Krieg gegen die Ukraine: Zwei ukrainische Regionen nachdem russischen Angriffen ohne Strom



gelangen Russland in den vergangenen Monaten Gebietsgewinne im Osten der Region. 

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Offiziell fordert Russland für ein Ende des Krieges nach wie vor unter anderem, dass die Ukraine ihre Truppen aus bislang nicht russisch kontrollierten, aber 2022 annektierten Gebieten abzieht, darunter auch der noch freie Teil von Saporischschja. In den Gesprächen mit den USA über ein Kriegsende zeigte sich Russland zuletzt offen dafür, die Frontlinie in Saporischschja und weiteren Gebieten einzufrieren, wenn sich die Ukraine aus Donezk zurückziehe. Eroberungen in Saporischschja könnten jedoch dazu führen, dass Russland die älteren Forderungen wieder aufgreift.

So erneuerte Putins Sprecher Dmitri Peskow heute Vormittag die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus Donezk. Ob dies auch für die ebenfalls 2022 annektierten Gebiete Saporischschja und Cherson gelte, ließ er hingegen offen. 

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Ukraine will 14 Dörfer im Norden evakuieren

Angesichts anhaltender russischer Angriffe hat die Ukraine die Evakuierung von 14 Dörfern in der Region Tschernihiw angeordnet. Dort würden weiterhin 300 Menschen leben, teilte der Verwaltungschef der Region, Wjatscheslaw Tschaus, mit. Das Gebiet an der Grenze zu Belarus werde "jeden Tag bombardiert".

Die nach dem russischen Einmarsch kurzzeitig besetzte Region im Norden der Ukraine war in den vergangenen Monaten wieder verstärkt Ziel russischer Angriffe. Dabei wurden auch Energieanlagen getroffen.

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Selenskyj kündigt neue Treffen ukrainischer Verbündeter an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat weitere Treffen mit Verbündeten der Ukraine nach dem Jahreswechsel angekündigt, darunter auch mit US-Präsident Donald Trump. Am 3. Januar solle es zunächst ein Treffen der nationalen Sicherheitsberater aus der sogenannten "Koalition der Willigen" geben, bevor sich am 6. Januar die Staatschefs miteinander treffen. "Wir sind dem Team von Präsident Trump für die Bereitschaft dankbar, an beiden Formaten teilzunehmen", schrieb Selenskyj bei Telegram. Die Treffen sollen in Paris stattfinden.

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Dabei sollten die Sicherheitsberater zunächst "alle Dokumente, Vorbereitungen und zusätzlichen Punkte überprüfen", bevor die Staats- und Regierungschefs darüber beraten. Diese sollten sich am 7. Januar erneut treffen, um "die Details zu verfeinern", schrieb Selenskyj.

Erst am vergangenen Wochenende hatten sich Selenskyj und Trump in Florida getroffen und sich im Anschluss optimistisch zum Fortgang der Verhandlungen gezeigt. Konkrete Fortschritte meldeten sie jedoch nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Russland bombardiert Region Odessa

Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Der regionale Militärverwalter Oleh Kiper schrieb auf Telegram, Ziel sei erneut die zivile Energie- und Stromversorgung. 

Bei den Angriffen seien in der Hafenstadt Odessa sowohl Wohngebäude als auch Infrastruktur beschädigt worden, und es habe vier Verletzte gegeben, wie ukrainische Medien unter Berufung auf den Chef der Militärverwaltung der Stadt Odessa, Serhij Lyssak, berichteten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

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Kaja Kallas wirft Russland gezieltes Ablenkungsmanöver vor

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Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht in den Behauptungen Russlands, wonach die Ukraine kürzlich wichtige Regierungseinrichtungen in Russland angegriffen haben soll, ein gezieltes Ablenkungsmanöver. Dies teilte sie auf der Social-Media-Plattform X mit. Ihr zufolge zielt Moskau darauf ab, echte Fortschritte der Ukraine und ihrer westlichen Partner zu verhindern. „Niemand sollte unbegründete Behauptungen des Aggressors akzeptieren, der seit Beginn des Krieges wahllos die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung der Ukraine ins Visier genommen hat“, sagte sie.

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Wladimir Putin gibt sich in Neujahrsansprache siegessicher

Wie üblich in seinen Reden hat der russische Staatschef Wladimir Putin in der Neujahrsansprache Russlands Soldaten gedankt. Das Land glaube an einen Sieg, sagte Putin fast vier Jahre nach dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Wenig überraschend ging er in seiner Ansprache nicht auf die Verhandlungen mit den USA über ein Kriegsende ein. Das Land werde seine gesetzten Ziele erreichen, sagte Putin lediglich.

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Selenskyj sieht Abkommen mit Russland zu 90 Prozent fertig

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht die Ukraine zehn Prozent von einem möglichen Abkommen mit Russland entfernt. In seiner Neujahrsansprache sagte er:

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Diese restliche Verhandlungsmasse seien "die zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine und Europas bestimmen werden", fügte er hinzu.

"Wir glauben an den Frieden, kämpfen dafür und arbeiten dafür", sagte Selenskyj zudem in einem Post auf Facebook und X. Das Jahr 2025 sei geprägt gewesen "von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer". Er dankte allen, die sein Land "für alle verteidigt haben, die Freiheit und Würde schätzen.

Man gehe nun gemeinsam weiter "mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube", schrieb Selenskyj. 

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US-Gesandter Witkoff lobt "fruchtbares Gespräch" mit Europäern

Die USA haben mit der Ukraine und europäischen Verbündeten beraten. Der US-Sondergesandte ‍Steve Witkoff berichtete von einem "fruchtbaren Gespräch" mit nationalen Sicherheitsberatern ​aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie dem ukrainischen Sicherheitsratssekretär ‌Rustem Umjerow. An dem Gespräch hätten auch US-Außenminister Marco Rubio und Jared Kushner, der Schwiegersohn von ⁠Präsident Donald Trump, teilgenommen.

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Donald Trump verbreitet russlandkritischen Artikel

US-Präsident Donald Trump hat überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt New York Post stellt in dem Text den russischen Präsidenten Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar. 

Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei "mehr als gerechtfertigt". Der Artikel plädiert dafür, dass Russland in den Verhandlungen um eine Friedenslösung keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten. Stattdessen sei ein härteres Vorgehen nötig. "Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden." Die Ukraine habe ihren Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.

Trump kommentierte den Artikel in seinem Post nicht. 

