Krieg gegen die Ukraine: Zweite Gesprächsrunde zwischen welcher Ukraine und Russland hat begonnen



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— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) January 26, 2026

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Ukraine meldet russische Angriffe auf Charkiw und Krywyj Rih

Nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen haben in Charkiw und der umliegenden Umgebung 80 Prozent der Menschen keinen Strom. Getroffen wurden laut lokalen Behörden neben der Energieinfrastruktur auch Wohnhäuser, eine Schule und ein Kindergarten. Dem Gouverneur der Region, Oleh Synjehubow, zufolge gab es zwei Verletzte.

Auch aus der ⁠Stadt Krywyj Rih wurde der ‌Einschlag einer Drohne ​in einem Hochhaus gemeldet. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

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Viele Verletzte in Odessa nach russischem Drohnenangriff

In der ukrainischen Hafenstadt Odessa sind nach Behördenangaben bei einem russischen Drohnenangriff zahlreiche Menschen verletzt worden. Der Chef der Stadtverwaltung, Serhij Lyssak, berichtete auf Telegram von mindestens 22 Verletzten. Es seien unter anderem mehrere Wohnblocks und Einfamilienhäuser sowie eine Kirche im Stadtzentrum beschädigt worden. Nachts habe es mehrere Brände gegeben, Rettungskräfte bargen Menschen aus beschädigten Häusern.

Insgesamt sei die Ukraine in der Nacht von 165 russischen Drohnen angegriffen worden, von denen 135 abgefangen worden seien, meldete die ukrainische Luftwaffe. Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 19 ukrainischen Drohnen. 

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US-Thinktank zählt mehr als 400.000 tote Soldaten im Ukrainekrieg

US-Verteidigungsexperten gehen davon aus, dass seit Februar 2022 mehr als 400.000 Soldaten im Ukrainekrieg getötet wurden. Mit mindestens 325.000 toten Soldaten habe die russische Seite die deutlich höheren Verluste, heißt es in einem Bericht der US-Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS). Auf ukrainischer Seite wurden demnach bis zum Ende des vergangenen Jahres mindestens 100.000 Soldaten getötet.
Hinzu kämen Hunderttausende Verletzte und Vermisste, auf russischer Seite sind es den CSIS-Schätzungen zufolge mindestens 900.000 Menschen. Mindestens 400.000 Menschen wurden demnach auf ukrainischer Seite verletzt oder werden vermisst. Bis zum Frühling würden vermutlich Zehntausende weitere Soldaten auf beiden Seiten getötet und verletzt.

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Russische Angriffe töten zwei Menschen in der Region Kyjiw

Bei schweren russischen Angriffen sind südöstlich der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet worden. Im Dorf Bilohorodka seien ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen, schrieb der Leiter der Militärverwaltung der Region Kyjiw, Mykola Kalaschnyk, auf Telegram. 

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Wadephul betont Bedeutung von EU-Beitrittsperspektive für die Ukraine

Die Ukraine braucht nach Ansicht von Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine realistische Perspektive, der Europäischen Union beizutreten. Dies sei "eine der entscheidenden Sicherheitsgarantien" für das Land, sagte Wadephul zu Beginn einer Regierungsbefragung im Bundestag. Es liege nach wie vor im Kerninteresse Deutschlands und Europas, dass die Ukraine den "Kampf gegen den russischen Aggressor gewinnen kann". Er glaube, dass eine dauerhafte Friedensarchitektur in Europa voraussetze, "dass die Ukraine eine ​faire Chance hat, zur Europäischen Union beizutreten", sagte Wadephul.

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EU-Beitritt der Ukraine braucht laut Merz noch Jahre

Kanzler Friedrich Merz (CDU) sieht weiterhin keine Chance auf einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine. "Ein Beitritt zum 1. Januar 2027 ist ausgeschlossen. Es geht nicht", sagte Merz nach Beratungen der Spitzen von SPD und Union. Jedes Land, welches zur EU gehören wolle, müsse zunächst die sogenannten Kopenhagener Kriterien erfüllen. Dieser Prozess dauere in der Regel einige Jahre.

Der Kanzler sagte aber, dass es wichtig sei, dass die Ukraine eine Perspektive habe, die den Weg zum EU-Beitritt ebne. "Wir können auf dem Weg dorthin die Ukraine langsam heranführen an die Europäische Union. Das ist immer möglich, aber ein so schneller Beitritt geht einfach nicht."

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Deutschland erweitert Winterhilfe für Ukraine

Angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die Infrastruktur der Ukraine will Deutschland dem Land mit weiteren 15 Millionen Euro helfen. Das Geld komme zu den bereitgestellten Mitteln von 70 Millionen Euro für die dezentrale Energie- und Wärmeversorgung hinzu, teilte das Entwicklungsministerium mit. Damit beträgt die deutsche Winterhilfe nun insgesamt 85 Millionen Euro.

