Krieg gegen den Iran: Großbritannien schickt Kriegsschiff und Helikopter nachher Zypern



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— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) March 2, 2026

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Iran bekennt sich zu Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus

Die iranische Revolutionsgarde hat den Namen des Tankers veröffentlicht, den sie nach eigenen Angaben in der Straße von Hormus angegriffen hat: "Der Tanker Athe Nova, einer von amerikanischen Verbündeten in der Straße von Hormus, brennt weiterhin, nachdem er von zwei Drohnen getroffen wurde", teilte die Revolutionsgarde mit.

Zuvor hatten iranische Nachrichtenagenturen berichtet, dass ein Tanker in der Straße von Hormus nach mutmaßlichen Drohnenangriffen in Brand geraten war.

Unterdessen ist auch im Hafen in Bahrain ein Öltanker angegriffen worden. Der unter US-Flagge fahrende 183 Meter lange Tanker Stena Imperative sei von zwei "unbekannten Geschossen" getroffen worden, teilte das private Seesicherheitsunternehmen Vanguard Tech mit. Laut dem schwedischen Eigentümer Stena Bulk seien alle Besatzungsmitglieder unverletzt und in Sicherheit, allerdings sei ein Werftarbeiter als tot gemeldet worden. Die Behörden hätten zudem angegeben, dass zwei Werftarbeiter verletzt worden seien.

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Israel und die USA sollen iranische Atomanlage Natans angegriffen haben  

Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, die Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Dies gab der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Eslami, in einem Brief an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bekannt. Darin schreibt er, die "kriminellen Regime“ der USA und Israels hätten "bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage in Natans attackiert.

Zuvor hieß es vonseiten der IAEA, dass es "keine Hinweise“ darauf gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen die Nukleareinrichtungen des Iran getroffen oder beschädigt worden seien. Bei der heutigen Eröffnung der Sondersitzung des Gouverneursrats der UN-Organisation teilte IAEA-Chef Rafael Grossi außerdem mit, dass die Bemühungen, Kontakt zu den iranischen Atomaufsichtsbehörden aufzunehmen, weitergehen würden – bislang jedoch ohne Erfolg.

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Israel hat weitere iranische Militärstützpunkte angegriffen

Wie die israelische Zeitung Times of Israel berichtet, hat die israelische Luftwaffe eine Welle von Luftangriffen gegen mehrere Hauptquartiere der iranischen Sicherheitskräfte in Teheran abgeschlossen. Laut einer Erklärung des Militärs waren diese Hauptquartiere und Stützpunkte für die Unterdrückung von Protesten gegen das Regime verantwortlich.

In der Erklärung, die die Times of Israel zitierte, hieß es weiter: "Diese Basen zu treffen, vertieft den Schlag gegen die Repressionsfähigkeiten des Regimes.“ Außerdem seien mehr als zehn Hauptquartiere des iranischen Geheimdienstministeriums sowie eine Kommandozentrale der Quds-Force der iranischen Revolutionsgarden getroffen worden.

Auch im Westen Irans führte die israelische Luftwaffe demnach drei Angriffswellen durch, die sie nun für abgeschlossen erklärte. Diese zielten auf iranische ballistische Raketenwerfer und Luftverteidigungssysteme ab, um die Luftkontrolle in der Region zu "vertiefen“. Es seien bei den Angriffen Hunderte Bomben auf zahlreiche ballistische Raketenwerfer, Luftverteidigungssysteme und andere militärische Einrichtungen des iranischen Regimes abgeworfen worden.

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Rubio erwartet keinen Einsatz von US-Bodentruppen im Iran

Die USA sind nach Angaben von US-Außenminister Marco Rubio derzeit nicht für einen Einsatz von Bodentruppen im Iran aufgestellt. US-Präsident Donald Trump verfüge jedoch über entsprechende Optionen, sagte Rubio vor Reportern. Die US-Regierung gehe davon aus, dass die gesetzten Ziele auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreicht werden könnten.

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Israel bombardiert iranischen Rundfunk

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben weitere Angriffe auf die iranische Hauptstadt gestartet. Augenzeugen berichteten von heftigen Explosionen. Der Staatssender PressTV berichtete, das Gelände der IRIB-Rundfunkanstalt sei getroffen worden.

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Rubio droht mit härteren Angriffen auf den Iran

US-Außenminister Marco Rubio hat noch heftigere Angriffe gegen den Iran angekündigt. "Die härtesten Schläge des US-Militärs werden noch kommen", sagte Rubio. "Die nächste Phase wird den Iran noch härter treffen als die jetzige."

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Ziel der Angriffe sei die Zerstörung der iranischen ballistischen Raketenfähigkeiten. Außerdem gelte es sicherzustellen, dass der Iran seine Angriffskraft nicht wieder aufbauen und nutzen könne, "um ein Atomprogramm zu haben", sagt Rubio.

Die USA würden ihre Angriffe so lange fortsetzen "wie es dauert, um diese Ziele zu erreichen", sagt Rubio.

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Irans Revolutionsgarde will Ölpreis auf 200 US-Dollar treiben

Ein General der iranischen Revolutionsgarde hat eine gezielte Ölblockade in der Straße von Hormus verkündet, um den Rohstoffmarkt zu stören. In einem Post auf dem Telegram-Kanal der Elitestreitkräfte droht General Sardar Dschabbari, der Iran werde jedes Schiff verbrennen, das die Meerenge – ein Nadelöhr für den globalen Tanker- und Containerschiffsverkehr – zu passieren versuche. 

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Zudem würde die Revolutionsgarde auch Ölpipelines angreifen "und nicht zulassen, dass auch nur ein Tropfen Öl die Region verlässt". Dschabbari prognostiziert: "Der Ölpreis wird in den kommenden Tagen 200 Dollar erreichen.

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Die Revolutionsgarde hatte bereits am Samstag eine Sperrung der Meerenge verkündet und damit Panik an den Märkten ausgelöst. Öl verteuerte sich zeitweise auf fast 80 US-Dollar je Barrel. Zum Börsenschluss in den USA am Montag lag der Ölpreis für die US-Sorte WTI bei 71,23 US-Dollar je Barrel und für die Nordseesorte Brent bei 77,74 US-Dollar je Barrel.

Lesen Sie die ausführliche Meldung hier:

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Angriff auf US-Botschaft in Riad

Die US-Botschaft in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad ist nach Angaben der saudischen Regierung von zwei Drohnen getroffen worden. Es sei ein "begrenztes Feuer" ausgebrochen, aber nur geringer Sachschaden entstanden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf X mit. Die US-Botschaft sprach von einem "Angriff" und empfahl ihren Landsleuten, sich sofort in Sicherheit zu bringen und die Botschaft bis auf Weiteres zu meiden.

Die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters meldeten Flammen und Rauchwolken am Botschaftsgebäude. US-Präsident Donald Trump drohte nach dem Angriff im US-Sender NewsNation mit Vergeltung.

