Krieg gegen die Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff plant Treffen mit Putin am Donnerstag



teilte Rheinmetall mit.

Die Lieferung im Wert eines mittleren zweistelligen Millionenbetrags wird demnach von Deutschland finanziert. Wie viele Lynx-Schützenpanzer die Ukraine insgesamt in Zukunft erhalten soll, ließ Rheinmetall offen.

Der Konzern hatte bereits 2023 bekannt gegeben, die Ukraine mit Lynx-Schützenpanzern beliefern zu wollen. Der moderne Typ wird auch von Ungarn genutzt. Von Deutschland hat die Ukraine bislang mindestens 140 Schützenpanzer des deutlich älteren Typs Marder erhalten. 

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UN-Mission verzeichnet starken Anstieg ziviler Opfer

Im vergangenen Jahr wurden in der Ukraine deutlich mehr Zivilisten getötet und verletzt als 2024. Das berichtet die UN-Mission zur Überwachung der Menschenrechtslage in dem Land.

Demnach wurden in der Ukraine im vergangenen Jahr mindestens 2.514 Zivilisten getötet und 12.142 verletzt. Die Gesamtzahl der Opfer sei gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent gestiegen. Das vergangene Jahr sei "das tödlichste" seit 2022 gewesen, teilte die UN-Mission mit.

Fast zwei Drittel der Opfer lebten demnach in frontnahen Gebieten. Oft treffe es ältere Menschen, die trotz heranrückender russischer Truppen häufiger als andere in ihren Wohnorten blieben. 96 Prozent aller Getöteten oder Verletzten lebten nach UN-Angaben auf ukrainisch kontrolliertem, vier Prozent auf russisch besetztem Gebiet.

Die UN-Mission warnte zudem davor, dass der zunehmende Einsatz von Drohnen auf dem Schlachtfeld zu mehr zivilen Opfern führe. Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl von Menschen, die durch kleine Drohnen mit kurzer Reichweite getötet oder verletzt wurden, um 120 Prozent gestiegen:

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Seit Kriegsbeginn sind nach UN-Angaben mindestens 14.999 Zivilisten getötet und 40.601 verletzt worden. Dabei handelt es sich um ausschließlich zweifelsfrei bestätigte Fälle. Die Dunkelziffer ist unbekannt. So befürchtet die Ukraine allein in der von Russland 2022 schwer zerstörten südukrainischen Großstadt Mariupol Zehntausende Getötete. Luftaufnahmen von Massengräbern in der Nähe der Stadt legen nahe, dass dort mindestens 8.000 nicht identifizierte Zivilisten getötet wurden. 

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Selenskyj warnt vor umfangreichem russischen Luftangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Ukrainerinnen und Ukrainer vor groß angelegten russischen Luftangriffen gewarnt. Es gebe Geheimdienstinformationen, wonach die russische Regierung derartige Attacken vorbereite, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Diese könne in den nächsten Tagen geschehen, sagte er.

Russland wolle die Kälte ausnutzen, sagte Selenskyj. In vielen Regionen der Ukraine fallen die Temperaturen nachts derzeit in den zweistelligen Minusbereich, Russland beschießt derweil intensiv die ukrainische Energieinfrastruktur.

Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Selenskyj vor einem umfangreichen Angriff Russlands in der Nacht gewarnt. Tatsächlich attackierte Russlands Militär die Ukraine in der Nacht zum Freitag. In der Hauptstadt Kyjiw kam es in der Folge zu so heftigen Ausfällen von Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung, dass Bürgermeister Vitali Klitschko zum vorübergehenden Verlassen der Stadt riet. 

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Tote und Verletzte nach russischen Angriffen 

Bei einem russischen Angriff am Stadtrand von Charkiw im Nordosten der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben vier Menschen getötet worden. Bei dem Angriff wurden zudem sechs weitere Menschen verletzt, teilte der Gouverneur Oleh Synjehubow mit. Zuvor hatte Synehubow auf Telegram zwei Todesopfer gemeldet.
Nach Angaben des Bürgermeisters von Charkiw, Ihor Terechow, traf eine russische Langstreckendrohne eine medizinische Einrichtung für Kinder und löste ein Feuer aus. Auch in der Hauptstadt Kyjiw war die Luftabwehr wegen russischer Angriffe aktiv. 

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Ukrainisches Parlament bestätigt Mychajlo Fedorow als neuen Verteidigungsminister

Der frühere Digitalisierungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, ist neuer Verteidigungsminister des Landes. Im Parlament stimmte eine deutliche Mehrheit von 277 Abgeordneten für die Ernennung. Tags zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits versucht, Fedorow einzusetzen. Es waren aber nicht hinreichend Abgeordnete im Parlament anwesend, um eine Abstimmung über seine Kandidatur anzusetzen.

Fedorow ist bereits der vierte Verteidigungsminister der Ukraine seit dem Überfall Russlands im Februar 2022.

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Ukraine ruft nach russischen Angriffen den Notstand für den Energiesektor aus

Die ukrainische Regierung hat wegen der schweren Schäden im Energiesektor und der anhaltenden russischen Angriffe den Notstand ausgerufen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf der Onlineplattform X mit: Die Folgen der Angriffe seien "schwerwiegend" und stellten angesichts der sich verschlechternden Wetterbedingungen eine Herausforderung dar.