Zwei an die Ukraine übergebene Blockheizkraftwerke seien die erste Lieferung aus diesem Paket, teilte das Ministerium weiter mit. Mit ihnen können dem Ministerium zufolge 86.000 Menschen, fünf Krankenhäuser, 25 Kindergärten, 13 Schulen und fast 200 Verwaltungsgebäude mit Strom und Wärme versorgt werden. Weitere Blockheizkraftwerke, Generatoren, modulare Kesselanlagen, Pelletheizanlagen und Batteriesysteme sollen folgen.

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Temperaturen in der Ukraine fallen auf bis zu minus 30 Grad

Der ukrainische Katastrophenschutz warnt vor den kältesten Tagen dieses Winters ab dem Wochenende. Zwischen Sonntag und Dienstag würden die nächtlichen Temperaturen mancherorts auf bis zu minus 30 Grad sinken, teilte die Behörde auf Telegram mit. In Kyjiw werde es bis zu minus 25 Grad kalt werden, tagsüber bis zu minus 22 Grad. Erst ab Mitte der Woche würden die Temperaturen Prognosen zufolge leicht steigen.

Die Ukraine erlebt derzeit den bisher kältesten Kriegswinter. Russlands Angriffe auf die Strominfrastruktur führen zudem inmitten der Kälte zu den bislang größten Ausfällen der Strom- und Heizungsversorgung vor allem in der Hauptstadt Kyjiw, wo gestern Hunderttausende Menschen keinen Stromzugang hatten und Hunderte Wohnhochhäuser derzeit nicht beheizt werden können. 

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Putin will laut Trump eine Woche auf Luftangriffe verzichten

Der russische Staatschef Wladimir Putin soll nach Darstellung seines US-Amtskollegen Donald Trump zugesagt haben, eine Woche lang keine Angriffe auf die Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt auszuüben. "Ich habe Präsident Putin persönlich darum gebeten, eine Woche lang Kyjiw und weitere Städte nicht anzugreifen, und er hat zugestimmt", sagte Trump. Grund dafür sei die "extreme Kälte" in der Ukraine. Für das Wochenende werden dort Temperaturen von bis zu minus 30 Grad erwartet.

Von russischer Seite kam zunächst keine Bestätigung. Putins Sprecher Dmitri Peskow hatte am Morgen gesagt, er könne Gerüchte über eine angebliche Einigung zu einer Waffenruhe in der Luft nicht kommentieren. Mehrere russische Militärblogger hatten am Morgen behauptet, die Ukraine und Russland hätten sich bei den Gesprächen in Abu Dhabi angeblich darauf geeinigt. 

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Ab wann der angebliche Angriffsstopp gelten soll, gab Trump nicht bekannt. Unklar ist auch, für welche Städte außerhalb Kyjiws er gelten oder ob es sich um eine landesweite Pause von Luftangriffen handeln soll. Ebenso äußerte sich Trump nicht dazu, ob die Ukraine sich ihrerseits verpflichtet hat, Luftangriffe auf die russische Energiebranche einzustellen. Ob die angebliche Zusage Putins sich auf zivile Infrastruktur im Allgemeinen oder auf die Angriffe auf das ukrainische Energienetz bezieht, sagte der US-Präsident ebenfalls nicht.

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In der Nacht keine neuen Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur

Die russische Armee hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in der Nacht keine weiteren Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine verübt. Wie Selenskyj auf Telegram mitteilte, wird derzeit eine Neuausrichtung der russischen Armee auf Schläge gegen die Logistik beobachtet. Bei einem ​Angriff in Charkiw habe das russische Militär die Produktionsstätte eines US-Unternehmens beschädigt. In mehreren Regionen waren laut Selenskyj am Vortag noch Energieinfrastrukturen beschädigt worden. 

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Ukrainische und russische Unterhändler setzen Verhandlungen in Abu Dhabi fort

Vertreter der Ukraine und Russlands wollen heute in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu direkten Gesprächen zusammenkommen. Dabei sollen die vor einer Woche begonnenen Verhandlungen über ein Kriegsende fortgesetzt werden. Die Regierungen beider Länder bestätigten den Termin, nannten aber, wie in der vergangenen Woche, weder einen genauen Ort noch einen Zeitpunkt.

Was dennoch über die Verhandlungen bekannt ist, lesen Sie hier:

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Gespräche zwischen Russland und Ukraine verschoben

Die Gespräche zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine in den Vereinigten Arabischen Emiraten über ein mögliches Kriegsende sind auf kommenden Mittwoch verschoben worden. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Die direkten Verhandlungen zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine waren ursprünglich für diesen Sonntag geplant gewesen.

