Russischer Krieg gegen die Ukraine: Ukraine und Russland tauschen erneut Kriegsgefangene aus



Das teilte das ukrainische Militär in sozialen Medien mit. Die Zahl kann nicht zweifelsfrei unabhängig belegt werden. Allerdings entspricht sie Einschätzungen von Nato-Ländern, die ebenfalls zuletzt von nahezu einer Million getöteter und verwundeter russischer Soldaten gesprochen hatten.

Das ukrainische Militär differenziert bei seinen Angaben nicht nach Getöteten und Verwundeten. Laut einer Zählung des exilrussischen Portals Mediazona und des britischen Senders BBC sind seit Kriegsbeginn mehr als 111.000 russischer Soldaten gestorben. Dabei handelt es sich ausschließlich um zweifelsfrei identifizierte Fälle. Die Dunkelziffer gilt als hoch, die beiden Medien gehen von mindestens 165.000 Toten aus.

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Der US-Thinktank Center for Strategic and International Studies (CSIS) schätzte zuletzt die Zahl der getöteten russischen Soldaten auf 200.000 bis 250.000, die Zahl der Getöteten und Verletzten auf ebenfalls knapp eine Million.

Die Ukraine hat demnach zwischen 60.000 und 100.000 Tote und mehr als 300.000 Verletzte zu beklagen. Die Regierung in Kyjiw nannte zunächst im Dezember 2024 offizielle Zahlen. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach damals von 43.000 Getöteten und 370.000 Verletzten. Russland nennt keine Zahlen zu eigenen Verlusten.

Nach UN-Angaben wurden seit Kriegsbeginn darüber hinaus mehr als 13.000 Zivilisten getötet und fast 33.000 verletzt. Die Vereinten Nationen gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, da es nur wenige Informationen aus russisch besetzten Gebieten gibt. Die Ukraine geht ebenfalls von einer vielfach höheren Zahl aus. Allein in der schwer zerstörten Großstadt Mariupol befürchtet die Regierung in Kyjiw deutlich mehr als zehntausend Tote. 

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Russland greift Charkiw erneut aus der Luft an

Einen Tag nach dem tödlichen Drohnenangriff auf Charkiw ist die ostukrainische Stadt erneut Ziel russischer Luftangriffe geworden. Wie Bürgermeister Ihor Terechow mitteilte, seien am Morgen vier Stadtviertel getroffen worden. Eine Drohne sei auf einem Schulhof eingeschlagen, Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen. Laut Angaben der Polizei der Region Charkiw gab es mindestens 15 Verletzte, darunter auch Kinder. 

Am Vortag waren nach ukrainischen Angaben sechs Menschen durch Drohnenangriffe getötet und 64 verletzt worden, darunter auch Kinder.

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Pistorius kündigt weitere Milliardenhilfe für Ukraine an

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat der Ukraine neue Militärhilfen im Umfang von 1,9 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Damit sollen unter anderem reichweitenstarke Waffen finanziert werden, sagte der SPD-Politiker bei einem Besuch in Kyjiw.

Mit dem Beitrag werde die deutsche Unterstützung für die Ukraine auf neun Milliarden Euro in diesem Jahr steigen, sagte Pistorius. Allerdings muss der Bundestag die Mittel dafür noch freigeben. 

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Bundeskanzler Friedrich Merz hatte der Ukraine vergangenen Monat bereits Militärhilfen im Umfang von fünf Milliarden Euro zugesagt. Auch diese Mittel sollen unter anderem in die Produktion reichweitenstarker Waffen in der Ukraine fließen. Allerdings gehörten sie zu einem Paket von etwa acht Milliarden, dem der Bundestag noch vor dem Beginn von Merz‘ Amtszeit zugestimmt hatte.

Ukrainischen Medien zufolge bekräftigte Pistorius, dass die Bundesregierung derzeit keine Lieferung des Marschflugkörpers Taurus erwäge. Merz hatte den Schritt, den er als Oppositionsführer gefordert hatte, nicht endgültig ausgeschlossen. Eine Lieferung gilt derzeit dennoch als unwahrscheinlich. 

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Trump trifft sich in Kanada mit Selenskyj

US-Präsident Donald Trump wird am Rande des G7-Gipfels in Kanada neben der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum auch den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zu einem bilateralen Gespräch treffen. Das hat die US-Regierung in Washington, D. C. mitgeteilt.

Selenskyj wird morgen zu dem Treffen erwartet. Zum letzten Mal war er Ende April am Rande der Trauerfeier für den verstorbenen Papst Franziskus in Rom persönlich mit dem US-Präsidenten zusammengetroffen.

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Mindestens 20 Verletzte bei Angriff auf Kyjiw

Bei einem russischen Angriff mit Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind mindestens 20 Menschen verletzt worden. Neun Menschen wurden im Bezirk Swjatoschynskyi und elf weitere im Bezirk Solomjanskyi verletzt, wie der Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko mitteilte. Nach Angaben von Klitschko wurden sechs Personen ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Angriff ereignete sich, während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beim G7-Gipfel in Kanada zu Gast ist. Eigentlich hätte er dort am Dienstag (Ortszeit) US-Präsident Trump zu Gesprächen treffen sollen. Trump verkündete am Montagabend aber überraschend, dass er wegen der Lage im Nahen Osten den Gipfel nach dem gemeinsamen Abendessen mit den anderen Staats- und Regierungschefs frühzeitig verlassen und noch in der Nacht nach Washington zurückkehren werde.  

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Ukrainische Behörden melden mindestens 14 Tote in Kyjiw

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach Angaben der städtischen Militärverwaltung mindestens 14 Menschen bei einem russischen Luftangriff getötet worden. Nach Angaben des Innenministeriums wurden mehr als 40 weitere Menschen verletzt.

