Krieg gegen die Ukraine: Tschernobyl-Hülle laut IAEA durch Kriegsschäden nicht heile



laut Militärbloggern allerdings in einem Teil der Stadt, der bereits seit längerer Zeit von Russland gehalten wird.

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Das US-Thinktank Institute for the Study of War (ISW) sieht nach eigenen Angaben bislang keine Belege dafür, dass Russland Pokrowsk vollständig erobert hat. Ein in der Stadt kämpfender Verband des ukrainischen Miltärs gab ebenfalls an, Kämpfe würden noch anhalten. Russland hat im vergangenen Monat Gebiet um Pokrowsk herum besetzt und bedrängt die Rückzugswege für die ukrainischen Soldaten in der Stadt. Allerdings ist die Lage in Pokrowsk unübersichtlich, da sich in einigen Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Truppen befinden.

Das ISW geht davon aus, dass Russland die Einnahme von Pokrowsk verfrüht gemeldet haben soll, um die eigene Verhandlungsposition vor dem Besuch des US-Gesandten Steve Witkoff in Moskau zu stärken. Ein Rückzug der Ukraine aus der nahezu umkreisten Stadt gilt mittelfristig als wahrscheinlich, wird allerdings auch schon seit Wochen erwartet.

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Wadephul erwartet "schmerzhafte Zugeständnisse" seitens der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul erwartet, dass die Ukraine im Zuge eines künftigen Friedensprozesses "schmerzhafte Zugeständnisse" gegenüber Russland wird machen müssen. "Das wird für die Ukraine ohne Frage ein außerordentlich schwieriger Prozess, an dessen Ende eine Volksabstimmung stehen könnte", sagte der CDU-Politiker der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Damit ging der Außenminister indirekt auf die russische Forderung ein, wonach die Ukraine die von Russland besetzten Gebiete sowie weitere noch nicht eroberte Territorien auch juristisch als russisches Staatsgebiet anerkennen solle. Die Ukraine hatte dies immer wieder ausgeschlossen – unter anderem unter Verweis darauf, dass ein juristischer Gebietsverzicht eine Volksabstimmung erfordere.

Trotz der weiterhin unvereinbaren Positionen Russlands und der Ukraine unter anderem in dieser Frage sei die Chance auf ein Kriegsende "noch nie so groß gewesen" wie derzeit, sagte Wadephul. "Eine entscheidende Voraussetzung wird sein, dass die Ukraine die Zusicherung erhält, dass sie nicht schutzlos einer neuen russischen Aggression ausgeliefert ist." Bei der Frage von möglichen US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine gab es zuletzt nur wenig Klarheit darüber, wie sie ausgestaltet sein könnten. 

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Ukrainisches Militär dementiert russische Einnahme von Pokrowsk

Der ukrainische Generalstab hat russische Angaben über eine vollständige Einnahme der seit Monaten schwer umkämpften Stadt Pokrowsk dementiert. Ukrainische Truppen würden den nördlichen Teil der Stadt oberhalb einer Eisenbahnstrecke halten, die durch Pokrowsk verläuft, teilte der Generalstab in Kyjiw mit.

Zuvor hatte Russland die Einnahme der Stadt gemeldet.
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte ein Video aus Pokrowsk, auf dem Soldaten eine russische Flagge hissten. Die betreffende Einheit sei von dem Ort der Aufnahme wieder zurückgedrängt worden, heißt es in der Mitteilung des ukrainischen Militärs. 

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Weder für die russischen noch für die ukrainischen Angaben gibt es derzeit eine unabhängige Bestätigung. Die Lage in Pokrowsk ist seit Wochen unübersichtlich, da sich die Gebiete unter vornehmlich russischer oder vornehmlich ukrainischer Kontrolle teilweise überlappen. Laut militärnahen ukrainischen Quellen halten die Kämpfe in der Stadt weiter an. 

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Präsident Selenskyj hofft auf baldiges Treffen mit US-Vertretern

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zuversichtlich über die Pläne für einen Frieden in der Ukraine geäußert. Die Chancen, den Krieg zu beenden, seien besser denn je, sagte Selenskyj vor Journalisten in Dublin. Entscheidend sei nun, wie erfolgreich die Gespräche zwischen den USA und Russland in Moskau ausfielen.

Selenskyj hofft demnach, sich so bald wie möglich mit US-Vertretern zu treffen. Auf keinen Fall dürfe es "hinter dem Rücken der Ukraine" zu einer Entscheidung kommen. Zudem werde es "keine einfachen Entscheidungen" über ein Ende des Kriegs geben.

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US-Sondergesandter im Kreml eingetroffen

Der Sondergesandte der Vereinigten Staaten, Steve Witkoff, ist nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria im Kreml eingetroffen. Witkoff soll in Moskau den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Es soll ein Gespräch über einen möglichen Friedensplan für die Ukraine geben. Die USA und die Ukraine sind bereits seit einigen Tagen in der Abstimmung über ein mögliches Friedensabkommen.

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Treffen zwischen Witkoff, Kushner und Putin hat begonnen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den US-Sondergesandten Steve Witkoff und den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, in Moskau empfangen. Das meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Zudem zeigen Bilder, wie die beiden US-Delegierten zusammen mit Putin und weiteren russischen Vertretern am weißen Verhandlungstisch im Kreml sitzen.

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Witkoff und Jared waren bereits an Gesprächen zwischen einer ukrainischen und einer US-Delegation in Florida und zuvor bei Verhandlungen in Genf beteiligt. Während Witkoff bereits zum sechsten Mal für Gespräche mit Putin in Russland ist, ist es für Kushner die erste Verhandlung. 

