„Verhalten von Grenzbeamten irrational“ – Estland schließt zeitweise Grenze zu Russland
Der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet weitere Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges in den Vereinigten Staaten. Unterdessen beschränkt Estland aus Sicherheitsgründen den Betrieb der Grenzübergänge zu Russland. Mehr im Liveticker.
Die jüngste Runde der trilateralen Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA ist vorbeigegangen. Beide Seiten bezeichneten die Gespräche als produktiv.
Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine im Liveticker:
08:18 Uhr – Estland schränkt Betrieb der Grenzübergänge zu Russland ein
Estland beschränkt aus Sicherheitsgründen den Betrieb der Grenzübergänge zum benachbarten Russland. Die Regierung des baltischen EU- und Nato-Landes entschied in der Hauptstadt Tallinn, den Betrieb der beiden Kontrollpunkte Luhamaa und Koidula vom 24. Februar an für drei Monate in den Nachtstunden auszusetzen. Tagsüber sollen die Grenzübergänge weiterhin zwölf Stunden lang geöffnet bleiben. Die gleiche Regelung gilt bereits am dritten estnisch-russischen Grenzübergang in Narva, der seit dem 1. Mai 2024 nachts geschlossen ist.
„Da Russland sich an der Grenze zeitweise irrational verhält, müssen wir Ressourcen freisetzen, um die Grenze effektiver zu überwachen“, wurde Ministerpräsident Kristen Michal in der Mitteilung zitiert – ohne Details zu nennen. Auch Innenminister Igor Taro sagte, das Verhalten der russischen Grenzbeamten erfordere ständige Ressourcen und erhöhte Aufmerksamkeit seitens der Polizei und des Grenzschutzes. Durch die nächtliche Schließung der Übergänge könnte das Personal dann dort eingesetzt werden, wo es am dringendsten benötigt werde.
Taro sprach mit Blick auf die Arbeitsbelastung an den estnisch-russischen Grenzübergängen zudem von einem „logischen Schritt“. Demnach sei die Zahl der Grenzübertritte in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen und werde voraussichtlich auch nicht wieder das frühere Niveau erreichen. 2025 haben den Angaben zufolge etwa 1,08 Millionen Menschen die Grenze überquert – fast fünfmal weniger im Vergleich zu den 5,3 Millionen Menschen im Jahr 2018. Das größte Aufkommen dabei wurde in Narva verzeichnet.
07:39 Uhr – Gouverneur: Schwere Schäden im russischen Belgorod nach ukrainischem Beschuss
Die Ukraine hat russischen Angaben zufolge in der Nacht die Grenzstadt Belgorod angegriffen. Dabei seien schwerwiegende Schäden entstanden, teilt der Gouverneur der Oblast, Wjatscheslaw Gladkow, mit. In Belgorod gebe es keine militärischen Ziele. Die Stromversorgung sei noch nicht vollständig wiederhergestellt, erklärt er am Morgen. Auch in der benachbarten Oblast Brjansk werden dem dortigen Gouverneur zufolge Energieanlagen getroffen. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.
06:59 Uhr – Regionalgouverneur: Paar bei russischem Angriff in Region Saporischschja getötet
Bei einem russischen Drohnengriff in der südukrainischen Region Saporischschja ist nach Angaben des Gouverneurs der Region ein Paar getötet worden. Der 49-jährige Mann und die 48-jährige Frau seien bei dem Angriff auf ihr Haus in der Stadt Wilniansk getötet worden, erklärte Regionalgouverneur Iwan Fedorow am Freitag im Onlinedienst Telegram. Ein 14-jähriger Junge sei zudem bei einem Angriff auf die Stadt Saporischschja verletzt worden.
Donnerstag, 5. Februar:
20:50 Uhr – Trump fordert „neuen, verbesserten und modernisierten“ Atomwaffenvertrag mit Russland
Am Donnerstag ist das Abkommen „New Start“ zur atomaren Abrüstung zwischen Russland und den USA ausgelaufen. Donald Trump fordert nun einen modernisierten Vertrag, der langfristig Bestand haben solle. Eine Übergangsvereinbarung für einen Fortbestand der Regeln gibt es nicht.
20:38 Uhr – Selenskyj erwartet nächste Gesprächsrunde in den USA
Die nächsten Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges werden nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj wahrscheinlich in den USA stattfinden. Die Ukraine sei bereit zu allen Gesprächsformaten, „die den Frieden wirklich näher bringen und ihn zuverlässig und dauerhaft machen können, sodass Russland den Appetit verliert, weiterzukämpfen“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew. „Es ist wichtig, dass dieser Krieg so endet, dass Russland keinen Lohn für seine Aggression erhält.“
19:30 Uhr – USA stellen Sanktionen gegen russische Schattenflotte in Aussicht
US-Finanzminister Scott Bessent knüpft weitere Sanktionen gegen Russland an den Verlauf der Friedensgespräche für die Ukraine. Er erwäge Strafmaßnahmen gegen die russische Schattenflotte von Öltankern, sagt Bessent. Bestehende Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil hätten Russland an den Verhandlungstisch gebracht.