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Selenskyj spricht von Hunderten Drohnen- und Raketenangriffen

Über Nacht hat Russland dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge mehr als 440 Drohnen und 32 Raketen zum Angriff auf die Ukraine eingesetzt. Auf X schrieb Selenskyj von einem der bislang schrecklichsten Angriffe auf sein Land.

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EU-Kommission schlägt Importverbot für russisches Gas vor 

Die EU-Kommission hat ein Verbot von Gaslieferungen aus Russland ab 2027 ins Spiel gebracht. Die Kommission legte einen mehrstufigen Plan vor, nach dem Unternehmen ab dem kommenden Jahr keine neuen Verträge mehr mit russischen Lieferanten schließen dürften. Spätestens Ende 2027 soll gar kein Gas mehr aus Russland in die EU fließen. Der Rat der 27 EU-Länder und das Europaparlament müssen noch mehrheitlich zustimmen.

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"Wir haben klare Schritte unternommen, um den Hahn zuzudrehen und die Ära der russischen fossilen Brennstoffe in Europa endgültig zu beenden", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Gas, das durch Pipelines aus Russland importiert wurde, sowie russisches Flüssiggas (LNG) machten nach Kommissionsangaben im vergangenen Jahr rund 19 Prozent der Gasimporte der 27 EU-Staaten aus. Rund ein Drittel davon bezogen europäische Abnehmer demnach aus kurzfristigen Verträgen, die einfacher kündbar sind. Diese Lieferungen will die Kommission ab dem 17. Juni des kommenden Jahres verbieten. 

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen versprach, kein EU-Land werde "infolge dieses Vorschlags ohne Energie bleiben". "Falls die Versorgungssicherheit eines oder mehrerer Mitgliedsstaaten bedroht ist", kann die Kommission das Verbot laut Vorschlagstext zeitweise aussetzen.

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Der Vorschlag muss nun von den EU-Ländern und dem EU-Parlament verhandelt werden, bevor die Regeln in Kraft treten können. Auf Ebene der Länder braucht es die Zustimmung von 15 von 27 EU-Staaten, die zusammen mindestens 65 Prozent der Gesamtbevölkerung der EU ausmachen.

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Zahl der Toten in Kyjiw steigt auf 21

Nach dem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist die Zahl der Toten auf 21 gestiegen. Mehr als 130 Menschen seien verletzt worden, teilte der ukrainische Rettungsdienst mit. Zuletzt war von mindestens 16 getöteten Menschen die Rede.

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Russland hatte dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge Dienstagnacht 440 Drohnen und 32 Raketen auf die Ukraine abgefeuert.

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Mindestens 28 Tote in Kyjiw nach russischem Angriff

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Nach dem russischen Angriff mit Raketen und Drohnen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist die Zahl der Toten auf 28 gestiegen. Ukrainische Rettungskräfte teilten mit, dass sie zwölf weitere Leichen aus den Trümmern eines neunstöckigen Wohnhauses im Stadtteil Solomjanskyj gezogen hätten. Dem Leiter der Kyjiwer Stadtverwaltung zufolge wurden über 130 Menschen infolge des Angriffs verletzt. Die Räumungsarbeiten gehen weiter.

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Rettungsarbeiten in Kyjiw abgeschlossen

Die Rettungs- und Bergungseinsätze in der ukrainischen Hauptstadt nach den russischen Luftangriffen in der Nacht zum Dienstag sind abgeschlossen. Der Einsatz von mehr als 400 Rettungskräften des Katastrophenschutzes und 300 Polizisten habe 39 Stunden gedauert, teilte Innenminister Ihor Klymenko mit.

Dabei sei gelungen, zwei unter Trümmern begrabene Personen zu retten und weitere 50 Menschen aus zeitweise unzugänglichen Räumen zu befreien. Insgesamt seien bei den Angriffen 28 Menschen getötet und mehr als 140 verletzt worden. 

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Putin bereit zu Gesprächen mit Merz

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich zu Gesprächen mit Bundeskanzler Friedrich Merz bereit erklärt. Er zweifle aber daran, dass Deutschland im Krieg mit der Ukraine vermitteln könnte, sagte Putin vor internationalen Journalisten. Er sehe Deutschland als Unterstützer der Regierung in Kyjiw und als Teilnehmer an Militäraktionen an.

Aus russischer Sicht seien Deutschland und andere europäische Staaten allgemein nicht neutral, sagte Putin weiter. Grundsätzlich sei seine Regierung jedoch offen für Gespräche mit Europa.

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Ukraine meldet mehr als 100 nächtliche Drohnenangriffe

Russland hat die Ukraine in der Nacht wieder mit etlichen Drohnen angegriffen. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge setzte Russland dabei 104 Drohnen und Drohnenattrappen ein. Davon seien 88 abgeschossen oder mit elektronischen Mitteln zu Boden gebracht worden.

Im Gebiet Dnipropetrowsk sei ein Mann getötet worden, schrieb der Militärgouverneur der Region, Serhij Lyssak, auf Telegram. Vier weitere Menschen wurden demnach verletzt.

Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 85 ukrainischen Drohnen über elf russischen Gebieten sowie der annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim. An mehreren russischen Flughäfen – in Kaluga, Wolgograd, Saratow, Iwanowo und Orenburg – wurden der Luftfahrtbehörde Rosawiazija zufolge aus Sicherheitsgründen vorübergehend keine Starts und Landungen zugelassen.