Nach Angaben Selenskyjs ist besonders die Hauptstadt Kyjiw betroffen, wo demnach Reparaturteams und Versorger weiterhin rund um die Uhr an der Wiederherstellung von Strom- und Wärmeversorgung arbeiten. "Es wird eine ständige Koordinierungszentrale eingerichtet, um die Lage in der Stadt zu bewältigen", schrieb der ukrainische Präsident. "Insgesamt wird für den Energiesektor der Ukraine der Ausnahmezustand ausgerufen.”

Zu den Beschlüssen der Notstandsregelung gehören außerdem die Überarbeitung der Ausgangssperren und die Einführung einer Deregulierung für den Anschluss von Notstromaggregaten. Selenskyj sagte zudem, dass auch daran gearbeitet werde, das "Volumen der Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen“.

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Selenskyj kündigt neue Gespräche mit den USA an

Eine ukrainische Delegation reist nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj in die USA. Dort soll sie die Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine sowie über die Finanzierung des Wiederaufbaus weiterführen, kündigte der ukrainische Präsident an.

Weiter sagte Selenskyj, er hoffe auf einen baldigen Abschluss der Gespräche. So könnten kommende Woche endgültige Vereinbarungen am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos unterzeichnet werden. Die USA werden dort mit einer ungewöhnlich großen Delegation vertreten sein.

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Art und Laufzeit der US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine für die Zeit nach einem Waffenstillstand sind noch unbekannt. Die USA und die Ukraine haben sich in den vergangenen Monaten zwar in ihren Positionen angenähert. Eine Einigung auf die von der Ukraine geforderten rechtlich bindenden Unterstützungsgarantien gab es bisher jedoch nicht. 

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Kyjiw hat nur die Hälfte des notwendigen Stroms

Der ukrainischen Hauptstadt steht nur die Hälfte des benötigten Stroms zur Verfügung. Das gab Bürgermeister Vitali Klitschko bekannt. "Es ist das erste Mal in der Geschichte unserer Stadt, dass bei so strengem Frost im größten Teil der Stadt die Heizung ausgefallen ist und es einen massiven Strommangel gibt", sagte Klitschko.

Derzeit könnten 100 Wohnhochhäuser in Kyjiw nicht beheizt werden. Vorgestern waren es noch Angaben der Militärverwaltung Kyjiws noch 400. Laut Klitschko wurde die Wärmeversorgung damit größtenteils wiederhergestellt: Nach einem russischen Luftangriff auf Kyjiw am vergangenen Freitag war zeitweise die Wärmeversorgung von 6.000 Wohnhochhäusern ausgefallen.

Allerdings teilte Klitschko weiter mit, dass bis Anfang Februar sämtliche Schulen geschlossen bleiben sollen. Die Schließung werde am Montag beginnen und bis 1. Februar andauern. Die Behörden der Hauptstadt gaben zudem bekannt, die Straßenbeleuchtung auf ein Fünftel zu dimmen und sämtliche dekorative Beleuchtung abzuschalten.

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Die ukrainische Regierung hat in den vergangenen Tagen mehrfach Kritik an der Verwaltung Kyjiws geäußert. Die Stadt war laut Energieminister Denys Schmyhal und Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht ausreichend auf Stromausfälle vorbereitet. Selenskyj und Klitschko sind allerdings politische Gegner, die sich regelmäßig gegenseitig kritisieren.

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Selenskyj warnt vor weiteren russischen Luftangriffen 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor neuen massiven russischen Luftangriffen gewarnt. "Bitte beachtet die Luftalarme", sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Zugleich kritisierte er die westlichen Verbündeten. "Wir reden ehrlich mit den Partnern über die notwendigen Raketen für die Flugabwehr und Flugabwehrsysteme. Die Lieferungen reichen nicht aus", sagte Selenskyj. Die Ukraine drängt die Partnerstaaten zu einer Beschleunigung des Lieferprozesses.

In der Ukraine herrscht seit Tagen starker Frost und in den Nächten sinken die Temperaturen teils auf minus 20 Grad. Zugleich hat das russische Militär durch systematische Raketen- und Drohnenangriffe auf Energieanlagen Ausfälle bei der Versorgung mit Strom und Fernwärme in weiten Landesteilen verursacht. Besonders schwer ist die Lage in der Hauptstadt Kyjiw, in der es seit Tagen zu Notabschaltungen des Stroms kommt. 

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Feuerpause unweit von Atomkraftwerk Saporischschja vereinbart

Für die Reparatur einer beschädigten Stromleitung haben die Kriegsgegner Ukraine und Russland zum vierten Mal eine örtliche Feuerpause unweit des Atomkraftwerks Saporischschja vereinbart. "Techniker des ukrainischen Stromnetzbetreibers werden voraussichtlich in den kommenden Tagen mit den Reparaturarbeiten an der 330-Kilovolt-Leitung beginnen", teilte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) mit. Ein IAEA-Team werde die Arbeiten überwachen.

Die Leitung war demnach vor zwei Wochen infolge von Kämpfen beschädigt worden. Anlagen des stillgelegten und von russischen Truppen besetzten AKW seien nur über die verbliebene 750-Kilovolt-Leitung mit Strom versorgt worden. Zwar wurden alle Reaktoren inzwischen heruntergefahren, für die Kühlung ist jedoch weiter Strom notwendig, der über zwei immer wieder durch Beschuss beschädigte Stromleitungen bereitgestellt wird. Bei einem Ausfall der Stromversorgung werden Dieselgeneratoren genutzt.

