Krieg in Gaza: Hamas bestreitet Verantwortung zu Händen Angriffe uff israelische Soldaten



dem Nachrichtensender CNN mitteilten, habe man Vertrauen, dass die Hamas sich aktiv bemühe, die Körper der verbliebenen Geiseln zu bergen – diese seien in vielen Fällen jedoch unter Schutt begraben.

Man habe sich mit der Terrororganisation verständigt, dass alle noch lebenden Geiseln innerhalb der Frist von 72 Stunden an Israel zurückgegeben werden müssten, was die Hamas getan habe. Nun arbeite man von US-Seite aus eng mit den Vermittlern vor Ort zusammen, um auch so viele der verstorbenen Geiseln "wie möglich" zu bergen, sagte der US-Vertreter, der auch betonte, dass es "fast unmöglich" gewesen wäre, die sterblichen Überreste aller Geiseln innerhalb der Frist zu übermitteln.

Der Gazaplan für eine Waffenruhe von US-Präsident Donald Trump hatte unter anderem vorgesehen, dass die Hamas alle israelischen Geiseln innerhalb von 72 Stunden an Israel übermittelt. Nachdem die Terrorgruppe zwar alle noch lebenden, aber nicht alle toten Geiseln innerhalb der Frist übergeben hatte, drohte Israels Verteidigungsminister Israel Katz damit, die Kämpfe in Gaza wieder aufzunehmen. Trump sicherte Israel in diesem Falle seine weitere Unterstützung zu. 

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Donald Trump droht Hamas mit neuer Offensive 

US-Präsident Trump droht der Hamas in einem Post auf seiner Onlineplattform. Wenn die Hamas weiter Menschen in Gaza töte, was nicht "der Deal" gewesen sei, "haben wir keine andere Wahl, als einzumarschieren und sie zu töten", schrieb Trump.

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Welche Tötungen der Hamas Trump in seinem Post genau meint, ist nicht klar. Dafür, dass die islamistische Terrororganisation nach Inkrafttreten der Feuerpause im Gazastreifen Menschen auf einer Straße aus nächster Nähe erschießen ließ, hatte der US-Präsident zuletzt noch Verständnis gezeigt. Diese Tötungen hätten ihn "ehrlich gesagt nicht sonderlich gestört", sagte er. Die Hamas habe "eine Reihe von Bandenmitgliedern" getötet. "Das ist nicht anders als in anderen Ländern: Venezuela hat uns seine Banden geschickt, und wir haben uns um diese Banden gekümmert."

Gestern hatte Trump bereits gesagt, dass das israelische Militär in den Gazastreifen zurückkehren könne, wenn die Hamas sich weigern sollte, ihre Waffen abzugeben

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Libanon meldet Verletzte bei israelischen Luftangriffen

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Israel hat im Süden des Libanons eine Reihe von Angriffen gegen Ziele mit mutmaßlichen Verbindungen zur Hisbollah geflogen. Angegriffen wurden unter anderem eine Zementfabrik und ein Steinbruch, wie das Militär mitteilte. Auch ein Gelände der libanesischen Umweltorganisation Green Without Borders, die ebenfalls Verbindungen zur Hisbollah unterhalten soll, wurde beschossen.

Laut dem libanesischen Gesundheitsministerium wurden bei Angriffen in den Städten Bnaaful und Ansar sechs Menschen verletzt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete von schweren Explosionen, die noch aus weiter Ferne zu sehen und zu hören waren und Panik in der Bevölkerung verursachten. Bei einem weiteren Luftangriff im Zentrum des Libanon sei ein Mensch getötet worden, berichtete das libanesische Gesundheitsministerium.

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Weitere tote Geisel an israelische Soldaten übergeben

Die islamistische Hamas hat nach Angaben der israelischen Armee die sterblichen Überreste einer weiteren israelischen Geisel an das Rote Kreuz übergeben. Das Rote Kreuz habe den Sarg am Freitagabend erhalten und werde ihn nun an israelische Soldaten im Gazastreifen übergeben, teilte die Armee in der Nacht mit. Nach Angaben des bewaffneten Hamas-Arms Essedin-al-Kassam-Brigaden war die Leiche am Freitag im Gazastreifen geborgen worden.

Einen Namen gab die Hamas nicht bekannt. Laut israelischem Militär und Geheimdienst Schin Bet werden die Ergebnisse einer Identifizierung zuerst den Angehörigen mitgeteilt. Die Waffenruhevereinbarung sieht vor, dass die Hamas insgesamt noch 28 Leichen übergeben muss. Sollte Israel die Identität der nunmehr überstellten Leiche bestätigen, würden noch 18 tote Geiseln im Gazastreifen verbleiben. Die Terrororganisation hatte um Geduld gebeten. Es sei schwierig, die Leichen zu finden, weil sie unter den Trümmern bombardierter Gebäude und Tunnel verschüttet seien.

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Am Montag hatten die Islamisten die letzten 20 lebenden Geiseln freigelassen. Die erste Phase der von US-Präsident Donald Trump initiierten Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hamas sieht die Freilassung und Übergabe aller lebenden und toten Geiseln vor.

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Hamas meldet neun Tote durch israelischen Beschuss

Der Hamas-Zivilschutz hat den Vorwurf erhoben, dass neun Menschen in der Stadt Gaza durch israelischen Beschuss getötet worden seien. Der Zivilschutz habe gemeinsam mit dem Roten Kreuz neun Leichen geborgen, nachdem die israelische Armee am Freitag einen Bus mit Flüchtlingen östlich des Viertels Seitun beschossen habe. Das erklärte der Sprecher der Hamas-Behörde, Mahmud Bassal, gegenüber AFP. Alle Opfer gehörten demnach einer einzigen Familie an.
Die israelische Armee erklärte ihrerseits, sie habe ein verdächtiges Fahrzeug "identifiziert", das dabei gewesen sei, die Rückzugslinie der israelischen Armee im Gazastreifen zu überqueren. Nach Warnschüssen hätten die Soldaten "das Feuer eröffnet, um die Bedrohung zu beseitigen". Dies entspreche dem zwischen beiden Seiten geschlossenen Waffenstillstandsabkommen.