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Selenskyj geht von Fortschritten bei Verhandlungen um Sicherheitsgarantien aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europäern und Vertretern der Nato in den nächsten Tagen weitere Fortschritte. "Das Wichtigste sind die Sicherheitsgarantien für die Ukraine", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. "Politisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu klären, wie die Garantien in der Luft, zu Lande und zu Wasser funktionieren werden, wenn es uns gelingt, den Krieg zu beenden", sagte er. 
Selenskyj berichtete auch von einem Telefonat mit Zyperns Präsidenten Nikos Christodoulidis, der den EU-Ratsvorsitz innehat. "Die Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union ist auch eine Sicherheitsgarantie, und wir arbeiten ebenfalls auf die Mitgliedschaft hin", sagte Selenskyj.

Das Wichtigste für die Ukraine sei weiter eine ausreichende Unterstützung von den Partnern. "Davon hängt alles ab, vor allem die Soldaten an der Front, alle unsere Verteidiger und Verteidigerinnen, unsere Industrie, unsere Produktion, die Waffenproduktion", sagte Selenskyj. Das Land brauche Raketen für die Flugabwehr, Geld für Waffen, Drohnen, Technik – "für alles, was notwendig ist".

Selenskyj berichtete zudem von einem Besuch seines Chefunterhändlers Rustem Umjerow in der Türkei, der das Ziel hatte, die Gefangenenaustausche wieder aufzunehmen. "Wir brauchen diese Unterstützung, um unsere Ukrainer aus russischer Gefangenschaft nach Hause zu holen", sagte Selenskyj. 

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Ukrainische Behörden täuschten nach eigenen Angaben Tod von Milizenchef vor

Noch am vergangenen Samstag hatte das Russische Freiwilligenkorps, das Angriffe von der Ukraine aus auf russischem Territorium ausgeführt hat, den Tod seines Anführers Denis Kapustin bekannt gegeben – am Donnerstag war Kapustin dann aber per Videoschalte während eines Briefings des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR zu sehen. Die ukrainischen Behörden täuschten seinen Tod nach eigenen Angaben vor, um ihn vor einem Mordanschlag durch russische Spezialkräfte zu schützen. 

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HUR-Chef Kyrylo Budanow beglückwünschte Kapustin dabei zu seiner "Rückkehr ins Leben". Der Militärgeheimdienst teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, dass russische Spezialkräfte die Ermordung Kapustins angeordnet hätten. Durch eine "umfassende Spezialoperation" sei es daraufhin gelungen, dessen Leben zu retten und die Beteiligten an dem Attentatsplan zu identifizieren. Kapustin habe inzwischen seine Bereitschaft bekundet, weiterhin Kampfeinsätze und "Spezialaufgaben" auszuführen.

Die russischen Sicherheitsbehörden haben Kapustin – der auch als Denis Nikitin bekannt ist – als "Terroristen" eingestuft. Der Anführer des Russischen Freiwilligenkorps ist eine bekannte Figur in der Hooligan- und rechtsextremen Szene. Der gebürtige Russe hatte seinen Wohnsitz nach Angaben des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes fast 20 Jahre lang in Nordrhein-Westfalen, bevor dann seine Aufenthaltserlaubnis 2019 erlosch. Demnach lebt er seit 2019 in der Ukraine.

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Leiter des Militärgeheimdienstes soll Selenskyjs neuer Stabschef werden

Wolodymyr Selenskyj hat sich mehr als einen Monat nach der Entlassung seines langjährigen Büroleiters und Weggefährten Andrij Jermak für einen Nachfolger entschieden. Er habe Kyrylo Budanow, dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdiensts HUR, den Posten seines Stabschefs angeboten, teilte der ukrainische Präsident mit. Eine formelle Ernennung Budanows zum Leiter der Präsidentenverwaltung gab Selenskyj zunächst nicht bekannt.

Jermak galt in den vergangenen Jahren als zweitmächtigster Mann der ukrainischen Politik und war der engste Vertraute Selenskyjs. Zahlreiche Ämter wurden mit Personen besetzt, die Jermak nahestanden; Kritiker bemängelten, dass Jermak den Zugang zu Selenskyj kontrolliere und zu viel Einfluss habe. Im Zuge des Korruptionsskandals im ukrainischen Energienetz folgte Selenskyj nach wochenlangem Widerstand Forderungen aus dem Parlament und der Gesellschaft und entließ Jermak Ende November. Kurz zuvor hatten Antikorruptionsermittler dessen Wohnung durchsucht. Eine formelle Anschuldigung der Justizbehörden gegen ihn gab es allerdings seitdem nicht.

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Budanow leitet den HUR seit 2020. Er hat den Rang eines Generalleutnants und gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten im ukrainischen Militär. Unter anderem ist Budanow dafür bekannt, riskante Einsätze persönlich zu leiten. Auch nahm er mehrmals an informellen Gesprächen mit Russland teil. Zudem gehört er laut einigen Umfragen zum erweiterten Favoritenkreis für die Nachfolge Selenskyjs bei der nächsten Präsidentschaftswahl.

Bereits kurz nach der Entlassung Jermaks hatte Selenskyj von Gesprächen mit Budanow berichtet, wodurch der HUR-Chef neben Regierungschef Denys Schmyhal und Digitalminister Mychajlo Fedorow als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge Jermaks galt.

"Die Ukraine muss sich jetzt auf Sicherheitsfragen sowie Verhandlungsdiplomatie fokussieren, und das Präsidentenbüro wird sich allem voran damit befassen, diese Aufgaben zu lösen", schrieb Selenskyj auf Telegram. "Kyrylo hat eine besondere Erfahrung in diesen Bereichen und genügend Kraft, um Ergebnisse zu erzielen." Budanow selbst äußerte sich zunächst nicht zur Ankündigung des Präsidenten.

Mehr zur Entlassung Jermaks und zu seinem designierten Nachfolger Budanow können Sie hier lesen:

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Vieles bleibt nach Gipfel zu Sicherheitsgarantien in der Ukraine weiter ungeklärt

Beim Gipfel der Koalition der Willigen in Paris hat die Ukraine – die mit einer neuen diplomatischen Besetzung anreiste – einige positive Signale verzeichnen können. So drangen die USA in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit europäischen Staats- und Regierungschefs auf die Notwendigkeit der Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Frankreich und Großbritannien signalisierten zudem erstmals ihre Bereitschaft zur begrenzten Truppenstationierung in dem Land. Einige Fragen bleiben jedoch weiter offen.

Lesen Sie mehr zu dem Gipfel in dieser Analyse von ZEIT-Autor Denis Trubetskoy:

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Ukraine ordnet Evakuierung von 3.000 Kindern an 

Die ukrainischen Behörden haben angeordnet, mehrere Tausend Kinder und deren Eltern aus umkämpften Gebieten in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk in Sicherheit zu bringen. Wegen der "schwierigen Sicherheitslage" sei beschlossen worden, mehr als 3.000 Kinder sowie deren Eltern aus 44 Ortschaften in Sicherheit zu bringen, die an vorderster Front in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk liegen, erklärte Wiederaufbauminister Oleksij Kuleba auf Telegram. Russische Soldaten waren in den vergangenen Monaten in beiden Gebieten vorgerückt.

