Ukrainekrieg: Russland wiederholt Ansprüche uff Teile dieser Ukraine


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Gebiete mit schweren Kämpfen, letzte 24h

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


berichten die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass und die russische Zeitung Kommersant. Sarkisjan selbst sei schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die Nachrichtenagentur Interfax berichtete hingegen, Sarkisjan sei getötet worden. Drei weitere Personen sollen verletzt worden sein.

Der Bataillonschef armenischer Abstammung soll laut ukrainischen Angaben und Berichten unabhängiger russischer Exilmedien bei der ukrainischen Revolution 2014 Schlägertrupps angeführt haben, die regierungskritische Demonstranten attackierten. 2022 gründete er demnach ein Bataillon aus armenischen Kämpfern, die sich auf russischer Seite an dem Krieg beteiligen. In der Ukraine steht er unter anderem wegen seiner Rolle bei der Niederschlagung der Proteste 2014 auf der Fahndungsliste, zudem werden ihm Auftragsmorde vorgeworfen. Berichten zufolge soll er dem prorussischen, 2014 gestürzten Staatschef Viktor Janukowitsch nahegestanden haben.

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Die Explosion soll laut russischen Onlinemedien von einer Sprengvorrichtung verursacht worden sein, die explodiert sei, als ein von Leibwächtern begleiteter Mann das Gebäude betreten habe. Dem Interfax-Bericht zufolge haben die Strafverfolgungsbehörden Ermittlungen eingeleitet. Demnach teilten sie bislang nicht mit, gegen wen sie sich richteten und was der Verdacht sei. Tass schrieb unter Berufung auf Ermittlungsbeamte, sie gingen von einem "ausführlich geplanten Auftragsattentat" aus.

Zu Anschuldigungen einer ukrainischen Täterschaft kam es von offizieller Seite bislang nicht. Ukrainische Geheimdienste haben seit Kriegsbeginn vor allem auf russisch besetzten ukrainischen Gebieten hochrangige Besatzungsbeamte und Militärs mit Sprengstoffanschlägen getötet. Mordanschläge auf regimetreue Propagandisten gab es auch in Russland, unter anderem im April 2023 auf den russischen Militärblogger Maxim Fomin. Im August 2022 starb außerdem die nationalistische Aktivistin Darja Dugina durch eine Autobombe, Tochter des faschistischen Ideologen Alexander Dugin. Der Anschlag hatte mutmaßlich ihm gegolten. Im vergangenen Dezember bekannte sich die Ukraine zur Tötung eines Generals in der Nähe Moskaus.

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UN-Beobachter beklagen Zunahme von Hinrichtungen ukrainischer Kriegsgefangener

Nach Angaben der UN-Beobachtungsmission in der Ukraine (HRMMU) kam es in den vergangenen Monaten zu einer "alarmierenden Zunahme" von Hinrichtungen ukrainischer Kriegsgefangener durch russische Soldaten. Allein seit August seien 24 Fälle registriert worden, bei denen 79 Gefangene getötet worden seien, teilte die UN-Mission mit. Zum Vergleich: Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft spricht von etwa doppelt so vielen Fällen seit Kriegsbeginn.

Die UN-Beobachter teilten weiterhin mit, sie hätten im vergangenen Jahr die Hinrichtung eines verwundeten russischen Soldaten durch ukrainische Soldaten dokumentiert. 

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"Diese Vorfälle ereignen sich nicht in einem Vakuum", sagte die Missionsleiterin Danielle Bell. "Öffentliche Personen in der Russischen Föderation haben explizit zu unmenschlichem Umgang und sogar Hinrichtung von gefangenem ukrainischen Armeepersonal aufgerufen." Im vergangenen Jahr habe es drei solcher Aufrufe von russischen Offiziellen gegeben.

Auch weitere Beobachtergruppen und ukrainische Strafverfolger sprachen zuletzt von einer deutlichen Zunahme der Hinrichtungen von Gefangenen in den vergangenen Monaten. Die meisten davon werden auf Videos dokumentiert, die von Aufklärungsdrohnen gemacht werden. Radikale militärnahe russische Gruppen und Milizen veröffentlichen teils aber auch selbst Videos der Hinrichtungen. 

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Trump will Seltene Erden aus der Ukraine gegen US-Hilfen

Die Ukraine soll die USA nach dem Willen von Präsident Donald Trump im Tausch für US-Hilfen mit Seltenen Erden versorgen. Seine Regierung wolle ein Abkommen mit der Ukraine aushandeln, das die Lieferung solcher Metalle aus der Ukraine an die USA garantiere. "Im Austausch für das, was wir ihnen geben", sagte Trump in Washington.

Seltene Erden sind Metalle, die für die Herstellung von Smartphones, Elektroautos und anderen Hightechprodukten benötigt werden. Ein Großteil der weltweiten Förderung befindet sich in chinesischer Hand.

Eine Stellungnahme der Ukraine lag bisher nicht vor. Schon im Herbst vergangenen Jahres hatte Selenskyj jedoch die Rohstoffe seines Landes für mögliche Investitionen in die ukrainische Rüstungsindustrie angeboten. Medienberichten zufolge soll Selenskyj dieses Angebot Trump gegenüber dann im November gemacht haben.  

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Scholz nennt Trumps Forderung nach ukrainischen Ressourcen "egoistisch"

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich kritisch zu US-Präsident Donald Trumps Vorschlag geäußert, die Ukraine könne weitere Militärhilfen mit ihren Rohstoffen bezahlen. "Wir sollten diese Ressourcen des Landes nutzen, um all das zu finanzieren, was nach dem Krieg erforderlich ist", sagte Scholz. Dieses Geld jetzt zu fordern, um die Verteidigung zu finanzieren, nannte der Bundeskanzler "sehr egoistisch, sehr selbstbezogen".

