Angriffe hinaus den Iran: Explosionen in Israel und US-Militärbasen im Nahen Osten



mit einem Angriff auf Ziele im Iran begonnen. Israels Regierung spricht von einem "Präventivschlag"
  • Die USA sind an den Angriffen beteiligt. Donald Trump bestätigte US-Angriffe auf den Iran. "Wir ​werden ihre Raketen zerstören ‌und ihre Raketenindustrie ‌dem Boden gleichmachen", sagte Trump in einer Videoansprache.
  • Aus mehreren iranischen Städten werden Explosionen gemeldet. Zahlreiche Menschen verlassen die iranische Hauptstadt Teheran. 
  • Der Iran hat mit einem Gegenangriff auf Israel begonnen.
  • In Israel ist ein Ausnahmezustand ausgerufen worden. 
  • Der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Ländern der Region wurde gesperrt.
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    USA und Israel greifen den Iran an

    Aktuell läuft ein Angriff auf den Iran. Zunächst war nur von einem israelischen Angriff die Rede – Israels Verteidigungsminister Israel Katz sprach von einem "Präventivschlag", der "Bedrohungen ‌für ⁠den ​Staat Israel" beseitigen solle.

    Inzwischen melden mehrere Medien, dass auch die USA an dem Angriff beteiligt sind.

    In diesem Liveblog halten wir Sie über die aktuellen Ereignisse auf dem Laufenden.

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    Chamenei offenbar nicht in Teheran

    Der iranische Revolutionsführer Ajatollah Ali Chamenei ​ist einem Regierungsvertreter zufolge ⁠an einen sicheren Ort gebracht worden. ​Er halte sich nicht in Teheran auf, sagte der ‌Vertreter ⁠der Nachrichtenagentur Reuters ​zufolge.

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    Iran kündigt Vergeltung an

    Nach dem Militärschlag gegen den Iran hat das Regime einen Gegenangriff angekündigt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen iranischen Beamten berichtet, werde die Antwort "vernichtend" sein.

    "Wir haben euch gewarnt", sagte der Leiter der Sicherheitskommission, Ebrahim Azizi, der Nachrichtenagentur dpa zufolge. "Nun habt Ihr einen Weg eingeschlagen, dessen Ausgang nicht mehr in eurer Hand liegt." Irans Präsident Massud Peseschkian hatte mit einem "umfassenden Krieg" gedroht, sollte Ajatollah Ali Chamenei attackiert werden.

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    USA greifen Iran aus der Luft und vom Meer aus an

    Ein US-Regierungsvertreter bestätigte, dass sich die USA am Angriff auf den Iran beteiligten. Die Angriffe würden aus der Luft und vom Meer aus durchgeführt, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. 

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    Donald Trump spricht von umfangreichen Kampfeinsätzen im Iran 

    Die US-Streitkräfte haben ​nach Angaben ⁠von Präsident ​Donald ‌Trump "große Kampfeinsätze" ​im Iran begonnen. "Wir werden die Raketen des Iran zerstören", sagte Trump in einer Videoansprache auf seiner Onlineplattform. Auch die iranische Marine solle zerstört werden.

    Der Iran entwickle Langstreckenraketen, welche die USA und ⁠andere Länder bedrohten, sagte Trump. "Unser Ziel ist ⁠es, das amerikanische ​Volk dadurch zu schützen, dass ‌die ⁠unmittelbare Bedrohung ​durch das iranische Regime eliminiert wird", sagte Trump. US-Streitkräfte führten einen "massiven und andauernden Einsatz durch", um zu verhindern, dass durch die "radikale Diktatur" im Iran die nationalen Sicherheitsinteressen der USA bedroht würden.

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    An die Iranerinnen und Iraner gewandt, sagte Trump, ihre Befreiung vom Regime sei nahe. "Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen." Die Menschen sollten in Sicherheit bleiben und ihre Häuser nicht verlassen. Bomben würden fallen, sagte der US-Präsident. "Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung."

    Trump forderte die Revolutionsgarde, die iranischen Streitkräfte und die Polizeikräfte auf, ihre Waffen niederzulegen. Er stellte in diesem Falle vollständige Immunität in Aussicht. Andernfalls würden sie einem sicheren Tod entgegensehen. 

