Nach monatelangen Querelen: Bundesregierung will Strompreis z. Hd. Wirtschaft senken

Die Bundesregierung will den Strompreis z. Hd. die Wirtschaft durch eine Steuerreform herabsetzen. Geplant ist nachher Informationen dieser Deutschen Presse-Agentur unter anderem eine deutliche Senkung dieser Stromsteuer z. Hd. dasjenige produzierende Gewerbe und eine Ausweitung dieser bisherigen Strompreiskompensation z. Hd. Konzerne, die Seltenheitswert haben unter hohen Strompreisen leiden. Zuerst hatte dasjenige „Handelsblatt“ jenseits die Pläne berichtet.

Die Stromsteuer soll demnach von derzeit 2,05 Cent pro Kilowattstunde hinauf dasjenige europäische Mindestmaß von 0,05 Cent gesenkt werden. Davon profitieren nicht nur große Industriekonzerne, sondern gleichwohl dieser Mittelstand.

350 Konzerne, die Seltenheitswert haben im internationalen Wettbewerb stillstehen und unter den hohen Strompreisen leiden, sollen zusätzliche Hilfen erhalten. Die bestehende Strompreiskompensation soll z. Hd. fünf Jahre verlängert und ausgeweitet werden. Eine weitere Entlastung hatte dasjenige Bundeskabinett vor Kurzem beschlossen: So will die Bundesregierung verknüpfen Zuschuss zur anteiligen Finanzierung dieser Übertragungsnetzkosten von solange bis zu 5,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Das soll am Ende gleichwohl den Strompreis dämpfen. Netzentgelte sind Gebühren z. Hd. die Nutzung von Strom- und Gasnetzen, die an die Verbraucher weitergegeben werden. Alle Entlastungen sollen sich alleinig im kommenden Jahr hinauf verknüpfen zweistelligen Milliardenbetrag summieren.

Die Einigung dieser Bundesregierung trieb die Aktien aus dieser energieabhängigen Chemiebranche hinauf Tageshöchststände. Die Aktien des Chemiekonzerns BASF sprangen von kurzer Dauer nachher dem Bekanntwerden um 2,9 Prozent hinauf 44,83 Euro nachher oben. Wacker Chemie gewannen sieben Prozent hinauf 126,05 Euro und Lanxess stiegen um 3,4 Prozent hinauf 24,54 Euro.

Strompreis in Deutschland einer dieser höchsten

Zusätzlich Wege, die Industrie beim Strompreis zu entlasten, hatte die Bundesregierung monatelang gestritten. Im internationalen Vergleich ist dieser deutsche Strompreis en vogue ziemlich hoch – sowohl z. Hd. Verbraucher, denn gleichwohl z. Hd. Unternehmen, die teils enorme Mengen an Energie benötigen. Besonders gilt dasjenige zum Beispiel z. Hd. die Chemieindustrie, z. Hd. Aluminiumwerke und Hersteller von Baustoffen.

Nach Daten dieser internationalen Energieagentur zahlt die Industrie in Deutschland weitestgehend dreimal so viel pro Megawattstunde wie in den USA oder Kanada. In dieser EU liegt Deutschland im Mittelfeld: Teurer ist Strom etwa in Dänemark und Italien, spürbar günstiger nunmehr in Frankreich.

Der hohe Preis in Deutschland liegt zum verknüpfen an dieser einmal starken Abhängigkeit von russischem Gas. Deutschland hat nur wenig eigene Öl- und Gasvorkommen, gleichwohl Wasserkraft und Sonne können sonst wo besser zur Stromerzeugung genutzt werden. Dazu kommen dieser Kohlenstoffdioxid-Preis, Steuern und Abgaben.

Bundesregierung fürchtet Abwanderung von Unternehmen

Immer mehr große Industriekonzerne denken ohne Rest durch zwei teilbar laut darüber nachher, ihre Produktion in Länder mit niedrigeren Strompreisen zu verlagern. Das könnte Deutschland Arbeitsplätze kosten. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat insoweit schon im Mai vorgeschlagen, den Strompreis z. Hd. die Industrie durch staatliche Subventionen künstlich zu herabsetzen. Das sollte vorübergehend solange bis 2030 vorbeigehen – solange bis die Erneuerbaren Energien so stark ausgebaut sind, dass die Strompreise von für sich sinken. Kostenpunkt: rund 25 solange bis 30 Milliarden Euro.

Die Pläne des Grünen-Politikers wurden jedoch scharf kritisiert, weil nur rund 2500 Seltenheitswert haben energieintensive Unternehmen von den günstigen Preisen profitieren sollten. Der Mittelstand, viele Handwerker und kleinere Firmen würden leer leer werden. Außerdem bestehe die Gefahr, eine Industrie staatlich zu unterstützen, die weder noch zukunftsfähig wäre. Die „Wirtschaftsweise“ Monika Schnitzer sagte, dasjenige drohe den pressant nötigen Strukturwandel zu bremsen. Homolog äußerten sich gleichwohl andere Ökonomen, die etwa bezweifelten, dass Strom gleichwohl mit einem erheblichen Ausbau Erneuerbarer Energien je wirklich günstig wird.

Bundeskanzler Olaf Scholz gab zu bedenken, dieser Ausbau von Wind- und Solarenergie dürfe nicht ins Stocken geraten. Außerdem gehe es um Unternehmen, die viel Gewinn machten. Finanzminister Christian Lindner (Liberale) betonte: „Es steht keine Finanzierung in dieser Größenordnung zur Verfügung.“ Er brachte die Reduzierung dieser Stromsteuer ins Gespräch – und zwar z. Hd. jedweder „von dieser Bafög-Empfängerin solange bis zum Rentner, vom Handwerksbetrieb solange bis zum produzierenden Gewerbe“.