Angriffe aufwärts den Iran: Iranische Staatsmedien ratifizieren Tod Chameneis



@Airbus pic.twitter.com/48krjclMBL

— Christiaan Triebert (@trbrtc) February 28, 2026

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Iran hat zweite Raketenwelle auf Israel gefeuert

Die israelische Armee und die iranischen Streitkräfte berichten übereinstimmend von einer zweiten Welle ballistischer Raketen, die vom Iran auf Israel abgefeuert worden sind. In Israel hat der Zivilschutz die Bürger angewiesen, bis auf Weiteres in Schutzräumen zu bleiben. Israels Raketenabwehr identifiziere Bedrohungen und fange diese ab, teilte das Militär mit.

Iranische Streitkräfte sprachen im staatlichen Rundfunk von ballistischen Raketen, die auf die "besetzten Gebiete“ gefeuert worden seien. Gemeint ist damit israelisches Staatsgebiet, das der Iran nicht offiziell anerkennt. Außerdem seien Dutzende Kampfdrohnen in Richtung Israel geschickt worden. "Diese Operation wird bis zur vollständigen Bestrafung der aggressiven Feinde fortgesetzt werden", hieß es in der Mitteilung.

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Irans Oberster Führer Chamenei laut Außenminister am Leben 

Nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi sind alle hochrangigen Vertreter des Iran am Leben. Auch der Oberste Führer, Ayatollah Ali Chamenei, lebe – "so weit ich weiß" –, sagte Araghtschi in einem Interview mit dem US-Sender NBC. Laut einem israelischen Militärangehörigen hingegen wurden mehrere hochrangige Iraner getötet.

„Drei Orte, an denen Versammlungen des iranischen Terrorregimes stattfanden, wurden gleichzeitig angegriffen, und mehrere hochrangige Personen, die für die Führung der Kampagne und die Regierung des Regimes unverzichtbar sind, wurden ausgeschaltet", sagte der israelische Militärvertreter.

Araghtschi erteilte den Hoffnungen von US-Präsident Donald Trump auf einen Sturz der Regierung eine Absage. Dies sei eine "unmögliche Mission", sagte Araghtschi. Zurzeit liefen keine Gespräche mit den USA. Der Iran sei aber an einer Deeskalation interessiert. Voraussetzung für neue Verhandlungen sei ein Ende der Angriffe.

Araghtschi verurteilte die Attacken Israels und der USA als illegal. Irans Gegenangriffe seien ein legitimer Akt der Selbstverteidigung. Die Islamische Republik benötige keine Hilfe von außen, um sich zu beschützen. Über iranische Verluste sagte Araghtschi: "Wir haben vielleicht ein paar Kommandeure verloren, aber das ist kein so großes Problem."

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Britische Flugzeuge laut Starmer im Nahen Osten "am Himmel“

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mitgeteilt, dass britische Flugzeuge "heute am Himmel“ im Nahen Osten seien. Sie seien Teil "koordinierter regionaler Verteidigungsoperationen zum Schutz unserer Bevölkerung, unserer Interessen und unserer Werte“. Zuvor hatten mehrere Medien unter Berufung auf Regierungskreise in London berichtet, Großbritannien ​habe sich nicht an den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen beteiligt.

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Starmer sagte, Großbritannien verfüge über eine Reihe von "Verteidigungsfähigkeiten" in der Region, die kürzlich verstärkt worden seien. "Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir eine weitere Eskalation verhindern und zu einem diplomatischen Prozess zurückkehren", sagt er und fügt hinzu, dass er "Frieden und Sicherheit sowie den Schutz des Lebens der Zivilbevölkerung" sehen möchte.

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Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Nahen Osten

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Israel und in den Iran. Zudem gelten aktualisierte Reisewarnungen für folgende Länder: Palästinensische Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen. Zusätzlich werden Deutsche aufgefordert, den Libanon zu verlassen.