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Lettlands Polizei untersucht Schiff nach Schaden an Ostseekabel 

Nach einem ‌erneuten Schaden an einem Telekommunikationskabel in der Ostsee hat die lettische Polizei ein Schiff untersucht. Das Schiff und seine Besatzung seien nicht festgesetzt worden ‍und die Besatzung kooperiere ​mit den Ermittlern, teilte die Behörde mit. Der Schaden sei bereits am Freitagaufgetreten, hieß es.

"In der Ostsee nahe Liepāja wurde ein Schaden an einem Glasfaserkabel eines privaten Unternehmens entdeckt", schrieb Lettlands Ministerpräsidentin Evika Siliņa auf der Plattform X. Nach Angaben des südlichen Nachbarlandes Litauen verläuft das Kabel von ⁠der Ortschaft Šventoji in Litauen zur Stadt Liepāja in Lettland. Die Entfernung beträgt etwa 65 Kilometer. Die Ursache des Vorfalls war zunächst unklar, wie das litauische Krisenmanagementzentrum mitteilte.

Nach Auswertung von Informationen der lettischen Marine soll das Schiff zunächst über ein inaktives Kabel gefahren sein und anschließend seinen Kurs auf das nun beschädigte Kabel geändert haben. Nach Identifizierung des verdächtigen Schiffs sei eine Untersuchung eingeleitet und die Besatzungsmitglieder seien befragt worden. Die Beschädigung des Unterseekabels ist der zweite Vorfall innerhalb einer Woche in der Ostsee. 

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Trump glaubt nicht an ukrainischen Angriff auf Residenz Putins

US-Präsident Donald Trump hat seine Haltung zu einem mutmaßlichen Angriff auf eine Residenz von Russlands Präsident Wladimir Putin offiziell geändert. Trump sagte auf Nachfrage von Journalisten: 

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Zuvor hatten Medien bereits darüber berichtet, dass der US-Geheimdienst CIA die Behauptung Russlands widerlegt und Trump darüber unterrichtet habe.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte in der vergangenen Woche behauptet, die Ukraine hätte Angriffe auf Putins Staatsresidenz in der Region Nowgorod ausgeführt. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. 

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Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um Kyjiw

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mensch wurde in der Hauptstadt Kyjiw getötet, teilte der Leiter der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, mit.

In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.

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Selenskyj entlässt SBU-Chef Wassyl Maljuk

Generalleutnant Wassyl Maljuk, Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU, verlässt seinen Posten. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte auf X Berichte, wonach Maljuk das Amt abgeben wird. Er habe ihn bei einem Treffen gebeten, sich künftig mehr auf militärische Operationen zu konzentrieren, teilte Selenskyj mit, insbesondere "asymmetrische Operationen" gegen Russland.

Damit deutete Selenskyj an, dass Maljuk den SBU künftig nicht mehr leiten, jedoch weiter in der Behörde arbeiten werde. Das geht auch aus einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung Maljuks hervor: "Ich verlasse den Posten des Chefs des Sicherheitsdiensts", schrieb Maljuk. Er werde aber "im SBU-System" verbleiben. Eine genaue Zuständigkeit geht aus den Erklärungen Maljuks und Selenskyjs nicht hervor.

Nachdem Selenskyj den Chef des Militärgeheimdiensts HUR, Kyrylo Budanow, zum neuen Leiter der Präsidentenverwaltung ernannt und die Führung des HUR auf den bisherigen Chef des Auslandsgeheimdiensts SZRU übertragen hat, werden mit der Entlassung Maljuks die Spitzen von allen drei ukrainischen Geheimdiensten ausgetauscht.

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Maljuk war seit Sommer 2022 Chef des SBU. Ihm wird zugesprochen, den Geheimdienst tiefgreifend reformiert und seine Effektivität stark gesteigert zu haben. Obwohl der SBU ein Inlandsgeheimdienst ist, hat er im Abwehrkampf gegen Russland vor allem mit Drohnenangriffen auf Russlands strategisch-militärische Infrastruktur international Bekanntheit erlangt.

Als spektakulärste Aktion des SBU unter Maljuks Führung gilt die Operation Spinnennetz, bei der im vergangenen Sommer mithilfe nach Russland hineingeschmuggelter russischer Drohnen mehr als ein Dutzend strategische Bomber der russischen Luftwaffe zerstört oder schwer beschädigt worden sind.

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Witkoff und Kushner vertreten USA auf Pariser Ukrainegipfel

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Wenn morgen in Paris die sogenannte Koalition der Willigen über ein Ende des Ukrainekriegs berät, werden die Vereinigten Staaten vom Sondergesandten Steve Witkoff sowie Jared Kushner vertreten, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses mit.

Zuvor war bekannt geworden, dass Bundeskanzler Friedrich Merz an den Gesprächen teilnimmt. Darüber hinaus werden Staats- und Regierungschefs aus Europa, Vertreter der EU, Nato sowie der Ukraine erwartet. Im Vordergrund stünden die "anhaltende Unterstützung für die Ukraine und die Fragen nach einem Erreichen des Waffenstillstandes", hatte Regierungssprecher Sebastian Hille mitgeteilt.

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Selenskyj ernennt ehemalige stellvertretende Premierministerin von Kanada zur Wirtschaftsberaterin

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Chrystia Freeland, frühere stellvertretende Premierministerin von Kanada, zur Beraterin in Wirtschaftsfragen ernannt. In einer Mitteilung auf der Plattform X begründete Selenskyj dies mit Freelands Erfahrung darin, Investoren zu gewinnen.

Als stellvertretende Premierministerin in Kanada (2019 bis 2024) hatte Freeland sich für Hilfslieferungen in die Ukraine eingesetzt. Sie ist derzeit  Abgeordnete im kanadischen Parlament. Freeland teilte mit, sie werde dort in den kommenden Wochen ausscheiden. Auch das Amt als kanadische Sonderbotschafterin für die Ukraine werde sie aufgeben.

"Die Ukraine steht beim derzeitigen globalen Kampf für die Demokratie an vorderster Front, und ich begrüße die Chance, dazu auf ehrenamtlicher Basis als Wirtschaftsberaterin beizutragen", schrieb Freeland auf X.

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Ukraine is at the forefront of today’s global fight for democracy, and I welcome this chance to contribute on an unpaid basis as an economic advisor to President Zelensky.

