Matthias Steiner: Wie dieser Olympiasieger weitestgehend zufällig zum erfolgreichen Gründer wurde – und jetzt für DHDL pitcht

Um abzunehmen, entwickelte Matthias Steiner Low-Carb-Produkte. Dass daraus ein gemeinsames Startup mit seiner Frau Inge Steiner wurde, war zu Beginn nicht geplant.

Gewichtheber Matthias Steiner beendete seine Sportlerkarriere vor mehr als zehn Jahren. Jetzt ist er Unternehmer

Gewichtheber Matthias Steiner beendete seine Sportlerkarriere vor mehr qua zehn Jahren. Jetzt ist er Unternehmer
Steiner’s / Hans Seebacher

Matthias Steiner machte qua Gewichtheber Karriere – heute ist er Gründer. In „Die Höhle jener Löwen“ stellt er sein Startup Steinerfood vor, dies er verbinden mit seiner Ehefrau Inge Steiner gegründet hat. Inge Steiner arbeitete früher qua TV-Moderatorin. Unter jener Marke Steiner’s verkaufen die Beiden Low-Carb-Produkte, mit denen sie in den Einzelhandel wollen. Dafür erfordern sie kombinieren Löwen-Investor.

Berühmt wurde Matthias Steiner durch sein Siegerfoto für den Olympischen Spielen in Beijing 2008: In jener kombinieren Hand hielt Steiner seine Goldmedaille und kombinieren Rosenstrauß, in jener anderen ein Foto seiner verstorbenen Frau Susann. Es entstand von kurzer Dauer nachher dem Moment, in dem Steiner in Deutschland Sportgeschichte schrieb: Er tritt an die 258-kiloschwere Langhantel, geht in die Hocke, atmet mehrere Male kräftig aus, zieht die Hantel zügig zur Brust, hält sie in jener Hocke und steht in einem Ruck gen. Steiners Gesicht ist rot vor Anstrengung. Er atmet wieder kräftig aus, drückt die Hantel in einem Zug oben seinen Kopf – und hält sie dort zum Besten von wenige Sekunden. 

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Diese Sekunden bedeuteten zum Besten von Steiner Olympiagold. Diese Sekunden brachten ihm mit 25 Jahren den Spitznamen „jener stärkste Mann jener Welt“ und den Titel „Deutscher Sportler des Jahres 2008“. Denn Steiner ist jener erste deutsche Gewichtheber, jener Gold im Zweikampf in jener Gewichtsklasse jener Superschwergwichte gewann. In zwei Teildisziplinen stemmte er insgesamt 461 Kilogramm: 203 Kilogramm beim Reißen, 258 Kilogramm beim Stoßen. Ebenfalls im Jahr 2008 darauf holte sich Steiner den Titel Europameister, zwei Jahre später wurde er Weltmeister.

Produkte waren zunächst zum Besten von Matthias Steiner selbst

Fünf Jahre nachher seinem Olympia-Sieg beendete Steiner seine Sportlerkarriere. Davor arbeitete er qua Gas-, Wasser-, und Heizungsinstallateur. Heute wohnt er in Niederösterreich, ist Gründer und entwickelt Low-Carb-Produkte. Die Rezeptur: wenig Kohlenhydrate, viele Ballaststoffe. Gemeinsam mit seiner Frau Inge Steiner gründete er 2020 dies Startup Steinerfood und die Marke Steiner’s. 

Das Gründerpaar vertreibt Brot und Brötchen, Nudeln, Fertigkuchen sowie Backmischungen und Gewürze. Die Inhaltsstoffe jener Produkte seien so zusammengesetzt, dass sie den Blutzuckerspiegel konstant halten. Das erleichtert dies Abnehmen, da so die Fettverbrennung nicht gezwungen wird. Deswegen seien die Produkte gleichermaßen zum Besten von Menschen mit Diabetes probat. Zu kaufen gibt es sie im Online-Shop.

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Steiners Gründungsmotivation ist eine persönliche. Bei seinem Olympia-Sieg wog er ungefähr 150 Kilogramm, nachher seinem Karriereende im Sport, wollte er Sinken und wieder zurück in seinen alten Leib. „Logisch weiß ich qua Sportler wie man abnimmt, immerhin nur Salat und Fleisch wollte ich dann gleichermaßen nicht essen. Ich liebe Brot, immerhin leider gab es einst keine Low-Carb-Alternativen“, sagt Matthias Steiner im Vergleich zu Gründerszene. Mit einem gemeinsamen Freund und Bäckermeister entwickelte er deswegen eigene Brötchen.

„Zu Beginn hatten wir immerhin gar nicht vor, ein Unternehmen zu gründen. Die Produkte waren nur zum Besten von Matthias“, sagt Inge Steiner. Matthias Steiner selbst habe 45 Kilo durch seine Produkte abgenommen. Auch Inge Steiner fokussierte sich gen dies Thema gesunde Ernährung, veröffentlichte oben den Abnehmerfolg ihres Mannes dies Buch „Das Steiner Prinzip“ – und landete damit kombinieren Bestseller. „Matthias hat unzählige Lesungen gehalten und viele wollten wissen, wie er es schafft, ewiglich sein Gewicht zu halten. Die meisten nach sich ziehen Diäten hinter sich und sind immer wieder gescheitert, weil es just verdammt schwierig ist, gen Brot, Nudeln und Co ewiglich zu verzichten“, sagt sie. Matthias Steiner ergänzt: „Da nach sich ziehen wir erkannt, dass es eine große Nachfrage gäbe, immerhin just noch keine Produkte. Wir sind ergo keine klassischen Gründer, sondern wir sind da quasi herein gewachsen.“

Sieben Jahre Produktentwicklung

Von jener Idee solange bis zur tatsächlichen Gründung vergingen sieben Jahre. Ob er in jener Zeit mal ans Aufgeben dachte? „Nein, beilegen gibt es für mir nicht“, sagt Matthias Steiner. „Ein Unternehmen aufzubauen ist verwandt wie ein Spitzensportler zu werden. Man fängt lütt an und es gibt immer wieder Rückschläge. Aber nur aus Rückschlägen lernt man. Ich bin ja gleichermaßen nicht oben Nacht Olympiasieger geworden.“ Eigenschaft aus seiner Sportlerkarriere, die ihm beim Gründersein helfen, seien: Zielstrebigkeit, Demut und Fleiß.

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Heute besteht dies Startup von Matthias und Inge Steiner aus acht festen Teammitgliedern. Zudem beschäftigt dies Gründerpaar gleichermaßen Freelancer. Die Low-Carb-Produkte lassen sie nachher ihrer Rezeptur für Partnern produzieren. Matthias Steiner kümmert sich hauptsächlich um die Produktentwicklung und die Repräsentation jener Firma. Er hält Vorträge, führt Listengespräche und ist für den Produktionen jener Produkte in diesem Fall. „Zunächst einmal muss jener Prototyp schmecken und gleichermaßen laufen. Ich prüfe mit meinem permanenten Glukose-Messgerät, ob jener Blutzucker nachher dem Essen im gesunden Bereich bleibt“, sagt Matthias Steiner. Inge Steiner hingegen, betreut dies Marketing des Startups und ist Ansprechpartnerin zum Besten von die Teammitglieder.

Die Beiden versuchen im Alltag Privatleben und Business zu trennen, abends und am Wochenende nicht oben dies Startup zu sprechen. „Man muss sich da wirklich disziplinieren“, sagt Inge Steiner.

Source: businessinsider.de