18:51 Uhr – Trilaterale Gespräche sollen in kommenden Wochen fortgesetzt werden
Die Gespräche zwischen den USA, der Ukraine und Russland sollen bald fortgesetzt werden. Die zweitägigen Beratungen in Abu Dhabi seien konstruktiv gewesen, teilt der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit. Sie hätten sich darauf konzentriert, wie die Bedingungen für einen dauerhaften Frieden geschaffen werden könnten, und würden in den kommenden Wochen fortgesetzt. Auch in einem offiziellen Kommunique der Ukraine heißt es, die trilateralen Beratungen sollten in den kommenden Wochen weitergehen.
16:45 Uhr – Selenskyj veröffentlicht emotionales Video der freigelassenen Kriegsgefangenen
Der ukrainische Präsident auf X ein Video von den nun freigekommenen ukrainischen Kriegsgefangenen geteilt. Zuvor war bei trilateralen Gesprächen in Abu Dhabi die Freilassung von 157 ukrainischen Soldaten vereinbart worden. Selenskyj versah das Video mit dem schlichten Titel „Home“.
15:23 Uhr – Schritte der Einigung: 157 Ukrainer bei Gefangenenaustausch freigekommen
Die Verhandlungen in Abu Dhabi sind offenbar vorbei. Wesentliche Schritte zur Beendigung des Krieges wurden nicht vereinbar. Dafür hat die Ukraine nach Angaben Selenskyjs 157 Menschen aus russischer Gefangenschaft zurückgeholt. Unter den Freigelassenen seien Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere der Streitkräfte, der Nationalgarde und des Grenzschutzes sowie auch Zivilisten, schrieb Selenskyj. Viele von ihnen seien bereits seit 2022 in Gefangenschaft gewesen. Der Austausch sei nach einer langen Pause erfolgt und besonders wichtig gewesen. Selenskyj dankte allen Beteiligten und betonte, Ziel bleibe es, „alle unsere Leute nach Hause zu holen – jede einzelne Familie soll ihre Angehörigen wiedersehen“.
Es gehe um insgesamt 314 Personen, sagte der US-Sondergesandte Steven Witkoff. Die Friedensgespräche seien detailliert und produktiv gewesen, es bleibe jedoch noch einiges zu klären, fügt er hinzu. Die Diskussionen würden fortgesetzt, in den kommenden Wochen werde mit weiteren Fortschritten gerechnet.
14:22 Uhr – Starlink-Ausfälle legen russische Truppenführung lahm
Ausfälle des Satelliteninternets Starlink haben nach ukrainischen Angaben zu massiven Problemen bei russischen Einheiten in der Ukraine geführt. Demnach seien Kommunikation, Drohnensteuerung und Artilleriekoordination teils zusammengebrochen, Angriffsoperationen in mehreren Frontabschnitten ausgesetzt worden. Hintergrund sind Maßnahmen von Elon Musk und der Ukraine gegen die illegale Nutzung von Starlink durch russische Truppen. Terminals müssen fortan registriert werden, alle anderen Terminals in der Region werden abgeschaltet.
13:33 Uhr – Ukraine greift russischen Raketenstützpunkt Kapustin Jar an
Die ukrainischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben den russischen Militärstützpunkt Kapustin Jar in der Region Astrachan angegriffen, von dem aus Russland Raketen des Typs „Oreschnik“ startet. Der ukrainische Generalstab erklärte, im Januar seien mit weitreichenden Angriffsmitteln ukrainischer Produktion, darunter der Drohnentyp FP-5 „Flamingo“, mehrere Gebäude für die Startvorbereitung von Raketen beschädigt worden. Ein Hangar sei erheblich zerstört worden, Teile des Personals mussten evakuiert worden.
11:22 Uhr – Kremlsprecher: Moskau bedauert Auslaufen von Atomwaffenvertrag
Kremlsprecher Dmitri Peskow äußert sich zum Auslaufen des letzten verbliebenen Atomwaffenvertrags zwischen den USA und Russland. Moskau sehe das Ende des Abrüstungsvertrags New Start negativ und bedauere es, erklärte Peskow am Donnerstag. „Die Russische Föderation wird in jedem Fall ihren verantwortungsvollen und umfassenden Ansatz zur Stabilität in Bezug auf Atomwaffen beibehalten. Und selbstverständlich werden dabei in erster Linie ihre nationalen Interessen im Vordergrund stehen“, sagte Peskow.