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Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Merz wegen Äußerung zur "Staatsräson"

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) sieht in Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz über den Begriff einer deutschen Staatsräson gegenüber Israel eine Distanzierung. Man sei enttäuscht über das Abrücken des Kanzlers, sagte DIG-Präsident Volker Beck. "Mit dieser Distanzierung gibt er jenen ohne Not diskursiv recht, die sich grundsätzlich an jeder Bekräftigung von Deutschlands Verantwortung für Israels Sicherheit stören." Zudem forderte Beck, nach dem Inkrafttreten des Waffenstillstands und dem teilweisen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen eine Aufhebung des von Merz verkündeten partiellen Waffenembargos gegen Israel.

In einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hatte Merz mit Blick auf die "Staatsräson" gegenüber Israel gesagt: "Ich habe mich mit diesem Begriff immer schwergetan, weil er in all seinen Konsequenzen nie ausbuchstabiert worden ist." An seiner Haltung zu Israel habe sich indes nichts geändert. Der CDU-Politiker bekräftigte, "dass Israels Sicherheit immer auch ein wichtiger Teil der deutschen Außenpolitik war, ist und bleibt". 

Geprägt hatte den Begriff der deutschen Staatsräson gegenüber Israel die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Aus Sicht des DIG-Präsidenten Volker Beck komme darin die Übernahme von Verantwortung für das Menschheitsverbrechen der Schoah zum Ausdruck.

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Hamas meldet mehr als 68.000 Kriegstote

Das von der militant-islamistischen Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium im Gazastreifen hat die Zahl der Kriegstoten auf mehr als 68.000 erhöht. Viele der zuletzt entdeckten Leichen seien unter Trümmern gefunden worden, hieß es. Eine unabhängige Bestätigung der Zahlen liegt nicht vor.

Das Ministerium unterscheidet nicht zwischen Zivilistinnen, Zivilisten und Kämpfern, gibt aber an, die meisten Toten seien Frauen und Kinder. Israel bestreitet die Angaben und veröffentlicht selbst keine Zahlen. In früheren Kriegen erwiesen sich die Zahlen des Gesundheitsministeriums größtenteils als plausibel.

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Israel will wichtigen Grenzübergang Rafah auf unbestimmte Zeit weiter abriegeln

Der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza soll nun doch auf unbestimmte Zeit geschlossen bleiben. Das verlautete aus dem Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu. "Die Öffnung des Grenzübergangs wird davon abhängig gemacht, inwieweit die Hamas ihren Verpflichtungen zur Rückführung der verstorbenen Geiseln und zur Umsetzung des vereinbarten Rahmenabkommens nachkommt", hieß es in einer Erklärung.

Zuvor hatte die palästinensische Botschaft in Kairo der Nachrichtenagentur Reuters zufolge erklärt, dass der Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten am Montag geöffnet werden solle. Palästinenser mit Wohnsitz in Ägypten sollten demnach über Rafah nach Gaza zurückkehren können. Auch die israelische Zeitung Ha’aretz berichtete unter Berufung auf Angaben der Weltgesundheitsorganisation, dass der Grenzübergang am Montag für den Transport von Kranken und Verwundeten geöffnet werde.

Hilfslieferungen für die Bevölkerung im Gazastreifen sind Teil des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas, das vor gut einer Woche Kraft getreten war. Israel kontrolliert nach einem Teilabzug seiner Truppen weiterhin mehr als die Hälfte des Gazastreifens. Die UNO und das Rote Kreuz fordern Israel dazu auf, Rafah als einen der wichtigsten Grenzübergänge für Hilfslieferungen zu öffnen.

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Hamas übergibt zwei weitere Leichen

Israel hat zwei weitere Leichen mutmaßlicher Geiseln zurückerhalten. Sie seien Israel vom Roten Kreuz in Gaza übergeben worden, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Die Hamas hatte die Übergabe zuvor angekündigt.

Damit sind nach Angaben Israels 12 der 28 Geiseln übergeben, die von der Hamas vor zwei Jahren entführt wurden, aber inzwischen nicht mehr am Leben sind. Israelischen Medienberichten zufolge sollen die Leichen nun forensisch untersucht werden.

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Hamas kündigt Übergabe von zwei weiteren toten Geiseln an 

Am Samstag um 22.00 Uhr Ortszeit will die Hamas zwei weitere Leichen israelischer Geiseln an Israel übergeben. Das hat der bewaffnete Arm, die Essedin-al-Kassam-Brigaden, der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf dem Onlinedienst Telegram mitgeteilt. Die beiden Leichname seien im Laufe des Tages im Gazastreifen geborgen worden, hieß es weiter.

Die Hamas hatte im Zuge des Gazaplans die Herausgabe aller noch lebenden oder bereits toten Geiseln zugesagt, die sich noch in ihren Händen im Gazastreifen befinden. Alle lebenden Geiseln wurden inzwischen an Israel übergeben, von den toten Geiseln befinden sich einige offenbar noch im Gazastreifen.

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Netanjahu will 2026 wieder für Amt des Regierungschefs kandidieren

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will im kommenden Jahr erneut zur Wahl antreten. Auf eine entsprechende Frage antwortete er in einem Interview des Senders Channel 14 mit einem knappen "Ja". Netanjahu übt das Amt des Ministerpräsidenten mit Unterbrechungen seit mehr als 18 Jahren aus.

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USA werfen Hamas Planung eines Angriffs auf Zivilisten vor

Das US-Außenministerium warnt vor einem "unmittelbar bevorstehenden" geplanten Angriff der islamistischen Hamas auf palästinensische Zivilisten. Die USA hätten die Garantiemächte des Gazafriedensplans über "glaubwürdige Berichte" informiert, die auf eine Verletzung der bestehenden Waffenruhe hindeuteten, teilte das Ministerium mit. "Sollte die Hamas mit diesem Angriff fortfahren, werden Maßnahmen ergriffen, um die Menschen in Gaza zu schützen und die Integrität der Waffenruhe zu wahren", heißt es in der Mitteilung des Außenministeriums.