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Ukraine meldet 15 Tote bei Angriff auf einen Bus mit Bergarbeitern

Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Dnipropetrowsk sind offenbar 15 Menschen getötet worden. Laut einer Mitteilung des ukrainischen Energieunternehmens DTEK und staatlicher Behörden habe es außerdem sieben Verletzte gegeben. Bei den Getöteten und Verwundeten handelt es sich demzufolge um Bergarbeiter. DTEK veröffentlichte in seiner Mitteilung auf X ein Foto, das einen zum Teil zerstörten Bus zeigt.

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рф атакувала наш шахтарський автобус на Дніпропетровщині. 15 загиблих, 7 постраждалих.

Наші шахтарі поверталися після зміни. Це була масштабна терористична атака на шахти ДТЕК. pic.twitter.com/8S1ZZ4Vw6R

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DTEK sprach von einem "massiven Terrorangriff" Russlands auf eine Kohlengrube in der Stadt Terniwka, etwa 100 Kilometer von Dnipro entfernt. Alle getöteten und verletzten Männer seien Beschäftigte des Unternehmens, die von einer Schicht zurückgekehrt seien. Der Bus, der diese Arbeiter transportieren sollte, sei von einer russischen Drohne getroffen worden.

Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warf Russland auf Telegram einen "zynischen und gezielten Angriff auf Beschäftigte des Energiesektors" vor. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.

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Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen 

Ungeachtet der für die Wochenmitte angekündigten Verhandlungen sind bei russischen Angriffen in der Ukraine drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn getötet worden, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, die 16 Jahre alte Tochter und der elfjährige Sohn wurden demnach verletzt. 
Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. 

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Ukraine will gegen russische Starlink-Nutzung vorgehen

Die Ukraine hat konkrete Maßnahmen angekündigt, um Russland den Zugang zum Satellitennetz Starlink zu erschweren. Die Regierung habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. 

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Die Ukraine hatte den Betreiber von Starlink, das Raumfahrtunternehmen SpaceX des US-Milliardärs Elon Musk, um Hilfe gebeten, weil Russland sich für seine Angriffsdrohnen Zugang zum Starlink-Netz verschafft haben soll. Dieses ist für die Ukraine essenziell für die Landesverteidigung. 

Musk schrieb am Sonntag auf seiner Plattform X, es sehe so aus, als ob die Schritte, um die unautorisierte Nutzung von Starlink durch Russland zu stoppen, bereits gewirkt hätten. "Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss."

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Ukraine meldet Raketenangriffe auf Kyjiw und Charkiw

Nach Angaben des ukrainischen Militärs greift Russland Kyjiw mit Raketen an. Das teilte der Leiter der Militärführung in der ukrainischen Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, ​auf Telegram mit. Demnach wurden mehrere Gebäude und eine Schule beschädigt. Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in Kyjiw. Bürgermeister Vitali Klitschko entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Stadtteile. Nach unbestätigten Berichten sollen zwei Wärmekraftwerke angegriffen worden sein.

In der Großstadt Charkiw im Osten des Landes seien mindestens zwei Raketen eingeschlagen, sagte Bürgermeister Ihor Terechow. Auch einen "Massenangriff" mit Drohnen habe es gegeben. Dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden. In Saporischschja, Dnipro und Sumy soll es ebenfalls russische Drohnenangriffe gegeben haben. 

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Fünf Verletzte und Tausende Menschen weiter ohne Heizung in Kyjiw und Charkiw

Die russischen Streitkräfte haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag erneute Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw und auf die Großstadt Charkiw im Osten des Landes geflogen. Bei "massiven Angriffen in bitterer Kälte" seien mindestens drei Menschen verletzt worden, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Bei weiteren Angriffen auf die östliche Stadt Charkiw seien zwei Menschen verletzt worden, sagte der dortige Militärverwalter Oleh Synjehubow. 
Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe die Energieinfrastruktur Charkiws getroffen und sollte "maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen", fügte Synjehubow hinzu. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen ausgefallen. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko ‌teilte mit,​ 1.170 ⁠Wohngebäude in der Hauptstadt seien ohne Heizung. Derweil wurden in der Stadt Nachttemperaturen von bis zu minus 17 Grad verzeichnet, in Charkiw bis zu minus 23 Grad.

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Ukrainischer Energieminister wirft Russland "winterlichen Völkermord" vor

Nach einer begrenzten Waffenruhe hat Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut angegriffen. Dabei seien ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen gegen Hochhäuser und Heizkraftwerke eingesetzt worden, schrieb Energieminister Denys Schmyhal bei Telegram. Er sprach vom "Versuch eines winterlichen Völkermords".

Es habe sich ausschließlich um zivile Ziele gehandelt. Hunderttausende Familien, darunter Kinder, seien gezielt ohne Heizung in strengster winterlicher Kälte zurückgelassen worden, schrieb Schmyhal. Die Temperaturen in dem Land liegen teilweise im zweistelligen Minusbereich. In der Hauptstadt Kyjiw wurden in der Nacht minus 20 Grad gemeldet.

