Nahost: Hamas stimmt erster Geisel-Freilassung seit dieser Zeit Wochen zu



September und Oktober des vergangenen Jahres wurden über 95 Prozent der 640.000 Kinder in zwei Runden geimpft, nachdem damals der erste Poliofall seit 25 Jahren im Gazastreifen gemeldet wurde: ein zehn Monate alter Junge, der seither am Bein gelähmt ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilte in der vergangenen Woche mit, dass die jüngste Impfrunde notwendig sei, um alle Kinder zu erreichen und die Immunität der Bevölkerung zu stärken. Die überfüllten Unterkünfte im Gazastreifen und die stark beschädigten Wasser-, Sanitär- und Hygieneeinrichtungen schaffen laut WHO "ideale Bedingungen für eine weitere Verbreitung des Poliovirus".

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Erste Phase der Gaza-Waffenruhe läuft ab

Die erste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen läuft heute aus. Allerdings sind sich Hamas und Israel nicht darüber einig, wie es weitergeht. Die Hamas fordert, dass die Waffenruhe in die zweite Phase eintritt, in der der Krieg bereits für beendet erklärt werden soll. Israel will die erste Phase jedoch um 42 Tage verlängern.

Derzeit finden in der ägyptischen Hauptstadt Kairo Verhandlungen über die Zukunft der Waffenruhe statt. Am Freitag war die israelische Delegation jedoch abgereist. Dennoch sollen die Verhandlungen heute, zum Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan, weitergehen. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu traf sich Medienberichten zufolge am Freitagabend mit Ministern und Verteidigungsbeamten, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Die rechtsextremen Koalitionspartner Netanjahus fordern, dass der Krieg so lange fortgesetzt wird, bis die Hamas vollständig zerstört ist.

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Das Abkommen zwischen Israel und der Hamas sieht vor, dass die Waffenruhe fortgesetzt werden kann, solange Gespräche über die nächste Phase geführt werden. Sollten bei den Verhandlungen Fortschritte erzielt werden und sie sich einer Einigung nähern, könnte der US-Sondergesandte Steve Witkoff laut der US-Nachrichtenseite Axios möglicherweise schon an diesem Sonntag in die Region reisen, um zu versuchen, die Verhandlungen zum Abschluss zu bringen. Witkoff sagte dem US-Fernsehsender CNN, er hoffe, eine Verlängerung der ersten Phase zu erreichen, um über die zweite Phase des Abkommens verhandeln zu können.

Die Gespräche über die zweite Phase der seit dem 19. Januar in Gaza geltenden Waffenruhe hätten eigentlich schon Anfang Februar beginnen sollen. Der Deal sieht vor, dass in der Phase die restlichen lebenden Geiseln im Austausch gegen weitere palästinensische Häftlinge freikommen. Israels Truppen sollen aus Gaza abziehen und der Krieg dauerhaft beendet werden.

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Hamas lehnt Verlängerung von erster Waffenruhephase ab

Die Gespräche mit Israel über den weiteren Verlauf der Waffenruhe im Gazastreifen sind nach Angaben der Hamas ins Stocken geraten. Die Hamas habe die israelische Forderung einer Verlängerung der ersten Phase der Waffenruhe abgelehnt, sagte ein Sprecher der radikalislamischen Palästinenserorganisation dem Sender Al-Araby. Gespräche über den Eintritt in die zweite Phase würden derzeit nicht geführt. Die erste Phase der Waffenruhevereinbarung sollte eigentlich nach sechs Wochen heute enden und in eine zweite Phase übergehen.

Wie es weitergehen soll, war zuletzt unklar. Israel forderte ägyptischen Sicherheitskreisen zufolge bei den Verhandlungen in Kairo, die erste Phase um sechs Wochen zu verlängern, in der die Hamas wöchentlich drei Geiseln übergibt und Israel im Gegenzug palästinensische Häftlinge auf freien Fuß setzt. Die Hamas will aber wie ursprünglich vereinbart in die zweite Phase der Vereinbarung übergehen. Darin sollte es unter anderem um eine dauerhafte Waffenruhe und den vollständigen Abzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen gehen. 

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Israel für US-Plan zur Verlängerung der Waffenruhe in Gaza

Israel hat nach eigenen Angaben einem US-Vorschlag für eine Verlängerung der Waffenruhe im Gazastreifen zugestimmt. Im Gegenzug für die Freilassung von Geiseln durch die Hamas würde die Feuerpause für die Zeit des muslimischen Fastenmonats Ramadan und des jüdischen Pessachfestes verlängert, teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach nächtlichen Beratungen mit. Das Pessachfest endet am 20. April.

Die Hamas hat den Vorschlag laut Israel bislang nicht akzeptiert. Sollte sie ihre Position ändern, werde Israel unverzüglich Verhandlungen über alle Einzelheiten des Plans aufnehmen, hieß es.

Die Hälfte der im Gazastreifen verbliebenen Geiseln – lebende und tote – würde dem Vorschlag zufolge am ersten Tag der verlängerten Waffenruhe freigelassen werden, teilte Netanjahus Büro weiter mit. Die restlichen Geiseln würden am Ende des Zeitraums übergeben, wenn ein dauerhafter Waffenstillstand erreicht wird. Es handele sich um einen vom US-Sondergesandten Steve Witkoff vorgeschlagenen Plan. 

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Israelische Regierung stoppt Einlass aller Hilfslieferungen nach Gaza

Israel hat nach eigenen Angaben den Einlass humanitärer Hilfe in den Gazastreifen gestoppt. Die Einfuhr aller humanitären Hilfsgüter werde mit dem Ende der ersten Phase des Abkommens für eine Waffenruhe und einer Freilassung der Hamas-Geiseln eingestellt, teilt das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit.

"Von heute Morgen an wird jegliche Einfuhr von Waren und Lieferungen in den Gazastreifen gestoppt", hieß es in der Mitteilung. "Israel wird keine Waffenruhe ohne Freilassung unserer Geiseln ermöglichen." Außerdem werde es "weitere Konsequenzen geben, wenn die Hamas auf ihrer Weigerung beharrt".