Das russische Außenministerium hatte am Mittwochabend mitgeteilt, „unter den gegenwärtigen Umständen“ gehe Moskau davon aus, dass die Vertragsparteien nicht mehr an die Bestimmungen des Abrüstungsvertrags gebunden seien und grundsätzlich frei über ihr weiteres Vorgehen entscheiden könnten.
09:56 Uhr – Russischer Verhandlungsführer: Es gibt Fortschritte bei Gesprächen
Dem russischen Verhandlungsführer Kirill Dmitrijew zufolge gibt es bei den Gesprächen in Abu Dhabi Fortschritte. „Kriegstreiber“ aus Europa und Großbritannien versuchten zwar ständig, sich in diesen Prozess einzumischen, sagt er zu Reportern vor der Fortsetzung der Gespräche.
Je mehr solche Versuche unternommen würden, desto mehr würde sich jedoch zeigen, dass Fortschritte erzielt würden. „Es gibt positive Entwicklungen.“ Es werde aktiv an der Wiederherstellung der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten gearbeitet, unter anderem im Rahmen einer amerikanisch-russischen Arbeitsgruppe zum Thema Wirtschaft, ergänzt er.
04:30 Uhr – Ernstfall: WELT spielt russischen Angriff durch
„Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?“ Unter diesem Titel haben WELT und das German Wargaming Center der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg eine sicherheitspolitische Krise in Europa simuliert. Frühere politische Entscheidungsträger, Militärs und Sicherheitsexperten übernahmen die Rollen zentraler Akteure: Das „Blue Team“ stellte die Bundesregierung dar, das „Red Team“ die russische Führung.
Durchgespielt wurde ein hypothetisches Eskalationsszenario im Baltikum. Das Szenario ist fiktiv, aber nicht aus der Luft gegriffen. Es hilft uns, zu verstehen, wo unsere Schwächen liegen – und sie zu beheben. Die Ergebnisse veröffentlicht WELT als Podcast, Print und Online-Beiträge sowie in einer TV-Reportage.
03:52 Uhr – Selenskyj nennt erstmals Zahl von 55.000 gefallenen ukrainischen Soldaten
Die Ukraine und Russland sprechen nur selten über die Zahl der eigenen Opfer im Krieg, doch Wolodymyr Selenskyj macht nun eine Ausnahme. Er beziffert die Verluste der eigenen Truppe seit Kriegsbeginn vor knapp vier Jahren auf 55.000 getötete Soldaten. Darunter fielen auch Berufssoldaten und Mobilisierte, sagte er dem französischen Sender France2 in einem Interview. Hinzu komme eine große Zahl von Menschen, die vermisst würden, sagte der mit den Tränen kämpfende Staatschef.
02:31 Uhr – Selenskyj fordert Waffen von Trump
Wolodymyr Selenskyj fordert Donald Trump auf, mehr Waffen an die Ukraine zu liefern. „Putin hat nur Angst vor Trump“, sagte Selenskyj in einem Interview mit dem Fernsehsender France 2. „Präsident Trump weiß, dass es einen Weg gibt, Druck auszuüben: über die Wirtschaft, mit Sanktionen und mit Waffen, die er uns liefern kann, wenn er die US-Armee nicht direkt einsetzen will.“
01:07 Uhr – 1100 Gebäude ohne Heizung – Minister warnt vor weiteren Luftangriffen und Stromausfällen
Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warnt die Bevölkerung vor einer Verschärfung der geplanten Stromabschaltungen in den kommenden Tagen gewarnt. Zudem bestehe die Gefahr, dass die russischen Streitkräfte neue Luftangriffe starten könnten, um die Strom- und Heizungsnetze weiter lahmzulegen, sagte Schmyhal.
Die Lage bei der Energieversorgung bleibe sehr schwierig. „Dies hängt mit dem letzten Angriff zusammen und der Tatsache, dass die Erzeugungsausfälle im Stromsystem immer noch erheblich sind“, schrieb Schmyhal auf Telegram. In der Hauptstadt Kiew seien mehr als 200 Notfallteams im Einsatz, um die Wärmeversorgung nach den russischen Angriffen im Januar wiederherzustellen. Dem Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge waren noch mehr als 1100 Gebäude ohne Heizung.
Mittwoch, 4. Februar:
21:46 Uhr – Abrüstungsabkommen „New Start“ läuft aus
Mit dem Auslaufen des Atomwaffenvertrags „New Start“ zwischen den USA und Russland am Donnerstag sieht Moskau beide Seiten nicht mehr an dessen Vorschriften gebunden. Die USA seien nicht offiziell auf den Vorschlag Russlands eingegangen, sich ein weiteres Jahr an die Bestimmungen des Vertrags zu halten, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Auch öffentliche Kommentare der amerikanischen Seite ließen nicht annehmen, dass Washington dazu bereit sei.