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Kyjiws Bürgermeister Klitschko meldet Fortschritte bei der Wiederherstellung der Fernwärme

Nach dem großflächigen Heizungsausfall in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw kommt die Reparatur der Fernwärmeversorgung nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko voran. Auf Telegram teilte er mit, dass derzeit noch rund 50 Wohnblocks ohne Heizung seien. Nach den schweren russischen Luftangriffen vom 9. Januar hatten zeitweise rund 6.000 Häuser – etwa die Hälfte aller Wohngebäude der Stadt – keinen Anschluss mehr an die Fernwärme.

"Die kommunalen Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr", teilte Klitschko mit. In Kyjiw herrschen strenge Wintertemperaturen, nachts fallen die Werte auf bis zu minus 16 Grad. Viele Gebäude sind bereits stark ausgekühlt.

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Deutlich angespannter bleibt die Stromversorgung in der ukrainischen Hauptstadt. Aufgrund von Notabschaltungen bekommen viele Haushalte nur wenige Stunden am Tag Strom. Durch einen weiteren russischen Angriff auf das Umland in der Nacht zum Samstag fiel im Vorort Butscha für rund 56.000 Haushalte der Strom aus, wie der Energieversorger DTEK mitteilte. Auch in den Vororten Browary und Boryspil gebe es Notabschaltungen. Das Winterwetter erschwert die Reparaturarbeiten zusätzlich.

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Ukraine wirft Russland Planung gravierender Angriffe auf Energiesystem vor

Nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR sollen russische Streitkräfte Angriffe auf Umspannwerke planen, über die der Strom von den Atomkraftwerken des Landes geleitet wird. Man habe Erkenntnisse dazu, dass Russland mehrere Umspannwerke in der Ukraine angreifen könnte, teilte der Geheimdienst auf Facebook mit.

Demnach sollen russische Truppen im Januar insgesamt zehn strategisch wichtige Einrichtungen ausgespäht haben. Das Ziel eines solchen Angriffs wäre, die ukrainischen Atomkraftwerke vom Stromnetz zu trennen, hieß es weiter. Noch mehr Menschen müssten dann im Winter ohne Strom und Heizung auskommen.

Angesichts der russischen Angriffe auf das ukrainische Energienetz hängt die Stromversorgung der Ukraine besonders stark von den Atomkraftwerken des Landes ab. Neben dem russisch besetzten AKW Saporischschja gibt es in der Ukraine drei weitere aktive Atomkraftwerke auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet.

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Ukrainische Delegation meldet keinen Fortschritt bei Gesprächen mit USA

Zwei Tage nach Eintreffen einer ukrainischen Delegation in den USA hat sich erstmals ein Vertreter des Landes zu den dort laufenden Gesprächen geäußert. "Wir hatten substanzielle Diskussionen über die wirtschaftliche Entwicklung (…) und Sicherheitsgarantien für die Ukraine", schrieb Delegationsmitglied Rustem Umjerow auf X. Neben ihm zählten Wolodymyr Selenskyjs Stabschef Kyrylo Budanow und Dawid Arachamija, der Fraktionschef von Selenskyjs Partei, zur ukrainischen Delegation. Für die USA führten unter anderem Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner die Gespräche.

Umjerow schrieb nichts über eine Einigung bei offenen Fragen wie Gebietsabtretungen seitens der Ukraine und konkreten Vereinbarungen zu Art und Laufzeit von US-Sicherheitsgarantien. "Wir haben uns darauf verständigt, die Arbeit auf Ebene der (Verhandlungs-)Teams bei der nächsten Runde der Gespräche in Davos fortzusetzen", gab Umjerow lediglich bekannt. 

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Zuvor hatte der ukrainische Präsident Selenskyj gesagt, er hoffe, bei dem Weltwirtschaftsforum in Davos kommende Woche eine Vereinbarung mit den USA unterzeichnen zu können. Bei dem Treffen wird auch US-Präsident Donald Trump erwartet. Umjerows Ankündigung, wonach die Delegationen in Davos weiter miteinander sprechen wollen, stellt jedoch den von Selenskyj erhofften Zeitplan infrage.

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Energieversorgung in der Ukraine steht wohl kurz vor Kollaps

Die fortgesetzten russischen Angriffe auf die Ukraine haben die Infrastruktur und Energieversorgung des Landes in die Nähe "eines Kollaps" gebracht. Das teilte das ‍Auswärtige Amt in Berlin mit. Das Außenministerium ​habe noch einmal 60 Millionen Euro an humanitärer Hilfe ‌zur Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher. Die Menschen litten unter extremer Kälte und den russischen Angriffen auf die ⁠Energieinfrastruktur.

Man unterstütze Bargeldhilfen für Menschen in ​Gebieten nahe der Front zur Anschaffung der nötigsten Güter, von Notstromaggregaten für Schutzräume, Heizsystemen, Kleidung und Decken. Man schaue, was noch an Schritten möglich sei. Das Entwicklungsministerium verweist ⁠auf ein Winterhilfe-Unterstützungspaket über 50 Millionen Euro, das man geschnürt habe. 

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Russland greift Kyjiw mit Drohnen und Raketen an

Russische Streitkräfte haben einen Drohnen- und Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw gestartet. Mindestens eine Person wurde verletzt, wie lokale Beamte mitteilten.

Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb auf Telegram, dass ein Angriff auf das Ostufer des Dnipro-Flusses ein Gebäude getroffen und eine Person verletzt habe. Drohnenfragmente seien in einem Gebiet niedergegangen und die Stromversorgung sei unterbrochen worden. 

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Tymur Tkatschenko, Leiter der Militärverwaltung der Hauptstadt, sagte, ein Lagerbereich sei beschädigt und mehrere Autos in Brand gesetzt worden.

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Tausende Gebäude in Kyjiw nach Luftangriffen ohne Heizung

In der ukrainischen Hauptstadt haben russische Luftangriffe auf das Energiesystem zu großflächigen Ausfällen der Wärme- und Wasserversorgung geführt. Fast 6.000 Wohnhochhäuser in Kyjiw seien ohne Strom, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. Am östlichen Dnipro-Ufer sei die Wasserversorgung unterbrochen, was etwa die Hälfte der Stadt betrifft.

Beim Großteil der von dem Heizungsausfall betroffenen Gebäude handelt es sich den Angaben nach um Häuser, deren Zugang zu Wärme bereits bei einem schweren Luftangriff am 9. Januar unterbrochen und erst vor wenigen Tagen wiederhergestellt worden ist. Auf der Ostseite Kyjiws kommt es Klitschko zufolge auch zu Unterbrechungen der Stromversorgung.

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Laut Warnungen der ukrainischen Luftwaffe aus der Nacht soll Kyjiw nicht nur mit Drohnen, sondern auch mit ballistischen Raketen beschossen worden sein, die besonders schwer abzuwehren sind. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt geklagt, für einige Raketenabwehrsysteme fehlten seinem Land die Flugkörper, sodass sie die Attacken auf die Energieversorgung nicht abwehren könnten. Zur Zahl der von Russland heute Nacht eingesetzten Drohnen und Raketen äußerte sich das ukrainische Militär am frühen Morgen noch nicht.

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Stromversorgung von Atomkraftwerken durch Angriffe beschädigt

Angesichts der russischen Angriffe auf das ukrainische Energienetz hängt die Stromversorgung der Ukraine inzwischen besonders stark von den Atomkraftwerken des Landes ab. Nun haben russische Streitkräfte wichtige Umspannwerke in der Ukraine beschädigt. Diese Anlagen verteilen den Strom im Netz und sind entscheidend, um Atomkraftwerke zuverlässig mit Energie zu versorgen. Fallen sie aus, steigt das Risiko für Störungen an den Atomanlagen.

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) teilte mit, dass das ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl am Morgen vollständig von der externen Stromversorgung abgeschnitten war. Auch Stromleitungen zu anderen Kernkraftwerken seien betroffen gewesen. 

Neben Tschernobyl gibt es in der Ukraine drei aktive Atomkraftwerke auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet. Welche genau betroffen waren, wurde nicht bekannt. Das AKW Saporischschja im Süden des Landes ist seit 2022 von Russland besetzt.

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Am Wochenende hatte der ukrainische Militärgeheimdienst HUR explizit vor einem solchen Angriff gewarnt. Demnach sollen russische Truppen im Januar insgesamt zehn strategisch wichtige Einrichtungen ausgespäht haben. Das Ziel eines solchen Angriffs sei, die ukrainischen Atomkraftwerke vom Stromnetz zu trennen, warnte der HUR am Samstag.

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Selenskyj nimmt vorerst nicht an Davos-Treffen teil

Ursprünglich sollte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an dem Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen. Nun teilte er mit, er sei unter anderem angesichts der russischen Luftangriffe in der Nacht in Kyjiw geblieben: "Natürlich habe ich mich in diesem Fall für die Ukraine entschieden und nicht für das Wirtschaftsforum, aber alles kann sich jederzeit ändern", sagte Selenskyj.

Er werde nur am Weltwirtschaftsforum teilnehmen, wenn Dokumente über Sicherheitsgarantien mit den USA sowie ein Wiederaufbauplan zur Unterzeichnung bereitlägen. Zuvor hatte ein ukrainischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters bestätigt, Selenskyj wolle nur nach Davos kommen, wenn er sich dort mit Trump treffen könne. Letzteres habe die US-Regierung vorerst nicht fest zugesagt.

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Ukraine spricht in Davos mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien 

Am Rande des Weltwirtschaftsforums in der Schweiz haben sich ukrainische Unterhändler mit Sicherheitsberatern aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien getroffen. Die Gespräche sind Teil der Bemühungen der ukrainischen Regierung, breite internationale Unterstützung für ihre Friedensvorstellungen zu gewinnen. Laut dem ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umjerow sind weitere Treffen mit Partnern zu Sicherheitsgarantien, der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Wiederaufbau der Ukraine geplant. 

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Selenskyj erneuert Vorschlag gemeinsamer europäischer Armee

Der ukrainische Präsident hat vorgeschlagen, eine gemeinsame Armee der Ukraine und europäischer Länder mit bis zu drei Millionen Soldaten zu schaffen. Er habe das Thema bereits im vergangenen Jahr angesprochen, sagte Selenskyj in einem Onlinechat mit Journalisten.

Russland plant, seine Streitkräfte bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen Soldaten aufzustocken. Selenskyj hatte im vergangenen Jahr bereits gemeinsame europäische Streitkräfte vorgeschlagen, was jedoch seitens europäischer Regierungen kein Interesse geweckt hatte.