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Iran ruft Bürger per SMS zum Verlassen von Teheran auf 

Auch Reporter der Nachrichtenagentur AFP haben sie erhalten: Behörden in Teheran verschicken offenbar SMS, in denen sie die Bürger zum Verlassen der iranischen Hauptstadt aufrufen: "Angesichts der gemeinsamen Einsätze der USA und des zionistischen Regimes gegen Teheran und andere Großstädte sollten Sie, wenn möglich und Ruhe bewahrend, andere Städte ansteuern", heißt es demnach in der SMS. 

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Israelischer Generalstabschef spricht von Angriffen auf Hunderte Ziele

Nach Angaben des israelischen Generalstabschefs setzen Israel und der Iran die gegenseitigen Angriffe auch am Abend fort. "In diesem Moment greifen israelische Luftwaffenpiloten unter erheblichem persönlichem Risiko und in Abstimmung mit US-amerikanischen Angriffen Hunderte Ziele im Iran an", sagte Ejal Samir einer Mitteilung zufolge. Rund 200 Kampfjets seien eingesetzt worden, verlautete eine weitere Mitteilung des Militärs. Es handele sich um den größten Einsatz dieser Art in der Geschichte der israelischen Luftwaffe.

Demnach seien Luftverteidigungssysteme sowie die Marine im Einsatz, um Israels Luftraum und Küsten vor Raketenangriffen und Bedrohungen aus der Luft und vom Meer zu schützen. "Unsere Bodentruppen sind entlang der Grenzen positioniert, um jeden Versuch, in israelisches Gebiet einzudringen, zu vereiteln und abzuwehren", sagte Samir.

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Frankreich war laut Macron im Vorhinein nicht über Angriffe informiert

Die israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind ohne vorheriges Wissen oder eine Beteiligung Frankreichs gestartet worden. Das sagte der französische Präsident Emmanuel Macron bei einem Treffen des Nationalen Verteidigungs- und Sicherheitsrates in Paris. Die Diplomatie müsse wieder die Oberhand gewinnen, sagte Macron. 

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Hunderte Tote und Verletzte im Iran

Iranische Medien haben erste Opferzahlen genannt. Demnach wurden bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf 24 Provinzen 201 Menschen getötet und weitere 747 verletzt. Die Medien berufen sich auf Zahlen des Iranischen Roten Halbmonds.

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Trump geht von Tod Chameneis aus 

Donald Trump hält die Berichte über den Tod von Ali Chamenei, dem geistlichen Führer des Iran, für glaubhaft. Das erklärte er am Samstag in einem Interview mit NBC News. "Wir denken, dass das korrekt ist", sagte der US-Präsident dem Sender.

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Israelische Armee meldet Tod von zentralen iranischen Militärvertretern

Bei den Luftangriffen im Iran sind nach israelischen Angaben mehrere führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet worden. Unter den Toten soll laut israelischem Militär der Generalsekretär des Verteidigungsrates, Ali Schamchani, sein. Israel hatte bereits während des Zwölftagekriegs im vergangenen Jahr versucht, Schamchani zu töten.

Insgesamt nennt das israelische Militär sieben hochrangige Militärvertreter, die bei den Angriffen getötet worden seien. Aufgelistet wird der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, sowie Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh.

Auch Mohammed Shirazi, Leiter des Militärbüros von Ali Chamenei, und Salah Asadi, Chef des Nachrichtendienstes in der iranischen militärischen Notfallzentrale, sollen demnach unter den Toten sein. Laut israelischem Militär wurden außerdem der Präsident der iranischen Forschungs- und Entwicklungsorganisation SPND, Hossein Jabal-Amelian, sowie sein Vorgänger Reza Mozafari‑Nia getötet.
 
Von iranischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung für die Berichte.

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Angriffe sollen Trump zufolge andauern

Die Bombardierungen im Iran sollen Donald Trump zufolge weitergehen. Das schrieb der US-Präsident auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Demnach sollen sie die gesamte Woche ohne Unterbrechung fortgesetzt werden "oder so lange wie nötig, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und sogar auf ​der ganzen Welt zu erreichen". Viele Angehörige der Revolutionsgarden, der Armee und der Polizei im Iran wollten nicht mehr kämpfen, schrieb Trump außerdem.

