Krieg gegen die Ukraine: Mutmaßlicher Täter nachdem Angriff gen russischen General festgenommen



Für das Wochenende werden dort Temperaturen von bis zu minus 30 Grad erwartet.

Von russischer Seite kam zunächst keine Bestätigung. Putins Sprecher Dmitri Peskow hatte am Morgen gesagt, er könne Gerüchte über eine angebliche Einigung zu einer Waffenruhe in der Luft nicht kommentieren. Mehrere russische Militärblogger hatten am Morgen behauptet, die Ukraine und Russland hätten sich bei den Gesprächen in Abu Dhabi angeblich darauf geeinigt. 

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Ab wann der angebliche Angriffsstopp gelten soll, gab Trump nicht bekannt. Unklar ist auch, für welche Städte außerhalb Kyjiws er gelten oder ob es sich um eine landesweite Pause von Luftangriffen handeln soll. Ebenso äußerte sich Trump nicht dazu, ob die Ukraine sich ihrerseits verpflichtet hat, Luftangriffe auf die russische Energiebranche einzustellen. Ob die angebliche Zusage Putins sich auf zivile Infrastruktur im Allgemeinen oder auf die Angriffe auf das ukrainische Energienetz bezieht, sagte der US-Präsident ebenfalls nicht.

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In der Nacht keine neuen Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur

Die russische Armee hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in der Nacht keine weiteren Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine verübt. Wie Selenskyj auf Telegram mitteilte, wird derzeit eine Neuausrichtung der russischen Armee auf Schläge gegen die Logistik beobachtet. Bei einem ​Angriff in Charkiw habe das russische Militär die Produktionsstätte eines US-Unternehmens beschädigt. In mehreren Regionen waren laut Selenskyj am Vortag noch Energieinfrastrukturen beschädigt worden. 

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Ukrainische und russische Unterhändler setzen Verhandlungen in Abu Dhabi fort

Vertreter der Ukraine und Russlands wollen heute in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu direkten Gesprächen zusammenkommen. Dabei sollen die vor einer Woche begonnenen Verhandlungen über ein Kriegsende fortgesetzt werden. Die Regierungen beider Länder bestätigten den Termin, nannten aber, wie in der vergangenen Woche, weder einen genauen Ort noch einen Zeitpunkt.

Was dennoch über die Verhandlungen bekannt ist, lesen Sie hier:

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Gespräche zwischen Russland und Ukraine verschoben

Die Gespräche zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine in den Vereinigten Arabischen Emiraten über ein mögliches Kriegsende sind auf kommenden Mittwoch verschoben worden. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Die direkten Verhandlungen zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine waren ursprünglich für diesen Sonntag geplant gewesen.

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Ukraine meldet 15 Tote bei Angriff auf einen Bus mit Bergarbeitern

Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Dnipropetrowsk sind offenbar 15 Menschen getötet worden. Laut einer Mitteilung des ukrainischen Energieunternehmens DTEK und staatlicher Behörden habe es außerdem sieben Verletzte gegeben. Bei den Getöteten und Verwundeten handelt es sich demzufolge um Bergarbeiter. DTEK veröffentlichte in seiner Mitteilung auf X ein Foto, das einen zum Teil zerstörten Bus zeigt.

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DTEK sprach von einem "massiven Terrorangriff" Russlands auf eine Kohlengrube in der Stadt Terniwka, etwa 100 Kilometer von Dnipro entfernt. Alle getöteten und verletzten Männer seien Beschäftigte des Unternehmens, die von einer Schicht zurückgekehrt seien. Der Bus, der diese Arbeiter transportieren sollte, sei von einer russischen Drohne getroffen worden.

Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warf Russland auf Telegram einen "zynischen und gezielten Angriff auf Beschäftigte des Energiesektors" vor. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.

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Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen 

Ungeachtet der für die Wochenmitte angekündigten Verhandlungen sind bei russischen Angriffen in der Ukraine drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn getötet worden, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, die 16 Jahre alte Tochter und der elfjährige Sohn wurden demnach verletzt. 
Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. 

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Ukraine will gegen russische Starlink-Nutzung vorgehen

Die Ukraine hat konkrete Maßnahmen angekündigt, um Russland den Zugang zum Satellitennetz Starlink zu erschweren. Die Regierung habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. 

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Die Ukraine hatte den Betreiber von Starlink, das Raumfahrtunternehmen SpaceX des US-Milliardärs Elon Musk, um Hilfe gebeten, weil Russland sich für seine Angriffsdrohnen Zugang zum Starlink-Netz verschafft haben soll. Dieses ist für die Ukraine essenziell für die Landesverteidigung. 

Musk schrieb am Sonntag auf seiner Plattform X, es sehe so aus, als ob die Schritte, um die unautorisierte Nutzung von Starlink durch Russland zu stoppen, bereits gewirkt hätten. "Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss."

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Ukraine meldet Raketenangriffe auf Kyjiw und Charkiw

Nach Angaben des ukrainischen Militärs greift Russland Kyjiw mit Raketen an. Das teilte der Leiter der Militärführung in der ukrainischen Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, ​auf Telegram mit. Demnach wurden mehrere Gebäude und eine Schule beschädigt. Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in Kyjiw. Bürgermeister Vitali Klitschko entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Stadtteile. Nach unbestätigten Berichten sollen zwei Wärmekraftwerke angegriffen worden sein.