Für Russland sei es wichtiger, die kältesten Tage des Winters zu nutzen, um Menschen zu terrorisieren, als sich der Diplomatie zuzuwenden, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Neun Menschen wurden seinen Angaben nach bei den Angriffen verletzt. Er forderte abermals Druck auf Russland und eine rechtzeitige Lieferung von Raketen für Flugabwehrsysteme.

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Weltkriegsmahnmal in Kyjiw bei russischem Angriff beschädigt

Bei einem nächtlichen russischen Angriff ist nach ukrainischen Angaben ein monumentales Weltkriegsmahnmal beschädigt worden. Kulturministerin Tetjana Bereschna bezeichnete den Angriff auf die 62 Meter hohe Mutter-Heimat-Statue als "symbolisch und zynisch“.
Die Statue wurde 1981 eingeweiht, um an den Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zu erinnern. 2023 wurden Hammer und Sichel von der riesigen Statue entfernt. Damit setzte die Ukraine eine Kampagne fort, mit der sowjetische Symbole und die russische Kultur aus dem öffentlichen Raum entfernt werden sollen.

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Selenskyj kündigt Kurswechsel für Verhandlungsteam an

Die Ukraine wird nach den neuen russischen Angriffen auf die Energieversorgung des Landes den Ansatz ihres Verhandlungsteams anpassen. Das kündigte Präsident Wolodymyr Selenskyj an. Er sprach von einem gezielten Schlag in der Nacht mit einer Rekordzahl an ballistischen Raketen. 

Russland habe den US-Vorschlag für eine Feuerpause missbraucht, um Raketen zu horten und auf die kältesten Tage des Jahres mit Temperaturen unter minus 20 Grad zu warten, sagte Selenskyj. In Abu Dhabi soll am Mittwoch die nächste Runde der Friedensgespräche beginnen.

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Verdächtige wegen mutmaßlich illegaler Exporte nach Russland in U-Haft

Ein Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof hat die Haftbefehle gegen fünf mutmaßliche Mitglieder eines Beschaffungsnetzwerks für Russland in Vollzug gesetzt. Die Männer waren am Montag in Lübeck und im Kreis Herzogtum Lauenburg festgenommen worden.

Die Bundesanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, über ein Lübecker Handelsunternehmen systematisch EU-Sanktionen umgangen zu haben. Sie sollen rund 16.000 Lieferungen im Wert von mindestens 30 Millionen Euro an russische Rüstungsunternehmen veranlasst haben. Hinter dem Netzwerk stehen laut Bundesanwaltschaft mutmaßlich staatliche Stellen in Russland.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

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Luftalarm in Kyjiw während Besuch des Nato-Generalsekretärs

Während des Besuches des Generalsekretärs der Nato, Mark Rutte, hat es in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw Luftalarm gegeben. Bereits am Morgen war Rutte in der Ukraine angekommen und hatte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Russland beschoss derweil die ukrainische Hauptstadt mit Raketen. Während die Sirenen heulten, warnte die Armee vor der "Gefahr einer ballistischen" Rakete.

In einer Rede vor dem ukrainischen Parlament in Kyjiw warf Rutte der russischen Regierung mangelnde Ernsthaftigkeit in den Bemühungen um ein Ende des Krieges vor. Der Beschuss durch die russischen Streitkräfte in der Nacht zum Dienstag bezeuge "keine ernsthaften Friedensbemühungen" Moskaus, sagte er.

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Selenskyj wirft Russland Bruch der begrenzten Waffenruhe vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Energieanlagen gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. "Wir finden, dass dieser russische Angriff tatsächlich gegen die getroffenen Vereinbarungen verstieß. Es muss dafür Folgen geben", sagte Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kyjiw. Die Ukraine werde deshalb die US-Regierung kontaktieren.

US-Präsident Donald Trump hatte am vergangenen Freitag mitgeteilt, Russland habe auf seine Bitte hin einem einwöchigen Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen zugestimmt. Die russische Regierung bestätigte die Vereinbarung, teilte jedoch mit, die begrenzte Waffenruhe habe nur bis Sonntag gegolten. Selenskyj forderte angesichts des Angriffs mehr Patriot-Raketen zur Flugabwehr. Die Lieferungen müssten größer und schneller sein.

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Zwei Tote und mehrere Verletzte nach Drohnenangriff auf Saporischschja

Durch einen russischen Drohnenangriff auf die Stadt Saporischschja im Süden der Ukraine sind örtlichen Angaben zufolge mindestens zwei Zivilisten getötet worden. Gebietsgouverneur Iwan Fedorow sagt, dass es sich um zwei 18-Jährige gehandelt habe. Außerdem seien acht Menschen verletzt worden. Am Nachmittag verzeichnete die ukrainische Luftwaffe Drohnenattacken und den Abwurf von Lenkbomben auf Saporischschja. 