Er hoffe, die Revolutionsgarde und die Polizei würden nun friedlich mit den "iranischen Patrioten" zusammenarbeiten, um dem Land wieder die Bedeutung zu geben, die es verdiene. Damit solle man bald beginnen, schrieb Trump. Der Iran sei an nur einem Tag sehr stark zerstört worden.

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Donald Trump meldet Tod von Ali Chamenei

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US-Präsident Donald Trump hat den Tod von Ali Chamenei auf sozialen Netzwerken gemeldet. "Chamenei, einer der bösesten Menschen der Geschichte, ist tot", schrieb er. Dies sei die größte Chance für das iranische Volk, sich das Land zurückzuholen, teilte er mit.

Zuvor hatten israelische Medien Chameneis Tod bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran gemeldet, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von vielen Hinweisen dafür. Aus dem Iran lag dafür zunächst keine offizielle Bestätigung vor.

Chamenei habe sich den hoch spezialisierten Geheimdiensten nicht entziehen können, schrieb Trump und verwies auf eine enge Zusammenarbeit mit Israel.

Der Tod des Staatsoberhaupts und Religionsführers könnte erhebliche Folgen für das politische System des Iran haben. Proteste gegen das islamische Herrschaftssystem hatte er wiederholt blutig niederschlagen lassen.

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Vier Verletzte nach "Vorfall" am Flughafen Dubai

Bei einem mutmaßlichen Raketenangriff am internationalen Flughafen von Dubai sind vier Flughafenmitarbeiter verletzt worden. Bei einem "Vorfall" in einer der Wartehallen habe es geringe Schäden gegeben, meldete das Medienbüro der Metropole auf X. Rettungskräfte hätten die Situation rasch unter Kontrolle gebracht. Dabei seien vier Mitarbeiter leicht verletzt worden.

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Die meisten Terminals des Flughafens, der zu den wichtigsten Knotenpunkten für Flugreisende im Nahen Osten zählt, seien vorab bereits geräumt worden. Passagiere hätten sich in der Wartehalle nicht mehr aufgehalten.

Der Iran hatte zuvor auch Raketen auf Dubai gefeuert. Möglich ist, dass der Schaden durch eine iranische Rakete oder herabfallende Raketentrümmer entstand.

Auch an einem Luxushotel in Dubai ist es zu einem Brand gekommen. Das Feuer an der Fassade des Hotels Burj al Arab, ein mehr als 300 Meter hoher Wolkenkratzer, sei schnell unter Kontrolle gebracht worden, teilte das Medienbüro von Dubai mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Ob das Feuer durch eine iranische Rakete ausgelöst wurde, ist bislang nicht bekannt.

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Irans nationaler Sicherheitschef droht mit "unvergesslicher Lektion"

Irans Gegenangriffe zielen nach Regierungsangaben aus Teheran vor allem auf israelische Militärstützpunkte und das Verteidigungsministerium. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Laridschani, drohte auf X, sein Land werde Israel und den USA für die gemeinsamen Luftangriffe "eine unvergessliche Lektion erteilen". 

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Marco Rubio plant G7-Krisentelefonat

US-Außenminister Marco Rubio will noch am Samstag US-Zeit mit Regierungsvertretern der sogenannten Gruppe der sieben (G7) über die Lage im Iran telefonieren. Das berichten der Sender CNN und die New York Times mit Verweis auf einen US-Regierungsbeamten. 

Zur G7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, die USA und die EU.

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Syrien verurteilt Irans Angriffe auf Golfmonarchien

Das syrische Außenministerium hat eine Erklärung abgegeben, in der es die iranischen Angriffe auf die Golfmonarchien scharf verurteilt. Unerwähnt blieben in der Erklärung die Angriffe Israels und der USA auf den Iran.

Aus Sicht von Beobachtern lässt sich daran ablesen, wie sehr sich die syrische Übergangsregierung darum bemüht, die Beziehungen zu einflussreichen Volkswirtschaften in der Region und zu den USA zu stärken. Unter dem inzwischen gestürzten Machthaber Baschar al-Assad hatte Syrien zu den engsten Verbündeten des Iran in der Region gehört.