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Russland und die Ukraine tauschen weitere Gefangene aus

Erneut haben Russland und die Ukraine einen Gefangenenaustausch abgeschlossen. "Unsere Leute kommen aus russischer Gefangenschaft zurück", teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit und veröffentlichte Fotos der Freigelassenen. Nach Angaben der ukrainischen Regierung waren schwer kranke und verletzte Soldaten unter den Freigelassenen.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Austausch und veröffentlichte Fotos von Soldaten mit russischen Flaggen. Eine genaue Zahl der ausgetauschten Gefangenen gaben beide Länder nicht bekannt.

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Die Ukraine und Russland hatten sich bei ihren Gesprächen in Istanbul Anfang des Monats auf weitere Gefangenenaustausche geeinigt. Demnach sollen insgesamt mehr als 1.000 Gefangene jedes Landes freikommen.

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Russland meldet Austausch von weiteren Kriegsgefangenen

Die Ukraine und Russland tauschen nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums erneut Kriegsgefangene aus. Angaben zur Anzahl der Gefangenen machte das Ministerium nicht. Die russischen Soldaten befänden sich derzeit in Belarus, hieß es.

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Putin: "Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns"

Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg erneut seine Eroberungspläne bekräftigt. Er sagte, Russen und Ukrainer seien ein einziges Volk, "und in diesem Sinne gehört die ganze Ukraine uns". Er fügte hinzu: "Wohin ein russischer Soldat seinen Fuß setzt, das gehört uns." Putin stellt regelmäßig das Existenzrecht einer souveränen Ukraine infrage.

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Derweil drohte Putin erstmals an, die ukrainische Gebietshauptstadt Sumy einzunehmen. "Wir haben nicht das Ziel, Sumy einzunehmen, aber im Prinzip schließe ich das nicht aus", sagte Putin auf derselben Veranstaltung in St. Petersburg. In der Region im Nordosten der Ukraine, direkt an der Grenze zu Russland, haben russische Truppen in den vergangenen Wochen mehrere Dörfer eingenommen.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Fünf Tote bei russischen Angriffen auf Kyjiw

Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist nach ukrainischen Angaben in der Nacht erneut Ziel russischer Angriffe geworden. Dabei wurden laut Behörden fünf Menschen getötet. Zuvor war noch von fünf Verletzten die Rede gewesen.

In Wohngebieten seien Feuer ausgebrochen, der Eingang einer U-Bahnstation im Stadtteil Swjatoschynskyj sei beschädigt worden. Bei den Angriffen wurden laut ukrainischen Beamten zudem Dutzende Menschen verletzt.

Mindestens vier Menschen wurden im geschäftigen Kiewer Stadtteil Shevchenkivskyi getötet. Dort wurde der gesamte Eingang eines Wohnhochhauses zerstört, schrieb der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko auf Telegram. Bei einem weiteren Angriff auf die Region um die Hauptstadt seien eine 68-jährige Frau getötet und mindestens acht Menschen verletzt worden, schrieb Gouverneur Mykola Kalaschnik.

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Ukraine meldet mehrere Raketeneinschläge in Dnipro

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In der ukrainischen Großstadt Dnipro ist eine Rakete in der Nähe eines wartenden Passagierzugs eingeschlagen. "Infolge eines terroristischen Schlags Russlands auf das Gebiet Dnipropetrowsk wurde der Zug Odessa-Saporischschja beschädigt", teilte die ukrainische Eisenbahn mit. Die Passagiere seien in Sicherheit gebracht worden und es werde ein Ersatzzug bereitgestellt.

Zuvor waren in Dnipro mehrere russische Raketen eingeschlagen. Behörden zufolge wurden ein Mensch getötet und mehr als ein Dutzend Schulen und Kindergärten sowie ein Krankenhaus und eine Poliklinik in der Industriestadt beschädigt

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Mehrere Tote in Dnipro nach dem russischen Raketenangriff

Bei dem Angriff auf die Stadt Dnipro und die Region Dnipropetrowsk sind nach ukrainischen Angaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Mehr als 80 Menschen wurden demnach verletzt, darunter zehn Kinder.

Mindestens sieben Menschen befinden sich in einem ernsten Zustand, wie der Leiter der Regionalverwaltung, Serhij Lyssak, schrieb. Auch in Samar habe sich die Zahl der Verletzten erhöht. Die Rettungsarbeiten seien noch im Gange.

Nach Angaben des Bürgermeisters Borys Filatow wurden in Dnipro 34 Bildungseinrichtungen beschädigt. Darunter seien unter anderem eine Musikschule, ein Krankenhaus und mehrere Ambulanzen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Mindestens 19 Tote bei russischen Angriffen auf Dnipro 

Bei den russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Stadt Dnipro und Umgebung sind laut ukrainischen Angaben mindestens 19 Menschen getötet worden. Knapp 300 Menschen wurden den örtlichen Behörden zufolge verletzt. Damit handelte es sich um einen der schwersten russischen Angriffe der vergangenen Wochen.

In Dnipro seien 17 Menschen getötet worden, im nahe gelegenen Samar habe es zwei Tote gegeben, sagte der Chef der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak. In Dnipro wurden demnach 279 Menschen verletzt, in Samar 14.

Laut örtlicher Polizei wurden ein Verwaltungsgebäude, Schulen, Krankenhäuser, Geschäfte und Kindergärten getroffen. Angaben der nationalen ukrainischen Polizeibehörde zufolge erfolgte der Angriff auf Dnipro und Samar gegen 11.10 Uhr mit Raketen. 

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Russland nimmt zwei weitere Siedlungen in Region Donezk ein

Bei Nowopawliwka und Pokrowsk haben russische Streitkräfte die Siedlungen Nowoserhijiwka und Malyniwka unter ihre Kontrolle gebracht. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. In derselben Region berichtete ein ukrainischer Kommandant von einem deutlichen Anstieg der Nutzung von Motorrädern durch russische Streitkräfte, um ukrainische Barrieren an der Front zu umgehen. Anderswo rückten ukrainische Kräfte nahe der Stadt Oleschky in der Region Cherson vor.