US-Präsident Trump hatte der Hamas bereits am Donnerstag gedroht, nachdem die Islamisten selbst Bilder von Hinrichtungen angeblicher Kollaborateure mit Israel verbreitet hatten. "Wenn die Hamas weiterhin Menschen im Gazastreifen tötet, was nicht Teil der Abmachung war, haben wir keine andere Wahl, als reinzugehen und sie zu töten", schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social – ohne anzugeben, was damit genau gemeint ist und wer in den Gazastreifen "reingehen" werde.

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Israel bestätigt Identität toter Geiseln

Nach der Rückgabe zweier weiterer israelischer Geiseln durch die Hamas haben israelische Behörden die Identität der Leichen bestätigt. "Die Familie der Geisel Ronen Engel" sei über die Rückführung seiner Leiche nach Israel informiert worden, teilte die israelische Armee mit. Das Büro des Regierungschefs Benjamin Netanjahu bestätigte dies.

Der 54-jährige Engel war bei dem Großangriff der islamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen am 7. Oktober 2023 getötet und aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz in das Palästinensergebiet verschleppt worden. Im Dezember 2023 gab die israelische Armee seinen Tod bekannt. Engel war Fotojournalist und ehrenamtlicher Rettungswagenfahrer des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom.

Seine Frau Karina Engel-Bart und ihre beiden Töchter Mika und Yuval waren zusammen mit Engel entführt worden. Die drei wurden jedoch nach 52 Tagen Gefangenschaft im Rahmen eines ersten Waffenruheabkommens zwischen Israel und der Hamas freigelassen.

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Bei der anderen Geisel soll es sich um den thailändischen Staatsbürger Sonthaya Oakkharasr handeln. Vertreter des Militärs haben seine Familie darüber informiert, wie die Times of Israel berichtete. Der 30-jährige Oakkharasr war am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri ermordet und seine Leiche nach Gaza verschleppt worden, so die IDF. Sein Tod wurde im Mai 2024 vom Militär offiziell bestätigt. In einer Erklärung des Büros des Premierministers heißt es, Israel „teile die tiefe Trauer der Familie Oakkharasr, des thailändischen Volkes und aller Familien der gefallenen Geiseln“. 

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Hamas bestreitet Vorwürfe der USA zum Waffenruhebruch

Die Hamas hat die Erklärung des US-Außenministeriums zum angeblich bevorstehenden Bruch der Waffenruhe zurückgewiesen. Das Außenministerium hatte der Hamas unter Berufung auf "glaubwürdige Berichte" vorgeworfen, einen Bruch der Waffenruhe mit Israel zu planen. Die Anschuldigungen seien falsch, teilten die Terroristen mit.

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Israel fliegt offenbar Luftangriffe in Gaza

Das israelische Militär hat nach Berichten israelischer Medien Luftangriffe im Süden des Gazastreifens durchgeführt. Bei den Angriffen im Gebiet von Rafah handelt es sich um eine Reaktion auf einen Verstoß gegen die Waffenruhe von palästinensischer Seite, wie die Times of Israel berichtete. Auch der Fernsehsender Channel 12 berichtete von den israelischen Luftangriffen.

Dem israelischen Militär zufolge hat die Hamas mehrere Angriffe gegen israelische Streitkräfte jenseits der "gelben Linie“ durchgeführt und damit gegen die vereinbarte Waffenruhe verstoßen. Die Attacken unter anderem mit einer Panzerfaust und durch Scharfschützenfeuer seien ein eklatanter Verstoß, hieß es.

Bereits am Freitag hatte die Armee mitgeteilt, dass bewaffnete Hamas-Kämpfer aus einem Tunnel nahe Rafah das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet hätten, wobei niemand verletzt worden sei. Später gab das Militär bekannt, am selben Tag eine weitere Gruppe von "Terroristen“ angegriffen zu haben, die sich den Truppen in Khan Yunis näherten. Das Militär werde seine Operationen fortsetzen, um unmittelbare Bedrohungen zu beseitigen, hieß es. 

Die israelische Regierung und die Hamas beschuldigen sich seit Tagen gegenseitig, gegen die Waffenruhe verstoßen zu haben.

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Israelischer Minister fordert Rückkehr zu "vollständigen Kampfhandlungen"

Der rechtsextreme israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat öffentlich an Premierminister Benjamin Netanjahu appelliert, die Militärschläge im Gazastreifen wieder aufzunehmen. Seiner Ansicht nach stellt der Angriff der Hamas auf israelische Streitkräfte in Rafah einen klaren Verstoß gegen die Waffenruhe dar. Deshalb forderte er Netanjahu auf, "die umfassenden Kampfhandlungen im Gazastreifen mit voller Kraft wieder aufzunehmen“, wie die Times of Israel berichtete. 

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Ben-Gvirs Statement erfolgt nur einen Tag, nachdem er in der Sendung Meet the Press von Channel 12 erklärt hatte, er habe Netanjahu eine nicht näher bezeichnete Frist gesetzt, um die Hamas zu zerschlagen und die Todesstrafe für Terroristen zu verhängen. Er drohte, dass seine rechtsextreme Partei Otzma Jehudit aus der Regierung austreten werde, falls seine Forderungen nicht erfüllt werden.

Auch der Oppositionspolitiker Avigdor Lieberman reagierte auf den Vorfall: "Im Nahen Osten gibt es nur eine Sprache – Gewalt.“ Seiner Ansicht nach testet die Hamas Grenzen aus, weil es Menschen gebe, die das zuließen.

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Hamas will an Waffenruhe festhalten

Der hochrangige Hamas-Vertreter Izzat al-Risheq hat in einer Erklärung mitgeteilt, dass die Hamas weiter zu der vereinbarten Waffenruhe stehe.  Weiter beharrte er darauf, dass "es die Besatzungsmacht ist, die weiterhin gegen den Waffenstillstand verstößt und Ausreden für ihre Verbrechen liefert“. Zudem warf er dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu vor, sich wegen des Drucks rechtsextremer Koalitionspartner seinen Verpflichtungen gegenüber den Vermittlern entziehen zu wollen.