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Angriffe sind laut USA von internationalem Recht gedeckt

Die USA sehen ihren Angriff auf den Iran eigenen Angaben zufolge im Einklang mit internationalem Recht. Die Vereinigten Staaten hätten in enger Abstimmung mit Israel rechtmäßige Maßnahmen gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen ergriffen, behauptete der UN-Botschafter der USA, Mike Waltz, bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. Artikel 51 der UN‑Charta verankert das Recht eines Landes auf Selbstverteidigung.

Waltz argumentierte, "das Regime im Iran" sei verantwortlich für eine Reihe bewaffneter Angriffe auf die Vereinigten Staaten und Israel, Verstöße gegen die UN-Charta sowie Bedrohungen des internationalen Friedens und der Sicherheit im Nahen Osten. Auch der Iran hatte das Recht auf Selbstverteidigung nach Artikel 51 nach den Angriffen für sich reklamiert.

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Reedereien stoppen Schiffsverkehr

Mehrere Reedereien, Ölkonzerne und Handelshäuser haben ihre Fahrten durch die Straße von Hormus eingestellt. Die Meerenge trennt den Iran vom Königreich Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Betroffen sind Händlern zufolge Lieferungen von Rohöl, Treibstoff und ​Flüssigerdgas (LNG). "Unsere Schiffe ⁠werden für einige Tage stillliegen", sagte ein ​führender Manager eines großen Handelshauses. Satellitenbilder zeigten, dass sich Schiffe vor großen Häfen wie ‌Fudschaira in ⁠den Vereinigten Arabischen Emiraten stauten ​und die Straße von Hormus nicht passierten. 

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Israel greift Raketendepot im Iran an

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue Welle von Luftangriffen auf den Iran begonnen. Ein Ziel war demnach eine Raketenabschussanlage in der Region Ghom im Zentrum des Iran. Dort habe der Iran ballistische Raketen mit Hunderten Kilogramm Sprengstoff gelagert. Israel werde weiter Raketenstellungen und Luftabwehrsysteme im Iran angreifen, hieß es. 

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Staatsmedien bestätigen Tod von Chameneis Tochter und Enkelin

Iranischen Staatsmedien zufolge sind bei den Angriffen der USA und Israels ​die Tochter, die Enkelin und der Schwiegersohn des Revolutionsführers Ajatollah Ali Chamenei getötet ‌worden. 

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US-Kriegsminister Hegseth lobt "komplexesten Lufteinsatz der Geschichte"

Der US-Kriegsminister Pete Hegseth hat den Angriff auf den Iran als  "tödlichsten, komplexesten und präzisesten Lufteinsatz der Geschichte" bezeichnet. Der Iran habe seine Chance bekommen, einen Deal zu schließen, sie aber nicht genutzt, schreibt Hegseth auf X. "Jetzt leiden sie unter den Folgen." 

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Bahrain meldet Angriff auf Flughafen

Der internationale Flughafen in Bahrain ist nach Angaben des Innenministeriums zum Ziel eines mutmaßlichen iranischen Drohnenangriffs geworden. Es gebe aufgrund des Angriffs auf den Flughafen nahe der Hauptstadt Manama einen Sachschaden, aber keine Toten, teilte das Ministerium mit. Das Gelände werde gesichert. 

Zuvor hatten bereits unter anderem die Flughäfen in Abu Dhabi und Dubai Einschläge gemeldet. Bahrain ist unter anderem der Hauptsitz der US-Marine im Nahen Osten. Dort ist die sogenannte Fünfte Flotte der Marine beheimatet.