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Starmer telefoniert mit Trump zu Ukraine

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump telefoniert, um über die Lage in der Ukraine und die nächtlichen Angriffe durch Russland zu sprechen. Das bestätigte die britische Regierung. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

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Heizkraftwerk in Kyjiw laut ukrainischem Energieminister stark beschädigt

Durch einen russischen Angriff über Nacht ist ein Energiekraftwerk im Osten von Kyjiw stark beschädigt worden. Das teilte der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal mit. Auf Telegram schrieb er, dass das Kraftwerk für Heizungen genutzt werde. Den russischen Angriff nannte er ein Kriegsverbrechen.

Örtliche Behörden versuchen nun, die Heizungen Tausender betroffener Anwohner wieder zu aktivieren. Schmyhal sagte, dass die Probleme des ukrainischen Energiesystems ernst seien und die Reparatur Zeit benötige. 

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CDU-Außenpolitiker sieht kein russisches Friedensinteresse

Vor den geplanten Gesprächen zwischen ukrainischen und russischen Unterhändlern in Abu Dhabi warnt der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt vor zu großen Erwartungen. Zweck der Verhandlungen sei für Russlands Staatschef Wladimir Putin ein Zeit- und Punktgewinn, sein Ziel bleibe die Unterwerfung der Ukraine und die Schwächung des freien Europas, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion dem RedaktionsNetzwerk Deutschland

Russland zeige durch seine bewussten Angriffe auf die Energieinfrastruktur Kyjiws, dass der es kein Interesse an Frieden habe, "sondern den kalten Winter nutzt, um die Moral des ukrainischen Volkes zu untergraben."

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Trump spricht Putin Anerkennung aus 

Angesichts der erneuten russischen Angriffe auf die Ukraine hat US-Präsident Donald Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Krieges aufgerufen. "Ich will, dass er den Krieg beendet", sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Auf die Frage, ob er enttäuscht sei, dass Putin die einwöchige Feuerpause nicht verlängert habe, antwortete Trump: "Ich würde mir das von ihm wünschen."
Zugleich äußerte der US-Präsident sich anerkennend über Putin. Dieser habe "sein Wort gehalten", indem er die Angriffe auf Kyjiw und andere ukrainische Städte für den vereinbarten Zeitraum ausgesetzt habe. Eine Woche sei "viel", sagte Trump und fügte hinzu: "Wir nehmen alles, denn es ist dort wirklich sehr, sehr kalt."

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Vertreter Russlands und der Ukraine verhandeln erneut in Abu Dhabi

Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland treffen sich heute wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten wie auch die USA als Vermittler haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt. Die russische Delegation ist bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete.

Vorab warf die ukrainische Regierung der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Daher sei nun ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.

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Tote bei russischem Drohnenangriff in der Ukraine

In der Region Dnipropetrowsk sind bei einem russischen Drohnenangriff nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet worden. Es handele es sich um eine 68-jährige Frau und einen 38 Jahre alten Mann, teilte der Leiter der örtlichen Militärverwaltung bei Telegram mit.

Nach Angaben von Gouverneur Oleksandr Hanscha traf der Angriff die Gemeinde Wassylkiwka. Es seien Feuer ausgebrochen, ein Privathaus zerstört und drei weitere beschädigt worden. Daneben habe es mehrere Autos und eine Stromleitung getroffen. Auch die Stadt Nikopol und anliegende Gemeinden seien in der Nacht beschossen worden. Laut Hanscha wurden Infrastrukturobjekte und Stromleitungen beschädigt. 

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Russische Einheiten rücken in Donezk und Saporischschja vor

Russische Streitkräfte haben Gebiete an mehreren Frontabschnitten eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebild des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach nahmen russische Einheiten Gelände in der Region Donezk, bei Lyman und Pokrowsk und nahe der Stadt Huljajpole in der Region Saporischschja ein. 

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Rotes Kreuz warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr in der Ukraine

Mit Blick auf die russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur warnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wegen der anhaltenden Kälte vor Lebensgefahr für Menschen in der Ukraine. "Das Leid der Menschen ist für uns schwer vorstellbar", sagte Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit des DRK, der Augsburger Allgemeinen. Bei zweistelligen Minusgraden müssten viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen.

Die Kälte könne für besonders verletzliche Bevölkerungsgruppen wie kranke, ältere oder obdachlose Menschen lebensgefährlich werden, sagte Johnen. Insgesamt wachse in der Bevölkerung die Gefahr verschiedener Krankheiten durch die starke Belastung des Immunsystems. Das DRK habe seine Hilfe nochmals ausgebaut und bereits eine erste Lieferung von 18 Stromgeneratoren auf den Weg gebracht.

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Zweite Runde von Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi begonnen

In Abu Dhabi ist die zweite Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA gestartet. Das teilte Rustem Umjerow, der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kyjiw, mit. Zunächst habe es ein trilaterales Treffen gegeben. Im Anschluss soll in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten werden. 