Trump hatte zuvor gefordert, die Ukraine solle den USA im Gegenzug für weitere Militärhilfe wertvolle Metalle, sogenannte Seltene Erden, liefern. Scholz entgegnete, die Ukraine brauche künftig eine starke Armee und müsse ihren Wiederaufbau finanzieren. Angesichts der Zerstörungen im Land seien das schon "große Aufgaben". 

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Ukraine meldet mehrere Tote bei russischem Angriff auf Isjum

In der ostukrainischen Region Charkiw sind bei einem russischen Angriff in der Stadt Isjum fünf Menschen getötet und mehr als 30 Menschen verletzt worden. Das teilte der Gouverneur der Region, Oleh Synjehubow, mit.

Seinen Angaben zufolge traf eine ballistische Rakete ein Verwaltungsgebäude und beschädigte ein weiteres. Zudem seien Schäden an einem fünfstöckigen Wohngebäude verursacht worden. Weitere Tote und Verletzte werden noch unter den Trümmern vermutet.

Die Stadt Isjum liegt rund 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt und war zu Beginn des Krieges mehrere Monate unter russischer Kontrolle, bevor die Ukraine sie zurückeroberte.

"Diese Brutalität kann nicht toleriert werden“, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X.

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Izyum. The rescue operation continues after a Russian missile strike on the city. This attack destroyed part of the city council building.

As of now, we know there are casualties – twenty people have been injured. Tragically, five people have died. My condolences to the families… pic.twitter.com/HaZUg8bNOc

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) February 4, 2025

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Russland und Ukraine tauschen jeweils 150 Gefangene aus

Offiziellen Angaben zufolge haben Russland und die Ukraine insgesamt 300 Kriegsgefangene ausgetauscht. Es seien 150 russische Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft zurückgekehrt, im Gegenzug habe Russland der Ukraine 150 gefangene ukrainische Soldaten übergeben, schrieb das russische Verteidigungsministerium.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte den Austausch und die Rückkehr 150 ukrainischer Soldaten aus russischer Kriegsgefangenschaft in einem Post auf X: "Sie dienten an verschiedenen Frontabschnitten, aber eines haben sie gemeinsam: Sie haben für die Ukraine gekämpft", schrieb er. "Einige dieser Männer waren mehr als zwei Jahre in Gefangenschaft."

Es handle sich um Angehörige der Flotte, die Mariupol verteidigt hatte, um Soldaten des Heeres, der Luftwaffe und der Fallschirmjägertruppen sowie Angehörige der Nationalgarde, des Grenzschutzes und der aus Freiwilligen und Reservisten bestehenden Territorialverteidigung – sowie einen Polizisten.

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Der Austausch von Gefangenen ist der einzige Gesprächskanal, der zwischen der russischen und der ukrainischen Regierung noch besteht. Im aktuellen Fall sollen die Vereinigten Arabischen Emirate vermittelt haben.

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Ukraine hält seit sechs Monaten ein Stück Russland besetzt 

Ukrainische Truppen verteidigen seit einem halben Jahr ihren Brückenkopf auf gegnerischem Territorium im russischen Gebiet Kursk. Der überraschende Vorstoß vom 6. August 2024 könne nicht hoch genug eingeschätzt werden, schrieb dazu der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj.

"Irgendwann, wenn der Krieg auf eine diplomatische Lösung zusteuert, wird man sehen, wie wichtig diese Operation war", schrieb er im sozialen Netzwerk X. "Russland wird uns in nächster Zukunft nicht aus Kursk vertreiben."

Nachdem die Ukraine 2024 viele militärische Rückschläge hinnehmen musste, hatte das unerwartete Vordringen auf russisches Gebiet ihrer Armee wieder Raum für Manöver verschafft. Die Ukrainer eroberten zeitweise mehr als 1.000 Quadratkilometer russisches Territorium. Russische Gegenangriffe ließen die Fläche später wieder auf die Hälfte schrumpfen. Doch derzeit kommen russische Truppen in der Region kaum voran.

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Ukraine hat französische Mirage-Kampfjets erhalten

Die Ukraine hat die ersten Kampfjets des französischen Typs Mirage-2000 erhalten. Das teilte Frankreichs Verteidigungsminister Sébastien Lecornu auf der Plattform X mit. "Am 6. Juni 2024 gab (Frankreichs Präsident) Emmanuel Macron die Lieferung französischer Mirage-2000 an die Ukraine bekannt. Die ersten von ihnen sind heute in der Ukraine angekommen", schrieb er.

Eine genaue Zahl nannte er nicht, es dürfte sich aber nur um wenige Einheiten handeln. Die Piloten für die Kampfjets wurden Lecornu zufolge monatelang in Frankreich ausgebildet und würden nun "an der Verteidigung des ukrainischen Himmels teilnehmen". Nach der Lieferung von einigen Dutzend F-16-Jets wird der französische Mirage somit der zweite Kampfjet aus westlicher Produktion, den die Ukraine erhält.

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Die bisher an die Ukraine gelieferten F-16-Jets werden nach ukrainischen Angaben vor allem bei der Luftverteidigung eingesetzt, etwa für den Abschuss russischer Marschflugkörper. Die Mirage-Jets könnten hingegen etwa beim Einsatz westlicher Marschflugkörper gegen russische Ziele genutzt werden: Anders als die F-16 können sie die Flugkörper der Typen Storm Shadow und Scalp, mit denen Großbritannien und Frankreich die Ukraine beliefern, abfeuern. Bisher nutzt die Ukraine dafür eigens umgerüstete Kampfjets sowjetischer Herstellung.

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EU-Sanktionen könnten künftig auch Kapitäne der russischen Schattenflotte treffen

Kapitänen und Eignern von Schiffen, die Teil der sogenannten Schattenflotte Russlands sind, drohen Strafmaßnahmen der Europäischen Union. Der polnische Außenminister Radosław Sikorski teilte mit, die EU diskutiere aktuell Änderungen der Sanktionsregeln, die ein entsprechendes Vorgehen ermöglichen sollen. Ziel ist, sie zeitnah gemeinsam mit neuen Russland-Sanktionen zu beschließen. 

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Die sogenannte russische Schattenflotte besteht aus Schiffen mit unklaren Eigentumsverhältnissen. Sie werden unter anderem dazu genutzt, den westlichen Preisdeckel für russische Ölexporte in Drittstaaten zu umgehen oder aus der Ukraine gestohlenes Getreide zu transportieren. Zudem gibt es die Befürchtung, dass sie auch für Sabotageaktionen gegen Datenkabel in der Ost- und Nordsee genutzt werden. Im Kampf gegen die Aktivitäten der russischen Schattenflotte hatte die EU bereits im Laufe des vergangenen Jahres knapp 80 Schiffen das Einlaufen in Häfen untersagt und Unternehmen verboten, ihnen Dienstleistungen anzubieten.

Von der EU sanktionierte Kapitäne und Eigner dürften nicht mehr in die EU einreisen. Zudem müssten von ihnen in der EU vorhandene Vermögen eingefroren werden. Sikorski sagte, Ziel sei primär Abschreckung. Er machte dabei auch deutlich, dass Kapitäne bislang nicht mit Strafen rechnen mussten, weil das Auswerfen von Ankern in internationalen Gewässern nicht verboten ist.

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Ukrainische Truppen rücken in Kursk weiter vor

Bei ihrer neuen Angriffsserie in der russischen Region Kursk sind ukrainische Streitkräfte bis zu fünf Kilometer hinter russische Linien vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisiertes Videomaterial zeigt demnach, dass sie südöstlich von Sudscha entlang der Fernstraße in Richtung Obojan vorstießen und dabei die Dörfer Kolmakow und Fanasejewka einnahmen. Russische Militärblogger schrieben, schlechte Wetterbedingungen hätten russische Drohnenflüge zu diesem Zeitpunkt erschwert. 
Unterdessen drangen russische Truppen auf der anderen Seite der Grenze an drei Stellen weiter vor: Nördlich der ostukrainischen Stadt Kupjansk besetzten sie laut dem ISW die Siedlung Fyholiwka. Auch innerhalb der Stadt Tschassiw Jar kamen sie weiter voran und nahmen den Rest einer großen Fabrik ein. 
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Zwei Tote bei Angriff auf Sumy

Bei einem Bombenangriff auf die Region Sumy im Nordosten der Ukraine sind örtlichen Behörden zufolge mindestens zwei Menschen getötet worden. Durch drei gelenkte Fliegerbomben sei ein Wohngebäude zerstört worden, teilten die Behörden mit.

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Russland meldet Einnahme von strategisch wichtiger Stadt Torezk 

Die russische Armee hat nach eigenen Angaben die Stadt Torezk in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen. Der Eroberung seien "aktive offensive Einsätze" vorangegangen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

Das ukrainische Außenministerium hatte kurz vor der Ankündigung Russlands mitgeteilt, die Stadt mit einst 30.000 Einwohnern liege in Trümmern. "Dies war einmal jemandes Zuhause. Ein Ort, an dem Menschen lebten, lachten und ihre Zukunft aufbauten. Jetzt sind es nur noch Ruinen", schrieb das Ministerium zu einem Bild mit zerstörten Gebäuden.

Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti könnte die Einnahme von Torezk auch die Versorgung der ukrainischen Truppen in Richtung der Stadt Tschassiw Jar erschweren und den Vormarsch der ukrainischen Soldaten zwischen den Städten Pokrowsk, Slowjansk und Kramatorsk bremsen. Auch Tschassiw Jar und Pokrowsk sind vom Vorrücken der russischen Armee bedroht.

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Donald Trump kündigt Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj an

US-Präsident Donald Trump kündigt an, er werde kommende Woche ein Gespräch mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj führen. Dabei solle es auch um Vermögenswerte gehen. Als Beispiel nennt er Seltene Erden. Bereits zuvor hatte Trump gesagt, die Ukraine sei bereit, die begehrten Rohstoffe in die USA zu exportieren.

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Nordkoreanische Soldaten laut Selenskyj wieder an Kämpfen in Kursk beteiligt

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten kämpfen in der russischen Grenzregion Kursk wieder nordkoreanische Soldaten an der Seite russischer Truppen. In einer Videoansprache sagte Selenskyj, bei den jüngsten Kämpfen sei eine "beträchtliche Anzahl" gegnerischer Soldaten "vernichtet" worden. "Wir reden von Hunderten russischen und nordkoreanischen Soldaten", fügte er hinzu.

Zuletzt hatte es Berichte gegeben, wonach Russland die nordkoreanischen Soldaten aus der Region abgezogen hatte, weil es bei ihnen große Verluste gegeben haben soll. Nach Angaben südkoreanischer und westlicher Geheimdienste hatte Nordkorea im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Soldaten nach Russland entsandt.

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Trump und Selenskyj treffen sich kommende Woche womöglich in Person 

Möglicherweise wird es in der nächsten Woche zu einem persönlichen Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj kommen. "Ich werde mich wahrscheinlich nächste Woche mit Präsident Selenskyj treffen", sagte der US-Präsident.

Zuvor hatte Trump bereits ein Gespräch mit Selenskyj angekündigt – ohne aber genauere Details zu nennen. Auf die Frage, ob das Treffen in der Hauptstadt der USA stattfinden würde, antwortete Trump nun: "Es könnte in Washington sein." Der US-Präsident fügte hinzu, er werde für das Gespräch nicht in die Ukraine reisen.

"Wir schätzen es immer, mit Präsident Trump zusammenzuarbeiten. Wir planen auch Treffen und Gespräche auf Teamebene", schrieb der ukrainische Präsident im Onlinedienst X. "Im Moment arbeiten die ukrainischen und amerikanischen Teams an den Details." Pläne für ein Treffen mit Trump in der kommenden Woche erwähnte er nicht.

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Scholz stellt sich gegen Trumps Forderung nach ukrainischen Rohstoffen

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich kritisch über den Plan von US-Präsident Donald Trump geäußert, US-Militärhilfen für die Ukraine an Geschäfte mit Seltenen Erden zu knüpfen. "Die Ukraine wird angegriffen und wir stehen ihr bei, ohne uns das bezahlen zu lassen", sagte Scholz dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. "Das sollte die Haltung aller sein", forderte er.

