Während Ex-Mann-Verhaftung: Zwischen Schweiz und Couchsurfing: Hier soll Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson sein






Sarah Ferguson soll sich in einer Schweizer Luxusklinik versteckt haben. Die 66-Jährige flieht offenbar vor dem Epstein-Skandal.

Wo steckt Sarah Ferguson? Diese Frage beschäftigt die britische Öffentlichkeit seit Wochen. Die ehemalige Herzogin von York wurde zuletzt am 12. Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im St.-James-Palast gesehen – seitdem fehlt von ihr jede Spur. Jetzt hat die „Daily Mail“ das Rätsel angeblich gelöst – zumindest teilweise.



Dem Bericht zufolge checkte Ferguson kurz nach Weihnachten in eine Schweizer Privatklinik ein, die stolze 13.000 Pfund pro Tag kostet – umgerechnet rund 15.000 Euro. Bis Ende Januar soll sie dort geblieben sein. Die Klinik am See biete demnach mehrwöchige Erholungsprogramme für ultrareiche Klientel an. Jedem Gast stehen dabei mehrere medizinische Experten zur Verfügung, dazu ein privater Chauffeur und ein persönlicher Koch.

Sarah Ferguson flieht vor den Epstein-Enthüllungen

Der Grund für die Abreise aus Großbritannien: Die wachsenden Enthüllungen über Fergusons enge Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Während der Skandal immer größere Kreise zog und in dieser Woche schließlich in der Festnahme ihres Ex-Manns Andrew Mountbatten-Windsor gipfelte, verschwand „Fergie“ regelrecht von der Bildfläche. Andrew selbst wurde wiederholt in Windsor und auf dem Sandringham-Anwesen fotografiert – Ferguson hingegen tauchte komplett ab.


Eine Schweizer Quelle verriet der „Daily Mail„: „Sarah reiste kurz nach Weihnachten nach Zürich und blieb bis Ende Januar.“ Doch auch nach dem Klinikaufenthalt kehrte die 66-Jährige nicht nach Hause zurück.

„Couchsurfing auf globaler Ebene“

Stattdessen bewege sich Ferguson laut eines Insiders seither um die Welt. Ein Vertrauter beschrieb ihr Verhalten gegenüber der „Mail on Sunday“ so: Ferguson betreibe „Couchsurfing auf globaler Ebene“, wechsle alle paar Tage den Aufenthaltsort und teile Freunden erst mit, wo sie gewesen sei, wenn sie den jeweiligen Ort bereits wieder verlassen habe. Sie sei regelrecht paranoid, dass ihr Aufenthaltsort entdeckt werden könnte.




Vor allem wolle sie vermeiden, fotografiert zu werden. Laut dem Insider fürchte sie, „verstört und aufgelöst“ abgelichtet zu werden – ähnlich wie unlängst Ex-Prinz Andrew. Inzwischen soll Ferguson bereits nach einem neuen PR-Team Ausschau halten, um ihre Rückkehr nach Großbritannien vorzubereiten. Doch in ihrem Umfeld sind offenbar nicht alle überzeugt, dass ein Neuanfang in der Heimat überhaupt noch möglich ist.

Am vergangenen Donnerstag, seinem 66. Geburtstag, war Andrew zunächst festgenommen und nach rund elf Stunden in Gewahrsam wieder freigelassen worden. Er sieht sich mit dem Vorwurf des Amtsmissbrauchs konfrontiert und wird nun unter laufenden Ermittlungen geführt. Andrew hat jegliches Fehlverhalten stets entschieden bestritten.

SpotOnNews

ckl

Source: stern.de