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AKW Tschernobyl wieder mit ukrainischem Stromnetz verbunden

Das 1986 havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl ist wieder an das Stromnetz angeschlossen. Die Strahlenwerte seien normal, teilte das Energieministerium in Kyjiw mit.

Zuvor hatte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) von russischen Angriffen auf Umspannwerke in der Ukraine berichtet, die an die Atomkraftwerke des Landes angeschlossen sind. Tschernobyl war demnach zeitweise vom Stromnetz getrennt, auch die Verbindung zu aktiven Kernkraftwerken auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet sei bedroht.

Die Ukraine hatte am Wochenende gewarnt, dass Russland derartige Angriffe plane und die entsprechenden Umspannwerke ausspähe. Das Land ist angesichts der russischen Attacken auf sämtliche konventionelle Kraftwerke stark abhängig von der Stromerzeugung in seinen Atomkraftwerken.

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Laut Macron kein G7-Treffen in Paris geplant

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seinen Vorschlag für ein kurzfristiges G7-Treffen in Paris aufgegeben. "Es ist kein Treffen geplant", sagte Macron in Davos. Zuvor hatte Macron dem US-Präsidenten ein solches Treffen vorgeschlagen – und angeregt, dass daran auch Vertreter Dänemarks, Russlands, der Ukraine und Syriens teilnehmen könnten.

Das Treffen wäre allerdings zeitlich mit dem für Donnerstagabend geplanten EU-Sondergipfel zu Donald Trumps Zolldrohungen zusammengefallen. Macron hatte Trump seinen Vorschlag in einer privaten Textnachricht unterbreitet, die der US-Präsident anschließend veröffentlicht hatte.

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Selenskyj meldet schwere Stromausfälle in Kyjiw 

Nach den jüngsten russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind mehr als eine Million Haushalte weiterhin ohne Strom. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag mit. "Allein in Kyjiw sind bis heute Abend mehr als eine Million Haushalte ohne Strom. Zudem haben sehr viele Gebäude keine Heizung – betroffen sind mehr als 4.000 Wohnhäuser“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

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Ukraine meldet Angriffe auf Saporischschja

Bei russischen Angriffen auf die südostukrainische Stadt Saporischschja sind nach ukrainischen Angaben drei Menschen getötet worden. Mehrere Privathäuser und Autos seien zerstört worden, teilte der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, auf Telegram mit. Fast 1.500 Haushalte seien ohne Strom. Am späten Abend wurde für die Region Saporischschja erneut Luftalarm ausgelöst. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

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Gouverneure in Südrussland melden ukrainische Drohnenangriffe

In Südrussland sollen bei ukrainischen Drohnenangriffen mehrere Menschen verletzt worden sein. Im Gebiet Adygeja ​sei ein Wohnhaus getroffen worden, teilte ‍Gouverneur Murat Kumpilow mit. Sieben der Verletzten, darunter ein Kind, ⁠würden im Krankenhaus behandelt.

In der benachbarten Region Krasnodar wurde ⁠nach Angaben von Gouverneur ⁠Wenjamin Kondratjew ein weiteres ‌Wohnhaus beschädigt und die ​Bewohner wurden in Sicherheit gebracht. ⁠Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

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Russische Behörden melden Tote nach Drohnenangriffen

Russische Behörden haben Tote nach Angriffen in der Region Belgorod gemeldet. Dort starb laut Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow ein Mitarbeiter des Sicherheitschefs im Kreis Graiworon. Von zwei weiteren Toten infolge eines Drohnenangriffs schrieb der Gouverneur des Gebiets Brjansk, Alexander Bogomas, auf Telegram.

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Weiter kein Strom in der ukrainischen Hauptstadt

Nach einem ⁠russischen Luftangriff sind ​in Teilen der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw erneut Strom, Heizung und Wasserversorgung ⁠ausgefallen. Bewohner hätten bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in Notzelten Schutz gesucht, hieß es. Ganze Wohnblöcke seien ohne Strom. 

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600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen

Nach einem besonders schweren russischen Luftangriff auf die Energieversorgung Kyjiws am 9. Januar hatte Bürgermeister Vitali Klitschko die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt dazu aufgefordert, sie zu verlassen – sofern sie andernorts eine Wohnmöglichkeit haben. Dieser Aufforderung ist nun rund jeder sechste Einwohner Kyjiws gefolgt: Seit dem 9. Januar hätten 600.000 Menschen die Stadt verlassen, sagte Klitschko. Nicht jeder habe die Möglichkeit dazu, "aber momentan schrumpft die Bevölkerung".

Nach einem erneuten schweren Angriff in der Nacht zum Dienstag konnte fast jede zweite Wohnung in der Stadt nicht mehr beheizt werden. "Die Temperatur liegt bei fast minus 20 Grad und (Wladimir) Putin nutzt das, um den Widerstand zu brechen", sagte Klitschko. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits zuvor mitgeteilt, Kyjiw erhalte derzeit nur die Hälfte des benötigten Stroms. Gestern Abend sagte Selenskyj, eine Million Haushalte hätten vorübergehend keinen Strom.