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Kim Jong Un verspricht Russland Unterstützung 

Russland könne weiter auf Nordkorea zählen. Das sagte Machthaber Kim Jong Un bei einem Besuch des Verteidigungsministeriums anlässlich des Gründungstages der Volksarmee. "Die Armee und das Volk der DVRK werden die gerechte Sache der russischen Armee und des russischen Volkes zur Verteidigung ihrer Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität stets unterstützen und ermutigen, ganz im Sinne des Vertrages über die umfassende strategische Partnerschaft zwischen der DVRK und Russland", sagt Kim. DVRK steht für die Demokratische Volksrepublik Korea, den offiziellen Namen Nordkoreas.

Südkorea hatte im vergangenen Monat vermutet, Nordkorea bereite die Entsendung weiterer Soldaten nach Russland vor. Rund 11.000 nordkoreanische Soldaten sollen bereits in dem seit drei Jahren andauernden Krieg eingesetzt worden sein.

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Selenskyj spricht von fast 750 Drohnenangriffen binnen einer Woche

Russland hat die Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj in dieser Woche mit fast 750 Drohnen angegriffen. Dazu habe Russland 1.260 Fliegerbomben und mehr als zehn Raketen verschiedener Typen eingesetzt. Die russische Rüstungsindustrie stütze sich strategisch auf die Umgehung von Sanktionen und auf hohe Ölpreise, sagte Selenskyj weiter. Zudem setze sie darauf, dass die Ukraine nicht über eine ausreichende Menge an Langstreckenraketen und Drohnen verfüge. 

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"Wir sind allen Partnern dankbar, die die Sanktionen verschärfen, aber es bedarf weiterer globaler Anstrengungen, um die Kapazitäten der russischen Ölindustrie zu verringern", forderte Selenskyj auf Telegram. Er kündigte zudem eine Ausweitung der Produktion von Raketen und Drohnen an und forderte alle Partner auf, in die ukrainische Rüstungsindustrie zu investieren.

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Russland bestätigt angebliches Telefonat zwischen Putin und Trump nicht

Das russische Präsidialamt will ein angebliches Gespräch zwischen Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump weder bestätigen noch dementieren. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow.

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Trump hatte zuvor der New York Post gesagt, er habe mit Putin telefoniert, um über ein Ende des Krieges in der Ukraine zu beraten. Auf die Frage, wie oft die beiden miteinander gesprochen haben, antwortete Trump, das wolle er lieber nicht sagen. Auch zum Zeitpunkt des jüngsten Telefonats äußerte sich Trump nicht. Putin wolle, dass nicht länger Menschen stürben, sagte Trump. Er selbst habe stets gute Beziehungen zu Putin unterhalten. Er verfüge auch über einen konkreten Plan für eine Beendigung des Krieges in der Ukraine, sagte Trump. Einzelheiten nannte er nicht. 

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Russland will drei Gegenangriffe in Kursk abgewehrt haben

Die russischen Truppen in der Grenzregion Kursk haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht drei Gegenangriffe der ukrainischen Einheiten abgewehrt. Diese hätten im Westen von Kursk in der Nähe der Dörfer Ulanok und Tscherkasskaja Konopelka einen Gegenangriff versucht. Der Angriff sei jedoch von russischen Truppen zurückgeschlagen worden, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Ministerium. 

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Selenskyj macht Sicherheitsgarantien zu Bedingung für Friedensplan

Ein Friedensplan für die Ukraine muss laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nicht nur den Krieg beenden, sondern auch sicherstellen, dass es keine weiteren russischen Aggressionen mehr geben könne. Das sagte Selenskyj dem Sender ITV mit Blick auf den Plan von US-Präsident Donald Trump für eine schnelle Lösung in der Ukraine.

Die Ukraine wolle keine Wiederholung der Erfahrungen mit Friedensabkommen und Gesprächen, die in den Jahren vor der russischen Invasion im Februar 2022 ergebnislos verlaufen seien, sagte Selenskyj. Deshalb müsse es Sicherheitsgarantien geben. "Ein eingefrorener Konflikt wird immer wieder zu neuen Aggressionen führen."

Donald Trumps nationaler Sicherheitsberater Mike Waltz hatte die europäischen Staaten aufgefordert, die Sicherheitsgarantien zu leisten. Das sagte Waltz dem TV-Sender NBC. Waltz wiederholte zudem die Forderung Trumps nach Seltenen Erden aus der Ukraine als Gegenleistung für die US-Militärhilfe. 

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Bürgermeister Klitschko meldet russischen Drohnenangriff auf Kyjiw

Russland hat in der Nacht erneut mit Drohnen die ukrainische Hauptstadt Kyjiw angegriffen. Das schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko auf der Messaging-App Telegram. Der Angriff löste demnach ein Feuer in einem der Stadtteile aus. Rettungskräfte seien bereits am Ort, schrieb Klitschko weiter. 

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Russland meldet 15 abgeschossene Drohnen

Russische Luftabwehreinheiten haben nach eigenen Angaben in der Nacht 15 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Sieben der Drohnen seien über der südlichen Region Krasnodar abgeschossen worden, während die übrigen über mehrere anderen Regionen im Süden und Westen Russlands abgefangen worden seien.

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Ukraine stößt in Kursk vor

Das ukrainische Militär ist in der russischen Grenzregion Kursk vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Institute for the Study of War hervor. Demnach zeigen geolokalisierte Aufnahmen, dass ukrainische Truppen südwestlich der Kleinstadt Sudscha vorgestoßen sind.

Russische Truppen sind derweil in der ukrainischen Region Donezk vorgedrungen. Sie haben unter anderem in der Siedlung Leonidiwka weiteres Gelände besetzt. Sie liegt südwestlich der Stadt Torezk. Auch bei Pokrowsk sowie bei Welyka Nowossilka haben die russischen Streitkräfte ihren Vormarsch fortgesetzt.