In accepting this voluntary position, I will be stepping aside from my role as the Prime Minister’s Special…

— Chrystia Freeland (@cafreeland) January 5, 2026

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EU-Ratspräsident sichert der Ukraine die Bereitschaft für verbindliche Garantien zu

Die Unterstützerstaaten der Ukraine haben sich bei einem Treffen in Paris auf Beiträge zu den Bemühungen für ein Ende des russischen Angriffskrieges verständigt. "Wir sind bereit, uns zu einem System politisch und rechtlich verbindlicher Garantien zu verpflichten, das in Kraft tritt, sobald eine Waffenruhe in Kraft tritt", sagte EU-Ratspräsident António Costa nach den Beratungen. Die EU werde zu den Bemühungen beitragen, die Sicherheitsgarantien zu gewährleisten, die die Ukraine für jede Vereinbarung für einen dauerhaften Frieden benötige.

Konkret nannte Costa dabei die Unterstützung der Ukraine auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, der auch den künftigen Wohlstand des Landes sichern soll. Zudem verwies er auf neue geplante Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre sowie auf den bereits laufenden EU-Ausbildungseinsatz für die ukrainischen Streitkräfte. "Die Ukraine muss in der stärkstmöglichen Position sein – vor, während und nach jeder Waffenruhe", teilte Costa dazu mit.

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Merz will Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern

Nach Gesprächen in Paris über Sicherheitsgarantien für die Ukraine hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine mögliche militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines künftigen Waffenstillstands angekündigt. Über die genaue Ausgestaltung müssten Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald weitere Rahmenbedingungen geklärt sind.

Bei dem Treffen in Paris verständigten sich die Unterstützer der Ukraine zunächst auf die Grundzüge eines Plans für das Land nach einem möglichen Waffenstillstand. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten dazu eine gemeinsame Absichtserklärung.

Lesen Sie hier mehr zu den geplanten Sicherheitsgarantien:

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Witkoff nennt Ukraine-Sicherheitspläne "weitgehend abgeschlossen"

Nach dem Treffen der Koalition der Willigen in Paris hat der US-Sondergesandte für die Ukraine, Steve Witkoff, die Sicherheitsgarantien für die Ukraine als "weitgehend abgeschlossen" bezeichnet. "Die Menschen in der Ukraine müssen wissen, dass wenn (der Krieg) beendet ist, dass es dann für immer ist", sagte Witkoff.

Ungeklärt ist laut Witkoff nach wie vor die Frage nach einer möglichen Abtretung von Gebieten durch die Ukraine an Russland. Die sei "ein besonders kritisches Thema."

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Tschechien will Munitionsinitiative nun doch weiterführen

Die neue tschechische Regierung will ihr seit 2024 laufendes Munitionsprogramm für die Ukraine entgegen früheren Ankündigungen doch nicht beenden. "Das Projekt wird fortgeführt und Tschechien wird in der Rolle des Koordinators sein", sagte Tschechiens neuer Regierungschef Andrej Babiš. Es würden allerdings keine tschechischen Steuergelder mehr dafür bereitgestellt.

Der tschechische Präsident Petr Pavel hatte Anfang 2024 ein Programm in die Wege geleitet, um auf dem Weltmarkt Artilleriemunition zu beschaffen und sie der Ukraine zu übergeben. Tschechien koordinierte die Käufe, bezahlt wurden sie hauptsächlich von anderen europäischen Ländern, darunter auch Deutschland als einer der größten Geldgeber. 

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Über die Initiative erhielt die Ukraine im vergangenen Jahr mehr als 1,8 Millionen Schuss großkalibriger Munition, seit Beginn des Programms fast vier Millionen Schuss. Vor allem im Jahr 2024 konnte damit ein kritischer Munitionsmangel durch den monatelangen Entfall von US-Lieferungen teils entspannt werden. 

Tschechiens neuer Regierungschef Babiš und seine rechtspopulistische Partei ANO hatten sich im Wahlkampf gegen weitere Ukrainehilfen ausgesprochen. Präsident Pavel ist hingegen ein Unterstützer von militärischen Hilfen für das von Russland überfallene Land. 

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Russische Truppen dringen bei Jampil vor

In der Region Donezk sind russische Truppen südlich von Jampil vorgestoßen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge zeigen geolokalisierte Aufnahmen, wie ukrainische Drohneneinheiten einen Angriff russischer Soldaten abwehren.

Bei Huljajpole in der Region Saporischschja haben russische Truppen ebenfalls Gelände gewonnen. Den ISW-Angaben zufolge drangen sie im Süden der Stadt Huljajpole mehrere Kilometer weit vor.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

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Ukraine spricht mit USA über Gebietsfragen

Der ukrainische Präsident hat neue Gespräche seiner Delegation mit den US-Verhandlern Steve Witkoff und Jared Kushner angekündigt. Es werde die dritte Gesprächsrunde innerhalb von zwei Tagen, schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X. Nach einer Einigung auf Sicherheitsgarantien beim Gipfel in Paris würden nun die noch offenen Gebietsfragen diskutiert, teilte er mit.

Unter anderem gehe es um die zukünftige Kontrolle über das von Russland besetzte AKW Saporischschja in der Südukraine. Die Gebietsfragen seien die "schwierigsten Themen", schrieb Selenskyj. Der US-Verhandler Steve Witkoff hatte gestern nach Abschluss des Gipfels ebenfalls von einem "besonders kritischen Thema" gesprochen.

Russland fordert als Bedingung für ein Ende der Kämpfe einen Abzug der Ukraine aus den von ihr kontrollierten Teilen der Region Donezk. Da sich dort mehrere bedeutende und schwer befestigte Städte befinden, lehnt die Ukraine das ab und fordert ein Einfrieren der derzeitigen Kontaktlinie.

Die USA haben sich bislang nicht dazu bekannt, diese Position zu unterstützen, sich aber auch nicht vollständig hinter Russlands Forderung gestellt. Für das AKW Saporischschja sieht der US-Plan vom vergangenen November eine Kompromisslösung vor, wonach der dort erzeugte Strom unter Beteiligung der USA zwischen Russland und der Ukraine aufgeteilt werden solle. 

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Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung eines Ukrainefriedens

Grünenchefin Franziska Brantner steht einem deutschen Einsatz zur Sicherung eines Friedens in der Ukraine offen gegenüber. "Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, einen Frieden in der Ukraine gemeinsam mit unseren europäischen Partnern zu schützen, kann und darf sich Deutschland dieser Solidarität nicht verweigern", sagte Brantner der ZEIT.

Bundeskanzler Merz hatte am Dienstag in Aussicht gestellt, dass die Bundeswehr sich an der Sicherung eines Ukrainefriedens beteiligen könnte. "Dazu kann zum Beispiel gehören, dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden", sagte Merz.

