Vorschlag jener EU-Kommission: Wie die Ukraine weiter finanziert werden kann

Als die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union Ende Oktober über ein „Reparationsdarlehen“ debattierten, stellte sich der belgische Ministerpräsident quer. Bart De Wever wollte keine Verpflichtungen eingehen, ohne vorher weitreichende Zusagen von den Partnern zur Übernahme von Risiken zu bekommen. So konnte sich der Europäische Rat am Ende nur auf eine allgemeine Zusage verständigen, den „dringenden finanziellen Bedarf der Ukraine für den Zeitraum 2026-2027 (…) zu decken“. Wie das geschehen könnte, dafür sollte die EU-Kommission Optionen vorlegen. Das ist am Montag geschehen. Ursula von der Leyen schrieb den Staats- und Regierungschefs einen zwölf Seiten langen Brief, der auch der F.A.Z. vorliegt.
Source: faz.net