Daher gehe Moskau davon aus, dass die Vertragspartner nicht weiter an Verpflichtungen des Vertrags gebunden seien und grundsätzlich frei seien in der Wahl ihrer folgenden Schritte. Russland wolle verantwortungsvoll und überlegt handeln, hieß es in der Mitteilung.
US-Präsident Donald Trump sagte zuletzt zum Ende des Vertrags: „Wir werden einfach ein besseres Abkommen machen“. Washington fordert die Einbeziehung Chinas, das nuklear rasch aufrüstet, in ein künftiges Kontrollsystem. Peking lehnt das ab und auch Moskau hält dies für unnötig.
17:59 Uhr – Kiewer Seite nennt Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi „produktiv“
Die erneuten direkten Ukraine-Gespräche zwischen Moskau und Kiew unter US-Vermittlung sind aus Kiewer Sicht produktiv verlaufen. „Die Arbeit war inhaltsreich und produktiv mit einer Orientierung auf konkrete Schritte und praktische Lösungen“, schrieb der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow in sozialen Medien. Nach dem Dreiertreffen seien die Verhandlungen in Arbeitsgruppen fortgesetzt worden.
Die Gespräche im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen am Donnerstag fortgesetzt werden, meldeten mehrere Medien unter Berufung auf den Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine.
16:55 Uhr – Viele Tote in der Ostukraine nach russischem Angriff
In der ostukrainischen Stadt Druschkiwka sind mindestens sieben Menschen durch russischen Beschuss getötet worden. Weitere acht wurden verletzt, teilte der Gouverneur des Gebiets Donezk, Wadym Filaschkin, bei Telegram mit. Den Angaben nach schlugen Streubomben auf dem Marktgelände ein. Auf das Industriegebiet der Stadt habe das russische Militär zudem zwei Bomben abgeworfen und mehrere Gebäude beschädigt.
Filaschkin forderte die verbliebenen Einwohner erneut auf, in sichere Gebiete zu fliehen. Von zu Kriegsbeginn fast 54.000 Stadtbewohnern sollen nach Schätzungen noch etwa 19.000 geblieben sein. Die Frontlinie befindet sich nur rund 15 Kilometer von der Stadt entfernt.
16:47 Uhr – Medien: Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi für heute beendet
Unterhändler Russlands und der Ukraine haben ukrainischen Berichten zufolge ihre Verhandlungen unter US-Vermittlung in Abu Dhabi beendet. Die Gespräche im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen am Donnerstag fortgesetzt werden, meldeten mehrere Medien unter Berufung auf den Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine.
Inhaltliches war zunächst nicht bekannt. Der ukrainische Verhandlungschef Rustem Umjerow hatte zuvor von einem möglichen Gefangenenaustausch gesprochen.
16:32 Uhr – EU-Länder einigen sich auf Bedingungen für neuen Milliarden-Kredit für die Ukraine
Die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf die Bedingungen für einen im Dezember beschlossenen 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine geeinigt. Die darin enthaltenen 60 Milliarden Euro für Militärausgaben soll Kiew „grundsätzlich“ für Rüstungsgüter aus der Ukraine, der EU oder nicht-EU-Länder im europäischen Binnenmarkt ausgegeben, erklärte der Rat der EU-Länder am Mittwoch. Allerdings sind demnach mehrere Ausnahmen vorgesehen.
Zudem sieht die Einigung vor, dass Länder außerhalb des europäischen Binnenmarktes bevorzugt behandelt werden können, wenn sie sich entweder am milliardenschweren EU-Verteidigungsfonds Safe beteiligen oder „einen fairen und angemessenen finanziellen Beitrag zu den aus der Kreditaufnahme entstehenden Kosten zu leisten“ bereit sind.
13:00 Uhr – EU-Kommission: Putin missbraucht die Verhandlungen in Abu Dhabi
Der russische Präsident Wladimir Putin missbraucht nach Ansicht der EU-Kommission die laufenden Waffenstillstandsgespräche für Angriffe auf die zivile Infrastruktur in der Ukraine. „Putin kann diesen Krieg sofort beenden“, sagt eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. Er zeige jedoch keinerlei Anzeichen dafür. Stattdessen nutze er sogar die Diskussionen über eine Feuerpause, um weiter zivile Ziele anzugreifen und unschuldige Menschen zu töten.
dpa/AFP/Reuters/jf/jac/lay/sebe/doli/saha
Source: welt.de