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    Iranische Beamte waren offenbar Hauptziel erster Angriffe

    Das Hauptziel der ersten Angriffswelle seitens der USA und Israels sollen iranische Beamte gewesen sein. Das sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Damit dürften hochrangige Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats gemeint sein.

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    Iran startet Gegenangriff – Luftalarm in Israel

    Der vom Iran angekündigte Gegenangriff auf Israel hat offenbar begonnen. Das israelische Militär teilte mit, in mehreren Regionen des Landes sei Luftalarm ausgerufen worden. Man habe vom Iran aus gestartete Raketen identifiziert.

    Die Anzahl und ob es sich um ballistische Raketen oder Marschflugkörper handelte, gab das Militär nicht bekannt. Davon hängt ab, ob die Flugzeit mehr als eine Stunde oder nur wenige Minuten beträgt.

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    Netanjahu bezeichnet Militäroperation als Kampf gegen "existenzielle Bedrohung"

    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich angesichts des Militärschlags gegen den Iran an die eigene Bevölkerung gewandt. Man habe zusammen mit den USA eine Operation gestartet, "um die existenzielle Bedrohung durch das iranische Regime zu beseitigen", sagte Netanjahu laut einer Mitteilung.

    Der Angriff werde zudem die Voraussetzungen schaffen, dass das iranische Volk "sein Schicksal selbst in die Hand nehmen kann". Weiter hieß es von Netanjahu: "Es ist an der Zeit, dass alle Teile des iranischen Volkes (…) das Joch der Tyrannei abschütteln und einen freien und friedliebenden Iran schaffen."

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    USA bezeichnen Angriff als "Operation Epic Fury"

    Die US-Regierung hat den Angriffen auf den Iran die Bezeichnung Operation Epic Fury (Operation Epische Wut) gegeben. Das teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Israels Regierung hatte zuvor von einem Brüllenden Löwe (Roaring Lion) gesprochen, nachdem der Zwölftagekrieg im vergangenen Jahr als Aufsteigender Löwe (Rising Lion) bezeichnet worden ist. Der Löwe gilt als Symbol Persiens und soll damit in Kontrast zur Islamischen Republik Iran stehen.

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    Lufthansa setzt mehrere Verbindungen in Nahen Osten aus

    Die Lufthansa hat auf die Angriffe im Nahen Osten reagiert. Der Flugverkehr von und nach Dubai sei am Samstag und Sonntag unterbrochen, sagte ein Sprecher. Die Verbindungen von und nach Tel Aviv und Beirut sowie vom und in den Oman würden bis zum 7. März gestrichen.

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    Iran bestätigt Raketenangriff auf Israel

    Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine Salve von Raketen auf Israel abgefeuert. Die Revolutionsgarde sprach von einer "Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners". Zuvor hatte Israels Militär mitgeteilt, eine nicht genannte Zahl iranischer Raketen sei im Anflug auf Israel und werde von der Flugabwehr des Landes bekämpft. Der Iran verfügt mutmaßlich über mehrere Tausend ballistischer Raketen verschiedener Typen.

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    CDU-Außenpolitiker sieht in Angriff auf Iran Chance auf Systemwechsel

    Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält den Militärangriff auf den Iran für berechtigt. "Der Iran hintergeht seit Jahren das internationale Atomabkommen und vermittelt den Eindruck, militärische Nuklearmacht zu werden", sagte er dem Portal t-online. Zugleich erkenne der Iran Israels Existenzrecht nicht an, sondern wolle das Land vernichten. "Der sorgfältig über Wochen geplante und begrenzte Militärschlag hat damit eine Berechtigung."

    Hinzu komme das Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung und "insbesondere die breit aufgestellte Opposition", fuhr Kiesewetter mit Blick auf die blutige Niederschlagung der jüngsten Proteste fort. "Es besteht Aussicht auf Erfolg", sagte Kiesewetter nach dem nun erfolgten Angriff weiter.

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    Die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sieht in dem Angriff ebenfalls eine Chance auf einen Systemwechsel. "Gelingt es, das Mullah-Regime zu stürzen, wäre das für die Menschen im Iran, auch für die Menschen im Nahen Osten und darüber hinaus in Europa eine Chance eines friedlichen, gemeinsamen Neubeginns", sagte sie der Rheinischen Post.