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Treffen in Moskau nach mehr als vier Stunden beendet

In Moskau ist es nach Mitternacht, das Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner im Kreml ist nach Angaben der russischen Regierung beendet. Es dauerte mehr als vier Stunden. Ergebnisse sind noch nicht bekannt. Der russische Gesandte Kirill Dmitrijew bezeichnete die Gespräche in einer ersten Stellungnahme als produktiv. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA befindet sich Witkoff nun in der US-Botschaft.

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Gespräche in Moskau haben aus russischer Sicht keine Annäherung gebracht

Die Gespräche zwischen Vertretern der USA und Russlands zur Beendigung des Ukrainekriegs haben nach russischen Angaben kein Ergebnis gebracht. Es sei zu keinem Kompromiss zwischen den USA und Russland gekommen, sagte der russische Regierungsberater Juri Uschakow nach dem Treffen. Man sei einem Frieden nicht näher gekommen, sei aber auch nicht weiter entfernt.

Vor allem beim Thema Gebietsansprüche habe man sich nicht einigen können, sagte Uschakow. Das Treffen sei "konstruktiv" gewesen, sagte der Berater von Russlands Präsident Wladimir Putin, aber es bestünden nach wie vor Differenzen. Es gebe noch viel Arbeit.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der zusammen mit dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, an den Gesprächen teilgenommen hatte, wolle laut Uschakow in die USA zurückreisen, um Trump über das Treffen zu berichten. Danach wollten die US-Vertreter wieder mit Russland Kontakt aufnehmen, sagte Uschakow. Über den Inhalt der Gespräche vereinbarten die beiden Seiten Stillschweigen. 

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Deutschland kauft US-Waffen für 200 Millionen Dollar

Nach den jüngsten Verhandlungen in Moskau hat Außenminister Johann Wadephul die weitere deutsche Militärhilfe für die Ukraine konkretisiert. Geplant seien weitere 200 Millionen Dollar – umgerechnet rund 172 Millionen Euro – für US-amerikanische Waffen- und Munitionslieferungen, die der Ukraine bereitgestellt werden sollen, sagte der CDU-Politiker vor dem Abflug zum Nato-Außenministertreffen in Brüssel.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte bereits Mitte November einen Großteil dieser Summe – 150 Millionen Euro – angekündigt. Zusätzlich zu diesen 200 Millionen Dollar sollen Wadephul zufolge weitere 25 Millionen Euro in einen Nato-Treuhandfonds, etwa für Winterausrüstung und medizinische Versorgung, fließen.

Zudem kritisierte der deutsche Außenminister Putin für fehlende Verhandlungsbereitschaft und warnte davor, dass er die europäische Sicherheit untergraben und die Allianz spalten wolle. Das werde ihm jedoch nicht gelingen. Ihm zufolge werden die Nato-Partner den Druck auf Russland weiter erhöhen. 

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USA und Ukraine planen weitere Gespräche in Florida

Laut übereinstimmenden Berichten wollen die USA erneut mit einer ukrainischen Delegation über ein mögliches Kriegsende beraten. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner treffen sich nach Angaben eines US-Regierungsvertreters am Donnerstag mit dem ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umjerow, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Laut der Nachrichtenagentur AP soll das Treffen in Miami stattfinden.

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Ukraine und Russland rücken nahe Pokrowsk vor

Sowohl russische als auch ukrainische Truppen sind südwestlich von Pokrowsk in der Region Donezk vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Demnach hat Russland den Ort Molodezke eingenommen. Nur wenige Kilometer davon entfernt sind ukrainische Einheiten bei Udatschne vorgerückt.

Nahe Nowopawliwka in der Region Dnipropetrowsk haben ukrainische Streitkräfte Gelände zurückerobert. Sie sind nach ISW-Angaben westlich von Selenji Hai und bei Iwaniwka vorgedrungen. 

Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Entwicklungen an der Front:

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Deutschland verlegt Eurofighter nach Polen

Mehrere deutsche Kampfjets des Typs Eurofighter sind nach Polen aufgebrochen. Dort werden sie bis März stationiert, um im Rahmen der Nato-Operation Eastern Sentry zum Schutz des Luftraums beizutragen. Die Maßnahme wurde im Oktober angekündigt, nachdem russische Kampfjets und Drohnen mehrmals Nato-Luftraum verletzt hatten. Auch weitere Länder sind daran beteiligt, Deutschland stellt dafür vier Kampfjets.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Ukraine meldet Zerstörung russischen Kampfflugzeugs 

Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat laut eigenen Angaben einen russischen Kampfjet vom Typ MiG-29 zerstört. Das Flugzeug sei in der Nacht zum Donnerstag auf dem Militärflugplatz Katscha auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim attackiert worden, teilte die Behörde auf Telegram mit. Das dort veröffentlichte Video legt nahe, dass die Maschine von einer Drohne getroffen wurde. 

Der ukrainische Geheimdienst meldete zudem die Zerstörung einer Radaranlage in der Nähe von Simferopol, der Hauptstadt der Krim. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden. 

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Selenskyj kündigt schnelle Neubesetzung von Stabschefposten an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach dem Rücktritt seines Bürochefs Andrij Jermak wegen eines Korruptionsskandals erste Gespräche über dessen Nachfolge geführt. In seiner abendlichen Videobotschaft sagte Selenskyj, bei den Gesprächen sei es auch um die künftige Arbeitsweise der Präsidialverwaltung gegangen sowie deren Zusammenarbeit mit anderen Behörden. Eine Entscheidung über den neuen Leiter des Präsidialbüros werde "in allernächster Zeit" getroffen, kündigte der Präsident an. 