In der Großstadt Charkiw im Osten des Landes seien mindestens zwei Raketen eingeschlagen, sagte Bürgermeister Ihor Terechow. Auch einen "Massenangriff" mit Drohnen habe es gegeben. Dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden. In Saporischschja, Dnipro und Sumy soll es ebenfalls russische Drohnenangriffe gegeben haben. 

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Fünf Verletzte und Tausende Menschen weiter ohne Heizung in Kyjiw und Charkiw

Die russischen Streitkräfte haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag erneute Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw und auf die Großstadt Charkiw im Osten des Landes geflogen. Bei "massiven Angriffen in bitterer Kälte" seien mindestens drei Menschen verletzt worden, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Bei weiteren Angriffen auf die östliche Stadt Charkiw seien zwei Menschen verletzt worden, sagte der dortige Militärverwalter Oleh Synjehubow. 
Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe die Energieinfrastruktur Charkiws getroffen und sollte "maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen", fügte Synjehubow hinzu. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen ausgefallen. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko ‌teilte mit,​ 1.170 ⁠Wohngebäude in der Hauptstadt seien ohne Heizung. Derweil wurden in der Stadt Nachttemperaturen von bis zu minus 17 Grad verzeichnet, in Charkiw bis zu minus 23 Grad.

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Ukrainischer Energieminister wirft Russland "winterlichen Völkermord" vor

Nach einer begrenzten Waffenruhe hat Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut angegriffen. Dabei seien ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen gegen Hochhäuser und Heizkraftwerke eingesetzt worden, schrieb Energieminister Denys Schmyhal bei Telegram. Er sprach vom "Versuch eines winterlichen Völkermords".

Es habe sich ausschließlich um zivile Ziele gehandelt. Hunderttausende Familien, darunter Kinder, seien gezielt ohne Heizung in strengster winterlicher Kälte zurückgelassen worden, schrieb Schmyhal. Die Temperaturen in dem Land liegen teilweise im zweistelligen Minusbereich. In der Hauptstadt Kyjiw wurden in der Nacht minus 20 Grad gemeldet.

Für Russland sei es wichtiger, die kältesten Tage des Winters zu nutzen, um Menschen zu terrorisieren, als sich der Diplomatie zuzuwenden, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Neun Menschen wurden seinen Angaben nach bei den Angriffen verletzt. Er forderte abermals Druck auf Russland und eine rechtzeitige Lieferung von Raketen für Flugabwehrsysteme.

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Vertreter Russlands und der Ukraine verhandeln erneut in Abu Dhabi

Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland treffen sich heute wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten wie auch die USA als Vermittler haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt. Die russische Delegation ist bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete.

Vorab warf die ukrainische Regierung der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Daher sei nun ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=GzyiB88NoUw","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Selenskyj fordert nach neuen russischen Angriffen Konsequenzen für Russland","description":"Nach den neuen Angriffen auf die Energieversorgung der Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj Konsequenzen gegen Russland gefordert. Dabei wendet er sich vor allem an die USA. Selenskyj wirft der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Mit Blick auf die anstehenden Friedensgespräche sei deswegen ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.nnAm Mittwoch treffen sich Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten, wie auch die USA als Vermittler, haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Anatolii StepanovnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #selenskyj #russland #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/GzyiB88NoUw/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=GzyiB88NoUw"}],"created_at":1770180532,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoVykAVo7EoQ2kaYUF6R","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006982cfb4","updated_at":1770215236,"updated_by":"698340bd211cb0b16d9665c1","user_id":"62c6f40a3039448425e29a95","user_locale":"en","version":157856},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boW1iZ2EtrgJ34UK9QUh","text":"

Zweite Runde von Ukrainegesprächen in Abu Dhabi begonnen

In Abu Dhabi ist die zweite Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA gestartet. Das teilte Rustem Umjerow, der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kyjiw, mit. Zunächst habe es ein trilaterales Treffen gegeben. Im Anschluss soll in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten werden. 

Die russische Regierung kündigte auch für die zweite Gesprächsrunde an, an ihren Forderungen festzuhalten. Russische Truppen ⁠würden so lange weiter in der Ukraine kämpfen, bis die Regierung in Kyjiw Entscheidungen zur Beendigung des Krieges treffe, teilte ​Wladimir Putins Sprecher, Dmitri Peskow, mit. 

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Sieben Tote bei Angriff in der Region Donezk

Bei russischen Angriffen auf die Stadt Druschkiwka in der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben des Gouverneurs mindestens sieben Menschen getötet worden. Acht weitere seien verletzt worden, teilte Wadym Filaschkin auf Telegram ‍mit. Die russischen Truppen hätten den Marktplatz der Stadt ​mit Streumunition beschossen und zwei Fliegerbomben abgeworfen.

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Selenskyj beziffert Zahl getöteter ukrainischer Soldaten auf 55.000

Nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj sollen seit Kriegsbeginn 55.000 ukrainische Soldaten getötet worden sein. Das sei die Zahl bestätigter Todesfälle, sagte der ukrainische Präsident französischen Medien. Viele weitere Soldaten gelten demnach als vermisst.

Im vergangenen Februar hatte Selenskyj von 46.000 getöteten Soldaten und Gesamtverlusten inklusive Verwundeter von mehr als 400.000 gesprochen. Vor allem die erstere Zahl galt schon damals als deutlich untertrieben.

Zudem würde seine heutige Aussage bedeuten, dass innerhalb eines Jahres etwa 9.000 ukrainische Soldaten getötet worden sein sollen. Zum Vergleich: In dieser Zeit sind laut Zählungen des russischen Portals Mediazona und des britischen Senders BBC mehr als 70.000 russische Soldaten getötet worden. Vor diesem Hintergrund wirkt die von Selenskyj genannte Zahl unrealistisch.