Reaktionen auf die Merz-Aussagen von SPD, Linken, AfD und BSW lesen Sie hier:

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Finnlands Außenministerin befürchtet andauernde Bedrohung durch Russland

Finnlands Außenministerin Elina ‌Valtonen rechnet mit einer dauerhaften Bedrohung ganz Europas durch die Politik Russlands und hat daher Europa zur Geschlossenheit aufgefordert. Als Gast der Klausurtagung ⁠der CSU-Bundestagsabgeordneten im Kloster Seeon sagte sie: "Es muss ‍gesagt sein, dass im jetzigen Augenblick es vielleicht ‌deutlicher denn je wird, dass die russische Bedrohung ⁠leider für absehbare ​Zeit da sein wird." Deutlich sei zudem, dass diese Bedrohung "sich auch gegen ganz Europa richtet und nicht nur auf die Ukraine, nämlich in hybrider Weise", sagte die ​Ministerin.

Valtonen rief zudem zu einem Schulterschluss der europäischen Staaten ‍auf: "In dieser Zeit, in der wir leben, ist es umso wichtiger, dass gleich gesinnte Partner, so wie Finnland und Deutschland, sich ⁠noch viel stärker für unsere gemeinsamen Werte und für unsere gemeinsamen europäischen Ziele einsetzen", sagte sie ⁠bei einem gemeinsamen Auftritt mit ⁠CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann vor Journalisten. Dieser gemeinsame Einsatz sei ‌nötig in der Außenpolitik, in ​der Sicherheitspolitik, aber auch in innenpolitischen Fragen, was die ⁠Europäische Union angehe.

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Wolodymyr Selenskyj hofft auf baldiges Treffen mit Donald Trump

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft nach eigenen Angaben, sich bald erneut mit US-Präsident Donald Trump treffen zu können. Als möglichen Ort nannte er vor Journalisten Washington, D. C. Zuletzt hatte sich Selenskyj Ende Dezember mit Trump auf dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida getroffen.

Zudem sagte Selenskyj, von den Unterstützerstaaten der Ukraine bislang keine klare Antwort erhalten zu haben, ob sie das Land im Falle weiterer russischer Aggression beschützen würden. Er sehe dafür zwar einen politischen Willen, es sei aber eine rechtlich bindende Verpflichtung nötig. Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine gelten als entscheidend bei den Bemühungen, den Krieg zu beenden. 

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Staaten des Weimarer Dreiecks beraten über die Lage in der Ukraine

Einen Tag nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen trifft sich Außenminister Johann Wadephul mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Noël Barrot und dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski in Paris. Bei den Gesprächen im französischen Außenministerium soll hauptsächlich die Lage in der Ukraine erörtert werden. Zudem könnten die am Vortag vereinbarten Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine ein Thema sein.

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Bundesregierung pocht auf US-Sicherheitsgarantien

Die Bundesregierung hält eine Friedenslösung im Ukrainekrieg ohne Sicherheitsgarantien der USA für unwahrscheinlich. "Wir gehen davon aus, dass die Zusagen der USA stark sind", sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen am Dienstag in Paris. Die USA seien zu einer "substanziellen Unterstützung" von Sicherheitsgarantien bereit.

"Und ich glaube, es ist auch ohne diese Zusage schwer vorstellbar, dass der nötige Druck entsteht, um in dem politischen Prozess voranzukommen", sagte Kornelius weiter. 

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Bei dem Treffen hatten Großbritannien und Frankreich eine Erklärung unterzeichnet, wonach sie einer Entsendung ihrer Truppen zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstands grundsätzlich zustimmen. Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt eine Bundeswehrbeteiligung in der Ukraine ab, stellte aber eine Entsendung in einen naheliegenden Mitgliedsstaat der Nato in Aussicht. Vermutet wird, dass es sich dabei um Polen handeln dürfte.

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Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben

Nach Angaben ukrainischer Behörden hat Russland die Häfen von Tschornomorsk und Piwdenne in der Region Odessa angegriffen. Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. 

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Verteidigungsminister dringt auf konkrete Beiträge zur Sicherung der Ukraine

Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht weitere Planungen zum militärischen Schutz bei einer Friedenslösung in der Ukraine notwendig. "Mir ist wichtig, dass die Unterstützerländer der Ukraine konkrete Beiträge für die Absicherung einer möglichen politischen Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine erarbeiten", sagte er. Es müsse, anders als beim Budapester Memorandum von 1994, nunmehr um eine verlässliche und dauerhafte Garantie für die Ukraine gehen, sagte Pistorius.

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Sikorski offen für Bundeswehr-Einsatz in Polen

Der polnische Außenminister Radosław Sikorski kann sich den Einsatz von Bundeswehrsoldaten in Polen zur Unterstützung eines Waffenstillstands in der Ukraine vorstellen. Bereits seit einigen Jahren seien Bundeswehrsoldaten im Rahmen verschiedener Missionen in Polen gewesen, sagte Sikorski in Paris. Bei einer gemeinsamen Übung vor einigen Jahren habe ein deutscher General sogar eine polnische Panzerbrigade befehligt und umgekehrt ein polnischer General eine deutsche Brigade. Eine Präsenz von Bundeswehrsoldaten auf polnischem Boden wäre daher keine Neuigkeit

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Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm

Russische Angriffe haben in Teilen der Südost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen geführt. Angaben des Energieministeriums zufolge ist die Stromversorgung in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja im Südosten der Ukraine nahezu vollständig lahmgelegt. Momentan wird die kritische Infrastruktur laut einer Stellungnahme des Ministeriums auf Telegram mit Reserveenergie betrieben. In der Stadt Dnipro führte der Stromausfall dazu, dass die U-Bahn ihren Betrieb einstellen musste, wie der öffentlich-rechtliche Sender Suspilne berichtete.