Die russische Regierung kündigte auch für die zweite Gesprächsrunde an, an ihren Forderungen festzuhalten. Russische Truppen ⁠würden so lange weiter in der Ukraine kämpfen, bis die Regierung in Kyjiw Entscheidungen zur Beendigung des Krieges treffe, teilte ​Wladimir Putins Sprecher, Dmitri Peskow, mit. 

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Zweck der Verhandlungen sei für Russlands Staatschef Wladimir Putin ein Zeit- und Punktgewinn, sein Ziel bleibe die Unterwerfung der Ukraine und die Schwächung des freien Europas, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Russland zeige durch seine bewussten Angriffe auf die Energieinfrastruktur Kyjiws, dass der es kein Interesse an Frieden habe, "sondern den kalten Winter nutzt, um die Moral des ukrainischen Volkes zu untergraben."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-03T23:12:12.000Z","dateModified":"2026-02-04T08:39:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_647/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoVwzKgD3RFa4vdpRgSz/moW11BV1trgJ34UKN1HX.jpeg","caption":"Laut Jürgen Hardt zeigt Russland kein Interesse für Frieden","creditText":"Hendrik Schmidt/dpa","uploadDate":"2026-02-04T08:38:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_303/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoVwzKgD3RFa4vdpRgSz/moW11BV1trgJ34UKN1HX.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Heizkraftwerk in Kyjiw laut ukrainischem Energieminister stark beschädigt","articleBody":"Heizkraftwerk in Kyjiw laut ukrainischem Energieminister stark beschädigtDurch einen russischen Angriff über Nacht ist ein Energiekraftwerk im Osten von Kyjiw stark beschädigt worden. Das teilte der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal mit. Auf Telegram schrieb er, dass das Kraftwerk für Heizungen genutzt werde. Den russischen Angriff nannte er ein Kriegsverbrechen. Örtliche Behörden versuchen nun, die Heizungen Tausender betroffener Anwohner wieder zu aktivieren. 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"Wir finden, dass dieser russische Angriff tatsächlich gegen die getroffenen Vereinbarungen verstieß. Es muss dafür Folgen geben", sagte Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kyjiw. Die Ukraine werde deshalb die US-Regierung kontaktieren.US-Präsident Donald Trump hatte am vergangenen Freitag mitgeteilt, Russland habe auf seine Bitte hin einem einwöchigen Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen zugestimmt. Die russische Regierung bestätigte die Vereinbarung, teilte jedoch mit, die begrenzte Waffenruhe habe nur bis Sonntag gegolten. Selenskyj forderte angesichts des Angriffs mehr Patriot-Raketen zur Flugabwehr. 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Kulturministerin Tetjana Bereschna bezeichnete den Angriff auf die 62 Meter hohe Mutter-Heimat-Statue als "symbolisch und zynisch“.Die Statue wurde 1981 eingeweiht, um an den Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zu erinnern. 2023 wurden Hammer und Sichel von der riesigen Statue entfernt. 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Das teilte Rustem Umjerow, der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kyjiw, mit. Zunächst habe es ein trilaterales Treffen gegeben. Im Anschluss soll in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten werden. Die russische Regierung kündigte auch für die zweite Gesprächsrunde an, an ihren Forderungen festzuhalten. Russische Truppen ⁠würden so lange weiter in der Ukraine kämpfen, bis die Regierung in Kyjiw Entscheidungen zur Beendigung des Krieges treffe, teilte ​Wladimir Putins Sprecher, Dmitri Peskow, mit. ","video":[]}"}“>

Marla Noss
Marla Noss

Zweite Runde von Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi begonnen

In Abu Dhabi ist die zweite Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA gestartet. Das teilte Rustem Umjerow, der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kyjiw, mit. Zunächst habe es ein trilaterales Treffen gegeben. Im Anschluss soll in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten werden. 

Die russische Regierung kündigte auch für die zweite Gesprächsrunde an, an ihren Forderungen festzuhalten. Russische Truppen ⁠würden so lange weiter in der Ukraine kämpfen, bis die Regierung in Kyjiw Entscheidungen zur Beendigung des Krieges treffe, teilte ​Wladimir Putins Sprecher, Dmitri Peskow, mit. 

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Rotes Kreuz warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr in der Ukraine

Mit Blick auf die russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur warnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wegen der anhaltenden Kälte vor Lebensgefahr für Menschen in der Ukraine. „Das Leid der Menschen ist für uns schwer vorstellbar„, sagte Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit des DRK, der Augsburger Allgemeinen. Bei zweistelligen Minusgraden müssten viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen.