Weitere Informationen zum aktuellen Frontverlauf finden Sie hier:

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Selenskyj und Trump haben geredet

Das Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump, das am Rande des Nato-Gipfels stattfand, ist zu Ende. Nach Angaben des ukrainischen Senders Suspilne dauerte das Treffen etwa 50 Minuten.

Laut Selenskyj war das Gespräch "substanziell", und er dankte dem US-Präsidenten. "Wir haben darüber gesprochen, wie wir einen Waffenstillstand und echten Frieden erreichen können. Wir haben darüber gesprochen, wie wir unsere Menschen schützen können. Wir wissen die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft zu schätzen, den Frieden voranzubringen", schrieb Selenskyj auf X. 

Nach Angaben ukrainischer Medien gab es keine Pressekonferenz nach dem Treffen.

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I had a long and substantive meeting with President Trump @POTUS.
We covered all the truly important issues.
I thank Mr. President, I thank the United States.
We discussed how to achieve a ceasefire and a real peace.
We spoke about how to protect our people.
We appreciate the…

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) June 25, 2025

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Trump erwägt Lieferung weiterer Patriot-Raketen an die Ukraine

US-Präsident Donald Trump sagte nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, er erwäge die Entsendung weiterer Patriot-Raketenbatterien in die Ukraine, um Kyjiw bei der Abwehr russischer Angriffe zu unterstützen.

Trump sagte, die Raketen seien "sehr schwer zu bekommen“, aber "wir werden sehen, ob wir einige von ihnen zur Verfügung stellen können“.

Während einer Pressekonferenz nach der Teilnahme am jährlichen Nato-Gipfel sagte Trump zudem, dass er mit Putin sprechen werde. "Sehen Sie, Wladimir Putin muss diesen Krieg wirklich beenden“, sagte Trump.

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Selenskyj unterzeichnet Abkommen für Sondertribunal gegen Russland

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat im Europarat die Einrichtung eines Sondertribunals zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine besiegelt. Selenskyj unterzeichnete bei einem Besuch in Straßburg ein entsprechendes Abkommen. Die Schaffung des beim Europarat angesiedelten Tribunals hatten die Ukraine und die EU am 9. Mai beschlossen.

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Alain Berset, der Präsident des 46 europäische Staaten umfassenden Europarats, sprach von einer "entscheidenden Etappe" zur Einrichtung des Tribunals.
Selenskyj sprach zudem vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. "Wir brauchen Einheit zwischen Europa und den USA, und wir werden siegen", sagte der ukrainische Präsident.
Das Sondertribunal soll das "Verbrechen der Aggression" gegen die Ukraine ahnden und die politischen und militärischen Verantwortlichen aus Russland zur Rechenschaft ziehen.

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Ukraine findet Trümmerteile neuartiger russischer Drohnen

Ukrainische Drohnenjäger haben Überreste einer bisher unbekannten Drohnenart gefunden. Das Modell habe eine moderne Kamera gehabt und eine mit künstlicher Intelligenz betriebene Computerplattform sowie eine Funkverbindung, mit der sie aus Russland ferngesteuert werden konnte. Auch habe sie über eine neue, im Iran konzipierte Technologie verfügt, um Störsignale zu unterdrücken, sagte ein ukrainischer Experte.

Die Drohne habe auch keine Markierungen besessen, die auf eine russische Produktion hinweisen. Dafür seien Aufkleber gefunden worden, wie sie im Iran üblich sind. Andere Komponenten in Russlands Drohnen stammen häufig aus Russland, China und dem Westen.

Russland benutzt schon seit langem Drohnen iranischer Bauart bei seinen Angriffen auf die Ukraine. Viele von ihnen werden laut Experten aber mittlerweile in Russland hergestellt. Seit Kriegsbeginn habe Russland die Ukraine bereits mit insgesamt fast 30.000 Drohnen des iranischen Bautyps Schahed angegriffen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Rede vor dem niederländischen Parlament, die er anschließend in den sozialen Medien veröffentlichte. Allein in diesem Juni seien es 2.736 gewesen.

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Moskaus Bürgermeister berichtet von Drohnen über russischer Hauptstadt

Laut dem Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin hat die russische Flugabwehr zwei in Richtung Moskau fliegende Drohnen abgeschossen. Das schrieb Sobjanin auf Telegram.

Der internationale Flughafen Wnukowo in Moskau setzte wegen Drohnenalarms den Flugverkehr aus, wie russische Nachrichtenagenturen die Luftfahrtaufsichtsbehörde Rosawiatsija zitieren. Auch auf den Flughäfen entlang der Wolga gab es zeitweise Beschränkungen.

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Russisches Verteidigungsministerium meldet 50 abgeschossene Drohnen

Die russische Luftabwehr hat in der Nacht laut dem russischen Verteidigungsministerium 50 ukrainische Drohnen zerstört. Fast die Hälfte der Drohnen sei über der Region Kursk an der Grenze zur Ukraine abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium auf Telegram mit. Die weiteren Drohnen seien über mehreren russischen Regionen zerstört worden, darunter drei über der Region Moskau, hieß es weiter.

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Ukraine befreit offenbar Ort in der Region Charkiw

In der Nähe der Stadt Borowa haben ukrainische Soldaten die Siedlung Selenji Hai zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht (PDF). In der Region Donezk nahmen hingegen russische Truppen gleich an mehreren Frontabschnitten neue Gebiete ein.

