Krieg gegen die Ukraine: Klitschko meldet Fortschritt zusammen mit Wiederherstellung jener Fernwärme



January 5, 2026

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EU-Ratspräsident sichert der Ukraine die Bereitschaft für verbindliche Garantien zu

Die Unterstützerstaaten der Ukraine haben sich bei einem Treffen in Paris auf Beiträge zu den Bemühungen für ein Ende des russischen Angriffskrieges verständigt. "Wir sind bereit, uns zu einem System politisch und rechtlich verbindlicher Garantien zu verpflichten, das in Kraft tritt, sobald eine Waffenruhe in Kraft tritt", sagte EU-Ratspräsident António Costa nach den Beratungen. Die EU werde zu den Bemühungen beitragen, die Sicherheitsgarantien zu gewährleisten, die die Ukraine für jede Vereinbarung für einen dauerhaften Frieden benötige.

Konkret nannte Costa dabei die Unterstützung der Ukraine auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, der auch den künftigen Wohlstand des Landes sichern soll. Zudem verwies er auf neue geplante Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre sowie auf den bereits laufenden EU-Ausbildungseinsatz für die ukrainischen Streitkräfte. "Die Ukraine muss in der stärkstmöglichen Position sein – vor, während und nach jeder Waffenruhe", teilte Costa dazu mit.

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Merz will Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern

Nach Gesprächen in Paris über Sicherheitsgarantien für die Ukraine hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine mögliche militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines künftigen Waffenstillstands angekündigt. Über die genaue Ausgestaltung müssten Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald weitere Rahmenbedingungen geklärt sind.

Bei dem Treffen in Paris verständigten sich die Unterstützer der Ukraine zunächst auf die Grundzüge eines Plans für das Land nach einem möglichen Waffenstillstand. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten dazu eine gemeinsame Absichtserklärung.

Lesen Sie hier mehr zu den geplanten Sicherheitsgarantien:

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Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben

Nach Angaben ukrainischer Behörden hat Russland die Häfen von Tschornomorsk und Piwdenne in der Region Odessa angegriffen. Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. 

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Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm

Russische Angriffe haben in Teilen der Südost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen geführt. Angaben des Energieministeriums zufolge ist die Stromversorgung in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja im Südosten der Ukraine nahezu vollständig lahmgelegt. Momentan wird die kritische Infrastruktur laut einer Stellungnahme des Ministeriums auf Telegram mit Reserveenergie betrieben. In der Stadt Dnipro führte der Stromausfall dazu, dass die U-Bahn ihren Betrieb einstellen musste, wie der öffentlich-rechtliche Sender Suspilne berichtete.

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Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertig

Das ​Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine und ‌den USA steht laut Präsident Wolodymyr ⁠Selenskyj kurz vor dem Abschluss ​mit US-Präsident Donald Trump. Bei Treffen von Vertretern beider Länder ⁠in Paris seien "komplexe Fragen" des Rahmenwerks zur Beendigung des Krieges erörtert worden, schrieb Selenskyj auf X.

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Selenskyj warnt vor verstärkten russischen Angriffen

Die Ukraine stellt sich nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf noch intensivere russische Luftangriffe in der aktuellen Frostperiode ein. In seiner abendlichen Videobotschaft warnte er: "Es gibt Hinweise, dass heute Nacht ein neuer massiver Angriff bevorstehen könnte.“ Die Bevölkerung rief er dazu auf, bei Luftalarm unbedingt Schutzräume aufzusuchen.

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Selenskyj sagte, Russland setze derzeit "mehr auf den Winter als auf Diplomatie“ und greife gezielt mit ballistischen Raketen die ukrainische Energieversorgung an, statt auf Verhandlungen mit den USA und Präsident Donald Trump zu setzen.

Ab Freitag werden in der Hauptstadt Kyjiw und im Norden der Ukraine Temperaturen von minus zehn Grad und niedriger erwartet. Die ohnehin angeschlagene Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser steht damit in dem Land noch mehr unter Druck.

Selenskyj teilte mit, er habe mit Regierungschefin Julija Swyrydenko beraten, dass Schulen, Büros und nicht lebenswichtige Einrichtungen in den kommenden zwei Wochen ihren Betrieb einschränken könnten.

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Russland meldet zweiten Einsatz von Mittelstreckenrakete Oreschnik

Russland hat nach eigenen Angaben bei dem Angriff auf die Westukraine die neue Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Die ukrainische Luftwaffe bestätigte ‌den Einsatz der Rakete, die vom Testgelände Kapustin Jar nahe dem Kaspischen Meer gestartet ⁠worden sei. Der Gouverneur der westukrainischen ​Region Lwiw hatte zuvor erklärt, ein russischer Angriff habe ein Infrastrukturziel getroffen.

Bei der sogenannten Oreschnik-Rakete handelt es sich um eine Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite zwischen 5.000 und 6.000 Kilometern. Experten gehen davon aus, dass die Rakete auch nuklear bestückt werden kann.

Die Oreschnik war erstmals im November 2024 auf die südukrainische Großstadt Dnipro abgefeuert worden. Die sechs Gefechtsköpfe enthielten damals nach ukrainischen Angaben keinen Sprengstoff. Wladimir Putin sprach von einem Test und drohte an, dass weitere folgen sollten. 

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Klitschko empfiehlt Bürgern, Kyjiw zu verlassen

Der Bürgermeister von Kyjiw, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern geraten, die Stadt zeitweilig zu verlassen. In der Hauptstadt der Ukraine könnten nach einem schweren russischen Luftangriff 6.000 Wohnblocks nicht beheizt werden, schrieb Klitschko auf Telegram. Das sei die Hälfte der Mehrfamilienhäuser der ukrainischen Hauptstadt. Wer anderswo Energie und Wärme finden könne, sollte die Hauptstadt vorübergehend verlassen, schrieb Klitschko.

Nach Angaben des Energieministeriums haben in Kyjiw und dem Umland seit dem Morgen etwa 500.000 Verbrauchsstellen keinen Strom.

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Ukraine meldet russische Angriffe auf zwei Frachter im Schwarzen Meer

Russland hat nach Angaben der ukrainischen Regierung zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer beschossen. Wie der ukrainische Wiederaufbauminister Olexij Kuleba auf Telegram mitteilte, war eines der Schiffe auf dem Weg zum südukrainischen Hafen Tschornomorsk, während das andere nahe dem Hafen von Odessa getroffen worden sei. Bei dem Angriff sei ein aus Syrien stammendes Besatzungsmitglied getötet worden.

Kuleba sagte, der Angriff sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Russland bewusst zivile Objekte, internationale Schifffahrt und Lebensmittellogistik angreife. Eines der Schiffe sei für eine Getreideladung vorgesehen gewesen, das andere beim Transport von Sojabohnen getroffen worden.