Auch an der US-Botschaft im kleinen Golfstaat Kuwait war am Montag offenbar ein Feuer ausgebrochen. Augenzeugen hatten der Nachrichtenagentur von aufsteigendem Rauch an dem Gebäude berichtet. In Jordaniens Hauptstadt Amman brachte die US-Botschaft ihr Personal aufgrund einer nicht näher bezeichneten Drohung in Sicherheit. Alle Mitarbeiter hätten das Botschaftsgebäude vorübergehend verlassen, hieß es in einer Sicherheitswarnung.

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Machtwechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität

Laut US-Vizepräsident JD Vance geht es Präsident Donald Trump im Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel. In einer "perfekten Welt" würden die USA es begrüßen, wenn jemand im Iran an die Macht käme, der bereit sei, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sagte Vance dem US-Sender Fox News. Trumps vorrangiges Ziel sei vielmehr, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange. Dafür sei es letztlich nebensächlich, was mit der Führung in Teheran passiere.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

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Netanjahu schließt "endlosen Krieg" aus

Der Krieg gegen den Iran wird nach den Worten des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu kein "endloser Krieg" werden. "Es kann einige Zeit dauern, aber es wird keine Jahre dauern", sagte Netanjahu mit dem US-Sender Fox News. Der Einsatz werde "eine schnelle und entschlossene Aktion" sein.
Netanjahu sagte zudem, die Angriffe auf den Iran seien notwendig gewesen, da das Land "neue Standorte, neue Anlagen und unterirdische Bunker" gebaut habe, wodurch "ihre Raketenprogramme und ihre Atombombenprogramme innerhalb weniger Monate unangreifbar" gewesen wären. "Wenn jetzt keine Maßnahmen ergriffen worden wären, hätte man in Zukunft keine Maßnahmen mehr ergreifen können."

Auf die Frage von Fox News, ob er US-Präsident Donald Trump in den Krieg "hineingezogen" habe, lachte der israelische Regierungschef und sagte, das sei "lächerlich". "Donald Trump ist der stärkste Anführer der Welt. Er tut das, was er für richtig für Amerika hält", sagte Netanjahu. 

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Trump droht mit "praktisch unbegrenzter Vorratsmenge" an Munition

US-Präsident Donald Trump hat im Zuge der Angriffe auf den Iran vor einer "praktisch unbegrenzten Vorratsmenge" an Munition gedroht. "Die Munitionsbestände der Vereinigten Staaten auf mittlerem und gehobenem Niveau waren noch nie so hoch oder in so gutem Zustand – wie mir heute gesagt wurde, haben wir eine praktisch unbegrenzte Versorgung mit diesen Waffen", schrieb der Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Kriege könnten damit "auf ewig" und sehr erfolgreich geführt werden.
Außerdem seien "zusätzliche hochwertige Waffen" für die USA in anderen Ländern gelagert, schrieb Trump. In Bezug auf den Bestand von Hochleistungswaffen seien die USA jedoch "noch nicht da, wo wir sein wollen". Seinem Vorgänger Joe Biden warf Trump vor, einen Großteil der Waffen höchster Klasse an die Ukraine abgegeben zu haben. 

Sein Beitrag erscheint, während Analysten zunehmend Bedenken über die Menge an Munition äußern, die den USA im laufenden Einsatz – insbesondere bei Luftabwehrraketen – zur Verfügung steht.

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USA beginnt mit Abzug von Personal in Bahrain und Jordanien

Das US-Außenministerium hat den Abzug von nicht dringend benötigtem Botschaftspersonal und deren Familienangehörigen aus Bahrain, Jordanien und dem Irak angeordnet. Die Anweisung sei "aufgrund von Sicherheitsrisiken" erfolgt, hieß es in der Onlinemitteilung des Außenministeriums.

Die US-Botschaft des Golfstaates Kuwait wurde "bis auf Weiteres" geschlossen. "Aufgrund der anhaltenden Spannungen in der Region" seien alle Konsulatstermine in Kuwait abgesagt worden, die Botschaft bleibe vorerst geschlossen, teilte die US-Botschaft in Kuwait mit. Das Botschaftsgebäude war zuvor bei einem Drohnenangriff direkt getroffen worden. 

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Tui will schon heute Urlauber aus dem Nahen Osten holen

Der Reisekonzern Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen weniger Tage. Geplant sei, die Urlauber mit Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad nach Deutschland zurückzubringen, sagte Vorstandschef Sebastian Ebel auf n-tv. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. "Wir gehen aktuell davon aus, dass wir die ersten Flüge mit diesen Unternehmen und unseren Gästen heute durchführen können", sagte Ebel.

Erste Flüge sollten nach München gehen. Zudem stünden eigene Flugzeuge von Tui Fly bereit. Diese seien "Stand-by, sobald wir die Erlaubnis bekommen, dorthin zu fliegen und Kunden auch möglichst zügig abzuholen". Wie schnell die Rückholung abgeschlossen werden könne, hänge von der Sicherheitslage ab. Er gehe jedoch davon aus, dass es "etwas ist, was einige Tage dauern wird".

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Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt

Erstmals seit Beginn der Angriffe auf den Iran werden deutsche Urlauber aus der Golfregion per Flugzeug nach Deutschland ausgeflogen. Am Dienstagmorgen startete in Dubai eine Maschine der Airline Emirates, die nach Frankfurt unterwegs ist. Dort werde sie um 13.39 Uhr erwartet, bestätigte eine Sprecherin des Frankfurter Flughafens der ZEIT. Die Maschine habe Passagiere an Bord, es handle sich nicht um einen Leerflug. 

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Irans Führung warnt europäische Staaten vor Kriegseintritt 

Der Iran hat die europäischen Länder vor einem Kriegseintritt gewarnt. "Jede derartige Handlung gegen den Iran würde als Komplizenschaft mit den Aggressoren" und als "Kriegshandlung" angesehen werden, sagte der iranische Außenamtssprecher Esmail Bakaei offenbar mit Blick auf vorherige Erklärungen europäischer Staaten. Frankreich, Deutschland und Großbritannien hatten bei Bedarf "Defensivmaßnahmen" gegen den Iran angekündigt.

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Expertin warnt vor zunehmender Repression im Iran

Die Unterdrückung der Bevölkerung im Iran hat sich nach Einschätzung der deutschen EU-Abgeordneten und Iran-Expertin Hannah Neumann (Grüne) seit dem Beginn des Krieges am Wochenende verstärkt. "Wir sehen jetzt, dass politische Gefangene wohl abtransportiert werden aus Gefängnissen", sagte Neumann. Unklar sei dabei, wohin.

