Krieg gegen die Ukraine: Witkoff spricht von „bedeutenden Fortschritten“ zusammen mit den Verhandlungen
So meldete der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht 152 einzelne Zusammenstöße am Boden in den vergangenen 24 Stunden. Gestern waren es demnach 133 gewesen. Russische Militärblogger hatten bereits vorgestern Abend von den Starlink-Ausfällen und einem Teilstopp von Angriffen berichtet, auch das ukrainische Verteidigungsministerium sprach von einem Ende der Angriffe an einigen Frontabschnitten.
Die vom Generalstab genannten Zahlen können das jedoch nicht eindeutig belegen. So gab es heute und gestern demnach weniger Angriffe als in der Vorwoche. Zwischen dem 29. Januar und dem 4. Februar meldete der Generalstab im Durchschnitt 205 Angriffe am Tag, also ein Drittel mehr als heute und gestern. Allerdings unterscheiden sich die täglichen Werte stark voneinander, sodass der leichte Rückgang nicht eindeutig auf den Starlink-Ausfall zurückgeführt werden kann.
SpaceX hat nach ukrainischen Angaben alle Starlink-Terminals in der Ukraine, die nicht in einer speziell angefertigten Liste registriert sind, gesperrt. Da das Unternehmen nach eigenen Angaben keine Terminals an Russland verkauft und die russischen Truppen mutmaßlich über Zwischenhändler in den Golfstaaten an die Geräte gelangen, können sie diese nicht registrieren.
Der Ausfall betraf jedoch auch Nutzer auf ukrainischer Seite, die ihre Terminals nicht rechtzeitig registriert haben. Das ukrainische Verteidigungsministerium und SpaceX-Chef Elon Musk riefen gestern dazu auf, das nachzuholen. Registrierte Geräte funktionieren nach offiziellen Angaben sowie Berichten ukrainischer Militärblogger normal.
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EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland
Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind.
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Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff
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USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni
Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.
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Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst
Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.
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Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an
Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.
Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.
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Energieunternehmen meldet erneute russische Angriffe auf Energieanlagen
Nach Angaben von Konzernchef Serhij Korezkyj wurden die Anlagen in Poltawa bereits zum zweiten Tag in Folge beschossen. Seit Beginn des Jahres habe es insgesamt 20 Angriffe auf die Infrastruktur des Unternehmens gegeben.
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Mehr als 95.000 Menschen in Region Odessa fehlt Strom
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Mann und drei Kinder bei russischem Angriff getötet
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Selenskyj dementiert Berichte über Bekanntgabe eines Wahltermins
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Lesen Sie hier mehr dazu:
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Mehrere Verletzte nach Luftangriffen in Kyjiw und Odessa
In Odessa wurde laut dem Militärverwalter der Stadt Serhij Lyssak ein neunstöckiges Wohnhaus getroffen, es habe einen Verletzten gegeben. In einem Infrastrukturobjekt sei ein Feuer ausgebrochen. Laut dem Energieversorger DTEK ist in der Region ein Umspannwerk getroffen worden.
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Tausende Wohnhäuser in Kyjiw ohne Heizung
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Hunderttausende Menschen in Odessa und Dnipro ohne Strom und Wasser
Zudem seien fast 200 Gebäude ohne Heizung. Auch in der Stadt Dnipro im Südosten der Ukraine könnten etwa 10.000 Menschen nicht heizen.
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Sechs Tote bei russischen Angriffen im Süden und Osten der Ukraine
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In Odessa richteten russische Angriffe zudem laut dem Energieunternehmen DTEK "extrem starke" Schäden an Energieanlagen im Hafen an. Odessa ist neben der Hauptstadt Kyjiw besonders stark russischen Angriffen auf das ukrainische Stromnetz ausgesetzt. Zuletzt haben in der für ukrainische Exporte strategisch wichtigen Hafenstadt etwa 100.000 Menschen keinen Strom- und Wasserzugang.