Die Kälte könne für besonders verletzliche Bevölkerungsgruppen wie kranke, ältere oder obdachlose Menschen lebensgefährlich werden, sagte Johnen. Insgesamt wachse in der Bevölkerung die Gefahr verschiedener Krankheiten durch die starke Belastung des Immunsystems. Das DRK habe seine Hilfe nochmals ausgebaut und bereits eine erste Lieferung von 18 Stromgeneratoren auf den Weg gebracht.

Eine Frau bekommt Suppe von einer polnischen Freiwilligengruppe in Kyjiw.
Eine Frau bekommt Suppe von einer polnischen Freiwilligengruppe in Kyjiw. Thomas Peter/Reuters

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Russische Einheiten rücken in Donezk und Saporischschja vor

Russische Streitkräfte haben Gebiete an mehreren Frontabschnitten eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebild des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach nahmen russische Einheiten Gelände in der Region Donezk, bei Lyman und Pokrowsk und nahe der Stadt Huljajpole in der Region Saporischschja ein. 

Mehr dazu lesen Sie hier:

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Tote bei russischem Drohnenangriff in der Ukraine

In der Region Dnipropetrowsk sind bei einem russischen Drohnenangriff nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet worden. Es handele es sich um eine 68-jährige Frau und einen 38 Jahre alten Mann, teilte der Leiter der örtlichen Militärverwaltung bei Telegram mit.

Nach Angaben von Gouverneur Oleksandr Hanscha traf der Angriff die Gemeinde Wassylkiwka. Es seien Feuer ausgebrochen, ein Privathaus zerstört und drei weitere beschädigt worden. Daneben habe es mehrere Autos und eine Stromleitung getroffen. Auch die Stadt Nikopol und anliegende Gemeinden seien in der Nacht beschossen worden. Laut Hanscha wurden Infrastrukturobjekte und Stromleitungen beschädigt. 

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

Vertreter Russlands und der Ukraine verhandeln erneut in Abu Dhabi

Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland treffen sich heute wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten wie auch die USA als Vermittler haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt. Die russische Delegation ist bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete.

Vorab warf die ukrainische Regierung der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Daher sei nun ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Trump spricht Putin Anerkennung aus 

Angesichts der erneuten russischen Angriffe auf die Ukraine hat US-Präsident Donald Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Krieges aufgerufen. „Ich will, dass er den Krieg beendet“, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Auf die Frage, ob er enttäuscht sei, dass Putin die einwöchige Feuerpause nicht verlängert habe, antwortete Trump: „Ich würde mir das von ihm wünschen.“
Zugleich äußerte der US-Präsident sich anerkennend über Putin. Dieser habe „sein Wort gehalten“, indem er die Angriffe auf Kyjiw und andere ukrainische Städte für den vereinbarten Zeitraum ausgesetzt habe. Eine Woche sei „viel“, sagte Trump und fügte hinzu: „Wir nehmen alles, denn es ist dort wirklich sehr, sehr kalt.“

Petrina Engelke
Petrina Engelke

CDU-Außenpolitiker sieht kein russisches Friedensinteresse

Vor den geplanten Gesprächen zwischen ukrainischen und russischen Unterhändlern in Abu Dhabi warnt der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt vor zu großen Erwartungen. Zweck der Verhandlungen sei für Russlands Staatschef Wladimir Putin ein Zeit- und Punktgewinn, sein Ziel bleibe die Unterwerfung der Ukraine und die Schwächung des freien Europas, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion dem RedaktionsNetzwerk Deutschland

Russland zeige durch seine bewussten Angriffe auf die Energieinfrastruktur Kyjiws, dass der es kein Interesse an Frieden habe, „sondern den kalten Winter nutzt, um die Moral des ukrainischen Volkes zu untergraben.“

„Die Erfahrung lehrt, dass hohe Erwartungen an Friedensverhandlungen mit Putin unangebracht sind.“

Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion

Laut Jürgen Hardt zeigt Russland kein Interesse für Frieden
Laut Jürgen Hardt zeigt Russland kein Interesse für Frieden. Hendrik Schmidt/dpa

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Heizkraftwerk in Kyjiw laut ukrainischem Energieminister stark beschädigt

Durch einen russischen Angriff über Nacht ist ein Energiekraftwerk im Osten von Kyjiw stark beschädigt worden. Das teilte der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal mit. Auf Telegram schrieb er, dass das Kraftwerk für Heizungen genutzt werde. Den russischen Angriff nannte er ein Kriegsverbrechen.

Örtliche Behörden versuchen nun, die Heizungen Tausender betroffener Anwohner wieder zu aktivieren. Schmyhal sagte, dass die Probleme des ukrainischen Energiesystems ernst seien und die Reparatur Zeit benötige. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Starmer telefoniert mit Trump zu Ukraine

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump telefoniert, um über die Lage in der Ukraine und die nächtlichen Angriffe durch Russland zu sprechen. Das bestätigte die britische Regierung. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Zwei Tote und mehrere Verletzte nach Drohnenangriff auf Saporischschja

Durch einen russischen Drohnenangriff auf die Stadt Saporischschja im Süden der Ukraine sind örtlichen Angaben zufolge mindestens zwei Zivilisten getötet worden. Gebietsgouverneur Iwan Fedorow sagt, dass es sich um zwei 18-Jährige gehandelt habe. Außerdem seien acht Menschen verletzt worden. Am Nachmittag verzeichnete die ukrainische Luftwaffe Drohnenattacken und den Abwurf von Lenkbomben auf Saporischschja. 