Die Hamas bezeichnete die Entscheidung der israelischen Regierung als "billige Erpressung" und "Putsch" ("Coup") der Vereinbarung über eine Waffenruhe und forderte Vermittler auf, Israel dazu zu bringen, die Strafmaßnahmen gegen den Gazastreifen zu beenden. 

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Die erste Phase der Waffenruhevereinbarung war gestern nach sechs Wochen ausgelaufen, ohne dass sich Israel und die Hamas einigen konnten, wie es weitergehen soll. In der Nacht billigte Israel laut eigenen Angaben einen Vorschlag des US-Sondergesandten Steve Witkoff zur Fortsetzung der Waffenruhe bis Mitte April im Gegenzug für die Übergabe potenziell aller verbliebenen Geiseln.

Die Hamas lehne den Plan bislang ab, hieß es. Die Terrororganisation fordert stattdessen, unmittelbar zur zweiten Phase der insgesamt dreistufigen Waffenruhevereinbarung überzugehen.

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Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlag in Haifa

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Bei einem Anschlag in der nordisraelischen Stadt Haifa sind ein Mensch getötet und mindestens vier weitere Menschen verletzt worden. Israelischen Medien zufolge attackierte ein Angreifer mehrere Menschen an einem Busbahnhof mit einem Messer. Er wurde nach Polizeiangaben getötet.

Zunächst hatte es geheißen, der Angreifer habe auch Schüsse abgegeben. Inzwischen wird berichtet, die Schüsse hätten sich gegen den Angreifer gerichtet.

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Israels Armee greift Militärstellungen im Nordwesten Syriens an

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge eine Militärstellung im Nordwesten Syriens angegriffen. Die Streitkräfte hätten "eine militärische Anlage getroffen, in der Waffen des früheren syrischen Regimes gelagert wurden", teilte die Armee in einer Erklärung mit. Den Angaben zufolge befindet sich das getroffene Waffenlager in der Gegend von Kardaha, der Heimatstadt des gestürzten syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, die nördlich der Hafenstadt Tartus liegt.

Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete, israelische Flugzeuge hätten Luftangriffe auf die Umgebung von Tartus geflogen. Es habe keine Toten gegeben und der Zivilschutz und spezialisierte Teams arbeiteten daran, den Standort der Ziele zu bestätigen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte zuvor eine heftige Explosion in der Nähe des Hafens von Tartus gemeldet.

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Arabische Staaten nehmen Ägyptens Wiederaufbauplan für Gaza an

Die Staats- und Regierungschefs der arabischen Staaten haben auf ihrem Gipfeltreffen in Kairo den ägyptischen Plan für den Wiederaufbau des Gazastreifens angenommen. Das teilt Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sissi in einer Abschlusserklärung mit. Ägypten forderte von den arabischen Staaten Unterstützung für seinen 53-Milliarden-Dollar-Plan für den Wiederaufbau des Gazastreifens als Alternative zu US-Präsident Donald Trumps umstrittenem Plan, der auch die Umsiedlung von Palästinensern vorsieht. Der ägyptische Plan schließt eine Umsiedlung der palästinensischen Bevölkerung in andere arabische Staaten aus.

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Die islamistische Terrororganisation Hamas begrüßte den Wiederaufbauplan für den Gazastreifen. Israel hingegen lehnt den Vorschlag aus Ägypten ab. Laut dem israelischen Außenministerium berücksichtige er nicht die Realität des Landes nach dem Angriff der Hamas vom 7. Oktober.

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Arabische Liga fordert führende Rolle der PLO im Gazastreifen

Die Mitgliedsländer der Arabischen Liga haben bei einem Gipfeltreffen zur Zukunft des Gazastreifens die Palästinenser dazu aufgerufen, sich unter dem Dach der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zu vereinigen. Die arabischen Staaten begrüßten die "palästinensische Entscheidung, im Gazastreifen ein Verwaltungskomitee unter dem Schirm der palästinensischen Regierung zu bilden", zitiert die Nachrichtenagentur AFP aus der Abschlusserklärung.
Das Verwaltungskomitee soll demnach aus "kompetenten" Bewohnern des Gazastreifens bestehen, während gleichzeitig die Rückkehr der Palästinenserbehörde in den Gazastreifen ermöglicht werden soll. Ein solcher Schritt könnte die derzeit im Gazastreifen regierende Hamas von der Regierung ausschließen, die nicht Teil der PLO ist.
Die PLO ist die Dachorganisation mehrerer palästinensischer Verbände und die dominierende Kraft in der Palästinensischen Autonomiebehörde. Infolge eines Konflikts mit der Hamas hatte sie 2007 die Kontrolle über den Gazastreifen verloren.

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US-Regierung führt direkte Gespräche mit Hamas

Das US-Präsidialamt hat direkte Gespräche der US-Regierung mit der palästinensischen Terrorgruppe Hamas bestätigt. Der Sondergesandte Steve Witkoff sei befugt, mit jedem zu sprechen, sagte Sprecherin Karoline Leavitt in Washington, D. C., auf die Frage, warum die USA entgegen ihrer langjährigen Linie zum ersten Mal direkt mit der Gruppe verhandelten.

Leavitt sprach von "andauernden Gesprächen und Diskussionen", wollte sich aber nicht zu deren Inhalt äußern. Israel sei über die direkten Verhandlungen mit Hamas-Vertretern informiert, sagte sie. US-Präsident Donald Trump glaube grundsätzlich an den Dialog "mit Menschen auf der ganzen Welt" im Interesse der Amerikaner, sagte Leavitt. Es stünden "amerikanische Leben auf dem Spiel".

Gemeint waren damit offenbar rund 24 lebende Geiseln, darunter der US-Bürger Edan Alexander, die sich nach israelischen Angaben noch im Gazastreifen in der Gewalt der Hamas befinden sollen. Hinzu kommen die Leichen von mindestens 35 weiteren Geiseln, die noch im Gebiet vermutet werden.

"Israel hat den Vereinigten Staaten seine Position hinsichtlich direkter Gespräche mit der Hamas mitgeteilt", teilte das Büro des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu mit. Mehr Details wurden zunächst nicht genannt.