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Israelische Armee bestätigt Luftangriffe im Gazastreifen 

Das israelische Militär hat mitgeteilt, früher am Tag Luftangriffe in Rafah im Süden des Gazastreifens geflogen zu haben. Dabei seien Kampfjets zum Einsatz gekommen, um eine Bedrohung zu beseitigen, teilte die Armee mit. Zuvor hätten "Terroristen" das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet.

Die Aktionen der Militanten hätten das Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Hamas eklatant verletzt, fügte die Armee hinzu. Das Militär werde entschieden reagieren.

Mehr zu der erneuten Eskalation lesen Sie hier:

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Netanjahu kündigt entschlossenes Vorgehen "gegen Terrorziele" an

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Streitkräfte und Sicherheitsdienste dazu aufgerufen, "entschlossen gegen Terrorziele im Gazastreifen vorzugehen“. Das teilte das Büro des Premierministers mit. Netanjahu gab die Anweisung bei einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz sowie den Chefs des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet und des Auslandsgeheimdienstes Mossad.

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Hamas streitet Wissen über Kämpfe in Rafah ab

Der militärische Flügel der radikalislamischen Hamas hat nach eigenen Angaben keine Kenntnis von Kämpfen in der Stadt Rafah im Gazastreifen und bestreitet, für gemeldete Angriffe auf israelische Truppen verantwortlich zu sein. Man habe sich an alle Vereinbarungen gehalten, einschließlich des Waffenstillstands in allen Gebieten des Gazastreifens, hieß es in der Mitteilung der Kassam-Brigaden. Das Gebiet von Rafah stehe unter israelischer Kontrolle, und zu den Gruppen vor Ort habe man seit März keinen Kontakt mehr, hieß es weiter. "Wir haben keine Kenntnis von irgendwelchen Ereignissen oder Gefechten in der Gegend von Rafah, da dies rote Zonen sind."