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Deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen will bis Jahresende mindestens 10.000 Drohnen herstellen
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Das neue Unternehmen heißt Quantum Frontline Industries. Der bayerische Hersteller Quantum Systems liefert seit 2022 Aufklärungsdrohnen an die Ukraine, derzeit sind nach Firmenangaben 1.500 der unbemannten Kleinflugzeuge im Einsatz. Das Joint Venture fertigt nun in Lizenz die "Linza" genannten Drohnen des ukrainischen Unternehmens Frontline Robotics.
Linza ist keine Waffe, kann aber als solche eingesetzt werden. Die Transportdrohne kann bis zu zwei Kilogramm schwere Lasten tragen, einschließlich Bomben und Granaten. Im nächsten Jahr soll die Produktion ausgeweitet werden. "Nach oben gibt es keine wirklichen Begrenzungen am Ende, außer den Kapazitäten der Firma", sagte Pistorius.
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Russland wird Kriegsziele laut Rubio nicht erreichen
Die USA täten alles dafür, dass der Krieg in der Ukraine ende. Rubio kündigte für Dienstag neue Gespräche über einen Waffenstillstand an – möglicherweise mit neuen Verhandlern. Der US-Republikaner könne aber nicht beurteilen, ob der russische Präsident Wladimir Putin den Krieg tatsächlich beenden wolle.
Mehr über Rubios Rede lesen Sie hier:
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Russland erleidet laut Nato-Chef Rutte "wahnsinnige Verluste"
Zugleich betonte er die Stärke der westlichen Allianz. "Wir werden jeden Kampf gegen Russland gewinnen, wenn sie uns jetzt angreifen", sagte er. Man müsse sicherstellen, dass dies auch in zwei, vier oder sechs Jahren noch der Fall sei.
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Selenskyj dringt auf schnellere Waffenlieferungen
Angesichts der Verhandlungen warf er Russland vor, keine Zugeständnisse zu machen und Entscheidungen hinauszögern zu wollen. Zudem sprach er über Druck seitens der US-Regierung.
Lesen Sie mehr dazu in dieser Meldung:
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Vereinte Nationen befürchten Hunderttausende weitere Flüchtlinge
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Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind bislang knapp 5,9 Millionen Menschen aus der Ukraine ins Ausland geflüchtet. Weitere 3,7 Millionen flüchteten demnach innerhalb des Landes. Damit sind knapp ein Viertel der Bevölkerung der Ukraine durch die Angriffe vertrieben worden.
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Selenskyj warnt vor neuen russischen Angriffen auf Energieversorgung
Selenskyj warf Russland erneut vor, im Gegensatz zur Ukraine nicht zu Kompromissen bereit zu sein. "Russland verwirft alles, setzt die Sturmangriffe an der Front und die Luftschläge auf unsere Städte und die Energieversorgung fort." Russland müsse zum Frieden unter anderem mit neuen Sanktionen gezwungen werden.
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Russische Delegation zu Verhandlungen in Genf eingetroffen
Ab dem Nachmittag soll in zweitägigen Gesprächen unter Vermittlung der USA über eine Beendigung der Kämpfe in der Ukraine verhandelt werden.
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Selenskyj fordert starken Druck auf Russland
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Ukrainischer Außenminister wirft Russland Missachtung der Friedensbemühungen vor
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Russland droht Europäern mit Kriegsmarine-Einsatz
Anfang Januar hatte die US-Marine einen russischen Tanker im Atlantik aufgehalten und beschlagnahmt. Hintergrund seiner Aussage sind auch westliche Sanktionen gegen russische Ölkonzerne und der Einfuhrstopp russischen Öls in die EU. Den Vorwurf westlicher Staaten, Russland umgehe die Sanktionen mithilfe einer Schattenflotte, wies Patruschew als Fiktion zurück.
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Drei Tote bei Drohnenangriff im Osten der Ukraine
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Friedensgespräche in Genf haben begonnen
Die russische Delegation wird von Wladimir Medinski geleitet, der seit Kriegsbeginn bei Verhandlungen dabei war. Die USA schickt den Sondergesandten Steve Wittkoff und Jared Kushner, den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, als Vermittler.