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Russland bombardiert die ukrainische Strominfrastruktur, vor allem im Winter, bereits seit Ende 2022. In diesem Winter fielen die Angriffe so schwer aus wie in keinem der Kriegsjahre zuvor: Bis auf die Atomkraftwerke des Landes gibt es nach ukrainischen Regierungsangaben kein Kraftwerk mehr in der Ukraine, das nicht attackiert worden sei. Zugleich ist dieser Winter in der Ukraine deutlich kälter ausgefallen als in den vergangenen Jahren. 

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Russland nimmt große Teile von Wowtschansk ein

In der Region Charkiw sind russische Einheiten in der Kleinstadt Wowtschansk vorgerückt und haben diese fast vollständig eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Den Angaben zufolge waren russische Soldaten im Osten und Südosten von Wowtschansk vorgedrungen.

Russische Streitkräfte sind zudem am Frontabschnitt nahe Prokrowsk in der Region Donezk vorgestoßen. Laut ISW sind sie mehrere Hundert Meter im Südosten von Hrystschyne vorgerückt.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Bundesregierung wirft Russland Kriegsverbrechen vor

Die Bundesregierung verurteilt die russischen Luftangriffe auf das Stromnetz der Ukraine. Russlands Staatschef Wladimir Putin "nutzt Kälte als Waffe", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer. "Sein Vorgehen ist zutiefst unmenschlich und menschenverachtend." Mit den Attacken auf die Strom- und Wärmeversorgung mitten im Winter wolle Putin die Ukraine zermürben.

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"Russland überzieht die Ukraine im kältesten Winter seit Beginn seines Angriffskrieges Nacht für Nacht mit brutalen Angriffswellen auf zivile Ziele und die Energieinfrastruktur", sagte Meyer. Die Bundesregierung verurteile "diese fortgesetzten massiven russischen Luftangriffe auf das Schärfste".

Nach erneuten Angriffen in der Nacht zum Dienstag waren in der Hälfte der Wohnungen in Kyjiw bei zweistelligen Minusgraden Strom und Heizung ausgefallen. Seither konnten die Schäden nur zu einem kleinen Teil behoben werden. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko haben in den vergangenen zwei Wochen 600.000 Einwohner Kyjiws die Stadt verlassen.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums wollte sich auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP vorerst nicht dazu äußern, wie viele von ihnen möglicherweise in Deutschland Schutz suchen könnten. "Bislang haben wir keine Erhöhung der Fluchtbewegung sehen können", sagte er. 

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Trump-Gesandter Witkoff kündigt Treffen mit Putin an

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist ⁠nach eigenen Angaben morgen zu einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach ⁠Moskau. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, werde ihn begleiten, sagte Witkoff dem Sender CNBC. Das Treffen finde auf Wunsch Russlands statt. "Ich ​denke, das ist eine wichtige Aussage von ihrer Seite", sagte Witkoff dazu. Das russische Präsidialamt bestätigte den Termin. Russland hatte vergangene Woche bereits "Friedensgespräche" mit Witkoff und Kushner angekündigt, aber keinen Termin genannt. 

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Mehrheit der Gebäude in Kyjiw offenbar weiter ohne Strom

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj weiterhin fast 60 Prozent der Gebäude ohne Strom. Zudem hätten etwa 4.000 Gebäude noch immer keine Heizung, schrieb Selenskyj auf X.

"Nach Angaben der Stadtverwaltung sind die eingesetzten Ressourcen ausreichend", fügte Selenskyj hinzu. Er stimme dieser Einschätzung nicht zu: Es seien zusätzliche Maßnahmen und zusätzliche Ressourcen erforderlich.

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I held a special energy coordination call. Kyiv and the region, Kharkiv and the region, Sumy region, Chernihiv and the region, and Dnipro region are the areas where the situation is currently the most difficult. Repair crews and the State Emergency Service of Ukraine, employees… pic.twitter.com/YHd3wdcXOS

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) January 21, 2026

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Im Gebiet Adygeja ​sei ein Wohnhaus getroffen worden, teilte ‍Gouverneur Murat Kumpilow mit. Sieben der Verletzten, darunter ein Kind, ⁠würden im Krankenhaus behandelt. 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Nun teilte er mit, er sei unter anderem angesichts der russischen Luftangriffe in der Nacht in Kyjiw geblieben: "Natürlich habe ich mich in diesem Fall für die Ukraine entschieden und nicht für das Wirtschaftsforum, aber alles kann sich jederzeit ändern", sagte Selenskyj. Er werde nur am Weltwirtschaftsforum teilnehmen, wenn Dokumente über Sicherheitsgarantien mit den USA sowie ein Wiederaufbauplan zur Unterzeichnung bereitlägen. Zuvor hatte ein ukrainischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters bestätigt, Selenskyj wolle nur nach Davos kommen, wenn er sich dort mit Trump treffen könne. 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Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Bundesregierung wirft Russland Kriegsverbrechen vor

Die Bundesregierung verurteilt die russischen Luftangriffe auf das Stromnetz der Ukraine. Russlands Staatschef Wladimir Putin „nutzt Kälte als Waffe“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer. „Sein Vorgehen ist zutiefst unmenschlich und menschenverachtend.“ Mit den Attacken auf die Strom- und Wärmeversorgung mitten im Winter wolle Putin die Ukraine zermürben.
„Russland begeht hier aus unserer Sicht Kriegsverbrechen.“

Vizeregierungssprecher Steffen Meyer

„Russland überzieht die Ukraine im kältesten Winter seit Beginn seines Angriffskrieges Nacht für Nacht mit brutalen Angriffswellen auf zivile Ziele und die Energieinfrastruktur“, sagte Meyer. Die Bundesregierung verurteile „diese fortgesetzten massiven russischen Luftangriffe auf das Schärfste“.