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Dem israelischen Militär zufolge hat die Hamas mehrere Angriffe gegen israelische Streitkräfte jenseits der "gelben Linie“ durchgeführt und damit gegen die vereinbarte Waffenruhe verstoßen. Die Attacken unter anderem mit einer Panzerfaust und durch Scharfschützenfeuer seien ein eklatanter Verstoß, hieß es. Bereits am Freitag hatte die Armee mitgeteilt, dass bewaffnete Hamas-Kämpfer aus einem Tunnel nahe Rafah das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet hätten, wobei niemand verletzt worden sei. Später gab das Militär bekannt, am selben Tag eine weitere Gruppe von "Terroristen“ angegriffen zu haben, die sich den Truppen in Khan Yunis näherten. Das Militär werde seine Operationen fortsetzen, um unmittelbare Bedrohungen zu beseitigen, hieß es. Die israelische Regierung und die Hamas beschuldigen sich seit Tagen gegenseitig, gegen die Waffenruhe verstoßen zu haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T08:46:18.000Z","dateModified":"2025-10-19T11:34:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFnJFYrtrgJ34UKRQmQ/moFnXKt4trgJ34UKXhHj.jpeg","caption":"Palästinenser durchsuchen die Trümmer von Gebäuden nach israelischen Bombardements in Chan Junis am 12. 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Das Büro des Regierungschefs Benjamin Netanjahu bestätigte dies. Der 54-jährige Engel war bei dem Großangriff der islamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen am 7. Oktober 2023 getötet und aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz in das Palästinensergebiet verschleppt worden. Im Dezember 2023 gab die israelische Armee seinen Tod bekannt. Engel war Fotojournalist und ehrenamtlicher Rettungswagenfahrer des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom.Seine Frau Karina Engel-Bart und ihre beiden Töchter Mika und Yuval waren zusammen mit Engel entführt worden. 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Herzl in Jerusalem","creditText":"John Wessels/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-10-19T06:44:58.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFm79N15wfE4r2wNvgx/moFmqcRCtrgJ34UKDetF.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA werfen Hamas Planung eines Angriffs auf Zivilisten vor","articleBody":"USA werfen Hamas Planung eines Angriffs auf Zivilisten vorDas US-Außenministerium warnt vor einem "unmittelbar bevorstehenden" geplanten Angriff der islamistischen Hamas auf palästinensische Zivilisten. Die USA hätten die Garantiemächte des Gazafriedensplans über "glaubwürdige Berichte" informiert, die auf eine Verletzung der bestehenden Waffenruhe hindeuteten, teilte das Ministerium mit. "Sollte die Hamas mit diesem Angriff fortfahren, werden Maßnahmen ergriffen, um die Menschen in Gaza zu schützen und die Integrität der Waffenruhe zu wahren", heißt es in der Mitteilung des Außenministeriums. US-Präsident Trump hatte der Hamas bereits am Donnerstag gedroht, nachdem die Islamisten selbst Bilder von Hinrichtungen angeblicher Kollaborateure mit Israel verbreitet hatten. "Wenn die Hamas weiterhin Menschen im Gazastreifen tötet, was nicht Teil der Abmachung war, haben wir keine andere Wahl, als reinzugehen und sie zu töten", schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social – ohne anzugeben, was damit genau gemeint ist und wer in den Gazastreifen "reingehen" werde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-18T22:24:11.000Z","dateModified":"2025-10-19T04:25:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hamas übergibt zwei weitere Leichen","articleBody":"Hamas übergibt zwei weitere LeichenIsrael hat zwei weitere Leichen mutmaßlicher Geiseln zurückerhalten. Sie seien Israel vom Roten Kreuz in Gaza übergeben worden, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Die Hamas hatte die Übergabe zuvor angekündigt. Damit sind nach Angaben Israels 12 der 28 Geiseln übergeben, die von der Hamas vor zwei Jahren entführt wurden, aber inzwischen nicht mehr am Leben sind. Israelischen Medienberichten zufolge sollen die Leichen nun forensisch untersucht werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-18T20:50:02.000Z","dateModified":"2025-10-19T04:26:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu will 2026 wieder für Amt des Regierungschefs kandidieren","articleBody":"Netanjahu will 2026 wieder für Amt des Regierungschefs kandidierenDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will im kommenden Jahr erneut zur Wahl antreten. Auf eine entsprechende Frage antwortete er in einem Interview des Senders Channel 14 mit einem knappen "Ja". Netanjahu übt das Amt des Ministerpräsidenten mit Unterbrechungen seit mehr als 18 Jahren aus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-18T20:08:50.000Z","dateModified":"2025-10-18T20:08:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Berlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hamas kündigt Übergabe von zwei weiteren toten Geiseln an ","articleBody":"Hamas kündigt Übergabe von zwei weiteren toten Geiseln an Am Samstag um 22.00 Uhr Ortszeit will die Hamas zwei weitere Leichen israelischer Geiseln an Israel übergeben. Das hat der bewaffnete Arm, die Essedin-al-Kassam-Brigaden, der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf dem Onlinedienst Telegram mitgeteilt. Die beiden Leichname seien im Laufe des Tages im Gazastreifen geborgen worden, hieß es weiter.Die Hamas hatte im Zuge des Gazaplans die Herausgabe aller noch lebenden oder bereits toten Geiseln zugesagt, die sich noch in ihren Händen im Gazastreifen befinden. Alle lebenden Geiseln wurden inzwischen an Israel übergeben, von den toten Geiseln befinden sich einige offenbar noch im Gazastreifen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-18T17:50:08.000Z","dateModified":"2025-10-19T08:58:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFhdF6E2f6aF1V1CfwN/moFnYmCmtrgJ34UKXhHp.jpeg","caption":"Eine Frau weint während einer Kundgebung auf dem Geiselplatz in Tel Aviv","creditText":"Hannah McKay/Reuters","uploadDate":"2025-10-19T08:58:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFhdF6E2f6aF1V1CfwN/moFnYmCmtrgJ34UKXhHp.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will wichtigen Grenzübergang Rafah auf unbestimmte Zeit weiter abriegeln","articleBody":"Israel will wichtigen Grenzübergang Rafah auf unbestimmte Zeit weiter abriegelnDer Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza soll nun doch auf unbestimmte Zeit geschlossen bleiben. Das verlautete aus dem Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu. "Die Öffnung des Grenzübergangs wird davon abhängig gemacht, inwieweit die Hamas ihren Verpflichtungen zur Rückführung der verstorbenen Geiseln und zur Umsetzung des vereinbarten Rahmenabkommens nachkommt", hieß es in einer Erklärung.Zuvor hatte die palästinensische Botschaft in Kairo der Nachrichtenagentur Reuters zufolge erklärt, dass der Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten am Montag geöffnet werden solle. Palästinenser mit Wohnsitz in Ägypten sollten demnach über Rafah nach Gaza zurückkehren können. Auch die israelische Zeitung Ha’aretz berichtete unter Berufung auf Angaben der Weltgesundheitsorganisation, dass der Grenzübergang am Montag für den Transport von Kranken und Verwundeten geöffnet werde.Hilfslieferungen für die Bevölkerung im Gazastreifen sind Teil des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas, das vor gut einer Woche Kraft getreten war. Israel kontrolliert nach einem Teilabzug seiner Truppen weiterhin mehr als die Hälfte des Gazastreifens. Die UNO und das Rote Kreuz fordern Israel dazu auf, Rafah als einen der wichtigsten Grenzübergänge für Hilfslieferungen zu öffnen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-18T14:58:27.000Z","dateModified":"2025-10-18T18:19:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFgneH22f6aF1V17Mzp/moFhMvWs2f6aF1V1CfwE.jpeg","caption":"Über den Grenzübergang Rafah kommen derzeit keine der vereinbarten LKW mit Hilfslieferungen nach Gaza.","creditText":"Amr Abdallah Dalsh/Reuters","uploadDate":"2025-10-18T16:42:02.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFgneH22f6aF1V17Mzp/moFhMvWs2f6aF1V1CfwE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hamas meldet mehr als 68.000 Kriegstote","articleBody":"Hamas meldet mehr als 68.000 KriegstoteDas von der militant-islamistischen Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium im Gazastreifen hat die Zahl der Kriegstoten auf mehr als 68.000 erhöht. Viele der zuletzt entdeckten Leichen seien unter Trümmern gefunden worden, hieß es. Eine unabhängige Bestätigung der Zahlen liegt nicht vor. Das Ministerium unterscheidet nicht zwischen Zivilistinnen, Zivilisten und Kämpfern, gibt aber an, die meisten Toten seien Frauen und Kinder. Israel bestreitet die Angaben und veröffentlicht selbst keine Zahlen. In früheren Kriegen erwiesen sich die Zahlen des Gesundheitsministeriums größtenteils als plausibel.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-18T14:01:26.000Z","dateModified":"2025-10-18T15:08:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Philip Moser"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Merz wegen Äußerung zur "Staatsräson"","articleBody":"Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Merz wegen Äußerung zur "Staatsräson"Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) sieht in Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz über den Begriff einer deutschen Staatsräson gegenüber Israel eine Distanzierung. Man sei enttäuscht über das Abrücken des Kanzlers, sagte DIG-Präsident Volker Beck. "Mit dieser Distanzierung gibt er jenen ohne Not diskursiv recht, die sich grundsätzlich an jeder Bekräftigung von Deutschlands Verantwortung für Israels Sicherheit stören." Zudem forderte Beck, nach dem Inkrafttreten des Waffenstillstands und dem teilweisen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen eine Aufhebung des von Merz verkündeten partiellen Waffenembargos gegen Israel. In einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hatte Merz mit Blick auf die "Staatsräson" gegenüber Israel gesagt: "Ich habe mich mit diesem Begriff immer schwergetan, weil er in all seinen Konsequenzen nie ausbuchstabiert worden ist." An seiner Haltung zu Israel habe sich indes nichts geändert. Der CDU-Politiker bekräftigte, "dass Israels Sicherheit immer auch ein wichtiger Teil der deutschen Außenpolitik war, ist und bleibt". Geprägt hatte den Begriff der deutschen Staatsräson gegenüber Israel die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Aus Sicht des DIG-Präsidenten Volker Beck komme darin die Übernahme von Verantwortung für das Menschheitsverbrechen der Schoah zum Ausdruck.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-18T13:13:54.000Z","dateModified":"2025-10-18T13:13:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Veronika Völlinger"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-10-19T13:04:53.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFocCM2trgJ34UKNu7v/moForVGLtrgJ34UKNu85.jpeg","caption":"Mitglieder der Hamas suchen in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen in den Trümmern zerstörter Gebäude nach den Leichen israelischer Geiseln","creditText":"Abdel Kareem Hana/AP/dpa","uploadDate":"2025-10-19T13:04:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFocCM2trgJ34UKNu7v/moForVGLtrgJ34UKNu85.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Hamas streitet Wissen über Kämpfe in Rafah abDer militärische Flügel der radikalislamischen Hamas hat nach eigenen Angaben keine Kenntnis von Kämpfen in der Stadt Rafah im Gazastreifen und bestreitet, für gemeldete Angriffe auf israelische Truppen verantwortlich zu sein. 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Marla Noss
Marla Noss

