Export-Strategie: Olymp expandiert nachdem Schweden

Olymp hat es sich zum Ziel gesetzt, Business-Mode zeitgemäß in Szene zu setzen.

Der Hemdenspezialist erweitert sein Skandinavien-Business. Nach Dänemark, Norwegen und Finnland soll 2026 der schwedische Markt in den strategischen Fokus rücken. Dazu holt sich Olymp einen Vertriebspartner an Bord.

Kai Graf, Olymp-Vertriebsgeschäftsführer: „Skandinavien genießt international hohes Ansehen als Herkunftsregion für puristische, stilvolle und nachhaltige Mode. Der moderne Designansatz, der in ganz Skandinavien etabliert ist, harmoniert in idealer Weise mit unserer Sortimentsausrichtung, über welche wir die Business- und Casual-Mode zeitgemäß definieren.“

Bereits seit Jahren sei die Marke Olymp in Norwegen und Dänemark, aber auch in weiteren nordischen Ländern wie Finnland und auf den Färöer Inseln im Fachhandel verankert. Nun sollen die Aktivitäten auch auf den Absatzmarkt Schweden ausgedehnt werden. Auch, um angesichts der angespannten Lage im Heimatmarkt neue Wachstumsperspektiven zu ermöglichen.

Agentur-Partner mit langjähriger Erfahrung

Als Vertriebspartner für Schweden hat sich das Unternehmen für die Handelsagentur JW Agency AB aus Skellefteå im nordschwedischen Bezirk Västerbotten entschieden. Diese verfüge über langjährige Erfahrung und Expertise in der Vermarktung hochwertiger Bekleidungsprodukte im schwedischen Fachhandel, heißt es aus Bietigheim-Bissingen.

Vertriebschef Kai Graf sieht eine große Übereinstimmung zwischen den Anforderungen des skandinavischen Marktes und dem modischen Profil von Olymp.

Inhaber Joakim Wallon und seine Untervertretung Christofer Karlsson beginnen im Januar 2026 im Rahmen der branchenüblichen Vororderphasen mit dem Verkauf der Herbstkollektion 2026, die ab Jahresmitte 2026 europaweit erhältlich sein wird.

Weltweit wird Olymp in mehr als 40 Ländern vertrieben. Hierzu zählen neben Deutschland unter anderem Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, die Schweiz, Slowenien, Tschechien sowie Ungarn.