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Die Verluste Russlands gibt die Ukraine mit 1,24 Millionen Soldaten an und unterscheidet dabei nicht zwischen Getöteten und Verletzten. Schätzungen von Nato-Ländern bewegen sich in einem ähnlichen Bereich; zweifelsfrei bestätigt sind mehr als 168.000 namentlich bekannte Tote auf russischer Seite. Beobachter gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Russland nennt grundsätzlich keine Zahlen zu eigenen Verlusten.

Der US-Thinktank CSIS schätzte vor wenigen Tagen die Zahl getöteter russischer Soldaten auf etwa 300.000; auf ukrainischer Seite sollen demnach zwischen 100.000 und 140.000 Soldaten getötet worden sein. Das anonyme Projekt UALosses, das namentlich bekannte Todes- und Vermisstenfälle dokumentiert, kommt auf mehr als 90.000 tote ukrainische Soldaten und nahezu ebenso viele Vermisste. 

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Russland weist deutschen Diplomaten aus 

Das russische Außenministerium hat eigenen Angaben zufolge einen deutschen Diplomaten ausgewiesen. Demnach handele es sich um eine Reaktion auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Deutschland. Dieser war im Januar der Spionage beschuldigt worden.

Das Ministerium gab an, dass die Vorwürfe Deutschlands erfunden und eine Provokation seien.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Gespräche in Abu Dhabi sind beendet

Die zweitägigen Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA sind abgeschlossen. Das sagte eine Sprecherin des ukrainischen Sicherheitsrats dem Portal RBK Ukrajina, auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet davon unter Berufung auf ukrainische Beamte.

Bei den Gesprächen handelte es sich um die zweite Runde des neuen trilateralen Formats unter US-Beteiligung. Im Januar war es erstmals zu solchen Verhandlungen gekommen, ebenfalls in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Nach Angaben der USA haben sich die Kriegsparteien auf den Austausch von 314 Kriegsgefangenen verständigt. Russland bestätigte das, eine Bestätigung der Ukraine steht noch aus. Weitere Ergebnisse wurden nicht verkündet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilte mit, er erwarte "weiteren Fortschritt" in den kommenden Wochen.

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Ukraine und Russland bestätigen Austausch hunderter Gefangener 

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Russland und die Ukraine haben eigenen Angaben zufolge 314 Kriegsgefangene ausgetauscht. Unter den 157 Ukrainern seien Soldaten der Armee, der Nationalgarde und der Grenztruppen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit. Ein Teil sei bereits seit 2022 in russischer Gefangenschaft gewesen. Dem Stab für Kriegsgefangenenbelange zufolge wurden auch sieben Zivilisten übergeben.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Rückkehr von 157 russischen Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft. Zudem seien drei Zivilisten in ihre Heimat zurückgekehrt, die bei der kurzzeitigen Besetzung von Teilen des westrussischen Gebiets Kursk in die Ukraine gebracht worden seien.

Der Austausch erfolgte russischen Angaben nach unter Vermittlung der USA und der Vereinigten Arabischen Emirate.

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Mehr als 1.100 Wohnblöcke in Kyjiw können monatelang nicht beheizt werden

In der ukrainischen Hauptstadt müssen die Einwohner von mehr als 1.100 Wohnblöcken mindestens zwei Monate lang ohne Heizung auskommen. Grund dafür seien schwere Schäden an einem Wärmekraftwerk nach russischen Angriffen, teilte Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Es werde mindestens zwei Monate dauern, um die Anlage wieder in Betrieb nehmen zu können – sofern sie nicht zum Ziel weiterer Angriffe werde.

Eine Zahl der betroffenen Einwohner nannte Klitschko nicht. Es handelt sich laut früheren Angaben um knapp ein Zehntel aller großen Wohnblöcke in Kyjiw. In der Stadt leben mehr als drei Millionen Menschen. Mitte Januar konnten nach besonders schweren Angriffen Russlands zeitweise mehr als 6.000 Wohnblöcke nicht beheizt werden.

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Russland attackiert das ukrainische Energiesystem seit Jahresbeginn im Abstand von wenigen Tagen bis einer Woche mit Raketen und Marschflugkörpern; zu Drohnenangriffen kommt es täglich. In diesem Winter steht vor allem Kyjiw im Fokus der Angriffe. In der Nacht zum Dienstag hatte Russland nach einer von US-Präsident Donald Trump verkündeten angeblichen Feuerpause etwa halb so viele Raketen eingesetzt, wie bei allen Angriffen im Januar zusammengenommen. In Kyjiw liegen die Temperaturen derzeit nachts bei minus 20 Grad.  

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Vizechef von russischem Militärgeheimdienst in Moskau angeschossen

Generalleutnant Wladimir Alexejew, der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdiensts GRU, ist in Moskau mit Schusswaffen angegriffen geworden. Ein Unbekannter habe Alexejew in einem Wohnhaus im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen, berichteten russische Medien unter Berufung auf Angaben des Ermittlungskomitees, der obersten russischen Strafverfolgungsbehörde.

Demnach wurde Alexejew in ein Krankenhaus eingeliefert, Details zu seinem Zustand wurden nicht genannt. Der unbekannte Schütze sei geflohen. Es werde unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt. 

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Das Ermittlungskomitee äußerte vorerst keinen Verdacht zu möglichen Motiven des Schützen. Alexejew soll als Vizechef des GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war.