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    Huthi-Miliz kündigt neue Schiffsattacken an

    Die Huthi-Miliz im Jemen hat neue Attacken auf den Schiffsverkehr in der Region angekündigt. Die Huthis würden Schiffe auf dem Weg durch das Rote Meer angreifen, aber auch Israel selbst, um damit den Iran zu unterstützen, sagten zwei ranghohe Huthi-Vertreter der Nachrichtenagentur AP. Die Huthis sind mit dem iranischen Regime verbündet, genauso wie die Hamas und die Hisbollah.

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    Libanons Ministerpräsident beschwört Bevölkerung zu Einheit

    Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam hat sich zur Eskalation in der Region geäußert. "Ich wiederhole, dass wir nicht akzeptieren werden, dass jemand das Land in Abenteuer hineinzieht, die seine Sicherheit und Einheit gefährden“, teilte Salam der Nachrichtenagentur Reuters mit. Er richtete damit eine indirekte Botschaft an die vom Iran unterstützte libanesische bewaffnete Hisbollah-Miliz.
    In seiner Erklärung wies Salam auf die "ernsthaften Entwicklungen“ in der Region hin und forderte "alle Libanesen auf, mit Weisheit und Patriotismus zu handeln und die Interessen des Libanon und des libanesischen Volkes über alle anderen Erwägungen zu stellen“.
    Erst am Dienstag hatte Israel den Libanon gewarnt, es werde das Land hart treffen und zivile Infrastrukturen wie den Flughafen angreifen, falls die Hisbollah in einen Krieg einsteigen werde. Die Hisbollah hat seit ihrer Gründung durch die iranische Revolutionsgarde im Jahr 1982 zahlreiche Konflikte mit Israel ausgetragen und wird maßgeblich vom Iran bewaffnet.

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    Internet im Iran ist fast vollständig ausgeschaltet

    Das Internet im Iran ist fast vollständig ausgeschaltet. Die Aktivität sei auf vier Prozent des üblichen Niveaus gefallen, schrieb der Beobachtungsdienst NetBlocks auf X. "Der Vorfall ereignet sich inmitten der Kampfhandlungen der USA und Israels und entspricht den Maßnahmen, die während des Krieges mit Israel im letzten Jahr ergriffen wurden“, schrieb NetBlocks.

    Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars ist der Iran Ziel massiver Cyberangriffe. Betroffen seien mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna. Die Agentur Fars steht der Revolutionsgarde nahe.

    Viele Iranerinnen und Iraner umgehen staatliche Medien und informieren sich – solange sie Zugang zum Internet haben – über Websites der im Ausland lebenden Opposition oder in sozialen Medien. Während der Proteste im Januar hatte das iranische Regime das Internet ausgeschaltet.

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    US-Militärbasis in Bahrain offenbar von iranischer Rakete getroffen

    Der Iran hat offenbar mehrere Angriffe auf US-Militärbasen in der Golfregion durchgeführt. Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars berichtete von einem Raketenangriff auf eine US-Basis in Bahrain. Die Regierung des Golfstaates sprach von einem Treffer. Augenzeugen berichten laut der Nachrichtenagentur Reuters von Rauch über der US-Militärbasis Juffair, wo ein Teil der US-Marine stationiert ist.

    CNN meldete weitere Explosionen in Katar und Abu Dhabi. Ein katarischer Regierungsvertreter bestätigte demnach zwei iranische Raketen, die über dem Land abgefangen worden seien. Auch in diesen beiden Staaten befinden sich Basen des US-Militärs.

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    Sohn des letzten Schahs rechnet mit Ende der Islamischen Republik

    Der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, rechnet mit einem baldigen Ende der Islamischen Republik. "Wir sind nahe an einem endgültigen Sieg", sagte Pahlavi, der in den USA im Exil lebt, am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Videobotschaft.

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    Er rief die iranische Bevölkerung dazu auf, nicht auf die Straßen zu gehen. Alle Iranerinnen und Iraner sollten in ihren Häusern bleiben und Schutz suchen. "Bleibt wachsam und bereit, sodass Ihr zur gegebenen Zeit, die ich Euch genau mitteilen werde, für die endgültige Aktion wieder auf die Straße gehen könnt“, sagte Pahlavi.