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UN-Sicherheitsrat soll am Montag Dringlichkeitssitzung zur Ukraine abhalten

Nach russischen Angriffen auf Kyjiw kommt der UN-Sicherheitsrat übermorgen laut einem Bericht zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. "Russland hat mit seinen Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur in der Ukraine ein neues erschreckendes Ausmaß an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erreicht", teilte der ukrainische UN-Botschafter Andrij Jermak in einem Schreiben mit, in dem er um die Einberufung der Sitzung bittet und das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.
Der Antrag der Ukraine wurde von sechs Mitgliedern des Sicherheitsrates unterstützt, wie die AFP aus Diplomatenkreisen erfuhr. Dabei handelt es sich demnach um Frankreich, Großbritannien, Lettland, Dänemark, Griechenland und Liberia.

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Kyjiw muss komplette Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung abstellen

Nach Angaben des Stadtrats von Kyjiw hat die Stadt die Stromversorgung genauso wie die Wasser- und Wärmeversorgung vollständig abstellen müssen. Der Netzbetreiber hatte darum gebeten, nachdem der Strom in weiten Teilen der Stadt bereits ausgefallen war. Russland hatte zuvor die ukrainische Infrastruktur angegriffen und wichtige Teile zerstört. Auch der elektrifizierte öffentliche Nahverkehr musste eingestellt werden, wie der Stadtrat auf Telegram mitteilte.

Reparaturen seien im Gange, schrieb die Stadtverwaltung, es wurde aber nicht angegeben, wie lange die Systeme außer Betrieb bleiben würden. Die Hälfte der Wohnblocks in Kyjiw war am Freitag nach dem neuesten russischen Angriff ohne Stromversorgung. Die Temperaturen fielen unter minus 10 Grad Celsius.

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Selenskyj wirft Russland Terror gegen Zivilbevölkerung vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland gezielten Terror gegen die Zivilbevölkerung vorgeworfen. Die russischen Streitkräfte hätten innerhalb der vergangenen Woche rund 1.100 Drohnen, 890 gelenkte Fliegerbomben und 50 Raketen sowie Marschflugkörper gegen die Ukraine eingesetzt. "Auf Ziele, die keine militärische Bedeutung haben: Energieanlagen und Wohnhäuser", schrieb Selenskyj in den sozialen Medien.

Die russische Führung um Präsident Wladimir Putin habe das frostige Wetter abgewartet, um den einfachen Ukrainern das Leben so hart wie möglich zu machen. "Das ist bewusster, zynischer russischer Terror gegen die Menschen", schrieb Selenskyj. 

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Erneut Stromausfälle in der Ukraine nach russischen Angriffen

Nach Angaben des privaten Energieunternehmens DTEK ist in der Region Odessa nach russischen Angriffen in der Nacht großflächig der Strom ausgefallen. 33.500 Familien seien wegen der Angriffe ohne Strom, der Schaden sei erheblich, teilte DTEK bei Telegram mit.

In der Hafenstadt Odessa traf der Angriff ein Objekt der Infrastruktur und ein Wohnhaus, wie Bürgermeister Serhij Lyssak auf Telegram mitteilte. Zwei Menschen seien verletzt worden.

 
Wegen der schweren Luftangriffe der vergangenen Tage gibt es in der Hauptstadt Kyjiw, in Dnipro, Odessa und anderen Städten der Ukraine so gut wie keinen Strom. Deshalb fallen auch Heizung und Wasser aus. Zugleich herrscht strenger Frost von Nachttemperaturen bis minus 18 Grad. Die Lage ist für Millionen Menschen äußerst angespannt.
Russland greift in den vergangenen Wochen immer wieder gezielt die ukrainische Energieinfrastruktur an. Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland vor, absichtlich auf den Kälteeinbruch gewartet zu haben, ‌um die Lage für die ukrainische Bevölkerung zu verschlimmern. 

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Ukraine soll bald erste Lynx-Schützenpanzer erhalten

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will demnächst mit der Auslieferung von Schützenpanzern des Typs Lynx an die Ukraine beginnen. Das Land werde "bereits Anfang 2026" die ersten fünf Gefechtsfahrzeuge des Typs erhalten, teilte Rheinmetall mit.

Die Lieferung im Wert eines mittleren zweistelligen Millionenbetrags wird demnach von Deutschland finanziert. Wie viele Lynx-Schützenpanzer die Ukraine insgesamt in Zukunft erhalten soll, ließ Rheinmetall offen.

Der Konzern hatte bereits 2023 bekannt gegeben, die Ukraine mit Lynx-Schützenpanzern beliefern zu wollen. Der moderne Typ wird auch von Ungarn genutzt. Von Deutschland hat die Ukraine bislang mindestens 140 Schützenpanzer des deutlich älteren Typs Marder erhalten. 

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UN-Mission verzeichnet starken Anstieg ziviler Opfer

Im vergangenen Jahr wurden in der Ukraine deutlich mehr Zivilisten getötet und verletzt als 2024. Das berichtet die UN-Mission zur Überwachung der Menschenrechtslage in dem Land.

Demnach wurden in der Ukraine im vergangenen Jahr mindestens 2.514 Zivilisten getötet und 12.142 verletzt. Die Gesamtzahl der Opfer sei gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent gestiegen. Das vergangene Jahr sei "das tödlichste" seit 2022 gewesen, teilte die UN-Mission mit.

Fast zwei Drittel der Opfer lebten demnach in frontnahen Gebieten. Oft treffe es ältere Menschen, die trotz heranrückender russischer Truppen häufiger als andere in ihren Wohnorten blieben. 96 Prozent aller Getöteten oder Verletzten lebten nach UN-Angaben auf ukrainisch kontrolliertem, vier Prozent auf russisch besetztem Gebiet.

Die UN-Mission warnte zudem davor, dass der zunehmende Einsatz von Drohnen auf dem Schlachtfeld zu mehr zivilen Opfern führe. Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl von Menschen, die durch kleine Drohnen mit kurzer Reichweite getötet oder verletzt wurden, um 120 Prozent gestiegen:

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Seit Kriegsbeginn sind nach UN-Angaben mindestens 14.999 Zivilisten getötet und 40.601 verletzt worden. Dabei handelt es sich um ausschließlich zweifelsfrei bestätigte Fälle. Die Dunkelziffer ist unbekannt. So befürchtet die Ukraine allein in der von Russland 2022 schwer zerstörten südukrainischen Großstadt Mariupol Zehntausende Getötete. Luftaufnahmen von Massengräbern in der Nähe der Stadt legen nahe, dass dort mindestens 8.000 nicht identifizierte Zivilisten getötet wurden. 

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Selenskyj warnt vor umfangreichem russischen Luftangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Ukrainerinnen und Ukrainer vor groß angelegten russischen Luftangriffen gewarnt. Es gebe Geheimdienstinformationen, wonach die russische Regierung derartige Attacken vorbereite, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Diese könne in den nächsten Tagen geschehen, sagte er.

Russland wolle die Kälte ausnutzen, sagte Selenskyj. In vielen Regionen der Ukraine fallen die Temperaturen nachts derzeit in den zweistelligen Minusbereich, Russland beschießt derweil intensiv die ukrainische Energieinfrastruktur.

Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Selenskyj vor einem umfangreichen Angriff Russlands in der Nacht gewarnt. Tatsächlich attackierte Russlands Militär die Ukraine in der Nacht zum Freitag. In der Hauptstadt Kyjiw kam es in der Folge zu so heftigen Ausfällen von Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung, dass Bürgermeister Vitali Klitschko zum vorübergehenden Verlassen der Stadt riet. 

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Tote und Verletzte nach russischen Angriffen 

Bei einem russischen Angriff am Stadtrand von Charkiw im Nordosten der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben vier Menschen getötet worden. Bei dem Angriff wurden zudem sechs weitere Menschen verletzt, teilte der Gouverneur Oleh Synjehubow mit. Zuvor hatte Synehubow auf Telegram zwei Todesopfer gemeldet.
Nach Angaben des Bürgermeisters von Charkiw, Ihor Terechow, traf eine russische Langstreckendrohne eine medizinische Einrichtung für Kinder und löste ein Feuer aus. Auch in der Hauptstadt Kyjiw war die Luftabwehr wegen russischer Angriffe aktiv. 

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Ukrainisches Parlament bestätigt Mychajlo Fedorow als neuen Verteidigungsminister

Der frühere Digitalisierungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, ist neuer Verteidigungsminister des Landes. Im Parlament stimmte eine deutliche Mehrheit von 277 Abgeordneten für die Ernennung. Tags zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits versucht, Fedorow einzusetzen. Es waren aber nicht hinreichend Abgeordnete im Parlament anwesend, um eine Abstimmung über seine Kandidatur anzusetzen.

Fedorow ist bereits der vierte Verteidigungsminister der Ukraine seit dem Überfall Russlands im Februar 2022.

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Ukraine ruft nach russischen Angriffen den Notstand für den Energiesektor aus

Die ukrainische Regierung hat wegen der schweren Schäden im Energiesektor und der anhaltenden russischen Angriffe den Notstand ausgerufen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf der Onlineplattform X mit: Die Folgen der Angriffe seien "schwerwiegend" und stellten angesichts der sich verschlechternden Wetterbedingungen eine Herausforderung dar.

Nach Angaben Selenskyjs ist besonders die Hauptstadt Kyjiw betroffen, wo demnach Reparaturteams und Versorger weiterhin rund um die Uhr an der Wiederherstellung von Strom- und Wärmeversorgung arbeiten. "Es wird eine ständige Koordinierungszentrale eingerichtet, um die Lage in der Stadt zu bewältigen", schrieb der ukrainische Präsident. "Insgesamt wird für den Energiesektor der Ukraine der Ausnahmezustand ausgerufen.”

Zu den Beschlüssen der Notstandsregelung gehören außerdem die Überarbeitung der Ausgangssperren und die Einführung einer Deregulierung für den Anschluss von Notstromaggregaten. Selenskyj sagte zudem, dass auch daran gearbeitet werde, das "Volumen der Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen“.

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Großbritannien sagt Ukraine Millionenhilfen für Stromnetz zu

Großbritannien kündigt eine neue Nothilfe in Höhe von 20 ⁠Millionen Pfund (rund 23 Millionen Euro) für die Ukraine an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte nach anhaltenden Angriffen auf die ​Energieinfrastruktur den Notstand ausgerufen.

Die ‍zusätzlichen Mittel sollen laut Großbritannien etwa in die Reparatur, den Wiederaufbau und den Schutz des ⁠ukrainischen Stromnetzes fließen. Zudem soll damit die Stromversorgung in Häusern, Krankenhäusern und Schulen ⁠während des strengen ⁠Winters aufrechterhalten werden. Mit dem neuen Hilfspaket ‌erhöht sich die britische ​Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor seit dem ⁠Einmarsch Russlands auf umgerechnet über 540 Millionen Euro.

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Ukrainische Streitkräfte rücken mehrfach in der Region Donezk vor

In der Nähe mehrere Städte in der Region Donezk haben ukrainische Kräfte Gelände zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Unter anderem in der Nähe der Stadt Kostjantyniwka drangen ukrainische Soldaten innerhalb der Siedlung Predtetschnje vor – trotz intensivierter russischer Angriffe auf die Stadt. Auch nahe den Städten Slowjansk und Lyman kamen ukrainische Truppen voran.

Russische Kräfte rückten ebenfalls in der Region Donezk vor; sie stießen nordöstlich der Stadt Pokrowsk vor. Ukrainische Kräfte meldeten auch Vorstöße in der Region Charkiw nördlich der Stadt Kupjansk. Das ISW betont, dass offizielle russische Meldungen, die Stadt eingenommen zu haben, nach wie vor falsch sind

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

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Ukrainische Armee meldet Kämpfe im Osten

Das ukrainische Militär hat intensive russische Angriffe an der Front im Osten des Landes gemeldet. Seit Donnerstagmorgen habe es 180 russische Attacken gegeben, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht mit. Mehr als 1.300 russische Soldaten seien durch die ukrainische Armee getötet oder verletzt worden. Die Zahlen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Sie liegen aber über dem Durchschnitt der täglichen Berichte.

Ein Schwerpunkt war dem Generalstab zufolge weiter die Frontstadt Pokrowsk, die zum großen Teil von russischen Truppen erobert ist. Angriffe gab es auch weiter südlich bei Huljajpole im Gebiet Saporischschja. 

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Litauen macht russischen Geheimdienst für Brandanschlag verantwortlich 

Ein versuchter Brandanschlag auf eine litauische Fabrik, die Funkscanner an die ukrainische Armee liefert, im Jahr 2024 wurde Angaben der Ermittler zufolge aus Russland gesteuert. Die Tat ⁠sei von in Russland lebenden Personen mit Verbindungen zum Geheimdienst GRU koordiniert worden, sagte der stellvertretende Polizeichef Saulius Briginas. Sechs Personen aus Spanien, Kolumbien, ⁠Kuba, Russland und Belarus seien angeklagt worden.

Die Gruppe habe zudem ähnliche Anschläge in Polen, Rumänien und der Tschechischen Republik versucht.

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Selenskyj kündigt neue Gespräche mit den USA an

Eine ukrainische Delegation reist nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj in die USA. Dort soll sie die Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine sowie über die Finanzierung des Wiederaufbaus weiterführen, kündigte der ukrainische Präsident an.

Weiter sagte Selenskyj, er hoffe auf einen baldigen Abschluss der Gespräche. So könnten kommende Woche endgültige Vereinbarungen am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos unterzeichnet werden. Die USA werden dort mit einer ungewöhnlich großen Delegation vertreten sein.

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Art und Laufzeit der US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine für die Zeit nach einem Waffenstillstand sind noch unbekannt. Die USA und die Ukraine haben sich in den vergangenen Monaten zwar in ihren Positionen angenähert. Eine Einigung auf die von der Ukraine geforderten rechtlich bindenden Unterstützungsgarantien gab es bisher jedoch nicht. 

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Unicef warnt vor Unterkühlung von Kindern

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef warnt vor Gefahren für Kinder infolge der russischen Attacken auf das ukrainische Energienetz. Die Notvorräte an Stromgeneratoren gingen zur Neige, während die Temperaturen nachts auf bis zu minus 18 Grad fielen.