Während des Wagner-Aufstandes im Sommer 2023, bei dem Wagner-Söldner ein militärisches Kommandozentrum im südrussischen Rostow besetzt haben, hatte Alexejew dort Verhandlungen mit dem Wagner-Anführer Jewgeni Prigoschin geführt und dabei Verständnis für dessen Anschuldigungen gegenüber der russischen Militärführung gezeigt.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Russland wirft Ukraine Attentatsversuch gegen General vor

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat der Ukraine vorgeworfen, hinter den Schüssen auf Generalleutnant Wladimir Alexejew zu stehen. Der Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts GRU wird derzeit im Krankenhaus behandelt, nachdem er von einem Unbekannten mehrfach angeschossen worden war.

Lawrow zufolge soll die Ukraine damit angeblich versuchen, die Verhandlungen mit Russland und den USA über ein Ende des Krieges zu sabotieren. "Dieser Terroranschlag bestätigt einmal mehr die Ausrichtung des Regimes von Selenskyj auf ständige Provokationen, die darauf abzielen, den Verhandlungsprozess zum Scheitern zu bringen", sagte Lawrow.

Der Außenminister nannte keine Belege für eine angebliche Beteiligung der Ukraine an dem Anschlag auf Alexejew. Die Gespräche über ein Kriegsende sind seit Monaten wegen unvereinbarer Forderungen Russlands und der Ukraine zum Verlauf einer künftigen Waffenstillstandslinie sowie zur Absicherung des Friedens festgefahren. Lawrow wirft der Ukraine und Europa immer wieder vor, die von den USA initiierten Verhandlungen sabotieren zu wollen.

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Ukraine meldet nach Starlink-Ausfall leichten Rückgang von Angriffen

Nachdem das US-Unternehmen SpaceX laut russischen Berichten und ukrainischen Angaben seinen Internetdienst Starlink für die russischen Truppen in der Ukraine gesperrt hat, ist es nach Angaben des ukrainischen Militärs zu einem leichten Rückgang der russischen Angriffe an der Front gekommen.

So meldete der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht 152 einzelne Zusammenstöße am Boden in den vergangenen 24 Stunden. Gestern waren es demnach 133 gewesen. Russische Militärblogger hatten bereits vorgestern Abend von den Starlink-Ausfällen und einem Teilstopp von Angriffen berichtet, auch das ukrainische Verteidigungsministerium sprach von einem Ende der Angriffe an einigen Frontabschnitten.

Die vom Generalstab genannten Zahlen können das jedoch nicht eindeutig belegen. So gab es heute und gestern demnach weniger Angriffe als in der Vorwoche. Zwischen dem 29. Januar und dem 4. Februar meldete der Generalstab im Durchschnitt 205 Angriffe am Tag, also ein Drittel mehr als heute und gestern. Allerdings unterscheiden sich die täglichen Werte stark voneinander, sodass der leichte Rückgang nicht eindeutig auf den Starlink-Ausfall zurückgeführt werden kann.

SpaceX hat nach ukrainischen Angaben alle Starlink-Terminals in der Ukraine, die nicht in einer speziell angefertigten Liste registriert sind, gesperrt. Da das Unternehmen nach eigenen Angaben keine Terminals an Russland verkauft und die russischen Truppen mutmaßlich über Zwischenhändler in den Golfstaaten an die Geräte gelangen, können sie diese nicht registrieren.

Der Ausfall betraf jedoch auch Nutzer auf ukrainischer Seite, die ihre Terminals nicht rechtzeitig registriert haben. Das ukrainische Verteidigungsministerium und SpaceX-Chef Elon Musk riefen gestern dazu auf, das nachzuholen. Registrierte Geräte funktionieren nach offiziellen Angaben sowie Berichten ukrainischer Militärblogger normal.

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Deutsche Rüstungsexporte in die Ukraine gegenüber 2024 eingebrochen

Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums den Export von Rüstungsgütern in die Ukraine im Umfang von zwei Milliarden Euro genehmigt. Damit brachen die Exporte in die Ukraine gegenüber dem Vorjahr ein. 2024 hatte die Bundesregierung noch Exporte in Höhe von mehr als acht Milliarden Euro an die Ukraine genehmigt.

Die Zahlen bilden nur bedingt einen Rückgang der militärischen Unterstützung ab. So sagte die Bundesregierung dem Land im vergangenen Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag für die Produktion eigener Waffen zu und beteiligte sich mit mehr als 500 Millionen Euro an einem Nato-Programm zum Kauf von US-Waffen für die Ukraine.

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EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland

Die EU-Kommission hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen. Es betreffe die Bereiche Energie, Finanzdienstleistungen und Handel, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.

Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind. 

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Selenskyj fordert Verbesserung der ukrainischen Luftwaffe

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Leistung der Luftwaffe in einigen Landesteilen als unbefriedigend bezeichnet. Mit seinem Verteidigungsminister und dem Kommandeur der Luftwaffe habe er darüber gesprochen, welche neuen Maßnahmen bei der Luftabwehr ergriffen werden müssten, um den russischen Angriffen stärker entgegenzuwirken, sagte Selenskyj. Die Reaktion auf die umfassenden russischen Drohnenangriffe auf zivile Gebiete soll durch diese Schritte verbessert werden.