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Selenskyj wirft Russland Bruch der begrenzten Waffenruhe vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Energieanlagen gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. „Wir finden, dass dieser russische Angriff tatsächlich gegen die getroffenen Vereinbarungen verstieß. Es muss dafür Folgen geben„, sagte Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kyjiw. Die Ukraine werde deshalb die US-Regierung kontaktieren.
US-Präsident Donald Trump hatte am vergangenen Freitag mitgeteilt, Russland habe auf seine Bitte hin einem einwöchigen Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen zugestimmt. Die russische Regierung bestätigte die Vereinbarung, teilte jedoch mit, die begrenzte Waffenruhe habe nur bis Sonntag gegolten. Selenskyj forderte angesichts des Angriffs mehr Patriot-Raketen zur Flugabwehr. Die Lieferungen müssten größer und schneller sein.
Wolodymyr Selenskyj nimmt in Kyjiw an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte teil
Wolodymyr Selenskyj nimmt in Kyjiw an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte teil. Sergei Grits/AP/dpa

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Verdächtige wegen mutmaßlich illegaler Exporte nach Russland in U-Haft

Ein Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof hat die Haftbefehle gegen fünf mutmaßliche Mitglieder eines Beschaffungsnetzwerks für Russland in Vollzug gesetzt. Die Männer waren am Montag in Lübeck und im Kreis Herzogtum Lauenburg festgenommen worden.
Die Bundesanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, über ein Lübecker Handelsunternehmen systematisch EU-Sanktionen umgangen zu haben. Sie sollen rund 16.000 Lieferungen im Wert von mindestens 30 Millionen Euro an russische Rüstungsunternehmen veranlasst haben. Hinter dem Netzwerk stehen laut Bundesanwaltschaft mutmaßlich staatliche Stellen in Russland.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Luftalarm in Kyjiw während Besuch des Nato-Generalsekretärs

Während des Besuches des Generalsekretärs der Nato, Mark Rutte, hat es in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw Luftalarm gegeben. Bereits am Morgen war Rutte in der Ukraine angekommen und hatte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Russland beschoss derweil die ukrainische Hauptstadt mit Raketen. Während die Sirenen heulten, warnte die Armee vor der „Gefahr einer ballistischen“ Rakete.

In einer Rede vor dem ukrainischen Parlament in Kyjiw warf Rutte der russischen Regierung mangelnde Ernsthaftigkeit in den Bemühungen um ein Ende des Krieges vor. Der Beschuss durch die russischen Streitkräfte in der Nacht zum Dienstag bezeuge „keine ernsthaften Friedensbemühungen“ Moskaus, sagte er.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Selenskyj kündigt Kurswechsel für Verhandlungsteam an

Die Ukraine wird nach den neuen russischen Angriffen auf die Energieversorgung des Landes den Ansatz ihres Verhandlungsteams anpassen. Das kündigte Präsident Wolodymyr Selenskyj an. Er sprach von einem gezielten Schlag in der Nacht mit einer Rekordzahl an ballistischen Raketen. 
Russland habe den US-Vorschlag für eine Feuerpause missbraucht, um Raketen zu horten und auf die kältesten Tage des Jahres mit Temperaturen unter minus 20 Grad zu warten, sagte Selenskyj. In Abu Dhabi soll am Mittwoch die nächste Runde der Friedensgespräche beginnen.

Alena Kammer
Alena Kammer

Weltkriegsmahnmal in Kyjiw bei russischem Angriff beschädigt

Bei einem nächtlichen russischen Angriff ist nach ukrainischen Angaben ein monumentales Weltkriegsmahnmal beschädigt worden. Kulturministerin Tetjana Bereschna bezeichnete den Angriff auf die 62 Meter hohe Mutter-Heimat-Statue als „symbolisch und zynisch“.
Die Statue wurde 1981 eingeweiht, um an den Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zu erinnern. 2023 wurden Hammer und Sichel von der riesigen Statue entfernt. Damit setzte die Ukraine eine Kampagne fort, mit der sowjetische Symbole und die russische Kultur aus dem öffentlichen Raum entfernt werden sollen.
Das Weltkriegsmahnmal "Mutter Heimat" in Kyjiw wurde bei einem Angriff beschädigt
Das Weltkriegsmahnmal „Mutter Heimat“ in Kyjiw wurde bei einem Angriff beschädigt. Efrem Lukatsky/AP/dpa