Zwei vorherige russisch-ukrainische Gesprächsrunden in Abu Dhabi hatten kein Ergebnis erzielt. Die beiden Konfliktparteien liegen in zentralen Punkten noch immer weit auseinander. Die russische Seite fordert für ein Kriegsende unter anderem einen vollständigen Rückzug der Ukraine aus der Region Donbass. Die Ukraine lehnt das ab.
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Zwei Tote nach Explosion in Militäranlage bei St. Petersburg
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Ukraine bestätigt Ende des ersten Verhandlungstages
Auf russischer Seite bestätigten staatliche Medien das Ende des ersten Verhandlungstages. Demnach gab es trilaterale Gespräche unter Beteiligung der USA wie auch bilaterale Treffen, darunter zwischen den USA und Russland, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass.
Wie bereits bei den beiden ersten Verhandlungsrunden im trilateralen Format unter Beteiligung der USA, die im Januar und Anfang Februar in Abu Dhabi stattfanden, gab es zunächst keine öffentlichen Erklärungen zum konkreten Inhalt oder möglichen Vereinbarungen.
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Politischer Teil der Gespräche in Genf beendet
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Bislang rund 2.000 verschleppte Kinder in die Ukraine zurückgekehrt
Russland wird vorgeworfen, rund 20.000 Kinder gewaltsam aus den von der russischen Armee besetzten Teilen der Ukraine verschleppt zu haben. Der Internationale Strafgerichtshof erließ 2023 einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seine Kinderrechtsbeauftragte wegen "unrechtmäßiger Deportation" ukrainischer Kinder nach Russland.
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Berichte aus russischer Gefangenschaft
Mein Kollege Andrej Schenk hat mit drei Überlebenden gesprochen: einem ehemaligen Bürgermeister von Cherson, der die Zusammenarbeit mit den Besatzern verweigerte. Einer Krimtatarin, die auf dem Weg zu ihrem kranken Vater festgenommen wurde. Und einem Mechaniker, der seine Familie aus dem belagerten Mariupol retten wollte. Sie berichten von täglichen Schlägen, gezieltem Aushungern und monatelanger Einzelhaft.
Ihre Protokolle können Sie hier lesen:
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Sicherheitsberater von Friedrich Merz nimmt an Ukrainetreffen in Genf teil
Zuvor hatte die Nachrichtenagentur AFP von Sautters Anwesenheit bei den Friedensgesprächen in der Schweiz berichtet. Demnach sind auch die Sicherheitsberater der Regierungs- oder Staatschefs Italiens, Frankreichs und Großbritanniens vertreten.
Wie tief Sautter und seine EU-Amtskollegen in die Verhandlungen involviert sind, ist nicht bekannt. Laut dem AFP-Bericht sollen sie "am Rande des Treffens" mit den Delegationen der Ukraine und der USA sprechen, nicht aber mit den Vertretern Russlands.
An bisherigen Treffen zwischen Russland und der Ukraine sowie im neuen Format mit Beteiligung der USA nahmen bislang keine Vertreter von EU-Staaten teil. Innerhalb der EU hat sich zuletzt vor allem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für die Wiederaufnahme von direkten Gesprächen zwischen der EU und Russland eingesetzt. Andernfalls würden Fragen der europäischen Sicherheit allein zwischen Russland und den USA verhandelt, mahnte er.
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Selenskyj dringt auf europäische Produktion von Flugabwehrraketen
Konkret nannte Selenskyj in seiner Botschaft die Nachbarstaaten Rumänien und Polen. Die aktuellen Produktionszahlen sind nach seinen Angaben selbst mit geplanten Erweiterungen zu gering.
Selenskyj dringt seit Langem auf eine schnellere Versorgung mit Raketen für die Patriot-Flugabwehrsysteme. Nach ukrainischen Angaben sind diese besonders wirksam gegen russische ballistische Raketen. Die Ukraine verfügt über keine weiteren Flugabwehrsysteme, die in der Lage sind, ballistische Raketen abzuwehren. Für die Patriot-Systeme, die sie bislang erhielt, fehlen dem Land die notwendigen Raketen.
