Künstliche Intelligenz: Das sind die vielversprechendsten KI-Aktien

2023 ist zu Händen Holger Schmieding dasjenige Jahr gewesen, in dem die US-Wirtschaft nachdem den Corona-Irrungen und -Wirrungen zurückfand hinauf zusammensetzen positiven Produktivitätstrend. Der Chefvolkswirt dieser Berenberg Bank macht die höhere Effizienz in dieser US-Industrie qua zusammensetzen Schlüssel zu Händen dasjenige robuste Wachstum dieser US-Volkswirtschaft aus, die 2023 um 6,3 Prozent nominal und um 3,3 Prozent real (dasjenige heißt nachdem Abzug dieser Inflationsrate) wuchs.

Als eine Ursache zu Händen die Produktivitätsfortschritte gelten selbst lernende Maschinen und Roboter sowie sich selbst kreativ weiterentwickelnde Software. Das Schlagwort zu Händen jene neuen Techniken lautet „generative“ Künstliche Intelligenz“ (KI). Auch die Handelsplatz hat diesen Trend natürlich längst entdeckt. Trotz gestiegener Zinsen, die vor allem dieser Bewertung von Wachstumsunternehmen schaden, stieg dieser Nasdaq-100-Index im Jahr 2023 um 55 Prozent. In den ersten Wochen des neuen Jahres hat dieser US-Technologieaktienindex weitere Rekorde aufgestellt. Allein die Nvidia-Aktie hat seitdem einem Monat mehr qua 40 Prozent zugelegt.

— (–)

  • 1T
  • 1W
  • 3M
  • 1J
  • 3J
  • 5J

Zur Detailansicht

Der KI-Trend ist und bleibt dein Freund, im Unterschied dazu es wird Zeit, hinauf Außenseiter zu setzen. Das rät Vermögensverwalter Georg Thilenius. Natürlich kennt dieser Stuttgarter die glorreichen Sieben – neben Nvidia noch Apple, Alphabet , Amazon, Microsoft, Meta und Tesla –, die an dieser Handelsplatz oft im Mittelpunkt stillstehen. Aber dieser umtriebige Thilenius will zu Händen seine Kunden „die kleinen Frechen finden“, solche Unternehmen, die Neben… vom KI-Boom profitieren, im Unterschied dazu nicht ganz so namhaft sind, idealerweise noch schneller wachsen und vor allem durch ihre Spezialisierung zusammensetzen höheren Umsatzanteil mit KI erzielen qua die großen etablierten Unternehmen.

Und vielleicht eines Tages zu Händen sehr Geld von den Großen aufgekauft werden – dann zur Freude dieser Vormittag eingestiegenen Aktionäre. Keines dieser Unternehmen, die Thilenius empfiehlt, ist mehr günstig nachdem gängigen Bewertungsmaßstäben, im Unterschied dazu KI ist just ein Trend, dieser die Handelsplatz derzeit fasziniert.

Diese Euphorie rund um KI zeigt sich etwa Neben… an dieser Kursentwicklung des Aktienfonds Deka-Künstliche Intelligenz: Er hat seitdem einem Monat 12 Prozent zugelegt, dasjenige Plus hinauf Zwölfmonatssicht beträgt gut 30 Prozent. Am stärksten gewichtet sind in dem Fonds dieser Sparkassenkapitalanlagegesellschaft die drei großen US-Unternehmen Amazon, Meta und Alphabet sowie dieser niederländische Halbleiterhersteller ASML. Keines dieser von Thilenius genannten kleineren KI-Unternehmen ist in dem Deka-Fonds unter den größten acht Positionen vertreten.

Der Korb aus 6 KI-Aktien

Thilenius’ Korb aus sechs KI-Aktien deckt zusammensetzen großen Teil dieser Wertschöpfungskette ab. Als Erstes hinauf dieser Liste dieser KI-Aktien steht Synopsys , ein Chipdesiger, dieser ergo Mikrochips entwickelt, die in elektronischen Geräten verwendet werden. Synopsis ist einer von drei Konzernen, die dasjenige weltweite Geschäft mit Software zu Händen dasjenige Chipdesign dominieren, die sogenannte Electronic Design Automation (EDA). Die Konkurrenten sind Cadence sowie die Siemens-Tochtergesellschaft Mentor Graphics. Synopsis hat ohne Rest durch zwei teilbar Mitte Januar den Kauf des Wettbewerbers Ansyis zu Händen 35 Milliarden Dollar namhaft gegeben. Zusammen mit Microsoft setzt Synopsys im Chipdesign Neben… KI-Anwendungen ein, die schon erste grundlegende Vorlagen zu Händen neue Chips erstellen können.