Hamas streitet Wissen über Kämpfe in Rafah ab

Der militärische Flügel der radikalislamischen Hamas hat nach eigenen Angaben keine Kenntnis von Kämpfen in der Stadt Rafah im Gazastreifen und bestreitet, für gemeldete Angriffe auf israelische Truppen verantwortlich zu sein. Man habe sich an alle Vereinbarungen gehalten, einschließlich des Waffenstillstands in allen Gebieten des Gazastreifens, hieß es in der Mitteilung der Kassam-Brigaden. Das Gebiet von Rafah stehe unter israelischer Kontrolle, und zu den Gruppen vor Ort habe man seit März keinen Kontakt mehr, hieß es weiter. „Wir haben keine Kenntnis von irgendwelchen Ereignissen oder Gefechten in der Gegend von Rafah, da dies rote Zonen sind.“
Mitglieder der Hamas suchen in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen in den Trümmern zerstörter Gebäude nach den Leichen israelischer Geiseln
Mitglieder der Hamas suchen in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen in den Trümmern zerstörter Gebäude nach den Leichen israelischer Geiseln. Abdel Kareem Hana/AP/dpa

Marla Noss
Marla Noss

Netanjahu kündigt entschlossenes Vorgehen „gegen Terrorziele“ an

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Streitkräfte und Sicherheitsdienste dazu aufgerufen, „entschlossen gegen Terrorziele im Gazastreifen vorzugehen“. Das teilte das Büro des Premierministers mit. Netanjahu gab die Anweisung bei einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz sowie den Chefs des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet und des Auslandsgeheimdienstes Mossad.

Johannes Süßmann
Johannes Süßmann

Israelische Armee bestätigt Luftangriffe im Gazastreifen 

Das israelische Militär hat mitgeteilt, früher am Tag Luftangriffe in Rafah im Süden des Gazastreifens geflogen zu haben. Dabei seien Kampfjets zum Einsatz gekommen, um eine Bedrohung zu beseitigen, teilte die Armee mit. Zuvor hätten „Terroristen“ das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet.

Die Aktionen der Militanten hätten das Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Hamas eklatant verletzt, fügte die Armee hinzu. Das Militär werde entschieden reagieren.

Mehr zu der erneuten Eskalation lesen Sie hier:

Marla Noss
Marla Noss

Hamas will an Waffenruhe festhalten

Der hochrangige Hamas-Vertreter Izzat al-Risheq hat in einer Erklärung mitgeteilt, dass die Hamas weiter zu der vereinbarten Waffenruhe stehe.  Weiter beharrte er darauf, dass „es die Besatzungsmacht ist, die weiterhin gegen den Waffenstillstand verstößt und Ausreden für ihre Verbrechen liefert“. Zudem warf er dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu vor, sich wegen des Drucks rechtsextremer Koalitionspartner seinen Verpflichtungen gegenüber den Vermittlern entziehen zu wollen.
Hilfsgüter-Lkw kommen über den Grenzübergang Karem Abu Salem, während in dem Gebiet eine Waffenruhe zwischen Israel und palästinensischen Fraktionen hält
Hilfsgüter-Lkw kommen über den Grenzübergang Karem Abu Salem, während in dem Gebiet eine Waffenruhe zwischen Israel und palästinensischen Fraktionen hält. Omar Al-Qattaa/AFP/Getty Images

Marla Noss
Marla Noss

Israelischer Minister fordert Rückkehr zu „vollständigen Kampfhandlungen“

Der rechtsextreme israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat öffentlich an Premierminister Benjamin Netanjahu appelliert, die Militärschläge im Gazastreifen wieder aufzunehmen. Seiner Ansicht nach stellt der Angriff der Hamas auf israelische Streitkräfte in Rafah einen klaren Verstoß gegen die Waffenruhe dar. Deshalb forderte er Netanjahu auf, „die umfassenden Kampfhandlungen im Gazastreifen mit voller Kraft wieder aufzunehmen“, wie die Times of Israel berichtete. 
Der israelische Politiker Itamar Ben-Gvir spricht im israelischen Parlament während US-Präsident Donald Trumps Besuch am 13. Oktober
Der israelische Politiker Itamar Ben-Gvir spricht im israelischen Parlament während US-Präsident Donald Trumps Besuch am 13. Oktober. Chip Somodevilla/Getty Images
Ben-Gvirs Statement erfolgt nur einen Tag, nachdem er in der Sendung Meet the Press von Channel 12 erklärt hatte, er habe Netanjahu eine nicht näher bezeichnete Frist gesetzt, um die Hamas zu zerschlagen und die Todesstrafe für Terroristen zu verhängen. Er drohte, dass seine rechtsextreme Partei Otzma Jehudit aus der Regierung austreten werde, falls seine Forderungen nicht erfüllt werden.

