Sleaford Mods: „Ich glaube, Taylor Swift hat viele Probleme“

Jason Williamson ist ein ausgesprochen höflicher Mensch. Vor dem Interview zu „The Demise of Planet X“, dem neuen Album seiner Elektro-Punkband Sleaford Mods, bietet er eines seiner zwei Sandwiches an. Dann holt er auch noch neue Wassergläser an der Hotelbar. Der Mann, der mit harschen Lyrics, bitterer Sozialkritik aus der Arbeiterperspektive und Kneipentiraden berühmt geworden ist, spricht ruhig und bedacht.

DIE ZEIT: Jason Williamson, auf Ihrem neuen Album geht es im ersten Song The Good Life darum, andere Bands zu verunglimpfen. Was meinen Sie damit?