"Kinder und Familien befinden sich in einem ständigen Überlebensmodus", sagte der Unicef-Beauftragte für die Ukraine, Munir Mammadzade. "Das Winterszenario in der Ukraine, das wir alle befürchtet haben, ist jetzt zur Realität geworden." Die Organisation versorgt nach eigenen Angaben derzeit 1,65 Millionen Menschen mit Winterhilfen, darunter 470.000 Kinder.

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Ukraine spricht von beispiellosen Angriffen auf Stromnetz

Russlands Angriffe auf das ukrainische Stromnetz haben nach Angaben aus Kyjiw inzwischen jedes einzelne Kraftwerk im Land getroffen. Allein im vergangenen Jahr habe es 612 Attacken auf die Energieinfrastruktur gegeben, sagte der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal in einer Rede vor dem Parlament. "Niemand auf der Welt stand jemals einer solchen Herausforderung gegenüber."

Der Minister kündigte an, die Stromimporte würden erhöht. Die staatlichen Unternehmen müssten dafür sorgen, dass mindestens 50 Prozent des Gesamtverbrauchs durch Importe gedeckt werde. Zahlen dazu, wie viel Strom die Ukraine derzeit importiert, nannte Schmyhal nicht, da die genauen Angaben im Krieg als Verschlusssache gelten. Für Notstromgeneratoren habe die Ukraine derzeit Treibstoffreserven, die für 20 Tage reichten.

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Tschechien liefert Ukraine Flugzeuge für Drohnenabwehr

Die tschechische Regierung liefert der Ukraine in Kürze Kampfflugzeuge zur Drohnenabwehr. Dies kündigte der tschechische Präsident Petr Pavel bei einem Besuch in Kyjiw an. Er stellte außerdem die Lieferung von Frühwarnsystemen in Aussicht. 

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Kyjiw hat nur die Hälfte des notwendigen Stroms

Der ukrainischen Hauptstadt steht nur die Hälfte des benötigten Stroms zur Verfügung. Das gab Bürgermeister Vitali Klitschko bekannt. "Es ist das erste Mal in der Geschichte unserer Stadt, dass bei so strengem Frost im größten Teil der Stadt die Heizung ausgefallen ist und es einen massiven Strommangel gibt", sagte Klitschko.

Derzeit könnten 100 Wohnhochhäuser in Kyjiw nicht beheizt werden. Vorgestern waren es noch Angaben der Militärverwaltung Kyjiws noch 400. Laut Klitschko wurde die Wärmeversorgung damit größtenteils wiederhergestellt: Nach einem russischen Luftangriff auf Kyjiw am vergangenen Freitag war zeitweise die Wärmeversorgung von 6.000 Wohnhochhäusern ausgefallen.

Allerdings teilte Klitschko weiter mit, dass bis Anfang Februar sämtliche Schulen geschlossen bleiben sollen. Die Schließung werde am Montag beginnen und bis 1. Februar andauern. Die Behörden der Hauptstadt gaben zudem bekannt, die Straßenbeleuchtung auf ein Fünftel zu dimmen und sämtliche dekorative Beleuchtung abzuschalten.

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Die ukrainische Regierung hat in den vergangenen Tagen mehrfach Kritik an der Verwaltung Kyjiws geäußert. Die Stadt war laut Energieminister Denys Schmyhal und Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht ausreichend auf Stromausfälle vorbereitet. Selenskyj und Klitschko sind allerdings politische Gegner, die sich regelmäßig gegenseitig kritisieren.

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Laschet fordert direkte Gespräche zwischen EU und Russland

Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat sich für direkte Verhandlungen zwischen europäischen Staaten und Russland ausgesprochen. "Wenn Europa souverän sein will, muss es seine eigenen Positionen auch selbst vertreten", sagte Laschet der Nachrichtenagentur AFP. "Genau deshalb war der Vorstoß von Präsident Emmanuel Macron richtig", fügte er mit Blick auf entsprechende Forderungen des französischen Staatschefs hinzu.

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Die derzeitige Situation nannte er absurd. "Europäische Regierungschefs erarbeiten gemeinsam mit Präsident Selenskyj Positionen, die anschließend von amerikanischen Unterhändlern nach Moskau getragen werden. Das ist eine Selbstentmündigung Europas." Die EU hatte die Kontakte zu Russland nach dem Beginn von Moskaus Offensive in der Ukraine im Februar 2022 weitgehend abgebrochen, die Gespräche mit Russland zur Beendigung des Krieges führen nun hauptsächlich die USA.

Neben Macron hatte sich Anfang Januar auch Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni für direkte Verhandlungen mit Russland ausgesprochen. Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, begrüßte die Forderungen europäischer Regierungen zur Wiederaufnahme des Dialogs. 

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Selenskyj warnt vor weiteren russischen Luftangriffen 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor neuen massiven russischen Luftangriffen gewarnt. "Bitte beachtet die Luftalarme", sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Zugleich kritisierte er die westlichen Verbündeten. "Wir reden ehrlich mit den Partnern über die notwendigen Raketen für die Flugabwehr und Flugabwehrsysteme. Die Lieferungen reichen nicht aus", sagte Selenskyj. Die Ukraine drängt die Partnerstaaten zu einer Beschleunigung des Lieferprozesses.

In der Ukraine herrscht seit Tagen starker Frost und in den Nächten sinken die Temperaturen teils auf minus 20 Grad. Zugleich hat das russische Militär durch systematische Raketen- und Drohnenangriffe auf Energieanlagen Ausfälle bei der Versorgung mit Strom und Fernwärme in weiten Landesteilen verursacht. Besonders schwer ist die Lage in der Hauptstadt Kyjiw, in der es seit Tagen zu Notabschaltungen des Stroms kommt. 

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Feuerpause unweit von Atomkraftwerk Saporischschja vereinbart

Für die Reparatur einer beschädigten Stromleitung haben die Kriegsgegner Ukraine und Russland zum vierten Mal eine örtliche Feuerpause unweit des Atomkraftwerks Saporischschja vereinbart. "Techniker des ukrainischen Stromnetzbetreibers werden voraussichtlich in den kommenden Tagen mit den Reparaturarbeiten an der 330-Kilovolt-Leitung beginnen", teilte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) mit. Ein IAEA-Team werde die Arbeiten überwachen.

Die Leitung war demnach vor zwei Wochen infolge von Kämpfen beschädigt worden. Anlagen des stillgelegten und von russischen Truppen besetzten AKW seien nur über die verbliebene 750-Kilovolt-Leitung mit Strom versorgt worden. Zwar wurden alle Reaktoren inzwischen heruntergefahren, für die Kühlung ist jedoch weiter Strom notwendig, der über zwei immer wieder durch Beschuss beschädigte Stromleitungen bereitgestellt wird. Bei einem Ausfall der Stromversorgung werden Dieselgeneratoren genutzt.