Weitere Informationen zum aktuellen Frontverlauf finden Sie hier:

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Russischer Verteidigungsminister warnt EU vor neuen Ukraine-Hilfen

Vor dem EU-Gipfel hat der russische Verteidigungsminister Andrei Belousow die Europäer vor weiteren europäischen Hilfen für die Ukraine gewarnt. "Versuche, militärische Handlungen durch die Versorgung der Ukraine mit Waffen und Söldnern zu verlängern, steigern die Gefahr einer Destabilisierung, auch in Europa selbst", sagte er laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Die Hilfen würden den Konflikt nur verlängern.

Mehr zum heutigen EU-Gipfel lesen Sie hier:

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Toter und Verletzte nach russischen Angriffen auf Cherson

Bei russischen Luftangriffen in der südukrainischen Region Cherson sind örtlichen Behörden zufolge ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt worden. Der Tote sei aus dem Dorf Tawriyske gemeldet worden, teilte Chersons Gouverneur Olexandr Prokudin im Onlinedienst Telegram mit.

Bei dem Beschuss eines Wohngebäudes mit Lenkbomben sei dort außerdem ein 34-jähriger Mann verletzt worden, teilte die Militärverwaltung von Cherson mit. Die Behörden in Cherson teilten auf Telegram außerdem mit, dass in der Nacht im Bezirk Korabelny eine ältere Frau verletzt worden sei.

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Laut UN werden russische Angriffe immer tödlicher

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 ist die Zahl der Toten und Verletzten durch russische Angriffe, verglichen mit dem Vorjahr, um 50 Prozent gestiegen. Dies geht aus dem Bericht der Menschenrechtsbeobachtungsmission der Vereinten Nationen in der Ukraine hervor.

„Ballistische Raketen verursachen, wenn sie in dicht besiedelten Gebieten eingesetzt werden, vorhersehbare und weitverbreitete Schäden für die Zivilbevölkerung, wie diese jüngsten Angriffe gezeigt haben“, sagte Danielle Bell, Leiterin der
Menschenrechtsbeobachtungsmission in der Ukraine.

Sie fügte hinzu, dass die Tageszeit, zu der Russland die Angriffe ausführte, die Absicht nahelege, der Zivilbevölkerung so viel Schaden wie möglich zuzufügen. Dies gilt insbesondere für die Angriffe der Besatzer am 23. Juni auf eine Schule in Bilhorod-Dnistrowskyj in der Region Odessa und am 24. Juni auf Dnipro. Die beiden Angriffe wurden am Tag ausgeführt. Dabei wurden mindestens 24 Menschen getötet und über 300 Personen verletzt. Die Vertreter der UN-Mission hatten bei der Inspektion des Einschlagsortes keine Hinweise auf eine militärische Präsenz in der Schule feststellen können, wie im UN-Bericht mitgeteilt wird.

Solche Angriffe, bei denen Schulen, Wohnhäuser oder medizinische Einrichtungen getroffen werden, werden nach internationalem Recht als Kriegsverbrechen gewertet. Die Menschenrechtsbeobachtungsmission der UN sieht darin ein alarmierendes Zeichen für die zunehmende Brutalität der russischen Kriegsführung. "Die steigenden Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung spiegeln die Schwere dieses Risikos wider", teilte die UN-Mission mit. 

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Slowakei will geplanten EU-Sanktionen gegen Russland nicht zustimmen

Beim heutigen EU-Gipfeltreffen in Brüssel wollen die 27 Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten das 18. Sanktionspaket gegen Russland beschließen.

Kurz vor Beginn des Treffens stellt sich die Slowakei gegen die neuen geplanten EU-Sanktionen. Das Land sorgt sich Ministerpräsident Robert Fico zufolge unter anderem vor einer mangelnden Gasversorgung durch russische Energieimporte.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Orbán lehnt Aufnahme der Ukraine in die EU weiter ab

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bleibt bei einem Nein zu einer künftigen EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Es gebe dazu keinen Konsens mit ihm, sagte er beim EU-Gipfel in Brüssel. Orbáns Regierung hatte im Vorfeld eine Umfrage in der ungarischen Bevölkerung organisiert. Deren Ergebnis sei gewesen, dass "Ungarn den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union nicht unterstützt", sagte der rechtspopulistische Politiker. 

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Südkorea warnt vor Entsendung weiterer Nordkoreaner nach Russland

Tausende weitere Nordkoreaner sollen nach Angaben Südkoreas in den kommenden Wochen nach Russland entsendet werden. Das teilten südkoreanische Abgeordnete nach einem entsprechenden Briefing des Geheimdiensts des Landes mit. Demnach würden rund 1.000 Entminungsspezialisten und 5.000 Bauarbeiter für den Einsatz ab Juli oder August vorbereitet.

Sie sollen demnach in der russischen Grenzregion Kursk eingesetzt werden. In den vergangenen Wochen hatte es bereits Berichte gegeben, wonach Tausende nordkoreanische Soldaten bei der Entminung in dem Gebiet, in dem die Ukraine im vergangenen August einmarschiert war, eingesetzt werden sollen. Die ukrainischen Truppen mussten sich nach monatelangen Gefechten aus Kursk wieder zurückziehen.

Bei der russischen Rückeroberung der Region wurden nach südkoreanischen, ukrainischen und US-Angaben auch Tausende nordkoreanische Soldaten eingesetzt. Es handelte sich dabei um die erste organisierte Entsendung von Truppenverbänden aus einem Drittstaat für den Einsatz in diesem Krieg seit dessen Beginn. Russlands Militär hatte den Einsatz nordkoreanischer Soldaten nach der weitgehenden Rückeroberung der zeitweise in Kursk besetzten Gebiete bestätigt.