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    Jordaniens Flugabwehr fängt offenbar iranische Raketen ab

    Mein Kollege Yassin Musharbash beobachtet die Situation im Nahen Osten von Jordanien aus. Er berichtet von seinen Eindrücken aus Amman:

    "},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"ZEIT-Redakteur Yassin Musharbash aus Jordanien","local_id":"boZAW4fk6eGw4moe4Hx6","text":""In Amman, der jordanischen Hauptstadt, sind zur Stunde immer wieder dumpfe Explosionsgeräusche zu hören – aller Wahrscheinlichkeit nach von Versuchen, die iranischen Raketen abzufangen. Früher am Tag waren auch mehrfach Sirenen in Amman zu hören, und von den Dächern aus konnte man sehen, wie eine Rakete – offenkundig nach einem Treffer – ihren ursprünglichen Kurs änderte.""}],"created_at":1772270933,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoZAUjWL6eGw4moe4Hx4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069a2b555","updated_at":1772271384,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":205},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZAUkhK7Wqm2xsnSjE1","text":"

    Bundesregierung wurde vorab über Angriffe informiert

    Die Bundesregierung wurde nach Angaben ihres Sprechers Stefan Kornelius am Morgen über die israelischen Militärangriffe auf den Iran vorab informiert. Sie beobachte die Entwicklung demnach genau und befinde sich in enger Abstimmung mit den europäischen Partnern. Bundeskanzler Friedrich Merz habe sich mit den Fachministern aus den sicherheitsrelevanten Ressorts beraten und werde im Laufe des Tages weitere Gespräche führen, teilte Kornelius mit.

    Die Bundesregierung ruft zudem den Krisenstab zusammen. Laut einem Sprecher des Auswärtigen Amtes sei das Treffen für 12 Uhr im Auswärtigen Amt angesetzt. Das Außenministerium teilte weiterhin mit, dass es in engem Kontakt mit den Botschaften im Iran und in Israel sowie mit weiteren Vertretungen in der Region stehe.

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    Israel bombardiert militärische Ziele im westlichen Iran

    Die israelische Luftwaffe führt einen groß angelegten Angriff auf eine Reihe militärischer Ziele im westlichen Iran durch. Das teilten die israelischen Streitkräfte auf Telegram mit.

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    Katar hat laut eigenen Angaben alle iranischen Raketen abgefangen

    Das Verteidigungsministerium von Katar hat bekanntgegeben, dass alle iranischen Raketen erfolgreich abgefangen worden seien, bevor sie in den Luftraum des Landes eindringen konnten. „Wir verfügen über die uneingeschränkte Fähigkeit, das Land zu schützen und jede externe Bedrohung abzuwehren“, heißt es in der Mitteilung. Die Lage in Katar sei „sicher und stabil“.

    Die Luftfahrtbehörde von Katar hatte eine vorübergehende Sperrung des Luftraums angekündigt. Auch Luftalarm war zwischenzeitlich ausgelöst worden.