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Hamas wirft Trump Gefährdung der Waffenruhe vor

Die palästinensische Terrororganisation Hamas hat die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen sie als Bedrohung für die Waffenruhe mit Israel bezeichnet. Wenn Trump die Freilassung der verbliebenen Geiseln wolle, müsse er Druck auf Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu machen, sagte ein Hamas-Sprecher.

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Hamas droht Israel bei militärischer Eskalation mit Tod von Geiseln

Eine erneute militärische Eskalation Israels im Gazastreifen dürfte nach Angaben der Hamas höchstwahrscheinlich zur Tötung einiger Geiseln führen. Israels Kriegsdrohungen und Blockade der Einfuhr sämtlicher Hilfsgüter in den Gazastreifen würden die Freilassung der Geiseln nicht sicherstellen, sagte ein Sprecher der Terrororganisation.

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US-Außenministerium lehnt Ägyptens Gaza-Plan ab

Der von Ägypten vorgelegte und von der Arabischen Liga verabschiedete Plan für die Zukunft des Gazastreifens erfüllt nach Angaben des US-Außenministeriums nicht die Erwartungen von US-Präsident Donald Trump. Der Plan "erfüllt nicht die Anforderungen, das Wesen dessen, was Präsident Trump gefordert hat", sagte Ministeriumssprecherin Tammy Bruce. Zuvor hatte der US-Gesandte Steve Witkoff den Plan als "ehrlich gemeinten ersten Schritt" begrüßt.
Die Arabische Liga hatte den Plan am Dienstag bei einem Gipfeltreffen angenommen. Dieser sieht eine Verwaltung des Gazastreifens durch "kompetente" Bewohner vor, während gleichzeitig die Rückkehr der Palästinenserbehörde in das Gebiet ermöglicht werden soll. Zudem rief die Arabische Liga die Palästinenser dazu auf, sich hinter der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zu vereinigen. Ein solcher Schritt könnte die radikalislamische Terrorgruppe Hamas, die bisher im Gazastreifen herrscht und nicht Teil der PLO ist, von der Regierung ausschließen.

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Israelische Armee gibt Rücktritt von Sprecher Hagari bekannt

Die israelische Armee hat den Rücktritt ihres obersten Militärsprechers Daniel Hagari angekündigt. Der Rücktritt solle zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt in den kommenden Wochen erfolgen, teilte das Militär in einer Erklärung mit.

Israelische Medien berichteten, dass Hagari zurücktreten werde, da er zum Ende seiner Zeit als Sprecher nicht wie sonst in der israelischen Armee üblich zum Vizeadmiral befördert worden sei. Die Beförderung sei vom neuen Militärchef, Generalleutnant Eyal Zamir, blockiert worden. Hagaris Rücktritt sei eine Folge seiner angespannten Beziehungen zu hochrangigen Ministern.

Im Juni 2024 hatte ihn die israelische Regierung zur Ordnung gerufen, nachdem er das erklärte Ziel der Auslöschung der Hamas als "Augenwischerei" bezeichnet hatte.

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Bundesregierung sieht "viele gute Elemente" in Gazaplänen der Arabischen Liga

Der von Ägypten vorgelegte und von der Arabischen Liga verabschiedete Plan für die Zukunft des Gazastreifens wird von der Bundesregierung begrüßt. "Der Plan enthält viele gute Elemente", sagt Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Der Dialog darüber müsse jetzt beginnen. Für Deutschland sei wichtig, dass vom Gazastreifen keine Bedrohung für Israel mehr ausgehen dürfe. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes ergänzt, es sei ein wichtiges Signal und ein Beitrag für einen nachhaltigen Frieden in der Region.
Der Plan sieht eine Verwaltung des Gazastreifens durch "kompetente" Bewohner vor, während gleichzeitig die Rückkehr der Palästinenserbehörde in das Gebiet ermöglicht werden soll. Zudem rief die Arabische Liga die Palästinenser dazu auf, sich hinter der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zu vereinigen. Ein solcher Schritt könnte die radikalislamische Hamas, die bisher im Gazastreifen herrscht und nicht Teil der PLO ist, von der Regierung ausschließen.

Während der US-Gesandte Steve Witkoff den Plan als "ehrlich gemeinten ersten Schritt" begrüßte, sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums am Donnerstag, dass der Plan nicht die Erwartungen von US-Präsident Donald Trump erfülle.

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Freigelassene Geiseln fordern Netanjahu zur vollständigen Umsetzung von Waffenruhe auf

Eine Gruppe von 56 freigelassenen Geiseln hat den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu in einem offenen Brief dazu aufgefordert, das Waffenruheabkommen mit der Hamas vollständig umzusetzen. "Wir, die wir die Hölle erlebt haben, wissen, dass eine Rückkehr zum Krieg für die Zurückgebliebenen lebensgefährlich ist", steht in dem Brief, der auf Instagram veröffentlicht wurde. Und weiter: "Setzen Sie die Vereinbarung vollständig und in einem einzigen Schritt um."

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Unter den Unterzeichnern ist auch Jarden Bibas. Dessen deutsch-israelische Frau Shiri Bibas und ihre Kinder Kfir und Ariel wurden in Israel zu einem Symbol für den brutalen Hamas-Angriff auf den Süden Israels vom 7. Oktober 2023. Shiri Bibas sowie Kfir und Ariel waren im Gazastreifen getötet worden. Zuvor hatte die Hamas ein Video veröffentlicht, das den nach wie vor als Geisel gehaltenen Matan Angrest lebend zeigt. Darin fordert er die israelischen Behörden auf, die zweite Phase des Waffenruheabkommens umzusetzen. Die erste Phase hatte am 19. Januar begonnen und war am 1. März ausgelaufen.

Von den 251 Menschen, die bei dem Hamas-Angriff als Geiseln genommen wurden, sind noch 58 im Gazastreifen. 34 von ihnen sind nach Angaben des israelischen Militärs tot. 

