Oslo: Vater von mutmaßlichem Marius-Opfer: „Habe großen Zorn gegen ihn empfunden“

Mutmaßliches Opfer psychische schwer belastet
Die nächste Zeugin arbeitet mit Kindern und Jugendlichen im Bereich Psychiatrie und Suchtmittelmissbrauch. Vor drei Jahren soll sie das mutmaßliche Opfer beraten haben, allerdings nicht aufgrund der mutmaßlichen Vergewaltigung. Bei einem weiteren Kontakt der beiden soll zur Sprache gekommen sein, dass die Lofoten-Frau während des Schlafs einer sexuellen Sache ausgesetzt worden sei. „Sie könne nicht mehr sagen, wisse nur, dass sie Hilfe braucht“, erinnert sich die Zeugin. Das mutmaßliche Opfer habe ihr erzählt, dass sie mit Marius zweimal einvernehmlichen Geschlechtsverkehr hatte. Anschließend – bei der mutmaßlichen Vergewaltigung – sei sie vor Schmerzen aufgewacht. Nachdem die „Lofoten-Frau“ bei der polizeilichen Vernehmung mit den Geschehnissen konfrontiert worden sei, habe sie der Zeugin zufolge unter traumaähnlichen Zuständen gelitten: Übergeben, Verweigern der Nahrungsaufnahme, hohes Stresslevel im Körper, Unruhe, Schlafstörungen, Unsicherheiten und Gedankenstürme.
Source: stern.de