Regierungskrise in Brandenburg: Und plötzlich ist Dietmar Woidkes Koalition in Gefahr

Es hätte eine gute
Woche für Dietmar Woidke werden können, für Brandenburg. Erst am heutigen Mittwoch ist der Ministerpräsident der SPD aus Großbritannien zurückgekehrt, im
Gepäck ein Abkommen mit Rolls-Royce zu Investitionen in die Werke in Dahlewitz:
Ausbau, Arbeitsplätze, Aufschwung. Woidke, der zum dritten Mal zum Regierungschef
gewählt wurde, mit dem Versprechen, nur er könne für Wohlstand, Stabilität und
Sicherheit in einem sich zunehmend AfD-blau färbendem Bundesland sorgen, wollte
den Moment genießen: Seht her, läuft doch.