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Außenminister aus Europa unterstützen arabischen Plan für Gaza

Die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien erklären ihre Unterstützung für eine Gaza-Initiative der arabischen Staaten. Der von Ägypten vorgelegte und von der Arabischen Liga verabschiedete Plan zeige einen realistischen Weg zum Wiederaufbau von Gaza auf und verspreche – sofern er umgesetzt werde – eine rasche und nachhaltige Verbesserung der katastrophalen Lebensbedingungen der in dem Gebiet lebenden Palästinenser, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Chefdiplomaten.

Sie betonen, dass die radikalislamische Hamas nie mehr in Gaza regieren und keine Bedrohung für Israel sein dürfe. Die Initiative geht von Kosten in Höhe von 49 Milliarden Euro aus und verzichtet auf Umsiedlungen der Palästinenser. US-Präsident Donald Trump hat den Plan abgelehnt.

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Hamas will sofortige Gespräche über nächste Phase der Waffenruhe

Die Hamas hat eine umgehende Aufnahme der Verhandlungen über die zweite Phase der Waffenruhe im Gazastreifen gefordert. Das teilte die radikalislamische Miliz mit. Die Hamas teilte mit, es gebe "positive Hinweise" darauf, dass derartige Gespräche beginnen könnten, ohne dies näher auszuführen. Derzeit führt eine Delegation der Hamas in Kairo Gespräche mit ägyptischen Vermittlern über die Zukunft der Waffenruhe. Man habe mit dem Leiter des ägyptischen Geheimdienstes auch über den Austausch weiterer Geiseln gegen Gefangene in allen Phasen der Waffenruhe gesprochen.

Zuvor hatte Israel angekündigt, eine Verhandlungsdelegation nach Doha, die Hauptstadt des Golfemirats Katar, zu entsenden. Katar zählt gemeinsam mit den USA und Ägypten zu den Vermittlern im Konflikt zwischen Israel und der Hamas.

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Israel unterbricht Stromlieferungen in den Gazastreifen 

Israel hat nach eigenen Angaben die Stromversorgung des Gazastreifens gestoppt. Der israelische Energieminister Eli Cohen teilte mit, er habe eine entsprechende Anordnung unterzeichnet. Ziel ist es, Druck auf die islamistische Terrororganisation Hamas auszuüben, die noch Dutzende Geiseln festhält.

Im Gazastreifen werden etwa die Entsalzungsanlagen für die Trinkwasserversorgung mit Strom betrieben. Welche Auswirkungen der Stopp der Stromlieferungen allerdings hat, war noch nicht abzusehen. 

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Die Stromversorgung des Gazastreifens durch Leitungen aus Israel und Ägypten war schon seit Jahren lückenhaft gewesen. Viele Menschen greifen auf Solarenergie und Generatoren zurück.

Vergangene Woche hatte Israel bereits alle Warenlieferungen für die mehr als zwei Millionen Menschen in dem Küstengebiet eingestellt. Die Regierung unter Benjamin Netanjahu will eine Verlängerung der Anfang März ausgelaufenen ersten Phase der Waffenruhe bis zum Ende des jüdischen Pessachfestes Mitte April. Die Terrororganisation Hamas hingegen besteht darauf, wie vereinbart sofort Verhandlungen über die schwierigere zweite Phase der Waffenruhe aufzunehmen.

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Angriff Israels im Gazastreifen trotz Waffenruhe

Trotz einer geltenden Waffenruhe soll es bei einem israelischen Drohnenangriff im Zentrum des Gazastreifens Tote gegeben haben. Das meldet die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Unter Berufung auf Anwohner berichtet sie von zwei Toten.

Israels Armee teilte mit, der Luftangriff habe sich gegen drei Palästinenser gerichtet, die Sprengsätze im Boden platzieren wollten. Die Angaben beider Seiten ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Während der Feuerpause, die seit dem 19. Januar in Kraft ist, gab es bereits mehrfach tödliche Zwischenfälle im Gazastreifen.

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UNRWA-Chef verurteilt Israels Gazablockade

Der Chef des UN-Hilfswerks für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) hat die erneute Blockade des Gazastreifens durch Israels Armee kritisiert. "Die Abriegelung bedroht das Überleben der Zivilbevölkerung in dem weitgehend zerstörten Gebiet“, sagte Philippe Lazzarini.

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Seit fast zehn Tagen verbiete Israel die Einfuhr von humanitärer Hilfe und kommerziellen Lieferungen in den Gazastreifen. Es handele sich um eine ähnliche Situation wie im Oktober 2023. 

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Syrische Sicherheitskreise melden israelische Luftangriffe auf den Süden Syriens

Israel hat syrischen Sicherheitskreisen zufolge mehrere Angriffe auf ehemalige Kasernen und Außenposten der syrischen Armee im Süden des Landes geflogen. Mindestens sechs Angriffe habe es auf eine Basis in der Stadt Dschbab und mindestens acht auf eine frühere Armeebasis in der Stadt Israa gegeben, hieß es. 
Berichte über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht.

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Israel bestätigt Angriffe auf Militärstandorte und Überwachungsanlagen in Syrien

Das israelische Militär hat bestätigt, in der Nacht militärische Hauptquartiere und Standorte mit Waffen und Ausrüstung im Süden Syriens angegriffen zu haben. Darunter seien auch Radar- und Überwachungsanlagen, die für Aufklärungszwecke aus der Luft in der südlichen Region Syriens eingesetzt würden, hieß es. Weiterhin gab es keine Berichte über mögliche Tote oder Verletzte.

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Palästinensische Quellen melden Tote nach israelischen Angriffen

Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sollen nach palästinensischen Angaben fünf Menschen getötet worden sein. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete von einem Angriff auf eine Gruppe von Menschen in der Stadt Gaza.

Die israelische Armee teilte mit, mehrere Terroristen seien bei verdächtigen Aktivitäten beobachtet worden. Sie hätten eine "Bedrohung für israelische Truppen" dargestellt und seien "im zentralen Abschnitt von Gaza identifiziert" worden. Die Luftwaffe habe sie angegriffen, teilte die israelische Armee mit.

Im nördlichen Westjordanland seien bei israelischen Militäreinsätzen vier Menschen getötet worden, teilte das palästinensische Gesundheitsministerium mit. Die israelische Armee sprach von einem Anti-Terror-Einsatz gegen "bewaffnete Terroristen".