Die Familien der Gefangenen befürchteten, "dass diese als menschliche Schutzschilde benutzt werden sollen", sagte Neumann in einem Gespräch mit Journalisten. Zwar sei es "zunehmend schwieriger, Informationen aus dem Iran zu bekommen." Es gebe jedoch Anzeichen dafür, "dass die Repression gerade zunimmt". Behörden hätten Kurznachrichten an die iranische Bevölkerung geschickt, in denen sie im Falle von Protesten mit "tödlicher Gewalt" drohten, sagte Neumann.

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Chinas Außenminister fordert sofortiges Ende der Angriffe auf den Iran

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat die Militärschläge Israels und der USA gegen den Iran in einem Telefonat mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Sa’ar erneut kritisiert. Das teilte das chinesische Außenministerium mit. Demnach forderte Wang außerdem eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten.

"Gewalt kann Probleme nicht wirklich lösen, sondern schafft oft neue und hinterlässt schwerwiegende langfristige Folgen", zitierte das Ministerium Wang. Der wahre Wert militärischer Macht liege nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in der Verhinderung von Kriegen. Der chinesische Minister sagte demzufolge, China glaube daran, internationale und regionale Fragen durch Dialog und Verhandlungen zu lösen. Man werde weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Entschärfung der Lage spielen.

China setzt allerdings auch selbst Gewalt ein
– im Inneren vor allem gegen die politische Opposition, Aktivisten, Journalisten und ethnische Minderheiten. Die chinesische Führung hat zuletzt außerdem deutlich gemacht, die sogenannte "Wiedervereinigung" mit Taiwan auch mit militärischer Gewalt durchsetzen zu wollen.

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Deutschland zitiert den iranischen Botschafter ins Auswärtige Amt

Das Auswärtige Amt hat den Botschafter des Iran vorgeladen. Die Bundesregierung habe dabei das iranische Regime aufgefordert, die Angriffe auf Nachbarstaaten sofort einzustellen, teilte das Außenministerium auf dem sozialen Netzwerk X mit. 
"Wir verurteilen die willkürlichen und unverhältnismäßigen Raketen- und Drohnenangriffe des iranischen Regimes, auch auf zivile Ziele", schrieb das Auswärtige Amt. "Die Angriffe bedrohen unsere Verbündeten, unser Militärpersonal und unsere Staatsangehörigen in der Region."

Das Einbestellen des Botschafters oder der Botschafterin eines Landes ist eine ernste diplomatische Maßnahme, um formell gegen die Politik eines Landes zu protestieren ohne Unmut und Besorgnis darüber zu äußern.

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Erster Flug aus Dubai erreicht Deutschland

Am Frankfurter Flughafen ist eine erste Maschine aus Dubai seit dem Angriff auf den Iran gelandet. Die Maschine der Fluggesellschaft Emirates sollte in der Golfregion gestrandete deutsche Touristen und Staatsbürger nach Deutschland bringen. Sie erreichte ihr Ziel um kurz nach 13.30 Uhr. Nach Daten des Flugtrackingdienstes Flightradar24 handelte es sich um einen Airbus A380. Am Vormittag hatte der Flughafen Frankfurt Main den Abflug aus Dubai bereits bestätigt.

Wie viele Passagiere insgesamt an Bord waren und bei wie vielen von ihnen es sich tatsächlich um in Dubai zuletzt gestrandete Urlauber gehandelt hat, war zunächst unklar. Am Abend wird in München eine zweite Maschine aus dem Emirat erwartet. Sie soll rund 200 TUI-Gäste nach Deutschland bringen, teilte der Reiseveranstalter mit.

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Trümmerteile einer abgeschossenen Drohne setzen Ölterminal am Golf von Oman in Brand

Im Fujairah Ölterminal in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist nach einem Angriff ein Brand ausgebrochen. Laut der Sicherheitsfirma Vanguard wurde das Feuer durch die Trümmer einer abgeschossenen, iranischen Drohne ausgelöst.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind einer der größten Ölproduzenten der Welt. Das Terminal liegt im Westen der Vereinigten Arabischen Emirate. Dort können bis zu 1,2 Million Kubikmeter Rohöl gelagert werden. Es ist eines der wenigen Ölterminals der Emirate, an denen Schiffe anlegen können, ohne durch die Straße von Hormus fahren zu müssen

Der Betrieb des Öl-Terminals wurde nach dem Brand vorerst eingestellt, berichtete die britische BBC. Der Iran hatte angekündigt die Straße von Hormus für den Schiffverkehr sperren zu wollen. Sie ist eine der wichtigsten Routen für den weltweiten Handel.

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Fluggesellschaften schränken Betrieb weiter ein

Nach dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran und iranischen Vergeltungsangriffen auf Staaten der Region bestehen seit Tagen erhebliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Wichtige Drehkreuze wie in Dubai, Doha und Abu Dhabi wurden wegen der militärischen Auseinandersetzungen geschlossen. 

In der Region setzen zahlreiche Fluggesellschaften den Betrieb auch für die nächsten Tage weiter aus. Abhängig von den Entwicklungen vor Ort können die Beeinträchtigungen länger anhalten:

  • Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Dammam, Erbil und Teheran bis zum 8. März gestrichen und setzt Verbindungen von und nach Dubai bis zum 4. März aus. Zudem wurden alle Flüge von und nach Zypern bis zum 6. März ausgesetzt.
  • Qatar Airways, die nationale Fluggesellschaft Katars mit Sitz in Doha, teilte mit, dass alle Flüge von und zum Internationalen Flughafen in der Hauptstadt Doha aufgrund der Sperrung des Luftraums von Katar ausgesetzt seien.
  • Etihad, nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat alle Flüge von und zu ihrem Drehkreuz in Abu Dhabi bis zum 4. März um 11:00 Uhr vormittags deutscher Zeit ausgesetzt. Emirates hatte für den Vorabend angekündigt, eine begrenzte Zahl an Flügen wieder aufzunehmen. Heute am Mittag war in Frankfurt eine Maschine der Airline aus Dubai gelandet. Andere Verbindungen sollen jedoch bis auf Weiteres gestrichen bleiben.
  • Die französische Fluggesellschaft Air France hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad bis zum 5. März gestrichen. Die niederländische Konzerntochter KLM hat  angekündigt, Verbindungen nach und von Dammam, Dubai und Riad bis zum 9. März auszusetzen. Routen nach Tel Aviv sollen für den Rest der Wintersaison gestrichen werden.
  • Delta Air Lines aus den USA gab bekannt, dass sie Flüge von John F. Kennedy International Airport in New York nach Tel Aviv bis zum 8. März und zurück bis zum 9. März gestrichen hat.
  • El Al, die größte israelische Fluggesellschaft, hat bis zum 5. März um 2:00 Uhr morgens alle Flüge von und nach Israel gestrichen.
  • Die Airline Air India hatte die Aussetzung aller Flüge von und nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Israel und Katar zunächst bis einschließlich gestern ausgesetzt. Diese Frist verlängerte die Fluggesellschaft um einen Tag, also bis einschließlich heute.

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Iranische Raketen schlagen im Großraum Tel Aviv ein

Der Iran hat Israel am Mittag erneut mit Raketen angegriffen. In Bnei Brak, einer Stadt nordöstlich von Tel Aviv, wurden dabei laut israelischen Rettungsdiensten mindestens sieben Menschen leicht verletzt. Auch an drei weiteren Stellen im Zentrum des Landes schlugen Raketenteile ein.

Eine Frau sei durch eine Explosion verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Sechs weitere Menschen hätten Verletzungen durch Glassplitter und Explosionen erlitten.

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Israel fordert andere Länder auf, ihre Beziehungen zum Iran abzubrechen

Israel hat andere Staaten zum Abbruch ihrer Beziehungen zum Iran aufgefordert. Außenminister Gideon Sa’ar sagte nach Angaben seines Büros in einer Videokonferenz mit den diplomatischen Vertretern von rund 60 Ländern, "dass nach den Angriffen des iranischen Regimes auf alle seine Nachbarn und dem Massaker an der eigenen Bevölkerung Länder auf der ganzen Welt ihre Beziehungen zum Iran abbrechen müssen".
Sa’ars Büro ließ in der Erklärung offen, ob alle 60 der angesprochenen Länder tatsächlich diplomatische Beziehungen zum Iran unterhalten.

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Der Überblick am Nachmittag

  • Der Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus. Im Libanon kündigte die Schiitenmiliz Hisbollah an, die Waffenruhe mit Israel aufkündigen zu wollen. Die israelische Armee rückte im Südlibanon vor, und bombardierte Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut. 
  • Der Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Katar meldeten Drohnenangriffe. Im Oman geriet ein Ölterminal in Brand. In den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain wurden zwei Rechenzentren der Amazon-Tochter AWS beschädigt.
  • Die israelische Luftwaffe flog im Laufe des Tages weiter Angriffe auf den Iran. Dabei wurden mehrere Regierungsgebäude in der Hauptstadt Teheran getroffen, unter anderem das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats und des Präsidialamtes. In Ghom wurde offenbar der Sitz des Expertenrates getroffen, der den Nachfolger des getöteten Führers Ayatollah Ali Chamenei wählen soll. 
  • Der Iran hat erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Im Großraum Tel Aviv wurden bei Einschlägen mindestens zwölf Menschen verletzt
  • Am Frankfurter Flughafen ist die erste Maschine aus Dubai gelandet, die gestrandete deutsche Touristen aus der Golfregion zurückbrachte. Am Abend soll eine zweite Maschine aus dem Emirat in München landen. Außenminister Johann Wadephul kündigte eine Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere an, die morgen mit einem ersten Flug aus dem Oman beginnen soll. 
  • Die Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi, wichtige Drehkreuze im internationalen Flugverkehr, bleiben weiter geschlossen
  • Die Börsenkurse in Asien, Europa und den USA fielen deutlich, aus Sorge vor steigenden Energiekosten. Der Ölpreis stieg auf den höchsten Stand seit dem Juli 2024.
  • Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt. Die Bundesregierung forderte das Regime in Teheran dabei auf, die Angriffe auf die Nachbarstaaten sofort einzustellen. 

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Iranische Medien melden Angriff auf Gebäude des Expertenrats

Bei neuen US-israelischen Luftangriffen ist nach Berichten iranischer Medien das Gebäude des Expertenrats getroffen worden. Bislang ist unklar, ob oder wie viele Menschen sich zu diesem Zeitpunkt dort aufgehalten haben. Der Angriff sei durch die israelische und die US-Armee verübt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Örtliche Medien zeigten Aufnahmen des schwer beschädigten Gebäudes in der südlich von Teheran gelegenen Stadt Ghom.

Nach der iranischen Verfassung wählt der Expertenrat den Revolutionsführer. Das Verfassungsorgan muss demnach aktuell über die Nachfolge des getöteten obersten Führers Ayatollah Ali Chamenei entscheiden. Bei den Angriffen auf den Iran waren in den vergangenen Tagen zahlreichen Führungspersonen des Irans getötet worden.

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Wadephul kündigt für morgen ersten Rückholflug an

Die Bundesregierung will morgen mit ihrer Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den im Nahen Osten festsitzenden Deutschen beginnen. Wie Außenminister Johann Wadephul (CDU) dem Sender Welt TV sagte, ist ein erster Flug nach Maskat, der Hauptstadt des Oman, geplant. Auch Österreich will morgen mit einem ersten Charterflug Staatsbürger aus der Region ausfliegen.

Vor Beginn der von der Bundesregierung organisierten Rückholaktion konnten offenbar einige deutsche Staatsbürger bereits die Golfregion verlassen. Ein Flugzeug mit Passagieren aus Dubai ist bereits am Mittag in Frankfurt am Main gelandet. Am Abend wird eine zweite Maschine mit TUI-Gästen in München erwartet.

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Die Regierung in Katar hat genug

Die katarische Regierung hat in einer Pressekonferenz die anhaltenden iranischen Angriffe angeprangert. Es sei eine "rote Linie" überschritten, sagte ein Sprecher des Außenministeriums.

In den letzten Tagen habe der Iran mehr als hundert ballistische Raketen auf das Emirat abgefeuert. Außerdem habe es Angriffe mit Drohnen und Kampfflugzeugen gegeben, unter anderem auch auf den internationalen Flughafen des Landes. Die meisten davon habe die katarische Luftabwehr abwehren können.

Katar unterhielt vor dem Ausbruch des Krieges enge Beziehungen zum Iran. Die beiden Staaten kontrollieren gemeinsam eines der größten Erdgasvorkommen der Welt. Die Regierung in Katar hat es in der Vergangenheit vermieden das Regime in Teheran offen zu kritisieren. In den letzten Tagen aber habe man keinen Kontakt mehr zu den Machthabern im Iran gehabt, sagte der Sprecher. 

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SPD nennt Angriff auf den Iran Völkerrechtsbruch

Die SPD-Fraktion im Bundestag hat Israel und den USA vorgeworfen, mit ihrem Angriff auf den Iran das Völkerrecht gebrochen zu haben. "Für uns steht fest, dass nach allem, was wir wissen, augenblicklich das Völkerrecht nicht eingehalten worden ist", sagte Fraktionschef Matthias Miersch.

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Wochenende gesagt, es sei jetzt "nicht der Moment, unsere Partner und Verbündeten zu belehren". Auch Unionsfraktionschef Jens Spahn und CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann äußerten sich ähnlich.

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Lufthansa setzt Flüge von und nach Zypern aus

Die Lufthansa Group wird in den kommenden Tagen keine Flüge nach Zypern anbieten. Alle Flüge ihrer Airlines von und nach Larnaca seien bis einschließlich 6. März ausgesetzt, teilte das Unternehmen mit. Auch der Luftraum des EU-Staates werde in dieser Zeit nicht genutzt. Betroffene Fluggäste können kostenfrei auf ein späteres Reisedatum ​umbuchen oder erhalten alternativ den vollständigen Ticketpreis zurück, teilte die Airline weiter mit.

Am Montag waren auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern zwei Drohnen abgefangen worden. Die Sicherheitslage auf der Mittelmeerinsel gilt seit den israelisch-US-amerikanischen Angriffen auf den Iran als instabil.

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Irans UN-Botschafter sieht "nicht die Zeit für Verhandlungen"

Drei Tage nach Beginn der Angriffe auf sein Land hält der UN-Botschafter des Iran wenig von Verhandlungen mit den USA. "Derzeit zweifeln wir sehr am Nutzen ​von Verhandlungen", sagt Ali Bahreini vor Journalisten in Genf. Die einzige Sprache, mit der der Iran sprechen könne, sei die Sprache der Verteidigung. Es sei nicht die Zeit für Verhandlungen. "Wir werden uns bis zu dem Punkt verteidigen, an dem diese Aggression beendet ist", sagte Bahreini.

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Iranische Medien berichten von Explosionen in mehreren Städten

In der Hauptstadt Teheran sowie in Täbris und Urmia im Nordwesten des Landes hat es nach Berichten iranischer Nachrichtenagenturen erneut Explosionen gegeben.

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Großbritannien verstärkt militärische Präsenz auf Zypern 

Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt schickt auch Großbritannien militärische Unterstützung nach Zypern. Es soll sich um Hubschrauber mit Drohnenabwehrtechnologie und das Kriegsschiff HMS Dragon handeln, sagte Premierminister Keir Starmer. Auf X schrieb er: "Das Vereinigte Königreich setzt sich uneingeschränkt für die Sicherheit Zyperns und der dort stationierten britischen Militärangehörigen ein."

In der Nacht auf Montag war der britische Stützpunkt Akrotiri auf Zypern von einer Drohne getroffen worden. Zwei weitere Drohnen sollen abgefangen worden sein.

Frankreich hatte bereits angekündigt, Luftabwehr- und Anti-Drohnen-Systeme sowie ein Kriegsschiff in die Region zu entsenden. Griechenland hatte vier Kampfflugzeuge auf die Insel verlegt, zwei griechische Fregatten befinden sich auf dem Weg dorthin.

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Schlechte Karten für Putin

Lange Zeit dachten Trumps Kritiker, der US-Präsident würde sich gerade im Hinblick auf seine Ukrainepolitik stark von Wladimir Putin beeinflussen lassen. Doch spätestens seit dem Angriff auf den Iran steht fest: Die USA nehmen keinerlei Rücksicht auf Russlands Interessen. In einer Welt, in der das Recht des Stärkeren mehr zu gelten scheint als das Völkerrecht, hat Russland jedoch nicht so gute Karten, wie Putin einst hoffte.

Die Analyse meines Kollegen Maxim Kireev lesen Sie hier:

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Das teilte das chinesische Außenministerium mit. Demnach forderte Wang außerdem eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten. "Gewalt kann Probleme nicht wirklich lösen, sondern schafft oft neue und hinterlässt schwerwiegende langfristige Folgen", zitierte das Ministerium Wang. Der wahre Wert militärischer Macht liege nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in der Verhinderung von Kriegen. Der chinesische Minister sagte demzufolge, China glaube daran, internationale und regionale Fragen durch Dialog und Verhandlungen zu lösen. Man werde weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Entschärfung der Lage spielen.China setzt allerdings auch selbst Gewalt ein – im Inneren vor allem gegen die politische Opposition, Aktivisten, Journalisten und ethnische Minderheiten. Die chinesische Führung hat zuletzt außerdem deutlich gemacht, die sogenannte "Wiedervereinigung" mit Taiwan auch mit militärischer Gewalt durchsetzen zu wollen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T16:01:23.000Z","dateModified":"2026-03-03T16:26:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Die Regierung in Katar hat genug","articleBody":"Die Regierung in Katar hat genugDie katarische Regierung hat in einer Pressekonferenz die anhaltenden iranischen Angriffe angeprangert. Es sei eine "rote Linie" überschritten, sagte ein Sprecher des Außenministeriums. 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In den letzten Tagen aber habe man keinen Kontakt mehr zu den Machthabern im Iran gehabt, sagte der Sprecher. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T15:53:33.000Z","dateModified":"2026-03-03T16:14:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johannes Böhme"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans UN-Botschafter sieht "nicht die Zeit für Verhandlungen"","articleBody":"Irans UN-Botschafter sieht "nicht die Zeit für Verhandlungen"Drei Tage nach Beginn der Angriffe auf sein Land hält der UN-Botschafter des Iran wenig von Verhandlungen mit den USA. 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In Ghom wurde offenbar der Sitz des Expertenrates getroffen, der den Nachfolger des getöteten Führers Ayatollah Ali Chamenei wählen soll. Der Iran hat erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Im Großraum Tel Aviv wurden bei Einschlägen mindestens zwölf Menschen verletzt. Am Frankfurter Flughafen ist die erste Maschine aus Dubai gelandet, die gestrandete deutsche Touristen aus der Golfregion zurückbrachte. Am Abend soll eine zweite Maschine aus dem Emirat in München landen. Außenminister Johann Wadephul kündigte eine Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere an, die morgen mit einem ersten Flug aus dem Oman beginnen soll. Die Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi, wichtige Drehkreuze im internationalen Flugverkehr, bleiben weiter geschlossen. Die Börsenkurse in Asien, Europa und den USA fielen deutlich, aus Sorge vor steigenden Energiekosten. Der Ölpreis stieg auf den höchsten Stand seit dem Juli 2024.Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt. 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Wie Außenminister Johann Wadephul (CDU) dem Sender Welt TV sagte, ist ein erster Flug nach Maskat, der Hauptstadt des Oman, geplant. Auch Österreich will morgen mit einem ersten Charterflug Staatsbürger aus der Region ausfliegen.Vor Beginn der von der Bundesregierung organisierten Rückholaktion konnten offenbar einige deutsche Staatsbürger bereits die Golfregion verlassen. Ein Flugzeug mit Passagieren aus Dubai ist bereits am Mittag in Frankfurt am Main gelandet. Am Abend wird eine zweite Maschine mit TUI-Gästen in München erwartet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T14:38:53.000Z","dateModified":"2026-03-03T15:43:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_674/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZb2APp72F27C7n2BJk/moZbPt637Cgs2tGeWpDi.jpeg","caption":"Kündigt ersten Rückholflug der Bundesregierung aus der Golfregion an: Bundesaußenminister Johann Wadephul","creditText":"Axel Schmidt/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-03T15:43:13.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_316/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZb2APp72F27C7n2BJk/moZbPt637Cgs2tGeWpDi.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Medien melden Angriff auf Gebäude des Expertenrats","articleBody":"Iranische Medien melden Angriff auf Gebäude des ExpertenratsBei neuen US-israelischen Luftangriffen ist nach Berichten iranischer Medien das Gebäude des Expertenrats getroffen worden. Bislang ist unklar, ob oder wie viele Menschen sich zu diesem Zeitpunkt dort aufgehalten haben. Der Angriff sei durch die israelische und die US-Armee verübt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Örtliche Medien zeigten Aufnahmen des schwer beschädigten Gebäudes in der südlich von Teheran gelegenen Stadt Ghom.Nach der iranischen Verfassung wählt der Expertenrat den Revolutionsführer. Das Verfassungsorgan muss demnach aktuell über die Nachfolge des getöteten obersten Führers Ayatollah Ali Chamenei entscheiden. Bei den Angriffen auf den Iran waren in den vergangenen Tagen zahlreichen Führungspersonen des Irans getötet worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T14:31:01.000Z","dateModified":"2026-03-03T15:11:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Fluggesellschaften schränken Betrieb weiter ein","articleBody":"Fluggesellschaften schränken Betrieb weiter einNach dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran und iranischen Vergeltungsangriffen auf Staaten der Region bestehen seit Tagen erhebliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Wichtige Drehkreuze wie in Dubai, Doha und Abu Dhabi wurden wegen der militärischen Auseinandersetzungen geschlossen. In der Region setzen zahlreiche Fluggesellschaften den Betrieb auch für die nächsten Tage weiter aus. Abhängig von den Entwicklungen vor Ort können die Beeinträchtigungen länger anhalten:Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Dammam, Erbil und Teheran bis zum 8. März gestrichen und setzt Verbindungen von und nach Dubai bis zum 4. März aus. Zudem wurden alle Flüge von und nach Zypern bis zum 6. März ausgesetzt.Qatar Airways, die nationale Fluggesellschaft Katars mit Sitz in Doha, teilte mit, dass alle Flüge von und zum Internationalen Flughafen in der Hauptstadt Doha aufgrund der Sperrung des Luftraums von Katar ausgesetzt seien.Etihad, nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat alle Flüge von und zu ihrem Drehkreuz in Abu Dhabi bis zum 4. März um 11:00 Uhr vormittags deutscher Zeit ausgesetzt. Emirates hatte für den Vorabend angekündigt, eine begrenzte Zahl an Flügen wieder aufzunehmen. Heute am Mittag war in Frankfurt eine Maschine der Airline aus Dubai gelandet. Andere Verbindungen sollen jedoch bis auf Weiteres gestrichen bleiben.Die französische Fluggesellschaft Air France hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad bis zum 5. März gestrichen. Die niederländische Konzerntochter KLM hat  angekündigt, Verbindungen nach und von Dammam, Dubai und Riad bis zum 9. März auszusetzen. Routen nach Tel Aviv sollen für den Rest der Wintersaison gestrichen werden.Delta Air Lines aus den USA gab bekannt, dass sie Flüge von John F. Kennedy International Airport in New York nach Tel Aviv bis zum 8. März und zurück bis zum 9. März gestrichen hat.El Al, die größte israelische Fluggesellschaft, hat bis zum 5. März um 2:00 Uhr morgens alle Flüge von und nach Israel gestrichen.Die Airline Air India hatte die Aussetzung aller Flüge von und nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Israel und Katar zunächst bis einschließlich gestern ausgesetzt. Diese Frist verlängerte die Fluggesellschaft um einen Tag, also bis einschließlich heute.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T14:11:56.000Z","dateModified":"2026-03-03T16:24:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Raketen schlagen im Großraum Tel Aviv ein","articleBody":"Iranische Raketen schlagen im Großraum Tel Aviv einDer Iran hat Israel am Mittag erneut mit Raketen angegriffen. In Bnei Brak, einer Stadt nordöstlich von Tel Aviv, wurden dabei laut israelischen Rettungsdiensten mindestens sieben Menschen leicht verletzt. Auch an drei weiteren Stellen im Zentrum des Landes schlugen Raketenteile ein.Eine Frau sei durch eine Explosion verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Sechs weitere Menschen hätten Verletzungen durch Glassplitter und Explosionen erlitten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T13:52:19.000Z","dateModified":"2026-03-03T14:26:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johannes Böhme"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-03T17:01:48.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Schlechte Karten für PutinLange Zeit dachten Trumps Kritiker, der US-Präsident würde sich gerade im Hinblick auf seine Ukrainepolitik stark von Wladimir Putin beeinflussen lassen. Doch spätestens seit dem Angriff auf den Iran steht fest: Die USA nehmen keinerlei Rücksicht auf Russlands Interessen. In einer Welt, in der das Recht des Stärkeren mehr zu gelten scheint als das Völkerrecht, hat Russland jedoch nicht so gute Karten, wie Putin einst hoffte.Die Analyse meines Kollegen Maxim Kireev lesen Sie hier:","video":[]}"}“>

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Schlechte Karten für Putin

Lange Zeit dachten Trumps Kritiker, der US-Präsident würde sich gerade im Hinblick auf seine Ukrainepolitik stark von Wladimir Putin beeinflussen lassen. Doch spätestens seit dem Angriff auf den Iran steht fest: Die USA nehmen keinerlei Rücksicht auf Russlands Interessen. In einer Welt, in der das Recht des Stärkeren mehr zu gelten scheint als das Völkerrecht, hat Russland jedoch nicht so gute Karten, wie Putin einst hoffte.

Die Analyse meines Kollegen Maxim Kireev lesen Sie hier:

Stella Schalamon
Stella Schalamon

Großbritannien verstärkt militärische Präsenz auf Zypern 

Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt schickt auch Großbritannien militärische Unterstützung nach Zypern. Es soll sich um Hubschrauber mit Drohnenabwehrtechnologie und das Kriegsschiff HMS Dragon handeln, sagte Premierminister Keir Starmer. Auf X schrieb er: „Das Vereinigte Königreich setzt sich uneingeschränkt für die Sicherheit Zyperns und der dort stationierten britischen Militärangehörigen ein.“

In der Nacht auf Montag war der britische Stützpunkt Akrotiri auf Zypern von einer Drohne getroffen worden. Zwei weitere Drohnen sollen abgefangen worden sein.

Frankreich hatte bereits angekündigt, Luftabwehr- und Anti-Drohnen-Systeme sowie ein Kriegsschiff in die Region zu entsenden. Griechenland hatte vier Kampfflugzeuge auf die Insel verlegt, zwei griechische Fregatten befinden sich auf dem Weg dorthin.

Die HMS Dragon in ihrem Heimathafen im britischen Portsmouth
Die HMS Dragon in ihrem Heimathafen im britischen Portsmouth. Rob Arnold/Zuma/dpa

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Iranische Medien berichten von Explosionen in mehreren Städten

In der Hauptstadt Teheran sowie in Täbris und Urmia im Nordwesten des Landes hat es nach Berichten iranischer Nachrichtenagenturen erneut Explosionen gegeben.

Katrin Scheib
Katrin Scheib

Polens Regierung fürchtet Auswirkungen des Irankriegs auf Lage in der Ukraine

Ein längerer Konflikt in der Golfregion würde nach Einschätzung des polnischen Verteidigungsministers, Władysław Kosiniak-Kamysz, die militärische Unterstützung für die Ukraine gefährden. Kosiniak-Kamysz bezog sich dabei auf die Lieferung von US-Luftabwehrsystemen und anderen Waffen an europäische Länder und ​die Ukraine.

Sollte sich die Auseinandersetzung über die von ⁠US-Präsident Donald Trump genannten drei bis vier Wochen hinausziehen, ​drohten Engpässe beim Nachschub, sagt der Minister. Dies gelte vor allem für die Ukraine. Hintergrund ist der ‌hohe ⁠Verbrauch an Luftabwehrraketen im Irankrieg.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Chinas Außenminister fordert sofortiges Ende der Angriffe auf den Iran

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat die Militärschläge Israels und der USA gegen den Iran in einem Telefonat mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Sa’ar erneut kritisiert. Das teilte das chinesische Außenministerium mit. Demnach forderte Wang außerdem eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten.

Gewalt kann Probleme nicht wirklich lösen, sondern schafft oft neue und hinterlässt schwerwiegende langfristige Folgen“, zitierte das Ministerium Wang. Der wahre Wert militärischer Macht liege nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in der Verhinderung von Kriegen. Der chinesische Minister sagte demzufolge, China glaube daran, internationale und regionale Fragen durch Dialog und Verhandlungen zu lösen. Man werde weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Entschärfung der Lage spielen.

China setzt allerdings auch selbst Gewalt ein
– im Inneren vor allem gegen die politische Opposition, Aktivisten, Journalisten und ethnische Minderheiten. Die chinesische Führung hat zuletzt außerdem deutlich gemacht, die sogenannte „Wiedervereinigung“ mit Taiwan auch mit militärischer Gewalt durchsetzen zu wollen.

Johannes Böhme
Johannes Böhme

Die Regierung in Katar hat genug

Die katarische Regierung hat in einer Pressekonferenz die anhaltenden iranischen Angriffe angeprangert. Es sei eine „rote Linie“ überschritten, sagte ein Sprecher des Außenministeriums.

In den letzten Tagen habe der Iran mehr als hundert ballistische Raketen auf das Emirat abgefeuert. Außerdem habe es Angriffe mit Drohnen und Kampfflugzeugen gegeben, unter anderem auch auf den internationalen Flughafen des Landes. Die meisten davon habe die katarische Luftabwehr abwehren können.

Katar unterhielt vor dem Ausbruch des Krieges enge Beziehungen zum Iran. Die beiden Staaten kontrollieren gemeinsam eines der größten Erdgasvorkommen der Welt. Die Regierung in Katar hat es in der Vergangenheit vermieden das Regime in Teheran offen zu kritisieren. In den letzten Tagen aber habe man keinen Kontakt mehr zu den Machthabern im Iran gehabt, sagte der Sprecher. 

Dieter Hoß
Dieter Hoß

Irans UN-Botschafter sieht „nicht die Zeit für Verhandlungen“

Drei Tage nach Beginn der Angriffe auf sein Land hält der UN-Botschafter des Iran wenig von Verhandlungen mit den USA. „Derzeit zweifeln wir sehr am Nutzen ​von Verhandlungen„, sagt Ali Bahreini vor Journalisten in Genf. Die einzige Sprache, mit der der Iran sprechen könne, sei die Sprache der Verteidigung. Es sei nicht die Zeit für Verhandlungen. „Wir werden uns bis zu dem Punkt verteidigen, an dem diese Aggression beendet ist“, sagte Bahreini.
Ali Bahreini
Ali Bahreini. Martial Trezzini/Keystone/dpa

Dieter Hoß
Dieter Hoß

Lufthansa setzt Flüge von und nach Zypern aus

Die Lufthansa Group wird in den kommenden Tagen keine Flüge nach Zypern anbieten. Alle Flüge ihrer Airlines von und nach Larnaca seien bis einschließlich 6. März ausgesetzt, teilte das Unternehmen mit. Auch der Luftraum des EU-Staates werde in dieser Zeit nicht genutzt. Betroffene Fluggäste können kostenfrei auf ein späteres Reisedatum ​umbuchen oder erhalten alternativ den vollständigen Ticketpreis zurück, teilte die Airline weiter mit.

Am Montag waren auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern zwei Drohnen abgefangen worden. Die Sicherheitslage auf der Mittelmeerinsel gilt seit den israelisch-US-amerikanischen Angriffen auf den Iran als instabil.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

SPD nennt Angriff auf den Iran Völkerrechtsbruch

Die SPD-Fraktion im Bundestag hat Israel und den USA vorgeworfen, mit ihrem Angriff auf den Iran das Völkerrecht gebrochen zu haben. „Für uns steht fest, dass nach allem, was wir wissen, augenblicklich das Völkerrecht nicht eingehalten worden ist„, sagte Fraktionschef Matthias Miersch.

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Wochenende gesagt, es sei jetzt „nicht der Moment, unsere Partner und Verbündeten zu belehren“. Auch Unionsfraktionschef Jens Spahn und CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann äußerten sich ähnlich.

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David Rech
David Rech

Expertin warnt vor zunehmender Repression im Iran

Die Unterdrückung der Bevölkerung im Iran hat sich nach Einschätzung der deutschen EU-Abgeordneten und Iran-Expertin Hannah Neumann (Grüne) seit dem Beginn des Krieges am Wochenende verstärkt. „Wir sehen jetzt, dass politische Gefangene wohl abtransportiert werden aus Gefängnissen“, sagte Neumann. Unklar sei dabei, wohin.

Die Familien der Gefangenen befürchteten, „dass diese als menschliche Schutzschilde benutzt werden sollen“, sagte Neumann in einem Gespräch mit Journalisten. Zwar sei es „zunehmend schwieriger, Informationen aus dem Iran zu bekommen.“ Es gebe jedoch Anzeichen dafür, „dass die Repression gerade zunimmt“. Behörden hätten Kurznachrichten an die iranische Bevölkerung geschickt, in denen sie im Falle von Protesten mit „tödlicher Gewalt“ drohten, sagte Neumann.

Johannes Böhme
Johannes Böhme

Der Überblick am Nachmittag

  • Der Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus. Im Libanon kündigte die Schiitenmiliz Hisbollah an, die Waffenruhe mit Israel aufkündigen zu wollen. Die israelische Armee rückte im Südlibanon vor, und bombardierte Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut. 
  • Der Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Katar meldeten Drohnenangriffe. Im Oman geriet ein Ölterminal in Brand. In den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain wurden zwei Rechenzentren der Amazon-Tochter AWS beschädigt.
  • Die israelische Luftwaffe flog im Laufe des Tages weiter Angriffe auf den Iran. Dabei wurden mehrere Regierungsgebäude in der Hauptstadt Teheran getroffen, unter anderem das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats und des Präsidialamtes. In Ghom wurde offenbar der Sitz des Expertenrates getroffen, der den Nachfolger des getöteten Führers Ayatollah Ali Chamenei wählen soll. 
  • Der Iran hat erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Im Großraum Tel Aviv wurden bei Einschlägen mindestens zwölf Menschen verletzt
  • Am Frankfurter Flughafen ist die erste Maschine aus Dubai gelandet, die gestrandete deutsche Touristen aus der Golfregion zurückbrachte. Am Abend soll eine zweite Maschine aus dem Emirat in München landen. Außenminister Johann Wadephul kündigte eine Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere an, die morgen mit einem ersten Flug aus dem Oman beginnen soll. 
  • Die Flughäfen in Dubai, Doha und Abu Dhabi, wichtige Drehkreuze im internationalen Flugverkehr, bleiben weiter geschlossen
  • Die Börsenkurse in Asien, Europa und den USA fielen deutlich, aus Sorge vor steigenden Energiekosten. Der Ölpreis stieg auf den höchsten Stand seit dem Juli 2024.
  • Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt. Die Bundesregierung forderte das Regime in Teheran dabei auf, die Angriffe auf die Nachbarstaaten sofort einzustellen. 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Wadephul kündigt für morgen ersten Rückholflug an

Die Bundesregierung will morgen mit ihrer Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den im Nahen Osten festsitzenden Deutschen beginnen. Wie Außenminister Johann Wadephul (CDU) dem Sender Welt TV sagte, ist ein erster Flug nach Maskat, der Hauptstadt des Oman, geplant. Auch Österreich will morgen mit einem ersten Charterflug Staatsbürger aus der Region ausfliegen.

Vor Beginn der von der Bundesregierung organisierten Rückholaktion konnten offenbar einige deutsche Staatsbürger bereits die Golfregion verlassen. Ein Flugzeug mit Passagieren aus Dubai ist bereits am Mittag in Frankfurt am Main gelandet. Am Abend wird eine zweite Maschine mit TUI-Gästen in München erwartet.

Kündigt ersten Rückholflug der Bundesregierung aus der Golfregion an: Bundesaußenminister Johann Wadephul
Kündigt ersten Rückholflug der Bundesregierung aus der Golfregion an: Bundesaußenminister Johann Wadephul. Axel Schmidt/AFP/Getty Images

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Iranische Medien melden Angriff auf Gebäude des Expertenrats

Bei neuen US-israelischen Luftangriffen ist nach Berichten iranischer Medien das Gebäude des Expertenrats getroffen worden. Bislang ist unklar, ob oder wie viele Menschen sich zu diesem Zeitpunkt dort aufgehalten haben. Der Angriff sei durch die israelische und die US-Armee verübt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Örtliche Medien zeigten Aufnahmen des schwer beschädigten Gebäudes in der südlich von Teheran gelegenen Stadt Ghom.

Nach der iranischen Verfassung wählt der Expertenrat den Revolutionsführer. Das Verfassungsorgan muss demnach aktuell über die Nachfolge des getöteten obersten Führers Ayatollah Ali Chamenei entscheiden. Bei den Angriffen auf den Iran waren in den vergangenen Tagen zahlreichen Führungspersonen des Irans getötet worden.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Fluggesellschaften schränken Betrieb weiter ein

Nach dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran und iranischen Vergeltungsangriffen auf Staaten der Region bestehen seit Tagen erhebliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Wichtige Drehkreuze wie in Dubai, Doha und Abu Dhabi wurden wegen der militärischen Auseinandersetzungen geschlossen. 

In der Region setzen zahlreiche Fluggesellschaften den Betrieb auch für die nächsten Tage weiter aus. Abhängig von den Entwicklungen vor Ort können die Beeinträchtigungen länger anhalten:

  • Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Dammam, Erbil und Teheran bis zum 8. März gestrichen und setzt Verbindungen von und nach Dubai bis zum 4. März aus. Zudem wurden alle Flüge von und nach Zypern bis zum 6. März ausgesetzt.
  • Qatar Airways, die nationale Fluggesellschaft Katars mit Sitz in Doha, teilte mit, dass alle Flüge von und zum Internationalen Flughafen in der Hauptstadt Doha aufgrund der Sperrung des Luftraums von Katar ausgesetzt seien.
  • Etihad, nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat alle Flüge von und zu ihrem Drehkreuz in Abu Dhabi bis zum 4. März um 11:00 Uhr vormittags deutscher Zeit ausgesetzt. Emirates hatte für den Vorabend angekündigt, eine begrenzte Zahl an Flügen wieder aufzunehmen. Heute am Mittag war in Frankfurt eine Maschine der Airline aus Dubai gelandet. Andere Verbindungen sollen jedoch bis auf Weiteres gestrichen bleiben.
  • Die französische Fluggesellschaft Air France hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad bis zum 5. März gestrichen. Die niederländische Konzerntochter KLM hat  angekündigt, Verbindungen nach und von Dammam, Dubai und Riad bis zum 9. März auszusetzen. Routen nach Tel Aviv sollen für den Rest der Wintersaison gestrichen werden.
  • Delta Air Lines aus den USA gab bekannt, dass sie Flüge von John F. Kennedy International Airport in New York nach Tel Aviv bis zum 8. März und zurück bis zum 9. März gestrichen hat.
  • El Al, die größte israelische Fluggesellschaft, hat bis zum 5. März um 2:00 Uhr morgens alle Flüge von und nach Israel gestrichen.
  • Die Airline Air India hatte die Aussetzung aller Flüge von und nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Israel und Katar zunächst bis einschließlich gestern ausgesetzt. Diese Frist verlängerte die Fluggesellschaft um einen Tag, also bis einschließlich heute.

Johannes Böhme
Johannes Böhme

Iranische Raketen schlagen im Großraum Tel Aviv ein

Der Iran hat Israel am Mittag erneut mit Raketen angegriffen. In Bnei Brak, einer Stadt nordöstlich von Tel Aviv, wurden dabei laut israelischen Rettungsdiensten mindestens sieben Menschen leicht verletzt. Auch an drei weiteren Stellen im Zentrum des Landes schlugen Raketenteile ein.

Eine Frau sei durch eine Explosion verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Sechs weitere Menschen hätten Verletzungen durch Glassplitter und Explosionen erlitten.