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Die Regierung des Golfstaates sprach von einem Treffer. Augenzeugen berichten laut der Nachrichtenagentur Reuters von Rauch über der US-Militärbasis Juffair, wo ein Teil der US-Marine stationiert ist.CNN meldete weitere Explosionen in Katar und Abu Dhabi. Ein katarischer Regierungsvertreter bestätigte demnach zwei iranische Raketen, die über dem Land abgefangen worden seien. Auch in diesen beiden Staaten befinden sich Basen des US-Militärs.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-28T09:33:40.000Z","dateModified":"2026-02-28T09:33:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesregierung wurde vorab über Angriffe informiert","articleBody":"Bundesregierung wurde vorab über Angriffe informiertDie Bundesregierung wurde nach Angaben ihres Sprechers Stefan Kornelius am Morgen über die israelischen Militärangriffe auf den Iran vorab informiert. 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Damit dürften hochrangige Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats gemeint sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-28T09:22:17.000Z","dateModified":"2026-02-28T09:26:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sohn des letzten Schahs rechnet mit Ende der Islamischen Republik","articleBody":"Sohn des letzten Schahs rechnet mit Ende der Islamischen RepublikDer Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, rechnet mit einem baldigen Ende der Islamischen Republik. 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Die Aktivität sei auf vier Prozent des üblichen Niveaus gefallen, schrieb der Beobachtungsdienst NetBlocks auf X. "Der Vorfall ereignet sich inmitten der Kampfhandlungen der USA und Israels und entspricht den Maßnahmen, die während des Krieges mit Israel im letzten Jahr ergriffen wurden“, schrieb NetBlocks.Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars ist der Iran Ziel massiver Cyberangriffe. Betroffen seien mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna. Die Agentur Fars steht der Revolutionsgarde nahe.Viele Iranerinnen und Iraner umgehen staatliche Medien und informieren sich – solange sie Zugang zum Internet haben – über Websites der im Ausland lebenden Opposition oder in sozialen Medien. Während der Proteste im Januar hatte das iranische Regime das Internet ausgeschaltet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-28T09:05:28.000Z","dateModified":"2026-02-28T09:20:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jan Wendt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanons Ministerpräsident beschwört Bevölkerung zu Einheit","articleBody":"Libanons Ministerpräsident beschwört Bevölkerung zu EinheitDer libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam hat sich zur Eskalation in der Region geäußert. "Ich wiederhole, dass wir nicht akzeptieren werden, dass jemand das Land in Abenteuer hineinzieht, die seine Sicherheit und Einheit gefährden“, teilte Salam der Nachrichtenagentur Reuters mit. Er richtete damit eine indirekte Botschaft an die vom Iran unterstützte libanesische bewaffnete Hisbollah-Miliz.In seiner Erklärung wies Salam auf die "ernsthaften Entwicklungen“ in der Region hin und forderte "alle Libanesen auf, mit Weisheit und Patriotismus zu handeln und die Interessen des Libanon und des libanesischen Volkes über alle anderen Erwägungen zu stellen“.Erst am Dienstag hatte Israel den Libanon gewarnt, es werde das Land hart treffen und zivile Infrastrukturen wie den Flughafen angreifen, falls die Hisbollah in einen Krieg einsteigen werde. Die Hisbollah hat seit ihrer Gründung durch die iranische Revolutionsgarde im Jahr 1982 zahlreiche Konflikte mit Israel ausgetragen und wird maßgeblich vom Iran bewaffnet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-28T08:58:21.000Z","dateModified":"2026-02-28T09:33:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZAKFi66eGw4moe3yVi/moZAXhmx7NE64F3MGqWF.jpeg","caption":"Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam spricht am 3. Dezember 2025 im Regierungspalast in Beirut zu Journalisten ausländischer Medien und Nachrichtenagenturen","creditText":"Joseph Eid/AFP","uploadDate":"2026-02-28T09:32:32.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZAKFi66eGw4moe3yVi/moZAXhmx7NE64F3MGqWF.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Huthi-Miliz kündigt neue Schiffsattacken an","articleBody":"Huthi-Miliz kündigt neue Schiffsattacken anDie Huthi-Miliz im Jemen hat neue Attacken auf den Schiffsverkehr in der Region angekündigt. Die Huthis würden Schiffe auf dem Weg durch das Rote Meer angreifen, aber auch Israel selbst, um damit den Iran zu unterstützen, sagten zwei ranghohe Huthi-Vertreter der Nachrichtenagentur AP. Die Huthis sind mit dem iranischen Regime verbündet, genauso wie die Hamas und die Hisbollah.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-28T08:55:35.000Z","dateModified":"2026-02-28T09:05:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"CDU-Außenpolitiker sieht in Angriff auf Iran Chance auf Systemwechsel","articleBody":"CDU-Außenpolitiker sieht in Angriff auf Iran Chance auf SystemwechselDer CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält den Militärangriff auf den Iran für berechtigt. "Der Iran hintergeht seit Jahren das internationale Atomabkommen und vermittelt den Eindruck, militärische Nuklearmacht zu werden", sagte er dem Portal t-online. Zugleich erkenne der Iran Israels Existenzrecht nicht an, sondern wolle das Land vernichten. "Der sorgfältig über Wochen geplante und begrenzte Militärschlag hat damit eine Berechtigung."Hinzu komme das Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung und "insbesondere die breit aufgestellte Opposition", fuhr Kiesewetter mit Blick auf die blutige Niederschlagung der jüngsten Proteste fort. 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Die Lage in Katar sei „sicher und stabil“.Die Luftfahrtbehörde von Katar hatte eine vorübergehende Sperrung des Luftraums angekündigt. Auch Luftalarm war zwischenzeitlich ausgelöst worden.","video":[]}"}“>