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Israel und Libanon planen Gespräche zur Stabilisierung der Region

Vertreter aus Israel und dem Libanon haben sich nach Angaben des Büros von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in der libanesischen Stadt Nakura getroffen, um über mehrere Streitthemen zwischen den beiden Ländern zu sprechen. Es soll um die umstrittenen Landesgrenzen der beiden Staaten gehen sowie um die fünf strategischen Punkte, an denen die israelische Armee trotz einer seit November 2024 geltenden Waffenruhe weiterhin im Libanon stationiert ist. Zudem sollte es um von Israel festgenommene Libanesen gehen.

An den Gesprächen in Nakura hätten auch Vertreter aus Frankreich und den USA teilgenommen. Man habe sich auf die Einrichtung dreier gemeinsamer Arbeitsgruppen geeinigt, um die Themen anzugehen, hieß es. So wolle man die Region stabilisieren. In Abstimmung mit den Vereinigten Staaten und als Geste gegenüber dem neuen libanesischen Präsidenten Joseph Aoun habe sich Israel zudem bereit erklärt, fünf libanesische Häftlinge freizulassen.

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Laut Hamas wieder Verhandlungen über Fortsetzung der Waffenruhe im Gazastreifen

In Katar haben nach Angaben der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas indirekte Verhandlungen über eine Fortsetzung der Waffenruhe im Gazastreifen mit Israel begonnen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten hochrangigen Hamas-Vertreter. Ihm zufolge hoffen die Islamisten auf "greifbare Fortschritte" in Richtung einer Einleitung der zweiten Phase der Waffenruhe

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Huthi-Miliz erklärt israelische Schiffe zum Angriffsziel

Jemenitische Huthi-Rebellen haben gedroht, dass nun "jedes israelische Schiff" erneut zu einem Angriffsziel für die Miliz wird. Die vom Iran unterstützte Gruppe hatte bereits am Freitag gewarnt, dass die Angriffe auf Schiffe mit Verbindungen zu Israel innerhalb von vier Tagen wieder aufgenommen würden, wenn Israel keine Hilfsgüter in den Gazastreifen passieren lasse. Die Aktionen der Miliz erfolgten "aus einem tiefen Gefühl religiöser, humanitärer und moralischer Verantwortung gegenüber dem unterdrückten palästinensischen Volk", hieß es in einer Erklärung. Die Warnung gelte für das Rote Meer, den Golf von Aden, die Meerenge Bab al-Mandab und das Arabische Meer. Die Warnung stürzt die wichtige Seeschifffahrtsstraße zwischen Asien und Europa erneut ins Chaos und könnte möglicherweise Hilfslieferungen in Kriegsgebiete stoppen. 

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Geiselangehörige wenden sich gegen von Israel beschlossenen Stromstopp nach Gaza

Zahlreiche Angehörige der Geiseln gehen laut Medienberichten gerichtlich gegen den von Israel beschlossenen Stopp der Stromlieferungen in den Gazastreifen vor. Rund 50 Familien hätten beim obersten Gerichtshof einen entsprechenden Antrag eingereicht, berichteten mehrere israelische Medien übereinstimmend. Die Folgen für das Wohlergehen der Geiseln seien bewusst ignoriert worden, zitierten Medien aus einer Erklärung der Angehörigen. 

Vergangenes Wochenende war bekannt geworden, dass Israel nach dem Stopp humanitärer Hilfslieferungen auch die Lieferung von Strom in den abgeriegelten Küstenstreifen ab sofort einstellen will.

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Trump streitet ab, Palästinenser vertreiben zu wollen

Nach der Kritik an seinen Gaza-Plänen hat US-Präsident Donald Trump klargestellt, dass aus dem kriegszerstörten Küstenstreifen keine Palästinenser zwangsweise vertrieben werden sollen. Bei einem Pressetermin in Washington, D. C., hakte eine Journalistin beim irischen Regierungschef Michael Martin nach, was dieser über Trumps Pläne zur Vertreibung der Menschen aus dem Gazastreifen denke, als der US-Amerikaner dazwischenging. "Niemand will irgendwelche Palästinenser vertreiben", sagte er. 

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Arabische Außenminister und US-Sondergesandter beraten über Wiederaufbauplan

Die Außenminister mehrerer arabischer Länder haben eigenen Angaben zufolge mit dem US-Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, über einen arabischen Wiederaufbauplan für den Gazastreifen diskutiert. Die Gruppe habe sich bei einem Treffen in Katar darauf geeinigt, die "Beratungen und die Koordinierung über den Plan als Grundlage für die Bemühungen zum Wiederaufbau fortzuführen", teilte das Außenministerium von Katar mit.

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UN-Bericht wirft Israel schwere Menschenrechtsverletzungen vor

Eine Expertenkommission wirft Israel in einem UN-Bericht sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt gegen Palästinenser vor. Dies sei geschehen, "um ein System der Unterdrückung aufrechtzuerhalten", teilte Navi Pillay, Vorsitzende der Kommission, mit.

Unter anderem sind in dem Bericht Fälle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigung dokumentiert. Menschen seien gezwungen worden, sich öffentlich auszuziehen. Das sei mit Befehl oder Duldung der militärischen oder zivilen Führung geschehen. Im Gazastreifen seien Gesundheitszentren systematisch zerstört und die Einfuhr von Medikamenten und Material für Neugeborene und Schwangere verhindert worden. Als Folge seien Kinder und Frauen an Komplikationen gestorben.

Israel wies die Vorwürfe zurück. Die Kommission sei voreingenommen und wende bei Israel absichtlich niedrigere Standards an als bei anderen Akteuren, teilte die israelische Botschaft in Genf mit.

Für den Bericht hatte die Kommission mit Opfern und Zeugen gesprochen und Foto- und Videomaterial ausgewertet. Es geht um Vorgänge während der israelischen Militäreinsätze im Gazastreifen, im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem seit dem 7. Oktober 2023.