Nordkorea versorgt die russischen Truppen zudem laut Angaben anderer Länder sowie unabhängigen Recherchen mit Millionen Artilleriegranaten und ballistischen Raketen. Der südkoreanische Geheimdienst NIS geht davon aus, dass das Regime von Kim Jong Un dafür im Gegenzug Hightech-Ausrüstung für sein Militär, Flugabwehrsysteme und vermutlich auch technologisches Wissen für Raketenantriebe und -Steuerung sowie wirtschaftliche Hilfen erhält. 

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Ukraine und Russland tauschen ein weiteres Mal Gefangene aus

Im Rahmen der Vereinbarungen von Istanbul haben die Ukraine und Russland einen weiteren Gefangenenaustausch durchgeführt. Angehörige der Streitkräfte, der Nationalgarde und des staatlichen Grenzschutzes sind aus russischer Gefangenschaft in die Ukraine zurückgekehrt. Das gab der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekannt. Ihm zufolge befanden sich die meisten der zurückgekehrten Soldaten seit 2022 in russischer Gefangenschaft. 

"Wir tun alles, was wir können, um jeden zu finden und die Angaben zu jedem Namen zu überprüfen. Wir müssen alle unsere Leute nach Hause bringen", schrieb Selenskyj in sozialen Netzwerken. 

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Auch das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass eine weitere Gruppe russischer Soldaten aus der Gefangenenschaft zurückgebracht worden sei. Die russischen Soldaten befinden sich laut dem Ministerium in Belarus, wo sie die notwendige psychologische und medizinische Betreuung erhalten. Alle russischen Soldaten werden zur Behandlung und Rehabilitation in medizinische Einrichtungen des Verteidigungsministeriums nach Russland gebracht.

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Russland will Sondertribunal zum Angriffskrieg in der Ukraine nicht anerkennen

Entscheidungen des geplanten Sondertribunals zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland nicht anerkennen. Das sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. "Die Arbeit und die Entscheidungen dieses Organs werden für uns keine Bedeutung haben", sagte sie. "Wir werden den Beitritt eines jeden Staates als einen feindlichen Akt ansehen."

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Mittwoch im Europarat in Straßburg ein Abkommen für die Einrichtung eines Sondertribunals zur russischen Offensive gegen sein Land unterzeichnet. Das Tribunal soll das "Verbrechen der Aggression" gegen die Ukraine ahnden und die politischen und militärischen Verantwortlichen aus Russland zur Rechenschaft ziehen.

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Dieter Hoß
Dieter Hoß

Russland will Sondertribunal zum Angriffskrieg in der Ukraine nicht anerkennen

Entscheidungen des geplanten Sondertribunals zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine will Russland nicht anerkennen. Das sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. „Die Arbeit und die Entscheidungen dieses Organs werden für uns keine Bedeutung haben“, sagte sie. „Wir werden den Beitritt eines jeden Staates als einen feindlichen Akt ansehen.“Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Mittwoch im Europarat in Straßburg ein Abkommen für die Einrichtung eines Sondertribunals zur russischen Offensive gegen sein Land unterzeichnet. Das Tribunal soll das „Verbrechen der Aggression“ gegen die Ukraine ahnden und die politischen und militärischen Verantwortlichen aus Russland zur Rechenschaft ziehen.

Mariia Kalus
Mariia Kalus

Ukraine und Russland tauschen ein weiteres Mal Gefangene aus

Im Rahmen der Vereinbarungen von Istanbul haben die Ukraine und Russland einen weiteren Gefangenenaustausch durchgeführt. Angehörige der Streitkräfte, der Nationalgarde und des staatlichen Grenzschutzes sind aus russischer Gefangenschaft in die Ukraine zurückgekehrt. Das gab der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekannt. Ihm zufolge befanden sich die meisten der zurückgekehrten Soldaten seit 2022 in russischer Gefangenschaft. 

„Wir tun alles, was wir können, um jeden zu finden und die Angaben zu jedem Namen zu überprüfen. Wir müssen alle unsere Leute nach Hause bringen“, schrieb Selenskyj in sozialen Netzwerken. 

Auch das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass eine weitere Gruppe russischer Soldaten aus der Gefangenenschaft zurückgebracht worden sei. Die russischen Soldaten befinden sich laut dem Ministerium in Belarus, wo sie die notwendige psychologische und medizinische Betreuung erhalten. Alle russischen Soldaten werden zur Behandlung und Rehabilitation in medizinische Einrichtungen des Verteidigungsministeriums nach Russland gebracht.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Südkorea warnt vor Entsendung weiterer Nordkoreaner nach Russland

Tausende weitere Nordkoreaner sollen nach Angaben Südkoreas in den kommenden Wochen nach Russland entsendet werden. Das teilten südkoreanische Abgeordnete nach einem entsprechenden Briefing des Geheimdiensts des Landes mit. Demnach würden rund 1.000 Entminungsspezialisten und 5.000 Bauarbeiter für den Einsatz ab Juli oder August vorbereitet.

Sie sollen demnach in der russischen Grenzregion Kursk eingesetzt werden. In den vergangenen Wochen hatte es bereits Berichte gegeben, wonach Tausende nordkoreanische Soldaten bei der Entminung in dem Gebiet, in dem die Ukraine im vergangenen August einmarschiert war, eingesetzt werden sollen. Die ukrainischen Truppen mussten sich nach monatelangen Gefechten aus Kursk wieder zurückziehen.

Bei der russischen Rückeroberung der Region wurden nach südkoreanischen, ukrainischen und US-Angaben auch Tausende nordkoreanische Soldaten eingesetzt. Es handelte sich dabei um die erste organisierte Entsendung von Truppenverbänden aus einem Drittstaat für den Einsatz in diesem Krieg seit dessen Beginn. Russlands Militär hatte den Einsatz nordkoreanischer Soldaten nach der weitgehenden Rückeroberung der zeitweise in Kursk besetzten Gebiete bestätigt.