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Selenskyj kritisiert Druck von Trump als "unangemessen"
Der ukrainische Präsident dankte Trump erneut für seine Friedensbemühungen und erklärte gegenüber Axios, dass seine Gespräche mit den leitenden US-Verhandlungsführern, dem Gesandten Steve Witkoff und dem Schwiegersohn des Präsidenten, Jared Kushner, nicht mit dem gleichen Druck verbunden gewesen seien. Trump hat in den letzten Tagen zweimal angedeutet, dass es an der Ukraine und Selenskyj liege, Schritte zu unternehmen, um den Erfolg der Gespräche sicherzustellen.
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Witkoff spricht von "bedeutenden Fortschritten" bei Verhandlungen
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Destabilisierung als verdeckter Krieg
Solche Aktionen seien "Teil eines geheimen Kriegs, den die Regierung in Moskau gegen Europa und den gesamten Westen führt", schreibt mein Kollege Kai Biermann. Es sei ein zweiter Kampf, den die russische Regierung neben dem Krieg gegen die Ukraine vor fast vier Jahren begonnen habe: Ein Kampf um Destabilisierung.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Danach werden diese in ihre Heimatländer, etwa Moldawien oder Bulgarien, zurückgeschickt, um dort Stimmung gegen die Regierung zu machen. Solche Aktionen seien "Teil eines geheimen Kriegs, den die Regierung in Moskau gegen Europa und den gesamten Westen führt", schreibt mein Kollege Kai Biermann. Es sei ein zweiter Kampf, den die russische Regierung neben dem Krieg gegen die Ukraine vor fast vier Jahren begonnen habe: Ein Kampf um Destabilisierung. 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Das US-Newsportal Axios zitiert Selenskyj mit den Worten, es sei "nicht fair", dass Trump weiterhin öffentlich die Ukraine und nicht Russland zu Zugeständnissen auffordere. "Ich hoffe, dass dies nur seine Taktik und nicht seine Entscheidung ist", sagte Selenskyj. Das Interview wurde per Telefon geführt, während russische, ukrainische und US-amerikanische Unterhändler in Genf Gespräche führten.Der ukrainische Präsident dankte Trump erneut für seine Friedensbemühungen und erklärte gegenüber Axios, dass seine Gespräche mit den leitenden US-Verhandlungsführern, dem Gesandten Steve Witkoff und dem Schwiegersohn des Präsidenten, Jared Kushner, nicht mit dem gleichen Druck verbunden gewesen seien. Trump hat in den letzten Tagen zweimal angedeutet, dass es an der Ukraine und Selenskyj liege, Schritte zu unternehmen, um den Erfolg der Gespräche sicherzustellen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-18T00:47:42.000Z","dateModified":"2026-02-18T01:32:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj dringt auf europäische Produktion von Flugabwehrraketen","articleBody":"Selenskyj dringt auf europäische Produktion von FlugabwehrraketenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich in einer Videobotschaft für eine europäische Produktion von Flugabwehrraketen ausgesprochen. Insbesondere Patriot-Systeme müssen demnach in Europa hergestellt werden. "Es gab Versprechen zu Produktionslizenzen, aber Amerika hat sich nicht dazu entschlossen, obgleich wir sowohl eine Produktion in der Ukraine als auch gemeinsam mit Nato-Partnern in der Region vorgeschlagen haben", sagte er. Konkret nannte Selenskyj in seiner Botschaft die Nachbarstaaten Rumänien und Polen. Die aktuellen Produktionszahlen sind nach seinen Angaben selbst mit geplanten Erweiterungen zu gering.Selenskyj dringt seit Langem auf eine schnellere Versorgung mit Raketen für die Patriot-Flugabwehrsysteme. Nach ukrainischen Angaben sind diese besonders wirksam gegen russische ballistische Raketen. Die Ukraine verfügt über keine weiteren Flugabwehrsysteme, die in der Lage sind, ballistische Raketen abzuwehren. Für die Patriot-Systeme, die sie bislang erhielt, fehlen dem Land die notwendigen Raketen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T20:26:06.000Z","dateModified":"2026-02-18T01:30:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sicherheitsberater von Friedrich Merz nimmt an Ukrainetreffen in Genf teil","articleBody":"Sicherheitsberater von Friedrich Merz nimmt an Ukrainetreffen in Genf teilBei den Gesprächen zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands und der USA in Genf ist auch Günter Sautter, der sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz, präsent. Das erfuhr die ZEIT aus Regierungskreisen. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur AFP von Sautters Anwesenheit bei den Friedensgesprächen in der Schweiz berichtet. Demnach sind auch die Sicherheitsberater der Regierungs- oder Staatschefs Italiens, Frankreichs und Großbritanniens vertreten. Wie tief Sautter und seine EU-Amtskollegen in die Verhandlungen involviert sind, ist nicht bekannt. Laut dem AFP-Bericht sollen sie "am Rande des Treffens" mit den Delegationen der Ukraine und der USA sprechen, nicht aber mit den Vertretern Russlands. An bisherigen Treffen zwischen Russland und der Ukraine sowie im neuen Format mit Beteiligung der USA nahmen bislang keine Vertreter von EU-Staaten teil. Innerhalb der EU hat sich zuletzt vor allem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für die Wiederaufnahme von direkten Gesprächen zwischen der EU und Russland eingesetzt. Andernfalls würden Fragen der europäischen Sicherheit allein zwischen Russland und den USA verhandelt, mahnte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T19:47:01.000Z","dateModified":"2026-02-18T07:12:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXmZSjBcDZHtkAV9mkB/moXqSU3Q2f6aF1V15kUL.jpeg","caption":"Günter Sautter, sicherheitspolitischer Berater des Bundeskanzlers","creditText":"Kay Nietfeld/dpa","uploadDate":"2026-02-18T07:12:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXmZSjBcDZHtkAV9mkB/moXqSU3Q2f6aF1V15kUL.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine bestätigt Ende des ersten Verhandlungstages","articleBody":"Ukraine bestätigt Ende des ersten VerhandlungstagesDer erste von zwei angesetzten Verhandlungstagen in den Gesprächen zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands in Genf ist beendet. Das teilte der ukrainische Delegationsleiter Rustem Umjerow auf X mit. Die Diskussionen über "sowohl die politischen als auch die militärischen" Aspekte seien abgeschlossen und würden morgen fortgesetzt. Auf russischer Seite bestätigten staatliche Medien das Ende des ersten Verhandlungstages. Demnach gab es trilaterale Gespräche unter Beteiligung der USA wie auch bilaterale Treffen, darunter zwischen den USA und Russland, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Wie bereits bei den beiden ersten Verhandlungsrunden im trilateralen Format unter Beteiligung der USA, die im Januar und Anfang Februar in Abu Dhabi stattfanden, gab es zunächst keine öffentlichen Erklärungen zum konkreten Inhalt oder möglichen Vereinbarungen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T19:00:15.000Z","dateModified":"2026-02-17T19:43:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Berichte aus russischer Gefangenschaft","articleBody":"Berichte aus russischer GefangenschaftVier Jahre nach Kriegsbeginn sitzen Tausende ukrainische Zivilistinnen und Zivilisten in russischen Gefängnissen. Die meisten wurden in besetzten Gebieten verschleppt, nur etwa 400 von ihnen sind bislang freigekommen. Internationale Menschenrechtsorganisationen haben Folter und Misshandlungen dokumentiert und bewerten diese als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.Mein Kollege Andrej Schenk hat mit drei Überlebenden gesprochen: einem ehemaligen Bürgermeister von Cherson, der die Zusammenarbeit mit den Besatzern verweigerte. Einer Krimtatarin, die auf dem Weg zu ihrem kranken Vater festgenommen wurde. Und einem Mechaniker, der seine Familie aus dem belagerten Mariupol retten wollte. Sie berichten von täglichen Schlägen, gezieltem Aushungern und monatelanger Einzelhaft.Ihre Protokolle können Sie hier lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T18:36:01.000Z","dateModified":"2026-02-17T18:36:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/russische-gefangenschaft-ukrainische-zivilisten-rueckkehr/","headline":""Die Schläge hörten nie auf"","description":"Russland hält illegal Tausende ukrainische Zivilistinnen und Zivilisten gefangen. Drei Überlebende der Gefangenschaft berichten von systematischer Folter und Willkür.