Auch der Oppositionspolitiker Avigdor Lieberman reagierte auf den Vorfall: „Im Nahen Osten gibt es nur eine Sprache – Gewalt.“ Seiner Ansicht nach testet die Hamas Grenzen aus, weil es Menschen gebe, die das zuließen.

Marla Noss
Marla Noss

Israel fliegt offenbar Luftangriffe in Gaza

Das israelische Militär hat nach Berichten israelischer Medien Luftangriffe im Süden des Gazastreifens durchgeführt. Bei den Angriffen im Gebiet von Rafah handelt es sich um eine Reaktion auf einen Verstoß gegen die Waffenruhe von palästinensischer Seite, wie die Times of Israel berichtete. Auch der Fernsehsender Channel 12 berichtete von den israelischen Luftangriffen.

Dem israelischen Militär zufolge hat die Hamas mehrere Angriffe gegen israelische Streitkräfte jenseits der „gelben Linie“ durchgeführt und damit gegen die vereinbarte Waffenruhe verstoßen. Die Attacken unter anderem mit einer Panzerfaust und durch Scharfschützenfeuer seien ein eklatanter Verstoß, hieß es.

Bereits am Freitag hatte die Armee mitgeteilt, dass bewaffnete Hamas-Kämpfer aus einem Tunnel nahe Rafah das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet hätten, wobei niemand verletzt worden sei. Später gab das Militär bekannt, am selben Tag eine weitere Gruppe von „Terroristen“ angegriffen zu haben, die sich den Truppen in Khan Yunis näherten. Das Militär werde seine Operationen fortsetzen, um unmittelbare Bedrohungen zu beseitigen, hieß es. 

Die israelische Regierung und die Hamas beschuldigen sich seit Tagen gegenseitig, gegen die Waffenruhe verstoßen zu haben.
Palästinenser durchsuchen die Trümmer von Gebäuden nach israelischen Bombardements in Chan Junis am 12. Oktober
Palästinenser durchsuchen die Trümmer von Gebäuden nach israelischen Bombardements in Chan Junis am 12. Oktober. Omar Al-Qattaa/AFP/Getty Images

Marla Noss
Marla Noss

Hamas bestreitet Vorwürfe der USA zum Waffenruhebruch

Die Hamas hat die Erklärung des US-Außenministeriums zum angeblich bevorstehenden Bruch der Waffenruhe zurückgewiesen. Das Außenministerium hatte der Hamas unter Berufung auf „glaubwürdige Berichte“ vorgeworfen, einen Bruch der Waffenruhe mit Israel zu planen. Die Anschuldigungen seien falsch, teilten die Terroristen mit.

Johannes Süßmann
Johannes Süßmann

Israel bestätigt Identität toter Geiseln

Nach der Rückgabe zweier weiterer israelischer Geiseln durch die Hamas haben israelische Behörden die Identität der Leichen bestätigt. „Die Familie der Geisel Ronen Engel“ sei über die Rückführung seiner Leiche nach Israel informiert worden, teilte die israelische Armee mit. Das Büro des Regierungschefs Benjamin Netanjahu bestätigte dies.

Der 54-jährige Engel war bei dem Großangriff der islamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen am 7. Oktober 2023 getötet und aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz in das Palästinensergebiet verschleppt worden. Im Dezember 2023 gab die israelische Armee seinen Tod bekannt. Engel war Fotojournalist und ehrenamtlicher Rettungswagenfahrer des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom.

Seine Frau Karina Engel-Bart und ihre beiden Töchter Mika und Yuval waren zusammen mit Engel entführt worden. Die drei wurden jedoch nach 52 Tagen Gefangenschaft im Rahmen eines ersten Waffenruheabkommens zwischen Israel und der Hamas freigelassen.

Israelische Soldaten tragen den Sarg der Geisel Daniel Peretz auf den Militärfriedhof Mt. Herzl in Jerusalem
Israelische Soldaten tragen den Sarg der Geisel Daniel Peretz auf den Militärfriedhof Mt. Herzl in Jerusalem. John Wessels/AFP/Getty Images
Bei der anderen Geisel soll es sich um den thailändischen Staatsbürger Sonthaya Oakkharasr handeln. Vertreter des Militärs haben seine Familie darüber informiert, wie die Times of Israel berichtete. Der 30-jährige Oakkharasr war am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri ermordet und seine Leiche nach Gaza verschleppt worden, so die IDF. Sein Tod wurde im Mai 2024 vom Militär offiziell bestätigt. In einer Erklärung des Büros des Premierministers heißt es, Israel „teile die tiefe Trauer der Familie Oakkharasr, des thailändischen Volkes und aller Familien der gefallenen Geiseln“. 

Verena Hölzl
Verena Hölzl

USA werfen Hamas Planung eines Angriffs auf Zivilisten vor

Das US-Außenministerium warnt vor einem „unmittelbar bevorstehenden“ geplanten Angriff der islamistischen Hamas auf palästinensische Zivilisten. Die USA hätten die Garantiemächte des Gazafriedensplans über „glaubwürdige Berichte“ informiert, die auf eine Verletzung der bestehenden Waffenruhe hindeuteten, teilte das Ministerium mit. „Sollte die Hamas mit diesem Angriff fortfahren, werden Maßnahmen ergriffen, um die Menschen in Gaza zu schützen und die Integrität der Waffenruhe zu wahren“, heißt es in der Mitteilung des Außenministeriums.

US-Präsident Trump hatte der Hamas bereits am Donnerstag gedroht, nachdem die Islamisten selbst Bilder von Hinrichtungen angeblicher Kollaborateure mit Israel verbreitet hatten. „Wenn die Hamas weiterhin Menschen im Gazastreifen tötet, was nicht Teil der Abmachung war, haben wir keine andere Wahl, als reinzugehen und sie zu töten“, schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social – ohne anzugeben, was damit genau gemeint ist und wer in den Gazastreifen „reingehen“ werde.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Hamas übergibt zwei weitere Leichen

Israel hat zwei weitere Leichen mutmaßlicher Geiseln zurückerhalten. Sie seien Israel vom Roten Kreuz in Gaza übergeben worden, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Die Hamas hatte die Übergabe zuvor angekündigt.