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Staatsmedien bestätigen Tod von Ali Chamenei

Ali Chamenei, der geistige Führer des Iran, ist tot. Das meldeten das Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna übereinstimmend. Die Todesursache nannten sie zunächst nicht.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

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G7-Außenminister beraten über Lage im Iran

Die Außenminister der G7-Länder haben sich nach Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe gegen Ziele im Iran auf eine enge Abstimmung verständigt. Die USA hätten einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen und ihre weiteren Aussichten gegeben, teilte das japanische Außenministerium nach einem Telefonat der Minister mit. 
Japan werde in Bezug auf den Iran mit der internationalen Gemeinschaft einschließlich der Gruppe der sieben (G7) weiter "alle notwendigen diplomatischen Anstrengungen" unternehmen, sagte Außenminister Toshimitsu Motegi. Zu den G7-Ländern gehören neben Japan und den USA auch Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Kanada.

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Iran ruft 40 Tage Staatstrauer aus

Der Iran hat nach dem Tod des geistigen Führers Ajatollah Ali Chamenei eine 40-tägige Staatstrauer sowie sieben Feiertage verhängt. Das verkündete das iranische Staatsfernsehen. Der Sender zeigte Archivaufnahmen Chameneis, die als Zeichen der Trauer mit einem schwarzen Band versehen waren. 

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Iran kündigt Vergeltung an

Die iranische Revolutionsgarde, die Elitestreitkräfte des Landes, hat nach dem Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei Rache geschworen. In einer Erklärung der Revolutionsgarde, die von der libanesischen Hisbollah-Miliz verbreitet wurde, heißt es:

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Die Revolutionsgarde, die Streitkräfte der Islamischen Republik und die Basidsch-Milizen würden "inneren und äußeren Verschwörungen entschieden entgegentreten" und die Aggressoren "mit einer abschreckenden und beispielhaften Antwort bestrafen", heißt es in der Erklärung weiter. Alle Teile der Gesellschaft werden darin aufgerufen, sich an der Landesverteidigung zu beteiligen und vor der Welt "Solidarität und nationale Einheit zu demonstrieren". 

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Menschen in den USA gehen nach Iran-Angriffen auf die Straße

Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran haben sich in den Vereinigten Staaten in mehreren Städten Menschen auf den Straßen versammelt. Größere Demonstrationen fanden unter anderem in Washington, New York und Los Angeles statt. Teils kritisierten die Demonstrierenden das Vorgehen der USA und forderten Frieden für die Region. Andere feierten dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

In der Hauptstadt Washington war bei den Protesten auch eine überlebensgroße Figur von US-Präsident Donald Trump zu sehen, die in Häftlingskleidung durch die Straßen ging – über ihr ein großer Schriftzug, der eine Amtsenthebung Trumps fordert.

Andere feierten den Tod des Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei. "Ich möchte weinen. Ich möchte schreien. Ich möchte tanzen. Ich möchte lachen – aber vor allem möchte ich einfach nur feiern", zitierte die New York Post einen Demonstranten aus Los Angeles. Dem Bericht zufolge gingen in der Stadt Hunderte Menschen auf die Straße, um die Angriffe auf den Iran zu feiern. Die Stadt ist ein Zentrum der iranischen Diaspora in den USA.