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Ukraine meldet Angriff auf russische Chemiefabrik

Das ukrainische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine große Chemiefabrik in der Region Stawropol im Süden Russlands angegriffen und einen Brand ausgelöst. Der Generalstab der Streitkräfte teilte mit, in dem Werk Nevinnomyssky Azot würden Komponenten für Sprengstoffe hergestellt. Es handele sich um eine der größten Anlagen dieser Art in Russland. 

Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. Von russischer Seite liegt bisher keine Stellungnahme vor.

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Ukraine erobert zwei Dörfer zurück

Die ukrainische Armee hat zwei Orte in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. In der Region Saporischschja nahm sie den Ort Dobropillja wieder ein. In der Region Dnipropetrowsk eroberten ukrainische Truppen den Ort Iwaniwka zurück.

Russische Truppen sind unterdessen in der Region Charkiw nahe der Grenze zu Russland vorgerückt. Nach Angaben des ISW drangen sie östlich von Welykyj Burluk mehrere Kilometer weit vor. Zudem brachten sie laut ISW das Dorf Dworitschna unter ihre Kontrolle.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

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Russlands Unterhändler verspottet Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit europäischen Spitzenpolitikern und der Ukraine über den Ukrainekrieg gesprochen – und handelt sich nun Spott aus Russland ein. "Lieber Merz, Sie sind nicht einmal im Spiel", schrieb der russische Chefunterhändler Kirill Dmitrijew auf X. Zuvor hatte unter anderem der Spiegel von dem vertraulichen Telefonat berichtet, an dem auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnahm. Merz und andere europäische Spitzenpolitiker sollen dabei deutliche Skepsis gegenüber den US-Unterhändlern im Ukrainekrieg geäußert haben. Merz soll gesagt haben, sie "spielen Spielchen".

Lesen Sie hier mehr zu dem Gespräch der europäischen Politiker mit Selenskyj: 

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Delegationen aus Kyjiw und Washington beenden Gespräche

Die aktuellen Gespräche in Miami über ein Ende des Ukrainekriegs zwischen Vertretern aus Kyjiw und Washington sind zu Ende gegangen. Das meldet der ukrainische Rundfunksender Suspilne unter Berufung auf Quellen in der ukrainischen Delegation. Für die Ukraine führten demnach Rustem Umjerow, Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats, sowie Generalstabschef Andrij Hnatow die Gespräche.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Abend in einer Videobotschaft gesagt, seine Delegation bemühe sich derzeit, zu erfahren, was bei dem jüngsten Treffen in Moskau zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner besprochen worden sei.

Der russische Berater Juri Uschakow sagte, Russland und die USA machten Fortschritte bei den Friedensgesprächen. Sein Land sei bereit, die Zusammenarbeit mit dem derzeitigen US-Team fortzusetzen.

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Unbekannte Drohnen bei Flug von Wolodymyr Selenskyj über Irland lösten Alarm aus

Die irische Marine hat bis zu fünf Drohnen gesichtet, die in der Flugbahn des Regierungsfliegers von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj unterwegs waren, als dieser zu einem Staatsbesuch in Dublin anreiste. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Montag, wie irische Medien jetzt berichteten.

Nach Informationen der Irish Times löste der Vorfall einen großen Alarm aus. Demnach ging man davon aus, es handele sich um einen gezielten Versuch, die Flugbahn zu stören. Da Selenskyjs Flugzeug jedoch früher eintraf als geplant, habe keine Gefahr bestanden. Ukrainische Medien zitierten Selenskyjs Berater Dmytro Lytwyn mit den Worten, seine Delegation sei auf die Drohnen aufmerksam gemacht worden, die irische Seite habe aber keine Maßnahmen für notwendig erachtet.

Die irischen Streitkräfte sprachen von einem "sicheren und erfolgreichen" Besuch, berichtete die Nachrichtenagentur dpa. "Einzelheiten mutmaßlicher Vorfälle" würden nicht kommentiert. Die ukrainische Delegation war am späten Montagabend eingetroffen und am nächsten Tag spät abgereist. Ziel der Reise war es, Unterstützung für die Ukraine gegen den russischen Aggressor zu gewinnen.

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Russland will in diesem Jahr 60.000 ukrainische Drohnen abgeschossen haben

Das russische Militär hat eigenen Angaben zufolge 2025 rund 60.000 Drohnen der Ukraine abgewehrt. Das berichtete die staatliche Moskauer Nachrichtenagentur Tass. Die Agentur rechnete alle Abschüsse zusammen, die das russische Verteidigungsministerium im Laufe des Jahres gemeldet hatte.

Insgesamt sollen laut dem russischen Verteidigungsministerium seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine im Jahr 2022 gut 100.000 Drohnen abgeschossen worden sein. Demzufolge hätte Russland 2025 mehr Drohnen abgewehrt als in allen bisherigen Kriegsjahren zusammen. Unabhängig prüfen lassen sich die Zahlen zunächst nicht.

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Weitere Gespräche in Miami geplant 

Erneut sollen Verhandlungsteams der Ukraine und der USA ukrainischen Angaben zufolge in Miami über die US-Initiative sprechen. "Heute wird ein weiteres Treffen erwartet", sagte der Präsidialamtsberater Oleksander Bews der Nachrichtenagentur AFP in Kyjiw. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow sei bereits vor Ort.

"Der diplomatische Prozess findet größtenteils hinter den Kulissen statt", schrieb der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak auf X. "Die Ukraine will ein Ende des Krieges und ist zu Gesprächen bereit."

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Schweden leitet für Entwicklungshilfe gedachte Gelder in die Ukraine um

Die schwedische Regierung wird die Entwicklungshilfe für fünf Länder aus Afrika und Südamerika in den kommenden Jahren einstellen und die Mittel stattdessen für die Unterstützung der Ukraine verwenden. Die Hilfe für Simbabwe, Tansania, Mosambik, Liberia und Bolivien werde auslaufen, teilte Schweden mit.