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Netanjahu bestreitet UN-Vorwurf der "völkermörderischen Taten" im Gazastreifen 

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen UN-Vorwurf, nach dem Israel an der palästinensischen Bevölkerung "völkermörderische Taten" begehen würde, als "falsch und absurd" zurückgewiesen. Eine UN-Untersuchungskommission hatte zuvor einen Bericht veröffentlicht, in dem Israel die mutwillige Zerstörung von für die Fortpflanzung notwendigen Gesundheitseinrichtungen vorgeworfen wird. Aufgeführt wird dabei die Zerstörung der wichtigsten Fruchtbarkeitsklinik in dem Gebiet sowie die Blockade von Hilfsgütern für Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege.

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Netanjahu bezeichnete den UN-Menschenrechtsrat als "antiisraelischen Zirkus", der Israel falsche Vorwürfe mache, anstatt sich auf die "Kriegsverbrechen der Terrororganisation Hamas zu konzentrieren".

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USA und Israel sollen mit afrikanischen Ländern über Zwangsumsiedlungen sprechen

Die USA und Israel führen offenbar mit ostafrikanischen Ländern Gespräche über die Aufnahme von Palästinensern. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf israelische und US-amerikanische Beamte. In den Gesprächen soll demnach erörtert werden, ob Gebiete der afrikanischen Länder für die Zwangsumsiedlung von Palästinensern aus dem Gazastreifen infrage kommen.

Laut dem Bericht bestätigten die Regierungsbeamten Israels und der USA, mit Somalia und Somaliland – einer völkerrechtlich zu Somalia gehörenden, unabhängigen Region – in Kontakt zu stehen. Die US-Beamten bestätigten zudem Kontakt zum Bürgerkriegsland Sudan. Unklar blieb, auf welcher Ebene die Gespräche mit den drei ostafrikanischen Staaten stattfanden und wie weit fortgeschritten sie sind. Offiziell äußerten sich bislang weder die US-Regierung noch die israelische zu den Vorgängen.

Hintergrund ist ein Plan des US-Präsidenten Donald Trump, die Einwohner des Gazastreifens zwangsweise in andere Gebiete umzusiedeln. Menschenrechtsorganisationen sowie die Regierungen vieler Staaten kritisierten den Plan deutlich. Arabische Staats- und Regierungschefs unterstützen einen alternativen Plan Ägyptens, der vorsieht, dass die Einwohner des Küstenstreifens während des Wiederaufbaus dort bleiben können.

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Hamas stimmt Freilassung von US-israelischem Staatsbürger zu

In den Gesprächen um die Fortsetzung des Waffenruhe-Abkommens hat sich die Hamas nach eigenen Angaben bereit erklärt, den US-Staatsbürger Edan Alexander sowie die Leichen von vier toten Geiseln mit doppelter Staatsbürgerschaft an Israel zu übergeben. Man habe einem entsprechenden Vorschlag der Vermittler zugestimmt, teilte die palästinensische Terrororganisation mit. Wann genau die Übergabe stattfinden soll, ist unklar. Es wäre die erste Geiselfreilassung seit Wochen.

Kürzlich war bekannt geworden, dass Vertreter der US-Regierung direkte Gespräche mit der Hamas über die Freilassung der verbliebenen Geiseln mit US-Staatsbürgerschaft führen. Der 20-jährige Edan Alexander ist unter diesen Menschen der einzige, der nach Hamas-Angaben noch am Leben ist. 

Die erste Phase der Waffenruhe war vor zwei Wochen ausgelaufen. Wie es weitergeht, ist noch unklar. Bei den derzeitigen Verhandlungen in Doha fordert Israel eine Verlängerung der ersten Phase und eine Freilassung der Hälfte der im Gazastreifen verbliebenen Geiseln. Die Hamas hingegen will, dass über die zweite Phase der Waffenruhe verhandelt wird, die einen israelischen Truppenabzug und einen dauerhaften Waffenstillstand zum Ziel hat. 

Die Hamas hält noch fast 60 Entführungsopfer fest. Nach israelischer Einschätzung sind unter ihnen noch 24 am Leben.

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Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Hamas stimmt Freilassung von US-israelischem Staatsbürger zu

In den Gesprächen um die Fortsetzung des Waffenruhe-Abkommens hat sich die Hamas nach eigenen Angaben bereit erklärt, den US-Staatsbürger Edan Alexander sowie die Leichen von vier toten Geiseln mit doppelter Staatsbürgerschaft an Israel zu übergeben. Man habe einem entsprechenden Vorschlag der Vermittler zugestimmt, teilte die palästinensische Terrororganisation mit. Wann genau die Übergabe stattfinden soll, ist unklar. Es wäre die erste Geiselfreilassung seit Wochen.

Kürzlich war bekannt geworden, dass Vertreter der US-Regierung direkte Gespräche mit der Hamas über die Freilassung der verbliebenen Geiseln mit US-Staatsbürgerschaft führen. Der 20-jährige Edan Alexander ist unter diesen Menschen der einzige, der nach Hamas-Angaben noch am Leben ist. 

Die erste Phase der Waffenruhe war vor zwei Wochen ausgelaufen. Wie es weitergeht, ist noch unklar. Bei den derzeitigen Verhandlungen in Doha fordert Israel eine Verlängerung der ersten Phase und eine Freilassung der Hälfte der im Gazastreifen verbliebenen Geiseln. Die Hamas hingegen will, dass über die zweite Phase der Waffenruhe verhandelt wird, die einen israelischen Truppenabzug und einen dauerhaften Waffenstillstand zum Ziel hat. 

Die Hamas hält noch fast 60 Entführungsopfer fest. Nach israelischer Einschätzung sind unter ihnen noch 24 am Leben.

Mathis Gann
Mathis Gann

USA und Israel sollen mit afrikanischen Ländern über Zwangsumsiedlungen sprechen

Die USA und Israel führen offenbar mit ostafrikanischen Ländern Gespräche über die Aufnahme von Palästinensern. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf israelische und US-amerikanische Beamte. In den Gesprächen soll demnach erörtert werden, ob Gebiete der afrikanischen Länder für die Zwangsumsiedlung von Palästinensern aus dem Gazastreifen infrage kommen.