    Katharina Benninghoff
    Katharina Benninghoff

    Überblick am Morgen

    • Israel hat am frühen Morgen mit einem Angriff auf Ziele im Iran begonnen. Israels Regierung spricht von einem „Präventivschlag“
    • Die USA sind an den Angriffen beteiligt. Donald Trump bestätigte US-Angriffe auf den Iran. „Wir ​werden ihre Raketen zerstören ‌und ihre Raketenindustrie ‌dem Boden gleichmachen“, sagte Trump in einer Videoansprache.
    • Aus mehreren iranischen Städten werden Explosionen gemeldet. Zahlreiche Menschen verlassen die iranische Hauptstadt Teheran. 
    • Der Iran hat mit einem Gegenangriff auf Israel begonnen.
    • In Israel ist ein Ausnahmezustand ausgerufen worden. 
    • Der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Ländern der Region wurde gesperrt.

    Sarah Vojta
    Sarah Vojta

    Katar hat laut eigenen Angaben alle iranischen Raketen abgefangen

    Das Verteidigungsministerium von Katar hat bekanntgegeben, dass alle iranischen Raketen erfolgreich abgefangen worden seien, bevor sie in den Luftraum des Landes eindringen konnten. „Wir verfügen über die uneingeschränkte Fähigkeit, das Land zu schützen und jede externe Bedrohung abzuwehren“, heißt es in der Mitteilung. Die Lage in Katar sei „sicher und stabil“.Die Luftfahrtbehörde von Katar hatte eine vorübergehende Sperrung des Luftraums angekündigt. Auch Luftalarm war zwischenzeitlich ausgelöst worden.

    Jan Wendt
    Jan Wendt

    Israel bombardiert militärische Ziele im westlichen Iran

    Die israelische Luftwaffe führt einen groß angelegten Angriff auf eine Reihe militärischer Ziele im westlichen Iran durch. Das teilten die israelischen Streitkräfte auf Telegram mit.

    Sarah Vojta
    Sarah Vojta

    US-Militärbasis in Bahrain offenbar von iranischer Rakete getroffen

    Der Iran hat offenbar mehrere Angriffe auf US-Militärbasen in der Golfregion durchgeführt. Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars berichtete von einem Raketenangriff auf eine US-Basis in Bahrain. Die Regierung des Golfstaates sprach von einem Treffer. Augenzeugen berichten laut der Nachrichtenagentur Reuters von Rauch über der US-Militärbasis Juffair, wo ein Teil der US-Marine stationiert ist.

    CNN meldete weitere Explosionen in Katar und Abu Dhabi. Ein katarischer Regierungsvertreter bestätigte demnach zwei iranische Raketen, die über dem Land abgefangen worden seien. Auch in diesen beiden Staaten befinden sich Basen des US-Militärs.

    Celine Fink
    Celine Fink

    Bundesregierung wurde vorab über Angriffe informiert

    Die Bundesregierung wurde nach Angaben ihres Sprechers Stefan Kornelius am Morgen über die israelischen Militärangriffe auf den Iran vorab informiert. Sie beobachte die Entwicklung demnach genau und befinde sich in enger Abstimmung mit den europäischen Partnern. Bundeskanzler Friedrich Merz habe sich mit den Fachministern aus den sicherheitsrelevanten Ressorts beraten und werde im Laufe des Tages weitere Gespräche führen, teilte Kornelius mit.

    Die Bundesregierung ruft zudem den Krisenstab zusammen. Laut einem Sprecher des Auswärtigen Amtes sei das Treffen für 12 Uhr im Auswärtigen Amt angesetzt. Das Außenministerium teilte weiterhin mit, dass es in engem Kontakt mit den Botschaften im Iran und in Israel sowie mit weiteren Vertretungen in der Region stehe.