Benjamin Dousa, schwedischer Minister für internationale Entwicklungszusammenarbeit und Außenhandel, bezeichnete die Ukraine als "die wichtigste außen- und hilfspolitische Priorität Schwedens". Man werde die Hilfe für die Ukraine deshalb bis 2026 auf mindestens zehn Milliarden Kronen (gut 910 Millionen Euro) erhöhen.

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Durch die Streichungen in der Entwicklungshilfe würden in den nächsten zwei Jahren mehr als zwei Milliarden Kronen (über 180 Millionen Euro) frei, die in die Ukraine umgeleitet werden könnten, etwa für den Wiederaufbau der Energieinfrastruktur des von Russland angegriffenen Landes, hieß es weiter.

Schweden hat seit dem Amtsantritt der rechtskonservativen Regierung im Jahr 2022 bereits die Hilfe für mehr als zehn Länder gekürzt, darunter Burkina Faso und Mali.

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OSZE unterstützt Ukraine bereits ohne Beobachter-Mission

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Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) beschäftigt sich derzeit nicht nur mit der Überwachung eines potenziellen Waffenstillstands in der Ukraine. Die OSZE unterstütze die Ukraine bereits jetzt in vielen Bereichen und bereite sich auf Nachkriegsszenarien vor, sagte die Vizechefin des OSZE-Sekretariats Kate Fearon auf der Außenministerkonferenz in Wien.

Demnach setze sich die Organisation dort bereits gegen Korruption sowie für rechtsstaatliche Institutionen und traumatisierte Kinder ein. Auch suche die OSZE nach Vermissten und kontrolliere Waffen, die während und nach Konflikten oft in falsche Hände fielen.

Bei der jährlichen Außenministerkonferenz der OSZE, die heute endete, hatten Mitgliedstaaten eine OSZE-Beobachter-Mission ins Spiel gebracht, falls Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine unter US-Vermittlung beigelegt würde.

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USA wollen "strategische Stabilität mit Russland"

Die US-Regierung hat nach eigenen Angaben ein vitales Interesse, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Dieses Ziel diene dazu, "die strategische Stabilität mit Russland" wiederherzustellen, heißt es in der neuen nationalen Sicherheitsstrategie der US-Regierung.

In dem Dokument wird auch die langfristige Verlässlichkeit der europäischen Nato-Verbündeten infrage gestellt. Das Papier ist ein deutlicher Bruch mit dem Kurs der Regierung des demokratischen Präsidenten Joe Biden, die Russland entgegentrat und versuchte, Allianzen neu zu beleben, die in Trumps erster Amtszeit erschüttert worden waren.

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Russlands Botschafter droht EU wegen eingefrorenen Vermögens

Der russische Botschafter in Berlin hat mit "weitreichenden Konsequenzen" gedroht, sollte die EU eingefrorenes russisches Vermögen für die Ukraine nutzen. "Jede Operation mit öffentlichen russischen Vermögenswerten ohne Zustimmung Russlands wäre Diebstahl", teilte der russische Botschafter Sergej Netschajew laut der Nachrichtenagentur AFP mit. "Es ist klar, dass der Diebstahl russischer Staatsfonds weitreichende Konsequenzen hätte."

Seit Monaten diskutieren EU-Länder über die russischen Gelder, die zum größten Teil in Belgien von der Gesellschaft Euroclear verwaltet werden. Die EU-Kommission und zahlreiche Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, wollen die Mittel für ein milliardenschweres Reparationsdarlehen an die Ukraine nutzen. Die Regierung in Belgien verweigert bisher ihre Zustimmung – sie fürchtet rechtliche Konsequenzen und russische Vergeltung.

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Ex-Stabschef Jermak verliert weitere Ämter 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seinen ehemaligen Stabschef Andrij Jermak nach dessen Rücktritt von weiteren Posten entbunden. Nach Angaben der Präsidentenverwaltung in Kyjiw ist Jermak nicht mehr Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat und in der sogenannten Stawka, der militärisch-politischen Kommandozentrale Selenskyjs. Jermak war im Zuge einer Korruptionsaffäre zurückgetreten.

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Merz lobt "konstruktives" Treffen mit Belgiens Premier 

In die Debatte über die künftige Verwendung von eingefrorenem russischen Vermögen kommt Bewegung. Ein gemeinsames Abendessen von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem belgischen Premierminister Bart De Wever und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel sei "sehr konstruktiv" verlaufen, teilte das Kanzleramt mit. 

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Man sei sich einig gewesen, "dass in der aktuellen geopolitischen Lage die Zeit drängt". Zugleich sei Merz die "besondere Betroffenheit Belgiens" in der Frage bewusst, was künftig mit dem eingefrorenen Vermögen geschehen soll. Jede denkbare Lösung müsse deshalb "so adressiert werden, dass alle europäischen Staaten dasselbe Risiko tragen".

Merz und andere EU-Staaten wollen, dass das russische Vermögen der Ukraine zufließt. Belgien hat jedoch starke Vorbehalte. Die drei Politiker wollen laut der Erklärung ihren Austausch fortsetzen und hoffen, beim nächsten Treffen des Europäischen Rats am 18. Dezember eine einvernehmliche Lösung zu finden.  

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Unterhändler machen Ende des Ukrainekriegs von Russland abhängig

Gespräche zwischen den Chefunterhändlern der USA und der Ukraine über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs haben nach zwei Tagen noch kein greifbares Ergebnis gebracht. Am Samstag wollen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow erneut im US-Bundesstaat Florida zusammenkommen, meldet das US-Außenministerium.