Laut dem Bericht bestätigten die Regierungsbeamten Israels und der USA, mit Somalia und Somaliland – einer völkerrechtlich zu Somalia gehörenden, unabhängigen Region – in Kontakt zu stehen. Die US-Beamten bestätigten zudem Kontakt zum Bürgerkriegsland Sudan. Unklar blieb, auf welcher Ebene die Gespräche mit den drei ostafrikanischen Staaten stattfanden und wie weit fortgeschritten sie sind. Offiziell äußerten sich bislang weder die US-Regierung noch die israelische zu den Vorgängen.

Hintergrund ist ein Plan des US-Präsidenten Donald Trump, die Einwohner des Gazastreifens zwangsweise in andere Gebiete umzusiedeln. Menschenrechtsorganisationen sowie die Regierungen vieler Staaten kritisierten den Plan deutlich. Arabische Staats- und Regierungschefs unterstützen einen alternativen Plan Ägyptens, der vorsieht, dass die Einwohner des Küstenstreifens während des Wiederaufbaus dort bleiben können.

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Netanjahu bestreitet UN-Vorwurf der „völkermörderischen Taten“ im Gazastreifen 

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen UN-Vorwurf, nach dem Israel an der palästinensischen Bevölkerung „völkermörderische Taten“ begehen würde, als „falsch und absurd“ zurückgewiesen. Eine UN-Untersuchungskommission hatte zuvor einen Bericht veröffentlicht, in dem Israel die mutwillige Zerstörung von für die Fortpflanzung notwendigen Gesundheitseinrichtungen vorgeworfen wird. Aufgeführt wird dabei die Zerstörung der wichtigsten Fruchtbarkeitsklinik in dem Gebiet sowie die Blockade von Hilfsgütern für Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege.
Netanjahu bei seinem Prozess wegen Korruptionsvorwürfen vor einem Gericht in Tel Aviv am 12. März
Netanjahu bei seinem Prozess wegen Korruptionsvorwürfen vor einem Gericht in Tel Aviv am 12. März. Yair Sagi/Reuters
Netanjahu bezeichnete den UN-Menschenrechtsrat als „antiisraelischen Zirkus“, der Israel falsche Vorwürfe mache, anstatt sich auf die „Kriegsverbrechen der Terrororganisation Hamas zu konzentrieren“.

Christina Denk
Christina Denk

UN-Bericht wirft Israel schwere Menschenrechtsverletzungen vor

Eine Expertenkommission wirft Israel in einem UN-Bericht sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt gegen Palästinenser vor. Dies sei geschehen, „um ein System der Unterdrückung aufrechtzuerhalten“, teilte Navi Pillay, Vorsitzende der Kommission, mit.

Unter anderem sind in dem Bericht Fälle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigung dokumentiert. Menschen seien gezwungen worden, sich öffentlich auszuziehen. Das sei mit Befehl oder Duldung der militärischen oder zivilen Führung geschehen. Im Gazastreifen seien Gesundheitszentren systematisch zerstört und die Einfuhr von Medikamenten und Material für Neugeborene und Schwangere verhindert worden. Als Folge seien Kinder und Frauen an Komplikationen gestorben.

Israel wies die Vorwürfe zurück. Die Kommission sei voreingenommen und wende bei Israel absichtlich niedrigere Standards an als bei anderen Akteuren, teilte die israelische Botschaft in Genf mit.

Für den Bericht hatte die Kommission mit Opfern und Zeugen gesprochen und Foto- und Videomaterial ausgewertet. Es geht um Vorgänge während der israelischen Militäreinsätze im Gazastreifen, im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem seit dem 7. Oktober 2023.

Jan Wendt
Jan Wendt

Arabische Außenminister und US-Sondergesandter beraten über Wiederaufbauplan

Die Außenminister mehrerer arabischer Länder haben eigenen Angaben zufolge mit dem US-Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, über einen arabischen Wiederaufbauplan für den Gazastreifen diskutiert. Die Gruppe habe sich bei einem Treffen in Katar darauf geeinigt, die „Beratungen und die Koordinierung über den Plan als Grundlage für die Bemühungen zum Wiederaufbau fortzuführen“, teilte das Außenministerium von Katar mit.
Steve Witkoff während einer Pressekonferenz vor dem Weißen Haus am 6. März
Steve Witkoff während einer Pressekonferenz vor dem Weißen Haus am 6. März. Leah Millis/Reuters

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Trump streitet ab, Palästinenser vertreiben zu wollen

Nach der Kritik an seinen Gaza-Plänen hat US-Präsident Donald Trump klargestellt, dass aus dem kriegszerstörten Küstenstreifen keine Palästinenser zwangsweise vertrieben werden sollen. Bei einem Pressetermin in Washington, D. C., hakte eine Journalistin beim irischen Regierungschef Michael Martin nach, was dieser über Trumps Pläne zur Vertreibung der Menschen aus dem Gazastreifen denke, als der US-Amerikaner dazwischenging. „Niemand will irgendwelche Palästinenser vertreiben“, sagte er. 

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Geiselangehörige wenden sich gegen von Israel beschlossenen Stromstopp nach Gaza

Zahlreiche Angehörige der Geiseln gehen laut Medienberichten gerichtlich gegen den von Israel beschlossenen Stopp der Stromlieferungen in den Gazastreifen vor. Rund 50 Familien hätten beim obersten Gerichtshof einen entsprechenden Antrag eingereicht, berichteten mehrere israelische Medien übereinstimmend. Die Folgen für das Wohlergehen der Geiseln seien bewusst ignoriert worden, zitierten Medien aus einer Erklärung der Angehörigen. 

