Ungeschöntes Gründerleben: Sieben Monate ohne Gehalt, dann 1.400 Euro 

Als Gründer von Volders zahlte sich Jan-Hendrik Ansink sieben Monate nach dem Start erstmals 1.400 Euro netto aus – ein Moment zwischen Existenzdruck und Aufbruchsstimmung.

Als Gründer von Volders zahlte sich Jan-Hendrik Ansink sieben Monate nach dem Start erstmals 1.400 Euro netto aus – ein Moment zwischen Existenzdruck und Aufbruchsstimmung.
Jan Henrik Ansing, Collage: Dominik Schmitt/ Gründerszene

In unserer Reihe zeigen Gründerinnen und Gründer, wann sie sich ihr erstes Gehalt ausgezahlt haben, wie hoch es war – und warum sie genau diesen Zeitpunkt ausgewählt haben. Hier erzählt: Jan-Hendrik Ansink, Gründer und CEO von Volders.  

Ansink gründete 2014 in Berlin. Die Idee: Verbrauchern dabei helfen, ihre Verträge einfacher zu verwalten und zu kündigen – digital, rechtssicher und ohne Papierkram. Über die Plattform können Nutzer bestehende Verträge bündeln, Fristen im Blick behalten und Kündigungen direkt online verschicken. 

Aus diesem Ansatz entwickelte er sein Legal-Tech-Unternehmen im Verbraucherbereich. Mit der späteren Übernahme der Kündigungsplattform Aboalarm baute das Unternehmen seine Marktposition weiter aus. Inzwischen setzt die Firma zusätzlich auf KI-gestützte Lösungen: Mit „Rechtspilot“ sollen Verbraucher künftig auch bei rechtlichen Fragen automatisiert Unterstützung erhalten. 

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Im Interview spricht er darüber, wann er sich zum ersten Mal ein Gehalt zahlte – und warum dies für ihn mehr war als nur eine Zahl auf dem Konto. 

Gründerszene: Wann hast du dir zum ersten Mal ein Gehalt aus deinem ersten Unternehmen gezahlt – und wie hoch war es damals? 

Source: businessinsider.de