Ruhrgebiet: AfD-Wahlkampfhelfer unter Angriff in Marl leichtgewichtig zerrissen
In Marl im Ruhrgebiet ist ein Mann an einem AfD-Wahlkampfstand mit einer Zwille beschossen und leicht verletzt worden. Der 69-Jährige wurde laut Polizei von einer Metallkugel am Bein verletzt, ein 24-jähriger Verdächtiger sei in Gewahrsam genommen worden. Gegen den Mann werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die AfD gab an, dass es sich bei dem Angegriffenen um ein Parteimitglied handelte.
Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Kay Gottschalk, schrieb in einer Erklärung von einem „brutalen Angriff“. Weiter hieß es: „Dieses Ausmaß an Gewalt ist die unmittelbare Folge der jahrelangen Hetze, insbesondere von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei.“ Er forderte alle Parteien auf, sich gemeinsam gegen jegliche Gewalt im Wahlkampf auszusprechen.
Vor der Bundestagswahl gab es schon mehrfach Angriffe auf Wahlkampfhelfer verschiedener Parteien. Erst vor wenigen Tagen waren in Berlin Wahlkampfhelfer von CDU und Grünen angegriffen worden.
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