Das Treffen von Witkoff und Umjerow am Freitag sei konstruktiv gelaufen, heißt es. Beide Seiten seien sich aber einig, dass "wirkliche Fortschritte" davon abhingen, ob Russland ein ernsthaftes Engagement für einen langfristigen Frieden zeige. Die Unterhändler haben sich den Angaben zufolge auf einen Rahmen für Sicherheitsvereinbarungen geeinigt und notwendige Abschreckungskapazitäten erörtert. 

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Tschetschenischer Machthaber Kadyrow droht Ukraine mit Vergeltung

Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow behauptet, eine ukrainische Drohne habe ein Hochhaus in der Hauptstadt Grosny getroffen und beschädigt. Bei dem Angriff sei niemand verletzt worden, schrieb Kadyrow auf Telegram. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Kadyrow kündigte Vergeltung an. 

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IAEA stuft Schutzsystem des AKW Tschernobyl als nicht funktionsfähig ein

Nach der Atomkatastrophe von 1986 wurde über dem stillgelegten Atomkraftwerk in Tschernobyl eine Schutzhülle eingerichtet. Sie soll das Austreten weiterer radioaktiver Materialien verhindern. Nach einer Beschädigung durch eine Drohne kann sie ihre wichtigsten Sicherheitsfunktionen allerdings nicht mehr erfüllen, teilte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) mit

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Eine Inspektion habe bestätigt, "dass die Schutzhülle ihre primären Sicherheitsfunktionen verloren hat, einschließlich der Fähigkeit zum Einschluss von Material", sagte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi. Es sei aber auch festgestellt worden, dass es keine dauerhaften Schäden an den tragenden Strukturen oder Überwachungssystemen der Schutzhülle gebe. Es seien bereits Reparaturen vorgenommen worden. Eine umfassende Wiederherstellung sei jedoch unerlässlich, um die langfristige nukleare Sicherheit zu gewährleisten.

Am 14. Februar meldeten die Vereinten Nationen, dass eine Drohne mit einem starken Sprengsatz das Kraftwerk getroffen habe. Die Ukraine beschuldigte daraufhin Russland, während die russische Regierung jede Verantwortung zurückwies. Laut den UN blieben die gemessenen Strahlenwerte trotz des Vorfalls unverändert und unauffällig.

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Nach Angaben der Präsidentenverwaltung in Kyjiw ist Jermak nicht mehr Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat und in der sogenannten Stawka, der militärisch-politischen Kommandozentrale Selenskyjs. Jermak war im Zuge einer Korruptionsaffäre zurückgetreten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-05T22:33:09.000Z","dateModified":"2025-12-05T22:42:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russlands Botschafter droht EU wegen eingefrorenen Vermögens","articleBody":"Russlands Botschafter droht EU wegen eingefrorenen VermögensDer russische Botschafter in Berlin hat mit "weitreichenden Konsequenzen" gedroht, sollte die EU eingefrorenes russisches Vermögen für die Ukraine nutzen. "Jede Operation mit öffentlichen russischen Vermögenswerten ohne Zustimmung Russlands wäre Diebstahl", teilte der russische Botschafter Sergej Netschajew laut der Nachrichtenagentur AFP mit. "Es ist klar, dass der Diebstahl russischer Staatsfonds weitreichende Konsequenzen hätte." Seit Monaten diskutieren EU-Länder über die russischen Gelder, die zum größten Teil in Belgien von der Gesellschaft Euroclear verwaltet werden. Die EU-Kommission und zahlreiche Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, wollen die Mittel für ein milliardenschweres Reparationsdarlehen an die Ukraine nutzen. Die Regierung in Belgien verweigert bisher ihre Zustimmung – sie fürchtet rechtliche Konsequenzen und russische Vergeltung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-05T17:58:14.000Z","dateModified":"2025-12-05T23:04:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maline Hofmann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA wollen "strategische Stabilität mit Russland"","articleBody":"USA wollen "strategische Stabilität mit Russland"Die US-Regierung hat nach eigenen Angaben ein vitales Interesse, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Dieses Ziel diene dazu, "die strategische Stabilität mit Russland" wiederherzustellen, heißt es in der neuen nationalen Sicherheitsstrategie der US-Regierung.In dem Dokument wird auch die langfristige Verlässlichkeit der europäischen Nato-Verbündeten infrage gestellt. Das Papier ist ein deutlicher Bruch mit dem Kurs der Regierung des demokratischen Präsidenten Joe Biden, die Russland entgegentrat und versuchte, Allianzen neu zu beleben, die in Trumps erster Amtszeit erschüttert worden waren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-05T16:55:00.000Z","dateModified":"2025-12-05T22:53:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maline Hofmann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weitere Gespräche in Miami geplant ","articleBody":"Weitere Gespräche in Miami geplant Erneut sollen Verhandlungsteams der Ukraine und der USA ukrainischen Angaben zufolge in Miami über die US-Initiative sprechen. "Heute wird ein weiteres Treffen erwartet", sagte der Präsidialamtsberater Oleksander Bews der Nachrichtenagentur AFP in Kyjiw. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow sei bereits vor Ort."Der diplomatische Prozess findet größtenteils hinter den Kulissen statt", schrieb der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak auf X. "Die Ukraine will ein Ende des Krieges und ist zu Gesprächen bereit."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-05T16:36:30.000Z","dateModified":"2025-12-05T17:17:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maline Hofmann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"OSZE unterstützt Ukraine bereits ohne Beobachter-Mission","articleBody":"OSZE unterstützt Ukraine bereits ohne Beobachter-Mission","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-05T15:40:37.000Z","dateModified":"2025-12-05T18:50:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jannik Wilk"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_760/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoN1NYsc6tx75BGXYfsJ/moN2WjgCuxR75uBAHcFA.jpeg","caption":"Die OSZE setze sich in der Ukraine für rechtsstaatliche Institutionen und traumatisierte Kinder ein, sagt Kate Fearon","creditText":"Georg Hochmuth/APA/dpa","uploadDate":"2025-12-05T18:49:59.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_356/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoN1NYsc6tx75BGXYfsJ/moN2WjgCuxR75uBAHcFA.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schweden leitet für Entwicklungshilfe gedachte Gelder in die Ukraine um","articleBody":"Schweden leitet für Entwicklungshilfe gedachte Gelder in die Ukraine umDie schwedische Regierung wird die Entwicklungshilfe für fünf Länder aus Afrika und Südamerika in den kommenden Jahren einstellen und die Mittel stattdessen für die Unterstützung der Ukraine verwenden. Die Hilfe für Simbabwe, Tansania, Mosambik, Liberia und Bolivien werde auslaufen, teilte Schweden mit. Benjamin Dousa, schwedischer Minister für internationale Entwicklungszusammenarbeit und Außenhandel, bezeichnete die Ukraine als "die wichtigste außen- und hilfspolitische Priorität Schwedens". Man werde die Hilfe für die Ukraine deshalb bis 2026 auf mindestens zehn Milliarden Kronen (gut 910 Millionen Euro) erhöhen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-05T14:30:30.000Z","dateModified":"2025-12-05T14:34:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland will in diesem Jahr 60.000 ukrainische Drohnen abgeschossen haben","articleBody":"Russland will in diesem Jahr 60.000 ukrainische Drohnen abgeschossen habenDas russische Militär hat eigenen Angaben zufolge 2025 rund 60.000 Drohnen der Ukraine abgewehrt. Das berichtete die staatliche Moskauer Nachrichtenagentur Tass. Die Agentur rechnete alle Abschüsse zusammen, die das russische Verteidigungsministerium im Laufe des Jahres gemeldet hatte. Insgesamt sollen laut dem russischen Verteidigungsministerium seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine im Jahr 2022 gut 100.000 Drohnen abgeschossen worden sein. Demzufolge hätte Russland 2025 mehr Drohnen abgewehrt als in allen bisherigen Kriegsjahren zusammen. 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Alena Kammer
Alena Kammer