Mehr zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

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Russland signalisiert Gesprächsbereitschaft mit Trump

Die russische Regierung ist offenbar bereit, mit der US-Regierung über ein Ende des Krieges zu verhandeln. Seine Regierung sei bereit für einen Dialog "auf Augenhöhe", sagt Vize-Außenminister Sergej Rjabkow. Ultimaten an Russland wären allerdings zum Scheitern verurteilt. Jegliche Gespräche über die Ukraine müssten die Ursachen des Konflikts behandeln und die "Realität vor Ort" anerkennen.

Alle von Russlands Präsident Wladimir Putin formulierten Bedingungen müssten erfüllt sein, bevor eine Lösung des Konflikts möglich sei, sagte Rjabkow. Je schneller die USA und ihre westlichen Partner dies einsehen, desto eher könne es zu einer Einigung kommen.

Putin hatte im Juni seine Forderungen für ein sofortiges Ende des Krieges formuliert: Die Ukraine soll ihre Nato-Ambitionen aufgeben und ihre Truppen aus den von Russland beanspruchten Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja abziehen.

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Chef der Münchner Sicherheitskonferenz geht nicht von schnellem Friedensplan aus

Am Freitag beginnt die Münchner Sicherheitskonferenz. Ihr Leiter Christoph Heusgen geht nach eigenen Worten nicht davon aus, dass dort, wie zuletzt spekuliert wurde, ein Friedensplan für die Ukraine vorgestellt wird. "Ob jetzt bei der Konferenz ein Plan bekannt gegeben wird, das lasse ich mal dahingestellt", sagte Heusgen.

Allerdings sei er sich sicher, dass "die Konferenz genutzt wird, um die Konturen eines solchen Plans zu sehen", sagte Heusgen. Ein Indiz dafür sei etwa, dass aus den USA Keith Kellogg an dem Treffen teilnehmen werde. Der Ex-General ist der Ukraine-Beauftragte von US-Präsident Donald Trump. Auch dessen Vize J. D. Vance wird an dem Sicherheitsforum in München teilnehmen – und nach Heusgens Erwartungen auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. "Wir gehen einfach davon aus, dass da Gespräche am Rande stattfinden", sagte Heusgen.

Trump hatte im Wahlkampf kritisiert, die Ukraine-Unterstützung seines Vorgängers Joe Biden trage nicht zum Kriegsende bei. In den kommenden Wochen werden jeweils Gespräche zwischen ihm und Selenskyj sowie Russlands Staatschef Wladimir Putin erwartet. Mit Putin will Trump bereits telefoniert haben, was in Moskau allerdings nicht bestätigt wurde.

Wie ein vom Ukraine-Beauftragten Kellogg angekündigter Friedensplan der Trump-Regierung aussehen könnte, ist noch unklar. Unter anderem hatte Trump Russland mit strengeren Sanktionen gedroht – und angedeutet, die Ukraine müsse womöglich mit ihren Ressourcen für weitere US-Hilfen bezahlen. Klar ausgeschlossen hat Trump die Stationierung von US-Soldaten als Teil einer möglichen Friedenstruppe nach einem Waffenstillstand in der Ukraine. 

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Lettland bestellt Truppentransporter für Ukraine

Lettland hat für die Ukraine eine nicht genannte Anzahl Transport-Radpanzer des Typs Patria 6×6 bestellt. Das teilte das Verteidigungsministerium in Riga mit. Die Behörde äußerte sich nicht dazu, wann die Transporter in der Ukraine eintreffen sollen. Das Nachrichtenportal RBK-Ukrajina zitiert den lettischen Verteidigungsminister Andris Sprūds, wonach "gepanzerte Militärfahrzeuge" von seinem Land "in diesem Jahr" an die Ukraine übergeben werden sollen. 

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Trumps Sondergesandter Kellogg reist in die Ukraine

Keith Kellogg, der neue US-Sondergesandte für die Ukraine und Russland, wird nach US-Angaben in neun Tagen in die Ukraine reisen. Trump bestätigte nach Angaben des Weißen Hauses den bevorstehenden Ukrainebesuch von Generalleutnant a. D. Kellogg. Die Nachrichtenagentur AFP erfuhr aus ukrainischen Präsidentschaftskreisen, dass Kellogg am 20. Februar anreisen werde.

Gemeinsam mit anderen US-Regierungsmitgliedern will Kellogg bereits in dieser Woche auf der Münchner Sicherheitskonferenz über mögliche Waffenkäufe sprechen, berichtet Reuters aus Insiderkreisen. Zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen zufolge plane die US-Regierung vor möglichen Friedensgesprächen mit der Regierung in Moskau, ihre europäischen Verbündeten dazu zu drängen, mehr amerikanische Waffen für die Ukraine zu kaufen. Unklar war, ob die USA europäische Länder dazu auffordern wollen, amerikanische Waffen über kommerzielle Verträge oder direkt aus den amerikanischen Lagerbeständen zu kaufen. 

Die US-Regierung sieht demnach ein Waffenkaufgeschäft mit Europa als mögliche Lösung, die es Washington ermöglicht, die Regierung in Kyjiw zu unterstützen, ohne dass der amerikanische Steuerzahler dafür Geld ausgeben muss.

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Stromversorgung in der Ukraine nach russischen Angriffen eingeschränkt

Die Ukraine hat nach erneuten russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur Notfallmaßnahmen ergriffen. Um mögliche Folgen für das Energiesystem zu begrenzen, seien Einschränkungen bei der Stromversorgung verhängt worden, teilte Energieminister Herman Haluschtschenko mit. Die in der Nacht begonnenen Angriffe hielten demnach auch am Morgen an.

Russland greift im Krieg gegen die Ukraine immer wieder gezielt Energieanlagen an, um die Versorgung des Landes zu schwächen.