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Ukraine und USA verhandeln in Florida 

Vertreter der USA und der Ukraine sprechen heute in Miami weiter über Sicherheitsgarantien und die langfristige wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine. Die ukrainische Botschafterin in Washington, D. C., Olha Stefanischyna, schrieb auf Facebook, es gehe um ein Abkommen mit einem Gesamtvolumen von umgerechnet bis zu 690 Milliarden Euro. Sollten die Gespräche erfolgreich verlaufen, könnte der Vertrag bereits kommende Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos unterzeichnet werden. 

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Russland nimmt Dörfer in der Region Saporischschja ein

Im Osten der Region Saporischschja im Süden der Ukraine haben russische Kräfte zwei weitere Dörfer besetzt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierten Aufnahmen zufolge befinden sich die Dörfer Dobropillja und Warwariwka, die beide nordwestlich der Stadt Huljaipole liegen, nun unter russischer Kontrolle. Russische Kräfte rückten auch bei den Städten Slowjansk und Pokrowsk in der Region Donezk vor.

Ebenfalls aus der Region Saporischschja berichteten ukrainische Aufklärungskräfte von unlängst installierter Militärausrüstung auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja. Das Kraftwerk, eines der größten Kernkraftwerke in Europa, wird seit März 2022 von Russland besetzt

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front: 

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Kyjiws Bürgermeister Klitschko meldet Fortschritte bei der Wiederherstellung der Fernwärme

Nach dem großflächigen Heizungsausfall in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw kommt die Reparatur der Fernwärmeversorgung nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko voran. Auf Telegram teilte er mit, dass derzeit noch rund 50 Wohnblocks ohne Heizung seien. Nach den schweren russischen Luftangriffen vom 9. Januar hatten zeitweise rund 6.000 Häuser – etwa die Hälfte aller Wohngebäude der Stadt – keinen Anschluss mehr an die Fernwärme.

"Die kommunalen Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr", teilte Klitschko mit. In Kyjiw herrschen strenge Wintertemperaturen, nachts fallen die Werte auf bis zu minus 16 Grad. Viele Gebäude sind bereits stark ausgekühlt.

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Deutlich angespannter bleibt die Stromversorgung in der ukrainischen Hauptstadt. Aufgrund von Notabschaltungen bekommen viele Haushalte nur wenige Stunden am Tag Strom. Durch einen weiteren russischen Angriff auf das Umland in der Nacht zum Samstag fiel im Vorort Butscha für rund 56.000 Haushalte der Strom aus, wie der Energieversorger DTEK mitteilte. Auch in den Vororten Browary und Boryspil gebe es Notabschaltungen. Das Winterwetter erschwert die Reparaturarbeiten zusätzlich.

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Besonders schwer ist die Lage in der Hauptstadt Kyjiw, in der es seit Tagen zu Notabschaltungen des Stroms kommt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T19:29:44.000Z","dateModified":"2026-01-16T19:45:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_767/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTZPxWs79Tt2D7dKsD2/moTZV2gQ79Tt2D7dKsD9.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor erneuten Luftangriffen.","creditText":"Minchenko/Hennadii/Ukrinform/ABACA","uploadDate":"2026-01-16T19:45:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_359/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTZPxWs79Tt2D7dKsD2/moTZV2gQ79Tt2D7dKsD9.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Laschet fordert direkte Gespräche zwischen EU und Russland","articleBody":"Laschet fordert direkte Gespräche zwischen EU und RusslandDer CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat sich für direkte Verhandlungen zwischen europäischen Staaten und Russland ausgesprochen. "Wenn Europa souverän sein will, muss es seine eigenen Positionen auch selbst vertreten", sagte Laschet der Nachrichtenagentur AFP. "Genau deshalb war der Vorstoß von Präsident Emmanuel Macron richtig", fügte er mit Blick auf entsprechende Forderungen des französischen Staatschefs hinzu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T17:58:27.000Z","dateModified":"2026-01-16T19:37:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTYuGcQ79Tt2D7dGQxW/moTZSQ746eGw4moe7EaM.jpeg","caption":"Armin Laschet sprach angesichts der derzeitigen Verhandlungen von einer "Selbstentmündigung Europas".","creditText":"Niklas Graeber/dpa","uploadDate":"2026-01-16T19:37:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTYuGcQ79Tt2D7dGQxW/moTZSQ746eGw4moe7EaM.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kyjiw hat nur die Hälfte des notwendigen Stroms","articleBody":"Kyjiw hat nur die Hälfte des notwendigen StromsDer ukrainischen Hauptstadt steht nur die Hälfte des benötigten Stroms zur Verfügung. Das gab Bürgermeister Vitali Klitschko bekannt. "Es ist das erste Mal in der Geschichte unserer Stadt, dass bei so strengem Frost im größten Teil der Stadt die Heizung ausgefallen ist und es einen massiven Strommangel gibt", sagte Klitschko. Derzeit könnten 100 Wohnhochhäuser in Kyjiw nicht beheizt werden. Vorgestern waren es noch Angaben der Militärverwaltung Kyjiws noch 400. Laut Klitschko wurde die Wärmeversorgung damit größtenteils wiederhergestellt: Nach einem russischen Luftangriff auf Kyjiw am vergangenen Freitag war zeitweise die Wärmeversorgung von 6.000 Wohnhochhäusern ausgefallen.Allerdings teilte Klitschko weiter mit, dass bis Anfang Februar sämtliche Schulen geschlossen bleiben sollen. Die Schließung werde am Montag beginnen und bis 1. Februar andauern. Die Behörden der Hauptstadt gaben zudem bekannt, die Straßenbeleuchtung auf ein Fünftel zu dimmen und sämtliche dekorative Beleuchtung abzuschalten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T15:51:32.000Z","dateModified":"2026-01-16T17:11:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTYCy8GcDZHtkAV8x1x/moTYHWj3cDZHtkAV8x25.jpeg","caption":"Beheizte Zelte vor Wohnhochhäusern in Kyjiw","creditText":"Sergei Gapon/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-16T15:59:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTYCy8GcDZHtkAV8x1x/moTYHWj3cDZHtkAV8x25.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tschechien liefert Ukraine Flugzeuge für Drohnenabwehr","articleBody":"Tschechien liefert Ukraine Flugzeuge für DrohnenabwehrDie tschechische Regierung liefert der Ukraine in Kürze Kampfflugzeuge zur Drohnenabwehr. Dies kündigte der tschechische Präsident Petr Pavel bei einem Besuch in Kyjiw an. Er stellte außerdem die Lieferung von Frühwarnsystemen in Aussicht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T14:28:42.000Z","dateModified":"2026-01-16T14:34:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine spricht von beispiellosen Angriffen auf Stromnetz","articleBody":"Ukraine spricht von beispiellosen Angriffen auf StromnetzRusslands Angriffe auf das ukrainische Stromnetz haben nach Angaben aus Kyjiw inzwischen jedes einzelne Kraftwerk im Land getroffen. Allein im vergangenen Jahr habe es 612 Attacken auf die Energieinfrastruktur gegeben, sagte der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal in einer Rede vor dem Parlament. "Niemand auf der Welt stand jemals einer solchen Herausforderung gegenüber." Der Minister kündigte an, die Stromimporte würden erhöht. Die staatlichen Unternehmen müssten dafür sorgen, dass mindestens 50 Prozent des Gesamtverbrauchs durch Importe gedeckt werde. Zahlen dazu, wie viel Strom die Ukraine derzeit importiert, nannte Schmyhal nicht, da die genauen Angaben im Krieg als Verschlusssache gelten. Für Notstromgeneratoren habe die Ukraine derzeit Treibstoffreserven, die für 20 Tage reichten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T13:59:09.000Z","dateModified":"2026-01-16T13:59:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Unicef warnt vor Unterkühlung von Kindern","articleBody":"Unicef warnt vor Unterkühlung von KindernDas UN-Kinderhilfswerk Unicef warnt vor Gefahren für Kinder infolge der russischen Attacken auf das ukrainische Energienetz. Die Notvorräte an Stromgeneratoren gingen zur Neige, während die Temperaturen nachts auf bis zu minus 18 Grad fielen. "Kinder und Familien befinden sich in einem ständigen Überlebensmodus", sagte der Unicef-Beauftragte für die Ukraine, Munir Mammadzade. "Das Winterszenario in der Ukraine, das wir alle befürchtet haben, ist jetzt zur Realität geworden." Die Organisation versorgt nach eigenen Angaben derzeit 1,65 Millionen Menschen mit Winterhilfen, darunter 470.000 Kinder.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T13:42:52.000Z","dateModified":"2026-01-16T13:49:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj kündigt neue Gespräche mit den USA an","articleBody":"Selenskyj kündigt neue Gespräche mit den USA anEine ukrainische Delegation reist nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj in die USA. Dort soll sie die Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine sowie über die Finanzierung des Wiederaufbaus weiterführen, kündigte der ukrainische Präsident an. Weiter sagte Selenskyj, er hoffe auf einen baldigen Abschluss der Gespräche. So könnten kommende Woche endgültige Vereinbarungen am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos unterzeichnet werden. Die USA werden dort mit einer ungewöhnlich großen Delegation vertreten sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T12:34:00.000Z","dateModified":"2026-01-16T13:25:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTXAPhkcDZHtkAVWUMM/moTXU15icDZHtkAVWUMU.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj am 7. 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Sechs Personen aus Spanien, Kolumbien, ⁠Kuba, Russland und Belarus seien angeklagt worden. Die Gruppe habe zudem ähnliche Anschläge in Polen, Rumänien und der Tschechischen Republik versucht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T09:13:30.000Z","dateModified":"2026-01-16T09:21:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Armee meldet Kämpfe im Osten","articleBody":"Ukrainische Armee meldet Kämpfe im OstenDas ukrainische Militär hat intensive russische Angriffe an der Front im Osten des Landes gemeldet. Seit Donnerstagmorgen habe es 180 russische Attacken gegeben, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht mit. Mehr als 1.300 russische Soldaten seien durch die ukrainische Armee getötet oder verletzt worden. Die Zahlen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Sie liegen aber über dem Durchschnitt der täglichen Berichte.Ein Schwerpunkt war dem Generalstab zufolge weiter die Frontstadt Pokrowsk, die zum großen Teil von russischen Truppen erobert ist. Angriffe gab es auch weiter südlich bei Huljajpole im Gebiet Saporischschja. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T08:53:07.000Z","dateModified":"2026-01-16T09:01:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Streitkräfte rücken mehrfach in der Region Donezk vor","articleBody":"Ukrainische Streitkräfte rücken mehrfach in der Region Donezk vorIn der Nähe mehrere Städte in der Region Donezk haben ukrainische Kräfte Gelände zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Unter anderem in der Nähe der Stadt Kostjantyniwka drangen ukrainische Soldaten innerhalb der Siedlung Predtetschnje vor – trotz intensivierter russischer Angriffe auf die Stadt. Auch nahe den Städten Slowjansk und Lyman kamen ukrainische Truppen voran.Russische Kräfte rückten ebenfalls in der Region Donezk vor; sie stießen nordöstlich der Stadt Pokrowsk vor. Ukrainische Kräfte meldeten auch Vorstöße in der Region Charkiw nördlich der Stadt Kupjansk. Das ISW betont, dass offizielle russische Meldungen, die Stadt eingenommen zu haben, nach wie vor falsch sind. Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T08:17:22.000Z","dateModified":"2026-01-16T08:37:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Ukrainische Truppen dringen in der Region Donezk vor","description":"In der Nähe mehrerer Städte in der Region Donezk haben ukrainische Streitkräfte Gelände zurückerobert. Auch in der Region Charkiw kamen sie voran.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritannien sagt Ukraine Millionenhilfen für Stromnetz zu","articleBody":"Großbritannien sagt Ukraine Millionenhilfen für Stromnetz zuGroßbritannien kündigt eine neue Nothilfe in Höhe von 20 ⁠Millionen Pfund (rund 23 Millionen Euro) für die Ukraine an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte nach anhaltenden Angriffen auf die ​Energieinfrastruktur den Notstand ausgerufen.Die ‍zusätzlichen Mittel sollen laut Großbritannien etwa in die Reparatur, den Wiederaufbau und den Schutz des ⁠ukrainischen Stromnetzes fließen. Zudem soll damit die Stromversorgung in Häusern, Krankenhäusern und Schulen ⁠während des strengen ⁠Winters aufrechterhalten werden. Mit dem neuen Hilfspaket ‌erhöht sich die britische ​Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor seit dem ⁠Einmarsch Russlands auf umgerechnet über 540 Millionen Euro.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-16T02:14:47.000Z","dateModified":"2026-01-16T03:41:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-17T11:03:57.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTeFhVjRBRT3BdP6StU/moTeM7NyRBRT3BdP6Stc.jpeg","caption":"Ein Mann wärmt sich in einem Café in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw auf.","creditText":"Gleb Garanich/Reuters","uploadDate":"2026-01-17T11:03:54.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTeFhVjRBRT3BdP6StU/moTeM7NyRBRT3BdP6Stc.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Kyjiws Bürgermeister Klitschko meldet Fortschritte bei der Wiederherstellung der FernwärmeNach dem großflächigen Heizungsausfall in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw kommt die Reparatur der Fernwärmeversorgung nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko voran. 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Eric Voigt
Eric Voigt

Kyjiws Bürgermeister Klitschko meldet Fortschritte bei der Wiederherstellung der Fernwärme

Nach dem großflächigen Heizungsausfall in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw kommt die Reparatur der Fernwärmeversorgung nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko voran. Auf Telegram teilte er mit, dass derzeit noch rund 50 Wohnblocks ohne Heizung seien. Nach den schweren russischen Luftangriffen vom 9. Januar hatten zeitweise rund 6.000 Häuser – etwa die Hälfte aller Wohngebäude der Stadt – keinen Anschluss mehr an die Fernwärme.

„Die kommunalen Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr“, teilte Klitschko mit. In Kyjiw herrschen strenge Wintertemperaturen, nachts fallen die Werte auf bis zu minus 16 Grad. Viele Gebäude sind bereits stark ausgekühlt.

