Durchhalten: Und wenn es keinen Spaß mehr macht?

Ganz am Anfang liegst du da, brüllend in einer Windel, die sich gelohnt hat, und bis an dein Ende heißt es jetzt: durchhalten. Säuglingskoliken, Angst vorm Dunkeln, Dreitagefieber. Fahrradstürze, Hausaufgaben, Ängste. Liebeskummer, Hangover, Bullies und Blamagen. Lange Winter, Donald Trump, Selbstzweifel. Krankenhäuser, Höllenkollegen, die eigenen Fehltritte. Schlafentzug, Sorgen. Steilwände, Tiefsee, Langstrecke. Ärger, Unfälle und Ausfälle. Lange Aufzählungen, Leute, die nicht zum Punkt kommen. Trauer, die dir die Luft abschnürt. Schmerzen. Einsamkeit.