Nordkorea versorgt die russischen Truppen zudem laut Angaben anderer Länder sowie unabhängigen Recherchen mit Millionen Artilleriegranaten und ballistischen Raketen. Der südkoreanische Geheimdienst NIS geht davon aus, dass das Regime von Kim Jong Un dafür im Gegenzug Hightech-Ausrüstung für sein Militär, Flugabwehrsysteme und vermutlich auch technologisches Wissen für Raketenantriebe und -Steuerung sowie wirtschaftliche Hilfen erhält. 

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Orbán lehnt Aufnahme der Ukraine in die EU weiter ab

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bleibt bei einem Nein zu einer künftigen EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Es gebe dazu keinen Konsens mit ihm, sagte er beim EU-Gipfel in Brüssel. Orbáns Regierung hatte im Vorfeld eine Umfrage in der ungarischen Bevölkerung organisiert. Deren Ergebnis sei gewesen, dass „Ungarn den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union nicht unterstützt“, sagte der rechtspopulistische Politiker. 

Mariia Kalus
Mariia Kalus

Laut UN werden russische Angriffe immer tödlicher

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 ist die Zahl der Toten und Verletzten durch russische Angriffe, verglichen mit dem Vorjahr, um 50 Prozent gestiegen. Dies geht aus dem Bericht der Menschenrechtsbeobachtungsmission der Vereinten Nationen in der Ukraine hervor.

„Ballistische Raketen verursachen, wenn sie in dicht besiedelten Gebieten eingesetzt werden, vorhersehbare und weitverbreitete Schäden für die Zivilbevölkerung, wie diese jüngsten Angriffe gezeigt haben“, sagte Danielle Bell, Leiterin der
Menschenrechtsbeobachtungsmission in der Ukraine.

Sie fügte hinzu, dass die Tageszeit, zu der Russland die Angriffe ausführte, die Absicht nahelege, der Zivilbevölkerung so viel Schaden wie möglich zuzufügen. Dies gilt insbesondere für die Angriffe der Besatzer am 23. Juni auf eine Schule in Bilhorod-Dnistrowskyj in der Region Odessa und am 24. Juni auf Dnipro. Die beiden Angriffe wurden am Tag ausgeführt. Dabei wurden mindestens 24 Menschen getötet und über 300 Personen verletzt. Die Vertreter der UN-Mission hatten bei der Inspektion des Einschlagsortes keine Hinweise auf eine militärische Präsenz in der Schule feststellen können, wie im UN-Bericht mitgeteilt wird.

Solche Angriffe, bei denen Schulen, Wohnhäuser oder medizinische Einrichtungen getroffen werden, werden nach internationalem Recht als Kriegsverbrechen gewertet. Die Menschenrechtsbeobachtungsmission der UN sieht darin ein alarmierendes Zeichen für die zunehmende Brutalität der russischen Kriegsführung. „Die steigenden Opferzahlen unter der Zivilbevölkerung spiegeln die Schwere dieses Risikos wider“, teilte die UN-Mission mit. 

Eine Frau steht am Wohnhaus, das durch den russischen Angriff zerstört wurde. Stadt Dobropillja, Region Donezk
Eine Frau steht am Wohnhaus, das durch den russischen Angriff zerstört wurde. Stadt Dobropillja, Region Donezk. Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images

Hannah Prasuhn
Hannah Prasuhn

Slowakei will geplanten EU-Sanktionen gegen Russland nicht zustimmen

Beim heutigen EU-Gipfeltreffen in Brüssel wollen die 27 Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten das 18. Sanktionspaket gegen Russland beschließen.

Kurz vor Beginn des Treffens stellt sich die Slowakei gegen die neuen geplanten EU-Sanktionen. Das Land sorgt sich Ministerpräsident Robert Fico zufolge unter anderem vor einer mangelnden Gasversorgung durch russische Energieimporte.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Toter und Verletzte nach russischen Angriffen auf Cherson

Bei russischen Luftangriffen in der südukrainischen Region Cherson sind örtlichen Behörden zufolge ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt worden. Der Tote sei aus dem Dorf Tawriyske gemeldet worden, teilte Chersons Gouverneur Olexandr Prokudin im Onlinedienst Telegram mit.

Bei dem Beschuss eines Wohngebäudes mit Lenkbomben sei dort außerdem ein 34-jähriger Mann verletzt worden, teilte die Militärverwaltung von Cherson mit. Die Behörden in Cherson teilten auf Telegram außerdem mit, dass in der Nacht im Bezirk Korabelny eine ältere Frau verletzt worden sei.

Justus Wilke
Justus Wilke

Ukraine befreit offenbar Ort in der Region Charkiw

In der Nähe der Stadt Borowa haben ukrainische Soldaten die Siedlung Selenji Hai zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht (PDF). In der Region Donezk nahmen hingegen russische Truppen gleich an mehreren Frontabschnitten neue Gebiete ein.

Weitere Informationen zum aktuellen Frontverlauf finden Sie hier:

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Russischer Verteidigungsminister warnt EU vor neuen Ukraine-Hilfen

Vor dem EU-Gipfel hat der russische Verteidigungsminister Andrei Belousow die Europäer vor weiteren europäischen Hilfen für die Ukraine gewarnt. „Versuche, militärische Handlungen durch die Versorgung der Ukraine mit Waffen und Söldnern zu verlängern, steigern die Gefahr einer Destabilisierung, auch in Europa selbst„, sagte er laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Die Hilfen würden den Konflikt nur verlängern.

Mehr zum heutigen EU-Gipfel lesen Sie hier:

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Russisches Verteidigungsministerium meldet 50 abgeschossene Drohnen

Die russische Luftabwehr hat in der Nacht laut dem russischen Verteidigungsministerium 50 ukrainische Drohnen zerstört. Fast die Hälfte der Drohnen sei über der Region Kursk an der Grenze zur Ukraine abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium auf Telegram mit. Die weiteren Drohnen seien über mehreren russischen Regionen zerstört worden, darunter drei über der Region Moskau, hieß es weiter.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Moskaus Bürgermeister berichtet von Drohnen über russischer Hauptstadt

Laut dem Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin hat die russische Flugabwehr zwei in Richtung Moskau fliegende Drohnen abgeschossen. Das schrieb Sobjanin auf Telegram.

Der internationale Flughafen Wnukowo in Moskau setzte wegen Drohnenalarms den Flugverkehr aus, wie russische Nachrichtenagenturen die Luftfahrtaufsichtsbehörde Rosawiatsija zitieren. Auch auf den Flughäfen entlang der Wolga gab es zeitweise Beschränkungen.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Ukraine findet Trümmerteile neuartiger russischer Drohnen

Ukrainische Drohnenjäger haben Überreste einer bisher unbekannten Drohnenart gefunden. Das Modell habe eine moderne Kamera gehabt und eine mit künstlicher Intelligenz betriebene Computerplattform sowie eine Funkverbindung, mit der sie aus Russland ferngesteuert werden konnte. Auch habe sie über eine neue, im Iran konzipierte Technologie verfügt, um Störsignale zu unterdrücken, sagte ein ukrainischer Experte.

Die Drohne habe auch keine Markierungen besessen, die auf eine russische Produktion hinweisen. Dafür seien Aufkleber gefunden worden, wie sie im Iran üblich sind. Andere Komponenten in Russlands Drohnen stammen häufig aus Russland, China und dem Westen.

Russland benutzt schon seit langem Drohnen iranischer Bauart bei seinen Angriffen auf die Ukraine. Viele von ihnen werden laut Experten aber mittlerweile in Russland hergestellt. Seit Kriegsbeginn habe Russland die Ukraine bereits mit insgesamt fast 30.000 Drohnen des iranischen Bautyps Schahed angegriffen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Rede vor dem niederländischen Parlament, die er anschließend in den sozialen Medien veröffentlichte. Allein in diesem Juni seien es 2.736 gewesen.

Leonardo Pape
Leonardo Pape

Selenskyj unterzeichnet Abkommen für Sondertribunal gegen Russland

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat im Europarat die Einrichtung eines Sondertribunals zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine besiegelt. Selenskyj unterzeichnete bei einem Besuch in Straßburg ein entsprechendes Abkommen. Die Schaffung des beim Europarat angesiedelten Tribunals hatten die Ukraine und die EU am 9. Mai beschlossen.
„Alle Kriegsverbrecher, auch Russland, müssen wissen, dass Gerechtigkeit geübt wird.“

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Alain Berset, der Präsident des 46 europäische Staaten umfassenden Europarats, sprach von einer „entscheidenden Etappe“ zur Einrichtung des Tribunals.
Selenskyj sprach zudem vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. „Wir brauchen Einheit zwischen Europa und den USA, und wir werden siegen“, sagte der ukrainische Präsident.
Das Sondertribunal soll das „Verbrechen der Aggression“ gegen die Ukraine ahnden und die politischen und militärischen Verantwortlichen aus Russland zur Rechenschaft ziehen.

Selenskyj unterzeichnet Abkommen für Sondertribunal gegen Russland
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat im Europarat die Einrichtung eines Sondertribunals zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine besiegelt. Selenskyj unterzeichnete bei einem Besuch in Straßburg ein entsprechendes Abkommen. Die Schaffung des beim Europarat angesiedelten Tribunals hatten die Ukraine und die EU am 9. Mai beschlossen.

Das Sondertribunal soll das „Verbrechen der Aggression“ gegen die Ukraine ahnden und die politischen und militärischen Verantwortlichen aus Russland zur Rechenschaft ziehen.

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Mariia Kalus
Mariia Kalus

Trump erwägt Lieferung weiterer Patriot-Raketen an die Ukraine

US-Präsident Donald Trump sagte nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, er erwäge die Entsendung weiterer Patriot-Raketenbatterien in die Ukraine, um Kyjiw bei der Abwehr russischer Angriffe zu unterstützen.

Trump sagte, die Raketen seien „sehr schwer zu bekommen“, aber „wir werden sehen, ob wir einige von ihnen zur Verfügung stellen können“.

Während einer Pressekonferenz nach der Teilnahme am jährlichen Nato-Gipfel sagte Trump zudem, dass er mit Putin sprechen werde. „Sehen Sie, Wladimir Putin muss diesen Krieg wirklich beenden“, sagte Trump.

Mariia Kalus
Mariia Kalus

Selenskyj und Trump haben geredet

Das Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump, das am Rande des Nato-Gipfels stattfand, ist zu Ende. Nach Angaben des ukrainischen Senders Suspilne dauerte das Treffen etwa 50 Minuten.

Laut Selenskyj war das Gespräch „substanziell“, und er dankte dem US-Präsidenten. „Wir haben darüber gesprochen, wie wir einen Waffenstillstand und echten Frieden erreichen können. Wir haben darüber gesprochen, wie wir unsere Menschen schützen können. Wir wissen die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft zu schätzen, den Frieden voranzubringen“, schrieb Selenskyj auf X. 

Nach Angaben ukrainischer Medien gab es keine Pressekonferenz nach dem Treffen.

US-Präsident Donald Trump trifft den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels.
US-Präsident Donald Trump trifft den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels. dpa/AP