Ein Mann wärmt sich in einem Café in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw auf.
Ein Mann wärmt sich in einem Café in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw auf. Gleb Garanich/Reuters
Deutlich angespannter bleibt die Stromversorgung in der ukrainischen Hauptstadt. Aufgrund von Notabschaltungen bekommen viele Haushalte nur wenige Stunden am Tag Strom. Durch einen weiteren russischen Angriff auf das Umland in der Nacht zum Samstag fiel im Vorort Butscha für rund 56.000 Haushalte der Strom aus, wie der Energieversorger DTEK mitteilte. Auch in den Vororten Browary und Boryspil gebe es Notabschaltungen. Das Winterwetter erschwert die Reparaturarbeiten zusätzlich.

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Russland nimmt Dörfer in der Region Saporischschja ein

Im Osten der Region Saporischschja im Süden der Ukraine haben russische Kräfte zwei weitere Dörfer besetzt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierten Aufnahmen zufolge befinden sich die Dörfer Dobropillja und Warwariwka, die beide nordwestlich der Stadt Huljaipole liegen, nun unter russischer Kontrolle. Russische Kräfte rückten auch bei den Städten Slowjansk und Pokrowsk in der Region Donezk vor.

Ebenfalls aus der Region Saporischschja berichteten ukrainische Aufklärungskräfte von unlängst installierter Militärausrüstung auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja. Das Kraftwerk, eines der größten Kernkraftwerke in Europa, wird seit März 2022 von Russland besetzt

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front: 

Eva Casper
Eva Casper

Ukraine und USA verhandeln in Florida 

Vertreter der USA und der Ukraine sprechen heute in Miami weiter über Sicherheitsgarantien und die langfristige wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine. Die ukrainische Botschafterin in Washington, D. C., Olha Stefanischyna, schrieb auf Facebook, es gehe um ein Abkommen mit einem Gesamtvolumen von umgerechnet bis zu 690 Milliarden Euro. Sollten die Gespräche erfolgreich verlaufen, könnte der Vertrag bereits kommende Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos unterzeichnet werden. 

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Feuerpause unweit von Atomkraftwerk Saporischschja vereinbart

Für die Reparatur einer beschädigten Stromleitung haben die Kriegsgegner Ukraine und Russland zum vierten Mal eine örtliche Feuerpause unweit des Atomkraftwerks Saporischschja vereinbart. „Techniker des ukrainischen Stromnetzbetreibers werden voraussichtlich in den kommenden Tagen mit den Reparaturarbeiten an der 330-Kilovolt-Leitung beginnen“, teilte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) mit. Ein IAEA-Team werde die Arbeiten überwachen.

Die Leitung war demnach vor zwei Wochen infolge von Kämpfen beschädigt worden. Anlagen des stillgelegten und von russischen Truppen besetzten AKW seien nur über die verbliebene 750-Kilovolt-Leitung mit Strom versorgt worden. Zwar wurden alle Reaktoren inzwischen heruntergefahren, für die Kühlung ist jedoch weiter Strom notwendig, der über zwei immer wieder durch Beschuss beschädigte Stromleitungen bereitgestellt wird. Bei einem Ausfall der Stromversorgung werden Dieselgeneratoren genutzt.

David Rech
David Rech

Selenskyj warnt vor weiteren russischen Luftangriffen 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor neuen massiven russischen Luftangriffen gewarnt. „Bitte beachtet die Luftalarme“, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Zugleich kritisierte er die westlichen Verbündeten. „Wir reden ehrlich mit den Partnern über die notwendigen Raketen für die Flugabwehr und Flugabwehrsysteme. Die Lieferungen reichen nicht aus“, sagte Selenskyj. Die Ukraine drängt die Partnerstaaten zu einer Beschleunigung des Lieferprozesses.

In der Ukraine herrscht seit Tagen starker Frost und in den Nächten sinken die Temperaturen teils auf minus 20 Grad. Zugleich hat das russische Militär durch systematische Raketen- und Drohnenangriffe auf Energieanlagen Ausfälle bei der Versorgung mit Strom und Fernwärme in weiten Landesteilen verursacht. Besonders schwer ist die Lage in der Hauptstadt Kyjiw, in der es seit Tagen zu Notabschaltungen des Stroms kommt. 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor erneuten Luftangriffen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor erneuten Luftangriffen. Minchenko/Hennadii/Ukrinform/ABACA

David Rech
David Rech

Laschet fordert direkte Gespräche zwischen EU und Russland

Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat sich für direkte Verhandlungen zwischen europäischen Staaten und Russland ausgesprochen. „Wenn Europa souverän sein will, muss es seine eigenen Positionen auch selbst vertreten“, sagte Laschet der Nachrichtenagentur AFP. „Genau deshalb war der Vorstoß von Präsident Emmanuel Macron richtig“, fügte er mit Blick auf entsprechende Forderungen des französischen Staatschefs hinzu.
Armin Laschet sprach angesichts der derzeitigen Verhandlungen von einer "Selbstentmündigung Europas".
Armin Laschet sprach angesichts der derzeitigen Verhandlungen von einer „Selbstentmündigung Europas“. Niklas Graeber/dpa
Die derzeitige Situation nannte er absurd. „Europäische Regierungschefs erarbeiten gemeinsam mit Präsident Selenskyj Positionen, die anschließend von amerikanischen Unterhändlern nach Moskau getragen werden. Das ist eine Selbstentmündigung Europas.“ Die EU hatte die Kontakte zu Russland nach dem Beginn von Moskaus Offensive in der Ukraine im Februar 2022 weitgehend abgebrochen, die Gespräche mit Russland zur Beendigung des Krieges führen nun hauptsächlich die USA.

Neben Macron hatte sich Anfang Januar auch Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni für direkte Verhandlungen mit Russland ausgesprochen. Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, begrüßte die Forderungen europäischer Regierungen zur Wiederaufnahme des Dialogs. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Kyjiw hat nur die Hälfte des notwendigen Stroms

Der ukrainischen Hauptstadt steht nur die Hälfte des benötigten Stroms zur Verfügung. Das gab Bürgermeister Vitali Klitschko bekannt. „Es ist das erste Mal in der Geschichte unserer Stadt, dass bei so strengem Frost im größten Teil der Stadt die Heizung ausgefallen ist und es einen massiven Strommangel gibt“, sagte Klitschko.

Derzeit könnten 100 Wohnhochhäuser in Kyjiw nicht beheizt werden. Vorgestern waren es noch Angaben der Militärverwaltung Kyjiws noch 400. Laut Klitschko wurde die Wärmeversorgung damit größtenteils wiederhergestellt: Nach einem russischen Luftangriff auf Kyjiw am vergangenen Freitag war zeitweise die Wärmeversorgung von 6.000 Wohnhochhäusern ausgefallen.

Allerdings teilte Klitschko weiter mit, dass bis Anfang Februar sämtliche Schulen geschlossen bleiben sollen. Die Schließung werde am Montag beginnen und bis 1. Februar andauern. Die Behörden der Hauptstadt gaben zudem bekannt, die Straßenbeleuchtung auf ein Fünftel zu dimmen und sämtliche dekorative Beleuchtung abzuschalten.