    Sarah Vojta
    Sarah Vojta

    Jordaniens Flugabwehr fängt offenbar iranische Raketen ab

    Mein Kollege Yassin Musharbash beobachtet die Situation im Nahen Osten von Jordanien aus. Er berichtet von seinen Eindrücken aus Amman:
    „In Amman, der jordanischen Hauptstadt, sind zur Stunde immer wieder dumpfe Explosionsgeräusche zu hören – aller Wahrscheinlichkeit nach von Versuchen, die iranischen Raketen abzufangen. Früher am Tag waren auch mehrfach Sirenen in Amman zu hören, und von den Dächern aus konnte man sehen, wie eine Rakete – offenkundig nach einem Treffer – ihren ursprünglichen Kurs änderte.“

    ZEIT-Redakteur Yassin Musharbash aus Jordanien

    Celine Fink
    Celine Fink

    Iranische Beamte waren offenbar Hauptziel erster Angriffe

    Das Hauptziel der ersten Angriffswelle seitens der USA und Israels sollen iranische Beamte gewesen sein. Das sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Damit dürften hochrangige Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats gemeint sein.

    Jan Wendt
    Jan Wendt

    Sohn des letzten Schahs rechnet mit Ende der Islamischen Republik

    Der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, rechnet mit einem baldigen Ende der Islamischen Republik. „Wir sind nahe an einem endgültigen Sieg“, sagte Pahlavi, der in den USA im Exil lebt, am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Videobotschaft.
    Reza Pahlavi reagierte mit einer Videobotschaft auf den Militärschlag gegen den Iran.
    Reza Pahlavi reagierte mit einer Videobotschaft auf den Militärschlag gegen den Iran. Jonathan Ernst/Reuters
    Er rief die iranische Bevölkerung dazu auf, nicht auf die Straßen zu gehen. Alle Iranerinnen und Iraner sollten in ihren Häusern bleiben und Schutz suchen. „Bleibt wachsam und bereit, sodass Ihr zur gegebenen Zeit, die ich Euch genau mitteilen werde, für die endgültige Aktion wieder auf die Straße gehen könnt“, sagte Pahlavi.

    Jan Wendt
    Jan Wendt

    Internet im Iran ist fast vollständig ausgeschaltet

    Das Internet im Iran ist fast vollständig ausgeschaltet. Die Aktivität sei auf vier Prozent des üblichen Niveaus gefallen, schrieb der Beobachtungsdienst NetBlocks auf X. „Der Vorfall ereignet sich inmitten der Kampfhandlungen der USA und Israels und entspricht den Maßnahmen, die während des Krieges mit Israel im letzten Jahr ergriffen wurden“, schrieb NetBlocks.

    Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars ist der Iran Ziel massiver Cyberangriffe. Betroffen seien mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna. Die Agentur Fars steht der Revolutionsgarde nahe.

    Viele Iranerinnen und Iraner umgehen staatliche Medien und informieren sich – solange sie Zugang zum Internet haben – über Websites der im Ausland lebenden Opposition oder in sozialen Medien. Während der Proteste im Januar hatte das iranische Regime das Internet ausgeschaltet.

    Sarah Vojta
    Sarah Vojta

    Libanons Ministerpräsident beschwört Bevölkerung zu Einheit

    Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam hat sich zur Eskalation in der Region geäußert. „Ich wiederhole, dass wir nicht akzeptieren werden, dass jemand das Land in Abenteuer hineinzieht, die seine Sicherheit und Einheit gefährden“, teilte Salam der Nachrichtenagentur Reuters mit. Er richtete damit eine indirekte Botschaft an die vom Iran unterstützte libanesische bewaffnete Hisbollah-Miliz.
    In seiner Erklärung wies Salam auf die „ernsthaften Entwicklungen“ in der Region hin und forderte „alle Libanesen auf, mit Weisheit und Patriotismus zu handeln und die Interessen des Libanon und des libanesischen Volkes über alle anderen Erwägungen zu stellen“.
    Erst am Dienstag hatte Israel den Libanon gewarnt, es werde das Land hart treffen und zivile Infrastrukturen wie den Flughafen angreifen, falls die Hisbollah in einen Krieg einsteigen werde. Die Hisbollah hat seit ihrer Gründung durch die iranische Revolutionsgarde im Jahr 1982 zahlreiche Konflikte mit Israel ausgetragen und wird maßgeblich vom Iran bewaffnet.
    Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam spricht am 3. Dezember 2025 im Regierungspalast in Beirut zu Journalisten ausländischer Medien und Nachrichtenagenturen
    Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam spricht am 3. Dezember 2025 im Regierungspalast in Beirut zu Journalisten ausländischer Medien und Nachrichtenagenturen. Joseph Eid/AFP