Nach erneuten Angriffen in der Nacht zum Dienstag waren in der Hälfte der Wohnungen in Kyjiw bei zweistelligen Minusgraden Strom und Heizung ausgefallen. Seither konnten die Schäden nur zu einem kleinen Teil behoben werden. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko haben in den vergangenen zwei Wochen 600.000 Einwohner Kyjiws die Stadt verlassen.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums wollte sich auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP vorerst nicht dazu äußern, wie viele von ihnen möglicherweise in Deutschland Schutz suchen könnten. „Bislang haben wir keine Erhöhung der Fluchtbewegung sehen können“, sagte er. 

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Mehrheit der Gebäude in Kyjiw offenbar weiter ohne Strom

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj weiterhin fast 60 Prozent der Gebäude ohne Strom. Zudem hätten etwa 4.000 Gebäude noch immer keine Heizung, schrieb Selenskyj auf X.

„Nach Angaben der Stadtverwaltung sind die eingesetzten Ressourcen ausreichend“, fügte Selenskyj hinzu. Er stimme dieser Einschätzung nicht zu: Es seien zusätzliche Maßnahmen und zusätzliche Ressourcen erforderlich.

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Trump-Gesandter Witkoff kündigt Treffen mit Putin an

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist ⁠nach eigenen Angaben morgen zu einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach ⁠Moskau. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, werde ihn begleiten, sagte Witkoff dem Sender CNBC. Das Treffen finde auf Wunsch Russlands statt. „Ich ​denke, das ist eine wichtige Aussage von ihrer Seite“, sagte Witkoff dazu. Das russische Präsidialamt bestätigte den Termin. Russland hatte vergangene Woche bereits „Friedensgespräche“ mit Witkoff und Kushner angekündigt, aber keinen Termin genannt. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen

Nach einem besonders schweren russischen Luftangriff auf die Energieversorgung Kyjiws am 9. Januar hatte Bürgermeister Vitali Klitschko die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt dazu aufgefordert, sie zu verlassen – sofern sie andernorts eine Wohnmöglichkeit haben. Dieser Aufforderung ist nun rund jeder sechste Einwohner Kyjiws gefolgt: Seit dem 9. Januar hätten 600.000 Menschen die Stadt verlassen, sagte Klitschko. Nicht jeder habe die Möglichkeit dazu, „aber momentan schrumpft die Bevölkerung“.

Nach einem erneuten schweren Angriff in der Nacht zum Dienstag konnte fast jede zweite Wohnung in der Stadt nicht mehr beheizt werden. „Die Temperatur liegt bei fast minus 20 Grad und (Wladimir) Putin nutzt das, um den Widerstand zu brechen“, sagte Klitschko. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits zuvor mitgeteilt, Kyjiw erhalte derzeit nur die Hälfte des benötigten Stroms. Gestern Abend sagte Selenskyj, eine Million Haushalte hätten vorübergehend keinen Strom.

Notfallzelt in Kyjiw, in dem sich Einwohner aufwärmen können
Notfallzelt in Kyjiw, in dem sich Einwohner aufwärmen können. Roman Pilipey/AFP/Getty Images
Russland bombardiert die ukrainische Strominfrastruktur, vor allem im Winter, bereits seit Ende 2022. In diesem Winter fielen die Angriffe so schwer aus wie in keinem der Kriegsjahre zuvor: Bis auf die Atomkraftwerke des Landes gibt es nach ukrainischen Regierungsangaben kein Kraftwerk mehr in der Ukraine, das nicht attackiert worden sei. Zugleich ist dieser Winter in der Ukraine deutlich kälter ausgefallen als in den vergangenen Jahren. 

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Russland nimmt große Teile von Wowtschansk ein

In der Region Charkiw sind russische Einheiten in der Kleinstadt Wowtschansk vorgerückt und haben diese fast vollständig eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Den Angaben zufolge waren russische Soldaten im Osten und Südosten von Wowtschansk vorgedrungen.

Russische Streitkräfte sind zudem am Frontabschnitt nahe Prokrowsk in der Region Donezk vorgestoßen. Laut ISW sind sie mehrere Hundert Meter im Südosten von Hrystschyne vorgerückt.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Weiter kein Strom in der ukrainischen Hauptstadt

Nach einem ⁠russischen Luftangriff sind ​in Teilen der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw erneut Strom, Heizung und Wasserversorgung ⁠ausgefallen. Bewohner hätten bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in Notzelten Schutz gesucht, hieß es. Ganze Wohnblöcke seien ohne Strom. 
Beheizte Hilfsstelle in einem Zelt in Kyjiw
Beheizte Hilfsstelle in einem Zelt in Kyjiw. Anatolii Stepanov/Reuters

Jona Spreter
Jona Spreter

Gouverneure in Südrussland melden ukrainische Drohnenangriffe

In Südrussland sollen bei ukrainischen Drohnenangriffen mehrere Menschen verletzt worden sein. Im Gebiet Adygeja ​sei ein Wohnhaus getroffen worden, teilte ‍Gouverneur Murat Kumpilow mit. Sieben der Verletzten, darunter ein Kind, ⁠würden im Krankenhaus behandelt.

In der benachbarten Region Krasnodar wurde ⁠nach Angaben von Gouverneur ⁠Wenjamin Kondratjew ein weiteres ‌Wohnhaus beschädigt und die ​Bewohner wurden in Sicherheit gebracht. ⁠Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Russische Behörden melden Tote nach Drohnenangriffen

Russische Behörden haben Tote nach Angriffen in der Region Belgorod gemeldet. Dort starb laut Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow ein Mitarbeiter des Sicherheitschefs im Kreis Graiworon. Von zwei weiteren Toten infolge eines Drohnenangriffs schrieb der Gouverneur des Gebiets Brjansk, Alexander Bogomas, auf Telegram.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Ukraine meldet Angriffe auf Saporischschja

Bei russischen Angriffen auf die südostukrainische Stadt Saporischschja sind nach ukrainischen Angaben drei Menschen getötet worden. Mehrere Privathäuser und Autos seien zerstört worden, teilte der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, auf Telegram mit. Fast 1.500 Haushalte seien ohne Strom. Am späten Abend wurde für die Region Saporischschja erneut Luftalarm ausgelöst. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

Alena Kammer
Alena Kammer

Selenskyj meldet schwere Stromausfälle in Kyjiw 

Nach den jüngsten russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind mehr als eine Million Haushalte weiterhin ohne Strom. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag mit. „Allein in Kyjiw sind bis heute Abend mehr als eine Million Haushalte ohne Strom. Zudem haben sehr viele Gebäude keine Heizung – betroffen sind mehr als 4.000 Wohnhäuser“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Laut Macron kein G7-Treffen in Paris geplant

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seinen Vorschlag für ein kurzfristiges G7-Treffen in Paris aufgegeben. „Es ist kein Treffen geplant“, sagte Macron in Davos. Zuvor hatte Macron dem US-Präsidenten ein solches Treffen vorgeschlagen – und angeregt, dass daran auch Vertreter Dänemarks, Russlands, der Ukraine und Syriens teilnehmen könnten.

Das Treffen wäre allerdings zeitlich mit dem für Donnerstagabend geplanten EU-Sondergipfel zu Donald Trumps Zolldrohungen zusammengefallen. Macron hatte Trump seinen Vorschlag in einer privaten Textnachricht unterbreitet, die der US-Präsident anschließend veröffentlicht hatte.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

AKW Tschernobyl wieder mit ukrainischem Stromnetz verbunden

Das 1986 havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl ist wieder an das Stromnetz angeschlossen. Die Strahlenwerte seien normal, teilte das Energieministerium in Kyjiw mit.

Zuvor hatte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) von russischen Angriffen auf Umspannwerke in der Ukraine berichtet, die an die Atomkraftwerke des Landes angeschlossen sind. Tschernobyl war demnach zeitweise vom Stromnetz getrennt, auch die Verbindung zu aktiven Kernkraftwerken auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet sei bedroht.

Die Ukraine hatte am Wochenende gewarnt, dass Russland derartige Angriffe plane und die entsprechenden Umspannwerke ausspähe. Das Land ist angesichts der russischen Attacken auf sämtliche konventionelle Kraftwerke stark abhängig von der Stromerzeugung in seinen Atomkraftwerken.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Selenskyj erneuert Vorschlag gemeinsamer europäischer Armee

Der ukrainische Präsident hat vorgeschlagen, eine gemeinsame Armee der Ukraine und europäischer Länder mit bis zu drei Millionen Soldaten zu schaffen. Er habe das Thema bereits im vergangenen Jahr angesprochen, sagte Selenskyj in einem Onlinechat mit Journalisten.

Russland plant, seine Streitkräfte bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen Soldaten aufzustocken. Selenskyj hatte im vergangenen Jahr bereits gemeinsame europäische Streitkräfte vorgeschlagen, was jedoch seitens europäischer Regierungen kein Interesse geweckt hatte.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Ukraine spricht in Davos mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien 

Am Rande des Weltwirtschaftsforums in der Schweiz haben sich ukrainische Unterhändler mit Sicherheitsberatern aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien getroffen. Die Gespräche sind Teil der Bemühungen der ukrainischen Regierung, breite internationale Unterstützung für ihre Friedensvorstellungen zu gewinnen. Laut dem ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umjerow sind weitere Treffen mit Partnern zu Sicherheitsgarantien, der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Wiederaufbau der Ukraine geplant. 

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Selenskyj nimmt vorerst nicht an Davos-Treffen teil

Ursprünglich sollte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an dem Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen. Nun teilte er mit, er sei unter anderem angesichts der russischen Luftangriffe in der Nacht in Kyjiw geblieben: „Natürlich habe ich mich in diesem Fall für die Ukraine entschieden und nicht für das Wirtschaftsforum, aber alles kann sich jederzeit ändern“, sagte Selenskyj.

Er werde nur am Weltwirtschaftsforum teilnehmen, wenn Dokumente über Sicherheitsgarantien mit den USA sowie ein Wiederaufbauplan zur Unterzeichnung bereitlägen. Zuvor hatte ein ukrainischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters bestätigt, Selenskyj wolle nur nach Davos kommen, wenn er sich dort mit Trump treffen könne. Letzteres habe die US-Regierung vorerst nicht fest zugesagt.