Damit sind nach Angaben Israels 12 der 28 Geiseln übergeben, die von der Hamas vor zwei Jahren entführt wurden, aber inzwischen nicht mehr am Leben sind. Israelischen Medienberichten zufolge sollen die Leichen nun forensisch untersucht werden.

Simon Berlin
Simon Berlin

Netanjahu will 2026 wieder für Amt des Regierungschefs kandidieren

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will im kommenden Jahr erneut zur Wahl antreten. Auf eine entsprechende Frage antwortete er in einem Interview des Senders Channel 14 mit einem knappen „Ja“. Netanjahu übt das Amt des Ministerpräsidenten mit Unterbrechungen seit mehr als 18 Jahren aus.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Hamas kündigt Übergabe von zwei weiteren toten Geiseln an 

Am Samstag um 22.00 Uhr Ortszeit will die Hamas zwei weitere Leichen israelischer Geiseln an Israel übergeben. Das hat der bewaffnete Arm, die Essedin-al-Kassam-Brigaden, der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf dem Onlinedienst Telegram mitgeteilt. Die beiden Leichname seien im Laufe des Tages im Gazastreifen geborgen worden, hieß es weiter.

Die Hamas hatte im Zuge des Gazaplans die Herausgabe aller noch lebenden oder bereits toten Geiseln zugesagt, die sich noch in ihren Händen im Gazastreifen befinden. Alle lebenden Geiseln wurden inzwischen an Israel übergeben, von den toten Geiseln befinden sich einige offenbar noch im Gazastreifen.

Eine Frau weint während einer Kundgebung auf dem Geiselplatz in Tel Aviv
Eine Frau weint während einer Kundgebung auf dem Geiselplatz in Tel Aviv. Hannah McKay/Reuters

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Israel will wichtigen Grenzübergang Rafah auf unbestimmte Zeit weiter abriegeln

Der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza soll nun doch auf unbestimmte Zeit geschlossen bleiben. Das verlautete aus dem Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu. „Die Öffnung des Grenzübergangs wird davon abhängig gemacht, inwieweit die Hamas ihren Verpflichtungen zur Rückführung der verstorbenen Geiseln und zur Umsetzung des vereinbarten Rahmenabkommens nachkommt“, hieß es in einer Erklärung.

Zuvor hatte die palästinensische Botschaft in Kairo der Nachrichtenagentur Reuters zufolge erklärt, dass der Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten am Montag geöffnet werden solle. Palästinenser mit Wohnsitz in Ägypten sollten demnach über Rafah nach Gaza zurückkehren können. Auch die israelische Zeitung Ha’aretz berichtete unter Berufung auf Angaben der Weltgesundheitsorganisation, dass der Grenzübergang am Montag für den Transport von Kranken und Verwundeten geöffnet werde.

Hilfslieferungen für die Bevölkerung im Gazastreifen sind Teil des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas, das vor gut einer Woche Kraft getreten war. Israel kontrolliert nach einem Teilabzug seiner Truppen weiterhin mehr als die Hälfte des Gazastreifens. Die UNO und das Rote Kreuz fordern Israel dazu auf, Rafah als einen der wichtigsten Grenzübergänge für Hilfslieferungen zu öffnen.

Über den Grenzübergang Rafah kommen derzeit keine der vereinbarten LKW mit Hilfslieferungen nach Gaza.
Über den Grenzübergang Rafah kommen derzeit keine der vereinbarten LKW mit Hilfslieferungen nach Gaza. Amr Abdallah Dalsh/Reuters

Philip Moser
Philip Moser

Hamas meldet mehr als 68.000 Kriegstote

Das von der militant-islamistischen Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium im Gazastreifen hat die Zahl der Kriegstoten auf mehr als 68.000 erhöht. Viele der zuletzt entdeckten Leichen seien unter Trümmern gefunden worden, hieß es. Eine unabhängige Bestätigung der Zahlen liegt nicht vor.
Das Ministerium unterscheidet nicht zwischen Zivilistinnen, Zivilisten und Kämpfern, gibt aber an, die meisten Toten seien Frauen und Kinder. Israel bestreitet die Angaben und veröffentlicht selbst keine Zahlen. In früheren Kriegen erwiesen sich die Zahlen des Gesundheitsministeriums größtenteils als plausibel.

Veronika Völlinger
Veronika Völlinger

Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Merz wegen Äußerung zur „Staatsräson“

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) sieht in Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz über den Begriff einer deutschen Staatsräson gegenüber Israel eine Distanzierung. Man sei enttäuscht über das Abrücken des Kanzlers, sagte DIG-Präsident Volker Beck. „Mit dieser Distanzierung gibt er jenen ohne Not diskursiv recht, die sich grundsätzlich an jeder Bekräftigung von Deutschlands Verantwortung für Israels Sicherheit stören.“ Zudem forderte Beck, nach dem Inkrafttreten des Waffenstillstands und dem teilweisen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen eine Aufhebung des von Merz verkündeten partiellen Waffenembargos gegen Israel.

In einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hatte Merz mit Blick auf die „Staatsräson“ gegenüber Israel gesagt: „Ich habe mich mit diesem Begriff immer schwergetan, weil er in all seinen Konsequenzen nie ausbuchstabiert worden ist.“ An seiner Haltung zu Israel habe sich indes nichts geändert. Der CDU-Politiker bekräftigte, „dass Israels Sicherheit immer auch ein wichtiger Teil der deutschen Außenpolitik war, ist und bleibt“. 

Geprägt hatte den Begriff der deutschen Staatsräson gegenüber Israel die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Aus Sicht des DIG-Präsidenten Volker Beck komme darin die Übernahme von Verantwortung für das Menschheitsverbrechen der Schoah zum Ausdruck.