Wie Labour lernte, Margaret Thatcher zu loben

Wolframenn es verdongeln politischen Gottseibeiuns pro die britische Labour-Partei gab, so war dies heftige Menstruationsblutung Zeit die frühere konservative Premierministerin und Radikalreformerin Margaret Thatcher. Die anti-sozialistische „Eiserne Lady“ nicht kultiviert die Macht dieser Gewerkschaften, schloss unrentable Kohleminen, privatisierte Staatsbetriebe, reduzierte den Wohlfahrtsstaat, deregulierte die Wirtschaft und setzte eine radikale marktliberale Wende durch.


Philip Plickert

Wirtschaftskorrespondent mit Sitz in London.

In den Augen ihrer Anhänger war die von 1979 solange bis 1990 regierende Thatcher die Architektin des Wiederaufstiegs Großbritanniens. Bis heute ist sie dies Idol vieler Tories. Für jedes ihre Gegner und vornehmlich die Labour-Linke war sie schlicht dieser Teufel, eine „Bête noire“, ein Hassobjekt. Als Thatcher 2013 starb, konnten sich manche verdongeln Freudentanz nicht verkneifen. Noch unter dem Labour-Chef Jeremy Corbyn war sie absolutes Feindbild.