IAEA stuft Schutzsystem des AKW Tschernobyl als nicht funktionsfähig ein

Nach der Atomkatastrophe von 1986 wurde über dem stillgelegten Atomkraftwerk in Tschernobyl eine Schutzhülle eingerichtet. Sie soll das Austreten weiterer radioaktiver Materialien verhindern. Nach einer Beschädigung durch eine Drohne kann sie ihre wichtigsten Sicherheitsfunktionen allerdings nicht mehr erfüllen, teilte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) mit
Rettungskräfte begutachten im Januar die Schutzhülle am Kernkraftwerk Tschernobyl.
Rettungskräfte begutachten im Januar die Schutzhülle am Kernkraftwerk Tschernobyl. Volodymyr Tarasov/imago
Eine Inspektion habe bestätigt, „dass die Schutzhülle ihre primären Sicherheitsfunktionen verloren hat, einschließlich der Fähigkeit zum Einschluss von Material“, sagte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi. Es sei aber auch festgestellt worden, dass es keine dauerhaften Schäden an den tragenden Strukturen oder Überwachungssystemen der Schutzhülle gebe. Es seien bereits Reparaturen vorgenommen worden. Eine umfassende Wiederherstellung sei jedoch unerlässlich, um die langfristige nukleare Sicherheit zu gewährleisten.

Am 14. Februar meldeten die Vereinten Nationen, dass eine Drohne mit einem starken Sprengsatz das Kraftwerk getroffen habe. Die Ukraine beschuldigte daraufhin Russland, während die russische Regierung jede Verantwortung zurückwies. Laut den UN blieben die gemessenen Strahlenwerte trotz des Vorfalls unverändert und unauffällig.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Tschetschenischer Machthaber Kadyrow droht Ukraine mit Vergeltung

Der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow behauptet, eine ukrainische Drohne habe ein Hochhaus in der Hauptstadt Grosny getroffen und beschädigt. Bei dem Angriff sei niemand verletzt worden, schrieb Kadyrow auf Telegram. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Kadyrow kündigte Vergeltung an. 

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Merz lobt „konstruktives“ Treffen mit Belgiens Premier 

In die Debatte über die künftige Verwendung von eingefrorenem russischen Vermögen kommt Bewegung. Ein gemeinsames Abendessen von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem belgischen Premierminister Bart De Wever und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel sei „sehr konstruktiv“ verlaufen, teilte das Kanzleramt mit. 
Belgiens Premier Bart De Wever begrüßt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor dem Abendessen mit Friedrich Merz (CDU).
Belgiens Premier Bart De Wever begrüßt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor dem Abendessen mit Friedrich Merz (CDU). Nicolas Maeterlinck/Belga/dpa
Man sei sich einig gewesen, „dass in der aktuellen geopolitischen Lage die Zeit drängt“. Zugleich sei Merz die „besondere Betroffenheit Belgiens“ in der Frage bewusst, was künftig mit dem eingefrorenen Vermögen geschehen soll. Jede denkbare Lösung müsse deshalb „so adressiert werden, dass alle europäischen Staaten dasselbe Risiko tragen“.

Merz und andere EU-Staaten wollen, dass das russische Vermögen der Ukraine zufließt. Belgien hat jedoch starke Vorbehalte. Die drei Politiker wollen laut der Erklärung ihren Austausch fortsetzen und hoffen, beim nächsten Treffen des Europäischen Rats am 18. Dezember eine einvernehmliche Lösung zu finden.  