Beheizte Zelte vor Wohnhochhäusern in Kyjiw
Beheizte Zelte vor Wohnhochhäusern in Kyjiw. Sergei Gapon/AFP/Getty Images
Die ukrainische Regierung hat in den vergangenen Tagen mehrfach Kritik an der Verwaltung Kyjiws geäußert. Die Stadt war laut Energieminister Denys Schmyhal und Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht ausreichend auf Stromausfälle vorbereitet. Selenskyj und Klitschko sind allerdings politische Gegner, die sich regelmäßig gegenseitig kritisieren.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Tschechien liefert Ukraine Flugzeuge für Drohnenabwehr

Die tschechische Regierung liefert der Ukraine in Kürze Kampfflugzeuge zur Drohnenabwehr. Dies kündigte der tschechische Präsident Petr Pavel bei einem Besuch in Kyjiw an. Er stellte außerdem die Lieferung von Frühwarnsystemen in Aussicht. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukraine spricht von beispiellosen Angriffen auf Stromnetz

Russlands Angriffe auf das ukrainische Stromnetz haben nach Angaben aus Kyjiw inzwischen jedes einzelne Kraftwerk im Land getroffen. Allein im vergangenen Jahr habe es 612 Attacken auf die Energieinfrastruktur gegeben, sagte der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal in einer Rede vor dem Parlament. „Niemand auf der Welt stand jemals einer solchen Herausforderung gegenüber.“

Der Minister kündigte an, die Stromimporte würden erhöht. Die staatlichen Unternehmen müssten dafür sorgen, dass mindestens 50 Prozent des Gesamtverbrauchs durch Importe gedeckt werde. Zahlen dazu, wie viel Strom die Ukraine derzeit importiert, nannte Schmyhal nicht, da die genauen Angaben im Krieg als Verschlusssache gelten. Für Notstromgeneratoren habe die Ukraine derzeit Treibstoffreserven, die für 20 Tage reichten.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Unicef warnt vor Unterkühlung von Kindern

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef warnt vor Gefahren für Kinder infolge der russischen Attacken auf das ukrainische Energienetz. Die Notvorräte an Stromgeneratoren gingen zur Neige, während die Temperaturen nachts auf bis zu minus 18 Grad fielen.

„Kinder und Familien befinden sich in einem ständigen Überlebensmodus“, sagte der Unicef-Beauftragte für die Ukraine, Munir Mammadzade. „Das Winterszenario in der Ukraine, das wir alle befürchtet haben, ist jetzt zur Realität geworden.“ Die Organisation versorgt nach eigenen Angaben derzeit 1,65 Millionen Menschen mit Winterhilfen, darunter 470.000 Kinder.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Selenskyj kündigt neue Gespräche mit den USA an

Eine ukrainische Delegation reist nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj in die USA. Dort soll sie die Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine sowie über die Finanzierung des Wiederaufbaus weiterführen, kündigte der ukrainische Präsident an.

Weiter sagte Selenskyj, er hoffe auf einen baldigen Abschluss der Gespräche. So könnten kommende Woche endgültige Vereinbarungen am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos unterzeichnet werden. Die USA werden dort mit einer ungewöhnlich großen Delegation vertreten sein.

Wolodymyr Selenskyj am 7. Januar auf Zypern
Wolodymyr Selenskyj am 7. Januar auf Zypern. Petros Karadjias/picture alliance/dpa/Pool/AP
Art und Laufzeit der US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine für die Zeit nach einem Waffenstillstand sind noch unbekannt. Die USA und die Ukraine haben sich in den vergangenen Monaten zwar in ihren Positionen angenähert. Eine Einigung auf die von der Ukraine geforderten rechtlich bindenden Unterstützungsgarantien gab es bisher jedoch nicht. 

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Litauen macht russischen Geheimdienst für Brandanschlag verantwortlich 

Ein versuchter Brandanschlag auf eine litauische Fabrik, die Funkscanner an die ukrainische Armee liefert, im Jahr 2024 wurde Angaben der Ermittler zufolge aus Russland gesteuert. Die Tat ⁠sei von in Russland lebenden Personen mit Verbindungen zum Geheimdienst GRU koordiniert worden, sagte der stellvertretende Polizeichef Saulius Briginas. Sechs Personen aus Spanien, Kolumbien, ⁠Kuba, Russland und Belarus seien angeklagt worden.

Die Gruppe habe zudem ähnliche Anschläge in Polen, Rumänien und der Tschechischen Republik versucht.

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Ukrainische Armee meldet Kämpfe im Osten

Das ukrainische Militär hat intensive russische Angriffe an der Front im Osten des Landes gemeldet. Seit Donnerstagmorgen habe es 180 russische Attacken gegeben, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht mit. Mehr als 1.300 russische Soldaten seien durch die ukrainische Armee getötet oder verletzt worden. Die Zahlen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Sie liegen aber über dem Durchschnitt der täglichen Berichte.

Ein Schwerpunkt war dem Generalstab zufolge weiter die Frontstadt Pokrowsk, die zum großen Teil von russischen Truppen erobert ist. Angriffe gab es auch weiter südlich bei Huljajpole im Gebiet Saporischschja. 

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Ukrainische Streitkräfte rücken mehrfach in der Region Donezk vor

In der Nähe mehrere Städte in der Region Donezk haben ukrainische Kräfte Gelände zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Unter anderem in der Nähe der Stadt Kostjantyniwka drangen ukrainische Soldaten innerhalb der Siedlung Predtetschnje vor – trotz intensivierter russischer Angriffe auf die Stadt. Auch nahe den Städten Slowjansk und Lyman kamen ukrainische Truppen voran.

Russische Kräfte rückten ebenfalls in der Region Donezk vor; sie stießen nordöstlich der Stadt Pokrowsk vor. Ukrainische Kräfte meldeten auch Vorstöße in der Region Charkiw nördlich der Stadt Kupjansk. Das ISW betont, dass offizielle russische Meldungen, die Stadt eingenommen zu haben, nach wie vor falsch sind

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Großbritannien sagt Ukraine Millionenhilfen für Stromnetz zu

Großbritannien kündigt eine neue Nothilfe in Höhe von 20 ⁠Millionen Pfund (rund 23 Millionen Euro) für die Ukraine an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte nach anhaltenden Angriffen auf die ​Energieinfrastruktur den Notstand ausgerufen.

Die ‍zusätzlichen Mittel sollen laut Großbritannien etwa in die Reparatur, den Wiederaufbau und den Schutz des ⁠ukrainischen Stromnetzes fließen. Zudem soll damit die Stromversorgung in Häusern, Krankenhäusern und Schulen ⁠während des strengen ⁠Winters aufrechterhalten werden. Mit dem neuen Hilfspaket ‌erhöht sich die britische ​Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor seit dem ⁠Einmarsch Russlands auf umgerechnet über 540 Millionen Euro.