Die Synopsys-Aktie hat zurückgezogen 2023 gut 60 Prozent zugelegt, dasjenige Kurs-Gewinn-Verhältnis (Kleingartenverein) beträgt hinauf Basis dieser von Analysten geschätzten Gewinne dieser nächsten zwölf Monate 33. Der Jahresumsatz wuchs zuletzt um 13 Prozent, dieser Jahresgewinn um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Im vierten Quartal 2023 nach sich ziehen sich Umsatz und Gewinn durch KI beschleunigt, hinauf Zuwächse um 25 Prozent und 66 Prozent“, sagt Thilenius.

Unter den Chipproduzenten nennt Thilenius qua Alternative zu den großen Anbietern Nvidia und AMD dasjenige taiwa­nische Unternehmen TSMC, dasjenige Neben… in Leipzig investiert. Auf dem mit Umsatzrenditen von 50 Prozent und einem Kleingartenverein von nur 17 vergleichsweise günstig bewerteten Unternehmen laste doch dasjenige politische Risiko, dass China eines Tages Taiwan angreife, gibt Thilenius zu bedenken. Er hält Softwarehersteller ohnehin aus Anlegersicht zu Händen interessanter qua Hardwarehersteller, denn: „Softwarehersteller verfügen meist oben stärkere Hebel zur Kundenbindung.“

Ein solches kleineres Unternehmen mit einem Jahresumsatz von zuletzt 5,6 Milliarden Dollar (plus 23 Prozent im Unterschied zu Vorjahr) und einem Gewinn von 1,9 Milliarden Dollar ist Arista Networks. Der Hersteller von Netzwerkhardware und -software verkauft seine Produkte hauptsächlich an Rechenzentren, Cloud-Computing-Unternehmen und andere Großunternehmen, insbesondere Neben… solche, die wegen KI-Anwendungen Hochleistungs-Switches benötigen.

Eine weitere Empfehlung von Thilenius ist die Fair-Isaac-Aktie, hinter dieser sich die Kreditwürdigkeitssoftware (Scoring) Fico verbirgt, mit dieser Banken KI-gestützt die Bonität ihrer Kunden abwägen. Mit einem Jahresumsatz von zuletzt 1,5 Milliarden Dollar ist Fair Isaac noch recht stummelig, dieser Gewinn wächst mit 20 Prozent im Unterschied zu dem Vorjahr im Unterschied dazu zweigleisig so stark wie dieser Umsatz mit 10 Prozent. Das hohe Kurs-Gewinn-Verhältnis von 43 sieht Thilenius durch die seiner Ansicht nachdem starke Marktstellung von Fair Isaac qua gerechtfertigt an.

Als Alternative zum größeren Unternehmen Palo Alto Networks rät Thilenius im Bereich Cybersecurity, ergo dieser Entwicklung von Software, mit dieser sich Hacking- und Desinformationsangriffe verdrängen lassen, zu Crowd Strike. Das Unternehmen befindet sich jedoch ohne Rest durch zwei teilbar erst an dieser Gewinnschwelle. Als eine weitere Aktie im KI-Depot dieser „kleinen Frechen“ nennt Thilenius ServiceNow , zusammensetzen Softwareanbieter zur Unternehmenssteuerung mit KI.

Alle jene Unternehmen sind natürlich riskant und sollten nur einem größeren Depot beigemischt werden. Aber dieser KI-Boom ist allem Anschein nachdem noch längst nicht am Ende. Die Analysten von Sulfur&P Analytics zumindest sagen dieser KI-Softwarebranche in den nächsten Jahren ein Wachstum von mehr qua 50 Prozent jährlich vorne.

Source: faz.net