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Ukrainisches Militär dringt bei Pokrowsk vor

Die Ukraine hat Territorium im Südosten der umkämpften Stadt Pokrowsk zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Bericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach zeigen geolokalisierte Videos, dass ukrainische Soldaten den Südwesten der Siedlung Pistschtschane erreicht haben. Nach Einschätzung des ISW deutet das darauf hin, dass die Ukraine die Siedlung fast vollständig erobert hat.

Auch russische Soldaten sind bei Pokrowsk vorgestoßen. Laut ISW belegen geolokalisierte Aufnahmen, dass sie im Osten der Siedlung Udatschne vorgerückt sind. Auch Udatschne liegt im Südosten von Pokrowsk.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie in unserem Karten-Artikel:

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Angriff auf russische Ölraffinerie in Saratow

Die Ukraine hat in der Nacht eine Ölraffinerie in Russland angegriffen. In russischen Telegram-Kanälen hieß es, eine Erdölraffinerie in Saratow brenne nach einem ukrainischen Drohnenangriff. Der Gouverneur der Region, Roman Bussargin, schrieb auf Telegram, dass bei einem Drohnenangriff möglicherweise Trümmerteile auf ein Industrieunternehmen gestürzt seien. Der entstandene Brand sei mittlerweile gelöscht worden.

Der Leiter des staatlichen Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation in der Ukraine, Andrij Kowalenko, bestätigte den Angriff. Er sagte außerdem, es sei nicht die erste Attacke auf diese Raffinerie.

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Russland beansprucht weiterhin annektierte Gebiete

Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow hat den Anspruch Russlands auf ukrainische Gebiete bekräftigt, die von Russland annektiert wurden. Es sei eine Tatsache, dass ein bedeutender Teil der Ukraine Russland werden wolle und bereits geworden sei, sagte er. Er sprach von "vier neuen Regionen Russlands" und wiederholte damit die Ansprüche aus russischer Sicht auf die ost- und südostukrainischen Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja.

Bis auf Luhansk sind die Gebiete nur teilweise von Russland besetzt. Putin hatte sie Ende 2022 annektiert, nachdem er dort zuvor Scheinreferenden über einen Anschluss an Russland durchführen ließ.

Peskow bezog sich dabei auf eine Äußerung von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte in einem Interview mit dem Fox-News-Moderator Bret Baier gesagt, die Ukraine könne eines Tages Russland werden oder auch nicht – aber er wolle das Geld zurück, mit dem die USA die Ukraine unterstützten. Damit bezog sich Trump mutmaßlich auf seinen jüngsten Vorschlag, die Ukraine könne die Militärhilfen mit ihren Ressourcen bezahlen.

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Ex-Bundeswehrsoldat wegen Vergewaltigungsvorwürfen in der Ukraine festgenommen

Ein ehemaliger Bundeswehrsoldat ist auf Ersuchen deutscher Ermittler in der Ukraine festgenommen worden. Der 29-Jährige aus dem oberfränkischen Landkreis Hof sei in drei Fällen der Vergewaltigung und des Besitzes kinderpornografischer Inhalte dringend verdächtig, teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg mit. Wann die Auslieferung erfolgen wird, ist laut dem Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft noch unklar.

Die in Bamberg angesiedelte Zentralstelle Cybercrime ermittelt gegen den Mann zudem wegen weiterer Fälle von Vergewaltigung und Unterschlagung von Munition aus Beständen der Bundeswehr. Zuvor hatten mehrere Medien über den Fall berichtet, laut denen der Mann bereits vor geraumer Zeit in die Ukraine gereist sein soll, um an Kampfhandlungen teilzunehmen.

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Verena Harzer
Verena Harzer

Ex-Bundeswehrsoldat wegen Vergewaltigungsvorwürfen in der Ukraine festgenommen

Ein ehemaliger Bundeswehrsoldat ist auf Ersuchen deutscher Ermittler in der Ukraine festgenommen worden. Der 29-Jährige aus dem oberfränkischen Landkreis Hof sei in drei Fällen der Vergewaltigung und des Besitzes kinderpornografischer Inhalte dringend verdächtig, teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg mit. Wann die Auslieferung erfolgen wird, ist laut dem Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft noch unklar.

Die in Bamberg angesiedelte Zentralstelle Cybercrime ermittelt gegen den Mann zudem wegen weiterer Fälle von Vergewaltigung und Unterschlagung von Munition aus Beständen der Bundeswehr. Zuvor hatten mehrere Medien über den Fall berichtet, laut denen der Mann bereits vor geraumer Zeit in die Ukraine gereist sein soll, um an Kampfhandlungen teilzunehmen.

Verena Harzer
Verena Harzer

Russland beansprucht weiterhin annektierte Gebiete

Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow hat den Anspruch Russlands auf ukrainische Gebiete bekräftigt, die von Russland annektiert wurden. Es sei eine Tatsache, dass ein bedeutender Teil der Ukraine Russland werden wolle und bereits geworden sei, sagte er. Er sprach von „vier neuen Regionen Russlands“ und wiederholte damit die Ansprüche aus russischer Sicht auf die ost- und südostukrainischen Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja.

Bis auf Luhansk sind die Gebiete nur teilweise von Russland besetzt. Putin hatte sie Ende 2022 annektiert, nachdem er dort zuvor Scheinreferenden über einen Anschluss an Russland durchführen ließ.

Peskow bezog sich dabei auf eine Äußerung von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte in einem Interview mit dem Fox-News-Moderator Bret Baier gesagt, die Ukraine könne eines Tages Russland werden oder auch nicht – aber er wolle das Geld zurück, mit dem die USA die Ukraine unterstützten. Damit bezog sich Trump mutmaßlich auf seinen jüngsten Vorschlag, die Ukraine könne die Militärhilfen mit ihren Ressourcen bezahlen.