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Unerwähnt blieben in der Erklärung die Angriffe Israels und der USA auf den Iran. Aus Sicht von Beobachtern lässt sich daran ablesen, wie sehr sich die syrische Übergangsregierung darum bemüht, die Beziehungen zu einflussreichen Volkswirtschaften in der Region und zu den USA zu stärken. Unter dem inzwischen gestürzten Machthaber Baschar al-Assad hatte Syrien zu den engsten Verbündeten des Iran in der Region gehört.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T00:02:01.000Z","dateModified":"2026-03-01T00:26:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Henrik Rampe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriffe sind laut USA von internationalem Recht gedeckt","articleBody":"Angriffe sind laut USA von internationalem Recht gedecktDie USA sehen ihren Angriff auf den Iran eigenen Angaben zufolge im Einklang mit internationalem Recht. Die Vereinigten Staaten hätten in enger Abstimmung mit Israel rechtmäßige Maßnahmen gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen ergriffen, behauptete der UN-Botschafter der USA, Mike Waltz, bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. Artikel 51 der UN‑Charta verankert das Recht eines Landes auf Selbstverteidigung. Waltz argumentierte, "das Regime im Iran" sei verantwortlich für eine Reihe bewaffneter Angriffe auf die Vereinigten Staaten und Israel, Verstöße gegen die UN-Charta sowie Bedrohungen des internationalen Friedens und der Sicherheit im Nahen Osten. Auch der Iran hatte das Recht auf Selbstverteidigung nach Artikel 51 nach den Angriffen für sich reklamiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T00:01:21.000Z","dateModified":"2026-03-01T00:33:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans nationaler Sicherheitschef droht mit "unvergesslicher Lektion"","articleBody":"Irans nationaler Sicherheitschef droht mit "unvergesslicher Lektion"Irans Gegenangriffe zielen nach Regierungsangaben aus Teheran vor allem auf israelische Militärstützpunkte und das Verteidigungsministerium. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Laridschani, drohte auf X, sein Land werde Israel und den USA für die gemeinsamen Luftangriffe "eine unvergessliche Lektion erteilen". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-28T23:47:44.000Z","dateModified":"2026-02-28T23:47:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-01T03:03:38.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Menschen in den USA gehen nach Iran-Angriffen auf die StraßeNach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran haben sich in den Vereinigten Staaten in mehreren Städten Menschen auf den Straßen versammelt. Größere Demonstrationen fanden unter anderem in Washington, New York und Los Angeles statt. Teils kritisierten die Demonstrierenden das Vorgehen der USA und forderten Frieden für die Region. Andere feierten dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.In der Hauptstadt Washington war bei den Protesten auch eine überlebensgroße Figur von US-Präsident Donald Trump zu sehen, die in Häftlingskleidung durch die Straßen ging – über ihr ein großer Schriftzug, der eine Amtsenthebung Trumps fordert.Andere feierten den Tod des Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei. "Ich möchte weinen. Ich möchte schreien. Ich möchte tanzen. Ich möchte lachen – aber vor allem möchte ich einfach nur feiern", zitierte die New York Post einen Demonstranten aus Los Angeles. Dem Bericht zufolge gingen in der Stadt Hunderte Menschen auf die Straße, um die Angriffe auf den Iran zu feiern. Die Stadt ist ein Zentrum der iranischen Diaspora in den USA.","video":[]}"}“>

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Der Überblick am Abend

  • Die USA und Israel greifen seit Samstagmorgen den Iran an. 
  • US-Präsident Donald Trump sagte in einer Videoansprache: „Wir ​werden ihre Raketen zerstören ‌und ihre Raketenindustrie ‌dem Boden gleichmachen.“
  • Der Iran meldete mehr als 200 Tote und Hunderte Verletzte.
  • US-Präsident Donald Trump hat verkündet, dass Ajatollah Ali Chamenei getötet worden sei.
  • Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet. Zahlreiche Menschen verlassen die iranische Hauptstadt Teheran. 
  • Der Iran hat den Schiffsverkehr in der wichtigen Meerenge Straße von Hormus vorerst eingestellt. 
  • Der Iran hat mit Angriffen auf Israel und weitere Ziele in der Golfregion reagiert. Aus diversen arabischen Staaten wurde Raketenbeschuss aus dem Iran gemeldet, auch aus der saudi-arabischen Hauptstadt Riad und aus Dubai.
  • In Israel ist der Ausnahmezustand ausgerufen worden.
  • In einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats warnte UN-Generalsekretär António Guterres vor einer möglichen Eskalationsspirale.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Menschen in den USA gehen nach Iran-Angriffen auf die Straße

Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran haben sich in den Vereinigten Staaten in mehreren Städten Menschen auf den Straßen versammelt. Größere Demonstrationen fanden unter anderem in Washington, New York und Los Angeles statt. Teils kritisierten die Demonstrierenden das Vorgehen der USA und forderten Frieden für die Region. Andere feierten dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.
In der Hauptstadt Washington war bei den Protesten auch eine überlebensgroße Figur von US-Präsident Donald Trump zu sehen, die in Häftlingskleidung durch die Straßen ging – über ihr ein großer Schriftzug, der eine Amtsenthebung Trumps fordert.