    Sarah Kohler
    Sarah Kohler

    Huthi-Miliz kündigt neue Schiffsattacken an

    Die Huthi-Miliz im Jemen hat neue Attacken auf den Schiffsverkehr in der Region angekündigt. Die Huthis würden Schiffe auf dem Weg durch das Rote Meer angreifen, aber auch Israel selbst, um damit den Iran zu unterstützen, sagten zwei ranghohe Huthi-Vertreter der Nachrichtenagentur AP. Die Huthis sind mit dem iranischen Regime verbündet, genauso wie die Hamas und die Hisbollah.

    Sarah Vojta
    Sarah Vojta

    CDU-Außenpolitiker sieht in Angriff auf Iran Chance auf Systemwechsel

    Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält den Militärangriff auf den Iran für berechtigt. „Der Iran hintergeht seit Jahren das internationale Atomabkommen und vermittelt den Eindruck, militärische Nuklearmacht zu werden“, sagte er dem Portal t-online. Zugleich erkenne der Iran Israels Existenzrecht nicht an, sondern wolle das Land vernichten. „Der sorgfältig über Wochen geplante und begrenzte Militärschlag hat damit eine Berechtigung.“
    Hinzu komme das Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung und „insbesondere die breit aufgestellte Opposition“, fuhr Kiesewetter mit Blick auf die blutige Niederschlagung der jüngsten Proteste fort. „Es besteht Aussicht auf Erfolg“, sagte Kiesewetter nach dem nun erfolgten Angriff weiter.
    „Dieser Erfolg muss sich auch daran messen, dass es zu einem möglichen Systemwechsel im Iran und nicht zu einer Ausweitung des Krieges in der Region kommt.“

    CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter

    Die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sieht in dem Angriff ebenfalls eine Chance auf einen Systemwechsel. „Gelingt es, das Mullah-Regime zu stürzen, wäre das für die Menschen im Iran, auch für die Menschen im Nahen Osten und darüber hinaus in Europa eine Chance eines friedlichen, gemeinsamen Neubeginns“, sagte sie der Rheinischen Post.
    Nach einer Explosion steigt in Teheran eine Rauchwolke auf
    Nach einer Explosion steigt in Teheran eine Rauchwolke auf. Getty Images

    Alexander Eydlin
    Alexander Eydlin

    Iran bestätigt Raketenangriff auf Israel

    Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine Salve von Raketen auf Israel abgefeuert. Die Revolutionsgarde sprach von einer „Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners“. Zuvor hatte Israels Militär mitgeteilt, eine nicht genannte Zahl iranischer Raketen sei im Anflug auf Israel und werde von der Flugabwehr des Landes bekämpft. Der Iran verfügt mutmaßlich über mehrere Tausend ballistischer Raketen verschiedener Typen.
    Ein Luftabwehrsystem wird aktiviert, als Raketen aus dem Iran in Richtung Israel abgefeuert werden
    Ein Luftabwehrsystem wird aktiviert, als Raketen aus dem Iran in Richtung Israel abgefeuert werden. Ronen Zvulun/Reuters

    Sarah Vojta
    Sarah Vojta

    Lufthansa setzt mehrere Verbindungen in Nahen Osten aus

    Die Lufthansa hat auf die Angriffe im Nahen Osten reagiert. Der Flugverkehr von und nach Dubai sei am Samstag und Sonntag unterbrochen, sagte ein Sprecher. Die Verbindungen von und nach Tel Aviv und Beirut sowie vom und in den Oman würden bis zum 7. März gestrichen.

    Alexander Eydlin
    Alexander Eydlin

    USA bezeichnen Angriff als „Operation Epic Fury“

    Die US-Regierung hat den Angriffen auf den Iran die Bezeichnung Operation Epic Fury (Operation Epische Wut) gegeben. Das teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Israels Regierung hatte zuvor von einem Brüllenden Löwe (Roaring Lion) gesprochen, nachdem der Zwölftagekrieg im vergangenen Jahr als Aufsteigender Löwe (Rising Lion) bezeichnet worden ist. Der Löwe gilt als Symbol Persiens und soll damit in Kontrast zur Islamischen Republik Iran stehen.