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Gefahr für ukrainische Frontsoldaten seit Kriegsbeginn gewachsen

Der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Sirski hat auf die wachsende Gefahrenzone für Soldaten an der Frontlinie hingewiesen. Frontsoldaten seien heute in größerer Gefahr als zu Kriegsbeginn. Technologische Fortschritte beim Bau von Drohnen würden dafür sorgen, dass die sogenannte Todeszone, in der Soldaten entlang der 1.200 Kilometer langen Front besonders gefährdet seien, inzwischen eine Tiefe von 20 Kilometern habe.

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USA genehmigen Verkauf von Ersatzteilen an die Ukraine

Die US-Regierung hat einen begrenzten Verkauf von militärischen Ersatzteilen an die Ukraine gebilligt. Über die geplante Bereitstellung sogenannter Class-IX-Ersatzteile im Wert von 185 Millionen Dollar sei der Kongress informiert worden, teilte das Außenministerium in Washington, D. C. mit. Die Teile umfassten unter anderem Motoren, Getriebe, Räder, Reifen und Bremsen. Sie dienten der Instandsetzung von durch die USA gelieferten Militärfahrzeugen

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Wolfgang Ischinger nennt Kriegsende "Schicksalsfrage" für Deutschland

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat in einem Interview mit dem Tagesspiegel betont, dass die Ukraine nicht nur sich selbst verteidige, sondern auch Europa. Wie der Krieg in der Ukraine ende, sei "für Deutschland und Europa die Schicksalsfrage schlechthin". Solange die Ukraine Europa verteidige, sei die Gefahr an der Nato-Ostflanke nicht so groß. Dadurch sei die russische Armeen dort gebunden.
In dem Augenblick, in dem es einen Waffenstillstand in der Ukraine gebe, ändere sich die Lage. "Dann kann Putin seine Aufrüstung in aller Ruhe fortsetzen und die Bedrohungslage verschärft sich für die Nato-Länder an der Ostflanke."
Dennoch betonte Ischinger, das Wichtigste sei, den Krieg schnellstmöglich zu beenden. "Nichts wünsche ich den Menschen in der Ukraine mehr. Aber die russische Bedrohung wird auch für uns Deutsche größer, wenn ein künftiger Waffenstillstand nicht von einer massiven Begrenzung des militärischen Aufmarschs in den westlichen Militärbezirken Russlands begleitet wird", sagte Ischinger. Und das sei leider überhaupt nicht zu erwarten. "Deshalb wäre ein schlichter Waffenstillstand eben noch lange kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen."

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Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff

Nach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.

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Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen Verkehr

Der Luftraum im Südosten Polens ‍ist nach einem Militäreinsatz wieder ​geöffnet. Die Flughäfen Rzeszów und Lublin ‌hätten den Flugbetrieb wieder aufgenommen, teilte die polnische Flugsicherungsbehörde mit.

Zuvor war der Betrieb an den Flughäfen nahe der ukrainischen Grenze wegen russischer Angriffe auf die Ukraine aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt worden. Ziel war es nach Angaben des polnischen Militärs, der militärischen Luftfahrt Raum zu verschaffen. "Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der Sicherung und dem Schutz des Luftraums, ​insbesondere in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen", schrieb das Militär.

Der Flugbeobachtungsdienst FlightRadar24 meldete einen Einsatz von Nato-Flugzeugen in dem Gebiet. ⁠Rzeszów ⁠gilt als wichtigster Umschlagplatz der Nato für Waffenlieferungen an die ‌Ukraine.

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Stadt Huljajpole von Russland eingenommen

Im Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Stadt Huljajpole besetzt. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Russische Truppen stießen auch südlich vor und besetzten neue Gebiete innerhalb des Dorfes Doroschnjanka.

Das ISW meldete auch die russische Einnahme des Dorfes Nowomarkowe, das nordöstlich der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk liegt. Zugleich drangen ukrainische Kräfte in der Nähe der Siedlung Borowa in der Region Charkiw vor.

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Neue Angriffe mit mehr als 400 Drohnen

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Energiesektor seines ‍Landes mit mehr als 400 Drohnen und ​rund 40 Raketen angegriffen. Ziele seien ‌das Stromnetz, Erzeugungsanlagen und Umspannwerke gewesen, teilte Selenskyj auf ⁠X mit. Russland müsse ⁠die Fähigkeit genommen werden, die Kälte als Druckmittel gegen die Ukraine einzusetzen.

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USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

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Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die "über uns, ohne uns" getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

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Mutmaßlicher Täter nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

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Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

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Russische Truppen rücken bei Kostjantyniwka vor 

Inmitten heftiger Angriffe sind russische Truppen südwestlich der Stadt Kostjantyniwka vorgedrungen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie Land bei Jabluniwka und Stepaniwka besetzt haben. Der ukrainische Generalstab berichtet allerdings von heftiger Gegenwehr.

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Russland wirft ukrainischem Geheimdienst Beteiligung an Attentat vor

Nach der Festnahme mehrerer Verdächtiger haben russische Ermittler der Ukraine eine Beteiligung am Attentat auf den Vizechef des Militärgeheimdienstes unterstellt. Der mutmaßliche Täter habe auf Anweisung ukrainischer Geheimdienste gehandelt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Untersuchungsausschuss. Konkrete Belege dafür wurden keine veröffentlicht.

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Ukraine verhängt Sanktionen gegen ausländische Zulieferer

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue Sanktionen gegen ausländische Hersteller und Zulieferer verhängt, die Bauteile für russische Drohnen und Raketen liefern. Die entsprechenden Beschlüsse habe er unterzeichnet, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.

Laut dem ukrainischen Präsidenten wäre die Produktion vieler russischer Waffensysteme ohne kritische ausländische Komponenten nicht möglich. Russland beschaffe diese trotz bestehender Sanktionen über Umgehungswege im Ausland.