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Unterhändler machen Ende des Ukrainekriegs von Russland abhängig

Gespräche zwischen den Chefunterhändlern der USA und der Ukraine über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs haben nach zwei Tagen noch kein greifbares Ergebnis gebracht. Am Samstag wollen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow erneut im US-Bundesstaat Florida zusammenkommen, meldet das US-Außenministerium.

Das Treffen von Witkoff und Umjerow am Freitag sei konstruktiv gelaufen, heißt es. Beide Seiten seien sich aber einig, dass „wirkliche Fortschritte“ davon abhingen, ob Russland ein ernsthaftes Engagement für einen langfristigen Frieden zeige. Die Unterhändler haben sich den Angaben zufolge auf einen Rahmen für Sicherheitsvereinbarungen geeinigt und notwendige Abschreckungskapazitäten erörtert. 

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff spricht nach einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin nun seit zwei Tagen mit ukrainischen Unterhändlern.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff spricht nach einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin nun seit zwei Tagen mit ukrainischen Unterhändlern. Kristina Kormilitsyna/Pool/AFP/Getty

Annika Benzing
Annika Benzing

Ex-Stabschef Jermak verliert weitere Ämter 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seinen ehemaligen Stabschef Andrij Jermak nach dessen Rücktritt von weiteren Posten entbunden. Nach Angaben der Präsidentenverwaltung in Kyjiw ist Jermak nicht mehr Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat und in der sogenannten Stawka, der militärisch-politischen Kommandozentrale Selenskyjs. Jermak war im Zuge einer Korruptionsaffäre zurückgetreten.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Russlands Botschafter droht EU wegen eingefrorenen Vermögens

Der russische Botschafter in Berlin hat mit „weitreichenden Konsequenzen“ gedroht, sollte die EU eingefrorenes russisches Vermögen für die Ukraine nutzen. „Jede Operation mit öffentlichen russischen Vermögenswerten ohne Zustimmung Russlands wäre Diebstahl“, teilte der russische Botschafter Sergej Netschajew laut der Nachrichtenagentur AFP mit. „Es ist klar, dass der Diebstahl russischer Staatsfonds weitreichende Konsequenzen hätte.“

Seit Monaten diskutieren EU-Länder über die russischen Gelder, die zum größten Teil in Belgien von der Gesellschaft Euroclear verwaltet werden. Die EU-Kommission und zahlreiche Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, wollen die Mittel für ein milliardenschweres Reparationsdarlehen an die Ukraine nutzen. Die Regierung in Belgien verweigert bisher ihre Zustimmung – sie fürchtet rechtliche Konsequenzen und russische Vergeltung.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

USA wollen „strategische Stabilität mit Russland“

Die US-Regierung hat nach eigenen Angaben ein vitales Interesse, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Dieses Ziel diene dazu, „die strategische Stabilität mit Russland“ wiederherzustellen, heißt es in der neuen nationalen Sicherheitsstrategie der US-Regierung.

In dem Dokument wird auch die langfristige Verlässlichkeit der europäischen Nato-Verbündeten infrage gestellt. Das Papier ist ein deutlicher Bruch mit dem Kurs der Regierung des demokratischen Präsidenten Joe Biden, die Russland entgegentrat und versuchte, Allianzen neu zu beleben, die in Trumps erster Amtszeit erschüttert worden waren.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Weitere Gespräche in Miami geplant 

Erneut sollen Verhandlungsteams der Ukraine und der USA ukrainischen Angaben zufolge in Miami über die US-Initiative sprechen. „Heute wird ein weiteres Treffen erwartet“, sagte der Präsidialamtsberater Oleksander Bews der Nachrichtenagentur AFP in Kyjiw. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow sei bereits vor Ort.

„Der diplomatische Prozess findet größtenteils hinter den Kulissen statt“, schrieb der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak auf X. „Die Ukraine will ein Ende des Krieges und ist zu Gesprächen bereit.“

Jannik Wilk
Jannik Wilk

OSZE unterstützt Ukraine bereits ohne Beobachter-Mission

Die OSZE setze sich in der Ukraine für rechtsstaatliche Institutionen und traumatisierte Kinder ein, sagt Kate Fearon
Die OSZE setze sich in der Ukraine für rechtsstaatliche Institutionen und traumatisierte Kinder ein, sagt Kate Fearon. Georg Hochmuth/APA/dpa
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) beschäftigt sich derzeit nicht nur mit der Überwachung eines potenziellen Waffenstillstands in der Ukraine. Die OSZE unterstütze die Ukraine bereits jetzt in vielen Bereichen und bereite sich auf Nachkriegsszenarien vor, sagte die Vizechefin des OSZE-Sekretariats Kate Fearon auf der Außenministerkonferenz in Wien.

Demnach setze sich die Organisation dort bereits gegen Korruption sowie für rechtsstaatliche Institutionen und traumatisierte Kinder ein. Auch suche die OSZE nach Vermissten und kontrolliere Waffen, die während und nach Konflikten oft in falsche Hände fielen.

Bei der jährlichen Außenministerkonferenz der OSZE, die heute endete, hatten Mitgliedstaaten eine OSZE-Beobachter-Mission ins Spiel gebracht, falls Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine unter US-Vermittlung beigelegt würde.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Schweden leitet für Entwicklungshilfe gedachte Gelder in die Ukraine um

Die schwedische Regierung wird die Entwicklungshilfe für fünf Länder aus Afrika und Südamerika in den kommenden Jahren einstellen und die Mittel stattdessen für die Unterstützung der Ukraine verwenden. Die Hilfe für Simbabwe, Tansania, Mosambik, Liberia und Bolivien werde auslaufen, teilte Schweden mit.