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bislang rund 2.000 verschleppte Kinder in die Ukraine zurückgekehrt","articleBody":"Bislang rund 2.000 verschleppte Kinder in die Ukraine zurückgekehrtNach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wurden von den seit Kriegsbeginn von Russland verschleppten ukrainischen Kindern bislang 2.000 wieder in ihre Heimat zurückgebracht. Das sei ein bedeutendes Ergebnis, sagte Selenskyj – doch: "Tausende ukrainische Kinder werden nach wie vor von Russland gefangen gehalten."Russland wird vorgeworfen, rund 20.000 Kinder gewaltsam aus den von der russischen Armee besetzten Teilen der Ukraine verschleppt zu haben. Der Internationale Strafgerichtshof erließ 2023 einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seine Kinderrechtsbeauftragte wegen "unrechtmäßiger Deportation" ukrainischer Kinder nach Russland.Laut ukrainischen Angaben wurden viele der verschleppten Kinder gezwungen, die russische Staatsbürgerschaft anzunehmen und die ukrainische Identität aufzugeben. Russlands Führung bestreitet die Vorgänge nicht, begründet sie jedoch mit der Sicherheit der Kinder: Sie seien aus der Gefahrenzone an der Front weggebracht worden – man sei bereit, sie zurückzugeben, wenn sich ihre Verwandten melden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T18:03:19.000Z","dateModified":"2026-02-17T18:18:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Politischer Teil der Gespräche in Genf beendet","articleBody":"Politischer Teil der Gespräche in Genf beendetDer politische Teil der Gespräche zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands über ein Ende des Krieges ist für heute beendet. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine mit den Gesprächen vertraute Person. Militärvertreter der drei Länder beraten demnach jedoch weiterhin. Die trilateralen Gespräche in Genf sollen morgen fortgesetzt werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T17:26:32.000Z","dateModified":"2026-02-17T17:26:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zwei Tote nach Explosion in Militäranlage bei St. Petersburg","articleBody":"Zwei Tote nach Explosion in Militäranlage bei St. PetersburgIn einer Militäreinrichtung in der russischen Stadt Sertolovo sind offenbar zwei Menschen bei einer Explosion gestorben. Das berichtete das russische Online-Medium Mash auf Telegram. Betroffen sei ein Gebäude der Militärpolizei, sagte der Gouverneur der Region Leningrad, Alexander Drosdenko. Er habe Sicherheitskräfte beauftragt, die Trümmer zu beseitigen und Verletzte zu bergen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T13:45:50.000Z","dateModified":"2026-02-17T13:48:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Friedensgespräche in Genf haben begonnen","articleBody":"Friedensgespräche in Genf haben begonnenDie trilateralen Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA über ein Kriegsende sind gestartet. Das bestätigten der Leiter der ukrainischen Delegation und russische Vertreter. "Auf der Tagesordnung stehen Sicherheits- und humanitäre Fragen", schrieb der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umjerow bei Telegram. Die russische Delegation wird von Wladimir Medinski geleitet, der seit Kriegsbeginn bei Verhandlungen dabei war. Die USA schickt den Sondergesandten Steve Wittkoff und Jared Kushner, den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, als Vermittler. Zwei vorherige russisch-ukrainische Gesprächsrunden in Abu Dhabi hatten kein Ergebnis erzielt. Die beiden Konfliktparteien liegen in zentralen Punkten noch immer weit auseinander. Die russische Seite fordert für ein Kriegsende unter anderem einen vollständigen Rückzug der Ukraine aus der Region Donbass. Die Ukraine lehnt das ab. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T13:08:52.000Z","dateModified":"2026-02-17T17:26:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drei Tote bei Drohnenangriff im Osten der Ukraine ","articleBody":"Drei Tote bei Drohnenangriff im Osten der Ukraine Bei einem russischen Drohnenangriff sind drei Mitarbeiter eines Wärmekraftwerks in der ukrainischen Stadt Slowjansk getötet worden. Das teilte der stellvertretende Energieminister der Ukraine, Artem Nekrasow, in Onlinediensten mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T10:58:06.000Z","dateModified":"2026-02-17T11:02:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland droht Europäern mit Kriegsmarine-Einsatz","articleBody":"Russland droht Europäern mit Kriegsmarine-EinsatzDer russische Präsidentenberater Nikolai Patruschew hat mit Vergeltungsmaßnahmen gegen die europäische Schifffahrt gedroht, sollten russische Frachter und Tanker festgesetzt werden. In den wichtigsten Seegebieten, auch fernab von Russland, müssten ständig starke Verbände präsent sein, sagte Patruschew der russischen Zeitung Argumenty i Fakty. Anfang Januar hatte die US-Marine einen russischen Tanker im Atlantik aufgehalten und beschlagnahmt. Hintergrund seiner Aussage sind auch westliche Sanktionen gegen russische Ölkonzerne und der Einfuhrstopp russischen Öls in die EU. Den Vorwurf westlicher Staaten, Russland umgehe die Sanktionen mithilfe einer Schattenflotte, wies Patruschew als Fiktion zurück.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T10:48:18.000Z","dateModified":"2026-02-17T11:12:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Außenminister wirft Russland Missachtung der Friedensbemühungen vor","articleBody":"Ukrainischer Außenminister wirft Russland Missachtung der Friedensbemühungen vorNach neuen russischen Angriffen hat der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha Russland vorgeworfen, die aktuellen Bemühungen um ein Kriegsende zu untergraben. "Das Ausmaß, in dem Russland Friedensbemühungen missachtet: Ein massiver Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine kurz vor der nächsten Gesprächsrunde in Genf", schrieb Sybiha in Onlinediensten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T09:17:45.000Z","dateModified":"2026-02-17T12:51:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXiQDyfRdpt5gCR9we7/moXin4VPRdpt5gCR9weH.jpeg","caption":"Am Montag spricht der Generalsekretär des Europarates Alain Berset (rechts) mit dem ukrainischen Außenminister Andrij Sybiha (links) auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kyjiw","creditText":"Reuters/Alina Smutko","uploadDate":"2026-02-17T10:19:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXiQDyfRdpt5gCR9we7/moXin4VPRdpt5gCR9weH.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj fordert starken Druck auf Russland","articleBody":"Selenskyj fordert starken Druck auf RusslandVor dem Beginn der Gespräche in Genf hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dazu aufgefordert, den Druck auf Russland zu erhöhen. Ihm zufolge gehöre dazu Sanktionsdruck sowie stetige, schnelle Unterstützung für die ukrainische Armee und die Luftabwehr, wie er in den sozialen Medien schreibt. Außerdem fügte er hinzu, dass Diplomatie durch "Gerechtigkeit und Stärke" wirkungsvoller sei. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-17T08:45:21.000Z","dateModified":"2026-02-17T09:06:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-02-18T07:16:07.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Destabilisierung als verdeckter KriegDie Polizei auf Demonstrationen gezielt provozieren, Nahkampf, Drohnen steuern: Darin trainieren russische Söldner im Internet angeworbene, ausländische Agenten. Danach werden diese in ihre Heimatländer, etwa Moldawien oder Bulgarien, zurückgeschickt, um dort Stimmung gegen die Regierung zu machen. Solche Aktionen seien "Teil eines geheimen Kriegs, den die Regierung in Moskau gegen Europa und den gesamten Westen führt", schreibt mein Kollege Kai Biermann. Es sei ein zweiter Kampf, den die russische Regierung neben dem Krieg gegen die Ukraine vor fast vier Jahren begonnen habe: Ein Kampf um Destabilisierung. Mehr dazu lesen Sie hier:","video":[]}"}“>