Oleksandr Klymenk/ukrin/dpa

Lissy Kleer
Lissy Kleer

Angriff auf russische Ölraffinerie in Saratow

Die Ukraine hat in der Nacht eine Ölraffinerie in Russland angegriffen. In russischen Telegram-Kanälen hieß es, eine Erdölraffinerie in Saratow brenne nach einem ukrainischen Drohnenangriff. Der Gouverneur der Region, Roman Bussargin, schrieb auf Telegram, dass bei einem Drohnenangriff möglicherweise Trümmerteile auf ein Industrieunternehmen gestürzt seien. Der entstandene Brand sei mittlerweile gelöscht worden.

Der Leiter des staatlichen Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation in der Ukraine, Andrij Kowalenko, bestätigte den Angriff. Er sagte außerdem, es sei nicht die erste Attacke auf diese Raffinerie.

Pauline Pieper
Pauline Pieper

Ukrainisches Militär dringt bei Pokrowsk vor

Die Ukraine hat Territorium im Südosten der umkämpften Stadt Pokrowsk zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Bericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach zeigen geolokalisierte Videos, dass ukrainische Soldaten den Südwesten der Siedlung Pistschtschane erreicht haben. Nach Einschätzung des ISW deutet das darauf hin, dass die Ukraine die Siedlung fast vollständig erobert hat.

Auch russische Soldaten sind bei Pokrowsk vorgestoßen. Laut ISW belegen geolokalisierte Aufnahmen, dass sie im Osten der Siedlung Udatschne vorgerückt sind. Auch Udatschne liegt im Südosten von Pokrowsk.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie in unserem Karten-Artikel:

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Stromversorgung in der Ukraine nach russischen Angriffen eingeschränkt

Die Ukraine hat nach erneuten russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur Notfallmaßnahmen ergriffen. Um mögliche Folgen für das Energiesystem zu begrenzen, seien Einschränkungen bei der Stromversorgung verhängt worden, teilte Energieminister Herman Haluschtschenko mit. Die in der Nacht begonnenen Angriffe hielten demnach auch am Morgen an.

Russland greift im Krieg gegen die Ukraine immer wieder gezielt Energieanlagen an, um die Versorgung des Landes zu schwächen.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Trumps Sondergesandter Kellogg reist in die Ukraine

Keith Kellogg, der neue US-Sondergesandte für die Ukraine und Russland, wird nach US-Angaben in neun Tagen in die Ukraine reisen. Trump bestätigte nach Angaben des Weißen Hauses den bevorstehenden Ukrainebesuch von Generalleutnant a. D. Kellogg. Die Nachrichtenagentur AFP erfuhr aus ukrainischen Präsidentschaftskreisen, dass Kellogg am 20. Februar anreisen werde.

Gemeinsam mit anderen US-Regierungsmitgliedern will Kellogg bereits in dieser Woche auf der Münchner Sicherheitskonferenz über mögliche Waffenkäufe sprechen, berichtet Reuters aus Insiderkreisen. Zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen zufolge plane die US-Regierung vor möglichen Friedensgesprächen mit der Regierung in Moskau, ihre europäischen Verbündeten dazu zu drängen, mehr amerikanische Waffen für die Ukraine zu kaufen. Unklar war, ob die USA europäische Länder dazu auffordern wollen, amerikanische Waffen über kommerzielle Verträge oder direkt aus den amerikanischen Lagerbeständen zu kaufen. 

Die US-Regierung sieht demnach ein Waffenkaufgeschäft mit Europa als mögliche Lösung, die es Washington ermöglicht, die Regierung in Kyjiw zu unterstützen, ohne dass der amerikanische Steuerzahler dafür Geld ausgeben muss.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Lettland bestellt Truppentransporter für Ukraine

Lettland hat für die Ukraine eine nicht genannte Anzahl Transport-Radpanzer des Typs Patria 6×6 bestellt. Das teilte das Verteidigungsministerium in Riga mit. Die Behörde äußerte sich nicht dazu, wann die Transporter in der Ukraine eintreffen sollen. Das Nachrichtenportal RBK-Ukrajina zitiert den lettischen Verteidigungsminister Andris Sprūds, wonach „gepanzerte Militärfahrzeuge“ von seinem Land „in diesem Jahr“ an die Ukraine übergeben werden sollen. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Chef der Münchner Sicherheitskonferenz geht nicht von schnellem Friedensplan aus

Am Freitag beginnt die Münchner Sicherheitskonferenz. Ihr Leiter Christoph Heusgen geht nach eigenen Worten nicht davon aus, dass dort, wie zuletzt spekuliert wurde, ein Friedensplan für die Ukraine vorgestellt wird. „Ob jetzt bei der Konferenz ein Plan bekannt gegeben wird, das lasse ich mal dahingestellt“, sagte Heusgen.

Allerdings sei er sich sicher, dass „die Konferenz genutzt wird, um die Konturen eines solchen Plans zu sehen“, sagte Heusgen. Ein Indiz dafür sei etwa, dass aus den USA Keith Kellogg an dem Treffen teilnehmen werde. Der Ex-General ist der Ukraine-Beauftragte von US-Präsident Donald Trump. Auch dessen Vize J. D. Vance wird an dem Sicherheitsforum in München teilnehmen – und nach Heusgens Erwartungen auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. „Wir gehen einfach davon aus, dass da Gespräche am Rande stattfinden“, sagte Heusgen.

Trump hatte im Wahlkampf kritisiert, die Ukraine-Unterstützung seines Vorgängers Joe Biden trage nicht zum Kriegsende bei. In den kommenden Wochen werden jeweils Gespräche zwischen ihm und Selenskyj sowie Russlands Staatschef Wladimir Putin erwartet. Mit Putin will Trump bereits telefoniert haben, was in Moskau allerdings nicht bestätigt wurde.

Wie ein vom Ukraine-Beauftragten Kellogg angekündigter Friedensplan der Trump-Regierung aussehen könnte, ist noch unklar. Unter anderem hatte Trump Russland mit strengeren Sanktionen gedroht – und angedeutet, die Ukraine müsse womöglich mit ihren Ressourcen für weitere US-Hilfen bezahlen. Klar ausgeschlossen hat Trump die Stationierung von US-Soldaten als Teil einer möglichen Friedenstruppe nach einem Waffenstillstand in der Ukraine. 