Benjamin Dousa, schwedischer Minister für internationale Entwicklungszusammenarbeit und Außenhandel, bezeichnete die Ukraine als „die wichtigste außen- und hilfspolitische Priorität Schwedens“. Man werde die Hilfe für die Ukraine deshalb bis 2026 auf mindestens zehn Milliarden Kronen (gut 910 Millionen Euro) erhöhen.

„Es gibt keine geheime Notenpresse für Hilfszwecke, und das Geld muss irgendwoher kommen.“

Benjamin Dousa

Durch die Streichungen in der Entwicklungshilfe würden in den nächsten zwei Jahren mehr als zwei Milliarden Kronen (über 180 Millionen Euro) frei, die in die Ukraine umgeleitet werden könnten, etwa für den Wiederaufbau der Energieinfrastruktur des von Russland angegriffenen Landes, hieß es weiter.

Schweden hat seit dem Amtsantritt der rechtskonservativen Regierung im Jahr 2022 bereits die Hilfe für mehr als zehn Länder gekürzt, darunter Burkina Faso und Mali.

Jannik Wilk
Jannik Wilk

Russland will in diesem Jahr 60.000 ukrainische Drohnen abgeschossen haben

Das russische Militär hat eigenen Angaben zufolge 2025 rund 60.000 Drohnen der Ukraine abgewehrt. Das berichtete die staatliche Moskauer Nachrichtenagentur Tass. Die Agentur rechnete alle Abschüsse zusammen, die das russische Verteidigungsministerium im Laufe des Jahres gemeldet hatte.

Insgesamt sollen laut dem russischen Verteidigungsministerium seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine im Jahr 2022 gut 100.000 Drohnen abgeschossen worden sein. Demzufolge hätte Russland 2025 mehr Drohnen abgewehrt als in allen bisherigen Kriegsjahren zusammen. Unabhängig prüfen lassen sich die Zahlen zunächst nicht.

Jannik Wilk
Jannik Wilk

Unbekannte Drohnen bei Flug von Wolodymyr Selenskyj über Irland lösten Alarm aus

Die irische Marine hat bis zu fünf Drohnen gesichtet, die in der Flugbahn des Regierungsfliegers von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj unterwegs waren, als dieser zu einem Staatsbesuch in Dublin anreiste. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Montag, wie irische Medien jetzt berichteten.

Nach Informationen der Irish Times löste der Vorfall einen großen Alarm aus. Demnach ging man davon aus, es handele sich um einen gezielten Versuch, die Flugbahn zu stören. Da Selenskyjs Flugzeug jedoch früher eintraf als geplant, habe keine Gefahr bestanden. Ukrainische Medien zitierten Selenskyjs Berater Dmytro Lytwyn mit den Worten, seine Delegation sei auf die Drohnen aufmerksam gemacht worden, die irische Seite habe aber keine Maßnahmen für notwendig erachtet.

Die irischen Streitkräfte sprachen von einem „sicheren und erfolgreichen“ Besuch, berichtete die Nachrichtenagentur dpa. „Einzelheiten mutmaßlicher Vorfälle“ würden nicht kommentiert. Die ukrainische Delegation war am späten Montagabend eingetroffen und am nächsten Tag spät abgereist. Ziel der Reise war es, Unterstützung für die Ukraine gegen den russischen Aggressor zu gewinnen.

Der ukrainische Regierungsflieger auf dem Flughafen von Dublin
Der ukrainische Regierungsflieger auf dem Flughafen von Dublin. Clodagh Kilcoyne-Pool/Getty Images

Jannik Wilk
Jannik Wilk

Delegationen aus Kyjiw und Washington beenden Gespräche

Die aktuellen Gespräche in Miami über ein Ende des Ukrainekriegs zwischen Vertretern aus Kyjiw und Washington sind zu Ende gegangen. Das meldet der ukrainische Rundfunksender Suspilne unter Berufung auf Quellen in der ukrainischen Delegation. Für die Ukraine führten demnach Rustem Umjerow, Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats, sowie Generalstabschef Andrij Hnatow die Gespräche.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Abend in einer Videobotschaft gesagt, seine Delegation bemühe sich derzeit, zu erfahren, was bei dem jüngsten Treffen in Moskau zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner besprochen worden sei.

Der russische Berater Juri Uschakow sagte, Russland und die USA machten Fortschritte bei den Friedensgesprächen. Sein Land sei bereit, die Zusammenarbeit mit dem derzeitigen US-Team fortzusetzen.

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ukraine erobert zwei Dörfer zurück

Die ukrainische Armee hat zwei Orte in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. In der Region Saporischschja nahm sie den Ort Dobropillja wieder ein. In der Region Dnipropetrowsk eroberten ukrainische Truppen den Ort Iwaniwka zurück.

Russische Truppen sind unterdessen in der Region Charkiw nahe der Grenze zu Russland vorgerückt. Nach Angaben des ISW drangen sie östlich von Welykyj Burluk mehrere Kilometer weit vor. Zudem brachten sie laut ISW das Dorf Dworitschna unter ihre Kontrolle.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Russlands Unterhändler verspottet Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit europäischen Spitzenpolitikern und der Ukraine über den Ukrainekrieg gesprochen – und handelt sich nun Spott aus Russland ein. „Lieber Merz, Sie sind nicht einmal im Spiel“, schrieb der russische Chefunterhändler Kirill Dmitrijew auf X. Zuvor hatte unter anderem der Spiegel von dem vertraulichen Telefonat berichtet, an dem auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnahm. Merz und andere europäische Spitzenpolitiker sollen dabei deutliche Skepsis gegenüber den US-Unterhändlern im Ukrainekrieg geäußert haben. Merz soll gesagt haben, sie „spielen Spielchen“.

Lesen Sie hier mehr zu dem Gespräch der europäischen Politiker mit Selenskyj: