Kuba: Ehemaliger US-Botschafter soll jahrzehntelang zu Händen Kuba spioniert nach sich ziehen

Ein ehemaliger US-Diplomat, jener unter anderem denn Botschafter tätig war, soll 40 Jahre weit den kubanischen Geheimdienst mit teils geheimen Informationen versorgt nach sich ziehen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem inzwischen 73-jährigen Victor Manuel Rocha vor, seine Vertrauensposition in jener US-Regierung missbraucht zu nach sich ziehen, „um die Interessen einer ausländischen Macht zu fördern“. Den Angaben nachher soll Rocha Kuba seit dem Zeitpunkt 1981 denn Agent unterstützt und in diesem Zusammenhang Reisen ins Ausland, etwa um sich mit Mitarbeitern des kubanischen Geheimdienstes zu treffen, vor jener US-Regierung verschleiert nach sich ziehen.

Weiter ist in den Vorwürfen unter anderem von Verschwörung zugunsten einer ausländischen Regierung, unerlaubter Agententätigkeit zu Händen eine ausländische Regierung und Erlangung eines US-Passes unter Vortäuschung falscher Tatsachen die Rede.

Nach Angaben des Justizministeriums habe Rocha seine Spionagetätigkeit zusammen mit einer Reihe von Treffen in den Jahren 2022 und 2023 oppositionell einem verdeckten FBI-Ermittler eingeräumt, jener sich denn kubanischer Agent ausgab. Rocha soll sich während des Treffens durchgängig wie ein Vertreter Kubas verhalten, die USA durchweg denn „Feind“ bezeichnet, von Kuba denn „wir“ gesprochen und den verstorbenen kubanischen Staatschef Fidel Castro gepriesen nach sich ziehen. Zudem soll er seine eigene Tätigkeit in Kuba denn „Volltreffer“ bezeichnet nach sich ziehen, hieß es weiter.

Justizminister verurteilt Spionagetätigkeiten

Justizminister Merrick Garland warf Rochas Spionage vor. Die Anklage decke „eine der weitreichendsten und am längsten andauernden Unterwanderungen der Regierung der Vereinigten Staaten durch einen ausländischen Agenten auf“, teilte er mit. Wer denn US-Staatsbediensteter dasjenige Vertrauen jener US-Bewohner dermaßen missbrauche wie Rocha, begehe ein Verbrechen, dem seine Behörde mit „voller Härte“ begegnen werde, sagte er weiter. Der Direktor des FBI, Christopher Wray, teilte zudem mit, jener Rocha habe seinen Eid, die Verfassung zu schützen und zu verteidigen, zerrissen und dasjenige Vertrauen des amerikanischen Volkes verraten.

Rocha stammt ursprünglich aus Kolumbien, wurde er in die USA eingebürgert. Dem Justizministerium zufolge arbeitete er unter anderem von 1994 solange bis 1995 im Nationalen Sicherheitsrat jener US-Regierung. Von 2000 solange bis 2002 war er denn US-Botschafter in Bolivien tätig. Zudem arbeitete er übrig zwanzig Jahre in an dasjenige US-Außenministerium gekoppelten Positionen. Zwischen 2006 und 2012 war er Berater des Befehlshabers des Südlichen Kommandos des US-Militärs, zu dessen Zuständigkeitsbereich Kuba gehört. Rocha habe Zugang zu vertraulichen Informationen sowie zu Verschlusssachen gehabt, hieß es. Zudem sei er in jener Lage gewesen, die US-Außenpolitik zu beherrschen, teilte dasjenige Justizministerium mit.

In jener Konsequenz soll Rocha nun im US-Bundesstaat Florida einem Richter vorgeführt werden. US-Medien hatten zuvor berichtete, jener Mann sei in seinem Zuhause in Miami festgenommen worden.