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Bereits seit einigen Jahren seien Bundeswehrsoldaten im Rahmen verschiedener Missionen in Polen gewesen, sagte Sikorski in Paris. Bei einer gemeinsamen Übung vor einigen Jahren habe ein deutscher General sogar eine polnische Panzerbrigade befehligt und umgekehrt ein polnischer General eine deutsche Brigade. 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Bei den Gesprächen im französischen Außenministerium soll hauptsächlich die Lage in der Ukraine erörtert werden. 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Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T15:58:32.000Z","dateModified":"2026-01-07T16:13:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verteidigungsminister dringt auf konkrete Beiträge zur Sicherung der Ukraine","articleBody":"Verteidigungsminister dringt auf konkrete Beiträge zur Sicherung der UkraineVerteidigungsminister Boris Pistorius sieht weitere Planungen zum militärischen Schutz bei einer Friedenslösung in der Ukraine notwendig. "Mir ist wichtig, dass die Unterstützerländer der Ukraine konkrete Beiträge für die Absicherung einer möglichen politischen Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine erarbeiten", sagte er. Es müsse, anders als beim Budapester Memorandum von 1994, nunmehr um eine verlässliche und dauerhafte Garantie für die Ukraine gehen, sagte Pistorius.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T15:57:27.000Z","dateModified":"2026-01-07T16:01:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesregierung pocht auf US-Sicherheitsgarantien","articleBody":"Bundesregierung pocht auf US-SicherheitsgarantienDie Bundesregierung hält eine Friedenslösung im Ukrainekrieg ohne Sicherheitsgarantien der USA für unwahrscheinlich. "Wir gehen davon aus, dass die Zusagen der USA stark sind", sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen am Dienstag in Paris. Die USA seien zu einer "substanziellen Unterstützung" von Sicherheitsgarantien bereit. "Und ich glaube, es ist auch ohne diese Zusage schwer vorstellbar, dass der nötige Druck entsteht, um in dem politischen Prozess voranzukommen", sagte Kornelius weiter. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T14:26:12.000Z","dateModified":"2026-01-07T14:45:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolodymyr Selenskyj hofft auf baldiges Treffen mit Donald Trump","articleBody":"Wolodymyr Selenskyj hofft auf baldiges Treffen mit Donald TrumpDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft nach eigenen Angaben, sich bald erneut mit US-Präsident Donald Trump treffen zu können. Als möglichen Ort nannte er vor Journalisten Washington, D. C. Zuletzt hatte sich Selenskyj Ende Dezember mit Trump auf dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida getroffen. Zudem sagte Selenskyj, von den Unterstützerstaaten der Ukraine bislang keine klare Antwort erhalten zu haben, ob sie das Land im Falle weiterer russischer Aggression beschützen würden. Er sehe dafür zwar einen politischen Willen, es sei aber eine rechtlich bindende Verpflichtung nötig. Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine gelten als entscheidend bei den Bemühungen, den Krieg zu beenden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T14:25:22.000Z","dateModified":"2026-01-07T18:02:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSLugQCZFo23nNZWM1r/moSNDZLUtrgJ34UKEW3Y.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich bald erneut mit Trump treffen","creditText":" Petros Karadjias/AP/dpa","uploadDate":"2026-01-07T18:02:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSLugQCZFo23nNZWM1r/moSNDZLUtrgJ34UKEW3Y.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Finnlands Außenministerin befürchtet andauernde Bedrohung durch Russland","articleBody":"Finnlands Außenministerin befürchtet andauernde Bedrohung durch RusslandFinnlands Außenministerin Elina ‌Valtonen rechnet mit einer dauerhaften Bedrohung ganz Europas durch die Politik Russlands und hat daher Europa zur Geschlossenheit aufgefordert. 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"Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, einen Frieden in der Ukraine gemeinsam mit unseren europäischen Partnern zu schützen, kann und darf sich Deutschland dieser Solidarität nicht verweigern", sagte Brantner der ZEIT. Bundeskanzler Merz hatte am Dienstag in Aussicht gestellt, dass die Bundeswehr sich an der Sicherung eines Ukrainefriedens beteiligen könnte. "Dazu kann zum Beispiel gehören, dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden", sagte Merz.Reaktionen auf die Merz-Aussagen von SPD, Linken, AfD und BSW lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T12:40:59.000Z","dateModified":"2026-01-07T12:49:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/ukraine-krieg-friedrich-merz-bundeswehr-franziska-brantner-ralf-stegner-gxe","headline":"Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung eines Ukrainefriedens","description":"Friedrich Merz stellt eine deutsche Beteiligung an einer Absicherung eines Ukrainefriedens in Aussicht. 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Einige Fragen bleiben jedoch weiter offen.Lesen Sie mehr zu dem Gipfel in dieser Analyse von ZEIT-Autor Denis Trubetskoy:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T11:26:26.000Z","dateModified":"2026-01-07T11:28:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-krieg-friedensabkommen-paris-selenskyj","headline":"Nach dem Gipfel ist es noch ein langer Weg","description":"Zum Treffen in Paris reiste die Delegation aus Kyjiw in neuer Besetzung an. Vom Gipfel gingen positive Signale aus, doch er zeigte auch, wie viel noch ungeklärt ist.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine spricht mit USA über Gebietsfragen","articleBody":"Ukraine spricht mit USA über GebietsfragenDer ukrainische Präsident hat neue Gespräche seiner Delegation mit den US-Verhandlern Steve Witkoff und Jared Kushner angekündigt. Es werde die dritte Gesprächsrunde innerhalb von zwei Tagen, schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X. Nach einer Einigung auf Sicherheitsgarantien beim Gipfel in Paris würden nun die noch offenen Gebietsfragen diskutiert, teilte er mit.Unter anderem gehe es um die zukünftige Kontrolle über das von Russland besetzte AKW Saporischschja in der Südukraine. Die Gebietsfragen seien die "schwierigsten Themen", schrieb Selenskyj. Der US-Verhandler Steve Witkoff hatte gestern nach Abschluss des Gipfels ebenfalls von einem "besonders kritischen Thema" gesprochen. Russland fordert als Bedingung für ein Ende der Kämpfe einen Abzug der Ukraine aus den von ihr kontrollierten Teilen der Region Donezk. Da sich dort mehrere bedeutende und schwer befestigte Städte befinden, lehnt die Ukraine das ab und fordert ein Einfrieren der derzeitigen Kontaktlinie. Die USA haben sich bislang nicht dazu bekannt, diese Position zu unterstützen, sich aber auch nicht vollständig hinter Russlands Forderung gestellt. 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"Das Projekt wird fortgeführt und Tschechien wird in der Rolle des Koordinators sein", sagte Tschechiens neuer Regierungschef Andrej Babiš. Es würden allerdings keine tschechischen Steuergelder mehr dafür bereitgestellt. Der tschechische Präsident Petr Pavel hatte Anfang 2024 ein Programm in die Wege geleitet, um auf dem Weltmarkt Artilleriemunition zu beschaffen und sie der Ukraine zu übergeben. Tschechien koordinierte die Käufe, bezahlt wurden sie hauptsächlich von anderen europäischen Ländern, darunter auch Deutschland als einer der größten Geldgeber. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T09:03:38.000Z","dateModified":"2026-01-07T09:38:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSJhgbqcDZHtkAVG5FJ/moSKX2TLcDZHtkAVG5FT.jpeg","caption":"Tschechiens Regierungschef Andrej Babiš","creditText":"Nicolas Tucat/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-07T09:32:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSJhgbqcDZHtkAVG5FJ/moSKX2TLcDZHtkAVG5FT.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen dringen bei Jampil vor","articleBody":"Russische Truppen dringen bei Jampil vorIn der Region Donezk sind russische Truppen südlich von Jampil vorgestoßen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge zeigen geolokalisierte Aufnahmen, wie ukrainische Drohneneinheiten einen Angriff russischer Soldaten abwehren. Bei Huljajpole in der Region Saporischschja haben russische Truppen ebenfalls Gelände gewonnen. Den ISW-Angaben zufolge drangen sie im Süden der Stadt Huljajpole mehrere Kilometer weit vor. Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T07:37:42.000Z","dateModified":"2026-01-07T09:37:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russland nimmt Gelände bei Huljajpole ein","description":"Russische Streitkräfte sind in der Region Saporischschja südlich von Huljajpole vorgerückt. 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Marla Noss
Marla Noss

Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm

Russische Angriffe haben in Teilen der Südost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen geführt. Angaben des Energieministeriums zufolge ist die Stromversorgung in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja im Südosten der Ukraine nahezu vollständig lahmgelegt. Momentan wird die kritische Infrastruktur laut einer Stellungnahme des Ministeriums auf Telegram mit Reserveenergie betrieben. In der Stadt Dnipro führte der Stromausfall dazu, dass die U-Bahn ihren Betrieb einstellen musste, wie der öffentlich-rechtliche Sender Suspilne berichtete.