Andere feierten den Tod des Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei. „Ich möchte weinen. Ich möchte schreien. Ich möchte tanzen. Ich möchte lachen – aber vor allem möchte ich einfach nur feiern“, zitierte die New York Post einen Demonstranten aus Los Angeles. Dem Bericht zufolge gingen in der Stadt Hunderte Menschen auf die Straße, um die Angriffe auf den Iran zu feiern. Die Stadt ist ein Zentrum der iranischen Diaspora in den USA.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Iran kündigt Vergeltung an

Die iranische Revolutionsgarde, die Elitestreitkräfte des Landes, hat nach dem Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei Rache geschworen. In einer Erklärung der Revolutionsgarde, die von der libanesischen Hisbollah-Miliz verbreitet wurde, heißt es:
„Die Mörder des Imams der Nation werden einer harten, entschiedenen und abschreckenden Strafe nicht entgehen.“ 
Die Revolutionsgarde, die Streitkräfte der Islamischen Republik und die Basidsch-Milizen würden „inneren und äußeren Verschwörungen entschieden entgegentreten“ und die Aggressoren „mit einer abschreckenden und beispielhaften Antwort bestrafen“, heißt es in der Erklärung weiter. Alle Teile der Gesellschaft werden darin aufgerufen, sich an der Landesverteidigung zu beteiligen und vor der Welt „Solidarität und nationale Einheit zu demonstrieren“. 

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Iran ruft 40 Tage Staatstrauer aus

Der Iran hat nach dem Tod des geistigen Führers Ajatollah Ali Chamenei eine 40-tägige Staatstrauer sowie sieben Feiertage verhängt. Das verkündete das iranische Staatsfernsehen. Der Sender zeigte Archivaufnahmen Chameneis, die als Zeichen der Trauer mit einem schwarzen Band versehen waren. 

Verena Hölzl
Verena Hölzl

G7-Außenminister beraten über Lage im Iran

Die Außenminister der G7-Länder haben sich nach Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe gegen Ziele im Iran auf eine enge Abstimmung verständigt. Die USA hätten einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen und ihre weiteren Aussichten gegeben, teilte das japanische Außenministerium nach einem Telefonat der Minister mit. 
Japan werde in Bezug auf den Iran mit der internationalen Gemeinschaft einschließlich der Gruppe der sieben (G7) weiter „alle notwendigen diplomatischen Anstrengungen“ unternehmen, sagte Außenminister Toshimitsu Motegi. Zu den G7-Ländern gehören neben Japan und den USA auch Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Kanada.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Staatsmedien bestätigen Tod von Ali Chamenei

Ali Chamenei, der geistige Führer des Iran, ist tot. Das meldeten das Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna übereinstimmend. Die Todesursache nannten sie zunächst nicht.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Bahrain meldet Angriff auf Flughafen

Der internationale Flughafen in Bahrain ist nach Angaben des Innenministeriums zum Ziel eines mutmaßlichen iranischen Drohnenangriffs geworden. Es gebe aufgrund des Angriffs auf den Flughafen nahe der Hauptstadt Manama einen Sachschaden, aber keine Toten, teilte das Ministerium mit. Das Gelände werde gesichert. 

Zuvor hatten bereits unter anderem die Flughäfen in Abu Dhabi und Dubai Einschläge gemeldet. Bahrain ist unter anderem der Hauptsitz der US-Marine im Nahen Osten. Dort ist die sogenannte Fünfte Flotte der Marine beheimatet.

Vera Sprothen
Vera Sprothen

US-Kriegsminister Hegseth lobt „komplexesten Lufteinsatz der Geschichte“

Der US-Kriegsminister Pete Hegseth hat den Angriff auf den Iran als  „tödlichsten, komplexesten und präzisesten Lufteinsatz der Geschichte“ bezeichnet. Der Iran habe seine Chance bekommen, einen Deal zu schließen, sie aber nicht genutzt, schreibt Hegseth auf X. „Jetzt leiden sie unter den Folgen.“ 

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Staatsmedien bestätigen Tod von Chameneis Tochter und Enkelin

Iranischen Staatsmedien zufolge sind bei den Angriffen der USA und Israels ​die Tochter, die Enkelin und der Schwiegersohn des Revolutionsführers Ajatollah Ali Chamenei getötet ‌worden. 

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Israel greift Raketendepot im Iran an

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue Welle von Luftangriffen auf den Iran begonnen. Ein Ziel war demnach eine Raketenabschussanlage in der Region Ghom im Zentrum des Iran. Dort habe der Iran ballistische Raketen mit Hunderten Kilogramm Sprengstoff gelagert. Israel werde weiter Raketenstellungen und Luftabwehrsysteme im Iran angreifen, hieß es. 

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Reedereien stoppen Schiffsverkehr

Mehrere Reedereien, Ölkonzerne und Handelshäuser haben ihre Fahrten durch die Straße von Hormus eingestellt. Die Meerenge trennt den Iran vom Königreich Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Betroffen sind Händlern zufolge Lieferungen von Rohöl, Treibstoff und ​Flüssigerdgas (LNG). „Unsere Schiffe ⁠werden für einige Tage stillliegen“, sagte ein ​führender Manager eines großen Handelshauses. Satellitenbilder zeigten, dass sich Schiffe vor großen Häfen wie ‌Fudschaira in ⁠den Vereinigten Arabischen Emiraten stauten ​und die Straße von Hormus nicht passierten. 
Die Straße von Hormus ist eine wichtige Ölhandelsroute.
Die Straße von Hormus ist eine wichtige Ölhandelsroute. Fadel Senna/AFP/Getty Images

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Marco Rubio plant G7-Krisentelefonat

US-Außenminister Marco Rubio will noch am Samstag US-Zeit mit Regierungsvertretern der sogenannten Gruppe der sieben (G7) über die Lage im Iran telefonieren. Das berichten der Sender CNN und die New York Times mit Verweis auf einen US-Regierungsbeamten. 

Zur G7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, die USA und die EU.

Henrik Rampe
Henrik Rampe

Syrien verurteilt Irans Angriffe auf Golfmonarchien

Das syrische Außenministerium hat eine Erklärung abgegeben, in der es die iranischen Angriffe auf die Golfmonarchien scharf verurteilt. Unerwähnt blieben in der Erklärung die Angriffe Israels und der USA auf den Iran.

Aus Sicht von Beobachtern lässt sich daran ablesen, wie sehr sich die syrische Übergangsregierung darum bemüht, die Beziehungen zu einflussreichen Volkswirtschaften in der Region und zu den USA zu stärken. Unter dem inzwischen gestürzten Machthaber Baschar al-Assad hatte Syrien zu den engsten Verbündeten des Iran in der Region gehört.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Angriffe sind laut USA von internationalem Recht gedeckt

Die USA sehen ihren Angriff auf den Iran eigenen Angaben zufolge im Einklang mit internationalem Recht. Die Vereinigten Staaten hätten in enger Abstimmung mit Israel rechtmäßige Maßnahmen gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen ergriffen, behauptete der UN-Botschafter der USA, Mike Waltz, bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. Artikel 51 der UN‑Charta verankert das Recht eines Landes auf Selbstverteidigung.

Waltz argumentierte, „das Regime im Iran“ sei verantwortlich für eine Reihe bewaffneter Angriffe auf die Vereinigten Staaten und Israel, Verstöße gegen die UN-Charta sowie Bedrohungen des internationalen Friedens und der Sicherheit im Nahen Osten. Auch der Iran hatte das Recht auf Selbstverteidigung nach Artikel 51 nach den Angriffen für sich reklamiert.

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Irans nationaler Sicherheitschef droht mit „unvergesslicher Lektion“

Irans Gegenangriffe zielen nach Regierungsangaben aus Teheran vor allem auf israelische Militärstützpunkte und das Verteidigungsministerium. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Laridschani, drohte auf X, sein Land werde Israel und den USA für die gemeinsamen Luftangriffe „eine unvergessliche Lektion erteilen“. 
„Wir werden es die zionistischen Verbrecher und die schamlosen Amerikaner bereuen lassen.“