Vergangenes Wochenende war bekannt geworden, dass Israel nach dem Stopp humanitärer Hilfslieferungen auch die Lieferung von Strom in den abgeriegelten Küstenstreifen ab sofort einstellen will.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Huthi-Miliz erklärt israelische Schiffe zum Angriffsziel

Jemenitische Huthi-Rebellen haben gedroht, dass nun „jedes israelische Schiff“ erneut zu einem Angriffsziel für die Miliz wird. Die vom Iran unterstützte Gruppe hatte bereits am Freitag gewarnt, dass die Angriffe auf Schiffe mit Verbindungen zu Israel innerhalb von vier Tagen wieder aufgenommen würden, wenn Israel keine Hilfsgüter in den Gazastreifen passieren lasse. Die Aktionen der Miliz erfolgten „aus einem tiefen Gefühl religiöser, humanitärer und moralischer Verantwortung gegenüber dem unterdrückten palästinensischen Volk“, hieß es in einer Erklärung. Die Warnung gelte für das Rote Meer, den Golf von Aden, die Meerenge Bab al-Mandab und das Arabische Meer. Die Warnung stürzt die wichtige Seeschifffahrtsstraße zwischen Asien und Europa erneut ins Chaos und könnte möglicherweise Hilfslieferungen in Kriegsgebiete stoppen. 
Graffiti im jemenitischen Sanaa, das einen Huthi-Kämpfer zeigt, wie er ein israelisches Schiff stoppt
Graffiti im jemenitischen Sanaa, das einen Huthi-Kämpfer zeigt, wie er ein israelisches Schiff stoppt. Khaled Abdullah/Reuters

Annika Benzing
Annika Benzing

Laut Hamas wieder Verhandlungen über Fortsetzung der Waffenruhe im Gazastreifen

In Katar haben nach Angaben der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas indirekte Verhandlungen über eine Fortsetzung der Waffenruhe im Gazastreifen mit Israel begonnen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten hochrangigen Hamas-Vertreter. Ihm zufolge hoffen die Islamisten auf „greifbare Fortschritte“ in Richtung einer Einleitung der zweiten Phase der Waffenruhe

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Israel und Libanon planen Gespräche zur Stabilisierung der Region

Vertreter aus Israel und dem Libanon haben sich nach Angaben des Büros von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in der libanesischen Stadt Nakura getroffen, um über mehrere Streitthemen zwischen den beiden Ländern zu sprechen. Es soll um die umstrittenen Landesgrenzen der beiden Staaten gehen sowie um die fünf strategischen Punkte, an denen die israelische Armee trotz einer seit November 2024 geltenden Waffenruhe weiterhin im Libanon stationiert ist. Zudem sollte es um von Israel festgenommene Libanesen gehen.

An den Gesprächen in Nakura hätten auch Vertreter aus Frankreich und den USA teilgenommen. Man habe sich auf die Einrichtung dreier gemeinsamer Arbeitsgruppen geeinigt, um die Themen anzugehen, hieß es. So wolle man die Region stabilisieren. In Abstimmung mit den Vereinigten Staaten und als Geste gegenüber dem neuen libanesischen Präsidenten Joseph Aoun habe sich Israel zudem bereit erklärt, fünf libanesische Häftlinge freizulassen.

Christina Denk
Christina Denk

Palästinensische Quellen melden Tote nach israelischen Angriffen

Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sollen nach palästinensischen Angaben fünf Menschen getötet worden sein. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete von einem Angriff auf eine Gruppe von Menschen in der Stadt Gaza.

Die israelische Armee teilte mit, mehrere Terroristen seien bei verdächtigen Aktivitäten beobachtet worden. Sie hätten eine „Bedrohung für israelische Truppen“ dargestellt und seien „im zentralen Abschnitt von Gaza identifiziert“ worden. Die Luftwaffe habe sie angegriffen, teilte die israelische Armee mit.

Im nördlichen Westjordanland seien bei israelischen Militäreinsätzen vier Menschen getötet worden, teilte das palästinensische Gesundheitsministerium mit. Die israelische Armee sprach von einem Anti-Terror-Einsatz gegen „bewaffnete Terroristen“.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Israel bestätigt Angriffe auf Militärstandorte und Überwachungsanlagen in Syrien

Das israelische Militär hat bestätigt, in der Nacht militärische Hauptquartiere und Standorte mit Waffen und Ausrüstung im Süden Syriens angegriffen zu haben. Darunter seien auch Radar- und Überwachungsanlagen, die für Aufklärungszwecke aus der Luft in der südlichen Region Syriens eingesetzt würden, hieß es. Weiterhin gab es keine Berichte über mögliche Tote oder Verletzte.
Fahrzeugwracks in Daraa im Süden Syriens nach einem israelischen Angriff
Fahrzeugwracks in Daraa im Süden Syriens nach einem israelischen Angriff. Sam Hariri/AFP/Getty Images

Annika Benzing
Annika Benzing

Syrische Sicherheitskreise melden israelische Luftangriffe auf den Süden Syriens

Israel hat syrischen Sicherheitskreisen zufolge mehrere Angriffe auf ehemalige Kasernen und Außenposten der syrischen Armee im Süden des Landes geflogen. Mindestens sechs Angriffe habe es auf eine Basis in der Stadt Dschbab und mindestens acht auf eine frühere Armeebasis in der Stadt Israa gegeben, hieß es. 
Berichte über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht.

Alena Kammer
Alena Kammer

UNRWA-Chef verurteilt Israels Gazablockade

Der Chef des UN-Hilfswerks für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) hat die erneute Blockade des Gazastreifens durch Israels Armee kritisiert. „Die Abriegelung bedroht das Überleben der Zivilbevölkerung in dem weitgehend zerstörten Gebiet“, sagte Philippe Lazzarini.
UNRWA-Chef Philippe Lazzarini
UNRWA-Chef Philippe Lazzarini
. Fabrice Coffrini/AFP via Getty Images
Seit fast zehn Tagen verbiete Israel die Einfuhr von humanitärer Hilfe und kommerziellen Lieferungen in den Gazastreifen. Es handele sich um eine ähnliche Situation wie im Oktober 2023. 

Christina Denk
Christina Denk

Angriff Israels im Gazastreifen trotz Waffenruhe

Trotz einer geltenden Waffenruhe soll es bei einem israelischen Drohnenangriff im Zentrum des Gazastreifens Tote gegeben haben. Das meldet die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Unter Berufung auf Anwohner berichtet sie von zwei Toten.

Israels Armee teilte mit, der Luftangriff habe sich gegen drei Palästinenser gerichtet, die Sprengsätze im Boden platzieren wollten. Die Angaben beider Seiten ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Während der Feuerpause, die seit dem 19. Januar in Kraft ist, gab es bereits mehrfach tödliche Zwischenfälle im Gazastreifen.