Marla Noss
Marla Noss

Sikorski offen für Bundeswehr-Einsatz in Polen

Der polnische Außenminister Radosław Sikorski kann sich den Einsatz von Bundeswehrsoldaten in Polen zur Unterstützung eines Waffenstillstands in der Ukraine vorstellen. Bereits seit einigen Jahren seien Bundeswehrsoldaten im Rahmen verschiedener Missionen in Polen gewesen, sagte Sikorski in Paris. Bei einer gemeinsamen Übung vor einigen Jahren habe ein deutscher General sogar eine polnische Panzerbrigade befehligt und umgekehrt ein polnischer General eine deutsche Brigade. Eine Präsenz von Bundeswehrsoldaten auf polnischem Boden wäre daher keine Neuigkeit
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski nimmt nach den Gesprächen über das Weimarer Dreieck an einer Pressekonferenz im Außenministerium teil.
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski nimmt nach den Gesprächen über das Weimarer Dreieck an einer Pressekonferenz im Außenministerium teil. Yoan Valat/EPA/AP/dpa

Eric Voigt
Eric Voigt

Staaten des Weimarer Dreiecks beraten über die Lage in der Ukraine

Einen Tag nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen trifft sich Außenminister Johann Wadephul mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Noël Barrot und dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski in Paris. Bei den Gesprächen im französischen Außenministerium soll hauptsächlich die Lage in der Ukraine erörtert werden. Zudem könnten die am Vortag vereinbarten Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine ein Thema sein.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben

Nach Angaben ukrainischer Behörden hat Russland die Häfen von Tschornomorsk und Piwdenne in der Region Odessa angegriffen. Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Verteidigungsminister dringt auf konkrete Beiträge zur Sicherung der Ukraine

Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht weitere Planungen zum militärischen Schutz bei einer Friedenslösung in der Ukraine notwendig. „Mir ist wichtig, dass die Unterstützerländer der Ukraine konkrete Beiträge für die Absicherung einer möglichen politischen Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine erarbeiten“, sagte er. Es müsse, anders als beim Budapester Memorandum von 1994, nunmehr um eine verlässliche und dauerhafte Garantie für die Ukraine gehen, sagte Pistorius.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Bundesregierung pocht auf US-Sicherheitsgarantien

Die Bundesregierung hält eine Friedenslösung im Ukrainekrieg ohne Sicherheitsgarantien der USA für unwahrscheinlich. „Wir gehen davon aus, dass die Zusagen der USA stark sind“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen am Dienstag in Paris. Die USA seien zu einer „substanziellen Unterstützung“ von Sicherheitsgarantien bereit.

„Und ich glaube, es ist auch ohne diese Zusage schwer vorstellbar, dass der nötige Druck entsteht, um in dem politischen Prozess voranzukommen“, sagte Kornelius weiter. 

„Wir sind in diesem politischen Prozess nur deswegen an dieser Stelle, weil die Vereinigten Staaten nun bereit sind, diesen Druck auszuüben und diese Kaskade an politischen, militärischen und wirtschaftlichen Maßnahmen in Aussicht zu stellen.“

Stefan Kornelius, Sprecher der Bundesregierung

Bei dem Treffen hatten Großbritannien und Frankreich eine Erklärung unterzeichnet, wonach sie einer Entsendung ihrer Truppen zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstands grundsätzlich zustimmen. Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt eine Bundeswehrbeteiligung in der Ukraine ab, stellte aber eine Entsendung in einen naheliegenden Mitgliedsstaat der Nato in Aussicht. Vermutet wird, dass es sich dabei um Polen handeln dürfte.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Wolodymyr Selenskyj hofft auf baldiges Treffen mit Donald Trump

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft nach eigenen Angaben, sich bald erneut mit US-Präsident Donald Trump treffen zu können. Als möglichen Ort nannte er vor Journalisten Washington, D. C. Zuletzt hatte sich Selenskyj Ende Dezember mit Trump auf dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida getroffen.

Zudem sagte Selenskyj, von den Unterstützerstaaten der Ukraine bislang keine klare Antwort erhalten zu haben, ob sie das Land im Falle weiterer russischer Aggression beschützen würden. Er sehe dafür zwar einen politischen Willen, es sei aber eine rechtlich bindende Verpflichtung nötig. Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine gelten als entscheidend bei den Bemühungen, den Krieg zu beenden. 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich bald erneut mit Trump treffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich bald erneut mit Trump treffen. Petros Karadjias/AP/dpa

Eric Voigt
Eric Voigt

Finnlands Außenministerin befürchtet andauernde Bedrohung durch Russland

Finnlands Außenministerin Elina ‌Valtonen rechnet mit einer dauerhaften Bedrohung ganz Europas durch die Politik Russlands und hat daher Europa zur Geschlossenheit aufgefordert. Als Gast der Klausurtagung ⁠der CSU-Bundestagsabgeordneten im Kloster Seeon sagte sie: „Es muss ‍gesagt sein, dass im jetzigen Augenblick es vielleicht ‌deutlicher denn je wird, dass die russische Bedrohung ⁠leider für absehbare ​Zeit da sein wird.“ Deutlich sei zudem, dass diese Bedrohung „sich auch gegen ganz Europa richtet und nicht nur auf die Ukraine, nämlich in hybrider Weise“, sagte die ​Ministerin.

Valtonen rief zudem zu einem Schulterschluss der europäischen Staaten ‍auf: „In dieser Zeit, in der wir leben, ist es umso wichtiger, dass gleich gesinnte Partner, so wie Finnland und Deutschland, sich ⁠noch viel stärker für unsere gemeinsamen Werte und für unsere gemeinsamen europäischen Ziele einsetzen“, sagte sie ⁠bei einem gemeinsamen Auftritt mit ⁠CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann vor Journalisten. Dieser gemeinsame Einsatz sei ‌nötig in der Außenpolitik, in ​der Sicherheitspolitik, aber auch in innenpolitischen Fragen, was die ⁠Europäische Union angehe.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung eines Ukrainefriedens

Grünenchefin Franziska Brantner steht einem deutschen Einsatz zur Sicherung eines Friedens in der Ukraine offen gegenüber. „Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, einen Frieden in der Ukraine gemeinsam mit unseren europäischen Partnern zu schützen, kann und darf sich Deutschland dieser Solidarität nicht verweigern“, sagte Brantner der ZEIT.