Alexandra Engert
Alexandra Engert

Russland signalisiert Gesprächsbereitschaft mit Trump

Die russische Regierung ist offenbar bereit, mit der US-Regierung über ein Ende des Krieges zu verhandeln. Seine Regierung sei bereit für einen Dialog „auf Augenhöhe“, sagt Vize-Außenminister Sergej Rjabkow. Ultimaten an Russland wären allerdings zum Scheitern verurteilt. Jegliche Gespräche über die Ukraine müssten die Ursachen des Konflikts behandeln und die „Realität vor Ort“ anerkennen.

Alle von Russlands Präsident Wladimir Putin formulierten Bedingungen müssten erfüllt sein, bevor eine Lösung des Konflikts möglich sei, sagte Rjabkow. Je schneller die USA und ihre westlichen Partner dies einsehen, desto eher könne es zu einer Einigung kommen.

Putin hatte im Juni seine Forderungen für ein sofortiges Ende des Krieges formuliert: Die Ukraine soll ihre Nato-Ambitionen aufgeben und ihre Truppen aus den von Russland beanspruchten Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja abziehen.

Pauline Pieper
Pauline Pieper

Ukraine stößt in Kursk vor

Das ukrainische Militär ist in der russischen Grenzregion Kursk vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Institute for the Study of War hervor. Demnach zeigen geolokalisierte Aufnahmen, dass ukrainische Truppen südwestlich der Kleinstadt Sudscha vorgestoßen sind.

Russische Truppen sind derweil in der ukrainischen Region Donezk vorgedrungen. Sie haben unter anderem in der Siedlung Leonidiwka weiteres Gelände besetzt. Sie liegt südwestlich der Stadt Torezk. Auch bei Pokrowsk sowie bei Welyka Nowossilka haben die russischen Streitkräfte ihren Vormarsch fortgesetzt.

Mehr zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

Alena Kammer
Alena Kammer

Russland meldet 15 abgeschossene Drohnen

Russische Luftabwehreinheiten haben nach eigenen Angaben in der Nacht 15 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Sieben der Drohnen seien über der südlichen Region Krasnodar abgeschossen worden, während die übrigen über mehrere anderen Regionen im Süden und Westen Russlands abgefangen worden seien.

Katharina James
Katharina James

Bürgermeister Klitschko meldet russischen Drohnenangriff auf Kyjiw

Russland hat in der Nacht erneut mit Drohnen die ukrainische Hauptstadt Kyjiw angegriffen. Das schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko auf der Messaging-App Telegram. Der Angriff löste demnach ein Feuer in einem der Stadtteile aus. Rettungskräfte seien bereits am Ort, schrieb Klitschko weiter. 
In der Nacht waren über der ukrainischen Hauptstadt Geschosse der Flugabwehr zu sehen.
In der Nacht waren über der ukrainischen Hauptstadt Geschosse der Flugabwehr zu sehen. Gleb Garanich/Reuters

Katharina James
Katharina James

Selenskyj macht Sicherheitsgarantien zu Bedingung für Friedensplan

Ein Friedensplan für die Ukraine muss laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nicht nur den Krieg beenden, sondern auch sicherstellen, dass es keine weiteren russischen Aggressionen mehr geben könne. Das sagte Selenskyj dem Sender ITV mit Blick auf den Plan von US-Präsident Donald Trump für eine schnelle Lösung in der Ukraine.

Die Ukraine wolle keine Wiederholung der Erfahrungen mit Friedensabkommen und Gesprächen, die in den Jahren vor der russischen Invasion im Februar 2022 ergebnislos verlaufen seien, sagte Selenskyj. Deshalb müsse es Sicherheitsgarantien geben. „Ein eingefrorener Konflikt wird immer wieder zu neuen Aggressionen führen.“

Donald Trumps nationaler Sicherheitsberater Mike Waltz hatte die europäischen Staaten aufgefordert, die Sicherheitsgarantien zu leisten. Das sagte Waltz dem TV-Sender NBC. Waltz wiederholte zudem die Forderung Trumps nach Seltenen Erden aus der Ukraine als Gegenleistung für die US-Militärhilfe. 

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Selenskyj spricht von fast 750 Drohnenangriffen binnen einer Woche

Russland hat die Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj in dieser Woche mit fast 750 Drohnen angegriffen. Dazu habe Russland 1.260 Fliegerbomben und mehr als zehn Raketen verschiedener Typen eingesetzt. Die russische Rüstungsindustrie stütze sich strategisch auf die Umgehung von Sanktionen und auf hohe Ölpreise, sagte Selenskyj weiter. Zudem setze sie darauf, dass die Ukraine nicht über eine ausreichende Menge an Langstreckenraketen und Drohnen verfüge. 
Mit Störsignalen zur Landung gebrachte russische Drohne in Dnipropetrowsk
Mit Störsignalen zur Landung gebrachte russische Drohne in Dnipropetrowsk. Oleksandr Klymenko/Reuters
„Wir sind allen Partnern dankbar, die die Sanktionen verschärfen, aber es bedarf weiterer globaler Anstrengungen, um die Kapazitäten der russischen Ölindustrie zu verringern“, forderte Selenskyj auf Telegram. Er kündigte zudem eine Ausweitung der Produktion von Raketen und Drohnen an und forderte alle Partner auf, in die ukrainische Rüstungsindustrie zu investieren.

Eric Voigt
Eric Voigt

Russland will drei Gegenangriffe in Kursk abgewehrt haben

Die russischen Truppen in der Grenzregion Kursk haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht drei Gegenangriffe der ukrainischen Einheiten abgewehrt. Diese hätten im Westen von Kursk in der Nähe der Dörfer Ulanok und Tscherkasskaja Konopelka einen Gegenangriff versucht. Der Angriff sei jedoch von russischen Truppen zurückgeschlagen worden, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Ministerium.