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Der mutmaßliche Täter habe auf Anweisung ukrainischer Geheimdienste gehandelt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Untersuchungsausschuss. 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Die entsprechenden Beschlüsse habe er unterzeichnet, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.Laut dem ukrainischen Präsidenten wäre die Produktion vieler russischer Waffensysteme ohne kritische ausländische Komponenten nicht möglich. 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Ukrainische Soldaten beschießen einen Drohnenkontrollpunkt. Nahe Pokrowsk rücken russische Einheiten vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mutmaßlicher Täter nach Angriff auf russischen General gefasst","articleBody":"Mutmaßlicher Täter nach Angriff auf russischen General gefasstNach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T07:41:08.000Z","dateModified":"2026-02-08T07:57:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWX4CTJ6eGw4moe06Ve/moWXEtTs6eGw4moe06Vh.jpeg","caption":"Nach dem Angriff auf Alexejew sichern russische Einsatzkräfte den Tatort.","creditText":"Hector Retamal/Getty Images","uploadDate":"2026-02-08T07:41:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWX4CTJ6eGw4moe06Ve/moWXEtTs6eGw4moe06Vh.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni","articleBody":"USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis JuniDie USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. 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Russische Truppen stießen auch südlich vor und besetzten neue Gebiete innerhalb des Dorfes Doroschnjanka. Das ISW meldete auch die russische Einnahme des Dorfes Nowomarkowe, das nordöstlich der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk liegt. Zugleich drangen ukrainische Kräfte in der Nähe der Siedlung Borowa in der Region Charkiw vor.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T08:41:36.000Z","dateModified":"2026-02-07T08:54:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Russische Truppen besetzen Huljajpole","description":"Im Osten der Region Saporischschja haben russische Streitkräfte die Stadt Huljajpole eingenommen. Auch in der Region Donezk eroberten sie eine weitere Siedlung.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen Verkehr","articleBody":"Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen VerkehrDer Luftraum im Südosten Polens ‍ist nach einem Militäreinsatz wieder ​geöffnet. Die Flughäfen Rzeszów und Lublin ‌hätten den Flugbetrieb wieder aufgenommen, teilte die polnische Flugsicherungsbehörde mit. Zuvor war der Betrieb an den Flughäfen nahe der ukrainischen Grenze wegen russischer Angriffe auf die Ukraine aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt worden. Ziel war es nach Angaben des polnischen Militärs, der militärischen Luftfahrt Raum zu verschaffen. "Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der Sicherung und dem Schutz des Luftraums, ​insbesondere in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen", schrieb das Militär.Der Flugbeobachtungsdienst FlightRadar24 meldete einen Einsatz von Nato-Flugzeugen in dem Gebiet. ⁠Rzeszów ⁠gilt als wichtigster Umschlagplatz der Nato für Waffenlieferungen an die ‌Ukraine.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T08:26:24.000Z","dateModified":"2026-02-07T08:35:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff","articleBody":"Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem AngriffNach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T06:33:38.000Z","dateModified":"2026-02-07T07:16:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWPEVaC2uzB6CvmGfq4/moWPUrJ52uzB6CvmCPrM.jpeg","caption":"Menschen suchen Schutz vor russischen Angriffen.","creditText":"Daniel Yovkov/Hans Lucas/AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-02-07T07:16:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWPEVaC2uzB6CvmGfq4/moWPUrJ52uzB6CvmCPrM.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolfgang Ischinger nennt Kriegsende "Schicksalsfrage" für Deutschland","articleBody":"Wolfgang Ischinger nennt Kriegsende "Schicksalsfrage" für DeutschlandDer Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat in einem Interview mit dem Tagesspiegel betont, dass die Ukraine nicht nur sich selbst verteidige, sondern auch Europa. Wie der Krieg in der Ukraine ende, sei "für Deutschland und Europa die Schicksalsfrage schlechthin". Solange die Ukraine Europa verteidige, sei die Gefahr an der Nato-Ostflanke nicht so groß. Dadurch sei die russische Armeen dort gebunden.In dem Augenblick, in dem es einen Waffenstillstand in der Ukraine gebe, ändere sich die Lage. "Dann kann Putin seine Aufrüstung in aller Ruhe fortsetzen und die Bedrohungslage verschärft sich für die Nato-Länder an der Ostflanke."Dennoch betonte Ischinger, das Wichtigste sei, den Krieg schnellstmöglich zu beenden. "Nichts wünsche ich den Menschen in der Ukraine mehr. Aber die russische Bedrohung wird auch für uns Deutsche größer, wenn ein künftiger Waffenstillstand nicht von einer massiven Begrenzung des militärischen Aufmarschs in den westlichen Militärbezirken Russlands begleitet wird", sagte Ischinger. Und das sei leider überhaupt nicht zu erwarten. "Deshalb wäre ein schlichter Waffenstillstand eben noch lange kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T05:25:53.000Z","dateModified":"2026-02-07T06:38:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA genehmigen Verkauf von Ersatzteilen an die Ukraine","articleBody":"USA genehmigen Verkauf von Ersatzteilen an die UkraineDie US-Regierung hat einen begrenzten Verkauf von militärischen Ersatzteilen an die Ukraine gebilligt. Über die geplante Bereitstellung sogenannter Class-IX-Ersatzteile im Wert von 185 Millionen Dollar sei der Kongress informiert worden, teilte das Außenministerium in Washington, D. C. mit. Die Teile umfassten unter anderem Motoren, Getriebe, Räder, Reifen und Bremsen. Sie dienten der Instandsetzung von durch die USA gelieferten Militärfahrzeugen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-06T23:17:51.000Z","dateModified":"2026-02-06T23:19:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eva Casper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Gefahr für ukrainische Frontsoldaten seit Kriegsbeginn gewachsen","articleBody":"Gefahr für ukrainische Frontsoldaten seit Kriegsbeginn gewachsenDer ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Sirski hat auf die wachsende Gefahrenzone für Soldaten an der Frontlinie hingewiesen. Frontsoldaten seien heute in größerer Gefahr als zu Kriegsbeginn. Technologische Fortschritte beim Bau von Drohnen würden dafür sorgen, dass die sogenannte Todeszone, in der Soldaten entlang der 1.200 Kilometer langen Front besonders gefährdet seien, inzwischen eine Tiefe von 20 Kilometern habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-06T18:13:42.000Z","dateModified":"2026-02-07T07:10:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj fordert Verbesserung der ukrainischen Luftwaffe","articleBody":"Selenskyj fordert Verbesserung der ukrainischen LuftwaffeDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Leistung der Luftwaffe in einigen Landesteilen als unbefriedigend bezeichnet. Mit seinem Verteidigungsminister und dem Kommandeur der Luftwaffe habe er darüber gesprochen, welche neuen Maßnahmen bei der Luftabwehr ergriffen werden müssten, um den russischen Angriffen stärker entgegenzuwirken, sagte Selenskyj. 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Damit brachen die Exporte in die Ukraine gegenüber dem Vorjahr ein. 2024 hatte die Bundesregierung noch Exporte in Höhe von mehr als acht Milliarden Euro an die Ukraine genehmigt. Die Zahlen bilden nur bedingt einen Rückgang der militärischen Unterstützung ab. So sagte die Bundesregierung dem Land im vergangenen Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag für die Produktion eigener Waffen zu und beteiligte sich mit mehr als 500 Millionen Euro an einem Nato-Programm zum Kauf von US-Waffen für die Ukraine. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-06T15:08:06.000Z","dateModified":"2026-02-06T15:12:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/ruestungsexporte-genehmigung-ukraine-deutschland","headline":"Deutsche Waffenexporte in die Ukraine 2025 stark gesunken","description":"Auch im vergangenen Jahr war die Ukraine Hauptempfänger deutscher Rüstungsexporte. 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Sarah Vojta
Sarah Vojta

Russland wirft ukrainischem Geheimdienst Beteiligung an Attentat vor

Nach der Festnahme mehrerer Verdächtiger haben russische Ermittler der Ukraine eine Beteiligung am Attentat auf den Vizechef des Militärgeheimdienstes unterstellt. Der mutmaßliche Täter habe auf Anweisung ukrainischer Geheimdienste gehandelt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Untersuchungsausschuss. Konkrete Belege dafür wurden keine veröffentlicht.

Omid Rezaee
Omid Rezaee

Ukraine verhängt Sanktionen gegen ausländische Zulieferer

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue Sanktionen gegen ausländische Hersteller und Zulieferer verhängt, die Bauteile für russische Drohnen und Raketen liefern. Die entsprechenden Beschlüsse habe er unterzeichnet, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.

Laut dem ukrainischen Präsidenten wäre die Produktion vieler russischer Waffensysteme ohne kritische ausländische Komponenten nicht möglich. Russland beschaffe diese trotz bestehender Sanktionen über Umgehungswege im Ausland.

Christina Felschen
Christina Felschen

Russische Truppen rücken bei Kostjantyniwka vor 

Inmitten heftiger Angriffe sind russische Truppen südwestlich der Stadt Kostjantyniwka vorgedrungen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie Land bei Jabluniwka und Stepaniwka besetzt haben. Der ukrainische Generalstab berichtet allerdings von heftiger Gegenwehr.

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Sarah Vojta
Sarah Vojta

Mutmaßlicher Täter nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

Nach dem Angriff auf Alexejew sichern russische Einsatzkräfte den Tatort.
Nach dem Angriff auf Alexejew sichern russische Einsatzkräfte den Tatort. Hector Retamal/Getty Images
Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

Sven Crefeld
Sven Crefeld

USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

„Sie (die Amerikaner) sagen, dass sie alles bis Juni machen wollen. Und sie werden alles tun, um den Krieg zu beenden. Und sie wollen einen klaren Zeitplan für alle Ereignisse.“

Wolodymyr Selenskyj

Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die „über uns, ohne uns“ getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Neue Angriffe mit mehr als 400 Drohnen

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Energiesektor seines ‍Landes mit mehr als 400 Drohnen und ​rund 40 Raketen angegriffen. Ziele seien ‌das Stromnetz, Erzeugungsanlagen und Umspannwerke gewesen, teilte Selenskyj auf ⁠X mit. Russland müsse ⁠die Fähigkeit genommen werden, die Kälte als Druckmittel gegen die Ukraine einzusetzen.
„Jeden Tag könnte Russland echte ​Diplomatie wählen, aber es entscheidet sich für neue Angriffe.“

Wolodymyr Selenskyj

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Stadt Huljajpole von Russland eingenommen

Im Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Stadt Huljajpole besetzt. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Russische Truppen stießen auch südlich vor und besetzten neue Gebiete innerhalb des Dorfes Doroschnjanka.

Das ISW meldete auch die russische Einnahme des Dorfes Nowomarkowe, das nordöstlich der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk liegt. Zugleich drangen ukrainische Kräfte in der Nähe der Siedlung Borowa in der Region Charkiw vor.

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Sarah Kohler
Sarah Kohler

Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen Verkehr

Der Luftraum im Südosten Polens ‍ist nach einem Militäreinsatz wieder ​geöffnet. Die Flughäfen Rzeszów und Lublin ‌hätten den Flugbetrieb wieder aufgenommen, teilte die polnische Flugsicherungsbehörde mit.

Zuvor war der Betrieb an den Flughäfen nahe der ukrainischen Grenze wegen russischer Angriffe auf die Ukraine aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt worden. Ziel war es nach Angaben des polnischen Militärs, der militärischen Luftfahrt Raum zu verschaffen. „Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der Sicherung und dem Schutz des Luftraums, ​insbesondere in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen“, schrieb das Militär.

Der Flugbeobachtungsdienst FlightRadar24 meldete einen Einsatz von Nato-Flugzeugen in dem Gebiet. ⁠Rzeszów ⁠gilt als wichtigster Umschlagplatz der Nato für Waffenlieferungen an die ‌Ukraine.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff

Nach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.
Menschen suchen Schutz vor russischen Angriffen.
Menschen suchen Schutz vor russischen Angriffen. Daniel Yovkov/Hans Lucas/AFP via Getty Images

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Wolfgang Ischinger nennt Kriegsende „Schicksalsfrage“ für Deutschland

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat in einem Interview mit dem Tagesspiegel betont, dass die Ukraine nicht nur sich selbst verteidige, sondern auch Europa. Wie der Krieg in der Ukraine ende, sei „für Deutschland und Europa die Schicksalsfrage schlechthin“. Solange die Ukraine Europa verteidige, sei die Gefahr an der Nato-Ostflanke nicht so groß. Dadurch sei die russische Armeen dort gebunden.
In dem Augenblick, in dem es einen Waffenstillstand in der Ukraine gebe, ändere sich die Lage. „Dann kann Putin seine Aufrüstung in aller Ruhe fortsetzen und die Bedrohungslage verschärft sich für die Nato-Länder an der Ostflanke.“
Dennoch betonte Ischinger, das Wichtigste sei, den Krieg schnellstmöglich zu beenden. „Nichts wünsche ich den Menschen in der Ukraine mehr. Aber die russische Bedrohung wird auch für uns Deutsche größer, wenn ein künftiger Waffenstillstand nicht von einer massiven Begrenzung des militärischen Aufmarschs in den westlichen Militärbezirken Russlands begleitet wird“, sagte Ischinger. Und das sei leider überhaupt nicht zu erwarten. „Deshalb wäre ein schlichter Waffenstillstand eben noch lange kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen.“

Eva Casper
Eva Casper

USA genehmigen Verkauf von Ersatzteilen an die Ukraine

Die US-Regierung hat einen begrenzten Verkauf von militärischen Ersatzteilen an die Ukraine gebilligt. Über die geplante Bereitstellung sogenannter Class-IX-Ersatzteile im Wert von 185 Millionen Dollar sei der Kongress informiert worden, teilte das Außenministerium in Washington, D. C. mit. Die Teile umfassten unter anderem Motoren, Getriebe, Räder, Reifen und Bremsen. Sie dienten der Instandsetzung von durch die USA gelieferten Militärfahrzeugen

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Gefahr für ukrainische Frontsoldaten seit Kriegsbeginn gewachsen

Der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Sirski hat auf die wachsende Gefahrenzone für Soldaten an der Frontlinie hingewiesen. Frontsoldaten seien heute in größerer Gefahr als zu Kriegsbeginn. Technologische Fortschritte beim Bau von Drohnen würden dafür sorgen, dass die sogenannte Todeszone, in der Soldaten entlang der 1.200 Kilometer langen Front besonders gefährdet seien, inzwischen eine Tiefe von 20 Kilometern habe.
Daniel Yovkov/Hans Lucas/AFP via Getty Images

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Selenskyj fordert Verbesserung der ukrainischen Luftwaffe

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Leistung der Luftwaffe in einigen Landesteilen als unbefriedigend bezeichnet. Mit seinem Verteidigungsminister und dem Kommandeur der Luftwaffe habe er darüber gesprochen, welche neuen Maßnahmen bei der Luftabwehr ergriffen werden müssten, um den russischen Angriffen stärker entgegenzuwirken, sagte Selenskyj. Die Reaktion auf die umfassenden russischen Drohnenangriffe auf zivile Gebiete soll durch diese Schritte verbessert werden.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Deutsche Rüstungsexporte in die Ukraine gegenüber 2024 eingebrochen

Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums den Export von Rüstungsgütern in die Ukraine im Umfang von zwei Milliarden Euro genehmigt. Damit brachen die Exporte in die Ukraine gegenüber dem Vorjahr ein. 2024 hatte die Bundesregierung noch Exporte in Höhe von mehr als acht Milliarden Euro an die Ukraine genehmigt.

Die Zahlen bilden nur bedingt einen Rückgang der militärischen Unterstützung ab. So sagte die Bundesregierung dem Land im vergangenen Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag für die Produktion eigener Waffen zu und beteiligte sich mit mehr als 500 Millionen Euro an einem Nato-Programm zum Kauf von US-Waffen für die Ukraine.

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Hannah Prasuhn
Hannah Prasuhn

EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland

Die EU-Kommission hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen. Es betreffe die Bereiche Energie, Finanzdienstleistungen und Handel, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.

Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind. 

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Yves Herman/Reuters