Bundeskanzler Merz hatte am Dienstag in Aussicht gestellt, dass die Bundeswehr sich an der Sicherung eines Ukrainefriedens beteiligen könnte. „Dazu kann zum Beispiel gehören, dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden“, sagte Merz.

Reaktionen auf die Merz-Aussagen von SPD, Linken, AfD und BSW lesen Sie hier:

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Vieles bleibt nach Gipfel zu Sicherheitsgarantien in der Ukraine weiter ungeklärt

Beim Gipfel der Koalition der Willigen in Paris hat die Ukraine – die mit einer neuen diplomatischen Besetzung anreiste – einige positive Signale verzeichnen können. So drangen die USA in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit europäischen Staats- und Regierungschefs auf die Notwendigkeit der Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Frankreich und Großbritannien signalisierten zudem erstmals ihre Bereitschaft zur begrenzten Truppenstationierung in dem Land. Einige Fragen bleiben jedoch weiter offen.

Lesen Sie mehr zu dem Gipfel in dieser Analyse von ZEIT-Autor Denis Trubetskoy:

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukraine spricht mit USA über Gebietsfragen

Der ukrainische Präsident hat neue Gespräche seiner Delegation mit den US-Verhandlern Steve Witkoff und Jared Kushner angekündigt. Es werde die dritte Gesprächsrunde innerhalb von zwei Tagen, schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X. Nach einer Einigung auf Sicherheitsgarantien beim Gipfel in Paris würden nun die noch offenen Gebietsfragen diskutiert, teilte er mit.

Unter anderem gehe es um die zukünftige Kontrolle über das von Russland besetzte AKW Saporischschja in der Südukraine. Die Gebietsfragen seien die „schwierigsten Themen“, schrieb Selenskyj. Der US-Verhandler Steve Witkoff hatte gestern nach Abschluss des Gipfels ebenfalls von einem „besonders kritischen Thema“ gesprochen.

Russland fordert als Bedingung für ein Ende der Kämpfe einen Abzug der Ukraine aus den von ihr kontrollierten Teilen der Region Donezk. Da sich dort mehrere bedeutende und schwer befestigte Städte befinden, lehnt die Ukraine das ab und fordert ein Einfrieren der derzeitigen Kontaktlinie.

Die USA haben sich bislang nicht dazu bekannt, diese Position zu unterstützen, sich aber auch nicht vollständig hinter Russlands Forderung gestellt. Für das AKW Saporischschja sieht der US-Plan vom vergangenen November eine Kompromisslösung vor, wonach der dort erzeugte Strom unter Beteiligung der USA zwischen Russland und der Ukraine aufgeteilt werden solle. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Tschechien will Munitionsinitiative nun doch weiterführen

Die neue tschechische Regierung will ihr seit 2024 laufendes Munitionsprogramm für die Ukraine entgegen früheren Ankündigungen doch nicht beenden. „Das Projekt wird fortgeführt und Tschechien wird in der Rolle des Koordinators sein“, sagte Tschechiens neuer Regierungschef Andrej Babiš. Es würden allerdings keine tschechischen Steuergelder mehr dafür bereitgestellt.

Der tschechische Präsident Petr Pavel hatte Anfang 2024 ein Programm in die Wege geleitet, um auf dem Weltmarkt Artilleriemunition zu beschaffen und sie der Ukraine zu übergeben. Tschechien koordinierte die Käufe, bezahlt wurden sie hauptsächlich von anderen europäischen Ländern, darunter auch Deutschland als einer der größten Geldgeber. 

Tschechiens Regierungschef Andrej Babiš
Tschechiens Regierungschef Andrej Babiš. Nicolas Tucat/AFP/Getty Images
Über die Initiative erhielt die Ukraine im vergangenen Jahr mehr als 1,8 Millionen Schuss großkalibriger Munition, seit Beginn des Programms fast vier Millionen Schuss. Vor allem im Jahr 2024 konnte damit ein kritischer Munitionsmangel durch den monatelangen Entfall von US-Lieferungen teils entspannt werden. 

Tschechiens neuer Regierungschef Babiš und seine rechtspopulistische Partei ANO hatten sich im Wahlkampf gegen weitere Ukrainehilfen ausgesprochen. Präsident Pavel ist hingegen ein Unterstützer von militärischen Hilfen für das von Russland überfallene Land. 

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Russische Truppen dringen bei Jampil vor

In der Region Donezk sind russische Truppen südlich von Jampil vorgestoßen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge zeigen geolokalisierte Aufnahmen, wie ukrainische Drohneneinheiten einen Angriff russischer Soldaten abwehren.

Bei Huljajpole in der Region Saporischschja haben russische Truppen ebenfalls Gelände gewonnen. Den ISW-Angaben zufolge drangen sie im Süden der Stadt Huljajpole mehrere Kilometer weit vor.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

Dieter Hoß
Dieter Hoß

Witkoff nennt Ukraine-Sicherheitspläne „weitgehend abgeschlossen“

Nach dem Treffen der Koalition der Willigen in Paris hat der US-Sondergesandte für die Ukraine, Steve Witkoff, die Sicherheitsgarantien für die Ukraine als „weitgehend abgeschlossen“ bezeichnet. „Die Menschen in der Ukraine müssen wissen, dass wenn (der Krieg) beendet ist, dass es dann für immer ist„, sagte Witkoff.

Ungeklärt ist laut Witkoff nach wie vor die Frage nach einer möglichen Abtretung von Gebieten durch die Ukraine an Russland. Die sei „ein besonders kritisches Thema.“

US-Sondergesandter Steve Witkoff
US-Sondergesandter Steve Witkoff. Ludovic Marin/AFP/Getty Images

Marla Noss
Marla Noss

Merz will Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern

Nach Gesprächen in Paris über Sicherheitsgarantien für die Ukraine hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine mögliche militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines künftigen Waffenstillstands angekündigt. Über die genaue Ausgestaltung müssten Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald weitere Rahmenbedingungen geklärt sind.

Bei dem Treffen in Paris verständigten sich die Unterstützer der Ukraine zunächst auf die Grundzüge eines Plans für das Land nach einem möglichen Waffenstillstand. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten dazu eine gemeinsame Absichtserklärung.

Lesen Sie hier mehr zu den geplanten Sicherheitsgarantien: