtet von 137 Raketen und 209 Drohnen im Luftraum. Die meisten davon seien zerstört oder abgefangen worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Ein Zivilist sei in einem Wohngebiet durch herunterfallende Raketenteile getötet worden, meldeten die Behörden in Abu Dhabi. Trümmerteile hatten auch ein Luxushotel und mutmaßlich den Flughafen in Dubai getroffen. 

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Dreiköpfiger Rat soll Iran vorübergehend leiten

Nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei soll ein Trio um den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian die Führung im Land übernehmen. Neben Peseschkian seien Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats mit der Aufgabe betraut worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Es berief sich dabei auf einen Berater Chameneis, Mohammed Mochber. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete darüber.

Das Trio solle die Aufgaben Chameneis übernehmen, bis der sogenannte Expertenrat, ein Gremium aus 88 einflussreichen Geistlichen, einen Nachfolger benennt. Laut der Verfassung muss der Expertenrat umgehend einen neuen Führer bestimmen und vorstellen, sagte Mochber. Wer Chamenei nachfolgen könnte, ist unklar.